Einschätzung zur französischen Präsidentschaftswahl 2017

Irgendwie erinnert mich diese französische Präsidentschaftswahl, an die letzten
Monate der DDR im Herbst 1989. Nicht das sich Frankreich in den nächsten Monaten
auflösen wird, aber der neue französische Präsident Macron, repräsentiert die
letzte Rettung für das alte System Frankreichs. Wie damals im Oktober 89, als Egon
Krenz den Herrn Erich Honecker ablöste,aber das alte Politbüro in Amt und Würden blieb.

Der „gute Emmanuel“ diente doch schon unter den jetzigen und alten französischen
Präsidenten François Hollande als Berater für Wirtschafts- und Finanzpolitik und
dann als Minister für Wirtschaft und Finanzen. Herr Hollande ist in Frankreich so
unbeliebt, dass er auf die Präsidentschaftskandidatur 2017 verzichtet hat.

Aber seine „rechte Hand“ wird jetzt zum Präsidenten gewählt. Irgendwie ist das
für mich unverständlich. Das alles nur, um Frau Le Pen zu verhindern? Das ist
dann aber nur „alter Wein in neuen Schläuchen“, meine Erinnerungen an den Oktober 89.

Aber auch das Wirtschaftsprogramm von Herr Marcon ist „sehr vielversprechend“. Die
Staatsausgaben kürzen und die Unternehmenssteuer von 35 % auf 25 % senken. Na wie
revolutionär, so ein Programm hat es ja noch nie gegeben. Oh sorry, gerade fällt
mir die Agenda 2010 vom Kanzler Schröder („Genosse der Bosse“) ein.

Ja liebe Franzosen: „Von Deutschland lernen, heißt Sozialabbau lernen“.

Herr Macron hat doch Merkels Flüchtlingspolitik in der Vergangenheit gelobt. Sie
hat die „kollektive Würde“ Europas gerettet, indem Deutschland notleidende Flüchtlinge
aufgenommen hat, sagte Herr Marcon. Liebe Franzosen, habt hier nicht 2011 Libyen mit
bombardiert gegen Muammar al-Gaddafi und waren die Länder Marokko, Algerien, Syrien
nicht eure ehemaligen Kolonien bis Mitte des 20. Jahrhunderts? Dann können wir euch,
als Erinnerung, ein paar „Fachkräfte“ für den Wirtschaftsaufschwung abgeben.

Denn: „Was die Flüchtlinge uns bringen, ist wertvoller als Gold“ sagte doch
unser Kanzlerkandidat der SPD Herr Martin Schulz. Er muss es ja wissen, denn
er ist Multimillionär und kennt sich bestimmt mit Gold gut aus.

Dann wünsche ich den Franzosen viel „Freude“, mit der Politik ihres neuen Präsidenten
Herrn Emmanuel Marcon. Und auch der Deutsche Michel darf sich auf die neue finanzielle
Haftung a la Eurobonds freuen. Wenn das mal kein „großes Fest“ wird, bei so viel Freude.
Wie endete schon Erich Maria Remarque Roman – Im Westen nichts Neues:
„im Westen sei nichts Neues zu melden“.

Zum Schluss ein Kurt Tucholsky Zitat:

„Nichts ist schwerer und erfordert mehr Charakter, als sich in
offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein!“

Passend dazu : Geheime E-Mails und Dokumente über Macron veröffentlicht

Brüssel schockiert: EU Wahlen lösen Erschütterungen aus

Montag, 26. Mai 2014

EU-Gegner Farage: „Das erstaunlichste Ergebnis seit 100 Jahren!“

Europa blickt auf diesen Mann: Nigel Farage stellt die EU vor eine kaum lösbare Aufgabe. (Foto: dpa)

Europa blickt auf diesen Mann: Nigel Farage stellt die EU vor eine kaum lösbare Aufgabe. (Foto: dpa)

Der EU-Gegner Nigel Farage stürzt die britische Regierung in ihre bisher schwerste Krise. Er gewann völlig überraschend die EU-Wahl. Auch in Brüssel herrscht deshalb große Nervosität.


Premier Di Rupo abgestraft

Krise in Belgien: Flämische Separatisten gewinnen Parlamentswahlen

 

Belgien steht möglicherweise wieder vor der Unregierbarkeit: Die Sozialisten haben die Parlamentswahl verloren, die flämischen Separatisten sind weiter im Aufwind. 

 

Schlappe für Thorning-Schmidt

Dänemark: Euroskeptische Volkspartei an erster Stelle

Die euroskeptische Volkspartei hat in Dänemark überraschend die EU-Wahl gewonnen. Sie besiegte die regierenden Sozialdemokraten. Die Volkspartei möchte mit den Konservativen aus 

 

Totales Chaos bei Pariser Elite

Nach Wahl-Triumph: Marine Le Pen fordert Neuwahlen in Frankreich

Die Wahlsiegerin der EU-Wahl in Frankreich forderte am Abend in Paris Neuwahlen: Es könne nicht sein, dass die Nationalversammlung das Volk unrepräsentativ vertrete. Die anderen Parteien reagierten schockiert auf die Wahl – wollen aber weitermachten. Für Francois Hollande wird es allerdings immer enger.

„Politisches Erdbeben“

EU-Wahl Frankreich: Front National wird stärkste Kraft

Ersten Prognosen zufolge wird der Front National mit 25 Prozent die stärkste Kraft in Frankreich. Die regierenden Sozialisten kamen demnach mit rund 14 Prozent nur auf den dritten Platz – eine schwere Schlappe für den unpopulären Präsidenten Francois Hollande.

 

Ergebnis der Euro-Rettung

Schande für Europa: Rechtsextreme Goldene Morgenröte zieht ins EU-Parlament ein

Die rechtsextreme Goldene Morgenröte zieht ins EU-Parlament in Straßburg ein. Drei Abgeordnete dieser rassistischen Partei müssen nun vom europäischen Steuerzahler finanziert werden. Auch die Rassisten von der ungarischen Jobbik ziehen ins EU-Parlament ein.

 

Lettas Sozialdemokraten vorne

EU-Wahl Italien: Euro-Skeptiker Beppe Grillo erreicht zweiten Platz

In Italien hat das Movimento 5 Stelle von Beppe Grillo den zweiten Platz bei der EU-Wahl erreicht. Die Sozialdemokraten haben gewonnen, Die Forza Italia von Silvio Berlusconi wurde nur Dritter.

 

Seltsame Korrektur

Falschmeldung in den Niederlanden: Wilders deutlich besser als bei Prognose

Die Niederländer korrigieren ihre Prognose vom Donnerstag und räumen ein: Auch die Freiheitspartei von Geert Wilders in den Niederlanden hat besser abgeschnitten als berichtet. Wilders erreichte den zweiten Platz.

http://martynachrichten.blogspot.de/2014/05/brussel-schockiert-eu-wahlen-losen.html

 

Deutschland und Frankreich wollen strengere Regeln für Einwanderer

Zum Jahreswechsel werden Bulgaren und Rumänen die Möglichkeit
haben, uneingeschränkt in jedem EU-Land arbeiten zu können.

Um Armuts-Einwanderung zu verhindern, will Großbritannien den Mindestlohn,
Drei-Monats-Sperren der Sozialhilfen und Zwangsausweisungen bei Jobverlust.

Dieses Vorhaben will David Cameron am EU-Gipfel in Vilnius seinen Kollegen präsentieren.

Die osteuropäischen Staaten haben bereits im Vorfeld die Ideen der Briten kritisiert.

Cameron erhält nun unerwartet Unterstützung von Frankreich und Deutschland.

Sowohl Berlin als auch Paris haben Sorge, dass ein deutlicher Anstieg
von Rumänen und Bulgaren am Arbeitsmarkt bei der kommenden Europa-Wahl
den Rechten nutzen wird, berichtet die FT.

Francois Hollande sagte, dass die Pläne Camerons ein Durchgreifen gegen
den Missbrauch der befristeten Beschäftigung von EU-Arbeitnehmern wäre.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Deutsche Wirtschafts Nachrichten

Frankreich : Proteste Vorzeichen einer Europa-Revolution

protestefrankreichnew

Frankreich kommt unter Präsident François Hollande einfach nicht mehr zur Ruhe.

In der Bretagne, der westlichen Region des Landes, protestierten am 23. November 2013
erneut tausende Franzosen gegen den stattfindenden massiven Stellenabbau, forderten stabile,
volksorientierte Sozialprogramme. Inzwischen herrscht dermaßen vehemente Angst bezüglich
sozialen Verfalls, dass sogar Bürger anderer europäischer Nationen angefeindet werden.

Dabei hegen französische Bürger mitnichten böse Absichten, viel eher erwarten sie seitens
ihrer Regierung, dass zuerst an Franzosen gedacht wird, solange finanzielle Nöte herrschen.

Neben Handwerkern, Kleinunternehmern, Polizisten, Bauern, Lehrern sowie
LKW-Fahrern statuierten große Reitergemeinschaften am 24. November 2013
ebenfalls ein Exempel gegen eine höhere Mehrwertsteuer.

anz Paris war voller Pferde, was tatsächlich enorm lebendig wirkte.

Plötzlich sind protestierende Menschen aller gesellschaftlichen Schichten auf der Straße,
die für soziale Gerechtigkeit einstehen. Bis dato innerhalb Europas nahezu einmalig.

Solch entstehende Gemeinschaften könnten als europaweites Vorbild fungieren,
Proteste über Grenzen hinweg vereinen aufgrund ähnlicher Probleme.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : buergerstimme.com

Frankreichs Regionalpräfekten warnen ihren Präsidenten vor Volksaufstand

Der unbeliebte Francois Hollande muss einen Volksaufstand fürchten. Foto: Matthieu Riegler / Wikimedia

In Frankreich stehen die Zeichen auf Sturm. Die Regionalpräfekten – in der französischen Verwaltungsstruktur der verlängerte Arm der Staatsregierung in Paris – warnten Präsident Francois Hollande in einem aktuellen Lagebericht vor einer „sozialen Explosion“. Ursache dafür sind die steigenden Steuern und die wachsende ökonomische und soziale Verelendung der Bevölkerung. Die Unzufriedenheit mit dem Sozialisten Hollande an der Staatsspitze und der von ihm betriebenen Politik wächst von Woche zu Woche.

Kommentatoren ziehen bereits Vergleiche mit dem Zeitraum vor der Revolution 1789, als die Franzosen das Haus der Bourbonen gestürzt und die Herrscherfamilie aufs Schaffott gebracht hatten.

Ökosteuern führen zu Revolutionsklima in Frankreich

Aktuell führen die von der sozialistischen Regierung geplanten Ökosteuern zu einem wahren „Revolutionsklima“. Dabei stehen vor allem die nach Georg Orwell-Manier installierten Maut-Kameras im Zentrum der Kritik. Diese Kameras registrieren vorbeifahrende Autos und dienen als automatische Mautstation. Viele sind bereits in den letzten Wochen von protestierenden Franzosen zerstört worden. Verwaltung und Polizei sehen dem Treiben der aufgebrachten Bürger hilflos zu.

Quelle

http://www.denken-macht-frei.info/frankreichs-regionalpraefekten-warnen-ihren-praesidenten-vor-volksaufstand/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=frankreichs-regionalpraefekten-warnen-ihren-praesidenten-vor-volksaufstand

Hollande: EU-Verträge sind lebenslänglich geschlossen

Der französische Staatspräsident Francois Hollande geht davon aus, dass es
keinerlei Möglichkeit zu Austritt aus den EU-Verträgen gibt. »Wenn sich ein Land
den Verträgen verpflichtet, dann ist das lebenslänglich«, sagte Hollande
Journalisten während einer Tagung des EU-Rats. Zwar könne theoretisch eine
Diskussion über die Rücknahme von Kompetenzen stattfinden, aber »Europa ist
nicht ein Europa, in dem Sie die Kompetenzen wieder abziehen können«, so
Hollande. Paris werde ein »Europa à la carte« nicht akzeptieren. Anlass für die
Bemerkungen Hollandes ist das Bestreben Großbritannien, sich wieder von den
gemeinsamen Strafverfolgungsregeln der EU zu verabschieden, weil diese London
nicht praktikabel erscheinen. Mehr…

Euro-Krise – Bis Deutschland die Nerven verliert

Schon der Euro zielte aus französischer Sicht darauf,
die wirtschaftliche Vormachtstellung Deutschlands zu schwächen.
Unter François Hollande nehmen die Franzosen mit neuem Elan ihr altes Projekt wieder auf.

Die französische Regierung hat gerade beschlossen, das Rentenalter ihrer Bürger
auf 60 Jahre zu senken. Kein Franzose soll mehr länger arbeiten müssen,
nur weil es die Finanzlage des Landes erzwingt – in keinem Fall aber so lange
wie sein armer Verwandter in Deutschland, der sich auf Geheiß seiner Regierung
bis zum 67. Lebensjahr mühen und plagen muss.

Gesegnetes Frankreich, kann man nur sagen, wo die mitleidlosen Gesetze der Ökonomie
unter der ewigen Sonne des Sozialismus ihren Schrecken verlieren. Auch die Grande Nation
setzt zu wenig Kinder in die Welt, um den Wohlstand seiner Bewohner bis ins hohe
Alter zu sichern. Aber was andernorts als gravierendes demografisches Problem gilt,
das von allen mehr Einsatz und Fleiß verlangt, sind dort Misshelligkeiten,
die sich per Federstrich beseitigen lassen, wenn der starke Arm des Präsidenten es will.

Na gut, ganz so einfach ist es auch für den frisch gewählten republikanischen Sonnenkönig
François Hollande und seinen Mitstreiter nicht, wenn sie ehrlich sind.
So viel verstehen sie dann doch von Ökonomie, dass man die Probleme nicht erledigt,
in dem man sie verschiebt. Aber zum Glück gibt es ja immer noch die Deutschen,
auf deren Anstrengungsbereitschaft man sich auch im Elysée-Palast verlassen kann.
So schließt sich der Kreis.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier :  Spiegel Online

Merkels Landesbanken brimful ihre verlorenen Wetten in Billionenhöhe auf Gemeinden ab, und die auf die „noch Dümmeren“

Liebe Leser, Sie als Wissende kann der folgende Bericht zwar nicht überraschen, aber er ist dennoch vielsagend. Immerhin bezeichnet der SPIEGEL den BRD-Steuerknecht als den „Dümmsten“, weil er widerspruchslos die Großbetrugswetten der Landesbanken mit Goldman-Sachs bezahlen wird. Die Landesbanken haben mit Lloyd Blankfein gewettet und Billionen verloren, denn diese Wetten kann immer nur Goldman-Sachs gewinnen. Die Königsidee kam wahrscheinlich von Merkel selbst, die verlorenen Billionen erst einmal auf die Gemeinden abzuladen, damit die Staatsbanken keine Bankrott-Bilanzen vorlegen müssen. Hunderte von Gemeinden und öffentliche Betriebe sind so kaputt gemacht worden. Merkel hatte dann die zweite Königsidee, die Gemeinden ihrerseits sollen die Billionenwetten auf die „noch Dümmeren“ abladen.

Die BRD-Deutschen spüren offenbar eine Wollust dabei, den Finanzverbrechern von der Wall-Street Billionen von Euro (künftig neue D-Mark) als Tribut abliefern zu dürfen. Sie verpflichten sich für unbezifferbare Summen an Finanztribut, woran ihre Nachkommen noch kaputt gehen werden. Und wofür? In der Tat für nichts, oder wie es im Spiegel erklärt wurde: “Money for nothing.” [1] Die Holo-Deutschen sehen darin eine Bußleistung an eine „Gottheit“, die sich Holo-Überlebende nennt.

Dieser in Wirklichkeit falschen „Gottheit“ vertrauen sie auch gerne die Führer der BRD-Politik an, ohne dass diese „Gottheit“ zur Wahl stehen würde. Wählen dürfen die BRD-ler die Laufburschen dieser „Gottheit“, die Politiker. Woher wir das wissen? Vor allem vom selbsterklärten Oberlaufburschen der Finanzjuden, Horst Seehofer, seines Zeichens bayerischer Ministerpräsident. Seehofer erklärte im Fernsehen

„den allerdümmsten Steuerdeppen“ mit einfachen Worten, wie es in der Lobby-Demokratie läuft: “Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt. Und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden.”“ [2]

Und wer sind „diejenigen, die entscheiden, aber nicht gewählt werden“? Der unabhängige Börsenmakler Alessio Rastani sagte in einer BBC-Nachrichtensendung, es sei das jüdische Wall-Street-Institut Goldman-Sachs, das die Welt regiere. Rastani wörtlich:

“Die Regierungen regieren nicht, Goldman Sachs regiert die Welt.” [3]

Im Globalismus ist es so, dass Banken nicht mehr das klassische Geschäft betreiben (z.B. Spareinlagen an gute Unternehmen und Bauherren verleihen) sondern nur noch mit der Wall-Street wetten, also endlosen Tribut dorthin abliefern. Es handelt sich um Wetten, die nur von der Wall-Street gewonnen werden können. Lebten wir in einem Rechtsstaat, wäre es ein Verbrechen für einen Bankchef, sich als „Hütchenspieler“ zu betätigen. Diese Wetten werden meistens unter dem Begriff „Eigenhandel“ eingegangen, wo die Bank ihr Eigenkapital und die Einlagen ihrer Kunden verwettet. Was dann folgt, nennt man heute „Bankenrettung“. Und der unfreiwillige Retter heißt „Steuerdepp“. Sollten sich einmal normale Bankkunden in solche Wetten (genannt Investments, der Kunde investiert in eine Wette) verirren, wird der Verlust der Bank auf sie abgeladen. Deshalb definiert der SPIEGEL das Wesen einer heutigen Bank so:

“Eine Bank hat komplizierte Produkte und einfache Motive. Sie schafft Papiere, deren Wert sich ableitet aus der gebündelten Ableitung von etwas, zum Beispiel faulen Hypothekenkrediten. Dann sucht sie jemanden, der dumm genug ist, Geld für Schrott auszugeben.” [4]

Selbstverständlich schlugen die Vasallenmedien der Lobby auf Rastani ein, als dieser erklärte, “Goldman-Sachs regiert die Welt”. Es hieß, er wisse nicht, von was er spreche, ungeachtet der Tatsache, dass Seehofer als Ministerpräsident Rastanis Erkenntnis schon lange vorher bestätigt hatte, ohne Namen zu nennen. Allerdings handelt es sich bei diesen Tributempfängern nicht um eine „Gottheit“, wie man uns gerne weis macht, sondern um den „Teufel“ selbst. Jetzt erwarten wohl viele, wir würden uns auf den christlichen Erlöser berufen, der die Machtjuden in Johannes als die „Kinder des Teufels“ brandmarkt, „die, wie der Teufel selbst, lügen und morden“. Nein, wir berufen uns auf irdische Quellen, zum Beispiel auf den jüdischen Erfolgsautor Emmanuel Todd. Todd bezeichnet jene als den Teufel, die die Politiker wie dressierte Hunde Männchen machen lassen.

In einem Spiegel-Interview erklärte Todd den Lesern, das es keinen Unterschied mache, welcher Politiker am Verhandlungstisch über die EU-Rettungsschirme sitze. Ob Merkel und Hollande, oder sonst jemand. Das spiele keine Rolle, denn der Teufel sitze mit am Tisch und gewinne immer:

“Ob Frau Merkel nachgibt oder Hollande einknickt, ist im Grunde zweitrangig. Denn wenn die beiden am Tisch gegenübersitzen, nimmt noch ein unsichtbarer Dritter Platz: der Teufel. … Der Teufel wird gewinnen. Die Katastrophe ist schon da, es ist nur noch nicht allen klar.” [5]

Der System-SPIEGEL wollte nicht wissen, wer denn der Teufel am Tisch sei, sondern lenkte aus Furcht vor Repressalien mit der Bemerkung ab: Und den Teufel “malen Sie an die Wand.” Es ist aber auch nicht notwendig, von Herrn Todd zu erfahren, wen er mit dem Teufel gemeint hat, das hat sein neuer französischer Präsident Francois Hollande bereits im Wahlkampf getan: Hollande borgte sich sogar einen Ausspruch von Abraham Lincoln, um die Massen einzulullen, aber am Schluss doch diesem Feind zu gehorchen:

“Ich werde euch sagen, wer in dieser beginnenden Schlacht mein Feind ist, mein wahrer Feind. Er hat keinen Namen, kein Gesicht, keine Partei, er wird sich nie zur Wahl stellen, er wird somit auch nie gewählt werden. Und trotzdem regiert er. Dieser Feind ist die Finanzwelt.” [6]

Der Chef von Goldman-Sachs, Lloyd Blankfein, sieht sich von “Gott” beauftragt, die Welt zu unterwerfen und auszurauben. Blankfein wörtlich:

“Ich bin nur ein Banker, der Gottes Werk verrichtet.” [7]

Und damit er “Gottes Werk” auch sorgfältig verrichten kann, hat Herr Blankfein seine Leute an die Schalt- und Regierungsstellen der EU gebracht bzw. für die “Verrichtung von Gottes Werk” dorthin abgestellt. Das Nachrichtenportal “news.de” formulierte das so:

“Wie Goldman Sachs die Welt regiert. Es klingt wie eine Verschwörungstheorie, ist aber leider wahr: Mit Lucas Papademos, Mario Monti und dem neuen EZB-Chef Mario Draghi wird Europa von einem Klüngel aus ehemaligen Goldman-Sachs-Männern gelenkt. Und die Drei sind längst nicht die einzigen. … Im englischsprachigen Raum gibt es den Begriff ‘Government Sachs’, der darauf hinweisen soll, dass Goldman Sachs längst die amerikanische Regierung in der Hand hält.” [8]

Der Goldman-Premier Monti hat auch sogleich für seinen Chef Blankfein der BRD-Kanzlerin mit dem Austritt Italiens aus der Währungsunion gedroht, wenn der letzte große Tribut (Eurobonds) von der BRD nicht geleistet würde:

“Erstmals wirft Mario Monti den Euro-Austritt Italiens in die Diskussion: Ein Austritt Italiens würde der deutschen Wirtschaft sehr schaden, meint der Goldman-Premier. … Damit setzt er die Kanzlerin unter Druck, indem er indirekt einen Austritt Italiens in Betracht zieht, wenn es nicht zu Eurobonds kommen sollte. ‘Ein geeintes Europa liegt in Deutschlands Interesse’.” [9]

Um Lloyd Blankfein, “Gottes Banker”, die “Allerdümmsten” auf dem Altar des Teufels opfern zu dürfen, hatten sich die BRD-Regierungen dazu entschlossen, die Betrugsprodukte des Herrn Blankfein zu kaufen. Herr Blankfein bezeichnet deshalb die Deutschen als Deppen:

“Banker der Wall Street verachteten die ‘Stupid Germans in Düsseldorf’.” [10]

Die staatlichen Landesbanken, die „Stupid Germans“, haben diese Wetten (eine Art Hütchenspiel in Billionenhöhe) gekauft und auf die Deppengarde der Gemeindekämmerer mit gewaltigem Aufschlag abgeladen. Der Spiegel nennt das Teufels-Spiel sarkastisch:

“Staat plündert Staat.”

Damit die verlorenen Wetten in Billionenhöhe nicht in den Bilanzen der Staatsbanken (Landesbanken) als Verluste auftauchen würden, haben sie diese gigantischen Betrugstitel den Gemeinden unter Vorspiegelung falscher Tatsachen angedreht. Landesbanken betrügen Gemeinden, welch ein Lobby-Sumpf, einmalig in der Weltgeschichte.

Beispielsweise kam heraus, dass die WestLB, die SachsenLB und die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) in gemeinschaftlichem Betrug u.a. Städte, Gemeinden, Zweckverbände und kommunale Unternehmen in Sachsen finanziell zerstört haben.

“Die Kommunen und ihre Betriebe stehen wegen der Schäden aus den Giftgeschäften mit den Landesbanken mit dreistelligen Millionenbeträgen im Minus.” [11]

Die finanzielle Vernichtung der Kommunen geschah unter dem Vorsatz, dass der BRD-Steuerdepp am Ende ja alles bezahlen müsse, weshalb keine Ausfälle entstehen würden. Die Landesbanken in einem Strategiepapier:

“Ausfälle drohten nicht, der Steuerzahler würde ja haften.” [12]

Beispielsweise sorgte die Landesbank Sachsen (Sachsen LB) dafür, dass sich die Schulden der Gemeinde Plauen im Vogtland verhundertfachte.

“Heute ist sich der Kommunalpolitiker Ralf Oberdorfer jedoch sicher, dass er nicht in die fürsorglichen Hände eines Staatsbankers geraten war, sondern in die Fänge von Abzockern, die es schafften, sein einstiges Minus von 600.000 Euro zu verhundertfachen – auf sagenhafte 61 Millionen Euro.” [13]

Solche Produkte aus der Giftküche verkauften private Geschäftsbanken gemäß SPIEGEL zu Hunderten an ahnungslose Kommunalpolitiker und Mittelständler (SPIEGEL 6/2011).

Mit Ihrer finanziellen Unterstützung halten wir den Aufklärungskampf durch

Aber die Landesbanken nahmen die Gemeinden nicht nur einmal aus, sondern gleich mehrmals. Als in den Finanzpapieren der Kommunen etwa ein Jahr nach Abschluss die ersten Verluste aufliefen, wandten sich die Gemeinden in ihrer Not erneut an die Landesbanken “und wurden ein zweites Mal ausgenommen.” [14] Die Kommunalen Wasserwerke Leipzig (KWL) hatten vor drei Jahren mit einer von der SachsenLB angedrehten Wette sechs Millionen Euro verloren.

“Damit diese nicht fällig wurden, schlugen die Banker eine neue Zinswette vor – einen ‘Wandelmemory Swap’. Das KWL-Management unterschrieb. … Für die Wasserwerke lief es nicht so gut. Aus drohenden Verlusten in Höhe von sechs Millionen Euro im Jahr 2008 waren vier Jahre später rund 35 Millionen Euro geworden.” [15]

Der “Allerdümmste” ist laut SPIEGEL der Steuerknecht. Könnte stimmen, denn er wählt weiterhin die System-Politiker und die System-Parteien, die im Auftrag von Herrn Blankfein die Deutschen kaputt machen::

“Bei dem Modell Staat plündert Staat gibt es immer noch Dümmere, die am Ende die Rechnung begleichen müssen. Die Steuerzahler.” [16]

Auf die Idee, die einzige übriggebliebene deutsche Partei zu wählen, die NPD, kommt der “noch Dümmere” natürlich nicht.

1 Der Spiegel, Nr. 22/2012, S. 37
2 Bay. Fernsehen, Pelzig unterhält sich, 20.05.2010
3 BBC-Nachrichtensendung, 26.09.2011
4 Der Spiegel, Nr. 22/2012, S. 36
5 Der Spiegel, 20/14.05.2012, S. 95
6 Lausitzer Rundschau, 22.04.2012
7 The Times, 08.11.2009
8 News.de, 29.12.2011
9 deutsche-wirtschafts-nachrichten.de, 26.05.2012
10 Der Spiegel, Nr. 22/2012, S. 36
11 Der Spiegel, Nr. 22/2012, S. 36
12 Der Spiegel, Nr. 22/2012, S. 37
13 Der Spiegel, Nr. 22/2012, S. 36
14 Der Spiegel, Nr. 22/2012, S. 37
15 Der Spiegel, Nr. 22/2012, S. 37
16 Der Spiegel, Nr. 22/2012, S. 37

 

http://globalfire.tv/nj/12de/juden/technik_des_tributsystems.htm


Die politische Euro-Krise

Spätestens dann, wenn die „Euro-Rettung“ durch Deutschland nicht mehr geglaubt wird und die Flucht auch aus den deutschen Bundesanleihen beginnt und damit die Haftungen schlagend werden, wird Deutschland aus dem Euro aussteigen, denn man will nicht für andere mit erhöhten Steuern zahlen.

 

von Walter K. Eichelburg

Mein letzter Marktkommentar vor 2 Wochen hatte den Titel „Das Ende des Sparens“ und beschrieb, dass überall in Europa Regierungen bei Wahlen stürzen, wo gespart wird. Am 6. Mai erlitten die bisherigen Regierungsparteien in Griechenland eine katastropale Niederlage und extrem Linke sowie extreme Rechte gewannen massiv. In Frankreich wurde Präsident Sarkozy abgewählt und wird durch den linken Sozialisten Hollande ersetzt. Der Wähler mag es einfach nicht, wenn bei ihm gespart wird oder wenn die Steuern massiv hinaufgesetzt werden.

 

Fall Griechenland:

Zweitstärkste Partei im Parlament wurde die extrem linke Partei Syriza mit ihrem Führer Alexis Tsipras. Dieser wurde mit der Regierungsbildung beauftragt, nachdem ein Versuch durch die „Altpartei“ Nea Demokratia scheiterte. Tsipras stellte schon als Forderungen für eine Koalitonsbildung die Zurückweisung aller Sparbefehle aus Brüssel, das Ende aller Sparmassnahmen und eine Verweigerung weiterer Zahlung der Staatsschulden – die von den Investoren gefürchtete „Debt Repudiation“.

Diese Ansichten werden von allen radikalen Parteien in  Griechenland getragen. Ausserdem liess Tsipras anklingen, dass er auf die Bankvermögen der Bevölkerung zugreifen möchte – Enteignung. Ein baldiger kompletter Staatsbankrott mit Euro Austritt ist wahrscheinlich. Wahrscheinlich sind auch Neuwahlen im Juni 2012.

 

Fall Frankreich:

Der neue Präsident François Hollande verspricht gleich einmal Wohltaten aus der Staatskasse, möchte den Spitzensteuersatz auf 75% anheben und verweigert jedes weitere Sparen. Den von Deutschland vorangetriebenen „Fiskalpakt“ lehnt er grundsätzlich ab. Hollande ist zwar nicht so linksextrem wie Tsipras, aber nicht weit entfernt. Die Kapitalflucht aus Frankreich, besonders durch die Vermögenden hat bereits begonnen. Bald werden auch die Fonds folgen, das ist das finanzielle Ende des Euro.

Zusätzlich beginnt die Kapitalflucht aus Italien und Spanien wieder voll anzulaufen. In Spanien musste gerade die Grossbank Bankia gerettet werden, man schätzt den Kapitalbedarf der Banken auf 400 Mrd. Euro. Dazu ist ein Grossteil der Regionen pleite und kann die Rechnungen nicht mehr bezahlen. Spanien ist bereits in einer Depression und Italien geht gerade von einer Rezession in die Depression über.

 

Das politische Ende des Euro:

Deutschland fürchtet die Inflation durch Gelddrucken und hat bisher versucht, besonders hemmungsloses Gelddrucken zur Staatsfinanzierung aufzuhalten. Auf einer ähnlichen Linie ist der IWF. Daher wurde etwa auf Staaten wie Griechenland, Italien oder Spanien massivster Druck ausgeübt, die Staatsdefizite zu reduzieren. Das führt aber automatisch zu einem Abwürgen der Wirtschaft. Man kann es sich in Griechenland ansehen, das in einer schweren Depression ist.

Nur, Deutschland gerät immer mehr in eine Minderheitsposition. Spätestens dann, wenn die „Euro-Rettung“ durch Deutschland nicht mehr geglaubt wird und die Flucht auch aus den deutschen Bundesanleihen beginnt und damit die Haftungen schlagend werden, wird Deutschland aus dem Euro aussteigen, denn man will nicht für andere mit erhöhten Steuern zahlen.

Die neue D-Mark ist bereits fertig gedruckt und wartet auf die Ausgabe. Damit wird dann wie in den anderen Staaten der bisherigen Eurozone in Währungsreformen der Grossteil der Geldvermögen gestrichen werden. Einen neuen österreichischen Schilling, ein neues irisches Pfund und eine neue griechsche Drachme gibt es auch schon. Das Euro-Ende dürfte noch 2012 kommen.

www.hartgeld.com

Euro-Zone wackelt

Französischer Top-Fondsmanager Carmignac warnt vor Wahlsieg Hollandes und setzt auf Merkel. Sie solle sehr deutlich machen, dass Deutschland nicht die Schecks für Hollandes Pläne ausstellen werde. Eurozone vor einem Total-Umbau.

Edouard Carmignac, bekanntester französischer Fondsmanager und Doyen der Finanzindustrie seines Landes, fürchtet einen Sieg des Sozialisten François Hollande bei den Präsidentschaftswahlen am Sonntag und hofft auf die zähmende Wirkung Angela Merkels und des Marktes. „Bundeskanzlerin Angela Merkel wird alles tun, um Hollande auf den Boden der Tatsachen zurückzuholen“, sagte er im Gespräch mit der „Welt am Sonntag“. Sie solle keine Ratschläge geben, aber sie solle sehr deutlich machen, dass Deutschland nicht die Schecks für Hollandes Pläne ausstellen werde. „Wenn er beispielsweise das Renteneintrittsalter in Frankreich wieder auf 60 Jahre senken will, dann sollte Deutschland sehr hart darauf bestehen, dass sich Frankreichs Haushaltsdefizit nicht weiter vergrößert.“
Ein Übriges werde der Markt tun. „Wenn Hollande zu weit vom Pfad der wirtschaftlichen Tugend abkommt, werden die Renditen für französische Staatsanleihen durch die Decke gehen und dann kann Frankreich sich kein Geld mehr leihen. Dann war’s das mit seinen Plänen.“
Carmignac vermisst bei beiden Präsidentschaftskandidaten den Willen zu Reformen in Frankreich, die dringend nötig wären. „Frankreich ist längst nicht mehr auf der richtigen Spur.“ Entscheidend sei, dass die Wirtschaft wettbewerbsfähiger werde. „Die Franzosen sollten das erkennen, bevor es noch ungemütlicher wird.“
Carmignac ist bekannt dafür, dass er sich immer wieder in die Politik seines Landes und Europas einmischt. Im Oktober vergangenen Jahres sorgte er weltweit für Aufsehen, als er einen sehr unfreundlichen öffentlichen Abschiedsbrief an Jean-Claude Trichet schrieb, der damals aus dem Amt des Präsidenten der Europäischen Zentralbank schied. Er warf ihm vor, nichts gegen die Krise getan zu haben. Sein Nachfolger, Mario Draghi, habe dagegen getan, was er konnte, sagt er heute. Die Carmignac-Fonds haben ein enormes Volumen. Allein im  bekannten Mischfonds „Patrimoine A“ liegen rund 21 Milliarden Euro von Sparern und Investoren.
Langfristig sieht der Fondsmanager die Eurozone vor einem Total-Umbau. „Wir werden in zehn Jahren eine Kern-Eurozone haben mit einigen Satelliten, die über Handels- oder Währungsvereinbarungen daran angeschlossen sind.“ Wer zum Kern gehören wird, sei noch nicht klar, aber diese Länder würden wesentlich enger zusammenarbeiten als heute. „Der Weg dorthin wird steinig, aber in zehn Jahren werden wir sagen, dass es sich gelohnt hat.“