Schikane durch unbesetzte Sicherheitsschleusen-Wartezeiten am Flughafen Frankfurt – nicht für Grüne

von http://www.pi-news.net

Weil viele Sicherheitsschleusen nicht besetzt sind, gibt es regelmäßig lange Warteschlangen am Frankfurter Flughafen. Es sei denn man genießt Sonderrechte wie etwa Claudia Roth von den Grünen…

Zwei Stunden vorher am Flughafen sein, eine Regel, die allen Fluggästen vertraut ist. Gepäck aufgeben, Boarding-Pass lösen, eine halbe Stunde vorher einchecken in den Sicherheitsbereich, alles gut zu schaffen bei der genannten Zeitreserve. In Frankfurt sind diese zwei Stunden allerdings das absolute Minimum.

Mit zwei Stunden kann man es gerade so schaffen. Wer es entspannter will, rechnet dort also zu den zwei Stunden noch eine dazu oder noch mehr. Auf einem der größten Flughäfen der Welt liegt der Grund in einer politisch vermutlich gewollten Schikane der Fluggäste. Ein grüner Wirtschaftsminister ist politisch dafür verantwortlich, dass es an Sicherheitspersonal fehlt und dass sich die Fluggäste an nur wenigen geöffneten Sicherheitsschleusen stauen, wie FOCUS online berichtet:

Sie stehen stundenlang in endlosen Menschenschlangen, weil sie darauf warten, von den Sicherheitskontrolleuren durchleuchtet und abgetastet zu werden. Die Schlangen bewegen sich nur ganz langsam. Wer nicht zwei Stunden vor dem Start seines Fliegers auf dem Frankfurter Flughafen erscheint, riskiert, den Abflug zu verpassen. Es ist aussichtslos, die mürrischen Vorderleute um Durchlass zu bitten mit dem Hinweis, man sei knapp dran. Alle sind knapp dran.

Dass die Schlange sich deutlich unter Schneckentempo auf die Kontrollstationen zubewegt, liegt nicht etwa an der langsamen Arbeitsweise der Frauen und Männer vom Sicherheitspersonal. Die erledigen, sobald man bis zu ihnen vorgedrungen ist, ihre Arbeit gewissenhaft und freundlich.

[…] Die Verzögerung hat einen anderen Grund: Viele Kontrollstationen sind gar nicht geöffnet. Die verärgerten Passagiere drängen sich vor geschlossenen Durchgängen. Sie existieren, aber sind nicht besetzt.

Die Grünen tangieren solche Banalitäten nicht. Sie sorgen sich um Ultrafeinstäube am Flughafen, zu denen allerdings „noch Forschungsbedarf besteht“, von denen man also gar nicht weiß, ob und in welcher Beziehung sie gefährlich sind. Oder der Schwefelanteil am Kerosin, der die „Luftqualität im direkten Einflussbereich des Frankfurter Flughafens“ belastet. Darüber zerbrechen sie sich den Kopf. Sicher denken auch viele Fluggäste in den Warteschlangen mit Sorge daran, dass der Schwefel-Grenzwert beim Kerosin noch über dem von „Schiffen, Bahnen und Autos“ liegt. Das kann einen schon beschäftigen, wenn man um Einlass in den Sicherheitsbereich ansteht und wartet, dass man durchgelassen wird.

Für die berüchtigten grünen Vielflieger ist das am Flughafen Frankfurt allerdings völlig ohne Belang. Sie werden „durch Abkürzungen an der Wähler[?]schlange vorbeigelotst“, wie Helmut Markwort in seiner Tagebuchrubrik verrät. Wasser predigen und Wein saufen. Keiner kann das schöner und überzeugender und frecher als die grünen Heuchler.

http://www.pi-news.net/2019/09/wartezeiten-am-flughafen-frankfurt-nicht-fuer-gruene/

„Fahrradstadt“ Frankfurt verabschiedet IAA-Redeverbot für linken Oberbürgermeister rettet nichts

von http://www.pi-news.net

Frankfurts OB Peter Feldmann darf bei der IAA nicht sprechen.

Von WOLFGANG HÜBNER | Die heute beginnende Internationale Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt wird die letzte sein in Deutschlands Pendlerhochburg, die sich kürzlich mit politischer Mehrheit in absurder Weise zur „Fahrradstadt“ ernannt hat. Noch vor den angekündigten massiven Demonstrationen von Radlobby, Greta-Jüngern und linksextremen Auto-Anzündern haben Frankfurts linker Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) sowie die Messeveranstalter der einstmals wichtigsten und populärsten Messe der Mainmetropole den endgültigen Todesstoß versetzt. In Frankfurt findet in den nächsten Tagen deshalb die Abschiedsvorstellung der IAA statt.

Feldmann trägt zu dieser Entwicklung damit bei, weil er ganz offensichtlich seine Begrüßungsrede dazu nutzen wollte, sich an die linksgrünen Autofeinde und Klima“aktivisten“ heran zu schleimen. Das wird nun zwar mit einem faktischen Redeverbot für ihn bei der Eröffnungsveranstaltung verhindert. Allerdings nur um den Preis, dass sich ausgerechnet Feldmann nun auch noch als Märtyrer des freien Worts präsentieren kann. Die Verbandsvertreter der Autoindustrie hätten Feldmann vielmehr seine schäbige Anbiederung machen lassen, ihm dann aber mit aller Deutlichkeit widersprechen sollen. Das wäre auch kein größerer Eklat geworden als er nun auf andere Weise entstanden ist. Es wäre jedoch wenigstens ein öffentlicher Eklat entstanden.

Selbstverständlich hat der notorische Sozialdemagoge Feldmann einmal mehr gegen die Interessen Frankfurts mit seiner (verhinderten) Redeprovokation gehandelt. Und der Messe GmbH, der er kraft Amt sogar als Aufsichtsratsvorsitzender angehört, richtet er großen materiellen und ideellen Schaden an.

Für Feldmann selbst wird allerdings kein Schaden entstehen. Denn er kann sich allemal auf die Frankfurter CDU verlassen, die lust- und kraftlos zweimal Kandidaten und Themen zur Wahl des Oberbürgermeisters aufgeboten hatte, die ihm den Erfolg geradezu schenkten. Zudem hat sich die örtliche CDU in der Koalition mit der SPD und den Grünen selbst gefesselt und macht dort jeden Unsinn bereitwillig mit.

Kritik kann aber nicht nur dem Frankfurter Oberbürgermeister gelten. Was soll man von Managern und Verbandsvertretern der für die deutsche Wirtschaft und Millionen Arbeitsplätzen so wichtigen Autoindustrie halten, wenn der VW-Chef Herbert Diess allen Ernstes mit einer provokativ namensvermummten Antifa-Frau „Tina Velo“ in der taz diskutiert, die danach triumphierend twittert: „Über die Konversion zur öko-sozialen Wirtschaft reden wir dann mit den Arbeitenden und Beschäftigten selbst” und sich damit gemeinsam mit ihrem Anhang über diesen nützliche Wolfsburger Idioten für die angestrebte linksextreme Systemveränderung amüsiert?

 

 

Was derzeit nicht nur in Frankfurt, nicht nur in den IAA-Tagen, sondern in ganz Deutschland geschieht, ist eine zutiefst verantwortungslose, unzählige Existenzen gefährdende und zerstörende Demontage der wichtigsten Industrien Deutschlands. Und keiner der führenden Politiker in Berlin, keiner der grotesk überbezahlten Spitzenmanager oder Industrieverbandsvertreter hat bislang die Traute, diesem Wahnsinn endlich entschlossen entgegen zu treten.

Es sind nicht die Herren Feldmann und Diess, die künftig die Rechnung für diese selbstzerstörerische Demontage zahlen müssen – es sind Millionen Gering-, Klein- und Normalverdiener. Merkel-Deutschland ist im Jahr 2019 reif für die geschlossene Abteilung der Verwahranstalt für vollständig irre gewordene Staaten.


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.

 

http://www.pi-news.net/2019/09/redeverbot-fuer-linken-oberbuergermeister-rettet-nichts/

Vom Umweltministerium finanziert – Automobilausstellung (IAA) blockiert

von https://sciencefiles.org/

Die Netzwerke der Finanzierung in Deutschland sind verschlungen und korrupt und viele Wege führen nach Berlin und in die Taschen der Steuerzahler.

Die Sympathie von Konstantin Kumpfmüller und Patrick Gensing für diejenigen, die am Sonntag, den 15. September die Zugänge zur IAA, zur Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt blockieren wollen, ist unüberlesbar. So wie ihr Bemühen, die Legitimität der Aktionen, die die Freizügigkeit anderer einschränken, herbeizuschreiben, unüberlesbar ist. Was ist nur aus dem Lieblingszitat der Linken, nach dem Freiheit immer auch die Freiheit der Andersdenkenden ist, geworden? Rosa Luxemburg, die ohnehin bereits eine zermantschte und verwässerte Variante der Kantschen Maxime, dass die Freiheit des Einzelnen da endet, wo die Freiheit des Anderen beginnt, verbreitet hat, ist offenkundig out.

In ist das Missionieren und die Intoleranz, die als Protest gegen alles, was anders ist, getarnt wird:

„Am Sonntag will ein Bündnis namens “Sand im Getriebe”, zu dem die Gruppierungen attac, Climate Justice Frankfurt und Critical Mass Mainz gehören, den Zugang zur Messe versperren. “Wir setzen uns vor die Eingänge und blockieren die Klima- und Umweltzerstörer da, wo sie uns als Statussymbole präsentiert werden sollen”, heißt es in einem Aufruf”, so schreiben Kumpfmüller und Gensing.


 


Der Aufruf, der hier so selektiv dargestellt wird wie die Gruppe der Unterstützer (dazu kommen wir noch), umfasst noch die folgenden Sätze:

„Der politische Stillstand zwingt uns, die Verkehrswende selbst in die Hand zu nehmen.

Ob Greta, Rezo, der Papst: Alle haben erkannt, dass die drohende Klimakatastrophe nur noch durch sofortige, radikale Maßnahmen abgewendet werden kann. Doch für die Autoindustrie? Gilt weiterhin rücksichtsloser Profit als Maxime. Längst ist sie damit zu einem der gefährlichsten Geisterfahrer auf dem Weg in die klimagerechte Zukunft geworden.

Die Internationale Automobil-Ausstellung (IAA) ist ihre Bühne. Dort treffen sich Konzernbosse und Verkehrsminister – und erschaffen gemeinsam ihr glitzerndes Image. Das Klima zahlt die Rechnung ihrer fossilen Statussymbole.

Diese Selbstbeweihräucherung auf Kosten junger Menschen und kommender Generationen darf nicht unbeantwortet bleiben: Statt immer breiterer Autobahnen wollen wir Fahrradwege und Bahntrassen!

Deshalb blockieren wir am 15. September in einer Aktion zivilen Ungehorsams die IAA. Öffentlicher Raum, den Autos sich genommen haben und die Politik für sie verteidigt: Wir erobern ihn zurück!“

Der beabsichtigte Hausfriedensbruch, nach wie vor übrigens eine Straftat, der hier ganz bewusst in Kauf genommen wird, um die eigenen Phantasien einer angeblichen Klimakatastrophe auszuleben, wird ganz offen angesprochen. Kumpfmüller und Gensing, die den Aufruf gelesen haben müssen, schließlich schreiben sie darüber, verschweigen ihn. Daraus muss man den Schluss ziehen, dass sie damit, dass Straftaten angekündigt und als „sofortige, radikale Maßnahmen“ bezeichnet werden, kein Problem haben.

Man wird das Gefühl nicht los, dass der Klima-Hoax, das Opus in Grad Celsius, das bei manchen Phantasien auslöst, wie man sie seit dem Dritten Reich nur aus der DDR, der Sowjetunion und China kannte, für diese „Aktivisten“, deren Lebensinhalt daraus besteht, anderen das Recht auf eine eigene Meinung, ja: Überzeugung, auf eine andere Lebensweise in der selben Weise streitig zu machen, wie radikale muslimische Terroristen den Ungläubigen ihr Lebensrecht streitig machen, ein Segen Gottes ist. Wo nur käme ihr Lebenssinn her, wenn es nicht möglich wäre, unter dem Vorwand „Klimakatastrophe“ die Sau rauslassen zu können?

Das bringt uns zu den Unterstützern der Aktion „Sand im Getriebe“. Die Liste der Unterstützer ist deutlich länger als Kumpfmüller und Gensing ihren Lesern glaubhaft machen wollen. Sie besteht nicht nur aus attac, Climate Justice Frankfurt und Critical Mass Mainz, die den beiden Journalismus-Darstellern wohl besonders sympathisch sind. Sie besteht aus weiteren 46 Gruppierungen, die die Klimahysterie nutzen wollen, um durchzusetzen, was sie schon immer durchsetzen wollten.



So zum Beispiel das Netzwerk „Ökosozialismus“, das den Marxismus-Leninismus wiederbeleben will, weshalb man auf der Seite des Netzwerkes alle die Rezepte findet, die schon Lenin und Stalin und Mao und Ulbricht in die Tat umgesetzt haben, um ihr Land in eine Hölle für die dort Lebenden zu verwandeln. Die Innovation besteht darin, den alten Mist mit einem „Öko“ zu versetzen und die Utopie der Klassenlosen Gesellschaft durch die Hysterie der Klimakatastrophe zu ersetzen. Alles andere bleibt gleich. Der Hass auf den Kapitalismus, das Unverständnis kapitalistischer Arbeitsweise, das aus der Angst, mit anderen konkurrieren zu müssen, gespeist wird, der Versuch der Selbst-Bereicherung durch Diebstahl und die nun Öko-Vergesellschaftung, als Mittel der Massenverarmung, sie finden sich in Reinkultur, einfach nur um ein nachhaltiges Öko ergänzt. Wenn Psychologen und vor allem Sozialpsychologen davon ausgehen, dass Menschen lernfähig sind, dann müssen sie ihre Aussagen in Zukunft einschränken: Kommunisten und Sozialisten sind es sicher nicht.

Wenn es darum geht, Rabatz zu machen, wenn Krawall-Tourismus und missionarischer Eifer gegen Andersdenkende oder erklärte innergesellschaftliche Feinde gefordert ist, dann dürfen natürlich auch die Grüne Jugend und die anderen Vertreter der antiquierten ewig-gestrigen Heilslehre des Bartträgers und alten weißen Mannes aus Trier nicht fehlen: die linksjugend und das LabourNet. Sie werden in diesem Sammelsurium der Berufsaktivisten durch die Extinction Rebellen ergänzt, die, wie eine entsprechende Recherche im Vereinigten Königreich gezeigt hat, u.a. von George Soros finanziert werden. Wenn es darum geht, die Grundlagen des Systems zu bekämpfen, das seinen Reichtum begründet hat, dann ist der gute George immer in der ersten Reihe der Finanzierer zu finden.

Besonders skurril ist eine Gruppe, die sich „Gegenstrom Hamburg“ nennt und auf deren Seite man Passagen wie die folgende findet:

„Die Rolle der Wissenschaft & Forschung erfüllt für die Klimagerechtigkeitsbewegung viele Funktionen, unter anderem beziehen sich Aktivistis immer wieder auf die wissenschaftlich getragene Aussage das der von Menschen gemachte Klimawandel eine unumkehrbare Wirkung auf die Ökosysteme und damit auf die Lebensgrundlage aller Menschen haben wird.“

Wer die DDR erlebt hat, dem sollte dieser Mist etwas sagen, denn, wie in allen kommunistischen Systemen so war Wissenschaft in der DDR eine Art Wurmfortsatz des Systems, ein Dienstleister an der Ideologie, der ideologische Funktionen erfüllt hat, Funktionen, die im Glaubenssystem der Krieger aus Hamburg in gleicher Weise zu finden sind: Sie gründen ihre Überzeugung auf das, was sie als die „wissenschaftliche getragene Aussage“, dass [!sic] der „von Menschen gemachte Klimawandel eine unumkehrbare Wirkung auf die Ökosysteme … haben wird“ bezeichnen und zeigen damit, dass sie einerseits von Wissenschaft keine Ahnung haben, denn Wissenschaft ist eine Methode des systematischen Zweifels, andererseits, dass sie keinen Zweifel an dieser „wissenschaftlich getragenen Aussage“ dulden und deshalb religiöse Eiferer in einer Sekte sind, die gleich der Inquisition des Mittelalters alle diejenigen verfolgt und zur Strecke bringen will, die vom wahren Glauben abweichen. Zurück ins Mittelalter geht es im vermeintlich intellektuellen Bereich besonders schnell.

Schließlich finden sich unter den Gruppen, die am Sonntag zivilen Ungehorsam, also Hausfriedensbruch, vielleicht auch Landfriedensbruch praktizieren wollen, vermutlich zusätzlich zum Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, zwei Gruppen (Tortuga Eschersheim und Transition Town Frankfurt), die vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit finanziert werden.

Das ist besonders pikant.

Das Bundesministerium bezahlt Gruppierungen, die eine wichtige Branche der deutschen Wirtschaft zerstören wollen, und wenn man genau liest, was z.B. Sand im Getriebe fordert, eine Art Morgenthau Plan +Smartphone für Städte umsetzen wollen. Ein Bundesamt, das mit Steuermitteln die eigene Wirtschaft torpediert. Das ist … [setzen Sie ein, was Sie für passend halten].

Ach ja, Kumpfmüller und Gensing sind der Ansicht, dass die Proteste gegen die IAA am Samstag und am Sonntag friedlich verlaufen werden. Leider haben sie ihre Reputation nicht darauf gewettet. Indes, da hätten sie auch nichts gehabt, worauf sie wetten können.

Das bringt uns zu „TKKG – TurboKlimaKampfGruppe Kiel“, wie sie sich nennen. Auch sie sind Teilnehmer in Frankfurt. Sie waren auch Teilnehmer in Hamburg, am dortigen G20-Gipfel, den Olaf Scholz, damals noch als Regierender Bürgermeister, mindestens so gut im Griff hatte, wie er die deutschen Finanzen im Griff hat.

Auf der Homepage von TKKG prangt nach wie vor und in allem Stolz das hier:

Bekanntermaßen ist es in Hamburg ja friedlich geblieben.

Zum Glück.

https://sciencefiles.org/2019/09/11/vom-umweltministerium-finanziert-automobilausstellung-iaa-blockiert/

War klar: Psychiatrie statt Knast für Frankfurter „Bahnhofsschubser“ Habte A.

von https://www.journalistenwatch.com

Habte A. in der JVA Frankfurt (Foto:Imago/Reichwein)

Frankfurt/Main – Es kommt genau so wie von Anfang an befürchtet: Habte A., der einen 8-jährigen und seine Mutter auf dem Frankfurter Hauptbahnhof vor einen Zug gestoßen hat (das Kind starb), macht erfolgreich schuldmindernde Umstände geltend – und wird nun, statt lebenslang ins Gefängnis einzurücken und für seine Tat zeitnah zur Rechenschaft gezogen zu werden, erstmal in die Psychiatrie eingewiesen.

Mancheiner mag schon seit längerem den Eindruck gewonnen haben: Migranten, insbesondere Flüchtlinge aus Kriegsgebieten, die mit teilweise grauenhaften Straftaten die Öffentlichkeit aufwühlen und so eine potentiell der Willkommenskultur abträgliche Stimmung auslösen könnten, werden nicht selten auf wundersame Weise der juristischen Aburteilung entzogen, indem sie plötzlich wegen „psychischer Erkrankungen“ oder „Auffälligkeiten“ als „nicht zurechnungsfähig“ oder „vermindert schuldfähig“ dargestellt werden. Ihre Verbrechen werden damit medizinalisiert, zu quasi schicksalhaften Unglücksfällen umgedeutet – und praktischerweise kommt es so gar nicht, oder zumindest zeitlich erst sehr versetzt, zu einer gerichtlichen Aufarbeitung der Taten.

Allround-Ausrede „Traumatisierung“

Der Fall des aus der Schweiz geflohenen, dort mit Haftbefehl gesuchten Habte A., der in Frankfurt seine Wahnsinnstat verübte, passt wie die Faust aufs Auge zu dieser berechtigten Vermutung: Anders als bei einheimischen, „normal“ sozialisierten deutschen Tätern nimmt man es den taktisch agierenden Täteranwälten, von diesen bestellten Gutachtern oder politisch linientreuen Gutachtern gerne und bereitwillig ab, wenn auf eine „Traumatisierung“ rückgeschlossen wird oder eine latente psychische Erkrankung, die für besonders brutale Taten ursächlich gewesen sei; beim „Macheten-Mann“, bei im öffentlichen Raum masturbierenden Afrikanern oder bei Flüchtlingen, die Autos massenweise demolierten, wurden stets ganz ähnliche relativierende Begründungen angeführt, die nur einen Zweck verfolgten: Dem verstörten deutschen Publikum einzureden, unnatürlich-grausame biographische Erfahrungen der Betreffenden hätten diese unwillkürlich zu ihren Taten getrieben; sie seien quasi Opfer ihrer selbst geworden.

Bei Habte A. ist die Entscheidung, den wegen Mordes und zweifachen Mordversuchs inhaftierten Beschuldigten vorläufig in einem psychiatrischen Krankenhaus unterzubringen und zu diesem Zweck den Haftbefehl in einen Unterbringungsbefehl umzuwandeln (die „Hessenschau“ berichtete), besonders problematisch – für die zahlreichen Augenzeugen, aber auch für die Hinterbliebenen des getöteten Jungen. Diese müssen nun mit dem Gedanken leben, dass vorerst – wenn überhaupt je – kein Richter, sondern psychiatrischer Sachverständiger über das weitere Geschick des 40-Jährigen entscheiden wird.

Kulturell-religiöse Hintergründe für die „tickenden Zeitbomben“?

Wenn persönliche Traumata, plötzlich auftretende Psychosen oder geistige Störungen gehäuft bei Menschen auftreten, die als Flüchtlinge scheinbar hervorragend integriert sind und dann doch aus heiterem Himmel gewalttätig werden, zum Messer greifen oder Unschuldige ins Gleisbett stoßen, dann drängt sich doch die Frage auf: Sind es womöglich doch kulturelle Eigenarten (oder bei Muslimen etwa die religiöse Prägung) der betreffenden Täter, die sie zu wandelnden Zeitbomben machten – oder muss man bei Flüchtlingen einfach als Lebensrisiko damit rechnen, dass diese mit ungleich höherer Präferenz als „Biodeutsche“ spontan ausrasten und durchdrehen? Im letzteren Fall wäre der Zivilschutz unter einem ganz neuen Aspekt zu betrachten – der dann auch die Frage aufwirft, ob man Flüchtlingen aus Krisengebieten überhaupt die ungehinderte Freizügigkeit im öffentlichen Raum erlauben darf. (DM)

https://www.journalistenwatch.com/2019/08/31/war-psychiatrie-knast/

Der Mord, die Familie und die Öffentlichkeit

von http://www.pi-news.net

Von WOLFGANG HÜBNER | Mord ist nie eine Privatangelegenheit. Nicht für den Täter, der in extremster Weise das Gesetz gebrochen hat und dafür öffentlich zur Verantwortung gezogen werden muss. Und auch nicht für das Opfer, dessen gewaltsamer Tod von öffentlichem Interesse ist und auch öffentliche Anteilnahme finden kann. Darin unterscheidet sich dieser gewaltsame Tod eines Menschen von all den natürlichen Todesfällen, die in der Regel im Bereich von privater Anteilnahme und Interesse bleiben.

Diese Feststellungen sind notwendig für die kontroverse Diskussion, ob es richtig oder schädlich ist, die Identität des im Frankfurter Hauptbahnhof vor einen Zug gestoßenen und getöteten Jungen öffentlich zu machen. Dabei ist anzumerken, dass es eine solche Diskussion noch vor zehn Jahren überhaupt nicht gegeben hätte. Damals wäre die Identität und das Gesicht des Kindes in den meisten Medien problemlos bekannt gemacht worden. Und es hätte damals keine Diskussion darüber gegeben, ob damit die Gefühle und das Leid der betroffenen Familie in unerträglicher Weise verletzt oder nicht respektiert würden.

Doch seit damals hat sich Deutschland in einen Gesinnungsstaat mit immer mehr totalitären Tendenzen verwandelt. In diesem Gesinnungsstaat ist die Befürchtung des herrschenden politisch-medialen Komplexes, der grausame Mord im Hauptbahnhof könne politisch von „Rechten“ instrumentalisiert und genutzt werden, weit größer, als der Schock über die Tat selbst. Wäre das anders, nämlich umgekehrt, wüsste die Öffentlichkeit schon längst, welchen Vornamen der tote Junge hat. Inzwischen ist dieser Name im Internet bekannt geworden, auch der Familienname und der Wohnort.

Wurde nun bislang mit diesen Informationen Schindluder getrieben? Hat dieses Wissen die Trauer der Familie gestört? Verändert der Vorname die politische Lage in Deutschland? Natürlich nicht. Nichts davon trifft zu. Aber genau solche „Befürchtungen“ werden vorgeschoben, um die weitere Namenlosigkeit des toten Kindes zu begründen. Selbstverständlich ist es absolut geboten, in dieser schweren Zeit der Trauer und der Verzweiflung über diesen Schicksalsschlag die Familie auch nicht mit den besten und lautersten Absichten in irgendeiner Weise zu behelligen. Diese Intimsphäre der unmittelbar Betroffenen muss respektiert werden. Doch wie will jemand ernsthaft behaupten, der Vorname des Opfers könnte dabei ein Störfaktor sein?

Nein, der Störfaktor ist das verkrampfte und deshalb so viel Misstrauen erweckende Verschweigen von drei Buchstaben, also dem Vornamen des Jungen. So verständlich der Wunsch der Eltern ist, einstweilen nicht mit Namen und Adresse in der Öffentlichkeit bekannt zu sein, so unverständlich ist es, dass eine Tat, wie es sie in dieser abgründigen Brutalität noch nie in der jüngeren Kriminalgeschichte gegeben hat, wie auf Anweisung einer Zensurbehörde vernebelt wird. Denn wie anders kann es bezeichnet werden, wenn selbst die drei Buchstaben des keineswegs ungebräuchlichen Vornamens so lange wie möglich unbekannt bleiben sollen?

Und erinnert das nicht an die behördliche Geheimnistuerei um die Opfer des islamischen Terroranschlags auf den Berliner Weihnachtsmarkt? Es muss sich geradezu der Verdacht verfestigen, dass es nicht so sehr die unter ungeheurem Schock stehende Familie des ermordeten Jungen war, die selbst seinen Vornamen nicht veröffentlicht sehen wollte, sondern diejenigen, die bei Opfern rechtsextremer Täter, wie jüngst im hessischen Wächtersbach, ganz schnell mit einem Opfernamen bei der Hand sind. Diese Kräfte im politisch-medialen Komplex haben offenbar genug Macht, faktisch eine Zensur zu veranlassen.

Denn niemand wird ernsthaft glauben können, nur aus Rücksicht auf die Eltern oder plötzliche Rechercheunfähigkeit aller Journalisten habe dazu geführt, dass keine einzige Zeitung, kein einziges anderes Medium nicht ganz schnell die Identität des Jungen in Erfahrung gebracht und das auch veröffentlicht hätte. Vielmehr spricht alles für eine informelle Verabredung zum Schweigen. Nichts allerdings könnte die Existenz und Praxis des Gesinnungsstaates besser beweisen. Noch kann er wegen der Informations- und Kommunikationsmöglichkeiten im Internet unterlaufen, ja sogar bekämpft werden.

Doch der deutsche Gesinnungsstaat wird alles daran setzen, das mehr und mehr unmöglich zu machen. Im konkreten Fall kann er aber nicht mehr verhindern, unsere Trauer um ein ermordetes Kind endlich mit einem Namen zu verbinden, der nicht vergessen werden darf und um ein ganzes Leben gebracht wurde: LEO.


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.

 

http://www.pi-news.net/2019/08/der-mord-die-familie-und-die-oeffentlichkeit/

WIM am Frankfurter Hbf: Bahn-Mitarbeiter glaubt nicht an defekte Kamera beim Tod an Gleis 7

 

W.I.M. – Wirtschaft Information Meinung

Am 07.08.2019 veröffentlicht

Abonniere mich auf Telegram: https://t.me/wim4u, Bitte unterstütze W.I.M. über http://www.a-way-of-being.com/ mit Musik-Download. W.I.M. am Frankfurter Hbf: Bahn-Mitarbeiter glaubt nicht an defekte Kamera beim Tod an Gleis 7! https://www.invidio.us/watch?v=KKskKi…

 

Ergänzung:

von https://t.me/wim4u

photo_2019-08-09_13-29-06 - Kopie

Für Sicherheitskameras gibt eine standardisierte Vorgehensweise schreibt mir ein Zuschauer meines Videos über die angeblich defekte Kamera am Frankfurter Hauptbahnhof:

„Ich👀 habe 11 Jahre im Sicherheitsgewerbe gearbeitet. Eins meiner Tätigkeitsfelder war die Be-und Überwachung von zB. Sparkassen. Wenn hier die Kameras ausgefallen waren haben direkt Mitarbeiter der Wachschutzfirma das Geschehen in der Sparkasse selbst überwacht 👀, man war unübersehbar vor Ort, oder die Sparkasse wurde vorübergehend aus technischen Gründen geschlossen. Aber ein einfaches „Weitermachen“ im Sinne von „Es wird schon nichts passieren“ gab es nicht. Es kam dann der Vertragspartner👷🏻♂️ der Herstellerfirma des Verkäufers der Kameraanlage und hat alles wieder gerichtet … Es gibt an jedem Wachobjekt ein Dienstbuch für einen Dienstbericht etwa so wie das Logbuch eines Schiffes in dem alle Auffälligkeiten eingetragen werden mit Uhrzeit, Ereignissen und Namen und der gesamte Wachverlauf mit Orten und Uhrzeiten.“

Dreiste Lügengeschichte zur Relativierung der Gleismorde

von http://www.pi-news.net

Von EUGEN PRINZ | Der grausame Mord an einem Achtjährigen in Frankfurt am Main ist uns noch in frischer Erinnerung. Ein als Musterbeispiel gelungener Integration geltender Flüchtling aus Eritrea mit Wohnsitz in der Schweiz, hatte den Jungen vor einen einfahrenden ICE gestoßen. Diese besonders heimtückische Vorgehensweise beim Töten argloser Mitmenschen ist hauptsächlich die Domäne von Meuchelmördern mit Migrationshintergrund, wie eine Internetrecherche zeigt.

Es führt zudem kein Weg daran vorbei, dass der Anteil der Zuwanderer auch bei anderen Gewaltverbrechen überproportional hoch ist, wie nebenstehende Grafik dokumentiert.

Gutmenschen würden diesen Umstand gerne wegdiskutieren, sie können es jedoch nicht. Auch sonst gehen ihnen in der politischen Auseinandersetzung mit informierten Bürgern ganz schnell die Argumente aus, weshalb sie vermehrt dazu übergehen „mit Rechten nicht mehr zu diskutieren“.

Der Teufel scheut das Weihwasser – der Gutmensch die Zahlen

Wenn man in der politischen Auseinandersetzung argumentativ auf verlorenen Posten steht, muss man sich etwas anderes einfallen lassen. Eine Frau, Sandra H., die offenbar nicht nur zur Gattung der Bahnhofsklatscher gehört, sondern wohl auch einen an der Klatsche hat, veröffentlichte kurz nach der Ermordung des Kindes am Frankfurter Bahnhof auf Facebook folgenden Beitrag:

Kleine Anekdote für alle Weltverbesserer, die davon schreiben, dass sie „Deutschland zurück haben wollen, wie es früher, vor den (aktuellen) Migranten war“.

Deutschland vor ziemlich genau 50 Jahren: Eine 9 Jährige wird in Frankfurt vor den Zug gestoßen. Sie stirbt noch auf den Gleisen. Ihre 7 Jahre alte Schwester muss hilflos dabei zusehen. Der Täter: Ein ca 43 Jahre alter Deutscher Arbeiter – beschäftigt in Frankfurt Höchst bei den Farbwerken. Die Mutter: Bis zu ihrem letzten Lebenstag mit Schuldgefühlen geplagt, dabei konnte sie gar nichts dafür. Woher ich das weiß? Die 9 Jährige war meine Tante. Die 7 Jährige meine Mutter und die trauernde Mutter war meine Oma. Todesanzeige, Zeitungsberichte – alles fein säuberlich aufgehoben in einem Karton, den ich nach ihrem Tod von meiner Oma geerbt habe, zusammen mit ihrem letzten gemalten Bild. Ihr wollt Deutschland zurück wie es früher einmal war? Dann spart euch eure nutzlosen, geheuchelten Facebookposts – sie helfen niemandem. Seid einfach mal traurig und zeigt Mitgefühl, statt den Tod eines Kindes zu nutzen um Hass und Hetze zu verbreiten. Zeigt doch einfach mal Anstand und verhaltet euch so wie ihr es angeblich wollt -> so wie es früher einmal war in Deutschland.

Natürlich fanden sich genügend Narren, die den Beitrag teilten und positiv kommentierten. Er hat nur einen Haken: Er ist von vorne bis hinten erstunken und erlogen.

Die Polizei in Frankfurt am Main durchforstete die entsprechenden Unterlagen von 1967 bis 1971 – ergebnislos. Ein Sprecher erklärte:

„Wenn es da in unserem Bereich etwas gegeben hätte, dann hätten wir es finden müssen.“

Auch im Stadtarchiv von Frankfurt wurde man nicht fündig. Als sich die Presse bei Sandra H. meldete, löschte sie flugs den Post, tauschte ihr Profilfoto aus und reagierte auf die Anfrage von Journalisten schroff und ablehnend. Sie sei eine „Privatperson, die seit Tagen von Medienvertretern belästigt wird und keinerlei Interviews oder Statements gibt“.

Die Arme!

Bei soviel Chuzpe bleibt einem wirklich die Spucke weg. Zuerst aus infantilem Gutmenschentum heraus eine rührselige Lügengeschichte erfinden, diese in der ganzen Republik verbreiten und dann auch noch pampig werden, wenn die Legende platzt. Ja, so kennen wir die Bessermenschen. Denen ist jedes Mittel recht, ihre zerstörerische Einstellung exzessiv auszuleben, damit sie sich gut und edel fühlen können. Und wenn dann was in die Hose geht, dann hält man nicht inne und denkt nach, nein, dann bläst man sich noch mehr auf. Wie es aussieht, findet Relotius sogar unter den mindersten Kleingeistern Nachahmer.

„Hetze“ oder Job der Mainstream Medien?

Abschließend sei noch erwähnt, dass die Nachrichtenplattform t-online.de, die zum Werbekonzern Ströer gehört, auch noch Verständnis für die dreiste Lügnerin hat:

„Wahrscheinlich wollte die Frau nur Gutes. Wahrscheinlich wollte sie der Hetze etwas entgegensetzen, die nach dem entsetzlichen Verbrechen an einem Achtjährigen im Hauptbahnhof Frankfurt (Main) aufgekommen war.“

Übrigens wäre der Autor froh, nicht mehr „hetzen“ zu müssen. Würden sich die Zugewanderten friedlich verhalten, könnte er sofort damit aufhören.

Und was als „Hetze“ bezeichnet wird, ist nichts anderes, als die wahrheitsgemäße Berichterstattung, die eigentlich die Aufgabe der Mainstream Medien als „Vierte Gewalt“ wäre. Es ist ihr Job, den wir hier erledigen: Missstände aufzuzeigen und den Finger in die Wunde zu legen. Also beschwert euch nicht, wenn wir euch jene Arbeit abnehmen, die ihr nicht machen wollt oder für die ihr zu feige seid!


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.

 

http://www.pi-news.net/2019/08/dreiste-luegengeschichte-zur-relativierung-der-gleismorde/

Schweigeminute am Brandenburger Tor: „Gelbwesten“ Berlin

Epoch Times

In Berlin treffen sich am Brandenburger Tor erneut Menschen, um auf die aktuelle Politik aufmerksam zu machen.

Am Brandenburger Tor machen mit verschiedenen Rednern unzufriedene Passanten und „Gelbwesten“ auf Entwicklungen in der aktuellen Politik aufmerksam, die sie nicht passend finden. Mit einer Schweigeminute und dem „Ave Maria“ gedachten sie dem in dieser Woche ums Leben gekommenen Jungen in Frankfurt.

Hier der Livestream:

 

 

 

Frankfurter ICE-Mord: Kaum Spenden für die Mutter – aber Millionen für Rackete

von https://www.journalistenwatch.com

Foto: Imago

Frankfurt/Main – Es ist eine gut gemeinte Geste und natürlich zählt für die Spender jeder Euro, doch das bisherige Resultat ist beschämend: Gerade einmal rund 45.000 Euro (Stand Freitag mittag) kamen an Spenden für die Mutter des bei der mörderischen Frankfurter Gleis-Attacke ums Leben gekommenen 8-jährigen Jungen bislang zusammen. Zum Vergleich: Für den Prozess der „Sea-Watch“-Schlepperkapitänin Carola Rackete wurde mehr als das 24-fache gesammelt. Das Missverhältnis spricht Bände über die völlig gestörte Empathie der Deutschen.

Sinnfälliger könnte man die Perversion von Mitgefühl und falschen „humanen Prioritäten“ gar nicht verdeutlichen, als durch die bisherigen Spendenresultate: Eine Mutter, die ihr Liebstes durch einen Problem-Migranten verlor, der – ob krank/unzurechnungsfähig oder nicht – nie hätte ins Land gelassen werden dürfen, erhält ein Almosen von laut „Bild“ bis gestern rund 45.000 Euro. Gleichzeitig triggert eine Unternehmertochter, die „Heldin“ spielt und den illegalen Transport im Mittelmeer aufgenommener Migranten nach Europa besorgt (die, wie inzwischen feststeht, in gar keiner existenziellen Notlage waren und eher wie einem H&M-Modekatalog entstiegen wirkten!) Millionenspenden – von deutschen Prominenten und Medien begleitet und hochgepusht durch eine undifferenzierte Verherrlichungskampagne. Dieselben Medien schweigen das Schicksal der Mutter weitgehend tot, ist doch ihre größte Sorge, „Rechten“ oder der AfD Schützenhilfe zu leisten, wenn sie über die Begleitumstände von Tat und Täter berichten.

Über den eritreischen Kindsmörder Habte A., der den kleinen Jungen vor den ICE stieß, wird von deutschen Medien seit Tagen ein einziges medizinisches Entlastungs-Bulletin gestreut, demzufolge der Mann so schwer psychisch krank und paranoid gewesen sei, dass man glatt meinen könnte, er sei das eigentliche Opfer – nicht die Mutter, die ihr Ein und Alles verlor, oder die traumatisierten Augenzeugen, oder der Lokführer, der ohnmächtig den Tod des Jungen miterleben musste. Hätte irgendein aalglatter Prominenter (so wie Böhmermann im Fall Carola Racketes) zur Unterstützung der Behandlungs- und Prozesskosten von Habte A. aufgerufen, so hätten die Deutschen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit mehr Geld gespendet als für die Mutter des getöteten Jungen.

Im Verlauf der gestrigen Mahnwache für das ermordete Kind am Frankfurter Hauptbahnhof hielt eine evangelische Pfarrerin eine Andacht, in der sie allen Ernstes folgendes sagte: „Was muss jemand erlebt und erlitten haben, wenn er anderen so etwas Furchtbares antut?“ Die Täter-Opfer-Inversion in dieser Gesellschaft ist wahnhaft. Auch die Übersteigerung des Prinzips der christlichen Feindesliebe und der „rationalen Ergründung“ sind dermaßen zum Selbstzweck geworden, dass sie längst einer Verspottung der eigentlichen Opfer gleichkommen. Angehörige von Gewaltopfern, die schon einmal einem Strafprozess beigewohnt haben, können ein bitteres Lied davon singen. Der völlige Verlust an Verhältnismäßigkeit, verpaart mit grassierender Heuchelei, machen vor nichts mehr Halt. Es sind wahrhaft kranke Zeiten. (DM)

https://www.journalistenwatch.com/2019/08/03/frankfurter-ice-mord/