Macron vor Internationalem Strafgerichtshof angeklagt – Deutsche Medien schweigen

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Francis Lalanne, einer der führenden Köpfe der Gelbwesten in Frankreich, kündigte Ende Februar 2019 in der französischen Tageszeitung „Libération“ an, Frankreichs Präsident Emmanuel Macron sowie den Innenminister Christophe Castaner vor dem Internationalen Strafgerichtshof anzuklagen. In einer von ihm initiierten Petition konnte Lalanne die erforderlichen 250.000 Stimmen sammeln, um Klage einzureichen. Lalanne beschuldigt Macron und Castaner wegen Verbrechens gegen die Menschlichkeit und beruft sich auf Artikel 35 der Menschenrechte.

Vor wenigen Tagen berichteten die französischen Medien, dass die Klage nun am 11. Juni 2019 beim Internationalen Strafgerichtshof mit den erforderlichen Unterschriften eingereicht wurde. In den deutschen Medien wird darüber kaum kein Wort verloren. Hier werden wir dies für Sie verfolgen.

Der Petitionstext beginnt mit einer Erläuterung dessen, was der Strafgerichtshof auf Grundlage des am 1. Juli 2002 in Kraft getretenen Gesetzes und seiner Definition eines Verbrechens gegen die Menschlichkeit ist: „Ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit ist eine der folgenden Handlungen, wenn sie im Rahmen eines weitreichenden oder systematischen Angriffs auf Zivilbevölkerung begangen wird…“ Hier listete Lalanne im Folgenden die „Handlungen“ der Polizei gegen die Demonstranten auf.

Die Gewaltanwendung der französischen Polizei gegenüber den Gelbwesten, von denen sich einige sicherlich nicht durch Pazifismus ausgezeichnet haben, ist unverhältnismäßig und verwerflich, so Lalanne. Lalanne, Sänger, Künstler und „Gelbweste“, startete vor gut drei Monaten die Petition auf change.org. Auf seiner Reise nach Den Haag wurde Lalanne von zwei Anwälten begleitet, die zugelassene Anwälte für den Internationalen Strafgerichtshof sind.

Die Klage gehe gegen Macron und Castaner, weil diese die Hauptbefehlshaber der Polizei seien, so Lalanne. Die Polizei habe während der Demonstrationen Waffen gegen die Demonstranten eingesetzt, die als „Kriegswaffen“ definiert sind: Handgranaten und Hartgummigeschosse. Vor dem Internationalen Strafgerichtshof könnten sich der französische Präsident und sein Minister nicht auf ihre Immunität berufen, sagte eine Anwältin Lalannes. Sie hätten zwar Immunität in Frankreich, jedoch nicht vor dem IStGH.

 

https://www.watergate.tv/macron-vor-internationalem-strafgerichtshof-angeklagt-deutsche-medien-schweigen/

Summa Summarum mit Andreas Eggert: Schwere Verletzungen und Gewalt bei Gelbwesten-Protesten

 

RT Deutsch

Am 19.05.2019 veröffentlicht

Andreas Eggert ist seit 25 Jahren Sanitäts- und Notfallassistent und ehrenamtlich auf Demonstrationen im Einsatz, wie etwa dem G20-Gipfel in Hamburg. Im Gespräch mit RT Deutsch-Moderatorin Paula P’Cay erzählt er über Einsätze bei Gelbwesten-Demos in Frankreich.
Der Sanitäter ist seit der ersten Demo der Gelbwesten in Frankreich mit dabei und ist inzwischen mit einem 7-köpfigen Rettungsteam jeden Samstag vor Ort, um verletzten Demonstranten sofort Hilfe leisten und Wunden versorgen zu können, bis offizielle Rettungseinheiten eintreffen.
Er spricht von über 7.000 Verletzten, 4.500 Festnahmen, über schwere Verletzungen, die immer wieder zu versorgen sind, und über die extreme Gewalt, seitens der Polizei ausgeübt.
Auch er selbst wurde bereits von einer Granate am Kopf getroffen, obwohl er und sein Team das Rote Kreuz und rote Kleidung tragen. Dagegen sind sie auch mit Helmen und Gasmasken ausgerüstet.
Eggert ist bestürzt über die massive Gewalt, die von den Polizeieinheiten BAC (Brigade anti-criminalité ) und CRS (Compagnies Républicaines de Sécurité ) ausgeht.
Nach Beobachtungen des Sanitäters werden Demonstranten eingekesselt, um dann massiv Tränengas , Gummigeschosse, Wasserwerfer, Granaten und Knüppel zum Einsatz zu bringen. Und das, obwohl sich unter den teils ungeschützten Demonstranten auch Kinder und ältere Menschen befinden. Eggert beklagt die Mauer des Schweigens vieler Massenmedien und versucht, seine Erfahrungen als Demonstrations-Sanitäter live sowie mit Videos und Fotos nachträglich zu verbreiten.
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RT Deutsch nimmt die Herausforderung an, die etablierte deutsche Medienlandschaft aufzurütteln und mit einer alternativen Berichterstattung etablierte Meinungen zu hinterfragen. Wir zeigen und schreiben das, was sonst verschwiegen oder weggeschnitten wird. RT – Der fehlende Part.

 

Die SOZIALEINRICHTUNGEN der Fremdenlegion – Erster Teil: Die BARLE

 

Thomas Gast

Am 09.05.2019 veröffentlicht

Die SOZIALEINRICHTUNGEN der Fremdenlegion – Erster Teil: Die BARLE
Die Fremdenlegion kümmert sich in vorbildlicher Manier um ihre Soldaten, egal ob diese aktiv oder in Rente sind oder sich nach ihrer mindestens 5-jährigen Zugehörigkeit (CBC in der Tasche) verabschiedet haben.
Zu den wichtigsten Sozialeinrichtungen und sozialen Absicherungen der Fremdenlegion gehören unter anderen die BARLE und die BALE. Weiterhin gibt es einiges zu sagen zu den Pension, Alters und Invalidenrenten und wir machen einen Halt bei den Einrichtungen, die da wären: das Maison du Légionnaire (Haus der Legionäre in Auriol), die l’Institution des invalides de la Légion étrangère (I.I.L.E.) (Invaliden und Altenheim) in Puyloubier, die C.H.A.L.E. (Centre d’Hébergement et d’Accueil de la Légion Etrangère) oder noch das CCPLEM – (Le centre des convalecents et des permissionnaires de la Légion étrangère). Es gibt viel zu berichten, packen wir es an:
Heute: Die BARLE – Le Bureau d’aide à la reconversion de la Légion étrangère – Büro für die Wiedereingliederungshilfe der Legion.
Der nächste Teil folgt nächste Woche, bleibt dran !
Hier meine Homepage – https://thomasgast.com/

LIVE: Gelbwesten-Protest Akt XXV – Demonstration in Paris zum 25. Mal in Folge

 

Die „Gelben Westen“ demonstrieren die 25. Woche in Folge in
der französischen Hauptstadt. Dies ist der zweite Protest,
der in Paris in der gleichen Woche stattfindet.

Bereits am Mittwoch, den 1. Mai sind Gelbwesten gemeinsam
mit Gewerkschaftlern und anderen Protestlern auf die Straße
gegangen.

Die Proteste dauern an, unabhängig von der im Fernsehen
übertragenen Ankündigung von Präsident Macron, Steuern
zu senken, die Renten zu erhöhen und den öffentlichen
Dienst zu reformieren.

Macron mit wütenden Rufen und Eierwürfen empfangen

Frankreich: Chaos, Wut und Gewalt beim 23. Gelbwesten-Aufmarsch

Tränengas erfüllte die Luft in der französischen Hauptstadt,
als die Gelbwesten-Proteste am Samstag fortgesetzt wurden,
am 23. Wochenende in Folge. Auch in Toulouse und Lyon kam
es zu Ausschreitungen bei den ersten Protesten seit dem Brand
von Notre-Dame.

Auch am Osterwochenende haben in Paris und anderen französischen
Städten wieder zahlreiche Anhänger der Gelbwesten demonstriert.

Die Spannungen zwischen der Polizei und den Demonstranten
waren hoch – Barrikaden brannten und Wasserkanonen sowie
Tränengas wurden eingesetzt. Ein Demonstrant sagte, die
Polizei habe die Ausgänge zum Pariser Platz der Republik
blockiert, wodurch die Demonstranten nicht in der Lage waren,
den „Ort des Chaos“ zu verlassen.

„Ich bin seit drei Stunden hier. Ich will nur von der Platz
der Republik weg, aber sie lassen uns nicht hier raus und
nach Hause gehen“, sagte er. „Was versuchen sie zu tun?

Wenn sie die Ausgänge blockieren, versuchen sie dann,
die Dinge noch schlimmer zu machen?“ Davor wurden
Demonstranten beobachtet, wie sie mehrere Barrikaden
in Brand setzten und Steine auf Sicherheitskräfte warfen.

Die Bereitschaftspolizei zerstreute die Menge mit
Pfefferspray und nahm einige der Demonstranten fest.

In Toulouse sah man einen Demonstranten, der auf
eine Statue von Jeanne d’Arc kletterte und in einem
symbolischen Akt eine Maske des WikiLeaks-Gründers
Julian Assange und eine gelbe Weste auf das Monument drappierte.

„Gelbwesten“ demonstrieren trotz neuer Milliardenzusagen Macrons

Epoch Times

Die „Gelbwesten“ wollen am Samstag erneut auf die Straße gehen. Es ist bereits das 24. Protestsamstag der Bewegung.

„Gelbwesten“ in Bordeaux, 23. Februar 2019.Foto: GEORGES GOBET/AFP/Getty Images

Ungeachtet milliardenschwerer Zusagen von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron wollen die „Gelbwesten“ am Samstag erneut auf die Straße gehen.

In der Hauptstadt Paris ist eine gemeinsame Demonstration mit Gewerkschaften und der Linkspartei La France Insoumise (Das unbeugsame Frankreich) geplant (13.00 Uhr).

Es ist bereits das 24. Protestsamstag der „Gelbwesten“-Bewegung. Der Schwerpunkt der Demonstrationen soll in Straßburg liegen.

Die Behörden der elsässischen Stadt haben Kundgebungen im historischen Zentrum untersagt, da sie Ausschreitungen fürchten. Als Antwort auf die Sozialproteste hatte Macron am Donnerstag unter anderem Steuersenkungen im Umfang von rund fünf Milliarden Euro versprochen sowie erleichterte Volksbefragungen.

Die „Gelbwesten“ kritisieren, von den Ankündigungen profitiere vor allem die Mittelschicht. (afp)

https://www.epochtimes.de/politik/europa/gelbwesten-demonstrieren-trotz-neuer-milliardenzusagen-macrons-a2867866.html

Gaspard Glanz – verschwunden – 32 jähriger Journalist aus Straßburg

 

web adler

Am 22.04.2019 veröffentlicht

das ist gaspard glanz, 32 jähriger journalist aus straßburg.

gaspard ist nach heutigem stand in einem autoritären europäischen staat: verschwunden. seit samstag wissen weder angehörige noch sein anwalt näheres über das schicksal von gaspard. gaspard begleitet seit monaten als journalist die gelbwesten-proteste, daneben berichtete er investigativ und für die elite recht unangenehm über mehrere regierungsaffären. gaspard wurde am samstag von sicherheitskräften verhaftet. diese schossen zuvor mit gas auf ihn, worauf er ihnen einen mittelfinger zeigte. seitdem sitzt der journalist in haft: OHNE angabe von gründen, OHNE haftbefehl, OHNE rechtlichen beistand.

das ist in frankreich ohne weiteres möglich, denn in frankreich herrscht nicht nur ausnahmezustand, die behörden besitzen (wie seit einigen monaten auch große teile von deutschland) faschistische befugnisse, die nicht nur an die der gestapo des 3. reiches heranreichen, sondern diese auf vielen ebenen übertreffen.
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Frankreich: Doppelt so viele Polizisten begehen Selbstmord weil Polizei immer stärker verachtet wird vom Volk

Die Polizei wird immer stärker verachtet in Frankreich weil sie gegen das Volk vorgeht. An diesem Widerspruch zerbrechen immer mehr Polizisten. Sobald die Polizei sich mit dem Volk solidarisiert wehrt ein anderer Wind in Frankreich und der EU. Darum will der Rothschildist Macron EU-Polizei, also fremde Truppen, ins Land holen damit die das französische Volk niederknüppeln und niederschießen.

Spätestens wenn Macron fremde Truppen ins Land holt dann erinnern sich die französischen Polizisten daran daß sie Franzosen sind und solidarisieren sich mit dem Volk und —
Voilà, die Revolution ist da.

Armstrong Economics:

Suicide Rate Doubles in France Among Police

The Yellow Vest movement is turning into a major confrontation demanding Macrone leave office. The French police are now protesting after 28 officers have committed suicide so far in 2019. This is double the amount recorded at the same time last year. While the press tends to focus on complaints of a lack of resources, unpaid overtime, and inefficient management, they are not speaking about the social isolation the police are starting to experience as they defend the government against the people.

Notre Dame – Wann brennt ein Balken?

 

web adler

Am 18.04.2019 veröffentlicht

Videoquelle: https://www.facebook.com/unikumbarock…
Unikum Barock Kunsthandwerk – Notre-Dame de Paris… Wann brennt ein Balken?
FB Kanal: https://www.facebook.com/unikumbarock

YT-Kanal: https://www.youtube.com/channel/UCoU6…

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