Pegida-Demo in Calais : Ehemaliger Kommandant der Französischen Fremdenlegion unter den Verhafteten

 

Zusammenstöße sind gestern in Calais zwischen Pegida-Anhängern und der Polizei
ausgebrochen, nachdem die geplante Kundgebung von den örtlichen Behörden
verboten worden ist.

Die Polizei setzte Tränengas ein und nahm etwa zehn Demonstranten fest.

Unter den Verhafteten befand sich General Christian Piquemal,
der ehemalige Kommandeur der Französischen Fremdenlegion.

PEGIDA demonstriert in Birmingham (Aufzeichnung)

Die Bandbreite: Kein Frühling

 

Der Arabische Frühling in 2011 war eine Farce :

Durch Nahrungsmittelspekulationen wurde das Klima geschaffen für
einen imperialistische koordinierten Aufstand in den arabischen Ländern.

Die Revolutionsprofis von „Otpor“ instrumentalisierten die Massen, während
die Nato die alten Despoten mit Waffengewalt durch neue austauschte.

Das alles ging einher mit fatalen Kriegsverbrechen an der Zivilbevölkerung.
Gehilfe der Nato waren schon damals die Kämpfer von ISIS, die von USA, Türkei,
Katar, Bahrain und Frankreich bis zum heutigen Tag logistisch unterstützt werden.

So hat man sich in der westlichen Welt wieder mal einen Feind aufgebaut,
der als Vorwand für jegliche militärische Brutalitäten überall in der Welt
dient – während man vorne herum Feindschaft heuchelt.

Nach neuen Unruhen im „Flüchtlingslager“ : Einwohner von Calais fordern Einsatz von Militär

 

Nachdem am Wochenende Bewohner des Flüchtlingscamps von Calais
versuchten eine Fähre nach Großbritannien zu stürmen, kam es zu
Unruhen und Auseinandersetzungen mit der Polizei.

Die Anwohner der franzsöischen Ortschaft sind mit der Situation
immer unzufriedener, demonstrierten gegen die Zustände und fordern
den Einsatz des Militärs.

Zukunftszenario – Stabilo Due 2012 – Schweizer Militärübung

stabilo-due-2-600x432hier ist der wahrscheinliche Fahrplan der Flüchtlinge, nach
Aussageeines Schweizer Offiziers, wurde Folgendes geübt:

Die Schweiz führt in jedem Jahr Manöver durch. Diese Jahr: „Cortex
15“. Den Zusammenburch der EU. 2013 wurde in „Duplex Barbara“ ein
Partisanen-Krieg mit Frankreich simuliert, von dem erwartet wird,
dass er im Krisenfall in mehrere Teile zerfällt.

Simulierte Stabsübungen für Krisensituationen waren in den
letzten5-6 Jahren stark auf das Thema Flüchtlinge fokussiert.

Stabilo Due (2012)

Phase I:

Deutschland (Elbonia), Frankreich und Österreich
(Danubia) werden massiv von Flüchtlingen überrannt.

Phase II:

Aufstände in der Bevölkerung und bei den Flüchtlingen,
die man nicht mehr richtig versorgen kann. Die Flüchtlinge bilden
Untergrundorganisationen die Terroranschläge verüben.

Phase III:

Deutschland zerbricht in  2 Teile. Der eine Teil schottet sich ab
und baut ein striktes Regime auf. Vom anderen Teil versuchen
Menschen in die Schweiz zu flüchten. Gleichzeitig herrscht ein
ähnlicher Druck aus Frankreich. Das Ganze wird begleitet von
ständigen Terroranschlägen auf allen Gebieten. Einerseits von
Flüchtlingen und deren Sympatisanten, aber auch von deren
Gegner/Bevölkerung.

Es ist anzunehmen dass diese Szenario, das von Militärexperten und
auch mit den entsprechenden finanziellen Mitteln genauesten
analysiert wurden und nicht nur dem Schweizer Militär sondern auch
auf den Sicherheitskonferenzen besprochen wurde und unserem Militär
und Politik bekannt sind.

Weil dem Anschein nach alles dafür getan wird, dass dies eintritt,
scheint dies der Fahrplan zu sein. Unkontrollierte Einreise,
Kontoeröffnung ohne gültige Papiere, Registrierung und Bearbeitung
der Flüchtlingeanträge wurden einer amerikanischen Agentur übergeben.

Polizisten im Ruhestand die sich im September/Oktober für die Registrierung
der Flüchtlinge freiwillig gemeldet hatten wurden auf später vertröstet.

Die Syrischen Unruhen und der Arabische Frühling
begann ebenfalls mit einer Vergewaltigungswelle.

In Jugoslavien das gleiche.

With Open Gates : The forced collective suicide of European nations – (Deutscher Untertitel)

 

Offene Grenzen : Der erzwungene kollektive Selbstmord der europäischen Nationen

Dauerstau am Eurotunnel und immense Strafen für LKW-Fahrer bei blinden Passagieren

 

Tausende Migranten lösen seit Monaten Chaos am Eurotunnel aus. Für die etlichen LKW-Fahrer
gehört es mittlerweile zur traurigen Gewohnheit 18 Stunden im Stau zu stehen und ihre LKW
nach blinden Passagieren beziehungsweise versteckten Migranten zu durchsuchen.

Die Kehrseite der Medaille sind tausende Migranten, mit teils grausamen Erfahrungen
in ihren Heimatländern, die Tag und Nacht im Freien am Eurotunnel ausharren, um jede
Chance zu nutzen von Frankreich nach Großbritannien zu kommen.

Frankreich und Großbritannien sind damit beschäftigt sich gegenseitig die Schuld
für die Misere zuzuschieben. Nicht gerade deeskalierend ist die Tatsache, dass
wenn ein versteckter Flüchtling unentdeckt bleibt, die LKW-Unternehmen immense
Strafen dafür zahlen müssen.

Calais : Erneuter Flüchtlingssturm auf Eurotunnel – Ein illegaler Einwanderer stirbt

 

Ein weiterer illegaler Einwanderer starb bei dem Versuch von Calais nach England
zu kommen. Er wurde von einem LKW überfahren, als rund 1.500 Flüchtlinge versuchten
den Eurotunnel zu stürmen.

Der Eurotunnel macht seit Wochen immer wieder Schlagzeilen. Zum einen, weil französische
Fährarbeiter durch den geplanten Verkauf ihres Fährbetriebes Arbeitsplatzverluste befürchten
und deshalb schon seit Juni immer wieder den Verkehr durch Protestaktionen blockieren.

Zum anderen durch die Tausenden Flüchtlinge, die am Eurotunnel ausharren. Diese
Blockade- und Stau-Situationen wollen dann Scharen an Flüchtlingen auszunutzen
und versuchen auf LKW zu gelangen, um sich nach Großbritannien zu schmuggeln.

Christoph Hörstel über US-FEMA Camps ! – Die USA meinen, Deutschland soll mitmachen

 

Auch England, Deutschland und Frankreich sollen mitmachen -so vermeldete
es der ehemalige US-General Wesley Clark ,bei der noch bis Mitte September
laufende Übung „Jade Helm“, in der Sicherheitskräfte möglichst unerkannt
in die Bevölkerung einsickern sollen, die Beschaffung von hunderten
Millionen Schuss Hohlspitz-Munition und ‚zig Millionen Plastiksärgen

Das alles ergibt das schaurige Gesamtbild einer herrschenden Elite, die ein Inferno
starten will, um einem politischen Offenbarungseid im Finanzcrash auszuweichen – und
Bevölkerungen nur noch als Verfügungsmasse (Sklaven!) oder als Bürde empfindet.

Der Einigungsvertrag zwischen der DDR und der BRD ist nichtig

bild146176_v-teaserTop_zc-11a84362Der Einigungsvertrag zwischen der ,,Bundesrepublik Deutschland“ und der
„,DDR“ vom 31.08.1990 hat in Art. 4, Ziff. 2 den Art. 23 des Grundgesetzes
aufgehoben. Daher gilt nach gegenwärtigem bundesdeutschen Staatsrecht nicht
mehr: ,,Das Grundgesetz ist nach dem Beitritt anderer Teile Deutschlands
in diesen Teilen in Kraft zu setzen.“. Diese Aufhebung war staatsrechtlich
rechtswidrig, da nicht alle Teile Deutschlands (z. B. Ostdeutschland jenseits
von Oder und Neiße etwa) dem Grundgesetz beigetreten sind.

Von der Bundesregierung ist dafür als Begründung angegeben worden, dass
die Wiedervereinigung Deutschlands mit dem Beitritt der DDR zum Grundgesetz
vollzogen sei und daher kein weiteres Gebiet in Europa mehr der Bundesrepublik
beitreten könne. Damit hat die Bundesregierung freilich indirekt auf
Ostdeutschland jenseits von Oder und Neiße verzichtet – das eigentliche
Ostdeutschland ist niemals Mitteldeutschland, wie dieses heute genannt wird.

Und das obwohl zu diesem Zeitpunkt noch keine anerkannte gesamtdeutsche Regierung
und auch kein anerkannter gesamtdeutscher Gesetzgeber bestand und daher eine
solche Abtretung staatsrechtlich irrelevant ist, zumal ja auch die Bundesrepublik
Deutschland nicht identisch mit dem Deutschen Reich war und ist, das nach wie vor
besteht. Zu einer völkerrechtlich gültigen Abtretung fehlt ihr daher jede
Rechtsgrundlage: Ich kann und darf nicht rechtsgültig das Grundstück
meines Nachbarn an Fremde abtreten. Das wäre rechtsunwirksam.

Zwei-Plus-Vier-Vertrag

Noch deutlicher als im Einigungsvertrag kommt diese gewollte Abtretung im „Vertrag
über die abschließende Regelung in Bezug auf Deutschland“, im sog. Zwei-Plus-Vier-
Vertrag, zum Ausdruck, der am 12.09.1990 von der Bundesrepublik Deutschland, der
DDR und den vier Hauptsiegermächten in Moskau abgeschlossen wurde.

In Art. 1 dieses Vertrages wird auf jeden künftigen Gebietsanspruch Deutschlands
anderen Mächten gegenüber verzichtet, ohne dass dafür eine Rechtsgrundlage welcher
Art auch immer für die Bundesrepublik Deutschland vorhanden war. In diesem Artikel
werden auch die deutschen Ostgebiete nicht mehr als deutsches Staatsgebiet aufgeführt.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : mzw-widerstand.info

„Geschichtsrevision“ ist Pflicht

zitatensammlung-zu-beiden-weltkriegen-64-728„Geschichtsrevisionist“, bevorzugt „Deutscher Geschichtsrevisionist“
ist im  Vereinigten Heiligen Wirtschaftsreich ein mit einem Vorwurf
verbundenes Schmähwort.

„Re-vision“ gibt es im Rechtswesen, in der Wirtschaft, in der Biologie, im
Bibliothekswesen, in der Technik und in vielen weiteren Bereichen. Lediglich
im Bereich der Geschichte gibt es keine Revision, sondern nur einen negativ
konnotierten „Revision-ismus“.

„Re-vision“ heißt „nochmals nachschauen“, „wieder überprüfen“, „erneut und genau
hinsehen“ etc. und ist daher als grundsätzlich positiv zu bewerten. (Forschungs-)
Ergebnisse, Daten und Entscheidungen können falsch oder nicht vollständig sein.

Wenn etwas nicht falsch sein und daher grundsätzlich nicht
infrage gestellt werden kann oder darf, nennt man das ein Dogma.

Ein Dogma ist etwas „endgültig Festgestelltes“ und Unantastbares. Irrtümer sind
daher für alle Zeiten weder erlaubt noch vorgesehen. Aus diesem Grund wurden
visionäre „Re-visionisten“ vergangener Zeiten auch gerne mal „verdampft“ oder
um die Länge ihres  Hauptes reduziert, wenn sie aufgrund von z.Bsp. Folter
ihre „Visionen“nicht nochmals überdenken wollten.

Diese Tatsache schwingt noch ein wenig in dem Begriff „Revisionismus“ mit.
Denn einmal Festgestelltes in der Geschichte zu bezweifeln oder kritisch
zu betrachten, ist nicht im Sinne der „herr-schenden“ Geschichtsschreibung.

Die beauftragten Historiker werden gewissermaßen Göttern gleichgestellt,
die nicht und niemals irren können. Dabei wurde schon häufig beim Vergleich
mit ausländischer Geschichtsschreibung (zum Beispiel der tschechischen)
Abweichendes festgestellt.

Geschichte bestimmt aber unsere Gegenwart und unser Selbstverständnis und -bild.
Dies gelegentlich zu überprüfen,kann und darf nichts Schlechtes sein.

Im Gegenteil: Es ist sogar Pflicht im Sinne unserer Nachkommen !

Wie sagte einmal Andreas Popp so treffend :

„Ich will die Deutschen nicht reinwaschen, ich
will den Dreck nur etwas gleichmäßiger verteilen!“

von PecuniaOLet