Ost Afrika Insel kommt in EU

EU_Knoten

Die rund 200000 muslimischen Einwohner freuen sich schon auf
Milliarden-Subventionen aus Brüssel. Frankreich macht’s möglich.

Wer kennt Mayotte? Wahrscheinlich niemand. Das ist eine kleine Insel zwischen
Madagaskar und Afrika im südlichen Indischen Ozean. Das Eiland gehört zu den
Komoren, einer der ärmsten Gegenden der Welt.

Doch dieses kleine Inselchen ist seit 2014 Mitglied der EU.

Mayotte vor Ostafrika erhielt den Status einer Region in äußerster Randlage
und wird offiziell Teil der Europäischen Union. Damit sollen die offiziell
rund 200000 Einwohner auch mehr Geld aus Brüssel erhalten.

Dass es den Leuten da unten schlecht geht, hatte letztes Jahr ein EU-Kommissar herausgefunden.

Dazu ist er eigens in das ostafrikanische Tropenparadies geflogen.

EU-Kommissar Johannes Hahn: Die Hilfe für die Insel sei „unerlässlich, um dazu beizutragen,
das Leben der Menschen auf Mayotte zu verbessern und die Region wohlhabender zu machen“.

Wie haben es die Mayotter geschafft, in die EU zu kommen? Ganz einfach:
Sie haben mehrheitlich zugestimmt, sich von Frankreich anektieren zu lassen.

Zuvor war die Insel nur ein französisches Protektorat.

Um voll und ganz heim ins französische Reich und damit an die Subventionstöpfe
aus Brüssel zu gelangen, haben die Mayotter letztes Jahr beschlossen, die Polygamie
aufzugeben und auf die Scharia zu verzichten – eine der wenigen Voraussetzungen, um
Mitglied im fernen Europa zu werden.

Dafür locken nun Milliardensubventionen, und wer nimmt dafür nicht kleine Nachteile in Kauf?

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