Bis zur letzten Frau kämpfen: Afghaninnen gehen auf Terroristen los

 

Junge und alte Afghaninnen nehmen Waffen in die Hände, um sich an den Kämpfern der Taliban und der Terrormiliz Daesh (auch IS, „Islamischer Staat“) für den Tod ihrer Nächsten zu rächen, berichtet das russische Portal „Lenta.ru“.

 

„Sie haben zuerst meinen Bruder, dann meinen Cousin, meinen Onkel und meinen Schwiegersohn getötet. In Erinnerung an sie werde ich bis zum letzten Tropfen Blut kämpfen“, sagte die 53-jährige Kommandeurin eines afghanischen Frauenbataillons, Sarmina.

mmer mehr Afghaninnen gehen ihr zufolge an die Front oder werden Polizistinnen. Der Anstieg der weiblichen Kampfbewegung begann im Norden des Landes im November 2016.

Neben jungen Frauen kämpfen auch afghanische Großmütter. Die Anführerin dieser ungewöhnlichen „Todesabteilungen“, Gul Bibi, ist über 90 Jahre alt. Eine persönliche Tragödie brachte sie an die Front. „Taliban und IS haben meine fünf Söhne und vier Neffen getötet“, so die Anführerin.

Ihre „kämpfenden Omas“ greifen Extremisten in der nördlichen Provinz Dschuzdschan an und bekommen dabei keine Hilfe der Behörden. Der Polizeichef Sheru Ali hat das erste Treffen mit Gul Bibi und ihren Kämpferinnen nicht vergessen.

„Die Frauen sind einfach zu mir gekommen und haben gesagt, dass, wenn ich ihnen keine Waffen gebe, sie sich sofort töten, bevor die Taliben oder der IS das tun“, sagte der Polizeichef.

Die Polizisten gaben den Frauen Sturmgewehre und Munition. Seitdem haben die alten Afghaninnen Hunderte Terroristen getötet.

Manche Frauen lernen das Schießen selbst, andere besuchen Kurse bei der Polizei oder studieren sogar an einer Militärakademie. Britische Offiziere eröffneten 2013 bei Kabul eine Akademie, die Militärs nach Vorbild der Royal Military Academy Sandhurst unterrichtet. In diesem Jahr merkten die Lehrer einen ungeahnten Zustrom von Frauen an, die eine Militärausbildung machen und Offizierinnen werden wollen.

„Ich hasse die Taliban und den IS, sie sind Feinde unseres Landes. Ich sterbe lieber, während ich mein Land schütze, als ich mit verschränkten Armen zusehen werde“, meint die 22-jährige Kadettin Nafisa Rassuli.

Manche Militärs und Polizisten sind froh, dass Frauen jetzt im Kampf gegen die Dschihadisten helfen, Afghanistans Behörden reagieren aber eher besorgt.

„Wir werden keine dieser Gruppen unterstützen, bis sie eine unserer legalen Einheiten beitreten“, so der offizielle Sprecher des afghanischen Innenministeriums, Rajib Danish.

https://de.sputniknews.com/politik/20170812316997943-frauen-kaempfen-afghaninnen-terroristen/

 

Berlin: „Allahu Akbar“-Rufe auf Frauendemo gegen Trump

philosophia perennis

(David Berger) Die angebliche Frauenfeindlichkeit Donald Trumps hat geschafft, was der Islam mit seiner tiefen Verachtung der Frau, was die islamische Welt mit ihrem tausendfachen sexuellen Missbrauch von Mädchen (Kinderehe), der Minderbewertung und Versklavung von Frauen nicht hingekriegt hat:

Auf einmal demonstrieren selbst in Deutschland wieder Frauen auf den Straßen. Wes Geistes Kind sie sind, wird aber sehr schnell deutlich.

Nach dem Vorbild der USA, wo ein sog. Women’s March stattfand, kamen auch in Berlin einige Frauen zu einem solchen Protestmarsch zusammen.

Die ganze Schizophrenie dieser Veranstaltung wurde allerdings spätestens zu jenem Zeitpunkt deutlich, als die Gruppe in frenetische „Allahu Akbar“-Rufe ausbrach.

Erklärlich ist dies offensichtlich durch die Veranstalter:

facebook-info-frauenmarsch

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“Hurra, wir sind Export-Weltmeister!” Dabei sind wir nur eines: Sklaven!

Wir sind der Export-Weltmeister und trotzdem so hoch verschuldet, wie nie in der Geschichte zuvor.

 

Wir sind der Export-Weltmeister und in Dortmund, als Beispiel, lebt jedes vierte Kind von HartzIV.

 

Wir sind der Export-Weltmeister und trotzdem geht die Anzahl regulärer Arbeitsverhältnisse zurück. Von Job-Wunder wird gerne gesprochen.

 

Wir sind der Export-Weltmeister und die Zahl der Minijobs und Teilzeittätigkeiten wächst– mit dramatischen Folgen für den späteren Rentenbezug.

 

Wir sind der Export-Weltmeister und trotzdem muss im Bereich reguläre Arbeit immer länger gearbeitet werden. Davon sind in erster Linie Frauen betroffen.

 

Wir sind der Export-Weltmeister und die Leiharbeitsstellen haben sich die vergangenen zehn Jahre verdoppelt, auf jetzt 900.000.

 

Wir sind Export-Weltmeister und trotzdem ist schlechte Bezahlung für gute Arbeit in vielen Bereichen an der Tagesordnung.

 

Wir sind Export-Weltmeister und etwa die Hälfte aller neu geschaffenen Arbeitsstellen ist inzwischen befristet. Eine langfristige Planung ist den Arbeitnehmern so nicht mehr möglich.

 

Wir sind Export-Weltmeister und jeder dritte Arbeiter hat Angst um seinen Arbeitsplatz. Angst ist eine große Waffe, wer Angst hat verhält sich auch völlig anders und ist viel leichter zu manipulieren.

 

Komplett lesen unter: http://lupocattivoblog.com/2012/12/19/hurra-wir-sind-export-weltmeister-dabei-sind-wir-nur-eines-sklaven/

 

„…Die Aufgabe einer Volkswirtschaft ist es das Volk zu versorgen. Wenn sie das tut ist es gut. Wenn sie es nicht tut ist es schlecht. Auch wenn einige Wenige sagen: mein Aktien stehen hervorragend…“

 

Wer hat das gesagt?

Bomber über Dresden

Ein Zitat das man sich merken sollte !!! :

Die Deutschen müßen Engel oder Heilige sein,um zu vergessen und zu vergeben,
was sie an Ungerechtigkeiten und Grausamkeiten zweimal in einer
Generation zu erleiden hatten,ohne daß sie ihrerseits die
Alliierten herausgefordert hätten.
Wären wir Amerikaner so behandelt worden,unsere Racheakte für unser Leiden würden keine Grenzen kennen.

Reverend Ludwig A. Fritsch, Ph. D., D. D. emer., Chicago, 1948

Bomber über Dresden

Keine Frauen in saudi-arabischem IKEA-Katalog

Immer kuriosere Auswüchse nimmt die Angst der westlichen Welt vor dem Islamismus an. Jüngstes Beispiel ist der weltweit in einer Gesamtauflage von 208 Millionen Stück vertriebene Verkaufskatalog des schwedischen Möbelherstellers IKEA. Für die Ausgabe 2013, die für den saudi-arabischen Markt bestimmt ist, wurden sämtliche Frauenbilder wegretuschiert. Damit möchte man offensichtlich den saudischen Gesetzen zur Abbildung „unbedeckter weiblicher Haut“ entsprechen. Die in Schweden seit Jahrzehnten nicht zuletzt von sozialdemokratischen Regierungen im Wirtschaftsleben durchgesetzte Gleichberechtigung von Mann und Frau scheint hier vergessen.

Mit der Retuschierung von Frauenbildern aus dem Verkaufskatalog beugt sich der schwedische Möbelhersteller IKEA offensichtlich dem politischen Druck, der in Saudi-Arabien auf internationale Konzerne wegen des zunehmenden Islamismus lastet. Sämtliche Frauen- und Mädchenbilder wurden entweder ganz entfernt oder man ersetzte sie durch männliche Protagonisten. Der Mutterkonzern in Schweden will dazu lieber keine Auskunft geben. Die Pressesprecherin verwies auf IKEA in Saudi-Arabien.

Schwedische Handelsministerin kritisiert IKEA

Keine große Freude mit diesem politisch-religiösen Kniefall vor dem Islamismus hat Schwedens konservative Handelsministerin. Ewa Björling sagte der schwedischen Gratiswochenzeitung „Metro“: „Man kann Frauen nicht aus der Wirklichkeit wegretuschieren.“ Für Björling ist es traurig, dass in Saudi-Arabien der Weg  zur Gleichstellung der Frauen, wie dieser Fall zeige, noch sehr weit sei.

 

http://www.unzensuriert.at/content/0010256-Keine-Frauen-saudi-arabischem-IKEA-Katalog