Mensch in Ketten ? – Warum ? – Ich zahle nicht !

deutscher_michel

An dieser Stelle sollte eigentlich der Fahrplan zum GEZ Boykott
kommen, welchen ich noch einmal etwas nach hinten verschieben will.

Ein grundsätzliches Wort zu unserem eigenen “Ich” ist wohl erst mal angebracht,
um sich von den uns auferlegten Zwängen erfolgreich befreien zu wollen.

Ausgangspunkt meiner Betrachtung war eine kleine Diskussion auf
Facebook. Viele machen sich Gedanken, wie man die Welt verbessern kann.

Dabei ist es recht einfach, wenn man bereit ist in sich
selbst hineinzuschauen und hineinhören zu wollen.

Was wir brauchen, ist die Souveränität eines jeden Einzelnen.
Nicht die von Parteien, von irgendwelchen Modellen oder
sonst irgend welcher abgelutschter Machtinstrumente.

Es wird z.B. bestimmt, daß ich Krankenversicherung zu zahlen, obwohl
ich mich einer freien und viel effektiveren, günstigeren Solidargemeinschaft
angeschlossen habe welche übergreifend, vor allem das Gesundheitsmodell
befördern will.

Das uns angebotene Krankheitssystem finde ich für mich selbst absolut schädlich,
denn was mir die Allopathie in meinen Körper aus Big-Pharma teuer verklappen
oder nur an Symptomen herumdoktern will, macht uns doch eher krank.

Impfungen, Behandlungen welche ich nicht brauche, nicht haben will, künstliche
Gelenke im Ersatzteilaustausch, welche wiederum ganzheitlich und rechtzeitig
im Fokus besser verhindert werden oder man alternativ heilen kann.

Die Allopathie geht dabei oft genug an den Ursachen der Krankheiten vorbei
und suggeriert uns Gesundheit, wenn uns Big-Pharma mit ihrer überteuerten
und chemischen Substanz “versorgt”… Krankheit als Wirtschaftsmodell.

Da kann Gesundheitserhalt nur Störfaktor sein.

So also, kann ich nicht mehr bestimmen was für mich richtig, was für mich wirklich
das Beste ist. Ja man wird mit Informationen und Angstmache so vollgemüllt,
daß man immer mehr von sich, seinen Wurzeln und seinen Intuitionen abrücken muß.

Der Weißkittel ist der Gott, was er sagt und verschreibt ist richtig und
wird anstandslos gemacht und logischerweise von der “Kranken”kasse bezahlt.

Sein Handeln und seine im Großversuch getätigten Testreihen für Big-Pharma
bestimmt die Norm und zwar fernab der Natur, fernab meines eigenen Willens.

Mensch als Roboter, als Zahl, als Fall “X”. Hat der Weißkittel gesprochen,
ist man beruhigt oder zutiefst geschockt und vielleicht verteilt er sogar
ein Todesurteil, weil das was er sagt, ja die “Fachmeinung” ist.

Meine eigene Verantwortung für mich selbst bleibt auf der Strecke,
ich delegiere die Verantwortung nach “Draußen”, raus aus dem eigenen
“Ich” oder nach “Oben” ab…

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : netzwerkvolksentscheid.de

Der grüne Planet (Spielfilm)

Weit weg von der Erde und 4000 Reisejahre weit entfernt existiert der grüne Planet,
auf dem Verwandte der Menschen leben. Sie sind soweit entwickelt,
dass sie sämtliche Objekte eliminiert haben und ihre volle Konzentration,
ihr Wissen, ihre Stärke und Energie auf den Fortschritt ihrer Körper und Gedanken richten.

Einmal im Jahr treffen sich die passionierten Naturmenschen in einem ausgestorbenen Vulkan,
um über die Ernteverteilung und Auslandsreisen zu berichten.
Gewöhnlich will jeder Planetenbewohner gerne einen Ausflug auf die Erde unternehmen,
nur dieses Jahr ist alles anders. Keine Seele will einen Fuß auf einen Planeten setzen,
der so voller Gefahren und Primitivität steckt und auf dem die Bewohner die Arroganz gepachtet haben.

Schließlich soll mit Mila eine Frau die Reise antreten, deren Vater bisher als
letztes den Trip auf die Erde unternahm, und mit ihr selbst als Baby zurückkehrte.

Also möchte Mila ihre Heimat erkunden. Sie lässt ihre vier Kinder auf dem
grünen Planeten zurück und landet auf einer Pariser Hauptstraße.

Der Kulturschock stellt sich sogleich ein, als Mila den Asphaltdschungel
sieht und mit Umweltverschmutzungen aller Art konfrontiert wird.

Auf ihrer Odyssee durch die Großstadt lernt sie Menschen kennen,
deren Schicksal sie zum Positiven wendet