Fremdenfeindlichkeit überall Fremdenfeindlichkeit

"FlŸchtlinge und Diebstahl? Das geht gar nicht!"JouWatch hatte es ja schon angekündet. Irgendwann landet derjenige im Knast, der
einem Türken den Parkplatz vor der Nase wegschnappt, anschließend mit dem Messer
bedroht wird und dann Hilfe schreit – wegen Fremdenfeindlichkeit natürlich.

Und dass die Realität immer wieder vom Wahnsinn
überholt wird, beweist dieser Beitrag im „Focus“:

Auf dem Polizeirevier im sächsischen Grimma ist es offenbar zu einem fremdenfeindlichen
Vorfall gekommen. Beamte sollen einem Flüchtling die Fahrrad-Ventile abgezogen haben.
Der Leipziger Polizei-Präsident ist empört.

Das meldet der FOCUS unter Berufung auf die Polizeidirektion Leipzig. Demnach geriet
ein 17-jähriger Flüchtling aus Syrien mit seinem Fahrrad in eine Kontrolle. DiePolizisten
bemängelten, dass die Lampe nicht funktionierte. Dann ließ ein Beamter die Luft aus den
Reifen und nahm die Ventile mit, um eine Weiterfahrt zu verhindern.

Als der Syrer sein Eigentum am nächsten Tag auf dem Polizeirevier abholen wollte, hieß
es lapidar, die Ventile seien weg. Leipzigs Polizeipräsident Bernd Merbitz sagte dem FOCUS,
dass er eine dienstrechtliche Prüfung des Vorfalls veranlasst habe, weil das Handeln der
Beamten „mindestens den Anschein der Fremdenfeindlichkeit in sich trägt“.

Merbitz: „Außerdem rief ich sofort den Revierleiter an und
sagte: Wenn so etwas noch einmal passiert, brennt die Luft.“

Ob der so genannte Flüchtling aus Syrer vielleicht etwas dazu beigetragen hat, dass die
Beamten so reagiert haben, wird natürlich verschwiegen. Aber es wird bald so weit sein,
dass jeder polizeiliche Zugriff nur noch bei Bürgern zulässig ist, die eine deutsche
Ahnentafel vorweisen können. Alle anderen können dann machen was sie wollen, da jede
„Belästigung“ seitens der Polizei als fremdenfeindlich ausgelegt werden könnte.

Quelle : Journalistenwatch

Kirche des Verrats: Die Deutsche Bischofskonferenz erklärt sich zum Feind Deutschlands

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Der Teufel sizt heute in der Kirche: es ist die Bischofskonferenz selber!

Spürnase: Frankstein

Die deutsche Bischofskonferenz exkommuniziert alle Deutsche, die sich nicht freiwillig zu Opfer machen und von den fremden Invasoren, die uns die gottlosen Kirchenfunktionären als   „arme Flüchtlingen“ aufdrängen,   überrennen und vernichten lassen wollen:

Katholischer Preis gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus

„Wer gegen Flüchtlinge, Fremde, Migranten und Menschen anderer Hautfarbe hetzt, der hat die Kirche gegen sich.“

Die deutschen Bischöfe haben angesichts der anhaltend hohen Flüchtlingszahlen bei ihrer Frühjahrs-Vollversammlung in Hildesheim erneut über den Schutz von Flüchtlingen beraten. Der Vorsitzende der Kommission Weltkirche der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Dr. Ludwig Schick (Bamberg), berichtete heute bei einem Pressegespräch in Hildesheim über den Beitrag der Kirche in Deutschland zur internationalen Hilfe für die Flüchtlinge im Nahen Osten. Besonders wies er auf den Exodus der Christen aus dieser Region hin, der dringend gestoppt werden müsse: „Das Verschwinden der reichen christlichen Kultur des Orients wäre ein unersetzlicher Verlust nicht nur für das weltweite Christentum, sondern auch für die muslimische Mehrheitsbevölkerung.“ Es müssten Bedingungen geschaffen werden, die den Menschen ermöglichen, in den Heimatländern ihren Glauben in Frieden, Freiheit und gegenseitigem Respekt zu leben.

Bischof Norbert Trelle (Hildesheim) erneuerte als Vorsitzender der Migrationskommission der Deutschen Bischofskonferenz vor dem Hintergrund des jüngsten tragischen Bootsunglücks vor der libyschen Küste die Forderung, die Seenotrettung als zentralen Bestandteil der von der Europäischen Union koordinierten Operationen im Mittelmeer wieder auszuweiten. Er kritisierte mit Blick auf eine Reihe von Ereignissen der letzten Jahre auch den offenen und verdeckten Rassismus, den es in Deutschland trotz einer insgesamt erfreulichen Offenheit für die Aufnahme von Zuwanderern auch heute noch gebe. „Als Christen sind wir berufen, hier ein deutliches Zeichen zu setzen: Wer gegen Flüchtlinge, Fremde, Migranten und Menschen anderer Hautfarbe hetzt, der hat die Kirche gegen sich“, so Bischof Trelle. Die Deutsche Bischofskonferenz lobe daher in diesem Jahr erstmals den „Katholischen Preis gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus“ aus. Damit solle das Engagement von Katholiken gewürdigt werden, die sich aus dem Glauben heraus gegen diese menschenverachtenden Einstellungen wenden und für ein respektvolles Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Herkunft eintreten. Der Preis solle auch dazu beitragen, weitere Initiativen zu ermutigen. Er wird auf Vorschlag einer Jury durch den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz verliehen und ist mit einem Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro dotiert, das auf bis zu drei Preisträger aufgeteilt werden kann. Bischof Trelle hat als Vorsitzender der Migrationskommission den Vorsitz der Jury übernommen: „Ich freue mich, dass wir auch viele profilierte Streiter gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus gewinnen konnten, mit uns die vorgeschlagenen Projekte zu begutachten.“ Bewerbungen und Vorschläge für mögliche Preisträger können ab sofort im Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz eingereicht werden. Die Übergabe des Preises ist für den 16. November 2015 in der Gedenkkirche Maria Regina Martyrum in Berlin geplant.

Bischof Dr. Heiner Koch (Dresden-Meißen), der Mitglied der Migrationskommission ist, ging vor der Presse auf die öffentliche Diskussion um Zuwanderung und Integration ein: „Wir müssen feststellen, dass es der Politik – und auch der Kirche – nicht immer gelingt, als richtig und notwendig erkannte Entscheidungen so zu kommunizieren, dass sie auch bei diesen Menschen Zustimmung erfahren.“ Diese Entwicklung müssten Kirche und Staat ernst nehmen, ohne sich die oft allzu einfachen Lösungsvorschläge für tatsächliche oder vermeintliche Probleme zu eigen zu machen. Für die Kirche sei klar, dass die Sorge um die Schwächsten, um die Fremden und die Flüchtlinge zum Kern des Christseins gehöre. Christus selbst habe sie der Kirche aufgetragen: „Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.“ (Mt 25,40)

Deutsche Bischofskonferenz

Nun, meine Großeltern, Urgroßeltern und alle meine Vorfahren waren 1000 Jahre zurückgehend Christen. Aber keiner von ihnen hätte diese Verräter als Christen betrachtet und ich möchte garantiert mit keinen von ihnen in einen Topf gesteckt werden. Ich bin stolz auf meinen christlichen Vorfahren. Sie hätten sich für diese Verräter des Christentums aber in den Boden geschämt. Und alle christliche Bischöfe der Vergangenheit hätten diese heutige Bischofskonferenz als ein Werk des Antichristen gebrandmarkt und exkommuniziert. Die Exkommunizierte sind als sie, die Freunde des Islam, die Freunde des Bösen, nicht wir!

http://www.kybeline.com/2015/02/26/kirche-des-verrats-die-deutsche-bischofskonferenz-erklaert-sich-zum-feind-deutschlands/

Warum auch die Gutmenschen fremdenfeindlich sind

274284-gutmenschDie links-grünen Naturgesetzesbrecher und sozialistischen Umerzieher wollen uns ja
gerne immer wieder „Fremdenfeindlichkeit“ unterjubeln. Das stellt sie als Gutmenschen
dar und wir anderen, die nicht die Scheunentore für alle armen Menschen dieser Welt
aufreißen wollen, sind dann die Bösen.

Dabei vergessen sie nur eins. Es geht den meisten Bürgern gar nicht darum,
Fremde zu hassen. Sie folgen nur einem genetisch bedingten Reflex, der das
Überleben, den Schutz der Familie sichern soll.

Dazu finden wir auf der Seite „familie.de“ einen interessanten Beitrag :

Vor kurzem noch wurden Oma und Opa, Gäste, der Postbote und die Nachbarin im Hausflur
freundlich angelächelt, doch plötzlich reagiert Ihr Baby ungewohnt skeptisch und
verängstigt auf fremde Personen, ja selbst auf den Papa (oder die Mama).

Es versteckt sich hinter Ihnen oder will auf Ihren Arm. Was es da zu gratulieren gibt?
Mit dem Eintritt in die Fremdel-Phase hat Ihr Baby einen wichtigen Schritt in seiner
Entwicklung gemacht: Es kann nun zwischen Bekannten und Unbekannten unterscheiden.
Und es hat Sie zu seiner engsten Bezugsperson auserkoren.
Das sollten Sie als großes Kompliment auffassen!…

Auch später noch, wenn sich die Kinder zum ersten Mal alleine auf den Weg zur Schule,
zum Sport oder zum Spielplatz aufmachen, wird ihnen beigebracht, von einem Fremden
keine Schokolade anzunehmen und auch nicht in sein Auto zu steigen.

Wir reden hier von einem gesunden Misstrauen gegenüber dem Unbekannten, dem Fremden.
Da nun aber nicht jeder Fremde böse Absichten hegt, kann man diesbezüglich von einer
Pauschalisierung, also von „Fremdenfeindlichkeit“ sprechen.

Ich gehe mal davon aus, dass es bei den linksgrünen Eltern ebenso läuft
und sie ihre Kinder nicht irgendwelchen Mitschnackern zum Fraß vorwerfen.

Warum also behaupten sie, dass nur die anderen „fremdenfeindlich“ wären?

Warum also sollten wir das, was uns von klein auf an beigebracht wird, aus
politischen Gründen plötzlich ablegen und alle – auch finanziell – in die
Arme nehmen, die nicht zur Familie gehören?

Und wenn wir das wider besseren Wissens doch tun sollten :

Warum machen die linksgrünen Meinungshoheiten uns nicht vor, wie es
gehen soll und öffnen ihre Haustüren Tag und Nacht für jeden und alles ?

Warum nur lassen sie ihre Oma und nicht die Truppe unbekannter Herkunft, die vor
ihrer Haustür mit allerlei Werkzeug herumlungert, zuerst in die gute Stube ?

Warum nur reiben sie sich den „Fremdkörper“ aus den Augen
und beschimpfen andere, wenn diese dasselbe machen ?

Weil sie verlogene Heuchler sind !

Die „Fremdenfeindlichkeit“ macht sich bei unseren linksgrünen
Gutmenschen nämlich noch in anderen Bereichen bemerkbar :

Vor kurzem erst hat sich mein Nachbar, der für die Linke im Abgeordnetenhaus sitzt,
jämmerlich darüber beklagt, dass seine Frau „fremdgegangen“ wäre – und das mit
seinem besten Freund. Was soll das?

Warum wird aus einem guten Freund plötzlich ein Fremder, nur weil ein Teil
der Familie sein will und mit der Liebsten ebenfalls eine Runde kuscheln möchte?

Mein Nachbar von gegenüber, ein überzeugter Grüner, der demnächst für längere Zeit
verreisen will und etwas klamm bei Kasse ist, hat einer Mitwohnzentrale seine gute
Stube als „Fremdenzimmer“ angeboten und sich nebenbei in der Fremde bei einem
„Fremdenverkehrsamt“ nach preiswerten Übernachtungsmöglichkeiten erkundigt und sich
vorher sogar noch einen „Fremdenführer“ gekauft.

Ist doch befremdend, oder eher zum Fremdschämen, oder?

Man muss allerdings dazu sagen, dass dieser Grüne durch Fremdverschulden kurz zuvor in
einen Autounfall verwickelt war, der sein Gehirn etwas ins Wanken gebracht hat. Hoffen
wir, dass er den Fremden in seiner Fremdenfreundlichkeit von der Schuld wieder freispricht.

Merkwürdig auch, dass viele Linke etwas gegen Fremdbestimmung und Fremdherrschaft haben,
als ob es etwas Böses wäre, wenn mal ein Fremder bestimmen, wo es lang geht oder auch mal
ein wenig herumherrschen möchte. Müssen ja nicht immer die Deutschen sein.

Lächerlich ist auch die Fremdenfeindlichkeit der Linken gegenüber den multinationalen
Konzernen, die mit etwas Fremdkapital die heimische Wirtschaft stützen wollen.

Wir sehen, unsere Sprache ist prall gefüllt mit „Fremdwörtern“, die immer
ein wenig distanziert klingen, aber ist sie deshalb auch fremdenfeindlich ?

Wenn die linksgrünen Gutmenschen uns trotzdem die Fremdenfeindlichkeit aus unseren
Köpfen herausprügeln wollen, sollten sie beim Duden anfangen und diesen ebenfalls
á la Pippi Langstrumpf politisch korrekt entfremden.

von Thomas Böhm

Quelle : Journalistenwatch

Gibt es überhaupt einen Erfolg versprechenden Weg in die Zukunft?

Geschrieben von Maria Lourdes – 21/01/2014

Die große Mehrheit der Bürger unseres Landes lebt ganz augenscheinlich in einem eigenwilligen Zustand der schwersten politischen und gesellschaftlichen Realitätsverweigerung. Die bange Hoffnung der lichten Momente, alles werde so schlimm schon nicht sein oder sich jedenfalls irgendwie schmerzlos wieder fügen, diese Hoffnung muss an den harten Wirklichkeiten brechen. Wie man es schafft, tiefe Wahrheiten höchst unterhaltsam zu verpacken und mit Direktheit überzeugend an den Leser zu bringen, zeigt ein sehr guter Artikel von unserem Kommentarschreiber “Wanderer”, auf seinem Blog: Blick-von-oben, den ich hier bei LupoCattivoBlog einstelle!

Weitblick

Bild: us.123rf.com

Blickvonoben – Wochenschau 5

Gibt es überhaupt einen Erfolg versprechenden Weg in die Zukunft? Viele Jahre liegen hinter uns, seit dem letzten großen Krieg in Europa. Doch aller Bemühungen um Wiedergutmachung zum Trotz und obwohl wir über Generationen hinweg eine Verantwortung auf uns geladen haben, die nicht unserer alleinigen Schuld entsprang, vergibt man uns nicht.

Es ist schon paradox, den Vorwurf unmenschlich und grausam zu sein hinnehmen zu müssen und gleichzeitig mit anzusehen wie sich die Initiatoren jedes Krieges auf dieser blauen Murmel, mit geschwollener Brust und voller Hohn, die Welt unterwerfen. Dabei ist ihnen keine Lüge zu abstrus, um nicht in der Welt verbreitet zu werden. Mit eben diesen Lügen wird jede noch so grausame Vorgehensweise gerechtfertigt. Und jene die sich weigern diese offensichtlichen Lügen zu glauben, droht der Scheiterhaufen.

Während den Völkern über das Bildungswesen und die Massenmedien eingehämmert wird, welche Nation sie gefälligst zu verachten haben, verachten diese selbst ernannten Herrscher alle, die nicht zu ihresgleichen gehören. 

Wäre es momentan nicht so friedlich da draußen, könnte man meinen wir wären auf der Galeere, täglich bis zur Erschöpfung die Ruder ziehend und dabei andächtig den Trommelschlägen des Sklaventreibers lauschend. Gefügig gemacht, geschwächt und jederzeit bereit, für einen kleinen Vorteil unseren Nächsten zu verraten, rudern wir gemeinsam der Dunkelheit entgegen. Wir sollten uns darüber bewusst werden, dass es keine Gnade, keine Vergebung geben kann, solange sich der (vermeintlich) Stärkere wie die Axt im Walde aufführt und alles kurz und klein hackt – nur, weil er es kann.

Eine Tatsache die wir bislang noch gar nicht realisiert haben ist, dass alle Nationen der Erde das gleiche Schicksal erleiden. Vergleichen wir unsere Situation mit den Ländern Afrikas, Lateinamerikas, oder Asiens könnte man meinen wir jammern auf hohem Niveau. Dabei ist der gepredigte Reichtum nichts anderes als ein Blendwerk, auf das mit neidischen Blicken aus dem Ausland geschielt wird. Das kann natürlich nicht ohne Folgen bleiben. Und so sind wir seit Jahren den nicht enden wollenden Strömen von Zuwanderern ausgeliefert. Wer mahnend den Finger hebt oder lautstark dagegen aufbegehrt, wird als fremdenfeindlich gebrandmarkt. Dabei gibt unsere Regierung ein Paradebeispiel an Fremdenfeindlichkeit ab. Schließlich ist es die Industrie der westlichen Welt, die in der Fremde plündert und ausbeutet und es sind die westlichen Regierungen, die zuvor diese Länder demokratisch zerbomben, um dann humanitäre Hilfe durch Mordkommandos zu leisten. Somit muss die Frage, wer denn nun die wahrhaft fremdenfeindlichen Subjekte sind, gestellt werden.

Fremdenfeindlichkeit sollte aber auch aus einem anderen Blickwinkel betrachtet werden. Schließlich sind auch die Deutschen in den Augen der Zuwanderer nichts anderes als Fremde – die zugleich in der Fremde, also fern der Heimat sind. So gesehen beschreibt der Begriff Fremdenfeindlichkeit sehr genau das eigentliche Problem. Die zunehmende Anzahl der gewaltsamen Übergriffe durch Zuwanderer ist nichts anderes als Fremdenfeindlichkeit. Unterm Strich haben wir demnach eine fremdenfeindliche Regierung, die fremdenfeindliche Zuwanderer ins Land holt. Somit sollte auch klar sein, dass es bei der Zuwanderung nicht um Fachkräfte geht. Diese gern benutzte Behauptung ist genau genommen nichts anderes als Verhöhnung sowohl der „Rechten“ als auch der „Linken“. Beiden Seiten ist anzulasten, dass sie das dahinter stehende Prinzip nicht begreifen und sich lieber gegenseitig an die Wäsche, statt den Ursachen auf den Grund gehen und gemeinsam eine adäquate Lösung herbei zu führen. Sie sind so sehr in ihr Weltbild, ihre Ideologie verliebt, dass man sie schon als stupid bezeichnen muss. Um welches Prinzip sich alles dreht, sollte einem selbständig Denkenden eigentlich auffallen. Schließlich kämpfen, und das ist das Paradoxe daran, beide Seiten gegen den gleichen Feind (NWO). Es geht stets um Gewinnmaximierung und dafür wurde das Instrument der Zuwanderung geschaffen.

Ein kurzer Exkurs in die Problematik soll dies verdeutlichen. In der BRD ist uns, das hinter der Völkerwanderung stehende Prinzip nicht fremd. Im kleinen Stil erleben wir es sogar noch täglich auf dem Weg zur Arbeit, wenn die Bewohner der einen Stadt in eine andere fahren und umgekehrt. Es geht stets um Gewinnmaximierung. Eigentlich wissen wir das auch. Aber diese Tatsache wird billigend in kauf genommen. Genau genommen haben wir die Errichtung eines Systems hingenommen das nur darauf abzielt, das verdiente Geld so schnell wie möglich wieder auszugeben.

Bleiben wir beim Beispiel der Pendler. Um überhaupt pendeln zu können braucht es ein Verkehrsmittel. In den meisten Fällen wird dies ein Auto sein. Es muss angeschafft, gewartet und betankt werden. Um mehr Einnahmen für den Staat zu generieren, werden Steuern erhoben, aberwitzige Versicherungsprämien verlangt, technische Überprüfungen angeordnet und sinnfreie Verkehrsvorschriften erlassen. Es gibt sogar einen Bußgeldkatalog, über den drakonische Strafen bestellt werden können. Nicht zu vergessen, die täglichen Geschwindigkeits- und Verkehrskontrollen, meist an unmöglichen Orten und selbstverständlich immer zu den Stoßzeiten. Die „grüne Welle“ mit der vorgeschriebenen Geschwindigkeit „zu reiten“ ist gar nicht möglich. Und so blitzt es schon mal am Straßenrand, wenn man es dennoch versucht. Wer nicht „sündigen“ will, steht an jeder Ampel und egal wie man es dreht und wendet, am Ende zahlen alle drauf.

Legen wir die gewonnenen Erkenntnisse auf die BRD um und verknüpfen wir diese mit bereits vorhandenen Erkenntnissen zur „Firma“ BRD, die ja nicht anderes als ein Verwaltungskonstrukt mit Unternehmensstrukturen ist. Es geht also offensichtlich um Geschäftspraktiken. Die Firma BRD will expandieren und hat aus diesem Grund – so blöd das jetzt auch klingen mag – einen erhöhten Personalbedarf. Der oft diskutierte Personalausweis ist kein Beleg dafür, dass die BRD ein Unternehmen ist.

Vielmehr ist es in einer kapitalistischen Welt eine zwingende Notwendigkeit, einen Staat nach dem Vorbild von Unternehmensstrukturen aufzubauen. Eigentlich gleicht diese Expansion eher einer Fusion aber schlussendlich bleibt die Frage, wer übernimmt wen. Schließlich geht es hier um viel Macht und vor allem um sehr viel Geld. Die dahinter stehende Logik ist recht simpel. Der Größere übernimmt den Kleineren und in der Geschäftswelt wird Größe anhand des Umsatzes definiert. So gesehen funktionieren alle Staaten untereinander wie Unternehmen. Sie stehen im steten Konkurrenzkampf und sind, weil sie dem Wachstumsprinzip folgen, auf ständige Expansion angewiesen. So gesehen ist die ganze Welt eine Firma und um davon abzulenken, gibt es Brot und Spiele.

Wäre sich jeder Mensch der Erde dieser Tatsachen bewusst, könnte eine Gegenbewegung in Gang gesetzt werden. Die Mittel dazu sind da, Motivationen auch, aber es ist nicht nur mangelndes Bewusstsein. Auf manipulative Weise werden Egoismus und Dominanzverhalten unter den Menschen gefördert. Unterstützt von den Medien werden ganze Völker entmenschlicht und zu Funktionsmaschinen umprogrammiert. Dem Gesetz des Maximalprofits folgen diese Funktionsmenschen der Spur des Geldes und die führt nun mal nach Europa. Fremdenfeindlichkeit ist, bei genauerer Betrachtung, nur ein weiteres Instrument im ideologischen Kampf – um die Gefahr von Unruhen innerhalb der Firma zu minimieren – zwischen links und rechts.

Eine Lösung für dieses anhaltende Dilemma herbei zu führen wäre ein ehren- und lohnenswertes Ziel. Dazu müssten die „Ausgewanderten“ aller Länder der Welt nichts anderes tun als wieder in ihre Heimat zurück zu kehren und vor Ort die Probleme beheben, die sie erst zum Auswandern bewogen haben – so zu sagen als ersten und wichtigsten Schritt. Der nächste Schritt wäre, vom Wachstumswahn abzulassen und Quantität durch Qualität zu ersetzen. Dies geht jedoch nur mit einer anderen Unternehmensführung und einem anderen/erweitertem Bewusstsein.

Ein gern benutztes Mittel andere Völker “der Firma” einzuverleiben sind Kriege. Kriege, das sollte sich jeder ins Gedächtnis rufen, werden stets aus strategischen, wirtschaftlichen und finanziellen Interessen geführt. Es geht und ging in KEINEM Krieg um ehrenhafte Ziele und schon gar nicht um die Bevölkerung.

Moralische Aspekte zählen für die Herrschaften nicht. Moral wird lediglich unter die Bevölkerung getragen, damit sie sich schuldig oder heldenhaft fühlen kann und auch muss. Was in der BRD als Schuldkult zur Unterwerfung genutzt wird, ist in anderen Ländern falsch verstandenes Heldentum – wofür man auch gern verkrüppelt oder gar tot aus einem Krieg nach hause kommt. Jede Bevölkerung spielt genau die Rolle, die für sie angedacht wurde. Und somit ist jeder so mit sich selbst und dem eigenen Überleben beschäftigt, dass eine gesamtgesellschaftliche Bewusstwerdung, ein Paradigmenwechsel, nahezu ausgeschlossen ist.

Quelle: 

Blick von oben: Der Blogbetreiber “Wanderer” behauptet nicht, die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben, noch kennt er deren letzte Schlüsse. Dennoch lässt er die geneigten Leser an Erkenntnissen und Aufschlüssen seines Weges teilhaben – kostenfrei. hier weiter

Linkverweise Maria Lourdes:

Umerziehung und hündische Kriecherei – Das alles hängt wie Blei an unserem Volk. “Wir bekämpfen den Charakter der Deutschen. Im angeborenen Bösen der deutschen Denkungsart – der Art des gesamten deutschen Volkstums – ist das Problem der Welt zu finden.” Zitat aus “Charakterwäsche” von Caspar von Schrenck-Notzing. Nach dem Zweiten Weltkrieg begannen die Westalliierten eine in der Weltgeschichte beispiellose Umerziehung des deutschen Volkes. hier weiter

Das ist kein Multikulti! Das ist Betrug und Verrat am deutschen Volk. Die Tugendwächter der sogenannten “Politischen Korrektheit” wollen aus dem Volk freier Dichter und Denker – ein Volk feiger Duckmäuser und Denunzianten machen.  Stoppen wir den Wahn der Politischen Korrektheit! Stoppen wir die Meinungsdiktatoren, die Gedanken-Manipulateure und all die selbsternannten Gutmenschen, die sich als Volkspädagogen und Gesinnungspolizisten in unser Leben einmischen! hier weiter

Haben wir Deutschen endlich den Mut, den Lügenschleier zu zerreißen – WAHRHEIT MACHT FREI! Die erste Hälfte des letzten Jahrhunderts war geprägt von der Verwirklichung teuflischer Vernichtungspläne gegen Deutschland. Das Zusammenspiel unterschiedlichster Zentrifugalkräfte ermöglichte die Zerstörung der europäischen Mitte in zwei Etappen (1914-1918 und 1939-1945 – Zweiter dreißigjähriger Krieg), wobei es den Zerstörern und Landräubern auch noch gelang, die Opfer ihrer Aggressionen als die „Schuldigen” zu brandmarken. hier weiter

Unsere Schulbücher müssen umgeschrieben werden! »Christopher Clark ist nicht nur ein ungemein sympathischer, sondern auch ein sehr seriöser Vertreter seiner Zunft. Er lehrt als Professor für Neuere Europäische Geschichte am St. Catharine’s College in Cambridge. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählt die Geschichte Deutschlands und Preußens, über die er schon mehrfach publizierte. Die Vorgeschichte des Ersten Weltkrieges, wie sie noch nie dargestellt wurde. Und genau das dürfte bei allen politisch korrekten und medial umerzogenen Lesern Brechreize verursachen. hier weiter

Das Schweigen der glücklichen Sklaven – Die Globalisierung, die mit geradezu verbrecherischen Manipulationen der Volkswirtschaften, Währungen und gewachsenen Völker einhergeht, ist weder Zufall noch Naturgesetz, sondern das eiskalte Machtprogramm einer skrupellosen, schwerreichen Finanzclique, für die der Rest der Menschheit nur Objekt einer immer irrwitzigeren Ausbeutung ist. hier weiter

Die Rothschilds – Unglaublich, aber wahr: Es gibt eine unsichtbare Macht auf diesem Planeten, die seit mehr als zwei Jahrhunderten völlig unbehelligt am Rad der Geschichte dreht. Die Familie Rothschild kontrolliert aus dem Hintergrund die Knotenpunkte zwischen Politik, Wirtschaft und Hochfinanz. Lange konnten sie sich in behaglicher Sicherheit wiegen, denn die Geheimhaltung stand seit jeher im Mittelpunkt ihrer Strategie. Doch nun fliegt ihr Schwindel auf, die Mauer des Schweigens beginnt zu bröckeln, immer mehr Menschen wachen auf und erkennen die wahren Drahtzieher hinter den Kulissen des Weltgeschehens! hier weiter

http://lupocattivoblog.com/2014/01/21/gibt-es-uberhaupt-einen-erfolg-versprechenden-weg-in-die-zukunft/