Daniel S. unter Polizeischutz beerdigt

KIRCHWEYHE. Der von Türken erschlagene Daniel S. mußte unter Polizeischutz beerdigt werden. Freunde des mutmaßlichen Haupttäters Cihan A. hatten bereits die mit Blumen und Kerzen geschmückte Gedenkstätte am Tatort geschändet und damit gedroht, auch auf der Trauerfeier für den 25 Jahre alten Deutschen zu erscheinen. Wie die Bild-Zeitung berichtet, wurde Daniel S. im engen Familien- und Freundeskreis beerdigt.

Während die Familie trauert, wird Cihan A. in sozialen Netzwerken bejubelt. Mädchen brüsten sich mit ihrer Freundschaft und zeigen Fotos, auf denen sie mit dem zwanzig Jahre alten Türken posieren. „Falsche Freunde: Werden dich stehen lassen, wenn die Menge das tut. Wahre Freunde: Werden der kompletten Menge in den Arsch treten, die dich stehen gelassen hat“, zitiert das Blatt aus einem Kommentar auf Facebook.

„Ein Bastard Nazi weniger in weyhe, das ist ja suppii“

Daniel S. wurde am 10. März bei dem Versuch, einen türkischen Mob zu besänftigen, niedergeschlagen und tödlich verletzt. Neben Cihan A. wird gegen drei weitere Türken ermittelt. Bereits unmittelbar nach der Tat wurde das Opfer auf Internetseiten verhöhnt. „Ein Bastard Nazi weniger in weyhe, das ist ja suppii“, schrieb beispielsweise ein Ali E. auf Facebook.

 

 

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Widerstand gegen EZB-Politik: nun auch auf der Straße!

Bundesweite Handzettel-Aktion läuft an

Die absolute Mehrheit der Bevölkerung ist gegen die Euro-Politik der EZB und unserer Regierung. Um diesen Widerstand gegen die Euro-Rettungspolitik weiter zu organisieren, haben wir über 150.000 Handzettel drucken lassen. Helfen Sie uns beim Verteilen und bestellen Sie hier Handzettel. Verteilen Sie sie an Bekannte, Nachbarn, im Freundeskreis, im Verein, auf der Straße. So können sich auch all jene unserer Bürgerbewegung anschließen, die noch nicht dabei sind.

Und Sie können noch etwas tun: Fordern Sie mit einem Klick hier 10 Abgeordnete des Bundestages auf, endlich die Meinung des Volkes auch zu vertreten. Fordern Sie sie auf  umzukehren und die  Inflationierung unserer Währung, die Verpfändung unserer Vermögen und die Aushöhlung unserer Demokratie endlich zu stoppen!

Die Klage gegen die Inflationspolitik der EZB vor dem EuGH bereiten wir nun vor. Mehrere Tausend Bürger machen schon mit und haben uns Klagevollmachten gesendet. Ein großer Erfolg! Ich habe gestern mit der Vertretung der Klage Rechtsanwalt Professor Dr. Markus C. Kerber beauftragt. Er ist Professor für öffentliche Finanzwirtschaft und Wirtschaftspolitik an der TU Berlin. Hier finden Sie seine juristische und ökonomische Dokumentation „Die EZB vor Gericht“, Pflichtlektüre für jeden, der die EZB verklagen will.

Wir klagen gegen die EZB,  wir verteilen – mit Ihrer Hilfe – zig -Tausende Handzettel, wir bedrängen unsere Bundestagsabgeordnete mit Millionen E-Mails. Wir tun etwas. Wir mobilisieren die Bürgerbewegung weiter und verstärken sie jeden Tag, bis die Politik wieder zur Vernunft kommt. Wir mischen uns ein, denn:  Wir sind das Volk!

Herzliche Grüße aus Berlin Ihre

Beatrix von Storch

P.S.  Unterstützen Sie bitte unsere Handzettel-Aktion mit Ihrer Spende hier. Erbetene Spenden: 10 Handzettel: 5 Euro; 100 Handzettel: 15 Euro; 500 Handzettel: 25 Euro. Danke!

Und hier noch ein Kommentar dazu, warum das Friedensnobelpreiskommitee in Norwegen nach der Verleihung des Preises an die EU selbst einen Preis verdient hat, nämlich den Karnevalsorden „Wider den tierischen Ernst“ …

Drygalla distanziert sich von rechtsextremer Szene

Nadja Drygalla hat sich von der rechtsextremen Szene distanziert. „Ich habe keine Verbindung in seinen Freundeskreis und diese Szene gehabt und lehne das absolut ab“, sagte die wegen einer Beziehung zu einem Rostocker NPD-Mitglied heftig kritisierte Sportlerin der Nachrichtenagentur dpa.

Die politischen Ansichten ihres Freundes seien eine starke Belastung für ihre Beziehung gewesen. Auch an Trennung soll das Paar gedacht haben. Ihr Lebenspartner habe die rechtsextreme Szene und die NPD jedoch bereits im Mai verlassen, bekräftigte die Athletin. Vorwürfe der Springer-Presse, nachdem sie angeblich an einer rechtsextremen Demonstration teilgenommen habe, wies Drygalla zurück. Sie habe derartige Veranstaltungen zu keinem Zeitpunkt besucht.

SPD fordert Konsequenzen für Drygalla

Scharfe Konsequenzen für die 23 Jahre alte Olympiateilnehmerin forderte die Vorsitzende des Bundestags-Sportausschusses, Dagmar Freitag (SPD). „Ich beabsichtige, auch den Fall der Ruderin Nadja Drygalla schnellstens im Sportausschuß auf die Tagesordnung zu setzen.“ Die Bundeswehr müsse nun erklären, warum sie Drygalla in ihre Sportförderung aufnehmen wolle. Ein entsprechender Antrag liegt nun auf Eis.

Unterdessen wurde bekannt, daß mehrere Sportfunktionäre die Athletin in den vergangenen Jahren immer wieder gedrängt hatten, ihre Beziehung zu beenden. „Ich selbst habe lange und oft mit Nadja gesprochen, habe ihr klar gemacht, daß ihre Umwelt diese Beziehung nicht akzeptieren kann“, sagte Hans Sennewald, Vorsitzender des Ruderverbands in Mecklenburg-Vorpommern. Leider habe man jedoch keinen Einfluß darauf, an wen ein junges Mädchen sein Herz verschenke.

Sportfunktionäre drängten auf Ende der Beziehung

Ähnlich äußerte sich der Geschäftsführer des Landessportbundes, Torsten Haberland, nach einem Bericht der Bild-Zeitung. „Wir haben ihr geraten, sich einen anderen Freund zu suchen.“ Nachdem auch die Polizei, bei der Drygalla eine Ausbildung begonnen hatte, das Gespräch mit ihr suchte, hatte die Sportlerin deutlich gemacht, sich nicht in ihr Privatleben hereinreden zu lassen und deshalb ihre Entlassung beantragt.

Ungeachtet des Drucks von Politik und Medien, allen voran der Springer-Presse, will die Athletin ihre Sportkarriere fortsetzen. „Ich wünsche mir, daß ich dann Anfang September wieder anfangen kann.“

 

 

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