Obamas Problem ..

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Das einzige Problem, das Friedensnobelpreisträger Barack “Ich habe jahrelang nichts gewusst”
Obama mit der Weltüberwachung durch den US-amerikanischen Weltüberwachungsdienst NSA hatte
und hat, heißt Edward Snowden. Wären die NSA-Machenschaften nicht herausgekommen, hätte er
und niemand anders in Herrschaftspositionen der USA — niemals ein Problem damit gehabt.

Ganz im Gegenteil, die morgendliche Lektüre des zusammengetragenen Herrschaftswissens
im Geheimdienstberichte ist doch sehr hilfreich und zuweilen gar ein wenig unterhaltsam…

Syrische Rebellen bekennen sich zu Giftgas-Einsatz

Und die Mainstream Medien schweigen 😦

Die MS-Medien schweigen, obwohl die Meldung von einem 20 Jahre tätigen,
seriösen Auslands-Journalisten ausgegeben wurde. Zeitungen wie z.B. der
Guardian wurden mit den News versorgt, es herrscht aber Schweigen im Blätterwald.

Das rechtzeitige Bekanntwerden dieses Bekennermaterials würden jede US-Kriegshandlung
unmöglich machen – und vielleicht sogar die Hintermänner dieser Sauerei entlarven.

Syrien – Zeitfenster für einen Angriff : Fr 30.08.2013 – Mo 03.09.2013

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Ab Donnerstag 29.08.2013 können die UN-Ermittler ausreisen und sich in Sicherheit bringen.
Am Donnerstag wird auch das britische Palament befragt.

Diese Abstimmung soll bis 23:30 Uhr laufen.
Daher ist an diesem Donnerstag nicht mehr mit einem Angriff zu rechnen.

Ab Dienstag 03.09.2013 findet der G20-Gipfel in St. Petersburg statt.

Bei einem Angriff ist es aber ungeschriebenes Gesetz, dass sich der US-Präsident
innerhalb der USA befinden muss. Wenn dieser Gipfel ab Dienstag stattfindet,
wird der US-Präsident nicht erst am Dienstag, sondern bereits am Montag anreisen.

Nach dem G20-Gipfel wäre bereits zu viel Zeit vergangen.

Ab Sonntag gibt es mondlose und damit sehr dunkle Nächte,
das wäre bei einem Luftangriff dann der zu bevorzugende Termin.

Da aber nur mit Raketen angegriffen werden soll spielt das keine Rolle.

Inwieweit jetzt der heilige Freitag berücksichtigt wird weiß ich nicht.

Ich tippe darauf, dass die Angriffe in der Nacht von Freitag auf Samstag beginnen.

Dieser Samstag ist dann ein besonders feierlicher heiliger Tag für ein anderes Volk.

Am Vorabend des Tages X

 

Seit meinem Artikel „Es braut sich da etwas zusammen“ hat sich die Lage leider keinesfalls
entspannt, nein, wir rücken dem „Tag X“ immer näher. Ich hatte zuletzt ja geschrieben, dass
ich nicht zwingend damit rechne, dass dieser nun schon in den nächsten Wochen passieren muss.

Ich bin mir da aber nicht mehr ganz so sicher, denn in den letzten Tagen fallen doch zwei
Dinge sehr stark auf, die umfangreiche Aktivitäten im Hintergrund vermuten lassen.

Von daher könnten wir tatsächlich am Vorabend außergewöhnlicher Entwicklungen stehen,
die unsere Geschichte massiv gestalten werden.

Das ist zunächst Syrien. Da passierte nun ein Giftgasanschlag vor der Haustür der
UN-Inspektoren, ausgerechnet genau dann, als diese in Damaskus angekommen waren.
Wie bereits auf anderen kritischen Seiten ausführlich beschrieben, müsste Assad
schon völlig verrückt geworden sein, wenn er dieses befohlen hätte.

Zudem waren die Regierungstruppen an vielen Stellen siegreich und es ist nur noch
eine Frage der Zeit, bis sie die Oberhand überall gewonnen hätten, wenn die
„Rebellen“ nicht noch ein Ass in der Hinterhand haben.

Dieses „Ass“ wurde jetzt ausgespielt.

Die Massenmedien haben nun auch hierzulande voll auf Kriegspropaganda umgeschwenkt – sorry,
anders lässt sich das bis auf wenige löbliche Ausnahmen nicht mehr benennen – die Schuld von
Assad scheint für diese bewiesen und Aktionen werden vehement gefordert. Dem leisten bestimmte
Kreise in den USA, Großbritannien und Frankreich auch gerne Folge und somit stehen wir unter
Umständen am Vorabend eines erneuten Krieges im Nahen Osten.

Es sei am Rande erwähnt, dass General Wesley Clark bereits vor vielen Jahren enthüllt hatte,
dass auch Syrien seit 1991 auf der US-Liste der „umzugestaltenden“ Staaten steht.

Eigentlich gibt es für die USA dort wenig zu gewinnen, die heimische Bevölkerung ist mehrheitlich
dagegen und Geld hat man dafür eigentlich auch keines mehr. In Syrien gibt es auch nicht viel
Vermögen einzufrieren oder auszuplündern, mit dem man diesen Krieg finanzieren könnte.

Angeblich soll es ja bei zwei Tagen Bombardement bleiben und keinesfalls Bodentruppen
eingesetzt werden. Damit wird man aber nicht viel erreichen können und die Vorbereitungen
sprechen auch eine andere Sprache.

Nachdem wir schon seit Jahren immer wieder damit rechnen mussten, dass Syrien angegriffen
wird, dann aber doch nichts passiert ist, scheint es diesmal eng zu werden.

Es spricht leider schon viel dafür.
Für die dortigen Menschen wird es, wie in allen anderen „befreiten“
Ländern auch, eine Katastrophe werden.

Das Ziel ist ein weiterer „Failed state“.

Neben eventueller Langzeitplanungen gewisser Eliten bleibt aber die Frage,

Warum nun jetzt tatsächlich ernst gemacht werden sollte?

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : pit-hinterdenkulissen.blogspot.de

Kriegsgefahr : Obama erwägt Militärschlag gegen Syrien

Washington prüft ernsthaft eine militärische Aktion in Syrien.

Der US-Senat verlangt ein entschlossenes Vorgehen gegen das Assad-Regime.

Generalstabschef Martin Dempsey sagte bei einer Anhörung im Senat, dass
die Entscheidung zum Militärschlag von Präsident Obama getroffen werde.

Ein US-Militärschlag gegen Syrien rückt offenbar immer näher.

Bei einer Anhörung im US-Senat sagte Generalstabschef Martin Dempsey,
dass er Präsident Obama eine Reihe von Optionen vorgelegt habe.

Doch es sei die Aufgabe der vom Volk „gewählten Vertreter“ darüber
zu entscheiden, ob militärisch eingegriffen werden soll oder nicht.

Daraufhin sagte, Senator John McCain, dass er Dempsey nach seiner
„persönlichen Meinung“ gefragt habe. Dempsey zeigte sich verhalten.

„Kinetische Angriffe werden in Erwägung gezogen. Doch es wäre unangemessen,
wenn ich durch öffentlich Stellungnahmen die Entscheidung der Regierung beeinflusse“.

McCain reichte die Antwort nicht. Er sagte, dass Dempsey in den vergangenen zwei
Jahren eine „glanzlose Rolle“ in der Syrien-Frage gespielt habe. „Assads Truppen
gewinnen in Syrien die Oberhand und sie wollen uns hier weismachen, dass sie in
den vergangenen zwei Jahren nicht tatenlos gewesen sind“, zitiert Fox News McCain.

Nach der Anhörung sagte ein Sprecher des US-Senators, dass John McCain eine
zweite Nominierung Dempseys für den Posten des Generalstabchefs verhindern
werde, berichtet ABC News.

Der Widerstand im US-Senat gegen Obamas Syrien-Politik wird immer offensichtlicher.

Quelle : Deutsche Wirtschafts Nachrichten