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Die Welt braucht den Friedensvertrag

 

Jo Conrad

Am 13.01.2020 veröffentlicht

Seit dem Ende des 1. Weltkrieges sind viele Verträge geschlossen worden, aber noch kein Friedensvertrag. Das betrifft Situationen im Jemen, Ukraine, Syrien und vielen anderen Ländern, wo ohne Kriegserklärungen Kriegshandlungen stattfinden. Weder die Politik, noch die Verwaltung oder die Medien Deutschlands haben ein Interesse an einem Friedensvertrag. Donald Trump hat als erster US-Präsident den Frieden mit Deutschland erwähnt, befindet sich aber im Wahlkampf. Das große Interesse vieler Deutscher an einem Friedensvertrag kann durch eine Petition auf http://www.der-Friedensvertrag.de anschaulich gemacht werden und könnte große Veränderungen in der Gesamtpolitischen Lage bewirken.

Holger Ditzel und Matthias Klama unterhalten sich – zufällig am Tag des Auslaufens des Versailler Vertrages mit Jo Conrad über die vielfältigen Aspekte auf dem Weg zum Friedensvertrag.

Original auf http://www.Bewusst.tv
http://www.der-friedensvertrag.de

Die Welt braucht den Friedensvertrag – Zusammenfassung von Angelika Plien
Wir sind der Schlüssel zum Frieden. Unsere historische Chance!
Am 10.01.1920 trat der Versailler Vertrag in Kraft. Kanonisches Recht: „Wenn die juristische Person 100 Jahre nicht handelt, erlischt sie.“
Alle Reparationen wurden am 1.10.2010 erfüllt. Das bedeutet für uns Deutsche, dass wir jetzt das Recht auf Frieden haben und das können wir effektiv angehen, indem wir den Friedensvertrag mit den Amerikanern anbahnen.
01:40 Friedensvertrag 1. Weltkrieg
Der erste Weltkrieg ist im Jahre 1918 beendet worden durch einen Waffenstillstand. Formular juristisch und völkerrechtlich braucht man dazu eigentlich einen Friedensvertrag.
Der ist mit den Russen geschlossen worden. Die Russen haben keine Reparationen gefordert und sich auf ihre Grenzen zurück gezogen.
Mit den westlichen Alliierten ist kein Friedensvertrag geschlossen worden und deswegen besteht weiterhin der Kriegszustand.
03:50 Die historische Aufgabe der Deutschen ist es, die ganzen Kriege zu beenden, indem wir einen Friedensvertrag ins Leben rufen.
Das Grundgesetz ist obsolet sobald die Friedensverhandlungen beginnen.
Der amerikanische Präsident hat aber momentan andere Sorgen (Wahlkampf etc.).
06:20 Souveränitätsvorbehalt Medien: Die Alliierten steuern unsere Medien!
Die Besatzung kann nur durch den Friedensvertrag beendet werden und dann kann die Verfassung beschlossen werden.
10:45 Landwirten steht das Wasser bis zum Hals. Eine Chance zu überleben: wenn der Reset kommt durch den Friedensvertrag.
In diesem System wird ansonsten nichts geändert.
Wir werden „schleichend gegrillt“, sagt Jo.
11:50 Wir dürfen weder von den Politiker erwarten, dass sie das anstreben und auch nicht von den Massenmedien. (Instrumente der Siegermächte!)
12:35 Wie kann man vorgehen? Die Bevölkerung muss über die Notwendigkeit Bescheid wissen und aktiv werden. Werbt dafür überall und unterschreibt die Petition!
Schreibt Briefe an Trump! Abgestimmt wird das im Senat, Trump muss das anleiern.
Trump hat als erster Präsident seit 100 Jahren das Wort „Friedensvertrag“ in den Mund genommen.
21:45 Petition ist die richtige Form? Es ist die Möglichkeit, sich für dieses Thema zu versammeln und so Amerika zu signalisieren, was wir wollen (Handlungsbedarf).
25:25 Rechtserklärung, Ausweis, Reisepass, Unionsrechte, Rechtsfähigkeit,
Staatsangehörigkeitsnachweis
34:40 Reichsbürgerbewegung – keine Legaldefinition bekannt!
38:20 Kaiserzeit
39:58 Friedensvertrag ist nötig. Überall, wo jetzt Krieg ist, sind das Kriegsbeteiligte aus dem 1. Weltkrieg.
43:09 Rechtskreise / Personenstand
46:00 http://www.der-friedensvertrag.de
Wir haben ein Anrecht auf den Friedensvertrag.
Verbreitet das überall!!!
Vielen Dank für das Engagement.

Aufgedeckt: Reichsgebiet im Grundgesetz!

von https://derpreusse.blogspot.com

Bundesgebiet des Deutschen Reiches am 27.7.1914

 

Wer sich auf die Suche nach der deutschen Staatlichkeit macht, begibt sich auf eine sehr lange Reise. In der Regel wird man damit beginnen, das Grundgesetz intensiv zu studieren. Weil man darin auf Begriffe wie Friedensregelung (Artikel 79), Besatzungskosten (Artikel 120) oder vorrangiges Besatzungsrecht (Artikel 139) trifft, nimmt man sich dazu den 2+4-Vertrag und das „Übereinkommen zur Regelung bestimmter Fragen in bezug auf Berlin“ vor. Spätestens in Artikel 2 des letzteren erkennt man, dass Besatzungsrecht in Kraft bleibt und der 2+4-Vertrag folglich kein Friedensvertrag sein kann. Wie auch, es steht ja schließlich nicht Friedensvertrag drauf.
Aber wo ist denn nun die Souveränität und die deutsche Staatlichkeit? Man dringt also weiter über das Grundgesetz zur Weimarer Verfassung vor, denn Teile dieser werden in Artikel 140 inkludiert und schließlich haben die Allierten im Artikel VII des SHAEF Gesetz No. 52 „Deutschland“ definiert als Gebiet des Deutschen Reiches, wie es am 31.12.1937 bestanden hat. Also ist die Weimarer Republik bzw. Nazi-Deutschland der deutsche Staat?
Es ist wahrlich eine Odysee, man liest sich durch 100 Jahre Verträge, Artikel und Gesetze. Dabei ist es ganz einfach. Nach drei Jahren „Forschungsarbeit“ haben wir von Bismarcks Erben es nun tatsächlich vollbracht, das direkte Verbindungsglied zwischen dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland und der Verfassung des Deutschen Reiches vom 16. April 1871 zu finden und aufzudecken. Es ist nur ein Wort, aber der Kontext dieses Wortes ist bedeutend:
Artikel 25 des Grundgesetzes bestimmt, dass das Völkerrecht Vorrang im Bundesgebiet hat, es existiert jedoch nur eine einzige Stelle in deutschen Rechts- und Gesetzestexten der vergangenen 148 Jahre, an der das Wort Bundesgebiet definiert wird, nämlich in Artikel 1 der Reichsverfassung vom 16. April 1871:
Hier also, in Artikel 25 des Grundgesetzes wird direkt auf die Bismarck’sche Reichsverfassung Bezug genommen und eindeutig festgelegt, dass die allgemeinen Regeln des Völkerrechts auf dem Territorium der Staaten des Bundesgebietes Vorrang haben.
Juristisches Schmankerl: Die in Artikel 25 genannten »Bewohner« des Bundesgebietes werden ebenso nicht im juristischen Wörterbuch mit einer Definition bedacht wie der deutsche „Staatsangehörige“, wie er auf dem Staatsangehörigkeitsausweis ausgewiesen wird. Ein Schelm, wer hier nun kombiniert, dass ein nachgewiesener deutscher Staatsangehöriger mit der Begründung des Wohnsitzes in einem Gliedstaat des Deutschen Reiches zum Bewohner des Bundesgebietes mit völkerrechtlich verbrieften Rechten und Pflichten wird.
In Verbindung mit der ständigen Rechtssprechung des Bundesverfassungsgerichts zum Völkerrechtssubjekt Deutsches Reich, hier z.B. dem Urteil 2 BvF 1/73 des Bundesverfassungsgerichts, das da sagt „Das Deutsche Reich ist nicht untergegangen, es existiert fort und besitzt Rechtsfähigkeit, ist jedoch als Gesamtstaat mangels Organe handlungsunfähig.“ ist jedenfalls nun hier eindeutig der Beweis erbracht, dass auch das Grundgesetz einräumt, dass das Völkerrechtssubjekt Deutsche Reich in den Grenzen vom 27.7.1914 fortbesteht (status quo ante bellum). Es mangelt de facto an einem Friedensvertrag zum ersten Weltkrieg und wir möchten deshalb an dieser Stelle erneut DRINGEND darauf aufmerksam machen, wer legitimiert ist, einen solchen Friedensvertrag für die Deutschen abzuschliessen: Die Preußen besitzen den Schlüssel zum Weltfrieden.
Nachtrag 04. März 2019Im Rahmen der weitergehenden Beschäftigung mit dem Begriff „Bundesgebiet“ haben wir einen Sachverhalt entdeckt, der sich mit dem Wort Skandal nur unzureichend beschreiben lassen.
Das Aufenthaltsgesetz (Gesetz über den Aufenthalt, die Erwerbstätigkeit und die Integration von Ausländern im Bundesgebiet) bezieht sich nicht nur dem Namen nach sondern auch in seinen Paragraphen nur und ausschließlich auf das Bundesgebiet.
Konkret bedeutet das: Während die Verwaltungen der Landratsämter zunehmend dazu übergehen, indigenen Deutschen per Ablehnung der Feststellung der deutschen Staatsangehörigkeit nach RuStaG den offiziellen Aufenthalt im Bundesgebiet zu verweigern, werden Ausländer stets im Bundesgebiet aufgenommen.
Noch konkreter: Staatsangehörigen fremder Staaten, die auf Grundlage des Aufenthaltsgesetzes Aufnahme im Bundesgebiet finden, werden gem. Art25GG all jene Rechte und damit Leistungen gewährt, die indigenen Deutschen zustehen, während diese Rechte und Leistungen indigenen Deutschen vorsätzlich(!) verweigert werden.
Wenn das kein Skandal ist….
Folgendes Bildmaterial darf gerne zum Verbreiten genutzt werden:

Die BRD Verwaltung : Die brutale Wahrheit ..

„Die Wahrheit macht Dich frei, aber zuerst macht sie Dich fertig“
Diese Aussage trifft den Nagel wohl auf den Kopf, besonders im
Kontext der europäischen bzw. deutschen Geschichte.

Wenn man sich lange genug mit den Ungerechtigkeiten und Verwerfungen
beschäftigt hat, die vor allem das deutsche Volk durchleiden musste
und immer noch durchleiden muss, stellt man sich früher oder später
die Frage: „Wie kommen wir aus der Nummer wieder raus?“

Man muss für eine halbwegs rationale Antwort auf diese Frage
erst einmal so einigen Traumata verarbeiten. Ein paar Gedanken
hierzu könnt Ihr in diesem Video hören…

Reichshühner ..

Derzeit erobert eine offenbar völlig neue Spezies den deutschen „Blätterwald“. Vor Nord bis Süd,
von West bis Ost scheint die gesamte Republik aktuell von so genannten Reichshühnern geradezu
überrannt zu werden. Während sich die Qualitätspresse wie gewohnt jegliche Begriffsdefinition
erspart und so kurzerhand gleich alle missliebigen Stallgenossen in die neu erfundene Schublade
verfrachtet, stellen sich zumindest die informierten Bürger die berechtigte Frage, welche
Legehennen und Hähne denn der Gruppe „ Reichshühner“ überhaupt zugeordnet werden können.

Um Klarheit zu bekommen, habe ich daher einen Blick in mehrere deutsche
Hühnerställe geworfen und brisantes, wie auch schockierendes Material gefunden.

So haben von den 10 beliebtesten Hühnerrassen in Deutschland zumindest 7 teilweise ein braunes
Gefieder. Noch verdächtiger machen sich diese Rassen allerdings damit, dass sie sogar braune
Eier legen. Auch hat die allseits bekannte Aufmüpfigkeit der Tiere, vor allem der Hähne, schon
Generationen fleißiger Beamter in unserem schönen Land beschäftigt.

Unzählige Klagen genervter Nachbarn wegen Ruhestörung erreichten inzwischen sogar
bereits die als besonders objektiv bekannten GEZ-Anstalten von ARD und ZDF. Berichte
über die Nichteinhaltung von Ruhezeiten durch renitente Reichshühner häufen sich in
den beliebten Nachrichtenmagazinen der Republik.

Besonders auffällig ist derzeit eine Häufung von extremen Vorkommnissen in Sachsen. So soll
ein Hahn der Rasse „Vorwerkhühner“ einen bundesdeutschen Zivil-BEAMTEN bei der unangekündigten
Kontrolle eines sächsischen Geflügelzuchtbetriebes sogar in den Finger gebissen haben.

Skandalös auch das kollektive Verstecken von Eiern in so genannten Nestern. Die Vermutung,
es handle sich bei den Reichshühnern um eine bundesweit von den Staats-Sicherheitsorganen
überwachte kriminelle Vereinigung, wurde jüngst durch das Statement des General-Bundesanwalts
weiter angeheizt.

Die Staatsanwaltschaft hatte nämlich zuerst vermutet, dass die Hühnerrasse auf den
gleichnamigen Staubsauger-Hersteller zurückzuführen sei. Schnell wurde jedoch von
hochqualifizierten Staatsschützern ermittelt, dass der Gründer des bekannten Staubsauger-
Unternehmens, ein gewisser ADOLF Vorwerk, nicht eindeutig mit der renitenten Hühnerrasse
in Verbindung gebracht werden konnte.

Vielmehr trägt ein gewisser Oskar Vorwerk aus Hamburg die alleinige Verantwortung für diese
inzwischen als besonders renitent eingestufte Hühnerrasse. In Ställen mit diesen Hühnern
wurde seitens der Verantwortlichen vergangene Woche eine erhöhte Terrorwarnstufe ausgerufen.

Nach wie vor gilt bundesweit „Stallpflicht“ für Reichshühner.

Der BDGR bezeichnet die offensichtlich so brutalen Reichshühner hingegen lapidar als
lebhaft aber umgänglich. Diese naive Darstellung widerspricht jedoch völlig den
unwiderlegbaren Tatsachen, die staatliche Stellen durch jahrelange geheimdienstliche
Überwachungsmaßnahmen in tausenden von Hühnerställen lückenlos dokumentieren konnten.

„Was da bisher zum Thema Reichshühner an die Öffentlichkeit gedrungen ist,
stellt nur die Spitze des Eisbergs da“, lies ein von den GRÜNEN beauftragter
sächsischer Hühnerexperte jüngst verlauten.

Denn kompletten Artikel findet Ihr hier : Deutschland Pranger

Gebt ihnen kein Asyl, es sind Kriminelle !

So lautet die Aussage des nigerianischen Präsidenten Muhammadu Buhari.

In einem interessanten Interview mit dem britischen Telegraph
erklärt Buhari, dass die meisten, die das Land verlassen Kriminelle
und Glücksritter sind, denn in Nigeria gibt es keinen Krieg.

Im Gespräch mit dem Korrespondenten Colin Freeman warnte Buhari davor seine
Landsleute aufzunehmen und sagte, dass es nichts weiter als Kriminelle jeder
Art und Schmarotzer seien, die Häuser und Geld haben wollen und dennoch
Straftaten begehen werden, weil sie nichts anderes können.

Auch sagte er, dass das Ansehen der Nigerianer immer schlechter wird, weil
nicht nur in Europa die Gefängnisse von seinen kriminellen Landsleuten
bevölkert werden.

Aber er kann verstehen, dass ihnen keine Sympathie entgegenschlägt, da
die meisten von ihnen im drogen- und Menschenhandel tätig sind und auch
vor Überfällen, körperlicher Gewalt und Vergewaltigungen nicht zurück schrecken.

Quellen :

https://www.google.de/?gfe_rd=cr&ei=KuqFVYPQB6SK8QeP5JYg&gws_rd=ssl#q=buhari+gebt+ihnen+kein+asyl