Fußball EM 2012 – Von wegen Respekt

Nur noch ein paar Tage bis zum Anpfiff der Europameisterschaft, und die Propagandamaschine läuft wieder auf Hochtouren. Die Nationalmannschaft wird als Integrations-Musterveranstaltung gepriesen, nationale und internationale Verbandsfunktionäre kämpfen unverdrossen weiter gegen das längst vom Platz gestellte „Nazi“-Gespenst, während die Innenminister gerade mal wieder medienwirksam strenge Maßnahmenkataloge gegen Gewalt in den Erst- und Zweitligastadien beraten haben.

Kein Thema ist in diesen wolkigen Höhen dagegen die fortschreitende Desintegration und Brutalisierung, die auf lokaler und regionaler Ebene an den Fundamenten des beliebtesten Breitensports der Deutschen nagt.

Da enden Kreisligaspiele schon mal vorzeitig mit Halbtoten und Verletzten auf dem Platz und in Gewaltausbrüchen und Massenschlägereien, neben denen die bengalischen Feuer und Platzstürme der Düsseldorfer Fortuna-Fans im entscheidenden Relegationsspiel sich wie ein laues Lüftchen ausnehmen.

Repräsentanten der verhaßten „deutschen“ Autoritäten

Da werden Knochen gebrochen, Nasenbeine zertrümmert, Waffen gezogen, Schiedsrichter bewußtlos geschlagen, Gegenspieler und Unparteiische mit wüsten Beleidigungsorgien, Schimpfkanonaden und Tätlichkeiten zermürbt.

Und immer wieder sind es „südländische“ Spieler und ihre Anhänger, ethnisch homogene Klubs von Türken, Kurden, Kosovaren, Marokkanern und anderen ethnischen Gruppen aus dem muslimisch-orientalischen Kulturkreis, von denen Gewalt und Aggressionen ausgehen; und es sind ihre deutschen Gegenspieler und insbesondere die Schiedsrichter als Repräsentanten der verhaßten „deutschen“ Autoritäten, die zu ihrer bevorzugten Zielscheibe werden.

Über Ausländergewalt und Deutschfeindlichkeit spricht man nicht

Darüber spricht man nicht – und wenn doch, verpuffen die hilflosen Versuche so wirkungslos wie die Aktion „Bedroht – beschimpft – geschlagen! Das Spiel fällt aus!“, mit der der Berliner Fußball-Verband im vergangenen Herbst auf die längst jedes Maß sprengende alltägliche Gewalt gegen Schiedsrichter hinweisen wollte: Allen Schweigeminuten und „Respekt“-Flugblättern zum Trotz gab es nicht mal eine Atempause.

Das ist auch kaum zu erwarten, solange die Fakten – Ausländergewalt und Deutschenfeindlichkeit – nicht beim Namen genannt und die tieferen Ursachen – fehlgesteuerte Einwanderung und gescheiterte Integration – nicht nur schamhaft verschwiegen, sondern mit grotesken ideologischen Verrenkungen ins Gegenteil verdreht werden.

Statt sich an die alte Fußballerweisheit zu halten, „Die Wahrheit ist auf dem Platz“, hängen die Verbandsfunktionäre ihr Mäntelchen in den herrschenden politischen und ideologischen Wind. Fußballgewaltige aller Ebenen haben längst die herrschende Ideologie des „Antirassismus“ verinnerlicht, die „Rassismus“ nur dann erkennen und bekämpfen will, wenn er von Deutschen ausgeht und sich gegen Einwanderer richtet, und die jedwedes problematische Verhalten von Einwanderern mit „sozialen“ Ursachen oder vorab erlittenen „Diskriminierungen“ entschuldigt.

Gewollte Einäugigkeit

Das Ergebnis dieser gewollten Einäugigkeit ist so vorhersehbar wie fatal: Die teuren Kampagnen der Sportverbände zur „Rassismus“- und Gewalt-Prävention sind nicht nur völlig untauglich, um der wachsenden Ausländergewalt und Deutschenfeindlichkeit im Fußball wirksam zu begegnen, sie heizen sie sogar noch an.

Es spricht sich eben herum, wenn deutsche Spieler durch ihre eigenen Verbandsfunktionäre von Opfern zu Tätern gemacht werden – wie der Kreisligaklub SF Düsseldorf 75, der vor einem Jahr vom niederrheinischen Fußballverband mit Geldbuße und Zwangsabstieg bestraft worden war, weil er zum Schutze der eigenen Spieler nicht nochmal gegen den notorisch gewalttätigen FC Kosova antreten wollte.

Aktionen finden nur gegen Deutsche statt

Und es bleibt nicht ohne Eindruck, wenn selbst Landesminister sich einschalten, um den Amateurtrainer einer Jugendmannschaft in Sachsen-Anhalt zur Strecke zu bringen, nur weil dieser für eine falsche, weil rechte Partei kandidiert hatte; wenn ein sächsischer Oberliga-Stürmer, der sich abfällig über eine dunkelhäutige Sängerin geäußert hatte, vom eigenen Trainer denunziert und anschließend vom Verein suspendiert wird – während auf dem Platz manch überforderter Schiedsrichter es gar nicht mehr wagt, gegen ausländische Klubs und ihre Spieler zu entscheiden, aus Angst vor der Rache der Stammesgenossen.

Die „Südländer“, die ihre deutschen Gegner rituell als „Nazis“ und den Schiri schon mal als „Hitler“ beschimpfen, haben die Lektion gelernt, die „antirassistische“ Volkspädagogen sie gelehrt haben.

Fußball, heißt es so schön, ist ein Spiegelbild der Gesellschaft. Wer wissen will, wie es um die Integration von Einwanderern und ihr friedliches Zusammenleben mit den Autochthonen steht, muß sich nicht in den oberen Etagen von Nationalmannschaft und Bundesliga mit ihren hochbezahlten Profis und arrivierten Fußballmillionären umsehen, sondern in den Kreis-, Bezirks- und Regionalligen.

Exaktes Spiegelbild der Gesellschaft

Dort trifft der Beobachter auf Migrantenklubs, die ein exaktes Spiegelbild der Parallelgesellschaften und Einwandererghettos darstellen, in denen deutschenfeindliche Gewalt blüht und gedeiht; er wird rechtsfreie Räume vorfinden, in denen eingeschüchterte Autoritäten die Regeln nicht mehr durchsetzen können, und unter dem zweifachen Druck von Ausländergewalt und Antirassismus-Propaganda verstörte Einheimische, die resigniert sich selbst und den Nachwuchs zurückziehen.

Der Deutsche Fußballbund und seine Untergliederungen sind in dieser Analogie ein getreues Abbild der politischen Klasse, die lieber „gegen Rechts“ kämpft als gegen Gewalt, die nicht ins politisch korrekte Raster paßt – und sich damit selbst den Ast absägt, auf dem man derzeit noch komfortabel sitzt.

 

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M599c84e3208.0.html

Wir jagen die Deutschen aus unserem Land

Warschau (RPO). Gewalttätige Polen wollen bei der Fußball-EM im eigenen Land Fans und Touristen aus Deutschland gezielt attackieren. Die Polizei nimmt die Drohungen sehr ernst. Deutsche Anhänger sollten vorsichtig sein.

Polen will sich bei der Fußball-Europameisterschaft im Juni als sympathischer Gastgeber präsentieren. Die Realität sieht jedoch anders aus. Polnische Hooligans haben angekündigt, bei der EM gezielt deutsche Fans und Touristen angreifen zu wollen.

“Wir jagen die Deutschen aus unserem Land. Wenn wir Deutsche sehen, prügeln wir sofort auf sie ein”,

kündigt ein Vermummter im Internet in einem selbst gedrehten Film an, in dem auch Bezug auf die Geschichte beider Länder im Zweiten Weltkrieg genommen wird.

Im Netz kursieren viele solcher Botschaften, die von den Polizeibehörden in Polen und Deutschland sehr ernst genommen werden.

“Die Lage ist wirklich gefährlich für Fans aus Deutschland. Das muss man leider in aller Deutlichkeit so sagen”, sagt Adi Plicker, stellvertretender Landesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP) und Experte für die europäische Hooliganszene. “Auch normale Fans wie etwa Familien, die mit deutschen Trikots in Straßencafés sitzen, sind nicht sicher und können von den Hooligans angegriffen werden.”

Ministerpräsident warnte vor Krawallmachern

Polen richtet gemeinsam mit der Ukraine in zwei Wochen zum ersten Mal eine Fußball-EM aus (8. Juni bis 1. Juli). Nicht nur die deutschen, auch die polnischen Sicherheitsbehörden blicken angesichts der vielen gewaltbereiten Hooligans mit Sorge auf den Beginn des Großereignisses.

Selbst der polnische Ministerpräsident Donald Tusk warnte bereits mehrfach vor den Krawallmachern und drohte wegen der Gewaltwelle im polnischen Fußball sogar damit, die EM im eigenen Land abzusagen.

“Vereine und Fanorganisationen haben zugelassen, dass sich auf den Tribünen Mörder, Drogendealer und Kleinkriminelle unter die Zuschauer mischen”, sagte der Politiker im vergangenen Jahr.

Die polnische Regierung hat den Kampf gegen die Hooligans zur nationalen Aufgabe erklärt. Seit Jahren eskaliert dort die Gewalt in der Liga. Beinahe an jedem Wochenende kommt es bei den Spielen zu Ausschreitungen und Messerattacken. Die Polizei steht dem Chaos meist machtlos gegenüber. Besonders kritisch stufen die Sicherheitsbehörden die Lage in der polnischen Hauptstadt ein, wo während des vierwöchigen Turniers mit einer halben Million ausländischer Gäste gerechnet wird.

Raubmord an deutschem Ehepaar

Wie gefährlich Warschau für Deutsche sein kann, zeigt der Raubmord an einem Ehepaar aus Hamburg am vergangenen Wochenende. Ein 61-Jähriger und seine um ein Jahr ältere Frau waren dort tot in einem Wohnmobil gefunden worden. Unbekannte hatten sie mit Schüssen in den Kopf getötet und ihnen Ausweise und Reisepapiere abgenommen. Die Polizei schließt einen Zusammenhang mit den im Internet kursierenden Drohungen gegen deutsche Fußballfans nicht aus. Die Täter konnten nicht gefasst werden.

Beim Deutschen Fußballbund (DFB) ist man sich der angespannten Situation im Nachbarland bewusst.

“Wir stehen seit Monaten im engen Kontakt mit Polizei, UEFA und den Organisationskomitees in Polen und der Ukraine”, sagt ein Verbandssprecher.

Auch wenn die drei Vorrundenspiele der Deutschen Nationalmannschaft allesamt in der Ukraine stattfinden, haben viele deutsche EM-Touristen ihre Unterkünfte in Polen gebucht.

Damit deutsche und polnische Hooligans möglichst nicht aufeinander treffen, soll den gewaltbereiten deutschen Fans die Einreise erschwert werden. Die Polizei warnt sogar die deutschen Hooligans vor jenen in Polen.

“Im Unterschied zu den polnischen Hooligans sind die deutschen harmlos”, sagt Experte Adi Plicker. “Die Polen sind Schwerstkriminelle, die keine Gnade kennen. Man sollte sich nicht mit ihnen prügeln.”

 

 

http://www.rp-online.de/panorama/ausland/wir-jagen-die-deutschen-aus-unserem-land-1.2844629