Trump trifft auf Putin: Ende des Wettrüstens

 

LION Media

Am 01.07.2019 veröffentlicht

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Knallhartes Interview – Putin befürwortet Trump und teilt gegen Globalisten aus!

von https://www.legitim.ch

In einem 90-minütigen Interview am Vorabend des G20-Gipfeltreffens mit der britischen Financial Times äusserte sich Wladimir Putin unter anderem über Donald Trump und dessen politische Agenda. In diesem Zusammenhang sprach er äusserst harte Worte gegen das westliche Establishment und Trumps Widersacher aus dem linken Lager. Die beiden scheinen sich zu verstehen und ein Krieg in weiter Ferne zu sein, was vor nicht allzu langer Zeit noch ganz anders aussah; insbesondere während des Syrienkriegs.

Der Wahlsieg von US-Präsident Donald Trump sollte nicht auf ausländischen Einfluss zurückgeführt werden, sondern auf die Tatsache, dass viele Amerikaner von der Globalisierung zurückgelassen wurden und Trump dies sah, sagte Russlands Präsident Wladimir Putin. Entsprechend dieser Aussage hinterliess auch der gemeinsame Auftritt der beiden charismatischen Staatsmänner am G20-Gipfel einen freundschaftlichen Eindruck. Trotz der allgemein angespannten Lage am Gipfeltreffen erlaubten sich die beiden einen Scherz, um die Fake-News-Medien bezüglich der widerlegten Russland-Affäre auf die Schippe zu nehmen.

Anmerkung: Ehrlichkeit und Integrität widerspiegelt sich auch in der Körpersprache. Während die einen Lockerheit ausstrahlen, kriegen andere Zitteranfälle.

„Die Mittelschicht in den USA hat von der Globalisierung nicht profitiert. Sie wurde ausgelassen, als dieser Kuchen geteilt wurde“, erklärte Putin der Financial Times vor dem G20-Gipfel, als er gebeten wurde, sich zur Politik des US-Präsidenten zu äussern.

„Trump untersuchte die Haltung seiner Gegner zu ihm und sah Veränderungen in der amerikanischen Gesellschaft, die er zu nutzen wusste“, erklärte er und nannte den angeblichen russischen Einfluss auf die Wahlen in den USA 2016 „mythisch“.

Putin analysierte auch, dass die Globalisierung die US-Gesellschaft hätte spalten können – zumindest in wirtschaftlicher Hinsicht:

„In den USA haben die führenden US-Unternehmen – die Unternehmen, ihre Manager, Aktionäre und Partner – diese Vorteile genutzt. Die Mittelschicht profitierte kaum von der Globalisierung.“

„Das Trump-Team hat dies sehr genau und deutlich gespürt und im Wahlkampf genutzt. Hier sollten Sie nach Gründen für Trumps Sieg suchen und nicht nach angeblichen Einmischungen aus dem Ausland“, ergänzte Putin. Trumps „extravagante“ Politik könnte ein Zeichen dafür sein, dass der US-Präsident versucht, einige Fehler in Übereinstimmung mit seiner „eigenen Weltanschauung“ zu korrigieren.

„Trump scheint zu glauben, dass die Ergebnisse der Globalisierung für die USA viel besser hätten sein können, als sie waren. Die Ergebnisse der Globalisierung bewirken nicht den gewünschten Effekt für die USA, und er führt eine Kampagne gegen bestimmte Elemente der Globalisierung.“

Anmerkung: Putin ist bekanntlich ein sehr raffinierter Staatsmann und trifft mit seiner Analyse entsprechend voll ins Schwarze. Gemäss dem Council of Economic Advisers wird der Ansatz von Präsident Trump in Bezug auf den Abbau der Regulierungen das Realeinkommen der US-amerikanischen Haushalte nach fünf bis zehn Jahren um 3100.- USD pro Jahr erhöhen. Obwohl das zunächst nach einem kleinen Schritt aussieht, bedeutet diese Prognose für die Amerikaner schlichtweg die langersehnte Trendwende, von der Westeuropa zum aktuellen Zeitpunkt leider nur Träumen kann.

Putin argumentierte weiter, eines der Hauptprobleme in den USA, aber auch in Europa, sei, dass sich die „herrschende Elite vom Volk abgekoppelt habe“. Der russische Präsident ist der Ansicht, dass die „Elite“ ihre sogenannten liberalen Ideen weiterhin unterhalten und damit ziemlich zufrieden zu sein scheinen, während das Volk zunehmend an den Konsequenzen der Masseneinwanderung leide.

„Die liberale Idee ist überholt. Sie ist in Konflikt mit den Interessen der überwiegenden Mehrheit der Bevölkerung geraten.“

Fazit: Mit „liberalen Ideen“ meint Putin selbstverständlich die sogenannte progressive Politik von Globalisten wie George Soros. Die Spaltung zwischen den NWO-Globalisten und der Nationalisten widerspiegelt sich nicht nur am G20-Treffen, sondern auch in der Gesellschaft. Die geheime Agenda des Establishments ist weitgehend enthüllt und stösst durch das massive Aufwachen der Menschen endlich auf Widerstand. Während die EU und China immer noch hart auf NWO-Kurs sind, steuern Trump und Putin dezidiert entgegen. Viele EU-Länder, vor allem Italien und die Mehrheit Osteuropas, haben die Kurve schon gekriegt und das wirtschaftlich aufstrebende China, das mit einer freiheitlichen, demokratischen Gesellschaft nach wie vor nichts gemein hat und mir nichts dir nichts die halbe Welt aufkaufte, gerät dank Trumps strammen Wirtschaftspolitik tatsächlich unter Druck. Interessant ist auch der Stilunterschied von Trump und Putin. Während der eine hemmungslos die Muskeln spielen lässt, verhält sich der andere zurückhaltend und opportunistisch.

https://www.legitim.ch/single-post/2019/06/29/Knallhartes-Interview—Putin-bef%C3%BCrwortet-Trump-und-teilt-gegen-Globalisten-aus

Kritik an Merkels Flüchtlingspolitik von Putin: »Wegfall der Grenzkontrollen im Herbst 2015 war ein Kardinalfehler«

Beim G20-Gipfel in Osaka ließ Wladimir Putin keinen Zweifel daran, dass er Merkels Flüchtlingspolitik für gescheitert betrachtet. In seinen Augen war es Merkels »Kardinalfehler«, die Grenzkontrollen im Herbst 2015 aufzugeben.

Russlands Staatspräsident Wladimir Putin gehört nicht zu der Sorte Politikern, die sich permanent und ungefragt in die Politik anderer Länder einmischen oder den dortigen Politikern »gute« Ratschläge geben.

Ein solches Verhalten entspricht eher den Politikern der Merkel-Regierung und anderer deutschen Konsensparteien (Bilderberg-Dokument aus 2012 fordert Migrantenflutung und Zerschlagung Deutschlands).

Sie meinen stets, alles besser zu wissen als alle anderen und sind davon überzeugt, dass ohne ihren Beitrag die Politik in anderen Ländern überhaupt nicht funktionieren kann.

Weil Putin solche Anwandlungen vollkommen fremd sind, sorgen die Worte, die er jetzt beim G20-Gipfel in Osaka gebraucht hat, für eine gewisse Aufmerksamkeit (Einreise per Flugzeug: Regierung erklärt Flüchtlingszahlen zur Geheimsache (Video)).

Putin nämlich kritisiert die Flüchtlingspolitik von Merkel scharf: es sei ein »Kardinalfehler« gewesen, die Personenkontrollen an den Grenzen »ohne Not aufzugeben«, so Putin.

Lob findet er hingegen für die Migrationspolitik Donald Trumps. Trump zeige, wie politische Verantwortung für die Menschen im eigenen Land aussehen kann (Eine Flüchtlingshelferin packt aus (Video)).

Dazu gehöre auch, dass man wisse, wer sich wo im Land aufhält und dass die, die nicht ins Land gehören, entweder gar nicht erst reinkommen oder schnell wieder aus dem Land gebracht werden.

Auch die viel zu liberale Haltung der Merkel-Regierung gegenüber Migranten wird von Putin kritisiert. Diese wirkt sich so aus, dass »Migranten straflos töten, plündern und vergewaltigen können, weil ihre Rechte geschützt werden müssen.« („EU hat 2 Millionen Migranten mit Debitkarten im Wert von 1,55 Milliarden Euro ausgestattet“)

Für Putin aber müsse »jedem Verbrechen eine Strafe folgen«. So wie der Liberalismus bezüglich der Migranten in Deutschland politisch gepredigt wird, ist er laut Putin in Konflikt mit den »Interessen der Mehrheit der überwältigenden Mehrheit der Bevölkerung geraten.«

Dies sei besonders bei den von vielen europäischen Regierungen forcierten Themen Multikulturalismus und Toleranz für Homosexuelle der Fall.

Auch zur Haltung seiner Regierung gegenüber Schwulen und Lesben äußerte sich Putin. „Wir haben kein Problem mit LGBT-Leuten, sie sollen leben wie sie wollen“, stellte er klar (Auswärtiges Amt gibt zu: Migrationspakt wurde zum Teil geheim verhandelt).

„Aber einige Dinge erscheinen uns exzessiv.“ Etwa, daß Kinder heute „fünf oder sechs Geschlechter“ haben können (EU-Papier beweist! Es ging nie um „Flüchtlinge“, sondern um eine geplante „Neuansiedlung“).

Es sei wichtig, daß das Eintreten für Schwulen- und Lesbenrechte nicht „die Kultur, Traditionen und Familienwerte von Millionen Menschen, die die Kernbevölkerung ausmachen, überlagert“.

Literatur:

Geplanter Untergang: Wie Merkel und ihre Macher Deutschland zerstören

Merkels Flüchtlinge: Die schonungslose Wahrheit über den deutschen Asyl-Irrsinn!

Die Getriebenen: Merkel und die Flüchtlingspolitik: Report aus dem Innern der Macht

Das Migrationsproblem: Über die Unvereinbarkeit von Sozialstaat und Masseneinwanderung (Die Werkreihe von Tumult)

Quellen: PublicDomain/freiewelt.net/jungefreiheit.de am 29.06.2019

https://www.pravda-tv.com/2019/06/kritik-an-merkels-fluechtlingspolitik-von-putin-wegfall-der-grenzkontrollen-im-herbst-2015-war-ein-kardinalfehler/

G20-Gipfel: Trump kritisiert Deutschlands niedrigen Wehretat begrüßt Merkel aber freundschaftlich

 

Epoch Times Deutsch

Am 28.06.2019 veröffentlicht

Unter dem Eindruck wachsender politischer Spannungen und einer schwächer werdenden Weltwirtschaft hat am Freitag in Osaka der G20-Gipfel begonnen. Dennoch sprach Trump schon vor dem Gipfel offen Kritik aus, auch Putin äusserte erst kürzlich über die Kanzlerin.

Mehr dazu: https://www.epochtimes.de/politik/wel…

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(c) 2019 Epoch Times

 

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Bäm – man sieht sich immer mehrmals im Leben

G20 – Merkels ‚Fliegerpanne‘ und Trumps Absage des Treffens mit Putin (Valeriy Pyakin 3.12.2018)

 

Russland Ungefiltert

Am 30.12.2018 veröffentlicht

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=m3cfm…
Rubrik «Frage-Antwort» (https://fct-altai.ru/qa/question) auf der Seite von „FKT“
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Der kleine Bürgerkrieg von Chemnitz: Wem nützt es?

Unbenanntes Design (18)

Die Leitmedien dürfen sich über die Demonstrationen in Chemnitz aufregen. Das ZDF schickt eigens Dunya Hayali, um irgendwie „aufzuklären“. Bürger pro Chemnitz und die AfD demonstrieren. 4.000 Demonstranten gegen 4.500 Demonstranten. Und 25 Verletzte, eine abgebrochene Demo der AfD – wem nutzt der Terror von Chemnitz?

Staat wird stärker

Kritiker vermuten, die starke Präsenz der Leitmedien und die vielen gutmeinenden Kommentare über das Gebahren der Rechten und die wirksamen Gegendemos zur „rechten“ Demo dienen vor allem einer Sache: Der Staat lenkt ab von den zahlreichen eigenen Problemen. Die EU kann die Flüchtlingswelle weder aufhalten noch garantieren, dass diese in den kommenden Wochen nicht noch ansteigt.

Und vor allem kann der Staat derzeit nicht verhehlen, dass die Bürgerinnen und Bürger sich allgemein unwohl fühlen. Und so ist die Auseinandersetzung in Chemnitz offenbar die große Chance, hier die Flucht nach vorne zu ergreifen. Schon melden sich Stimmen, die ganz Sachsen verteufeln wollen. Schon melden sich Stimmen, die zu Mitmachdemos aufrufen – gegen das vermeintliche „Rechts“. Und schon melden sich Stimmen, die diese Art von Demos am liebsten verbieten würden.

Der Staat jedenfalls scheint von der Eskalation mal wieder zu profitieren. In Hamburg zeigte sich angesichts des G-20-Gipfels, wieviel Kontrollen der Staat plötzlich vornehmen darf. Wie er Gesichter speichert. Ohne Anfangsverdacht. Und in Chemnitz darf die halbe Republik sich über „Sachsen“ aufregen sowie offenbar die öffentlich-rechtlichen Medien als Erziehungssender missbrauchen.

Marxisten nennen diese Vorgehensweise „Stigmatisierung“, also das bewusste Drängen solcher Gruppierungen an irgendeinen „Rand“. Die Kanzlerin lässt ihren Regierungssprecher Seibert, früher selbst ZDF, von einer „Hatz“ sprechen. Und die Medien definieren, über wen wie berichtet wird.

Offenbar nützt die Randale von Chemnitz genau jenen Kräften, die Volkserziehung betreiben wollen. Besonders vielversprechend scheinen die Demos daher derzeit nicht zu sein. Selbst Frau Merkel versucht bereits, mit ihrer Position zu punkten.

https://www.watergate.tv/der-kleine-buergerkrieg-von-chemnitz-wem-nuetzt-es/

Bild

Terrororganisation Antifa ruft öffentlich zu Mord auf

Indexexpurgatorius's Blog

Linksextremisten stellen Fotos von 54 Berliner Polizisten ins Netz und rufen zur Gewalt gegen sie auf.
Hüter des Grundgesetzes in mehreren Bundesländern mit linksextremistischen Hochburgen stellten in den Wochen nach dem Treffen der 20 Industrie- und Schwellenländer neue Belege für die seit Jahren sichtbaren Tendenzen zur „Verrohung der Sprache“ und zum Sinken „der Hemmschwelle im Hinblick auf Gewalt“ insbesondere gegen Polizisten fest.

Auf „linksunten.indymedia“ hieß es etwa:

„Wir freuen uns über jedes zusammengebrochene Bullenschwein.“

Nun liegt ein weiterer offensichtlicher Beweis für die anhaltende oder gar wachsende Bereitschaft zur Gewaltanwendung vor. Auf dem Szeneportal „indymedia.org“, das im Gegensatz zu „indymedia.linksunten“ weiterhin am Netz blieb, veröffentlichten Linksextremisten anonym einen Aufruf, der eine neue Qualität des Scharfmachens aufweist. Er enthält Fotos von 54 Berliner Polizisten und Polizistinnen.
Die Verfasser erklärten dazu:

„Wir freuen uns auf Hinweise, wo sie wohnen oder privat anzutreffen sind.“

Mit dem Aufruf griff die Szene der von Polizei und…

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G20-Razzia: Hausdurchsuchungen bei „ver.di“-Funktionären

Symbolbild (CC0)

Im Zuge der bundesweiten Großrazzia durchsuchte die Polizei 24 Wohnungen mutmaßlicher G20-Randalierer. Neun der 24 durchsuchten Objekte waren Wohnung von „ver.di“-Gewerkschaftsfunktionären. Dies berichtet die Initiative „Ein Prozent“ auf ihrer Homepage.

Seit Ende der Krawalle um den G20-Gipfel in Hamburg ermittelt die SoKo „Schwarzer Block“ gegen die mutmaßlichen Randalierer. Am Dienstag kam es dabei zu einer Großrazzia in mehreren deutschen Städten. Der Vorwurf: Schwerer Landfriedensbruch. Auf der deswegen einberufenen Pressekonferenz verkündete die Polizei, dass bei allen Personen, bei denen die Durchsuchungen stattfanden, „dringender Tatverdacht“ vorliege.

Gewerkschaftsfunktionäre bei G20-Krawallen?

Nach den Razzien kamen auch brisante Details zu mutmaßlichen Verstrickungen von Mitgliedern der Gewerkschaft „ver.di“ und den Ereignissen in Hamburg ans Tageslicht. Wie zwei „ver.di“-Funktionäre in einem YouTube-Video der Marxistisch-Leninistischen Partei Deutschlands (MLPD) berichteten, gab es sechs Hausdurchsuchungen bei Mitgliedern der „ver.di“-Jugend. Bereits im Juli hatte die Polizei ein Mitglied des „ver.di“-Jugendvorstands im Bezirk NRW-Süd im Zuge der G20-Ausschreitungen drei Tage in Gewahrsam genommen.

Zudem fand die Polizei in den Räumlichkeiten des linken Zentrums „Lilo Hermann“ in Stuttgart Kampfmesser, Macheten, Schlagstöcke, eine Signalpistole und eine Armbrust. „Ver.di“ nutzte das Objekt erst kürzlich für Veranstaltungen, wie ein Blick auf die Homepage zeigt. Ob die Gewerkschaft nach dem Waffenfund weiterhin die Räumlichkeiten des Lilo Hermann“-Zentrums nutzen wird, ist nicht bekannt.

476 verletzte Polizisten

Bei den Krawallen während der Proteste gegen den G20-Gipfel hatten Linksextreme die Polizei in Hamburg angegriffen. Die Bilanz der Ausschreitungen: 476 verletzte Polizisten und 186 Festnahmen. Bisher verzeichnen die Behörden 75 namentlich bekannte Beschuldigte, 26 namentlich noch unbekannte Beschuldigte und einen Angeklagten, hieß es auf der Pressekonferenz zur SoKo „Schwarzer Blick“. Für alle Tatverdächtigen gilt die Unschuldsvermutung.

http://info-direkt.eu/2017/12/08/g20-durchsuchungen-bei-verdi-funktionaeren/

FBI: Antifa Kontakte zu IS Terroristen – Verbindung zu deutschen Politikern?

SKB NEWS

Links-Terroristen aus der in Deutschland bekannten Antifa-Szene operieren auch in Amerika, wie jetzt die US-Sicherheitsbehörden bestätigen.

Gut vernetzt mit deutschen Linksradikalen, konnte jetzt das amerikanische FBI Kontakte der Antifa zu IS-Terroristen nachweisen.

Antifa-good-fascist-deadLinksrsdikale US-Gruppen reisten eigens für den G20-Gipfel im Sommer dieses Jahres an, um sich mit Al Qaida und ISIS-Führern zu treffen und die Destabilisierung der US-Regierung zu planen. (Ed Klein)

Eine lang geheim gehaltene FBI Untersuchung über die linke-anarchistische „Widerstands“-Bewegung auf Hochschulcampus gegen Präsident Trump, hat jetzt zu einer alarmierenden Entdeckung geführt – Die Kollusion zwischen amerikanischen, dem politisch linken Flügel, sowie Anarchisten und der weltweit operierenden Terroristen- Gruppe Al Qaida, so ein vertraulicher Informationsbericht von FBI-Sonderermittlern.

Es gibt derzeit viele Hinweise und auch Beweise dafür, dass es immer mehr wachsende Verbindungen zwischen US-Radikalen und dem islamischen Staat gibt, sowie zwischen mehreren ISIS-Ablegern und Splittergruppen, so ein FBI-Sonderbericht, der am 11. Juli 2017 an den amtierenden Direktor…

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