G20 – Merkels ‚Fliegerpanne‘ und Trumps Absage des Treffens mit Putin (Valeriy Pyakin 3.12.2018)

 

Russland Ungefiltert

Am 30.12.2018 veröffentlicht

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=m3cfm…
Rubrik «Frage-Antwort» (https://fct-altai.ru/qa/question) auf der Seite von „FKT“
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Der kleine Bürgerkrieg von Chemnitz: Wem nützt es?

Unbenanntes Design (18)

Die Leitmedien dürfen sich über die Demonstrationen in Chemnitz aufregen. Das ZDF schickt eigens Dunya Hayali, um irgendwie „aufzuklären“. Bürger pro Chemnitz und die AfD demonstrieren. 4.000 Demonstranten gegen 4.500 Demonstranten. Und 25 Verletzte, eine abgebrochene Demo der AfD – wem nutzt der Terror von Chemnitz?

Staat wird stärker

Kritiker vermuten, die starke Präsenz der Leitmedien und die vielen gutmeinenden Kommentare über das Gebahren der Rechten und die wirksamen Gegendemos zur „rechten“ Demo dienen vor allem einer Sache: Der Staat lenkt ab von den zahlreichen eigenen Problemen. Die EU kann die Flüchtlingswelle weder aufhalten noch garantieren, dass diese in den kommenden Wochen nicht noch ansteigt.

Und vor allem kann der Staat derzeit nicht verhehlen, dass die Bürgerinnen und Bürger sich allgemein unwohl fühlen. Und so ist die Auseinandersetzung in Chemnitz offenbar die große Chance, hier die Flucht nach vorne zu ergreifen. Schon melden sich Stimmen, die ganz Sachsen verteufeln wollen. Schon melden sich Stimmen, die zu Mitmachdemos aufrufen – gegen das vermeintliche „Rechts“. Und schon melden sich Stimmen, die diese Art von Demos am liebsten verbieten würden.

Der Staat jedenfalls scheint von der Eskalation mal wieder zu profitieren. In Hamburg zeigte sich angesichts des G-20-Gipfels, wieviel Kontrollen der Staat plötzlich vornehmen darf. Wie er Gesichter speichert. Ohne Anfangsverdacht. Und in Chemnitz darf die halbe Republik sich über „Sachsen“ aufregen sowie offenbar die öffentlich-rechtlichen Medien als Erziehungssender missbrauchen.

Marxisten nennen diese Vorgehensweise „Stigmatisierung“, also das bewusste Drängen solcher Gruppierungen an irgendeinen „Rand“. Die Kanzlerin lässt ihren Regierungssprecher Seibert, früher selbst ZDF, von einer „Hatz“ sprechen. Und die Medien definieren, über wen wie berichtet wird.

Offenbar nützt die Randale von Chemnitz genau jenen Kräften, die Volkserziehung betreiben wollen. Besonders vielversprechend scheinen die Demos daher derzeit nicht zu sein. Selbst Frau Merkel versucht bereits, mit ihrer Position zu punkten.

https://www.watergate.tv/der-kleine-buergerkrieg-von-chemnitz-wem-nuetzt-es/

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Terrororganisation Antifa ruft öffentlich zu Mord auf

Indexexpurgatorius's Blog

Linksextremisten stellen Fotos von 54 Berliner Polizisten ins Netz und rufen zur Gewalt gegen sie auf.
Hüter des Grundgesetzes in mehreren Bundesländern mit linksextremistischen Hochburgen stellten in den Wochen nach dem Treffen der 20 Industrie- und Schwellenländer neue Belege für die seit Jahren sichtbaren Tendenzen zur „Verrohung der Sprache“ und zum Sinken „der Hemmschwelle im Hinblick auf Gewalt“ insbesondere gegen Polizisten fest.

Auf „linksunten.indymedia“ hieß es etwa:

„Wir freuen uns über jedes zusammengebrochene Bullenschwein.“

Nun liegt ein weiterer offensichtlicher Beweis für die anhaltende oder gar wachsende Bereitschaft zur Gewaltanwendung vor. Auf dem Szeneportal „indymedia.org“, das im Gegensatz zu „indymedia.linksunten“ weiterhin am Netz blieb, veröffentlichten Linksextremisten anonym einen Aufruf, der eine neue Qualität des Scharfmachens aufweist. Er enthält Fotos von 54 Berliner Polizisten und Polizistinnen.
Die Verfasser erklärten dazu:

„Wir freuen uns auf Hinweise, wo sie wohnen oder privat anzutreffen sind.“

Mit dem Aufruf griff die Szene der von Polizei und…

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G20-Razzia: Hausdurchsuchungen bei „ver.di“-Funktionären

Symbolbild (CC0)

Im Zuge der bundesweiten Großrazzia durchsuchte die Polizei 24 Wohnungen mutmaßlicher G20-Randalierer. Neun der 24 durchsuchten Objekte waren Wohnung von „ver.di“-Gewerkschaftsfunktionären. Dies berichtet die Initiative „Ein Prozent“ auf ihrer Homepage.

Seit Ende der Krawalle um den G20-Gipfel in Hamburg ermittelt die SoKo „Schwarzer Block“ gegen die mutmaßlichen Randalierer. Am Dienstag kam es dabei zu einer Großrazzia in mehreren deutschen Städten. Der Vorwurf: Schwerer Landfriedensbruch. Auf der deswegen einberufenen Pressekonferenz verkündete die Polizei, dass bei allen Personen, bei denen die Durchsuchungen stattfanden, „dringender Tatverdacht“ vorliege.

Gewerkschaftsfunktionäre bei G20-Krawallen?

Nach den Razzien kamen auch brisante Details zu mutmaßlichen Verstrickungen von Mitgliedern der Gewerkschaft „ver.di“ und den Ereignissen in Hamburg ans Tageslicht. Wie zwei „ver.di“-Funktionäre in einem YouTube-Video der Marxistisch-Leninistischen Partei Deutschlands (MLPD) berichteten, gab es sechs Hausdurchsuchungen bei Mitgliedern der „ver.di“-Jugend. Bereits im Juli hatte die Polizei ein Mitglied des „ver.di“-Jugendvorstands im Bezirk NRW-Süd im Zuge der G20-Ausschreitungen drei Tage in Gewahrsam genommen.

Zudem fand die Polizei in den Räumlichkeiten des linken Zentrums „Lilo Hermann“ in Stuttgart Kampfmesser, Macheten, Schlagstöcke, eine Signalpistole und eine Armbrust. „Ver.di“ nutzte das Objekt erst kürzlich für Veranstaltungen, wie ein Blick auf die Homepage zeigt. Ob die Gewerkschaft nach dem Waffenfund weiterhin die Räumlichkeiten des Lilo Hermann“-Zentrums nutzen wird, ist nicht bekannt.

476 verletzte Polizisten

Bei den Krawallen während der Proteste gegen den G20-Gipfel hatten Linksextreme die Polizei in Hamburg angegriffen. Die Bilanz der Ausschreitungen: 476 verletzte Polizisten und 186 Festnahmen. Bisher verzeichnen die Behörden 75 namentlich bekannte Beschuldigte, 26 namentlich noch unbekannte Beschuldigte und einen Angeklagten, hieß es auf der Pressekonferenz zur SoKo „Schwarzer Blick“. Für alle Tatverdächtigen gilt die Unschuldsvermutung.

http://info-direkt.eu/2017/12/08/g20-durchsuchungen-bei-verdi-funktionaeren/

G20-Krawalle: 18 Monate Haft für Mitarbeiter der Linkspartei

Symbolbild aus Hamburg: flickr.com, Klaus Friese, CC BY-NC-SA 2.0

 

Ein Mitarbeiter der Hamburger Linkspartei ist nach den Krawallen beim G20-Gipfel zu 18 Monaten Haft ohne Bewährung verurteilt worden. Dem 41-jährigen Roberto P. warf die Staatsanwaltschaft vor, eine brennende Bengalo-Fackel auf einen Polizisten geschleudert zu haben.

Laut Bericht der „Bild„-Zeitung wurde der Linkspartei-Politiker (kandidierte 2014 für die Bezirksversammlung) am Abend vor Beginn des G20-Gipfels in Hamburg festgenommen. Er hatte zuvor einem Polizisten aus wenigen Metern Entfernung eine brennende Bengalo-Fackel (1.600-2.500 Grad heiß!) gegen den Oberkörper geschleudert.

Seit Juli in U-Haft

Wie die „Bild“ weiter berichtet, musste sich Roberto P. nun wegen schweren Landfriedensbruchs, gefährlicher Körperverletzung, Widerstandes gegen die Staatsgewalt und Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz verantworten. Weil der Linkspartei-Mitarbeiter keinen festen Wohnsitz hatte, saß er zudem seit Juli in U-Haft.

Verteidigung plädiert auf Notwehr

Zu den Vorwürfen wollte sich der ehemalige Linkspartei-Politiker am Mittwoch nicht äußern. Die Verteidigung gab allerdings eine Erklärung ab, wonach Roberto P. aus Angst mit der Fackel geworfen habe, nachdem diese zuvor von Polizisten gekickt worden sei. Aus diesem Grund plädierten die Anwalte auf Notwehr.

Haftstrafe ohne Bewährung

Der Richter schenkte dieser Version allerdings keinen Glauben und verurteilte Linkspartei-Mitarbeiter zu eineinhalb Jahren Haft ohne Bewährung. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Bis zur Berufsverhandlung befindet sich Roberto P. auf freiem Fuß, muss sich aber zweimal in der Woche bei der Polizei melden.

http://info-direkt.eu/2017/10/27/linkspartei-mitarbeiter-krawalle-g20-gipfel-verurteilt/

Attac! “erpresst” Epoch Times zu genehmer Berichterstattung

Manche Leser werden sich noch an den Attac!-Protestreader erinnern, den uns ein Leser zugeschickt hat. Den Protestreader, in dem unverhohlen zur Gewalt aufgerufen wurde, haben wir aus einer Reihe von Informationsmaterialien, die unser Leser am Stand von Attac! in Hamburg und während des G20 gesammelt hat, zusammengestellt. Es handelt sich also […]

über Attac! “erpresst” Epoch Times zu genehmer Berichterstattung — ScienceFiles

Lügenpresse Exklusiv: Neonazis geben Teilnahme an G20-Protesten zu

Indexexpurgatorius's Blog

>>Nun wird klar, dass sich tatsächlich Neonazis unter die hauptsächlich eher linken Demonstranten gemischt haben. Thüringen24 liegen exklusiv zwei Bestätigungen von rechtsextremen Gruppen vor, dass ihre Mitglieder sich an den Anti-G20-Protesten beteiligt und zum Teil auch Sympathien für die gewalttätigen Ausschreitungen haben.

Laut dem rechtsextremen „Antikapitalistischen Kollektiv“ (AKK) hätten „mehrere Gruppen“ an den Protesten gegen den G20-Gipfel in Hamburg teilgenommen. Beim AKK handelt es sich laut dem baden-württembergischen Verfassungsschutz um ein Bündnis, „welches ein Sammelbecken für verschiedenste rechtsextremistische Gruppierungen und Einzelpersonen ist“. <<

Schön und gut, aber der AKK ist auch der 1977 gegründete Arbeitskreis des AStA und UStA, in welchen Linksterroristisches Gedankengut Anerkennung findet und man Gewaltauswüchse organisiert und leitet. (Sagt zumindest Wikipedia)

>>Jedoch berichtet ein Journalist im Interview mit dem SWR, dass er „mehr als 70 Mitglieder von rechtsradikalen Organisationen zweifelsfrei identifizieren“ konnte. Auch die Hamburger Morgenpost berichtete von rechten Parolen aus Reihen der Randalierer.<<

Doch anhand was…

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