Israel Top Court Approves Use Of Live Ammo In Gaza As Draconian „Anti-Filming“ Law Introduced…! (Photo)

DER KAMERAD

Israel’s Supreme Court has rejected two petitions from human rights groups demanding Israel cease using snipers and live ammunition against Palestinian protesters in the Gaza Strip. A panel of three justices unanimously rejected the petitions, siding with the Israeli Defense Forces (IDF) which said that the protesters constitute a legitimate danger to Israeli soldiers and citizens, pointing to several Hamas figures which have been taken out by snipers – 50 according to Hamas leader Salah Bardawil.

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Gaza erwidert israelisches Feuer

Seit Monaten hat das zionistische Regime die Bevölkerung und die Regierungskräfte in Gaza beschossen, bombardiert und ermordet, ohne dass die palästinensischen Organisationen das Feuer erwidert haben, und so schien „Israel“ überrascht, dass das am heutigen Dienstag nicht mehr so war.

Seit Tagen hat das zionistische Regime Beobachtungsposten der palästinensischen Regierungskräfte von Hamas und Palestinian Islamic Jihad mit Panzern beschossen und dabei allein in den letzten 48 Stunden vier Palästinenser umgebracht. Hamas und Palestinian Islamic Jihad beantworteten die zionistischen Angriffe am heutigen Morgen mit zunächst 28 Artilleriegrananten, die sie auf zionistische Posten abschossen. Al Manar berichtete dazu unter Berufung auf Feindmedien, dass dadurch vier zionistische Soldaten verletzt wurden. Das zionistische Regime bombardierte daraufhin im Laufe des Tages mehr als 30 Positionen in Gaza, woraufhin die palästinensische Seite einige Dutzend weitere Granaten auf zionistische Truppen abschoss. Außerdem hat das zionistische Regime, dsa seit rund einem Jahrzehnt eine totale Seeblockade gegen Gaza durchsetzt, heute noch ein Boot aufgebracht und beschlagnahmt, mit dem vom zionistischen Regime in den letzten Wochen verletzte Palästinenser in Kliniken außerhalb des Gaza-Streifens gebracht werden sollten.

Im Laufe des Tages gab es Befürchtungen, die Entwicklung der Situation würde direkt auf ein neues riesigen Massaker in Gaza hinauslaufen, doch am Abend meldeten sowohl Medien der Achse des Widerstandes als auch die zionistische Hasbara, dass um Mitternacht ein von Ägypten vermittelter Waffenstillstand in Kraft treten soll. Dass das notorisch maßlos aggressive zionistische Regime sich auf den Waffenstillstand eingelassen hat, könnte unter anderem daran liegen, dass es Kräfte frei haben will für den Fall, dass die syrische Armee rund zweihundert Kilometer weiter nordöstlich gerade die Befreiung von Daraa und Quneitra von vom zionistischen Regime gesponsorten Terrorbanden vorbereitet, und das zionistische Regime seine Ressourcen gegenwärtig auf die Sabotage des syrischen Anti-Terror-Kampfes konzentrieren will.

Es riecht ein bisschen danach, dass dem zionistischen Regime seine einst totale Domainanz ein Stückchen weiter abhanden gekommen ist. Auf syrischer Seite soll Al Masdar News zufolge an der Befreiung von Südwestsyrien unter anderem die exil-palästinensische Quds-Brigade teilnehmen.

Nachtrag Mittwoch 01:00h: Das zionistische Regime dementierte offiziell eine Waffenruhe und attackiert Gaza weiter:

Die Verteidigungskräfte von Gaza schießen weiterhin zurück:

Nachtrag Mittwoch 05:30h: Zur Situation mit der Luftwaffe der Achse des Terrors gab es am Dienstag übrigens bei Sputnik einen interessanten Artikel:

Neue Spielregeln im Luftkampf: Russisches „Auge“ könnte Stealth-Jets erkennen

Russland und China stehen kurz vor einem technologischen Durchbruch: Eine neue Ortungstechnik könnte die größten Trümpfe amerikanischer Tarnkappenjäger ausstechen, schreibt das Fachblatt „The National Interest“. Welches Know-how damit gemeint sein könnte, erklärt der Militärexperte Dmitri Drosdenko.

Kurz zusammengefasst sieht das danach aus, dass die Luftstreitkräfte der USA und ihrer Verbündeten in den letzten Jahren Russland in Syrien ihre gesamte Tarnkappentechnik präsentiert haben, und Russland die Chance genutzt hat, um erprobte Technologien zu entwickeln, um diese „unsichtbaren“ Flugobjekte der NATO-Staaten zu orten. Im Ergebnis sind damit die gesamte Tarnkappenstrategie der USA und alle der Billionen Dollar teuren Waffensysteme, die darauf basieren, einschließlich der F-35 und der Tarnkappen-Cruise-Missiles, wohl ziemlicher Schrott. Waffen, deren Überlegenheit auf der Charakteristik basieren sollen, für den Gegner unsichtbar zu sein, aber die nun doch sichtbar sind, büßen zumindest einen sehr erheblichen Teil ihres Wertes ein.

Bei den geopolitischen Auswirkungen ist zu bedenken, dass der Besitz solcher Ortungssysteme nicht auf Russland und Syrien beschränkt bleiben muss. Der oben bereits zitierte Sputnik-Artikel merkt dazu an, dass solche Technik, die auch Teil des neuesten russischen Flugabwehrsystems S-500 sein wird, im Iran zwischenzeitlich bereits „im Einsatz“ ist.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2018/05/29/gaza-erwidert-israelisches-feuer/

Vereinte Nationen: USA blockieren unabhängige Untersuchung zu über 50 Toten in Gaza

Vereinte Nationen: USA blockieren unabhängige Untersuchung zu über 50 Toten in Gaza 

Nimrata „Nikki“ Haley, die derzeitige US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen
Das Blutvergießen in Gaza schockiert die Welt. Der türkische Präsident spricht gar von Völkermord. Doch eine unabhängige Untersuchung wehren die USA bei der UN vorerst ab. Es ist nicht das erste Mal, dass sich die USA im Sicherheitsrat schützend vor Israel stellen.

Nach der Gewalt an der Gaza-Grenze mit Dutzenden getöteten Palästinensern, darunter offenbar auch Kinder, lehnen die USA eine unabhängige Untersuchung der Konfrontationen ab. Unter den Mitgliedern des UN-Sicherheitsrats kursierte am Montag der Entwurf für eine gemeinsame Stellungnahme zu der Gewalt, in der auch eine solche Untersuchung gefordert wurde. Diesen Entwurf blockierten die USA jedoch, wie ein Diplomat gegenüber der Deutschen Presse-Agentur bestätigte. Der Rat wollte am Dienstag über die Lage beraten und sich dabei auch vom Nahost-Beauftragten Nikolaj Mladenow informieren lassen.

 

Im Gazastreifen und dem Westjordanland begannen unterdessen drei Tage der Trauer. Für Dienstag hat Palästinenserpräsident Mahmud Abbas einen Generalstreik ausgerufen, zudem gedenken die Palästinenser am Nakba-Tag traditionell der Vertreibung und Flucht Hunderttausender im Zuge der israelischen Staatsgründung 1948.

In den vergangenen Wochen hatten Zehntausende an der Gaza-Grenze beim „Marsch der Rückkehr“ für ein Ende der Gaza-Blockade und Recht auf Rückkehr in das heutige israelische Staatsgebiet protestiert. Diese Massenproteste sollen am Dienstag ihren Abschluss finden. Zusätzlich befeuert durch die international umstrittene Eröffnung der US-Botschaft in Jerusalem gab es am Montag massive Zusammenstöße zwischen Palästinensern und der israelischen Armee.

Während der Proteste zehntausender Menschen am Grenzzaun im Gazastreifen wurden mindestens 58 Palästinenser von israelischen Soldaten erschossen – so viele wie bei den sechswöchigen Protesten zuvor. Mehr als 2.770 Menschen wurden nach Angaben des palästinensischen Gesundheitsministeriums in Gaza verletzt, jeder zweite davon durch Schüsse. Es war der Tag mit den meisten Todesopfern seit dem Gaza-Krieg 2014.

US-Präsident Donald Trump hatte Jerusalem im Dezember im Alleingang als Hauptstadt Israels anerkannt. Während dies bei den Palästinensern Zorn und schwere Unruhen auslöste, sorgte der Schritt in Israel für Genugtuung. Regierungschef Benjamin Netanjahu feierte die Eröffnung der US-Botschaft in Jerusalem – just am 70. Jahrestag der Staatsgründung Israel – als politischen Triumph. Israel habe „keine besseren Freunde auf der Welt“ als die USA, sagte er.

Mehr zum Thema –Eröffnung von US-Botschaft in Jerusalem: Israelische Armee erschießt Dutzende Palästinenser

Israel beansprucht ganz Jerusalem als seine Hauptstadt, die Palästinenser sehen in dem 1967 von Israel eroberten Ostteil die Hauptstadt eines künftigen eigenen Staates. Die internationale Gemeinschaft pocht darauf, dass der künftige Grenzverlauf in Verhandlungen beider Seiten geklärt wird. Dies hat auch Trump gesagt.

 

Anlässlich der Feierlichkeiten am Montag in Jerusalem erklärte der US-Präsident in einer Videobotschaft: „In Freundschaft reichen wir Israel, den Palästinensern und allen Nachbarn die Hand.“ Sein anwesender Schwiegersohn und Berater Jared Kushner betonte, die US-Regierung werde sich weiter um ein Friedensabkommen zwischen Israelis und Palästinensern bemühen.

Doch die Fronten haben sich durch die Botschaftsverlegung und die blutigen Ereignisse vom Montag nochmals verhärtet. Der palästinensische Gesundheitsminister Dschawad Awad warf Israel ein „Massaker an unbewaffneten Demonstranten“ vor. Die israelische Armee rechtfertigte ihr Vorgehen mit Hinweis auf „beispiellose Gewalt“ der Palästinenser, die Soldaten mit Brandbomben und Sprengsätzen beworfen haben sollen.

Das Weiße Haus sieht die Verantwortung für die Gewalteskalation voll und ganz bei der seit 2007 im Gazastreifen herrschenden Hamas. Deshalb sei es auch nicht nötig, Israel zur Zurückhaltung aufzurufen, sagte Trumps Sprecher Raj Shah.

Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan bezeichnete das Blutvergießen im Gazastreifen als Völkermord. „Egal von welcher Seite er kommt, von Amerika oder von Israel, ich verfluche dieses humanitäre Drama, diesen Genozid“, sagte Erdogan nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu am Montagabend. Aus Protest zog die Türkei ihre Botschafter aus Washington und Tel Aviv ab und ordnete drei Tage Trauer für die getöteten Palästinenser an.

Vereinte Nationen: USA blockieren unabhängige Untersuchung zu über 50 Toten in Gaza 

Ein Verwandter des Palästinensers Ahmed al-Rantisi, der bei den Protesten an der Grenze zwischen Israel und Gaza getötet wurde, wird in einem Krankenhaus im nördlichen Gazastreifen getröstet.

 

Auch Südafrika hat seinen Botschafter zurückberufen. Südafrika verurteile die „wahllose und gravierende“ Gewalt, erklärte das Außenministerium in Pretoria am Montag. Es bedürfe einer unabhängigen Untersuchung, damit die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen würden. Botschafter Sisa Ngombane werde auf unbestimmte Zeit zurückberufen, erklärte das Ministerium.

Zahlreiche andere, vor allem arabische Staaten kritisierten das Vorgehen gegen die Palästinenser scharf. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron verurteilte am Montag „die Gewalt der israelischen Streitkräfte gegen die Demonstranten“ und beklagte „die große Zahl ziviler palästinensischer Opfer in Gaza heute und in den vergangenen Wochen“. Die EU rief alle Seiten zur Zurückhaltung auf, die UN forderten eine politische Lösung des Konfliktes.

 

 

https://deutsch.rt.com/international/69870-vereinte-nationen-usa-blockieren-unabhaengige-untersuchung-zu-gewalt-in-gaza/

Israel: „Kein Fehlverhalten“ durch Tötung eines beidseitig Amputierten in Gaza

Als Antwort auf zunehmende Fragen über ihr hartes Durchgreifen gegen palästinensische Protestierende, eröffnete das israelische Militär eine Untersuchung über die Tötung des 29-jährigen Ibrahim Abu Thraya, einen beidseitig Amputierten, dem während der Proteste in den Kopf geschossen wurde, und schloss die Untersuchung praktisch unmittelbar danach wieder ab.

Wie nicht anders zu erwarten, segnete das israelische Militär den Vorfall ab, indem es darauf beharrte, dass es „kein Fehlverhalten“ bei der Tötung von Abu Thraya gebe, und „kein moralisches oder professionelles Versagen“ unter israelischen Soldaten, die damit konfrontiert waren, was sie als einen „extrem gewalttätigen“ Protest darstellten.

Tatsächlich beharrte das Militär darauf, dass es „unmöglich“ sei, die Todesursache von Abu Thraya zu bestimmen, obwohl die Sanitäter, die ihn behandelten, keinen Zweifel daran ließen, dass ihm mit scharfer Munition in den Kopf geschossen wurde.

Abu Thraya verlor 2008 bei einem israelischen Luftangriff im Gaza-Krieg seine beiden Beine. Er war auf Fotos zu sehen, wie er eine palästinensische Flagge hielt, bevor er getötet wurde. Israel hat darauf beharrt, dass die Menschen, die sie in Gaza erschossen haben, „Organisatoren“ oder bewaffnete Leute waren, obwohl in diesem Fall beides offenbar nicht der Fall ist.

Verweise:

http://derwaechter.net/als-antwort-auf-zunehmende-fragen-ueber-ihr-hartes-durchgreifen-gegen-palaestinensische-protestierende-am-freitag-eroeffnete-das-israelische-militaer-eine-untersuchung-ueber-die-toetung-des-29-jaehri

Israels Experiment an Menschen in Gaza

 

Ein Experiment: Was geschieht zwei Millionen Menschen, wenn sie die ganze Zeit fast keinen Strom haben? – Eines der größten je ausgeführten Experimente, in dem Menschen eine Rolle spielen, fand direkt vor unsern Augen statt – und die Welt schwieg. Das Projekt ist auf seinem Höhepunkt – und die Welt zeigt kein Interesse.

Dieses Experiment an Menschen, von keiner der internationalen wissenschaftlichen Institutionen gebilligt, deren Aufsichtsführung durch die Helsinki-Erklärungen erforderlich ist, sucht das menschliche Verhalten in extremen Stress-Situationen und Entbehrungen zu überprüfen.

Die Versuchsgruppe besteht nicht nur aus ein paar oder Dutzenden oder Hunderten, noch aus Tausenden oder Hundert Tausenden Menschen. Die Versuchs-Bevölkerung schließt nicht weniger als zwei Millionen Menschen ein.

Bis jetzt haben sie den Test erstaunlich gut überstanden. Während innerhalb des Druckkochtopfes, in dem sie eingeschlossen sind, einige Turbulenzen offensichtlich sind, ist er noch nicht explodiert. Der Gazastreifen wird beobachtet, um zu sehen, wann und in welcher Form er letztlich explodiert. Dies scheint nur eine Sache der Zeit zu sein.

Wie von Israel, der palästinensischen Behörde und Ägypten präsentiert: Was geschieht zwei Millionen Menschen, wenn ihnen der Strom fast die ganze Zeit, Tag und Nacht genommen wird? Was geschieht im Winter und im Frühling und besonders jetzt bei schrecklicher Hitze des nahöstlichen Sommers?

Dieses Experiment – wie alle solche Experimente – wird in Phasen durchgeführt. Der Frosch wird in Wasser gar gekocht, das so lange erhitzt wird, bis es kocht. – Eine langsame Foltermethode.

17.7.2017

Deutsche Übersetzung von Ellen Rohlfs

https://www.radio-utopie.de/2017/07/22/israels-experiment-an-menschen-in-gaza/

Tzipi Livni von der britischen Polizei vorgeladen

Laut israelischen Zeitungsberichten hat die britische Polizei Tzipi Livni wegen Verbindungen zu angeblichen Kriegsverbrechen durch das israelische Militär während der […]

Laut israelischen Zeitungsberichten hat die britische Polizei Tzipi Livni wegen Verbindungen zu angeblichen Kriegsverbrechen durch das israelische Militär während der Operation “Gegossenes Blei” im Gazastreifen (2008-2009) zum Verhör vorgeladen.

Die britische Polizei hat die ehemalige Außenministerin Tzipi Livni (derzeitig Mitglied des Parlaments für die Zionistische Union) wegen Verbindungen zu angeblichen Kriegsverbrechen durch das israelische Militär während der Operation “Gegossenes Blei” im Gazastreifen (2008-2009) zum Verhör vorgeladen. Dies berichteten Medien am Sonntag. Laut der Zeitung Haaretz befindet sich Livni derzeit in London, wo sie an einer israelischen Konferenz teilnimmt, die von Haaretz organisiert wurde.

Am Donnerstag erhielt Livni einen Anruf von der der zuständigen Einheit von Scotland Yard für Kriegsverbrechen, bei welchem sie gebeten wurde, ihren bevorstehenden Besuch in London zu bestätigen. Anschließend wurden die Vorladung via Email gesendet, berichtet die Zeitung.

Die israelischen Regierung in Koordination mit der Botschaft in London reagierte unverzüglich, um die Vorladung zu vermeiden, obwohl über den Vorfall 3 Tage lang Stillschweigen herrschte.

Laut Haaretz sind in den letzten Jahren von palästinensischen Organisationen in Großbritannien mehrere Klagen gegen israelische Spitzenpolitiker eingereicht worden, darunter befindet auch auch die ehemalige Außenministerin Tzipi Livni.

Ende Dezember 2008 begann Israel im Gazastreifen mit der Militäroperation Gegossenes Blei als Antwort auf zahlreiche Raketenangriffe durch militante Mitglieder der Hamas gegen den jüdischen Staat. Die Operation begann am 27. Dezember 2008 mit Luftangriffen durch die israelischen Luftstreitkräfte (IAF) und endete am 18. Januar 2009 mit einer einseitigen Waffenstillstandserklärung durch Israel.

Die Zielsetzungen der Hamas sind mit denen der Likud-Partei aufeinander abgestimmt – um jeden Preis ohne offizielle Abmachung. Wann immer die Aussicht auf einen funktionierenden Friedensvertrag zwischen den Israelis und Palästinensern auftauchte, jagte die Hamas oder eine ihrer Abkömmlinge, einen Bus, ein Restaurant oder ein Hotel in die Höhe. Das gab Israel die Rechtfertigung, die es brauchte, um jede mögliche Verständigung untereinander zu beenden und die Besetzung der umstrittenen Gebiete weiter auszubauen. Alles, was man dann von außen sieht, ist Gemetzel, Tod und eine Mainstream-Presse, die die Themen so darstellt, als ob diese Grausamkeiten irgendwie die Wünsche der palästinensischen Bevölkerung ausdrückten.

Der United Press International zufolge,
„mögen Israel und die Hamas aktuell Todfeinde sein, aber verschiedenen jetzigen und ehemaligen US-Geheimdienst-Beamten zufolge, gab Tel Aviv der Hamas, beginnend in den späten 70ern, über Jahre hinweg direkte und indirekte finanzielle Hilfe.“ (Richard Sale in: United Press International, June 18, 2002.) http://www.politaia.org/israel/die-partnerschaft-israels-mit-der-hamas/

Quellen:

http://www.veteranstoday.com/2016/07/03/breaking-israeli-ex-foreign-minister-summoned-by-uk-police-over-alleged-war-crimes/

 

Die Partnerschaft Israels mit der Hamas

http://www.politaia.org/wichtiges/27863/

Israelischer Offizier: Nächster Gaza-Krieg wird größer

Israelischer-KampfjetDer nächste Krieg gegen den Gazastreifen wird noch größer und noch mehr Opfer fordern, als der vergangene. Dies sagte ein israelischer Offizier während eines Vortrags an der Universität von Tel-Aviv.

Beim letzten Angriff starben mindestens 2130 Palästinenser, darunter 578 Kinder. Quelle: Gegenfrage.com

Ein Offizier der Israelischen Streitkräfte sagte, dass der kommende Krieg gegen Gaza noch größer und noch mehr Opfer fordern wird, als der vergangene. Dies meldet das Magazin Palestine News Network in Berufung auf israelische Medien.
Der Offizier Eyal Eizenberg hatte die Bemerkung während eines Vortrags im Institut für Nationale Sicherheitsstudien an der Universität in Tel-Aviv geäußert. Er fügte hinzu: “Der jüngste Angriff auf Gaza ist nicht mit dem kommenden Krieg zu vergleichen, auf den sich die israelische Armee vorbereitet. Der nächste Krieg wird einen stärkeren Einsatz erfordern und mehr Opfer bringen.” Abschließend sagte er, dass seine Lektionen aus dem Gaza-Angriff die Notwendigkeit einer höheren Bereitschaft und eine bessere Notfallversorgung seien.

Bei dem von Israel entfesselten 50-tägigen Krieg gegen die Bevölkerung des Gazastreifens starben mindestens 2130 Palästinenser, 11000 weitere wurden teilweise schwer verletzt, unter den Opfern befanden sich 578 Kinder und 260 Frauen. Laut israelischen Quellen kamen bei dem Überfall 70 israelische Soldaten ums Leben sowie drei Zivilisten, deren Ermordung zwar der angebliche Auslöser für den Krieg war, bis heute jedoch keine Verantwortlichen sicher ermittelt werden konnten.

http://marialourdesblog.com/israelischer-offizier-nachster-gaza-krieg-wird-groser/

3 Konflikte, 3 Raketen, 3 LKW´s, ein und das gleiche Bild. Zufälle gibt´s !

BxfRgoBCUAATOiQDa wird doch der Hund in der Pfanne verrückt. Es gibt Sachen, die würde
man nicht glauben, wenn man sie nicht mit eigenen Augen gesehen hätte.

Denn wie hoch stehen bitte die Chancen, dass auf der Welt 3 Raketen, vom
selben Typ, 3 LKW´s, des selben Modells, ganz knapp verfehlen und dies auch
noch zur gleichen Zeit passiert? Ziemlich gering meint ihr? Denken wir auch,
aber nichtsdestsotrotz ist genau dies am vergangenen Wochenende geschehen.

Glücklicher Weise gab es drei aufmerksame Sender, die den jeweiligen Vorfall
registriert und kommuniziert haben. So hat einmal eine russische Rakete ein
ukrainisches Militärfahrzeug verfehlt, einmal eine ukrainische Rakete ein
Fahrzeug der Rebellen in der Ostukraine und einmal eine israelische Rakete
einen friedlich parkenden LKW im Gaza-Streifen.

Also wir sind a) total fasziniert in welch wunderbarer Welt wir
doch leben und b) enorm dankbar, dass uns die Medien aus aller
Welt auch ungeschönt und glaubwürdig davon berichten.

Quelle : Schindluder