Unterschriftenaktion gegen die GEZ bei Online-Boykott

1. Die Abschaffung der Zwangsgebühren bzw. des Zwangsbeitrags ab 2013 zur Finanzierung des
öffentlich-rechtlichen Rundfunks.

2. Ein bundesweit kostenlos empfangbares Fernseh- und Radioprogramm für die Übermittlung von
Nachrichten und Informationen und für die Koordinierung im Katastrophenfall, Finanzierung aus Steuermitteln.

3. Deren Kontrolle sollte durch einen demokratisch gewählten Bürgerrundfunkrat erfolgen.

4. Die Finanzierung der anderen öffentlich-rechtlichen Sender sollte ausschließlich durch Verschlüsselung,
Werbung oder eine Mischung von beiden erfolgen.
Diese Reform hätte als zusätzliche Konsequenz die Auflösung der Gebühreneinzugszentrale (GEZ) zur Folge.

Unterstützen Sie diese Forderungen und helfen Sie mit Ihrer Stimme, den öffentlich-rechtlichen Rundfunk zu reformieren.

Hier könnt Ihr die Forderung unterschreiben : online-boykott.de

Datenschutz-Rückfrage-Formblatt als „Antwort“ an die GEZ

Die GEZ verschickt immerzu Fragebögen, in denen wir Bürger unsere Daten
preiszugeben haben. Seit Kurzem wird ein Fragebogen mit Bittbrief verschickt,
in dem wir es der GEZ so einfach wie möglich machen sollen,
uns ab 2013 noch umfassender ausnehmen zu können.

Wie steht es aber mit der Sicherheit und der Zuverlässigkeit bei der Erfassung
und beim Umgang mit unserer Daten? Um das herauszubekommen, wurde das Formblatt
„Datenschutz-Rückfrage“ entworfen und zum Download bereit gestellt.
Der Fragebogen muss von den Bediensteten der GEZ oder der Rundfunkanstalt gewissenhaft
ausgefüllt werden, damit wir als Bürger wissen, was mit unseren Daten passiert.

Als Bürger müssen wir nur auf der Seite 1 das umrandete Feld mit (irgend)-einer
Rücksende-Adresse ausgefüllt werden sowie auf der letzten Seite die Höhe
unserer Bearbeitungsgebühr bestimmt werden.

Verwenden Sie den im GEZ-Schreiben beigefügten Umschlag!

Hier nun das Formblatt als PDF Datei

Quelle : GEZ Abschaffen