Otto Graf Lambsdorff : Geert Wilders Auftritt zeigt das wahres Gesicht von Pegida

wilders-860x360„Die Bewegung zeigt damit ihr wahres Gesicht :

intolerant, ausländerfeindlich, islamophob“..

Es gehe den Organisatoren längst nicht mehr um „Sorgen wegen unbestreitbarer
Integrationsprobleme“, so der Freidemokrat. „Es geht in Wahrheit um einen
viel weiter reichenden Angriff auf die Liberalität unseres Landes.“

In Deutschland sei kein Platz für „Hetze gegen Religionen,
für Rechtsextremismus und für Fremdenfeindlichkeit“

Aha, die „Liberalität“ unseres Landes.

Ja, Monsieur Le Graf, wir sind so frei, amerikanische Besatzung dulden und zahlen
zu müssen. Wir sind so frei, den Euro akzeptiert haben zu müssen. Wir sind so frei,
Propagandasteuer zahlen zu müssen. Und wir sind auch so frei, in den Knast gehen zu
müssen, wenn wir nicht zahlen. Wir sind so frei, Banken retten zu müssen und wir
werden so frei sein, TTIP akzeptieren zu müssen.

Mann, was ein liberales Fleckchen Erde. Gott sei Dank haben wir tolle Politiker wie
Sie, die uns immer wieder daran erinnern. Und glücklicherweise sind diese gleichzeitig
auch noch Moralapostel und Erzieher, die ihre Bürger stets an wahre Werte erinnern
und sie rechtzeitig lehren, was gut und böse zu sein hat.

Längst wären wir ohne pädagogische Helden wie Ihnen auf verlorenem Posten. Alle Deutschen,
die sich darum sorgen, dass die von ihresgleichen seit über 20 Jahren nun „unbestreitbaren
Integrationsprobleme“ irgendwann einmal mehr als lediglich labial angegangen werden, neigen
zu brachialer Gewalt und sind verdammt böse Hasser und neurotische Phobiker aller Art.

Interessant finde ich nur immer wieder, wie die Sorgen und Nöte nicht
weniger Bürger auf das Einfachste und Primitivste abqualifiziert werden.

Man kann nur sagen : Danke, Danke, Danke !

Für so etwas wird man doch immer wieder gerne auf liberale Weise enteignet.

LIVE Stream 13.04.2015 : Pegida-Demonstration in Dresden mit Gastredner Geert Wilders

Geert Wilders und Alfons Proebstl bei PEGIDA in Dresden erwartet

PEGEIDADie Bild hatte bereits vor wenigen Tagen darüber spekuliert, ob PEGIDA-Organisator
Lutz Bachmann (42) die »Hetzer Europas nach Dresden holt«. Neben dem prominentesten
Islamkritiker Europas, Geert Wilders, wurden auch der britische Europaabgeordnete
Nigel Farage (50, UKIP) und die Chefin des französischen Front National,
MdEP Marine Le Pen, als mögliche Redner genannt.

Ein Link auf den mittlerweile berüchtigten Bild-Artikel »Er ist wieder da«
mit dem Hitler-Selfie von Lutz Bachmann, das sich mittlerweile zumindest
als Teilfälschungentpuppt hat, fehlte auch in diesem Beitrag nicht.

Mit den Worten:

»Wir sind sehr glücklich, dass Geert Wilders uns die Ehre erweist, am Montag
13.04.2015 bei PEGIDA in DRESDEN zu sprechen!« bereiteten die Organisatoren
auf der Facebook-Seite der PEGIDA-Bürgerbewegung dann den zum Teil wilden
Gerüchten, unheimlichen Spekulationen und schlimmsten Befürchtungen des
linken Mainstreams ein abruptes Ende.

Geert Wilders gilt als Islamkritiker der ersten Stunde und steht entsprechend
seit mehr als zehn Jahren unter ständigem Polizeischutz. Die von ihm gegründete
Partij voor de Vrijheid (PVV) ist aktuell drittstärkste politische Kraft in den
Niederlanden.

Seine Auftritte finden stets unter größtmöglichen Sicherheitsvorkehrungen
statt und dürften die schwer gebeutelten Sicherheitsbehörden im Bundesland
Sachsen erneut vor eine ordentliche Herausforderung stellen.

Fast zeitgleich setzte Lutz Bachmann dann noch eine Nachricht drauf und
gab auf seiner Seite im sozialen Netzwerk Facebook weiterhin bekannt:

»Liebe Ladys and Germanies,

gerade rief mich der Doktor an. Termin steht,
am 06.04.2015 begrüßen wir ihn live in Dresden!«

Mit dem Satiriker Dr. Alfons Proebstl, der sich von Woche zu Woche über eine
kontinuierlich wachsende Beliebtheit seiner veröffentlichten Videos in der
Internetgemeinde freuen darf, konnten die PEGIDA-Organisatoren einen weiteren
prominenten Gastredner für ihre Kundgebungen gewinnen.

Alles in allem eine mehr als willkommene Ablenkung für den zumeist politisch weit
links stehenden Mainstream in Deutschland, um elegant von der »Verharmlosungsorgie«
der bürgerkriegsähnlichen Gewaltszenen auf der abgelaufenen Blockupy-Demonstration
in Frankfurt wegzukommen.

Denn dort stehen die Verharmloser gerade vor einer extremen Herausforderung:
den mehrfach versuchten Mordanschlag auf Polizisten mit brennenden Bengalos
nicht als das thematisieren zu müssen, was dieser eindeutig darstellt :

Eine neue Eskalationsstufe des aufkommenden Linksterrorismus in Deutschland!

Quelle : info.kopp-verlag.de

Die perfekte Illusion: Deutschland simuliert Demokratie jetzt nur noch

Es soll da draußen brave Staatsbürger geben, die fest daran glauben, dass wir noch in einer Demokratie leben. Die rapide an Zuspruch verlierenden Einheitsmedien enthalten ihnen halt bestimmte Informationen vor. Nachfolgend eine Auswahl jener Nachrichten, die derzeit woanders untergehen.

BundespräŠsident besucht Berliner Kiez

 

Wir sind jetzt alle gleich. Vor allem gleich dumm. Denn in unseren Schulen gibt es für die Lehrer Anweisungen, alle Schüler möglichst gleich zu benoten. Nur wissen sollen das die Bürger nicht. Eine Zeitung hat es gerade gewagt, darüber aus Nordrhein-Westfalen zu berichten. Mit Demokratie hat das, was man da liest, nichts mehr zu tun. Es ist reine sozialistische Gleichmacherei. Auch das Sitzenbleiben soll still und leise abgeschafft werden. Und die meisten

Einheitsmedien schauen weg. Alle wissen es – und alle halten den Mund. Wie auch beim Bundespräsidenten.

 

Wie kann man es nur erklären, dass die Einheitsmedien derzeit beim Gaukler Gauck wegschauen? Gauck hat immerhin eine frühere Lebensgefährtin im Bundespräsidialamt als »Kommunikationsberaterin« angestellt. Und der Jurist Professor Bernd Rüthers stellt nun unbequeme Fragen, etwa:

Wenn er als Bundespräsident eine frühere Lebensgefährtin im Präsidialamt anstellt, ist das allerdings nicht seine Privatsache, sondern ein Politikum. Das wirft Fragen auf: Wurde diese Stelle öffentlich ausgeschrieben?  Handelt es sich um eine Zeitstelle oder eine Festanstellung mit Anspruch auf Altersversorgung? Wurde hier selbst August der Starke überboten? Wie ist das eiserne Schweigen der gesamten deutschen Medienlandschaft zu diesem Vorgang zu erklären?

Vergessen wir nicht: Gauck ist Pfarrer. Der Mann ist verheiratet. Er hat Kinder und er lebt uns in voller Breite eine außereheliche Beziehung mit Frau Schadt vor, die uns auch noch als »First Lady« präsentiert wird. Derweilen sitzt seine Ehefrau in Rostock. Das alles erinnert an frühere Monarchen wie August den Starken. Gauck lebt mit einer »Frau zur Rechten« (Ehefrau und Kinder) und einer »Frau zur Linken« (für die andere Seite des Lebens). Und er stellt eine frühere Lebensgefährtin als »Kommunikationsberaterin« ein.

 

Das alles ist ein typisches Beispiel für die Verwässerung des Wertesystems unserer Gesellschaft. Und dieser selbst in höchsten Ämtern rotzfrech vorgelebte Werteverfall ist die Grundlage dafür, dass unsere Demokratie zur Demokratur wurde.

 

Merkwürdigerweise berichten unsere staatstragenden Einheitsmedien nicht darüber, wie solche Politiker in unseren Nachbarländern von den Wählern abgewatscht werden. In den Niederlanden waren gerade Kommunalwahlen (die hat Deutschland im Mai 2014 auch noch). Und die Niederländer haben den Politikern jener Parteien, welche die Demokratie zerstören wollen, einen Fußtritt verpasst: Das Pendant zur deutschen SPD – die niederländische »Partei der Arbeit« – hat weit mehr als 30 Prozent der Wähler verloren und jetzt nur noch zehn Prozent der Stimmen bekommen. Auch die Christdemokraten verloren ein Drittel der Stimmen und haben jetzt kaum mehr als zehn Prozent. Der große Wahlsieger ist Geert Wilders, der in der Bevölkerung eine Beliebtheit hat wie in Deutschland Thilo Sarrazin.

Und wie reagieren die abgewatschten Politiker auf den gigantischen Erfolg von Wilders? Fragen sie sich, was sie falsch gemacht haben und geloben Besserung? Nein, sie vergleichen Wilders mit Hitler und schüren eine Pogromstimmung in den Niederlanden gegen Wilders. Dessen Partei weist nun darauf hin, dass der Vorgänger von Wilders – Pim Fortuyn – in einer ähnlichen Pogromstimmung von einem radikalen Veganer ermordet worden war. Und zwar »vorbeugend«, wie der Mörder vor Gericht aussagte, weil er mit dem Mord Muslime schützen wollte. Auch Wilders hat den Niederländern immer wieder versprochen, dass er die Zahl der Marokkaner in den Niederlanden reduzieren wolle. Deshalb haben ihn die Menschen schließlich gewählt.

 

In Deutschland fordert Gauck die Menschen unterdessen dazu auf, mehr Zuwanderung zu akzeptieren. Wohin das führen wird, ist nach dem jüngsten Wahlergebnis in den Niederlanden klar, aber wir wollen das (noch) nicht wahrhaben. Wir schaffen lieber das Sitzenbleiben ab, geben möglichst allen Schülern die gleichen Noten, freuen uns über noch mehr Zuwanderung – und wenn es dann knallt, weiß kein Politiker, warum das so ist. Die Illusion von der Demokratie war halt zu perfekt.

 

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/die-perfekte-illusion-deutschland-simuliert-demokratie-jetzt-nur-noch.html;jsessionid=5EB8C24CA11163B4EE6AE7D686C28D7E

Gelddrucken ist Rechtsextrem

3-affen

„Handelsblatt“ vom 15. November 2013, Seite 19. Ein wirrer Gutmenschenkommentar von Thomas
Hanke,seines Zeichens ehemaliger Agrarökonom, ehemals „Zeit“-Reporter, ehemals „FTD“ (R.I.P.)
Reporter,ehemaliger „Ressortleiter Meinung und Analyse“, heute „Handelsblatt“-Korrespondent
im Zentrum der Grande Nation – sowie im Zentrum der Political Correctness.

Worum geht es denn nun, fragen Sie? Gute Frage. Mit der obigen komplett überflüssigen und unfair
wertenden Einleitung sollte einfach mal nur umgekehrt demonstriert werden, wie der ach so objektiv
berichtende Mainstream wie eben heute Hanke selbst schon vor der eigentlichen Nachricht erst
nach ungelogenen 50 Prozent der Artikellänge zum Thema kommt.

Worum geht es denn nun, fragen Sie? Gute Frage. Mit der obigen komplett überflüssigen und unfair
wertenden Einleitung sollte einfach mal nur umgekehrt demonstriert werden, wie der ach so objektiv
berichtende Mainstream wie eben heute Hanke selbst schon vor der eigentlichen Nachricht erst
nach ungelogenen 50 Prozent der Artikellänge zum Thema kommt.

Bis dahin schüttet Hanke in „Perspektivlos, aber riskant“ erst mal den üblichen Negativ-Wortschwall
über die Protagonisten der Meldung aus: Marine Le Pen und Geert Wilders seien „lächerlich, (logo)
Rechtspopulisten, perspektivlos, riskante Spieler in einer ernsten Sache, zum Ausschütten komisch,
bizarr, aufgeblasen, pöbelnde Jugendliche, (nochmals) Populisten, nichtsbietend, Europa-diffamierend,
Brüssel-als-Monster-Bezeichner, Radikalrhetoriker, (nochmals) Rechtspopulisten.“

Als eigentliche Meldung im Handelsblatt folgt dann irgendwann übrigens die total überraschende
Nachricht, dass Le Pens französischer „Front National“ (in Umfragen über 25 Prozent der Stimmen
und vermutlich Wahlsieger bei den nächsten französischen Wahlen) und Wilders niederländische PVV
(ebenfalls sehr erfolgreich auf Basis sehr angebrachter Islamkritik) eine Allianz bilden und weitere
Parteien aus europäischen Nationalstaaten als Bundesgenossen werben wollen. Big deal..

Die einzige (aber fatale) Lücke in dieser Allianz dürfte übrigens Deutschland bilden, das als
mehr oder weniger einziges zunehmend überfremdetes europäisches Land noch immer keine relevante
Partei gegen die fatale Islamisierung der Heimat hervorgebracht hat, wie erst vorige Woche wieder
ein bekannter und neutraler US-Berichterstatter verwundert feststellte.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : EF Magazin