SPD, Grüne und Linke wollen „SUVs“ verbieten

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Aufgrund der hohen Zahl der „völlig übermotorisierten Panzermodelle“ auf Deutschlands Straßen wollen jetzt SPD, Grüne und Linke die Zahl der zugelassenen SUVs auf deutschen Straßen reduzieren: „SUVs haben im Vergleich zu Kleinwagen einen erheblichen höheren Schadstoffausstoß, werden aber zurzeit aus den verschiedensten Gründen – hohe Sitzposition, hohe Anhängelast, geländetauglich – vermehrt gekauft“, sagte die verkehrspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, Kristen Lühmann der „Welt“.

Der Boom der SUVs ist der SPD, den Linken und den Grünen offenbar ein Dorn im Auge. Lühmann forderte zudem, dass die „Autoindustrie dazu angehalten werden solle, gezielt emissionsarme Pkw anzupreisen“. Deutlicher hingegen äußerte sich Linken-Verkehrspolitikerin Ingrid Remmers: „Die völlig übermotorisierten Panzermodelle sollen es offenbar den Herstellern richten. Diese führen den Klimaschutz ad absurdum.“ Remmers brachte in dem Zusammenhang auch eine Änderung der Kfz-Steuer ins Gespräch. Etwa 80 Prozent der SUVs seien als Dienstwagen zugelassen und würden so von einer niedrigen Besteuerung profitieren.

Die FDP hält von den rot-rot-grünen Vorstößen wenig. Sie führt den SUV-Boom auf den demografischen Wandel zurück. Ältere Leute würden beispielsweise wegen der höheren Sitzposition vermehrt zu jenen Autos greifen. Zudem würde die Kfz-Steuer den Autokäufern ohnehin schon genug in die Tasche greifen, sagte FDP-Verkehrsexperte Oliver Luksic.

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier indes will Elektro-Weltmeister werden. Er will Deutschland und Europa im Bau von Elektroautos international weit vorne sehen. Es werde nur eine Lösung geben, wenn Deutschland auch Weltmeister im Bau von umweltfreundlichen und nachhaltigen Autos werde, mit denen die deutschen CO2-Klimaziele erreicht werden könnten, sagte Altmaier am Montag im ARD-Morgenmagazin. Die neue Wertschöpfung müsse mit Elektroautos verbunden sein, so Altmaier.

Es werde bald einen Riesenbedarf an elektrischen Batterien geben – die kommen derzeit alle aus Japan, Korea und China, so Altmaier weiter. Deutschland müsse den Ehrgeiz haben, die besten Batterien der Welt in Deutschland und Europa zu bauen.

Die Autopolitik in Deutschland sucht ihresgleichen – und die Verbotskultur….

 

https://www.watergate.tv/spd-gruene-und-linke-wollen-suvs-verbieten/

Demo ohne Mahlzeit: Die unvorstellbaren Höllenqualen der „Generation Z“ – Ein Kommentar

Von Ramin Peymani / Gastautor

Es galt, beim großen Happening dabei zu sein, fünf Minuten Ruhm per Interview mit einem der bereitwillig zur Verfügung stehenden Journalisten inklusive. Das macht sich gut auf dem eigenen Instagram-Account.

Es ist überstanden. Vorbei ist das Protestwochenende Zehntausender Teenager, zu denen sich viele „Alt-68er“ gesellt hatten, die sich noch einmal jung und hipp fühlen durften. Sogar den eigenen Müll versprachen die Jugendlichen diesmal wieder einzusammeln.

Diesen hatten sie im Vertrauen darauf, dass irgendwer, wie Mutti daheim, schon hinter ihnen aufräumen wird, bei früheren Protesten auch gerne mal zurückgelassen.

In Aachen ist die Demonstration friedlich verlaufen. Nicht so im Tagebau Garzweiler. Gewaltbereite „Ende-Gelände“-Kämpfer – medial als „Aktivisten“ verniedlicht – lieferten sich Auseinandersetzungen mit der Polizei und versuchten ihre Kumpanen zu „befreien“, die von den Einsatzkräften zur Aufnahme der Personalien festgehalten wurden.

Rund um die Garzweiler-Proteste gingen zudem zwei Pumpstationen in Flammen auf. Mindestens acht Polizeikräfte wurden verletzt. Glücklicherweise waren die meisten Demonstranten, wie auch Tausende hinzugestoßene Klimademo-Schüler, nicht auf Gewalt aus. Es galt, beim großen Happening dabei zu sein, fünf Minuten Ruhm per Interview mit einem der bereitwillig zur Verfügung stehenden Journalisten inklusive. Das macht sich gut auf dem eigenen Instagram-Account.

Schon in Aachen hatte die Dauerberichterstattung manchen Teenie zum vermeintlichen Fernsehstar werden lassen. Angesichts des medialen Hypes kann man es den Pubertierenden kaum verdenken, dass sie sich inzwischen für die Taktgeber der deutschen Politik halten. Von überall her waren sie angereist – teils unterstützt durch Windkraft- und Solarunternehmen, wie die Süddeutsche Zeitung stolz berichtete.

Ein Rechtsstaat, der bei vermuteten Verstößen die Personalien erfasst, hat in der Vorstellung vieler „Aktivisten“ wohl keinen Platz

Getrübt wurde die Freude der Protestler am Samstagabend. Im und rund um den Tagebau Garzweiler hatte die polizeiliche Aufnahme der Personalien durch „Befreiungsversuche und Angriffe“ militanter Kohlegegner besonders lange gedauert. Dies passte den Festgehaltenen so gar nicht in den Kram.

Es ist ja auch blöd, die Demo-Party zu verpassen, die doch das eigentliche Highlight des Wochenendes sein sollte. In den sozialen Netzwerken wurden rasch Klagen darüber laut, dass die Identität einiger Demonstranten festgestellt wurde. Ein funktionierender Rechtsstaat, der bei vermuteten Verstößen die Personalien erfasst, scheint in der Vorstellung vieler „Aktivisten“ keinen Platz zu haben. Jedenfalls dann nicht, wenn sich die Betroffenen im Aufrag eines höheren Ziels wähnen. Und schon gar nicht, wenn es nicht um Straftaten von rechts geht.

Übrigens hatten sogenannte Autonome, die man seitens der Presse wohl unisono als Straftäter bezeichnen würde, engagierten sie sich nicht vorgeblich für die Umwelt, wenige Tage zuvor vier Nobelkarossen auf dem Firmengelände eines Sportwagenherstellers in Brand gesetzt. „Wir wollen uns mit dieser konkreten Maßnahme friedlich für die Begrenzung der klimaschädlichen CO2-Emissionen einsetzen“, heißt es im Bekennerschreiben der Linksextremisten, die mit dem Abbrennen von vier Autos jede Menge CO2 freigesetzt haben dürften.

In ihrem Schreiben animieren sie Nachahmer zu weiteren Straftaten: Neben dem Anzünden wird „Scheiben einschlagen, Reifen abstechen oder Lack zerkratzen“ gefordert. „Friedlich“ scheint in der verrückten Welt der linken Szene nur zu sein, was nicht den unmittelbaren Tod von Menschen zur Folge hat.

Zu dumm, dass der Tagebau Garzweiler kein Fast-Food-Restaurant anbietet, in dem man sich zwischendurch hätte stärken können

Was Garzweiler angeht, so beschwerte sich „Ende Gelände“ darüber, dass die Teilnehmer während der stundenlang dauernden Räumung des Tagebaus von der Polizei nicht ausreichend mit Essen und Getränken versorgt worden seien.

Vielleicht war es ja einfach nur unklug, sich mit zu wenig Proviant im Rucksack zu einem Happening zu begeben, bei dem man sommerliche Temperaturen und einen nicht ganz planbaren Ablauf erwarten durfte. Zu dumm, dass der Tagebau Garzweiler kein Fast-Food-Restaurant anbietet, in dem man sich zwischendurch hätte stärken können. Warum hatten Mama und Papa das nicht vorher gesagt? Oder einem wenigstens ein bisschen mehr eingepackt? Die machen doch sonst immer alles.

Es war ja schon ärgerlich genug, dass sie einen nicht mal zum Bahnhof gefahren hatten, wo die Sonderzüge zur gefühlten Klassenfahrt bereitstanden. Ein gutes Handynetz gab es immerhin rund um Garzweiler. Nicht auszudenken, hätte man vom Ort des Geschehens nicht twittern können. Es dürfte ein heißer Sommer werden, weniger wegen der Temperaturen, als vielmehr durch die immer weiter angeheizte Debatte.

Bald könnten die ersten Forderungen laut werden, den jugendlichen „Klimarettern“ unabhängig von Wahlen Parlamentsmandate einzuräumen. Dann könnte es für die „Generation Z“ aber ein böses Erwachen geben: Der Parlamentsbetrieb ist zäh und erfordert jede Menge Ausdauer. Essen, Trinken und Handynutzung kommen in den Gremien weniger gut an. Und Partys sind im Bundestag eher selten.

Vielleicht also doch lieber europaweite Reisen zu coolen Städte-Happenings. Die Klimabilanz dieser Großdemos dürfte allerdings verheerend sein.

Zuerst erschienen auf  LIBERALE WARTE

Das aktuelle Buch von Ramin PeymaniChronik des Untergangs – Ist es für uns wirklich erst 5 vor 12? erhalten Sie auf Wunsch als signierte Ausgabe. Hexenjagd – Der mündige Bürger als Feindbild von Politik und Medien und Das Grauen – Deutschlands gefährliche Parallelgesellschaft gibt es ebenfalls im Buchhandel.

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Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Sichtweise der Epoch Times Deutschland wiedergeben.

Kriegspresse Bild Zeitung

photo_2019-06-22_23-50-15 - Kopie

Von https://t.me/s/KilezMore

Kilez More

🤮🤬🤮🤬 Wer diese „#Zeitung“ noch ernsthaft liest, hat die Kontrolle über sein Leben verloren..
Dieses abgefuckte #Drecksblatt schreibt die Menschen an die #Front & wer nicht bombardiert ist #schwach – was für ein ekliger Haufen 🤮
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Die #BildZeitung ist das #Klopapier der deutschen #Propagandafront und Teil der transatlantischen #Kriegspresse – wenn ihr so geil auf #Krieg seid, dann nehmt euch selbst ein #maschinengewehr und lasst den Rest der Welt in Ruhe mit eurer #Scheisse 🤬
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Zu @stoppramstein kommen ist ein Zeichen gegen diese #Kriegshetzer und ihre #Geisteskrankheit
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#bild #bilddirdeinemeinung #fckbild #nowarwithiran #fckwar #nomorewar #propaganda #irankrieg #zumkotzen

Kriegstweet: https://twitter.com/JulianRoepcke/status/1141770042356449281?s=09
KM post auf insta: https://www.instagram.com/p/BzA9VQdotr2/?igshid=1cc1sqfpt01ry

Staats-Antifa-Terror mit Rasierklingen

von https://blog.halle-leaks.de

Steuergeldfinanzierter Terror. Das ist ein Angriff auf die Mitarbeiter der Reinigungskolonnen und jeden, der nicht in das menschenfeindliche Weltbild der linksgrünen Phantasten passt. Rasierklingen, teilweise mit Ratten- und anderen Giften eingerieben, werden hinter kommunistische Aufkleber geklebt, in der Hoffnung, dass aufrechte Bürger sich beim Entfernen dieser stalinistischen Propaganda verletzen und bleibende Schäden davontragen. https://halle-leaks.de/Wczq +++ Folgt auch auf Telegram: https://t.me/InSvensWelt

https://blog.halle-leaks.de/2019/06/staats-antifa-terror-mit-rasierklingen/

Linke „Klima-Terroristen“ fackeln mehrere Porsche ab

von https://www.journalistenwatch.com

(Foto: Screenshot/Yutube
Autos (Foto: Screenshot/Yutube)

NRW/Köln-Ehrenfeld –  Linksextremisten bekennen sich zur Brandstiftung auf dem Gelände des Porsche-Zentrums in Ehrenfeld und rufen im Namen des „Klimaschutzes“ dazu auf, „möglichst viele SUVs kaputt zu machen“. 

„Autonome“, so die verharmlosende Bezeichnung der Kölner Rundschau für militante Linksextremisten, haben im Porschezentrum Ehrenfeld vier Porsche Macan abgefackelt. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen aufgenommen. Der Sachschaden geht laut Kölner Polizei in den oberen sechsstelligen Bereich.

Als Motivation für die Straftat nennen die Linksextremisten den Klimaschutz. Wörtlich heißt es auf der Kampfseite Indymedia im gewohnten Linkssprech:

Heute nacht haben wir vier backfrische Porsche Cayenne der Premium-Klasse (550 PS , >180.000 Euro je Fahrzeug) auf dem Gelände des Porschezentrums Köln-Ehrenfeld abgebrannt. Jeden morgen fahren unzählige 3,5 Tonnen Autos vor um je 35 Kilo Kind vor der Schule abzuladen. Das muss ein Ende haben! „Ende Geländewagen“ spürbar werden lassen !

Our world is on fire! but they ignore us -Perhaps we can make them listen -when burning down their SUV.

Um ihren Klima-Forderungen „Nachdruck“ zu verleihen, werden folgende „praktische Maßnahmen“ vorgeschlagen:

Wir fordern Euch auf, möglichst viele SUV (Selten Unsinnige Vehikel) kaputt zu machen (egal wie: Ayran in den Innenraum, Lack zerkratzen, Scheiben einschlagen, Reifen abstechen, Besprühen, Bauschaum in den Auspuff, oder einfach anzünden). Wir wollen uns mit dieser konkreten Maßnahme friedlich für die Begrenzung der klimaschädlichen CO2-Emissionen einsetzen. Das heißt wir tragen dafür Sorge, dass keine Person durch das vorzeitige Unschädlichmachen dieser Fahrezeuge zu Schaden kommt.“

Im Kommentarbereich freut sich die mutmaßliche Fridays-for-Future-Gefolgschaft über so viel Einsatz für´s Klima:

wer sich ein SUV kauft der will nicht von A nach B (dann würde er einen Fiat Punto o.ä. kaufen). So jemand will maximales Tötungspotential bei minimalem Eigenrisiko – der Kauf zeigt „Ich bin willens zu töten, meine Mitmenschen sind mir egal, es sind nur billige Opfer“. Gut diesen Herrenmenschen Einhalt zu gebieten. SUV sind gelebter Faschismus auf Rädern, weg damit!

https://www.journalistenwatch.com/2019/06/20/wegen-klimaschutz-linksextremisten/

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UNBLOGD

Am 15.06.2019 veröffentlicht

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Während Küken geschreddert werden, hadert Katharina Schulze (Grüne) mit der Tamponsteuer

Bayern ist FREI

Wo bleibt der Aufschrei?

Claudia Roth
screenshot

Weder die Kirche noch Bundesempörungssirene Claudia Roth (GRÜNE) oder Kerosin Kata machen einen Pieps angesichts des abscheulichen Küken-Urteils, dem pro Jahr weiterhin 45 Millionen Küken zum Opfer fallen werden.

Kein Wort auch vom bayerischen Ministerpräsidenten Söder.

BedfordStrohm Bedford-Strohm

Mag sein, daß Claudia Roth, Markus Söder, Bedford-Strohm und Kardinal Marx gerade unabkömmlich sind. Vielleicht beim Grillen, Völlern oder in Palermo.

Auch auf der Facebook-Seite von Vielfliegerin Katharina Schulze (GRÜNE) herrscht zum Thema Kükenmord gähnende Leere. Kata gibt aber Tipps für Tampons und Karriereschübe.

Bildschirmfoto 2019-06-15 um 12.02.42 Katharina Schulze

Katharina Schulze plagen gerade andere Sorgen als massenhafte Tötungen männlicher Küken: sie hadert mit der Tampon-Steuer und bekämpft die Diskrimierung weiblicher Karrieristinnen am Futtertrog des Mammons. Als Feministin dürften Kata männliche Küken so ziemlich schnurz sein. Also Rassismus durch die Hintertüre.

Bildschirmfoto 2019-06-15 um 12.03.19 Katharina Schulze FB Frauenquote

Im Gegensatz zu den sogenannten kleinen Leuten, die sich wie hier beim „Münchner Merkur“ als…

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Wasser tötet Kinder in Afrika – Und DU! Bist! Schuld!….die Absurdität des alltäglichen Völkermordwahnes an uns Deutschen treibt immer stinkendere Blüten.

deutschelobby info SICH ERHEBEN…IMMER UND IMMER WIEDER…..BIS AUS LÄMMERN LÖWEN WERDEN

Völkermordwahnes an uns Deutschen

UND

https://vk.com/video356447565_456240870

Am 14.06.2019 veröffentlicht

Die Absurdität des alltäglichen Völkermordwahnes an uns Deutschen treibt immer stinkendere Blüten. Hier können nur ein erhöhter Wasserverbrauch und jede Menge Pommes mit Milchkaffee und Eis im Stadion helfen.
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