Linksextreme Netzwerke – BMFSFJ finanziert Extremisten damit sie Extremismus bekämpfen

von https://sciencefiles.org

Ein Weg, sich von Steuerzahlern aushalten zu lassen, besteht darin, sich ein Auskommen als Streiter für das subventionierte Gute zu verschaffen. Dazu braucht man zunächst einen pathetisch-affektiven Namen. „Miteinander“ klingt gut. Miteinander klingt nach Gemeinschaft, nach Friede, Freude und Eierkuchen. Das gefällt Ministerien. Um das Miteinander auch gewinnbringend vermarkten zu können, muss es nun gelingen, auf einen der vielen Gravy Trains zu springen, die von Bundes- und Landesministerien finanziert werden. Derzeit hoch im Kurs steht alles, was Miteinander auf Flüchtlinge, gegen Rechtsextremismus, Antisemitismus, Sexismus, Anti-Feminismus, nicht zu vergessen Rassismus und anderen Sonstismus schaffen will. Also ergänzen wir das Miteinander um die Bestimmung: „Netzwerk für Demokratie und Weltoffenheit in Sachsen-Anhalt“.

Virtue Signalling ist PR geworden. Wer ist schon gegen Demokratie und Weltoffenheit, denn beides ist GUUUUT.

Und die Demokratie und Weltoffenheit im Miteinander des entsprechenden Vereins in Magdeburg, sie rechnen sich.

Miteinander e.V. Magdeburg ist Kostgänger des Bundes- und des Landes Sachsen-Anhalt, es wird von Landesministerien, vom BMFSFJ, dem ersten unter den Verschwendern von Steuergeldern, der Antidiskriminierungsstelle (die dem Haushalt des BMFSFJ zugerechnet ist) finanziert. Allein im Jahr 2017, so berichtet der Deutschland Kurier mit Bezug auf eine Anfrage der AfD im Sachsen-Anhaltinischen Landtag, seien 1,3 Millionen Euro an Miteinander e.V. geflossen. In den Jahren zuvor waren es kaum weniger.

Wir haben schon 2016 über diesen Verein berichtet, der sich von Steuerzahlern für Programme mästen lässt, von denen (nich nur) uns nicht bekannt ist, ob sie je ihr vorgegebenes Ziel erreicht haben, ob sie jemals evaluiert (also evaluiert) wurden oder auch nur einen benennbaren Nutzen erbracht haben.

Der Beitrag im Deutschland Kurier, auf den wir unten zurückkommen, gibt die Gelegenheit, den angeblichen Kampf gegen Extremismus, den die Magdeburger Miteinanders zumindest für sich lukrativ führen, genauer darzustellen.

Die folgende Aufstellung zeigt, wofür das BMFSFJ Steuergelder nach Magdeburg überwiesen hat

 

  • 2015

130.000 Euro für „Frei(T)Räume Erleben. Wege in den demokratischen Alltag“

9.292 Euro für „Zugänge Schaffen – Konzeptwerkstatt Antisemitismus“


  • 2016

130.000 Euro für „Frei(T)Räume Erleben. Wege in den demokratischen Alltag“.

22.298 Euro für „Zugänge Schaffen – Konzeptwerkstatt Antisemitismus“


  • 2017

130.000 Euro für „Frei(T)Räume Erleben. Wege in den demokratischen Alltag“.

34.621,52 Euro für „Zugänge Schaffen – Konzeptwerkstatt Antisemitismus“

21.097 Euro für „MY-RESPONSIBILITY für ein diskriminierungsfreies demokratisches Umfeld“

86.815 Euro für „RausWege – Deradikalisierung und Prävention in der Resozialisierung“


Man sieht zum einen, dass es wichtig ist, die Geldverschwender im Bundesministerium für FSFJ mit Blödsinn wie „RausWege“ oder „Zugänge Schaffen“ oder „Frei(T)Räume“ zu beeindrucken und natürlich die förderungsrelevanten Begriffe wie „Deradikalisierung“, „Antisemitismus“, “demokratischer Alltag“ usw. in den Projekttitel zu platzieren, um die Förderungschancen zu maximieren. Dass sich hinter Floskeln wie diesen ein sinnvolles Projekt, mit einer sinnvollen Methode, vordefinierten Zielen, einer Kontrolle des Prozesses, während dem das Ziel erreicht werden soll und der Mittel, mit denen das Ziel erreicht werden soll, verbirgt, ist in hohem Maße unwahrscheinlich und – wie die Antwort der Bundesregierung auf die Anfrage von Marc Jongen et al., von der wir gestern berichtet haben – zeigt, auch gar nicht gewünscht. Was bei diesen Projekten herauskommt, ob etwas Positives herauskommt, ob es einen identifizierbaren Nutzen gibt, das ist der Bundesregierung nach eigenem Bekunden egal. Eine Evaluation, die den Namen verdient, findet nicht statt. Die Steuergelder werden ausgegeben, um „Netzwerke“ wie „Miteinander“ zu finanzieren. Deren Finanzierung ist der einzige benennbare Effekt.

Damit kommen wir zurück zu unserem Beitrag aus dem Jahre 2016, in dem wir gezeigt haben, dass das BMFSFJ, das SPD-geführt ist, mit den Steuergeldern, die an Miteinander fließen, ein „Netzwerke für Demokratie und Weltoffenheit“ unterstützt, das seine nicht Weltoffenheit, sondern Engstirnigkeit, wenn nicht Beschränktheit vornehmlich darin zum Ausdruck bringt, die AfD und somit einen politischen Gegner der SPD zu bekämpfen. Damals haben wir geschrieben:

„Das Bundesministerium für FSFJ finanziert somit einen Verein, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, einen politischen Gegner des SPD-geführten Ministeriums zu diskreditieren und gegen diesen politischen Gegner zu agitieren, und weil das noch nicht reicht, finanziert dasselbe Ministerium denselben Verein auch dafür, Schulungen in politischer Strategie durchzuführen, die den im Landtag von Sachsen-Anhalt schon seit mehr als einer Legislaturperiode vertretenen Parteien dabei helfen sollen, die ungewollte Konkurrenz im Parlament wieder loszuwerden. Ein unglaublicher Vorgang, ein Lehrbeispiel in politischer Korruption und ein weiterer Beleg dafür, dass Deutschland in das Lager der Bananenrepubliken abgedriftet ist.“

Das war 2016.

Zwischenzeitlich gibt es weiteres Material, das im Deutschland Kurier verarbeitet wurde und zeigt, dass “Miteinander e.V.” nicht nur ein Kostgänger von Steuerzahlern im großen Stil ist, sondern darüber hinaus das „Netzwerk für Demokratie und Weltoffenheit“ ausgerechnet in Netzwerken mit Linksextremisten, die dafür bekannt sind, dass sie weder für die Demokratie eintreten noch weltoffen sind, sucht. Wie Christian Jung im Deutschland Kurier schreibt, gibt es einige Überlappungen und Gemeinsamkeiten zwischen „Miteinander e.V.“ und der Interventionistischen Linken sowie der Zeitschrift „ak analyse & kritik“. Die Interventionistische Linke wird seit Jahren vom Bundesverfassungsschutz beobachtet. Die Kurzbeschreibung der extremistischen Gruppierung im Verfassungsschutzbericht des Jahres 2017 liest sich wie folgt:

Quelle: Interventionistische Linke

„Die „Interventionistische Linke“ (IL) wurde 2005 als bundesweites Netzwerk mit dem Ziel einer verbindlichen „Organisierung“ autonomer Gruppierungen und Aktivisten gegründet. Mit der Veröffentlichung des „Zwischenstandspapiers“ im Oktober 2014 wurde diese Phase abgeschlossen und die IL zu einer bundesweiten Organisation umgeformt. Statt wie bisher nur anlassbezogen unter einem gemeinsamen IL-Label zu agieren, soll mit Gründung von einheitlich benannten Ortsgruppen deren lokales Handeln nun als Handeln der IL wahrgenommen werden.

Die IL bemüht sich in Bündnissen und Initiativen um eine kampagnenorientierte Zusammenführung linksextremistischer Akteure unterschiedlicher ideologischer Prägung zugunsten einer erhöhten Handlungsfähigkeit sowohl in Deutschland als auch in internationalen Kampagnen und Netzwerken. Die IL fungiert dabei als Scharnier zwischen militanten Gruppierungen und nicht gewaltorientierten Linksextremisten beziehungsweise nicht extremistischen Gruppen und Initiativen. Die Einstellung zur Gewalt ist taktisch geprägt, sie wird nicht grundsätzlich abgelehnt. Da die IL auf die Überwindung des „Kapitalismus“ mittels eines revolutionären Umsturzes zielt, bildet der „Antikapitalismus“ einen ideologischen Schwerpunkt.“

Nach Ansicht des Bundesverfassungsschutz’ ist die Interventionistische Linke also ein „Scharnier zwischen militanten Gruppen und nicht gewaltorientierten Linksextremisten“. Die Recherchen von Christian Jung im Deutschland Kurier zeigen nun eine Verbindung zwischen Miteinander e.V. in Magdeburg der Zeitschrift „ak analyse und kritik“ und der Interventionistischen Linken auf, die offenbar über David Begrich, der gemeinsam mit seinem Bruder Pascal Miteinander e.V. als Auskommensquelle erschlossen hat, verläuft.

Damit haben wir nicht nur ein SPD-geführtes Bundesministerium, das Steuergelder an einen Verein verteilt, der einen politischen Gegner der SPD, nämlich die AfD bekämpft, wir haben auch ein SPD-geführtes Bundesministerium, das als Finanzierer in Netzwerke verstrickt ist die Gewalt als Mittel zum Zweck akzeptieren und offen sagen, dass sie das politische und wirtschaftliche System Deutschlands durch einen revolutionären Umsturz beseitigen wollen. Es dürfte weitgehend einmalig sein, dass ein Ministerium Steuermittel einsetzt, um angeblich Extremisten zu bekämpfen und tatsächlich Extremisten mit diesen Steuermitteln finanziert. Aber halt, so einmalig ist dieser Vorgang doch nicht. Die nationalsozialistische Regierung hat bis 1934 mit der SA eine extremistische Gruppe finanziert, deren Zweck darin bestanden hat, militant gegen den politischen Gegner vorzugehen. Danach traten Gestapo, Kripo und SS an die Stelle der SA.

Politische Korruption wird vom BMFSFJ zu ganz neuen Höhen geführt.

https://sciencefiles.org/2019/04/17/linksextreme-netzwerke-bmfsfj-finanziert-extremisten-damit-sie-extremismus-bekampfen/

Der sogenannte „Kampf gegen Rechts“. Kasperltheater für Erwachsene

Bayern ist FREI

von BCP

Seit ca. 40 Jahren erblicke ich in der Öffentlichkeit, d.h. auf der Straße, in Parks, in Kaufhäusern, in Ämtern, Schulen, in Transportmitteln, etc. keinerlei Rechtsextreme, sondern die Auswüchse eines wuchernden Kalifats. Es ist schlicht allgegenwärtig.

Islamisierung

Nicht nur ist die Optik zu 100% überzeugend, sondern auch der diesem Kalifat inhärente Impetus für Gewalt. Mit einem Agitationsspektrum des massiven Drohens, Forderns, Mordens, Vergewaltigens, des institutionellen Unterwanderns bis hin zu umstürzlerischen, gesellschaftszersetzenden und allzu oft auch terroristisch motivierten Machenschaften deckt der schariatische Alt- und Neuzugang alles Mögliche und Unmögliche ab. Die Familienzusammenführung, die bereits in der vierten Gastarbeitergeneration läuft, dazu die Familiennachholung von anerkannten Asylanten, tun ihr Übriges. Die Flut hält an und mit ihr die gewaltigen Netzwerksentwicklungen, die sich daraus ergeben und unser Land aus den Angeln heben.
Der Tiefe Staat ist bereits so dicht, dass er an die Oberfläche gedrungen ist und bereits dort schamlos agiert und mitregiert…

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Gretas Lynchmob jagt VL | AKTUELL #fridaysforfuture

Terraherz

Ich war heute auf „Fridays for Future“ Veranstaltung in Berlin, auf die es auch tausende von Schülern gezogen hat. Denn heute war Greta Thunberg, die bekannte Klima-Evangelistin, angekündigt und wollte sprechen.
Allerdings kamm alles ganz anders, doch sehet und höret selbst!

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Bundestag beschließt Antrag gegen Antiziganismus – kein Zigeunerschnitzel mehr?

von https://www.journalistenwatch.com

Symbolfoto: Von Elena Vasilchenko/Shutterstock

BerlinJetzt geht es dem Zigeunerschnitzel aber mächtig an den Kragen: Der Bundestag hat am Freitag, 22. März 2019, einen Antrag von CDU/CSU und SPD „Antiziganismus bekämpfen“ (19/8546) mit der eigenen Mehrheit gegen die Stimmen der AfD bei Enthaltung von FDP, Linksfraktion und Bündnis 90/Die Grünen angenommen. Zugleich fand ein weitgehend wortgleicher gemeinsamer Antrag von FDP, Linksfraktion und Grünen mit dem gleichen Titel (19/8562) keine Mehrheit. CDU/CSU, SPD und AfD lehnten ihn bei einigen Enthaltungen aus der Unionsfraktion ab.

Antrag von CDU/CSU und SPD

Mit der Annahme des Koalitionsantrags begrüßt der Bundestag, dass der Bundesinnenminister nach Konsultationen mit dem Zentralrat Deutscher Sinti und Roma ein Expertengremium einsetzen wird, das erstmals eine systematische Bestandsaufnahme aller Erscheinungsformen des Antiziganismus erarbeiten soll. Das Gremium solle 2021 einen ausführlichen Bericht vorlegen, regen Union und SPD an. Sie fordern die Bundesregierung auf, die Arbeit dieses Expertengremiums zu unterstützen und jeder Form des Hasses gegen Sinti und Roma und dem Antiziganismus schon im Entstehen entschlossen zu begegnen.

Vom Expertengremium erhofft sich das Parlament unter anderem eine Bestandsaufnahme der Entstehung, der Erscheinungsformen und der Folgen des Antiziganismus  sowie Empfehlungen, wie Programme zur Bekämpfung von Antiziganismus entwickelt und weiterentwickelt werden können. Aus der historisch-politischen Bildungsarbeit gegen den Antiziganismus und der Wirkung entsprechender Gedenkstätten seien Handlungsempfehlungen abzuleiten.

Antrag von FDP, der Linken und Grünen

Der gemeinsame Antrag von FDP, Linksfraktion und Grünen ist weitgehend wortgleich mit dem beschlossenen Antrag von CDU/CSU und SPD,  enthält aber einen zusätzlichen Passus, in dem es heißt: „Der Deutsche Bundestag verpflichtet sich, jeder Form des Hasses gegen Sinti und Roma und dem Antiziganismus schon im Entstehen in aller Konsequenz entschlossen zu begegnen.“ (vom/22.03.2019)

http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/085/1908546.pdf
http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/085/1908562.pdf

Antrag von FDP, Linke und Grüne Bekämpfung des Antiziganismus

Die FDP-Fraktion sowie die Fraktionen Die Linke und Bündnis 90/Die Grünen haben einen gemeinsamen Antrag zur Bekämpfung des Antiziganismus (19/8562) vorgelegt, der am Freitag erstmals auf der Tagesordnung des Bundestagsplenums steht. Darin wird die Bundesregierung aufgefordert, „jeder Form des Hasses gegen Sinti und Roma und dem Antiziganismus schon im Entstehen in aller Konsequenz entschlossen zu begegnen“. Dazu soll sich der Vorlage zufolge auch der Bundestag selbst verpflichten.

Die Bundesrepublik trage vor dem Hintergrund des „lange Zeit ignorierten Völkermords, der systematischen Entrechtung, Erniedrigung, Deportation und Ermordung von hunderttausenden Sinti und Roma im von Deutschland während des Zweiten Weltkrieges besetzten Europa eine besondere Verantwortung im Kampf gegen den Antiziganismus“, mahnen die drei Fraktionen in dem Antrag. Deutsche Sinti und Roma seien „Teil der Gesellschaft, hier verwurzelt und zählen zu den vier alteingesessenen Minderheiten in Deutschland“.
Begrüßt wird in der Vorlage, dass der Bundesminister des Innern, für Bau und Heimat gemäß Koalitionsvereinbarung zwischen CDU, CSU und SPD „ein Expertengremium einsetzen wird, das erstmals eine systematische Bestandsaufnahme aller Erscheinungsformen des Antiziganismus erarbeiten soll“. Zugleich wird darin von der Bundesregierung gefordert, die Arbeit des unabhängigen Expertengremiums ressortübergreifend zu unterstützen. Auch soll sie nach dem Willen der drei Fraktionen Antiziganismus auf europäischer Ebene „entschieden ächten“ und das Thema bei europäischen und internationalen Institutionen auf die Tagesordnung setzen. Bei dem Expertengremium wird in dem Antrag unter anderem angeregt, „Empfehlungen zu formulieren, wie Programme zur Bekämpfung von Antiziganismus entwickelt und weiterentwickelt werden können“.

https://www.journalistenwatch.com/2019/03/24/bundestag-antrag-antiziganismus/

Journalist blamiert Anton Hofreiter

 

D. Bakel

Am 21.03.2019 veröffentlicht

(via Markus Vahlefeld)

»Guter Journalismus kann so einfach sein!

Politiker neigen dazu, sich vor einem Interview ihre zwei bis drei Kernbotschaften zurechtzulegen und auf jede Frage mit einer Variation dieser Botschaften zu antworten. Es hat sich leider unter Journalisten durchgesetzt, Politiker damit durchkommen zu lassen.
Im verlinkten Hörbeitrag kann man sehen, was passiert, wenn ein Journalist – in diesem Fall Christoph Heinemann vom Deutschlandfunk – die Fragen, die er nicht beantwortet bekommen hat, einfach ganz in Ruhe wiederholt. Und sein Gegenüber dann einfach ausreden lässt. Beim Politiker – in diesem Fall Anton Hofreiter von den Grünen – führt das nicht nur zu veritabler Schnappatmung im wörtlichen Sinn, es führt auch zu einem regelrechten Blackout, bei dem der eingeübte Faden der maximalen Gedankenleere einfach reißt. Das ist ganz großes Kino und der Beweis, wie einfach es ist, die politischen Blasen zum Platzen zu bringen. Bis zum Ende anhören, denn es ist besser als eine Loriot-Satire!«

Das Interview mit Hofreiter wurde am 15.3.2019 gesendet.

https://www.deutschlandfunk.de/friday…

 

Grüne fordern Eurozonenbudget – Deutsche sollen am meisten zahlen

EU MERKEL Kassieren
Die Grünen fordern jetzt von der Bundesregierung mehr „Engagement“ in Bezug auf die Reformpläne des französischen Präsidenten Emmanuel Macron. Die Bundesregierung habe mit ihrem „Zögern“ den Willen Macrons zur Erneuerung der Europäischen Union „ins Leere laufen lassen“. In einem Antrag, der dem „Tagesspiegel“ vorliegt, fordern die Grünen mehr Investitionen aus dem Eurozonenbudget in europäische Gemeinschaftsgüter. Konkret sollen die Länder der Eurozone 110 Milliarden Euro investieren – unter anderem in den Klimaschutz und in den Ausbau erneuerbarer Energien.

In dem Antrag sprechen sich die Grünen für ein Eurozonenbudget mit einer „relevanten Größenordnung“ aus. Konkret hieße das, Deutschland muss am meisten Beitrag dafür leisten. Bezahlen muss das natürlich der Steuerzahler. Das Budget, über das derzeit auf Ebene der Euro-Finanzminister beraten wird, soll mittelfristig einen Gesamtumfang von mindestens einem Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) aller EU-Länder haben. Das Eurozonenbudget soll aber allen EU-Mitgliedsländern offenstehen – also auch den Ländern, die kein Mitglied der Eurozone sind, so der Antrag der Grünen.

Um eine „entsprechende Wirkung zu entfalten, bedarf es einer relevanten Größenordnung“, heißt es in dem Antrag. Der Umfang müsse mit den auf die EU-Ebene übertragenen Aufgaben nach und nach größer werden, heißt es weiter. Macron sprach zuletzt von einem Eurozonenbudget zwischen 20 und 25 Milliarden Euro als Ausgangspunkt.

Den Grünen ist das anscheinend nicht genug. Das deutsche BIP, das von Arbeitern und Angestellten in Deutschland erwirtschaftet wird, liegt bei ca. 3,4 Billionen Euro. 1 Prozent davon wären 34 Milliarden Euro, für die deutsche Erwerbstätige für das Eurozonenbudget nach Antrag der Grünen aufkommen müssten. Mit einer zusätzlichen Steuer in Deutschland und den anderen EU-Ländern dürfte also bald zu rechnen sein. Das Geld wird weiter in Projekte fließen, von denen die EU-Bürger nichts haben: Bankenrettung, Staatsfinanzierung oder Klimaschutz.

https://www.watergate.tv/gruene-fordern-eurozonenbudget-deutsche-sollen-am-meisten-zahlen/

Ein Grund, dem Kino fern zu bleiben: „Kleine Germanen“

von https://www.journalistenwatch.com

 

Foto: Screenshot/Youtube

Das Jahr 2018 war das schlechteste Kinojahr in Deutschland seit 1992. Das dürfte zum einen an der Überdosis „Superhelden“ liegen, am tollen Sommerwetter, aber auch einfach an der Qualität der Filme. Dabei sticht der deutsche Film besonders heraus. Da wird durch Bund, Länder, ARD und ZDF steuergeld- bzw. zwangsgebührenfinanziert „gefördert“ bis die Heide wackelt aber der Doof-Michel will diesen ganzen politisierten Unsinn kaum schauen; geschweige denn, ein zweites Mal dafür bezahlen. Das dürfte sich auch im Jahr 2019 nicht ändern. Denn auf filmstarts.de erblickte ich den Dokumentationsfilm „Kleine Germanen“. Auf dem abgebildeten Plakat war lediglich das Haupthaar eines Kindes und der ausgestreckte rechte Arm zu sehen. Bereits jetzt ist schon klar, wo die Reise hingeht.

Politisch-korrekt leitet der Autor ein, dass das Dokudrama „ein politisch hochbrisantes Thema“ aufgreift. Es geht um Kinder, die in einem rechtsextremen Umfeld aufwachsen und (…) die beiden Regisseure legen hier den Finger in eine klaffende Wunde und machen so auf ein Problem aufmerksam, das bisher kaum oder nur am Rande in der Öffentlichkeit diskutiert wurde. (…)

Allein der Titel und das Thema passen schon gar nicht zusammen. Was haben Germanen und Rechtsextremismus miteinander zu tun? Soll hier die deutsche Geschichte wieder einmal auf die zwölf dunklen Jahre unter der Herrschaft der Nationalsozialisten reduziert werden?

Anscheinend ist dem Autor u.a. auch die Diskussion um die „Handreichung“ (inkl. Vorwort von der SPD-Familienministerin Franziska Giffey) der Amadeu-Antonio-Stiftung entgangen. Dort sollten Kindergartenerzieherinnen Kinder von „Rechten“ erkennen und die Eltern zum Gespräch bitten. All das hat es bereits in den Bundestag geschafft. Selbst der nach links gerückten CDU (!!!) war das etwas zu auffällig und deshalb verlangte sie das Einstampfen jenes Ergusses.

Des Weiteren sei die Frage gestattet, weshalb sich der Film lediglich mit dem Rechtsextremismus auseinandersetzt? Wie sieht es mit den Kindern aus, die in linksextremen oder fundamental-religiösen Familien aufwachsen? Dieses Problem wird überhaupt nicht in „der Öffentlichkeit“ diskutiert.

Nun geht der Autor auf den Inhalt dieses Machwerks ein. Zum einen die animierte Geschichte um Elsa und ihrem Opa (einem alten Nazi), der dem Mädchen rechtsradikales Gedankengut förmlich einimpft. (…) Zum anderen aus Interviews mit Personen mit nationalistischem Hintergrund sowie Off-Kommentaren von Experten der rechten Szene, die zwischen der animierten Handlung zu Wort kommen.

Zur Geschichte sei nur so viel gesagt. Man erfährt, wie sie (Elsa) auf Befehl des Großvaters, Hitlers „Mein Kampf“ auswendig lernen muss, später den militanten, ausländerfeindlichen Schläger Thorsten kennenlernt, ihn heiratet, Kinder bekommt und diese wiederum entsprechend der Gesinnung der Eltern erzieht. Natürlich will Elsa diesem Milieu entkommen. Das alles soll übrigens auf einer wahren Begebenheit beruhen.

Das zweite Element sind die Befragungen. Dort hielten sich die Produzenten an Marcel Ophüls` Dokumentarfilm „Hotel Terminus – Leben und Zeit des Klaus Barbie“ von 1988. Dieser befragte (…) so lange Nazis, bis diese die laufende Kamera irgendwann vergaßen und Selbstentlarvendes von sich gaben. Das gelingt in „Kleine Germanen“ allerdings nur bedingt. So kommt mit dem rechtsnationalen Verleger Götz Kubitschek und der rechtspopulistischen Journalistin Ellen Kositza etwa ein Paar zu Wort, das man in seiner bieder-bürgerlichen, freundlich-braven Art zunächst auch für klassische CSU-Wähler halten könnte. (…) Geiger und Farokhmanesh lassen die beiden reden, aber die Selbstentlarvung bleibt diesmal aus. Deshalb müssen die Filmemacher unter anderem Dokumentaraufnahmen von hasserfüllten Pegida-Auftritten einspielen, um ihrem Publikum überhaupt klar zu machen, mit wem man es hier tatsächlich zu tun hat.

Die Enttäuschung über die ausbleibende Selbstentlarvung ist aus dem Text förmlich herauszulesen. Vielleicht, weil es nichts zu entlarven gab?! Was bedeutet denn eigentlich „hasserfüllt“? Gewisse Leute verstehen darunter bereits das Aussprechen der Wahrheit. Hass ist in Deutschland kein Straftatbestand. Deshalb sollte sich der Autor mit seinem subjektivem Empfinden eigentlich zurückhalten und dem Zuschauer diese Entscheidung überlassen. Aber dann wären wir ja nicht im besten Deutschland, das es jemals gab.

Im Trailer ist auch noch Martin Sellner zu sehen (der bei einer „Compact“-Konferenz auftritt) und ganz nebenbei werden noch ein AfD-Plakat gefolgt von einem NPD-Plakat eingeblendet (bestimmt ganz zufällig). Die Experten der rechten Szene werden aber nicht gezeigt bzw. zumindest nicht namentlich benannt. Vielleicht sind darunter eben jene kamerascheuen Experten, die auch besagte „Handreichung“ veröffentlichten.

Nun zieht der Autor ein Fazit zum Film und kann sich vor Lobpreisung kaum noch einkriegen. Er spricht von einem wichtigen Film zur richtigen Zeit, dem berührenden Schicksal von Elsa und zollt den Regisseuren Respekt, dieses heiße Eisen überhaupt angepackt und sich dafür auch in das nationalistische Umfeld gewagt (!!!) zu haben. Aber (…) es geht eben auch ganz zentral darum, unseren Blick zu schärfen für Kinder, die womöglich ganz in unserer Nähe gerade zu großen Germanen herangezogen werden. (…)

Zu so viel Unsinn fällt mir wirklich gar nichts mehr ein. Nur, dass dieses Machwerk neben der wohlwollenden „Kritik“ von filmstarts.de (drei von fünf Sternen) auch von der Deutschen Film- und Medienbewertung das Prädikat „besonders wertvoll“ (Begründung unbedingt lesen) erhielt und des Weiteren noch eine ordentliche Förderung, sprich Steuer- bzw. Zwangsgebührengeld, von der MFG Baden-Württemberg, Filmförderanstalt, FilmFonds Wien, Film und Medienstiftung NRW und der Filmförderung Hamburg.

Bei so vielen Förderern bedarf es überhaupt keiner Zuschauer mehr. Im Grunde genommen erinnert dieses Filmfördersystem frappierend an den Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk.

https://www.journalistenwatch.com/2019/03/18/ein-grund-kino/

 

Der Wahnsinn im Arbeitsamt: 60 Millionen Euro ausgegeben, 18 Millionen Euro gewonnen

http://www.shutterstock.com, nitpicker, 1035636457

Die Bürokratie mahlt teils langsam, aber immer stetig. In Deutschland ist die Arbeitsagentur, wie sich das frühere Arbeitsamt nennt, diesem Ruf in vielen Einzelschicksalen schon gerecht geworden. Nun hat ein CDU-Bundestagsabgeordneter einen besonderen Fall herausgearbeitet. Die Agentur hat 60 Millionen Euro ausgegeben, um 18 Millionen Euro an Kleinbeträgen von Leistungsempfängern zurück zu erhalten.

Dreimal mehr bezahlen als man bekommt….

Die Agentur hat nach Angaben der „SZ“ dabei versucht, Beträge von bis zu 50 Euro zurückzufordern. Die summierten sich auf die genannten 18 Millionen Euro Forderungen. Ob das Geld eingetrieben wurde, ist hiernach nicht bekannt. Der Verwaltungsaufwand wird mit 60 Millionen Euro taxiert. Schon 2016 war die Agentur ähnlich, wenngleich nicht so drastisch, aufgefallen. 12 Millionen Euro galt es zurück zu holen, 26,2 Millionen Euro soll die entsprechende Verwaltungstätigkeit dafür verschlungen haben.

Der CDU-Abgeordnete Kai Whittaker hatte im Zuge seiner Recherchen festgestellt, dass es weiteren „Bürokratieirrsinn“ im Zusammenhang mit Hartz IV geben würde. So gäbe es auch „komplizierte Einzelfallgestaltungen“. Es fehlten zudem teils „klar definierte Rechtsbegriffe“. Deshalb seien sowohl die Jobcenter (der „Agentur“) als auch Gerichte und die Betroffenen selbst „in einem Irrgarten“.

Generell aber ist überhaupt anzuzweifeln, ob Behörden in Deutschland nicht teils falsch gesteuert sind. Die vorliegenden Fälle der Eintreibung von Kleinbeträgen ist auch systembedingt. So weit bekannt, haben Behörden kaum Auslegungsspielraum für die Tätigkeit, sobald die Beträge für einen Verwaltungsakt zu gering sind. Die Gebühren werden in aller Regel auch dann nicht am Aufwand angesetzt, sondern entsprechen mehr oder weniger willkürlichen Regelungen. Auf diese Weise sind die Behörden gezwungen, unwirtschaftlich zu agieren und wissen dies zumeist wohl auch. Der Gesetzgeber wäre gefragt. Der aber hat die Ohren seit vielen Jahren auf den berühmten Durchzug gestellt. So auch in diesem Fall.

https://www.politaia.org/der-wahnsinn-im-arbeitsamt-60-millionen-euro-ausgegeben-18-millionen-euro-gewonnen/

Wahlabend in Moabit – Sieg des Rechts, oder versinken im grünen Schlamm

deutschelobby info SICH ERHEBEN…IMMER UND IMMER WIEDER…..BIS AUS LÄMMERN LÖWEN WERDEN

oder gesichert bei

Am 12.03.2019 veröffentlicht

Ich berichte vom Wahlabend zur Moabiter Stadtteilvertretung. Werde ich als glorreicher Sieger die Heilandskirche verlassen, oder als gedemütigter Verlierer vom Platze kriechen?

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