ZDF feiert Carola Rackete und VICE legitimiert Antifa-Gewalt

 

Martin Sellner Live

Premiere vor 2 Stunden.

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Kugelschreiber tödlicher als Schubsis?

 

Live übertragen am 09.08.2019

Ich bin geschockt aufgrund der empathielosen Menschen in Deutschland.

Quelle: Markus Lanz by Hendryk Stöckl

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Link zum Kommentar von Kristina Schröder (SPD) :
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Gretls Werk: Nach CO2-Steuern nun Fleischsteuern

Terraherz

„Wenn die Menschen nichts mehr zu essen haben, gebt Ihnen doch Kuchen.“ Dieses dem österreichischen Opfer der französischen Revolution Marie Antoinette fälschlicherweise zugeschriebene Zitat beschreibt doch prophetisch die aktuellen Pläne für eine neue Fleischsteuer, also die planwirtschaftliche Erhöhung der Lebensmittelpreise. Ja, Sie hören richtig. Nach der Besteuerung der Arbeit, der Besteuerung des Vermögens, der Besteuerung aller Güter des täglichen Lebens, der Vergebührung der Geburt, der Besteuerung des Todes, der Besteuerung des Glauben, der Besteuerung des Verkehrs, der Besteuerung der Luft – auch CO2 Steuer genannt – ist nun die Schnitzlsteuer die neueste Phantasie der fiskalischen Mundräuber, der politischen Tagediebe, der ökonomischen Wegelagerer in der Politik.

Ursprünglichen Post anzeigen 231 weitere Wörter

Rotes Klima: Fridays For Communism

von https://www.journalistenwatch.com

Fridays for Future (Bild: shutterstock.com/Von Paapaya)

In Dortmund haben 1.600 Schüler über den Klimaschutz diskutiert. „Deutschlandfunk Kultur“ führte aus diesem Anlaß ein Interview mit dem Dramatiker Thomas Köck zum Thema „Fridays For Future“. Neue Erkenntnis: Das Gegenteil von Kapitalismus heißt nicht länger mehr Kommunismus, sondern Klimaschutz. Die Medienkritik.

Es sagt sich so einfach: 1.600 Schüler haben über Klimaschutz diskutiert. Dennoch fragt man sich, womit. Wissen und Verstand können es nicht gewesen sein. Alle Indizien sprechen dagegen. In Würzburg wurden FFF-Kids hinter einem Transparent gesichtet, auf dem zu lesen stand: „Ihr nimmt uns die Zukunft weg, wegen der wir was lernen solllen„. „Ihr nimmt“ – also Sie und ich – und die Kinder „sollen“ mit drei „l“. Man sieht also, wohin das führt, wenn die Doppelstunde Deutschunterricht am Freitag ausfällt. Eindringlicher: Sie und ich sind am „Kliemerwandel“ schuld, wie uns ein 9-Jähriger auf der Insel Juist auf seinem Transparentchen wissen ließ. Regelrechte Klimaschweine sind wir, weil wir Kapitalisten sind, wie die 1.600 Kinder in Dortmund festgestellt haben.

Wenn man so blöd ist wie Sie und ich, dann ist das dramatisch. Was ein Dramatiker ist, muß deshalb nicht weiter erklärt werden. Beim Deutschlandfunk wurde so ein Dramatiker interviewt, als man Thomas Köck zu Wort kommen ließ. Unter der Schlagzeile „Tschüss Kapitalismus, hallo Klimaschutz“ nimmt das Verhängnis seinen Lauf.

Für den Dramatiker Thomas Köck ist Klimaschutz eine Systemfrage – und wird nur ohne Kapitalismus funktionieren.“ Schon haben wir den Salat. Interessant wäre gewesen, zu erfahren, ob es für den dramatischen Köck auch etwas gibt, das keine Systemfrage ist, um einschätzen zu können, warum ausgerechnet der Klimaschutz eine sein soll, – „für ihn„.

Überhaupt: Wenn schon interessant sein soll, ob Klimaschutz eine Systemfrage ist oder nicht, warum sollen wir uns dann einen Erkenntnisgewinn davon versprechen, daß uns der Deutschlandfunk erzählt, „für wen“ das eine Systemfrage ist. Ist jetzt das Interessante, ob Klimaschutz eine Systemfrage ist, oder ist interessant, „für wen“ er eine ist? Und wenn Letzteres zutrifft, warum hat der Deutschlandfunk dann nicht jemanden zum Interview gebeten, für den das keine Systemfrage ist? Da keimt doch sofort der Verdacht, beim Deutschlandfunk könnte ein Interesse daran vorgelegen haben, daß der Klimaschutz eine Systemfrage sein soll? – Sich leichtsinnigerweise einem solchen Verdacht auszusetzen, ist … äh … dramatisch.

Außerdem: Um die BRD als ein kapitalistisches System zu definieren, muß man schon dramatisch vom Bus gestreift worden sein. Wie hierzulande jede kapitalistische Ordnung im privatrechtlichen Bereich – nicht unbedingt beim Großkapital – über sozialistische Eingriffe in die Vertragsfreiheit ruiniert wird, spricht jeder Idee von Kapitalismus Hohn.

Die Klima-Trilogie des österreichischen Dramatikers Thomas Köck ist so etwas wie der Theatertext der Stunde. In den drei Stücken „paradies fluten“, „paradies hungern“ und „paradies spielen“ geht er davon aus, dass es durch das kapitalistische Wirtschaftssystem zwangsläufig zur Klimakatastrophe kommen wird„.

Das ist eine dramatisch steile These, wie jeder weiß, der sich noch an Wolfen und Bitterfeld zur Wendezeit erinnern kann und an die sozialistischen Blockheizungen, die sich nicht herunterregeln ließen, und derentwegen man im Winter die Fenster aufreißen mußte, wenn in der Wohnung das Klima zu warm geworden war. Die FFF-Kids sind das nicht. Viele von denen wissen noch nicht einmal mehr, wofür das Kürzel DDR steht. Die wissen vermutlich auch nicht, was der Unterschied zwischen einem ungeregelten Zweitakter und einem Viertakter mit Abgasreinigung ist.

Köck sagte im Deutschlandfunk Kultur, es könne nicht darum gehen, den Kapitalismus ein bisschen grüner oder fairer zu gestalten. Trotz der Systemfrage stoße man beim konsequenten Klimaschutz auch auf die Frage nach der Schuld jedes Einzelnen und der historischen Verantwortung.

„Grüner und fairer“ hätte es heißen müssen, nicht „oder“. „Grün“ ist nicht die Alternative zu „fair“. Der Kapitalismus braucht auch keine Gestaltung, weil er bereits eine „Gestalt“ ist, die eben Kapitalismus heißt. Weil nun dem Kapitalismus ein großes Interesse an seinem eigenen Fortbestand inhärent ist, ist man innerhalb des kapitalistischen Systems auch daran interessiert, Dinge herzustellen und zu verkaufen, welche die „Klimakatastrophe“ abwenden können. Die Hersteller von Windrädern und Solarfeldern haben sich schließlich nicht als „klimaschützende Produktionsgenossenschaften“ oder als „Kombinat Klimaschutz“ organisiert, sondern als gewinnorientierte Privatfirmen. Und die Katastrophe ist ein denkbar schlechtes Umfeld für die Gewinnerzielung.

Was wirklich die Pest ist in Deutschland, das ist, daß ständig irgendwer „Systeme gestalten“ will. Zum Beispiel „den Kapitalismus ein bisschen grüner oder fairer.“ Das können eigentlich nur solche Individuen wollen, die sich selbst auf dem menschheitsgeschichtlichen Gipfel der Klugheit wähnen. Und genau dieser Wahn wäre ein wesentlich interessanterer Untersuchungsgegenstand, als jedes System und jeder Wandel. Immerhin gibt es ja auch noch andere populäre Alarmismen außer dem „Kliemerwandel“. Der „alarmierendste Alarm“, den es schon deswegen gibt, weil sich heutzutage sogar Freiheit, Demokratie und Gerechtigkeit abstufen lassen, ist folgender: Der Durchschnitts-IQ sinkt seit etwa 30 Jahren. Das dramatische Geschwätz eines Thomas Köck und aller FFF-Kinder könnte eine direkte Folge davon sein. Das wäre mal so richtig alarmierend.

Der diesjährige Gewinner des Mülheimer Dramatikerpreises sagte, das Gerede über die Apokalypse diene heutzutage als Ausrede. Man könne sich offenbar eher das Ende der Welt vorstellen als das Ende des Kapitalismus – oder auch nur eine Alternative zu diesem Wirtschaftssystem. Vor diesem Hintergrund sei der Kongress ein wichtiges Zeichen, betonte er. Er zeige, dass sich die Bewegung nicht auf apokalyptischen Vorhersagen ausruhe.

Was für ein dramatisch dämliches Geschwätz. Das Ende der Welt wäre zugleich auch das Ende des Kapitalismus. Wer sich also das Ende der Welt vorstellen kann, braucht sich über den Kapitalismus gar keine Gedanken mehr zu machen. Und dann wieder dieses Geseichte vom „wichtigen Zeichen„, das „gesetzt“ worden sei. Warnen, fordern, zeichensetzen – das ist die deutsche Seuche, nicht der Kapitalismus. Und ehe unser armes Land von der globalen Klimakatastrophe dahingerafft wird, werden alle, von der Zeichensetzung in die dramatische Umnachtung Verstoßenen, lange vorher an Unterbelichtung verstorben sein, so daß sich über die „Klimakatastrophe“ keiner mehr aufregt. Dann ist endlich R.I.P. – Ruhe im Puff.

https://www.journalistenwatch.com/2019/08/06/rotes-klima-fridays/

Schmerz und Leid einer trauernden Mutter. Linksfaschisten pöbelten und buhten Sie aus.

Die Morgenzeitung

Am 04.08.2019 veröffentlicht v. NRW schaut nicht weg
Schmerz, Weh und Leid einer Mutter, die ihren Sohn 2018 durch einen Mord verlor. Die Linksfaschisten hatten nichts besseres zu tun, als zu schreien, dass es Ihnen nicht leid tut und Sie Ihre Fresse halten soll.
Düsseldorf, 03.8.19

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Wahnsinn international: Aus Vietnam stammende Republikanerin als „weiße Rassistin“ beschimpft

Von Venus Upadhayaya Epoch Times USA

Wie sich die Bilder gleichen. In Deutschland werden Menschen die dem linksgrünen Weltbild widersprechen als rechts oder rechtsradikal bezeichnet. In den USA werden sogar Latinos, Schwarze und Asiaten als „weiße Rassisten“ beschimpft, wenn sie Republikaner sind.

 

Amy Phan West, eine republikanische Kandidatin für den Kongress aus dem 47. Bezirk Kaliforniens, hat ihre demokratischen Gegner der Intoleranz beschuldigt. Ihre Konkurrenten haben eine Online-Verleumdungskampagne gegen sie und ihre Familie gestartet.

West, eine vietnamesische Einwanderin, wird bei den Wahlen 2020 gegen den Demokraten Alan Lowenthal kandidieren, der seit 2013 den 47. Bezirk Kaliforniens vertritt.

Die republikanische Kandidatin, die mit einem weißen Mann verheiratet ist, erklärte, dass Anhänger ihres demokratischen Gegners, sie als Mitglied des Klu Klux Klans bezeichnet hätten. Deren Kommentare würden ihre Vorurteile und Intoleranz ihr gegenüber widerspiegeln, weil sie nicht deren linksgerichtete Ideologien teile.

Jene Einzelpersonen, die meine Familie online mit seltsamen und bigotten Beiträgen verunglimpfen und ins Visier nehmen, die uns zur Kenntnis gebracht wurden, zeigen, wie radikal und verwirrt die linken Anhänger meines demokratischen Gegners geworden sind“, sagte West in einer Erklärung gegenüber der Epoch Times.

West sagte auch, dass sie vor kurzem auf Reddit angegriffen und als „weiße Rassistin“ bezeichnet worden sei, weil sie US-Präsident Donald Trump und seine „America First“-Agenda unterstütze.

Weiter sagte die Republikanerin, dass sie von den Anhängern ihres demokratischen Gegners angegriffen worden sei, „als Reaktion auf ein Foto, auf dem sie eine große Trump 2020-Flagge hält“, so eine Erklärung, die bereits in den Medien veröffentlicht wurde. West erklärte, sie sei wegen der Heirat mit einem weißen Mann „stark beleidigt“ worden. Auch die ethnische Zugehörigkeit ihrer Kinder sei in Frage gestellt worden.

Kinder sehen guatemaltekisch aus [Kraftwort gestrichen]. LMAO! Sie sind geradezu ekstatisch, dass Trump ihre Kinder nicht in Käfige sperrt“, so ein Angreifer auf Reddit.

In dem ursprünglichen Reddit-Post, den West am 24. Juli auf ihrem Facebook-Konto teilte, heißt es: „Weiße supremazistische asiatische Frau, die stolz die MAGA-Flagge hält. Errate die Rasse ihres Mannes?“

Ein Kommentar zum Beitrag lautet: „Interessant, dass die Kinder nicht so aussehen wie der Vater.“

West, die sich als „kleine Unternehmerin“ bezeichnet und Mutter von drei Jungen ist, sagte, sie wolle „ein Teil der Lösungen“ sein, die für viele Probleme in ihrer Region erforderlich sind. Sie forderte, dass der Demokrat Lowenthal die Angriffe auf sie öffentlich verurteilt.

Ich fordere meinen Bezirksvertreter Alan Lowenthal, der auch mein Gegner ist, auf, solche ungerechtfertigten und bigotten Angriffe öffentlich zu verurteilen. Ich lebe in seinem Bezirk und wenn er als mein Repräsentant denkt, dass es kein Problem damit gibt, dass seine Anhänger mich online diffamieren, dann ist er eindeutig ein Komplize bei dem Problem“, schrieb West an die Epoch Times.

Sie erklärte auch, diese Angriffe würden sie nicht davon abhalten, bei den Parlamentswahlen 2020 im Rennen gegen Lowenthal zu bleiben.

Repräsentant Lowenthal ist jetzt ein paar Wahlperioden lang im Kongress gewesen und was genau hat er für unseren Bezirk erreicht? Niemand kann auf etwas verweisen, was er getan hat. Wir sehen, dass er ein starker Unterstützer der Hexenjagd gegen den Präsidenten ist, die auf einem gefälschten russischen Dossier basiert, das von Hillary Clinton bezahlt wurde“, sagte West.

Sie warf Lowenthal vor, die Menschen in seinem Bezirk zu ignorieren und nur Parteipolitik zu betreiben.

Die Leute in unserem Bezirk wissen, dass das Ziel der Demokraten, den Präsidenten aufgrund von Absprachen anzuklagen, tot ist. Also konzentrieren sich Lowenthal und seine Partei jetzt auf den Versuch, den Präsidenten, wegen angeblicher Behinderungen einer Scheinuntersuchung die ihn für nicht schuldig befand, anzuklagen. So dient Lowenthal den Menschen in unserem Bezirk. Er dient seiner Parteipolitik und ignoriert die Menschen“, sagte West der Epoch Times.

Die Anwärterin auf den Kongress sagte auch, diese Angriffe zeigten, wie sehr sich die „Progressiven“ um Minderheiten kümmern.

Aber in Wirklichkeit zeigen ihre hasserfüllten Kommentare Verachtung für jeden, der mit ihrer progressiven sozialistischen Agenda nicht im Gleichschritt marschiert.“

West fügte hinzu, dass sie sich entschieden habe, für den Kongress gegen Lowenthal zu kandidieren, weil der republikanische Kandidat 2018 von ihrer Gemeinde nicht akzeptiert wurde.

Der Kongressabgeordnete Lowenthal, der Co-Vorsitzender des Congressional Caucus on Vietnam ist, hatte zuvor drei Amtszeiten als Mitglied der Staatsversammlung und zwei Amtszeiten als Senator des Staates gedient. Bis 1998 war er Professor für Psychologie an der California State University in Long Beach.

West und ihre Familie entkamen 1984 in Vietnam dem Kommunismus in einem schmutzigen Fischerboot und wurden nach drei Tagen auf See von einem deutschen Öltanker gerettet.

Nachdem sie mehrere Jahre in Flüchtlingslagern in Thailand und auf den Philippinen gewartet hatten, erhielt die Familie schließlich einen legalen Einwandererstatus in den Vereinigten Staaten, wie ein von West auf Facebook geteilter Beitrag zeigt.

Das Original erschien in The Epoch Times (USA) (deutsche Bearbeitung von al)
Originalartikel: Republican Congressional Candidate Amy Phan Labeled a ‘White Supremacist’ for Supporting Trump

https://www.epochtimes.de/politik/welt/wahnsinn-international-aus-vietnam-stammende-republikanerin-als-weisse-rassistin-beschimpft-a2957717.html