EU-Kommission ermahnt Städte zu mehr Terrorschutz

Indexexpurgatorius's Blog

Und wenn wir schon dabei sind, dann kommt es noch dicker.

Nach Ansicht der EU-Kommission konzentrieren sich Terroristen verstärkt auf Fußgängerzonen, Konzerthallen, Einkaufszentren und andere öffentliche Plätze. Hier seien Europas Städte und Gemeinden „signifikant verwundbar“ und bräuchten daher mehr Terrorschutz.

Nach Ansicht der EU-Kommission müssen sich die Städte und Gemeinden in Europa besser gegen Terroranschläge schützen. Daher sollen Städte mehr Merkel-Legos aufstellen.
Die EU Kommissare sind der Meinung, dass potentielle Suizidbomber eine panische Angst vor diesen Pollern haben und laut schreiend ins Mittelmeer flüchten.

Auch die Sicherheit im Zugverkehr sieht Brüssel in Gefahr. „Züge sind ein Hochrisikoziel, weil die gesamte Infrastruktur von ihrer Natur her offen ist“, schreibt die Kommission. Daher arbeite man „an weiteren Maßnahmen um die Sicherheit von Zugpassagieren zu verbessern“.

Mittlerweile arbeiten Ingenieure schon daran Poller in Zügen zu installieren, die automatisch explodieren sobald ein Terrorist den Zug betritt.

Aber an Grenzen schließen und bewaffneten Grenzschutz…

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Lügenpresse jetzt total durchgeknallt

Die Kieker (Die Spoekenkiekerei )

Wir haben von der deutschen Lügenpresse ja schon etliches an Dummheiten aushalten müssen, aber jetzt sind sie restlos durchgeknallt. Die neueste steile These lautet: Wo keine Zeitungen mehr in Kiosken gekauft werden, wird überdurchschnittlich AfD gewählt. Zeitung lesen hält also vom AfD-Wählen ab. Das behauptet eine Schreiberin namens Ulrike Simon, die als „Medienjournalistin“ für SPIEGEL DAILY tätig ist. Bei dem Onlineprodukt SPIEGEL DAILY handelt es sich um eine Totgeburt aus dem Hamburger Spiegel-Verlag.

Wörtlich schreibt Simon: „Mit 27 Prozent der Stimmen wurde die AfD in Sachsen bei dieser Bundestagswahl die stärkste Partei, noch vor der CDU. In keinem anderen Bundesland war die AfD erfolgreicher. Gleichzeitig gibt es in keinem anderen Bundesland weniger Kioske als in Sachsen, nämlich 1,37 pro 100.000 Einwohner.

Nirgends in Deutschland ist die Kioskdichte höher als in Hamburg: 24,84 zählt der Bundesverband Presse-Grosso pro 100.000 Einwohner. Das AfD-Ergebnis? Magere 7,8 Prozent. Zum Vergleich: Im Bundesdurchschnitt kam sie…

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Bundesregierung billigt neue Antisemitismus-Definition

Terraherz

RuStAG Netzwerk 2.0

Israelkritik = Judenhass / Kabinett billigt neue Antisemitismus-Definition http://www.migazin.de/2017/09/21/isra…

Deutsche dürfen ungestraft „Köterrasse“ genannt werden: https://www.welt.de/regionales/hambur…

Deutsche Bundesregierung definiert Antisemitismus: https://www.israelnetz.com/politik-wi…

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Frankfurter Buchmesse: Überfall auf kritischen Verlag

Seit Wochen hetzen Antifa und etablierte Medien gegen den Auftritt kritischer Verlage auf der Frankfurter Buchmesse. Jetzt schlugen die Gutmenschen zu und raubten den Stand des Manuscriptum-Verlages aus.

Die 69. Frankfurter Buchmesse findet dieses Jahr vom 11. bis 15. Oktober statt. Die vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels gegründete Veranstaltung ist die größte internationale Buchmesse der Welt.

Kritische Verlage unerwünscht

Doch Störgeräusche durch kritische Verlage aus dem konservativen und rechten Milieu sind dabei unerwünscht. Kritisiert werden die Stände der Jungen Freiheit, der Zeitschrift Cato und der Verlage Karolinger, Ares, Antaios und Manuscriptum. Die Leitung der Buchmesse hat sogar extra die umstrittene (von einer ehemaligen Stasi-Mitarbeiterin geleitete) „Amadeu-Antonio-Stiftung“ gegenüber des Antaios-Verlages platziert.

Trotzdem musste Alexander Skipis, Geschäftsführer des Börsenvereins, von etablierten Journalisten Kritik einstecken, weil er die Stände überhaupt zugelassen hat. Er begründete das Selbstverständliche mit: „Wir haben komplett verlernt, uns mit Themen auseinanderzusetzen, die uns nicht passen.“ Recht hat er.

„Protest“ gegen Stände

Doch seine kritische Auseinandersetzung folgte kurz darauf mit einer peinlichen Protest-Inszenierung.

Antaios-Chef Götz Kubitschek beschrieb die Szene so: „Skipis gab dann vor einem Dutzend Mikrophonen seine Stellungnahme ab und pflegte den Gestus dessen, der muß, was er nicht will, und tapfer tut, was er kann.“ Wenig später versuchten Antifa-Aktivisten, die Bücher des Antaios-Verlages mit Zahnpasta und Kaffee zu beschädigen:

Neuer Höhepunkt: Stand überfallen

Weil auch das die Verlage unbeeindruckt lies, ging die „kritische Auseinandersetzung“ mit den Verlagen nun in eine neue Phase. „Der gemeinsame Messestand des Manuscriptum Verlages und der TUMULT auf der Frankfurter Buchmesse wurde in der vergangenen Nacht überfallen“, schreibt TUMULT auf ihrer Facebook-Seite. Sämtliche Bücher und Hefte, sowie das gesamte Werbematerial wurden entwendet. In der Stellungnahme heißt es: „Wir gehen fest davon aus, daß linke Aktivisten dem indirekten Aufruf des Börsenvereins gefolgt sind und ihre Auffassung von Meinungsfreiheit nun in die Tat umgesetzt haben.“

http://info-direkt.eu/2017/10/13/frankfurter-buchmesse-stand-des-manuscriptum-verlag-ruiniert/

Mutter legt eigene Tochter bei lebendigem Leib auf den Grill

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Diese Meldung aus Belgien könnte schrecklicher nicht sein: Ein zweijähriges Mädchen wurde in Zemst, nördlich von Brüssel, bei lebendigem Leib auf einem Holzkohlegrill verbrannt. Laut einem Onlinebericht der belgischen Nachrichtenseite HLN.be, soll ihre eigene Mutter (27) die schreckliche Tat begangen haben.

Nachbarn hatten die Schreie des Mädchens gehört und Rauch aus der Garage der Frau aufsteigen sehen. Als die Polizei eintraf, fanden die Beamten die Mutter noch am Grill vor. Für das Kind kam jedoch jede Hilfe zu spät.

Das Motiv der Frau, mit afrikanischen Wurzeln, ist nicht abschließend geklärt. „Wir müssen beide verbrannt werden“ erzählt die 27-Jährige einem Bericht von dailmail.com zufolge den Beamten später, nur so hätten sie und ihre Tochter in den Himmel kommen können.
Die 27-Jährige befindet sich in Haft.

Solche humanoiden Primaten mit ihrem Aberglauben sollen wertvoller als Gold sein? Die Steinzeit wird importiert und hofiert

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Erkenne, dass deine Eltern Rassisten sind!

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>>Es kann unangenehm und schmerzhaft sein, wenn die eigenen Eltern eine rassistisch geprägte Lebenseinstellung besitzen. In den meisten Fällen sehen sich deine Eltern vermutlich gar nicht als Rassisten und könnten abwehrend reagieren, wenn du ihnen gegenüber diese Bezeichnung verwendest. Möglicherweise basiert ihre Denkweise auch einfach auf einem veralteten kulturellen Rahmenwerk.


Ein Beispiel: Vielleicht sind deine Eltern der Meinung, dass es völlig in Ordnung ist, Dinge zu sagen wie: „Asiaten sind sehr klug und fleißig“.

Du wirst lernen müssen, wie du dich gegenüber deinen Eltern in Bezug auf ihre rassistischen Tendenzen effektiv äußern kannst.

Ziehe deine Eltern für ihre Worte und Taten zur Rechenschaft. Wenn sie in deiner Gegenwart etwas Rassistisches tun oder sagen, solltest du deinem Unmut darüber sofort Luft machen.

Woran erkennst du, dass deine Eltern Rassisten sind? Stell dir einfach folgende Frage:
„Folgt deine Familie typischen Traditionen aus deiner Kultur oder begehen sie lieber Traditionen aus…

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Warum Sie mit psychopathologisch gestörten grün-linken Gutmenschen nicht diskutieren sollten

Fuck the EU

Eine offene und ehrliche Diskussion setzt voraus, dass beide sich von besseren Argumenten und Fakten potentiell überzeugen lassen. Ansonsten hat die Diskussion ja gar keinen Sinn. Sie setzt die Bereitschaft zum Denken, zur kritischen Überprüfung der eigenen Position und den gemeinsamen Willen zur Wahrheitsfindung voraus. Genau dazu sind psychopathologisch gestörte Gutmenschen aber nicht fähig.

Normalerweise liegt es mir vollkommen fern, Menschen zu pathologisieren. Damit sollte man äußerst vorsichtig sein und wenn immer möglich davon absehen. In diesem speziellen Fall erscheint es mir aber notwendig, da ansonsten nicht verständlich wird, was in nahezu allen westlichen Gesellschaften seit einigen Jahrzehnten so gewaltig schief läuft. Und da ich hier keine Einzelpersonen anspreche respektive diagnostiziere, sondern ein gesamtgesellschaftliches Phänomen, möchte ich mir heute diese Freiheit nehmen, von meinem Grundsatz ausnahmsweise abzurücken.
Grün-linke Gutmenschen haben sich partiell völlig von der Realität abgekoppelt, schweben gleichsam in einer Welt des Wunschdenkens

Grün-linke Gutmenschen sind – und ich…

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FAZ Redakteur hetzt gegen Mitteldeutsche

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Der FAZ Schmierlappen Ralph Bollmann nennt die ehemaligen DDR Bürger nicht nur „Migranten aus einem Land namens DDR“ sondern behauptet auch noch, dass dijenigen, die nicht die CDU bei der BTW 2017 wählten, noch immer nicht integriert wären.

Ralph Bollmann, ein Schmierlappen und Hetzer

Inwieweit ein Deutscher sich in Deutschland integrieren muss um ein Deutscher zu sein schreibt er natürlich nicht dazu, weil er sich sonst um Kopf und Kragen schreiben würde.

Doch dafür weiß er, dass die „Ostdeutschen“, wie er sie nennt, kulturell die Gebräuche ihres Herkunftsstaates pflegen und dies in regelrechten Parallelgesellschaften.

So weiß er auch, dass diese „Ostdeutschen“ Weihnachen und nicht das Winterfest sowie Ostern und nicht das Hasenfest feiern. Für ihn ist dies ein deutliches Zeichen dafür, dass im Integrationsprozess etwas schiefläuft.

Den 03.Oktober 1990 bezeichnet er als Tag der „größten und plötzlichsten Einwanderungswellen der Geschichte„.
Des Weiteren unterstellt er den Menschen aus Mitteldeutschland…

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Nacht- und Nebelaktionen der Nationalmasochisten

Bayern ist FREI

Die Serie nächtlicher Schmierereien im Münchner Raum begann zum Ende der Schulferien am 9.9.2017. Seither verzeichnete die Polizei Straftaten in Denning, Isarvorstadt, Giesing, Ramersdorf, Perlach, Fasangarten, Solln, Fürstenried und Forstenried. Schauplatz der vorerst letzten Aktion von Freitag auf Samstag Nacht am 29./30.September 2017 war dieses Mal der Münchner Südosten in Trudering und am Moosfeld. Die über 80 Objekte der Verwüstung und Schmierereien waren Häuserwände, Garagentore, Zäune, Autos oder Aschentonnenhäuschen. Die Gesamtbilanz bisher: mehrere hundert linksextreme Straftaten allein im Münchner Raum.

Linke Parolen und Zeichen lassen vermuten, daß die Saat von OB Reiter (SPD) aufgeht. Die vom Münchner Rathaus mit Steuergeldern subventionierten linksextremen Netzwerke, darunter Kafe Marat, Feierwerk, Antifa oder Buntstasi, fallen auf durch Gewalt gegen Personen und Objekte. Im Schutze der Nacht werden Scheiben eingeworfen, Autos zerkratzt und besprüht, Wirtshäuser besudelt, Wahlplakate zerstört.

„Kapitalisten köpfen“

„Deutschland muß sterben“

„Tod allen Yuppies“

„Ganz München hasst die Polizei“

„ACAB“  (All cops are…

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