Nazi-Stopp-Bündnis so: Peter Weber verbreitet rechtsextremes Gedankengut!

 

Digitaler Chronist Alternative

Am 27.01.2020 veröffentlicht

Liebe Zuschauer, man glaubt es immer öfter nicht, was sich die Leute so einfallen lassen. Peter Weber wird von einem sogenannten „Nazi-Stopp-Bündnis“ vorgeworfen, „rechtsextremes Gedankengut“ zu verbreiten. Sein Vergehen: Kritik an Merkel, Kritik an Flüchtlingspolitik, Aktionen gegen die Zwangsabgabe für den Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk. Aber die gute Nachricht ist: Immer mehr Bürger verweigern dem betreuten Denken und dem Haltungsjournalismus die Gefolgschaft!
Grüße an Peter Weber, Euer Thomas

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Quellen:
Bündnis Nazi-Stopp warnt vor umstrittenem Bauunternehmer
http://archive.fo/QJ9A9

Journalismus unter Feuer: Studien zum Medien-Vertrauen zeigen deutliches Bild
http://archive.fo/AcoLx

Ulli Schneeweiß von Verdi Mittelfranken auf dem Kanal „antifaeuskirchen1977“, sehr bezeichnend!
https://youtu.be/JUW7a11dvMo

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Hintergrund: Eigenproduktion
Es handelt sich hierbei um Polit-Satire.
Falls sich irgendjemand beleidigt fühlt, bitte ich um Entschuldigung!
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😮 Ist das 👌 ein Nazi-Zeichen?

 

Martin Sellner

Am 27.01.2020 veröffentlicht

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Hurra!? Mit der deutschen Wirtschaft geht’s bergab

von https://sciencefiles.org

Angefangen hat alles mit der sozialen Verantwortlichkeit, die Unternehmen aufgezwungen wurde. Plötzlich sollten Unternehmen nicht mehr möglichst viel Umsatz generieren, um sichere Arbeitsplätze für Arbeitnehmer, Wachstum für die Gesellschaft und Steuereinnahmen für die Gierlinge vom Finanzamt zu generieren, nein, plötzlich mussten Unternehmen woke und nachhaltig sein.

Plötzlich wurden irre Fragen, von der geschlechtsneutralen Toilette bis zum “Community Engagement” in den Führungsetagen von Unternehmen diskutieren, in denen eigentlich hätte diskutiert werden sollen, welche Unternehmensstrategie den meisten Umsatz verspricht. Plötzlich mussten Unternehmen viel Geld aufwenden, um sich als Social Justice Warrior zu inszenieren, der nicht nur dafür sorgt, dass seine Angestellten ein sicheres Auskommen haben, sondern auch dafür sorgt, dass Rassismus, Extremismus, Rechtsextremismus, falsches Bewusstsein, falsche Ernährung, falsche Freizeitgestaltung unter seinen Angestellten nicht vorkommen.



Plötzlich mussten sich Unternehmen als Hüter der Umwelt vor den wachsamen Augen von Umweltaktivisten auszeichnen. Schon 2009 hat David Henderson den Einfluss von Greenpeace am Beispiel einer Begebenheit am Rande eines Treffens von Unternehmern in Australien demonstriert:

„… let me quote again the story told some years ago in a speech by an Australian businessman, Hugh Morgan, who at the time was head of a mining company called WMC Resources. He spoke of a then recent conversation with the Chief Executive of a very large resources-based corporation who had said to him: ‘Hugh, don’t you understand? My organisation is run by Greenpeace today, and it is my job to ensure that Greenpeace is running yours tomorrow’”; (Henderson, 2009: 14).

Damit nicht genug. Plötzlich müssen sich Unternehmen für das entschuldigen, was Zweck ihres Daseins ist: Die Generierung von Umsatz, das Erwirtschaften von Gewinn. In den Augen derer, die sich gerne Aktivisten nennen, gebührt Unternehmen kein Dank dafür, dass sie die Grundlagen von Lebensqualität und Lebensstil für Milliarden Menschen erwirtschaften, nein, in den Augen dieser durch keine – schon gar keine ökonomische – Qualifikation ausgezeichneten “Nur-Aktivisten”, müssen Unternehmen die Schuld, die sie durch “Gewinnmaximierung” auf sich laden, durch Frondienst an der Gesellschaft ableisten.

Und das tun die meisten Unternehmen dann auch. Sie versuchen sich, mit Corporate Social Responsibility einen Ablass zu erkaufen, umsonst natürlich.

Als die Idee, Unternehmen müssten nachhaltig wirtschaften, eine Form des Wirtschaftens, die bis heute bar jeglicher sinnvoller Definition ist, aufkam, hat Milton Friedman noch gelebt und vor den Folgen dieses Spleens gewarnt.

Sein Tod hat Friedman davor bewahrt, die Auswüchse erleben zu müssen, die er nicht nur vorhergesagt hat, sondern die wir alle heute täglich aufs Neue sehen.

  • Unternehmen geraten in den Fokus von sexuell orientierten Spinnern, weil sie angeblich transfeindlich oder homophob sind, was gewöhnlich bedeutet, die genannten Spinner erhalten keine Sonderbehandlung.
  • Politdarsteller zwingen Unternehmen, ihre Vorstände nach Geschlecht und nicht nach Qualifikation zu besetzen.
  • Umweltaktivisten stellen Großunternehmen nach, weil sie wissen, dass der Kampf gegen Großunternehmen die meiste Publicity und in der Folge die meisten Spenden einbringt.
  • Technologiefeinde führen mit Unterstützung der Medien Krieg gegen Unternehmen, die Technologien einsetzen, die den Technologiefeinden nicht gefallen. Deutschland, das Land der Dichter und Denker ist zum Land der Nichtdichten und Lenker geworden, aus dem Unternehmen, Wissenschaftler und alle, die mit modernen Technologien beschäftigt sind, fliehen.
  • Der neueste Wahnsinn hat die Form einer konzertierten Aktion angenommen, eine konzertierte Aktion, die nicht nur die Unternehmensfreiheit als den Witz bloßstellt, zu dem sie in Deutschland verkommen ist, sie lässt auch vermuten, dass es von dem eingeschlagenen Weg des Niedergangs kein Zurück geben wird, das nicht mit einer katastrophalen Erfahrung verbunden ist.


Es beginnt alles damit, dass den meisten Linken das Konzept der Opportunitätskosten nicht verständlich ist. Dabei ist es ganz einfach. Geld, das Unternehmen abgezwackt wird, damit Linke einmal mehr die teure Bestätigung dafür erkaufen können, dass ihre Ideologie real nur zerstören und ruinieren kann, einfach nicht funktioniert, ist damit weg. Es ist verbrannt, verkonsumiert, ausgegeben. Es produziert keinen Mehrwert und, wichtiger noch, das Geld fehlt denen, denen es weggenommen wurde, um es sinnvoll einzusetzen.

Wir halten jede Wette, dass eine Reduzierung der Steuerlast von Bürgern um 75% einen ungeahnten Aufschwung für Deutschland zur Folge hätte, schon deshalb, weil diese Reduzierung die Inlandsnachfrage in einer Weise ankurbeln würde, von der Keynesianer nur träumen können, und weil die Mehrzahl der deutschen Bürger viel besser dazu in der Lage ist, mit dem eigenen Einkommen Vorsorge für Alter und Krankheit zu treffen als dies das marode staatliche System ist, dessen Vertreter Steuergelder vornehmlich als Verfügungsmasse ansehen, die sie einsetzen können, um ihre ideologischen Spleens und ihre politische Korruption auszuleben, sich selbst zu bereichern und Stimmen zu kaufen.

Es gibt auch Ausnahmen:

So, wie jeder Bürger besser als staatliche Akteure in der Lage ist, sein Geld sinnvoll zu verwenden, so sind auch Unternehmen besser dazu in der Lage. Auch hier halten wir die Wette, dass in den meisten Unternehmen mehr Sachverstand im Hinblick auf sinnvolle Investitionen vorhanden ist als in der Bundesregierung, den Landesregierungen und allen Ministerien zusammen. Verschonte man deutsche Unternehmen von ideologisch motiviertem Blödsinn wie Frauenquote, Nachhaltigkeit oder neuerdings: Klimaschutz, Wirtschaft, Umwelt und Gesellschaft würden gleichermaßen florieren. Das ist für Linke natürlich starker Tobak, denken sie doch, sie, die noch nie ein Unternehmen von innen gesehen haben, die weder von Mathematik noch von Ökonomie und Unternehmensführung eine Ahnung haben, noch wissen, wie man sich an einem Markt voller Wettbewerber behaupten kann, wüssten dennoch alles besser.



Und weil sie das denken, schaffen sie ein erschreckendes gesellschaftliches Umfeld, in dem es immer weniger möglich ist, erfolgreich ein Unternehmen zu führen (Dass die Kernindustrie Deutschlands derzeit mutwillig zerstört wird, haben wir dabei nicht einmal berücksichtigt). Tatsächlich ist das Führen eines Unternehmens nicht mehr möglich, denn Unternehmensfreiheit ist im deutschen Sozialismus nurmehr ein Wort ohne Bedeutung. Unternehmer führen kein Unternehmen mehr, sie werden von Vorgaben, die ihnen von außen gemacht werden, geführt.

Der Finanzierungsmonitor 2020, dessen Pressemeldung uns heute in die Mailbox geflattert ist, ist ein Beispiel für nicht nur das erschreckende Ausmaß, das diese Gängelung von Unternehmen bereits angenommen hat, er ist auch ein Beispiel dafür, dass die Luft vor allem im Mittelstand immer dünner wird.

Die folgenden Zitate stehen, mehr oder weniger unkommentiert, in der Pressemeldung:

“26 Prozent der mittelständischen Unternehmen in Deutschland benötigen in diesem Jahr für ihre Klimaschutz-Maßnahmen eine Finanzierung. Damit rangiert das Thema Nachhaltigkeit bei den über Kredite und Co. zu finanzierenden Aktivitäten noch vor den F+E-Ausgaben sowie der Finanzierung neuer Standorte oder geplanter Übernahmen.

Eine umfassende Nachhaltigkeitsstrategie kann auch nach Meinung von Prof. Dr. Dirk Schiereck beträchtliche Kosten nach sich ziehen.  […] Alternativ kann das Unternehmen aber auch eine Solaranlage auf dem Dach installieren. Das bedarf zwar einer größeren Finanzierung, kann sich aber langfristig rechnen”, erklärt Schiereck, der den „Finanzierungsmonitor” seit seiner ersten Auflage im Jahre 2016 wissenschaftlich begleitet.

67 Prozent der im Finanzierungsmonitor befragten Unternehmen gaben an, dass ihre Hausbank bereits Informationen zu Aktivitäten in Sachen Klimaschutz und Nachhaltigkeit gefordert hätte. Und acht von zehn Unternehmen achten auch selbst bereits bei der Auswahl von Lieferanten und Dienstleistern auf deren Nachhaltigkeits-Bemühungen.

Für creditshelf-COO Bartsch sind viele Nachhaltigkeits-Projekte nicht nur aus Umweltschutzgründen wichtig, sie unterstützen auch ein positives Unternehmensimage: „Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels ist es wichtig, eine positive Reputation auszustrahlen, um Top-Talente anzuziehen. Auch viele Kunden achten verstärkt darauf, dass eine Marke gesellschaftlich akzeptiert ist. Nachhaltigkeits-Investitionen können sich also langfristig als renditestarkes Investment herausstellen.” In der Kommunikation mit Geschäftspartnern oder bei Verhandlungen mit Banken werde das Thema auch immer wichtiger.”

Die Normalität, in der hier eine vollkommene Unnormalität beschrieben wird, ist erschreckend.

Unternehmen werden dazu gezwungen, Kredite für Maßnahmen aufzunehmen, die keinerlei positiven Nutzen für diese Unternehmen haben, die bestenfalls einen haben können, wie der “Leiter des Fachgebiets “Unternehmensfinanzierung an der TU-Darmstadt, Dirk Schiereck sagt. Sie werden gezwungen, sich für Ausgaben zu verschulden, die ihren Geschäftsbetrieb mit Zinszahlungen belasten, aber keinen produktiven Nutzen bereitstellen, die die Arbeitsplätze der Beschäftigten unsicherer werden lassen und dazu führen, dass u.a. Investitionen in Forschung und Entwicklung (F+E), die allein Mehrwert auf Dauer sichern können, zurückstehen müssen. Und weil das noch nicht reicht, stellen Banken die Finanzierungszusagen für Investitionen in Unternehmen unter einen “Klimaschutz-Vorbehalt” und Unternehmen machen sich zum Helfershelfer der Nachhaltigkeits-Mafia, die Peer-Druck auf Lieferanten ausüben.

Die Durchideologisierung der Gesellschaft wird in einem Ausmaß versucht, das nur erschrecken kann.

Banken machen sich zum Handlanger von Klimahysterikern, was drei potentielle Erklärungen haben kann: (1) Bei Banken wird dem Druck, den Aktivisten aller Art auf Unternehmen unter dem Rubrum “Klimaschutz” ausüben, ein so hoher Stellenwert beigemessen, dass die Angst herrscht, Kredit und Tilgung könnten untergehen, wenn Unternehmen, die nicht aktivistenkonformen Klimaschutz betreiben, in deren Visier geraten. (2) Banken beschäftigen vornehmlich die gleichen phantasielosen Duckmäuser, die auch in den Ministerien beschäftigt sind, von denen aus die Beseitigung von Unternehmensfreiheit betrieben wird. (3) Banken werden direkt angewiesen, ideologische Ziele zum Bestandteil der Entscheidung über eine Kreditvergabe zu machen.

Was auch immer zutrifft, es ist eine ökonomische Katastrophe.

In einer normalen Gesellschaft, der durch die Klimawandelsekte nicht die Luft zum Atmen bereits weitgehend abgeschnürt ist und in der die Sykophanten keine Wettrennen in politischer Andienung veranstalten, führte ein solches Ergebnis zu einem Aufschrei, zum Hinweis, dass Geld, das für angeblichen Klimaschutz verplempert wird, für investive Maßnahmen, Schutz von Arbeitsplätzen, Schaffung von Arbeitsplätzen, Wachstum und Wohlstand nicht mehr zur Verfügung steht. Nicht so in Deutschland. Der “creditshelf COO Bartsch”, offensichtlich ein großer Freund des virtue signalling, sieht darin, dass Unternehmen der Gängelung durch Aktivisten und Politdarsteller nachgeben, geradezu etwas Positives: Man könne eine positive Reputation ausstrahlen, Top-Talente anziehen, ja “Nachhaltigkeitsinvestitionen” könnten sich als “langfristig renditestarkes Investment herausstellen”.



Langfristig wird in der Ökonomie immer dann benutzt, wenn derjenige, der eine langfristige Prognose macht, hofft, dass seine Prognose sich erst dann als falsch erweist, wenn die meisten seiner Zeitgenossen vergessen haben, dass er sie je gemacht hat.

Angesichts dieses Umgangs mit Repressionen durch Politdarsteller und Klima-Aktivisten haben die meisten Unternehmen kein Mitleid verdient. Sie haben den Blödsinn der Corporate Social Responsibility mitgemacht, sie haben sich Frauenquoten aufzwingen lassen, sie wetteifern um den Titel des Unternehmens, das sich am besten beim Zeitgeist anbiedern kann und machen keinerlei Anstalten, um den gesellschaftlichen Irrsinn, der sie umgibt, auch nur ansatzweise zurückzuweisen.

Wer sich nicht wehrt, geht über kurz oder lang bankrott, oder er wird enteignet.
So ist das im Sozialismus.

Und im Sozialismus stimmen viele mit den Füßen ab. Wandern einfach aus. Die Top-Talente, die creditshelf COO Bartsch durch unternehmerische Anbiederung an Klimahysterikern und die Spleens von Politdarstellern gewinnen zu können glaubt, sie wandern ab, sie gehen in die USA, in die Schweiz oder nach Australien.

Quelle

Nicht nur, wandern immer mehr Deutsche aus, Deutschland verliert auch wirtschaftliche immer mehr den Anschluss.

Und am Ende werden wir dann feststellen, dass Klima-Aktivisten den Wirt, der sie durchgefüttert hat, erdrosselt haben.

https://sciencefiles.org/2020/01/21/hurra-mit-der-deutschen-wirtschaft-gehts-bergab/

Wider die CO2-Schleudern: „Fridays for Future“ legt sich mit Vulkanismus an

von https://www.politplatschquatsch.com

CO2-Bilanz Vulkane
Zutritt verboten: Wegen hoher CO2-Werte rund um die Caldera mussten in der Vergangenheit schon mehrfach Vulkane für Dienstfahrzeuge gesperrt werden.

Am Ende wollen sie schweigen. 24 Stunden lang, in der Kälte, für das Klima – und gegenden philippinischen Vulkan Taal, der seit Tagen nicht nur Asche bis zu 15 Kilometer hoch in die Atemluft von Milliarden Menschen schleudert, sondern auch zusätzliche Riesenmengen an klimafeindlichem CO2 emittiert. Bisher völlig ungestört, denn die Bundesregierung fühlte sich trotz der Warnungen der Vulkanbeobachtungsstelle in Manila nicht einmal bemüßigt, die philippinische Regierung zu raschen Schritten zur Einhaltung der Klimaziele von Paris aufzufordern.

Die Aktivist*innen von „Fridays for Future“ wollen das nicht länger hinnehmen. Mit einer Demo und einer anschließenden Mahnwache wollen sie gegen die Tatenlosigkeit der Regierung, der EU und der Wirtschaft protestieren, die trotz der aktuellen „Umweltsauerei“ dort, wie es ein zwölfjähriger Aktivist nennt, Milliardenexporte auf die Philippinen plant. Nötig seien entschlossene Maßnahmen, die den Ausstoß von klimaschädlichem CO2, Schwefeldioxid und Asche, die beim Herabregnen den Effizienzgrad vieler Solaranlagen in der Region beeinträchtigen könnte, zu beenden, fordern die Klimaschützer.

Die Existenz von Vulkanen steht bei Umweltaktivisten schon länger in der Kritik,,allerdings hatten Wissenschaftler und Forscher lange Zeit auf einen Konsens verwiesen, wonach der menschengemachte Anteil am CO2-Ausstoß mit bis zu 319 Millionen Tonnen pro Jahr der CO2-Produktion durch die Nutzung fossiler Brennstoffe mit 29 Milliarden Tonnen pro Jahr (EIA 2007) weit nachsteht. Allein Deutschland, darauf hatte sich die Wissenschaft geeinigt, produzierte rund dreimal so viel CO2 wie alle Vulkane der Welt zusammen.

Doch dann kündigten Vulkanzweifler diesen Konsens und sie verwiesen auf rund 1.100 vulkanische Seen weltweit, die für eine zusätzliche globale Abgabe von 117 Megatonnen CO2 pro Jahr verantwortlich sein sollen. damit liegt der vulkanische Beitrag zur Erderwärmung etwa doppelt so hoch wie der des gesamten Verkehrs auf deutschen Straßen. Verglichen mit dem Flugverkehr in Deutschland ist er sogar zehnmal so hoch.

Keineswegs also Petitessen, gegen die die Klimaschützer*innen (m/w(/d) jetzt so vehement angehen. Es ist das erste Mal, dass sich „Fridays for Future“ gezielt in einer bundesweiten Aktion gegen eine vermeintlich natürlich Klimaursache richtet – FFF-Aktivisten haben dafür gleichzeitig eine Petition gestartet, die den vulkangemachten Klimabeitrag anprangert und von den Unterzeichnerstaaten des Pariser Klimaabkommens fordert, mit baulichen Maßnahmen gegen die natürlichen Klimaschleudern vorzugehen. Sie wurde mittlerweile von fast 58 000 Menschen unterschrieben.

Kritik an der Ausweitung des Klimakampfes kommt allerdings von FFF-Gruppen aus der Dritten Welt. Die meisten Unterzeichner der Petition seien weiß und als Mittelschichtskinder in einer geologisch vergleichsweise befriedeten Region noch nie mit aktiven Vulkanen konfrontiert gewesen, heißt es in einer internen Mail von philippinischen Aktivisten „an unsere deutschen Freunde“. Demonstrationen, auf denen Schilder mit Sprüchen wie „Rodrigo Duterte – Schür kein Feuer“ oder „Es brennt genug – wie brauchen keine Lava“ stehen, seien kontraproduktiv. Rodrigo Duterte ist Staatschef der Philippinen, ihm wird vorgeworfen, die verheerenden Wirkungen des Taal-Ausbruches zu verharmlosen.

Argumente, die die Anti-Vulkan-Bewegung bisher unbeeindruckt lassen. Viele der Menschen, die überall in Deutschland gegen Taal und die mutmaßlich weiteren 1500 aktiven Vulkane weltweit auf die Straße gehen, sind jung, es sind aber auch Vertreterinnen von „Omas gegen rechts“ da, Leute von „Fridays for Hubraum“, die GEZ-Kritiker von „Rechte für Kinderchöre“ und Vertreter der MLPD, die in China hergestellte bunte Fahnen schwingen, und einzelne AfD-Anhänger mit Hütchen und braunen Fahnen.

Ein älterer Mann trägt ein Plakat mit der Aufschrift „Oldies for Youngsters“, ein junge Mädchen eines mit „Wir sind keine Vulkanier“. Der 23-jährige René aus Sachsen ist gekommen, weil er „endlich Ergebnisse sehen will“, wie er sagt. „Was gerade passiert, ist sehr sehr wichtig. Es sollten sich viel mehr Menschen engagieren“, betont der gelernte Schweißer, der gern in München leben würde, sich aber die Miete nicht leisten kann. Dass die phillipinische Regierung sich auf Gespräche mit den Aktivist*innen einlässt, glaubt er zwar nicht. „Aber sie sollen wissen, dass wir da sind.“

René will auch Mahnwache mitmachen, die 24 Stunden lang vor dem philippinischen Konsulat ausharren will, um ein aktives Eingreifen der Bundesregierung und der EU auf den Philippinen zu fordern. Technologisch wäre es möglich, den Taal mit Betonkugeln zu verschließen, heißt es im Camp, so war es vor Jahren bereits gelungen, die heißen Massen zu bremsen, die die Region um die zweitgrößte Stadt Indonesiens, Surabaya, bedroht hatten.

Bis es soweit ist, wollen die Aktivist*innen schweigend protestieren. Sie haben einen Pavillon aufgestellt, den Boden mit Bio-Paletten abgedeckt und sich Nudeln mit veganer Gemüsesoße gekocht. Gegen die Januarkälte gibt es Tee – und viele Isomatten und Schlafsäcke. Keine Heizstrahler, keine Heizdecken, keine Hotelzimmer. „Es soll auch uns selbst wehtun, hier zu sein“, formuliert René, der Schweißer aus Sachsen. So lasse sich am besten mitfühlen, wie schlimm es denen gehe, die noch härter vom Klima getroffen würden.

Buschfeuer Australien 3 ►$100.000 Strafe weil er überlebte

 

Akademie Raddy

Am 09.01.2020 veröffentlicht

Quelle und Fotos:
Sehr bekannte englische Zeitung:
https://www.dailymail.co.uk/news/arti…

In dem Bericht erzählt auch der bekannte Schauspieler Russell Crowe, dass er durch so einen Brandsperre sein Haus gerettet hat. Umweltschützer und Tierschützer hetzten aber gegen die Errichtung von Brandsperren, weil Bäume „wichtig“ sind. Nun haben sie überhaupt keine Bäume mehr.

Ein anderer Landbesitzer wurde zu einer Strafe von 1 Million Dollar verurteilt, weil er seine eigenen Bäume aus Brandschutzgründen gefällt hatte.

Siemens, einst ein stolzer Konzern, macht vor FFF Männchen!

 

Digitaler Chronist Alternative

Am 10.01.2020 veröffentlicht

Liebe Zuschauer, mittlerweile macht der Klimawahn und die Propaganda von FridayForFuture vor nichts mehr Halt. Siemens, einst Vorzeigekonzern Deutschlands macht vor jungen Frauen das Männchen und folgt deren Argumentation, zumindest, um den Zeitgeist zu bedienen. Luisa Neubauer, aus der Millionärsfamilie Reemtsma stammend, bekommt bei Siemens einen Job angeboten. Aber sie fängt nicht unten an, Madame steigt ohne Ausbildung und ohne jegliche Kompetenz ganz oben ein, wenn es nach dem Willen vom Joe geht.

GEBÜHREN AKTION!
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Siemens
http://archive.md/cu9Mf

Joe Kaeser bietet Luisa Neubauer einen Sitz im Aufsichtsgremium
http://archive.md/nPR1

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Und dafür müssen wir € 17,50 im Monat zahlen?

Das Heerlager der Heiligen

20200110 DLF20200110 DLF2Quelle

Geht’s noch? Wer sitzt denn da in den Redaktionen?

Haben die nicht begriffen, daß ihre Deutungshoheit weg ist? Und daß sie langsam aber sicher um ihre Existenzberechtigung kämpfen?

Daß immer weitere Teile der Bevölkerung nicht bereit sind, für diese linke Indoktrination auch noch Geld auszugeben?

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