Drohungen gegen die Gelbwesten: Französische Bereitschaftspolizei mit halbautomatische Waffen

von http://uncut-news.ch

Polizei die am Samstag in der nähe des Triumphbogens im Einsatz waren, wurden mit halbautomatische Gewehre von Heckler & Koch G36 und mit 30 Schuss Munition Ausgerüstet. So Daily Mail

https://i0.wp.com/zh-prod-1cc738ca-7d3b-4a72-b792-20bd8d8fa069.storage.googleapis.com/s3fs-public/inline-images/french%20riot%20rifle.jpg?resize=393%2C236&ssl=1

Der Einsatz dieser Gewehre mit vermutlich scharfer Munition, die durch das Magazin sichtbar sind, ist eine neue Eskalation und soll einschüchternd wirken, da Präsident Emmanuel Macron nach mehr als neun Wochen der landesweiten Protesten der Gilet Jaunes (Gelbwesten) Bewegung den Überblick über Frankreich verliert.

Einer der Demonstranten schrieb: “Sie trugen spezielle Helme und hatten den ganzen Körper geschützt mit einer speziellen Panzerung, sie waren keine bekannte Spezialeinheit. Er fügte weiter hinzu: Ihre eigentliche Aufgabe war es, uns mit diesen tödlichen Waffen zu beunruhigen und zu bedrohen. Wir verdienen eine Erklärung was das soll.

Ein Sprecher der französischen Polizei bestätigte, dass das CRS am Samstag mit H&K G36 ausgestattet war, aber aus “Sicherheitsgründen” nicht über ihren operativen Einsatz sprechen würde.

Ein G36 wurde während einer ähnlichen Demonstration der Gelben Weste durch den Arc de Triomphe am 1. Dezember aus einem Polizeiwagen gestohlen.

Eine Reihe von Fahrzeugen der 21Intervention Company der Präfektur Paris wurden gestürmt, was darauf hindeutet, dass es sich um einen opportunistischen Diebstahl an einem Tag mit intensiver Gewalt handelte. So Daily Mail.

Luc Ferry ein bekannter Philosoph in Frankreich meinte: “Was ich nicht verstehen kann ist, das wir der Polizei nicht die Mittel zu Verfügung stellen um dieser Gewalt endlich ein Ende zu setzen.” Als er damit konfrontiert wurde dass diese Waffen zu Blutvergießen führen können meine Ferry dazu: ” Na und? Schauen sie doch wie die Kerle die Polizei verprügeln: Sie sollten dann ihre Waffen benutzen können! Das reicht reicht jetzt langsam!”

….hier ein Video wie die Polizei attackiert wird und flüchten muss……

 

 

…und so wirkt die Waffe die anscheinend zur Abschreckung getragen wurde…

 

 

French Riot Police Deploy Semi-Automatic Weapons Against Yellow Vests As Macron Loses Grip On Country

http://uncut-news.ch/2019/01/15/drohungen-gegen-die-gelbwesten-franzoesische-bereitschaftspolizei-mit-halbautomatische-waffen/

Frankreich: Schockkampagne macht auf Polizeigewalt gegen Gelbwesten aufmerksam

Frankreich: Schockkampagne macht auf Polizeigewalt gegen Gelbwesten aufmerksam

Schlimme Bilder, die auf einen schlimmen Zustand hinweisen.
Seit Beginn der Gelbwesten-Bewegung wurden mindestens 1.700 Demonstranten verletzt. Einige haben ein Auge oder eine Hand verloren. Nun erschien in Bordeaux eine Plakatkampagne, die die Öffentlichkeit auf die Polizeigewalt aufmerksam machen soll.

von Timo Kirez

Es sind verstörende Bilder: Der französische Präsident Emmanuel Macron, der aus dem Mund blutet. Innenminister Christophe Castaner mit fehlendem Auge, nur noch ein blutrotes Loch ist sichtbar. Édouard Philippe, der Premierminister, blutet aus der Nase. Eine Plakatkampagne, die es in sich hat. Das Ziel: Sensibilisierung der Öffentlichkeit gegenüber der Polizeigewalt im Zusammenhang mit den Gelbwesten-Protesten.

Wer hinter der Kampagne steckt, ist unklar. Doch es dauerte nicht lange, bis die drastischen Fotomontagen ihren Weg in die Sozialen Netzwerke fanden. Das Konzept der Plakate ist simpel aber eindringlich: Unter den Schockbildern der vermeintlich verletzten Politiker findet sich jeweils ein Hinweis auf eine reale Begebenheit. Zum Beispiel „Fiorina, die am 12.08.2018 durch ein Hartgummigeschoss verstümmelt wurde“. Bei der besagten Fiorina handelt es sich um eine 20-jährige Studentin aus der Picardie, die während einer Demonstration durch den Beschuss mit einem Hartgummigeschoss, in Frankreich „Flash-Ball“ genannt, ihr linkes Auges verloren hatte.

Abgerissene Gliedmaßen, gebrochene Knochen, Kopfwunden

Seit dem Beginn der Protestbewegung am 17. November 2018 sind elf Menschen im Zusammenhang mit den Aktionen der Gelbwesten gestorben, so die Angaben des Innenministeriums. Eines der Opfer, Zineb Romdhane, eine 80-jährige Algerierin aus Marseille, wurde von einer Tränengasgranate am Kopf getroffen, als sie gerade dabei war, die Fensterläden ihrer Wohnung im vierten Stock (!) zu schließen. Laut dem französischen Innenministerium wurden bis jetzt insgesamt 1.700 Demonstranten, und auf der Gegenseite etwa 1.000 Polizisten, verletzt. Die Sachschäden belaufen sich laut Angaben aus Wirtschaftskreisen auf „mehrere Dutzend Millionen Euro“ (Stand 17. Dezember 2018).

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Der Journalist Jacques Pezet von der Tageszeitung Libération beziffert die Zahl der Schwerverletzten mit 82. Darunter „zerrissenen Gliedmaßen, Organschädigungen, gebrochene Knochen, schwere Verbrennungen und offenen Wunden am Kopf“.

Die Zahl 82 schließt die Verletzen der letzten Demonstration der Gelbwesten vom 12. Januar (Akt 9) noch nicht mit ein. Auch bei den Protesten am letzten Samstag kam es wieder zu gravierenden Zwischenfällen. In Bordeaux wurde laut dem Journalisten David Dufresne ein Demonstrant von einem Hartgummigeschoss am Kopf verletzt. In Paris sollen drei Demonstranten ebenfalls Kopfverletzungen erlitten haben. In Straßburg wurde ein 15-Jähriger am Kiefer verletzt, wie auf diesem Twitter-Video zu sehen ist:

Eric Morvan, Leiter der Generaldirektion der nationalen Polizei, erklärte am 11. Januar in einem Interview mit dem Radiosender France Inter, dass die Nationale Polizeiinspektion (IGPN) in 78 Fällen im Zusammenhang mit Polizeigewalt während Gelbwestendemonstrationen angerufen wurde. Es sollen ungefähr 200 Berichte übermittelt worden sein – doch kein Mitglied der Sicherheitskräfte wurde bisher suspendiert.

Proteste nehmen nicht ab – Macron gießt Öl ins Feuer

Am vergangenen Samstag waren nach offiziellen Angaben im ganzen Land 84.000 Menschen auf die Straßen gegangen. Die Gelbwesten wenden sich gegen die Reformpolitik der Macron-Regierung, viele fordern den Rücktritt Macrons. Der in starke Bedrängnis geratene Präsident möchte mit einer sogenannten „nationalen Debatte“ die Situation wieder beruhigen. Er rief die Franzosen dazu auf, sich in großer Zahl an den Gesprächsrunden im ganzen Land zu beteiligen, die bis zum 15. März dauern sollen. Es handele sich um eine noch nie dagewesene Initiative, schrieb der Präsident in einem am Sonntagabend veröffentlichten Brief an seine Landsleute, wie der Élyséepalast mitteilte. Die Vorschläge sollen letztlich zu einem „neuen Vertrag für die Nation“ führen, kündigte er an. Im April werde er Schlussfolgerungen aus der Debatte ziehen. „Für mich gibt es keine verbotenen Fragen“, schrieb Macron.

Gleichzeitig kündigte er jedoch an, dass es sich bei der Initiative weder um eine Wahl, noch um ein Referendum handele. Er werde weiter an den Leitlinien seiner Politik festhalten. Dementsprechend fallen auch die Reaktionen in der Bevölkerung aus. Laut einer Umfrage für den Sender France Info und der Zeitung Le Figaro glauben sieben von zehn Franzosen, dass die Debatte nicht zu nützlichen Maßnahmen führen wird. Erschwert wird der Start zusätzlich durch den kurzfristigen Rückzug der ursprünglich vorgesehenen Organisatorin, der Spitzenbeamtin Chantal Jouanno. Sie war nur eine Woche vor dem geplanten Beginn der Debatte von der Aufgabe zurückgetreten, nachdem öffentlich Empörung über ihr bisheriges Gehalt entbrannt war.

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Der Vorsitzende der linken Oppositionspartei, Jean-Luc Mélenchon, bezweifelte in einem Tweet ebenfalls die Sinnhaftigkeit einer „nationalen Debatte“. Er verwies in diesem Zusammenhang auf vorherige Debatten, wie zum Beispiel zu den französischen Überseegebieten und die Europafrage, die auch nichts gebracht hätten. „Ist das Frankreich von Macron dem Quasseln gewidmet?“, so Mélenchon.

Macron selbst hatte vor den erneuten Demonstrationen am 12. Januar für neue Empörung gesorgt. Bei einem Empfang von Bäckern im Élyséepalast lobte Macron am Freitag vergangener Woche Medienberichten zufolge den „Sinn für die Anstrengung“. „Die Schwierigkeiten, durch die unsere Gesellschaft geht, sind manchmal auch der Tatsache geschuldet, dass viel zu viele unserer Mitbürger denken, dass man etwas bekommen kann, ohne diese Anstrengung zu erbringen“, so Macron laut den Berichten. Der Präsident der Partei Debout La France, Nicolas Dupont-Aignan, kritisierte Macron daraufhin scharf. Er sprach von einem „unverantwortlichen Präsidenten, der in die Glut bläst“.

Er bezeichnete den Präsidenten als „arrogant“ und warf ihm vor, die Bevölkerung wie „verwöhnte Kinder“ zu behandeln. „Ein Volk, das gedemütigt, gemartert, brutalisiert wird, irgendwann endet es schlimm“, so Dupont-Aignan gegenüber dem Nachrichtensender Europe 1.

Mehr zum Thema:

 

 

https://deutsch.rt.com/europa/82510-frankreich-schockkampagne-macht-auf-polizeigewalt-gegen-gelbwesten-aufmerksam/

 

 

Angekündigter Bankenrun der Gelbwesten: Der Euro begann stark zu fallen

von http://uncut-news.ch

Bild: dailycrusader.com…. Klick Bild für grösser

Innerhalb weniger Stunden, nachdem die “Gelbwesten einen Banklauf in Frankreich angekündigt hatten, hat der Euro begonnen, stark an Wert zu verlieren und ist bereits um 0,23% gefallen.

Da sich der vorgeschlagene “Bankenrun”nur eine Idee ist und sich bereits auf Nachbarländer wie Italien und Großbritannien ausdehnt, scheinen die Auswirkungen doch stark zu sein. Es ist wichtig zu beachten, dass der angebliche “Bankenrun” noch nicht einmal begonnen hat – es ist nur eine Idee, die in Sozialen Media und anderswo besprochen oder angedroht wird, aber das reicht bereits bereits um die Euro-Märkte zu erschüttern.

Viele in Frankreich sind enttäuscht von ihrer Regierung, da diese ihr Volk den Globallisten verkaufen, und insbesondere von der EU ist man enttäuscht, die ihrer Meinung nach eine tyrannische Organisation ist, die die Souveränität ihrer Nation übergeht und diktatorisch handelt.

Sollte es dann zu einem Zusammenbruch kommen wird die Schuld dann dem Volk gegeben.

…..es läuft alles nach plan…..

http://uncut-news.ch/2019/01/15/angekuendigter-bankenrun-der-gelbwesten-der-euro-begann-stark-zu-fallen/

 

Direkt von den gelben Westen aus Frankreich. BITTE VERBREITEN

von https://qlobal-change.blogspot.com

Guten Morgen, ich schreibe Ihnen aus Frankreich, wo ich 99 aus Italien eingewandert bin, und ich bin einer der Träger des Aufstands der jaunes gilets in der Dordogne. Wir brauchen deine Hilfe, die Hilfe von allen. Ich sage Aufstand, weil es nicht mehr um Bewegung oder soziale Manifestation geht, diese Phasen sind bereits seit langem überwunden. Wir haben es mit einer Exekutivgewalt zu tun, die für jeden Anspruch taub ist und versucht, ein politisches Problem mit gewaltsamer Repression zu lösen. Wir zählen heute mehr als tausend Verwundete und 12 Tote, Hunderte von Menschen verhaftet, Gerichte zerstört und wir geben nicht auf. Nächsten Samstag werden wir wie Hooligans behandelt, sie werden die gepanzerten Fahrzeuge ausschalten und weiterhin wilde alte Menschen und Frauen schlagen, tödliche Gymnasiasten verletzen, Kinder vergasen.
Mein Beitrag dient dazu, eine einzige Botschaft zu vermitteln: Die Gewalt, von der die französischen Medien betroffen sind, ist leider die einzig menschlich mögliche Reaktion auf die Reaktion der Regierung geworden. Dieser Beitrag ist eine Flasche, die ins Meer geworfen wird, ich hoffe, die Botschaft wird gelesen und verstanden. Meine Fraktion hat mich beauftragt, Sie über die Alpen zu kontaktieren, um die Realität zu vermitteln, dass sie versuchen, sich ohne Scham zu verstecken. Ich stehe Ihnen für weitere Abklärungen, Zeugenaussagen und unwiderlegbare Beweise zur Verfügung. Ich danke dir. Wir begannen, jeden in seinem eigenen Dorf oder seiner eigenen Stadt einen Schwerpunkt zu besetzen, weil die Regierung beschlossen hatte, die Benzinsteuer zu erhöhen, um den ökologischen Wandel zu finanzieren, was nicht stimmte. Kurz gesagt, Macron hat gelogen und fing an, beleidigend zu sein (wir sind ignorant, Zigarettenraucher, die mit umweltschädlichen Maschinen umgehen).
Die Realität ist, dass wir seit Monaten monströse Kröten schlucken (Millionen von Euro an Geschenken für diejenigen, die sie nicht brauchen, und eine atemberaubende steuerliche Behandlung für die am meisten Demobilisierten). So trafen wir uns immer wieder, redeten miteinander und mit den Menschen, die vorbeikamen. Wir stellten fest, dass die Bevölkerung im Stillstand war. Ältere Menschen, die mit 73 Jahren zur Arbeit gezwungen wurden, Mütter, die sich entschieden haben, das Haus nicht zu heizen, um Lebensmittel statt Strom zu kaufen…. Ich gebe die Details weiter, wir weinten jeden Tag vor unhaltbaren Situationen. Am 24. November werden viele von uns in Paris versammelt. Wir dachten, es würde ausreichen, um in großer Zahl gehört zu werden. In derselben Nacht sahen wir die Nachrichten schamlos über die Zahlen liegen; wir waren vier Katzen. Diejenigen, die in Paris versammelt waren, waren vom CRS geschlagen worden, vor allem die Damen eines bestimmten Alters wurden traumatisiert.
Wir haben den zweiten Akt, den 1. Dezember, vorbereitet. Diesmal blieben die Älteren und jüngere Menschen kamen nach Paris. Die Polizei überprüfte die Identität von jedem, der demonstrieren wollte; diejenigen, die die Dokumente zeigten, wurden auf den Champs élysées wie in einer Fanzone, aus der sie sich nicht bewegen konnten, blockiert und diejenigen, die sich nicht der Identitätskontrolle unterwarfen, weil sie nie das Gefühl hatten, etwas zu demonstrieren, wurden im Triumphbogen blockiert und den ganzen Tag massakriert. an diesem Punkt begannen die gewalttätigen Bilder zu zirkulieren, aber es waren unbewaffnete Menschen, die versuchten, die Flamme des unbekannten Soldaten zu verteidigen, der die Marseillaise sang, die schwarzen Blöcke tun das? Am nächsten Tag weinten die Leute auf der Straße, es ist schwer, wenn man merkt, dass man nicht mehr in einer Demokratie ist;
die Ältesten, die den Widerstand bereits durchlebt hatten, zitterten vor Wut. Die High Schooler erreichten die Bewegung zwei Tage später und es war ein Massaker, entstellte Kinder, gesprungene Augen, Hände aus Flashballs gerissen. Macron gab den Befehl, seine Leute zu erschießen. In Zusammenarbeit mit den Fernsehern, die nichts anderes tun, als abgeschnittene Bilder zu übertragen. Im Wesentlichen stellt sich die Frage, warum eine Regierung, die unbedingt die wahren Figuren der Anhänger der Bewegung kennen muss (und es gibt Tausende von ihnen), versucht, eine gewalttätige Reaktion um jeden Preis hervorzurufen. Am 31. Dezember wurde sein Wunsch nach dem Ende des Jahres reduziert auf bewusste Beleidigung der Bevölkerung, die sie wie eine Menge voller Hass behandelt.
Der Punkt ist, dass die Menschen jetzt wirklich außer sich sind, aber ich versichere Ihnen, dass dies das traurige Ergebnis von wochenlangem Missbrauch und Gewalt, Beleidigungen und Demütigungen ist. Wir haben Dutzende von Filmmaterial in unserem Besitz, das bestätigt, was ich Ihnen schreibe. Die Präfekten haben den Befehl, alles Gelbe von der Straße verschwinden zu lassen, die Tonträger wie ich kommen jeden Samstag ohne Grund an Bord, die Anwälte werden von der Polizei außergerichtlich geschleppt, wir sind alle seit November registriert und der nächste Samstag verspricht ein Blutbad zu werden, ich weiß, es ist schwer zu glauben, wir sind die ersten, die jeden Morgen aufwachen und hoffen, dass es nicht wahr ist. Es gibt eine Möglichkeit, unser Zeugnis an anderer Stelle zu verbreiten, weil diese verfluchten 2000 Personen nicht ausreichen! Bitte! BITTE VERBREITEN!
Anmerkung: Ein Kleines Video passend zu diesem und dem vorherigen Artikel findet ihr unter genannten Link zum Orginal Artikel .

Frankreich gleicht einem Kriegsgebiet: Macron muss gestoppt werden

Von Qlobal-Change :de:🇦🇹🇨🇭 Telegram Kanal

„Act IX“ der #GiletsJaunes :construction_worker:🏻♂ Proteste
Regungslose Körper am Boden, blutüberströmte Demonstranten mit Löchern im Gesicht, Granaten :bomb:, die aus der Luft auf die Zivilbevölkerung abgeschossen werden!
Viele Teile Frankreichs gleichen einem Kriegsgebiet!

Präsident Macron schreckt vor nichts zurück, um die Proteste der Gelbwesten gegen ihn zu unterdrücken und seine Macht zu sichern:
In Toulouse setzte er Hubschrauber ein, die Tränengasgranaten 🧨 in friedliche Menschenmassen schossen!
In Paris brannten Stadtviertel :fire: und in ganz Frankreich wurden heute Flashball-Waffen eingesetzt!
Mehrmals zielten Polizisten auf die Köpfe von Demonstranten, wie Videoaufnahmen beweisen! :dizzy_face:

Diese Hartgummigeschosse sind in fast allen EU-Ländern verboten :no_entry_sign:- mit gutem Grund!
Der Vorsitzende der Polizeigewerkschaft NRW Frank Richter erklärte 2012: „Wer Gummigeschosse (Flashball) einsetzt, nimmt bewusst in Kauf, dass es zu Toten kommt!“ ☠

In Toulouse schießt ein Polizist auf den Kopf eines fliehenden Mannes, der darauf zusammenbricht und regungslos am Boden liegt! :tired_face:
In Straßburg wird einem 15-Jähirgen ein Loch in sein Gesicht geschossen! Er muss sofort operiert werden, die Krankenhäuser :hospital: in ganz Frankreich sind voll mit Schussverletzten! 😥
In Paris prügelten mehrere schwerbewaffneten Polizisten GRUNDLOS mit Schlagstöcken auf einen wehrlosen Mann ein!
:no_entry:

Doch trotz dieser massiven Polizeigewalt, sind heute laut offiziellen Angaben 84.000 Menschen – wahrscheinlich viel mehr – auf die Straße gegangen! :+1:🏻
Laut einer aktuellen Umfragen (10.1.19), glauben 88% der Franzosen nicht mehr daran, dass das Parteiensystem eine „vertrauenswürdige“ Staatsform ist!

Bestätigt wird das darin, dass 2007 die Französische Verfassung dahingehend abgeändert wurde, dass der Präsident wegen seiner Taten nicht länger strafrechtlich belangt werden kann! :triumph:
In diesem Wissen spottete Macron letztes Jahr in seinem Élysée-Palast: „Sollen sie mich doch holen kommen!“

Und tatsächlich hat Macron in diesem Punkt recht: Da sich das System, das Establishment, niemals gegen seinen Anführer Emmanuel Macron wenden wird und die EU nicht wagen würde, ihren Co-Leader neben Angela Merkel zu kritisieren, egal was er tut, ist der einzige mögliche Weg der Franzosen, sich die Demokratie zurückzuholen: eine Revolution!
In diesem Sinne ist die einzige Antwort auf den Bürgerkriegsverbrecher Macron: „Wir kommen dich holen!“

Quellen
https://www.cnews.fr/france/2019-01-13/gilets-jaunes-en-direct-111-personnes-toujours-en-garde-vue-plusieurs-agressions
https://de.wikipedia.org/wiki/Gummigeschoss#cite_note-Spiegel2007-2
http://www.fr.de/politik/emmanuel-macron-sie-sind-verhasst-verhasst-und-nochmals-verhasst-a-1640752
http://www.sciencespo.fr/cevipof/sites/sciencespo.fr.cevipof/files/CEVIPOF_confiance_vague10-1.pdf
https://www.tagesspiegel.de/politik/frankreich-macron-wird-die-leibwaechter-affaere-nicht-los/22844064.html
http://www.verfassungen.eu/f/fverf58.htm
http://www.cnews.fr
«Gilets jaunes», en direct : 111 personnes toujours en garde à vue, plusieurs ag…
Ce samedi 12 janvier a été marqué par l’acte IX des «gilets jaunes». Les autorités s’attendent à une mobilisation «plus forte» et «plus radicale». >…

Invasion Paris, Akt 9 der Gelb-Westen

Indexexpurgatorius's Blog

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Gelbwesten gegen Macron und Frankreich: Mehr als die Hälfte der Radarfallen zerstört

http://www.shutterstock.com, Alexandros Michailidis, 1246495393

Die „Gelbwesten“ in Frankreich haben sich nicht kleinkriegen lassen und demonstrieren weiter. Nun werden am Wochenende viele zehntausend Menschen erwartet. Derweil gelten annähernd 60 % der Radarfallen als zerstört und damit „funktionsunfähig“. Geht es nach dem Innenministerium, sind die Gelbwesten es gewesen….

Innenministerium hält alles für gelb

Es kommt Beobachtern so vor, als würden sich unter dem Begriff der „gelben Westen“ inzwischen alle versammeln dürfen oder müssen, die der Staat ansonsten nicht fassen kann. Das Innenministerium jedenfalls behauptete, dass die über 50 % zerstörten Radarfallen auf das Konto der Demonstranten gehen. Ein kleiner Schönheitsfehler: Der Krieg gegen die Radarfallen muss schon im Sommer begonnen haben. Die „Gelben Westen“ als Gruppe existieren erst seit etwa Oktober. Insofern ist die Aussage des Innenministers zunächst nicht plausibel.

Die Gelben Westen allerdings hatten gefordert, auf Landstraßen möge wieder, wie ehedem, Tempo 90 eingeführt. Die Einführung der Begrenzung auf 80 km/h hatte zu enormen Protesten geführt. Diese werden jetzt offenbar im Nachhinein als Teil der Gelbwesten-Bewegung geführt. Die Kosten der Verschärfung tragen die Bürger ohnehin. Denn die Regierung hat bei 3.200 Radarfallen im Land Einnahmen in Höhe von 1,2 Milliarden Euro einkalkuliert. Die Kosten, die der Staat den Rasern in Rechnung stellt, fangen bei 68 Euro an und steigen dann je nach Vergehen weiter. Insofern ist die Wahrscheinlichkeit dafür, dass die Radarfallen wieder abgebaut werden oder dass ein neues, vielleicht „altes“ Tempolimit eingeführt wird, sehr gering. Der Staat wird sich allenfalls erweichen lassen, wenn er auch hier mit Protesten – weiter – rechnen muss. 75 % der Franzosen wollen jetzt schon das Tempo 80 nicht akzeptieren. Ähnliche Versuche gibt es in Deutschland immerhin noch nicht. Die Tempodiskussionen sind indes schon in vollem Gange.

https://www.politaia.org/gelbwesten-gegen-macron-und-frankreich-mehr-als-die-haelfte-der-radarfallen-zerstoert/

Gelbwesten starten Schlag gegen Banken und Regierung

Schweizer Morgenpost:

Die Franzosen sollen ihre Bankkonten leeren. Die Gelbwesten in Frankreich wollen mit Abhebungen beginnen, um ihrem Protest mehr Nachdruck zu verleihen. AktivistInnen einer französischen Protestbewegung ermutigten die Anhänger am Mittwoch ihre Bankkonten zu leeren, während die Regierung die Bürger dazu drängt, ihre Unzufriedenheit in einer nationalen Debatte zum Ausdruck zu bringen, anstatt wöchentlich zu demonstrieren (…)
http://smopo.ch/gelbwesten-starten-schlag-gegen-banken-und-regierung/

 

Friedrich & Weik:

Wem gehört das Geld auf meinem Konto?

 

 

 

 

In den Deutschen_Medien nicht zu sehen !!!

von https://globalewelt.wordpress.com

… der Tag wird kommen, wo sich die Obrigkeitshörigen_Kräfte die Wut des Volkes aussetzen müssen.
Auch die regierenden BRD_Politiker müssen sich warm anziehen.

Das Volk regiert und nicht die Volksdiktatoren !!!

Frankreich ein Vorbild Europas?

 

https://globalewelt.wordpress.com/2019/01/08/in-den-deutschen_medien-nicht-zu-sehen/