LIVE: Paris – Protest der Gelbwesten und Gewerkschaften gegen Rentenreformpläne von Macron

 

RT Deutsch

Livestream vor 11 Stunden

Demonstranten der „Gelben Westen“ und verschiedener französischer Gewerkschaften demonstrieren am Samstag, den 11. Januar in Paris gegen die Sozial- und Wirtschaftspolitik des französischen Präsidenten Emmanuel Macron.

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Franzosen streiken weiter gegen Macron

Basler Zeitung:

Längerer Streik als 1995:  …


22 Tage Arbeitskampf brachten 1995 Premier Alain Juppé zum Nachgeben. Der aktuelle Ausstand in Frankreich zieht sich nun schon einen Tag länger hin – eine Einigung ist nicht in Sicht.  …

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2019/12/28/franzosen-streiken-weiter-gegen-macron/

 

Generalstreik in Frankreich wegen Rentenreform

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Während sich die Deutschen schlicht alle Unverschämtheiten der Merkel-Regierung gefallen lassen, gehen seit über einem Jahr die Gelbwesten in Frankreich auf die Barrikaden, um gegen die Macron-Regierung zu protestieren. Am heutigen Donnerstag erlangt der Protest gegen die Macron-Politik einen vorläufig neuen Höhepunkt. In ganz Frankreich findet ein Generalstreik gegen die von Macron geplanten Rentenreform statt. Die großen Dachverbände der französischen Gewerkschaften haben festgelegt, dass der Streik mehrere Tage dauern wird. Jeweils am Vortag des nächsten Tages wird dann entschieden, ob und in welcher Form der Streik fortgesetzt wird.

Im Zentrum der Streiks stehen die großen Bahnunternehmen der nationalen SNCF (Eisenbahn) und der Pariser RATP (U- und S-Bahnen). Auch das Bodenpersonal von Air France aber auch Beschäftigte des Gesundheits- und Bildungssektors, Angestellte der Polizei und Feuerwehr, der Müllabfuhr, der Energiebetriebe, Fluglotsen und andere Berufsgruppen werden auf der Straße sein. Man geht davon aus, dass 60 Prozent aller Bildungseinrichtungen geschlossen haben werden. Überall im Land soll es große Demonstrationen geben, denen sich auch die Gelbwesten anschließen werden. Im ganzen Land sind zudem Blockaden geplant. Das öffentliche Leben soll weitgehend lahmgelegt werden. Der Massenprotest und Streik richtet sich gegen die Pläne der Macron-Regierung, das Renteneintrittsalter zu erhöhen und gleichzeitig die Renten zu reduzieren. Das neue Rentensystem soll ab 2025 eingeführt werden.

Es wird erwartet, dass öffentliche Verkehrsmittel weitestgehend stillstehen. Die SNCF warnte bereits ab Mittwochabend vor Störungen und empfahl Reisenden, ihre Pläne zu verschieben. Wegen des Streiks können zudem auf der Webseite der SNCF von Donnerstag bis Sonntag keine Tickets gekauft werden. Auch Angestellte von Krankenhäusern, Polizei und Feuerwehr wollen sich am Streik beteiligen. Die Macron-Regierung befürchtet, dass es zu gewalttätigen Ausschreitungen bei den Demonstrationen kommen könnte. Proteste in Frankreich eskalierten jedoch nach Meinung von Beobachtern nur meist deshalb, weil gezielt eingesetzte Provokateure, wie beispielsweise der schwarze Block oder sogar die Polizei selbst gewalttätige Reaktionen bei den Demonstranten provozierten. In Deutschland wird nicht demonstriert – kein Wunder, wie Sie hier lesen können.

https://www.watergate.tv/generalstreik-in-frankreich-wegen-rentenreform/

Unfassbar: Student in Frankreich zündet sich an, die Proteste werden heftiger und heftiger

http://www.shutterstock.com, John Hanley, 143200255

In Frankreich hat ein 22-jähriger Student sich selbst angezündet. Nach Angaben in den Medien, beispielsweise über den „Deutschlandfunk“, hat sich der Student offenbar seiner „prekären Lebenslage“ wegen selbst angezündet. Das heißt, der Student habe sich vor allem seiner finanziellen Lagen wegen angezündet, so die Meinung bzw. Interpretation von Beobachtern. So schildert ein Student oder eine Studentin gleichfalls: „Auch mein Alltag ist immer wieder sehr prekär. Deshalb kann ich mich mit der Verzweiflungstat des Gewerkschafters in Lyon voll identifizieren. Wir müssen uns gegen solche Lebensumstände auflehnen, sie bekämpfen. (…)“

So sei auch „mehr als jeder dritte Studierende in Frankreich“ gezwungen, nebenher zu arbeiten. Viele Studierende würden darunter leiden, dass das Wohngeld gekürzt worden sei und dass zudem die Berechnungsgrundlage ebenfalls geändert worden ist. Die Regierung hat sich bis dato nicht geäußert. Hier eine Zusammenfassung der aktuellen Gerüchte rund um Frankreich:

Aufstand in Frankreich: Der Hintergrund

In Frankreich gibt es immer mehr Aufstände bzw. Proteste, die in den Medien wahrgenommen werden. Hintergrund könnten die neuen Regelungen der Regierung sein, die – lange angekündigt – zum 1. November gelten. Die Regelungen beziehen sich auf das Arbeitslosengeld, wobei die Reform und deren Wirkungen bislang noch nicht vollständig erfasst seien, heißt es. Die Entrüstung darüber aber schlage in den „sozialen Medien“ hohe Welle.

Rentenreform von Macron: Umstritten

Auch die neue Rentenreform von Emanuel Macron ist vorsichtig formuliert umstritten. Der Präsident möchte „viele Sonderregelungen streichen“, wie es heißt. Die Gegner dieser Reform bezeichnen die Reform daher als Kahlschlag, der sogar im „Widerspruch zu einer besonderen französische Kultur“ stünde. Die Reformen seien schlicht neoliberal, setzten also auf eigenständige statt staatlicher Vorsorge etc.

Andere Reformen von Macron wiederum begünstigten klar diejenigen, die ohnehin schon über viel Geld verfügen. Dies sind Reiche, die keine Vermögenssteuer mehr zahlen müssen. Zudem gebe es eine „Flat-Tax“ bei Kapitaleinnahmen, die gleichfalls – durch die Pauschalierung der Zahlungen – steuerliche Vorteile brächten.

Dabei hat eine „soziale Bewegung“ von Gewerkschaften, hier der Gewerkschaften der Transportunternehmen von SNCF und RATP, angekündigt, am 5. Dezember einen „Schock der Titanen“ zu inszenieren. Auch die „Gelbwesten“ werden sich ihren eigenen Äußerungen nach an diesem Tag der Bewegung anschließen.

Hauptkritiker ist einem Bericht von „heise.de“ zufolge mit Eric Verhaeghe ein Mitglied der „Elite“, der unter anderem Präsident der „Vereinigung für die Arbeitsvermittlung“ von leitenden Angestellten war. Zudem war er Mitglied des Unternehmerverbandes „Medef“, der allerdings 2011 mit einem hier als Paukenschlag bezeichneten Buch seinen Ausstieg aus der Elite anküdigte und begründete. Auch ein früherer CIA-Mitarbeiter, Martin Gurri, sieht jetzt in Frankreich massive Probleme. Die Proteste erinnerten an selbige in Chile, in Hongkong oder im Libanon. Die Proteste seien Teil und Ausdruck einer „schwer lösbaren Systemkrise“. Diese Bewegungen seien nie zufriedengestellt. Daraus folgt: Der Aufstand kann zu einer echten Revolte gegen die Elite werden. Wir werden dies begleiten – klicken Sie hier.

https://www.politaia.org/unfassbar-student-frankreich-zuendet-sich-die-proteste-werden-heftiger-und-heftiger/

Ein Jahr Gelbwesten-Proteste in Frankreich – das Sputnik-Video

 

Sputnik Deutschland

Am 17.11.2019 veröffentlicht

Heute vor einem Jahr, am 17. November 2018, begannen in Frankreich die massiven und landesweiten Proteste der Bewegung der Gelben Westen. Was als spontane Aktion gegen den rapiden Anstieg der Treibstoffpreise begonnen hatte, entwickelte sich mit der Zeit zu einer breiten, wenn auch dezentralisierten Organisation, die zahlreiche Forderungen an die Regierung stellt und durchgreifende Reformen im Lande anstrebt.
Mehr zum Thema: https://sptnkne.ws/kJcD

Zugleich kommt es bei den ständigen Protesten auch regelmäßig zu Zusammenstößen mit zahlreichen Opfern.
Mehr lesen: https://sptnkne.ws/kEKA

Auch am Vortag des Jahrestages des Protestbeginns ist es in #Paris zu massiven Ausschreitungen gekommen.
Mehr zum Thema: https://sptnkne.ws/Aw9c

Sputnik zeigt ein Video zum ersten Jahrestag der #Gelbwesten-Proteste in #Frankreich.

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Gelbwesten in der Bastille – Krieg in Paris

Indexexpurgatorius's Blog

Guerilla auf dem Place de la Bastille im Zentrum von Paris, wo eine Prozession gelber Westen aus Montmartre versucht, die von der Präfektur genehmigte Demonstration am Place d’Italie zu erreichen.

Angesichts der Zusammenstöße und Brände auf dem Platz, die keine Anzeichen für ein Nachlassen zeigten, wurde er jedoch daran gehindert. Die Demonstranten zielen mit Steinen und Gegenständen auf die Polizei und versuchen, das Eingreifen der Feuerwehr zu verhindern. Die Agenten antworten mit einem Tränengas.

Ursprünglichen Post anzeigen 377 weitere Wörter

Lässt Macrons Greuelherrschaft mehr Menschen aufwachen? – Wa(h)r da was vom 27. August 2019

Mywakenews's Blog

Abb.: Collage aus Internetbildern und Wake News

Sendung als Videos: (folgen!)

Wake News Radio-Sendungen LIVE und aktuelle Archive:
Bitte ab sofort nur noch die neuen Wake News Radio-Stream-Links nutzen: (bitte auf link klicken zum Hören der LIVE-Sendung und der Archive!)

Audio-Player:

Wa(h)r da was vom 27. August 2019

Wie immer möchte ich die Sendung mit dem Wochenspruch aus dem Seelencalender von Rudolf Steiner beginnen:

Abb.: Internet

Einundzwanzigste Woche 25 – 31. August

Ich fühle fruchtend fremde Macht
Sich stärkend mir mich selbst verleihn,
Den Keim empfind ich reifend
Und Ahnung lichtvoll weben
Im Innern an der Selbstheit Macht.

In der heutigen Sendung möchte ich aus actuellem Anlass über die Protest-Action in Genf im Besonderen und über Zusammenhänge und Hintergründe der G.J. Protestbewegung im Allgemeinen sprechen.

Abb.: Collage aus Internetbildern und Wake News
Hier dern offizielle Flyer der Veranstaltung:

als pdf zum Herunterladen:
Flyer zur Gelbe Westen Menschenketten-Aktion 31.08.2018 in Genf

Ursprünglichen Post anzeigen 1.373 weitere Wörter

LIVE: Paris – #Gelbwesten demonstrieren zum 38. Mal in Folge

 

RT Deutsch

Seit Beginn der Bewegung im vergangenen November sind jeden Samstag Zehntausende durch die Straßen Frankreichs marschiert und haben eine Reihe von Beschwerden geäußert, die von der Besteuerung von Kraftstoff bis hin zur Einkommensungleichheit reichen.

Laut offiziellen Zahlen sind am vergangenen Wochenende landesweit über 23.000 Menschen auf die Straße gegangen.

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Schweigeminute am Brandenburger Tor: „Gelbwesten“ Berlin

Epoch Times

In Berlin treffen sich am Brandenburger Tor erneut Menschen, um auf die aktuelle Politik aufmerksam zu machen.

Am Brandenburger Tor machen mit verschiedenen Rednern unzufriedene Passanten und „Gelbwesten“ auf Entwicklungen in der aktuellen Politik aufmerksam, die sie nicht passend finden. Mit einer Schweigeminute und dem „Ave Maria“ gedachten sie dem in dieser Woche ums Leben gekommenen Jungen in Frankfurt.

Hier der Livestream:

 

 

 

Summa Summarum mit Andreas Eggert: Schwere Verletzungen und Gewalt bei Gelbwesten-Protesten

 

RT Deutsch

Am 19.05.2019 veröffentlicht

Andreas Eggert ist seit 25 Jahren Sanitäts- und Notfallassistent und ehrenamtlich auf Demonstrationen im Einsatz, wie etwa dem G20-Gipfel in Hamburg. Im Gespräch mit RT Deutsch-Moderatorin Paula P’Cay erzählt er über Einsätze bei Gelbwesten-Demos in Frankreich.
Der Sanitäter ist seit der ersten Demo der Gelbwesten in Frankreich mit dabei und ist inzwischen mit einem 7-köpfigen Rettungsteam jeden Samstag vor Ort, um verletzten Demonstranten sofort Hilfe leisten und Wunden versorgen zu können, bis offizielle Rettungseinheiten eintreffen.
Er spricht von über 7.000 Verletzten, 4.500 Festnahmen, über schwere Verletzungen, die immer wieder zu versorgen sind, und über die extreme Gewalt, seitens der Polizei ausgeübt.
Auch er selbst wurde bereits von einer Granate am Kopf getroffen, obwohl er und sein Team das Rote Kreuz und rote Kleidung tragen. Dagegen sind sie auch mit Helmen und Gasmasken ausgerüstet.
Eggert ist bestürzt über die massive Gewalt, die von den Polizeieinheiten BAC (Brigade anti-criminalité ) und CRS (Compagnies Républicaines de Sécurité ) ausgeht.
Nach Beobachtungen des Sanitäters werden Demonstranten eingekesselt, um dann massiv Tränengas , Gummigeschosse, Wasserwerfer, Granaten und Knüppel zum Einsatz zu bringen. Und das, obwohl sich unter den teils ungeschützten Demonstranten auch Kinder und ältere Menschen befinden. Eggert beklagt die Mauer des Schweigens vieler Massenmedien und versucht, seine Erfahrungen als Demonstrations-Sanitäter live sowie mit Videos und Fotos nachträglich zu verbreiten.
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