Los Angeles will Millionärs-Steuer, um Obdachlosen-Programme für die Armen zu finanzieren

von

s-7-3-e14716286206811

Der Stadtbezirk von Los Angeles, Kalifornien (LA County), ist der an meisten bevölkerte in den Vereinigten Staaten. Man hofft dort nun, dass ein neues Gesetz verabschiedet werden kann, um sicherzustellen, dass die Millionäre, die in diesem Land leben, besteuert werden um Obdachlosen-Programme für die Armen zu finanzieren.

Das Gesetz – das den Spitznamen „Millionärssteuer“ trägt – soll Gelder für die Unterkunft und für andere Dienstleistungen zugunsten der Obdachlosen im LA County bereitstellen. Der Aufsichtsrat hat bereits dafür gestimmt, dass die neuen Rechtsvorschriften auf Staatsebene weiterverfolgt werden.

s-3-451

Ich hoffe, dass Ihr Tag besser ist als meiner.

Im LA County leben mehr als 10 Millionen Menschen. Doch in dem County lebt jedoch auch eine der höchsten Anzahl an Obdachlosen in Bezug auf die gesamten Vereinigten Staaten. Laut der Los Angeles Homeless Services Authority (etwa: Behörde für Obdachlosendienste in Los Angeles) beheimatet das County fast 47.000 obdachlose Menschen. Die schwindelerregend hohe Anzahl der Heimatlosen trübt das strahlende Bild des County, das auch als einer der reichsten Bezirke in den Vereinigten Staaten bezeichnet wird. Im Jahr 2012 berichtete der Guardian, dass allein in der Stadt Los Angeles 126.000 Millionäre leben.

Öffentliche Stellen des County haben geschätzt, dass ungefähr 500 Millionen US-Dollar pro Jahr vonnöten wären, um die Obdachlosensituation im gesamten County in den Griff zu bekommen. Anfang des Jahres 2016 haben die Stadt und der Bezirk Los Angeles Pläne dafür aufgesetzt, wie das stetig wachsende Problem der Obdachlosigkeit in dem Gebiet eingedämmt werden kann. Der County bewilligte sodann 150 Millionen US-Dollar als Erstfinanzierung, um neue Häuser zu bauen und Basisleistungen für die Obdachlosen verfügbar zu machen. Die Finanzierung des Programms erweist sich jedoch nun als schwierig – und deshalb wurde nun dieser neue Vorstoß vom Aufsichtsrat des County gemacht, um die Finanzierung zu unterstützen und auszuweiten, so dass noch mehr Obdachlose davon profitieren können.

s-2-44-e14716283855131

Nach der Ankündigung im Juni 2016, dass der County die Reichen zugunsten der Armen besteuern will, sagte Marsha Temple – die das gemeinnützige Integrated Recovery Network leitet – dass die Obdachlosenkrise im County stellvertretend für den Zusammenbruch der gesamten Gesellschaft im LA County steht. „Wir müssen alles in unserer Macht Stehende tun, um diese Krise zu beenden. Die Kosten sind zu hoch dafür, wenn wir nichts tun.“, sagte Temple.

Eine weitere Angestellte einer Wohltätigkeitsorganisation ist Lola Smallwood Cuevas. Sie leitet das Los Angeles Black Worker Center und beschrieb, wie ein Mitglied ihrer Organisation, das bei einem Bauunternehmen arbeitet, sieben Monate lang in seinem Lieferwagen bei einer Baustelle um die Ecke leben musste – aus dem einfachen Grund, weil er kein Zuhause hatte.

Angesichts der Berichte über solche verstörenden Geschichten im gesamten County hat es sich der Aufsichtsrat des County zum Ziel gesetzt, jeden Bewohner des County mit einer zusätzlichen Steuer zu belegen, der mehr als 1 Million US-Dollar verdient. Das vorgeschlagene Gesetz des Aufsichtsrats wird dafür sorgen, dass 0,5% aller Einnahmen in dem County als Steuer abgezogen werden, die über besagte 1 Million US-Dollar hinausgehen. Schätzungen zufolge könnte diese Steuer angesichts der Anzahl der Millionäre in dem County bis zu 243 Millionen US-Dollar an Finanzierungsmitteln für das geplante Programm beschaffen.

@sridleythomas: Die führenden Kräfte des Staates schließen sich für die lokale Millionärssteuer zusammen, die Obdachlosigkeit in Los Angeles beenden soll (…)

Während der Aufsichtsrat des County die Steuer bereits genehmigt hat, strebt die Regierung des County nun nach der Genehmigung von Gouverneur Jerry Brown und von der Legislative des Staates, um die neue Steuer auf die Einkünfte der Millionäre erheben zu können. Die Los Angeles County Homelessness Survey (etwa: Umfrage zur Obdachlosigkeit im LA County) hat ergeben, dass die überragende Mehrheit von 76% der Bewohner des County die vorgeschlagene Steuer unterstützt.

Der LA Times zufolge hat der Aufsichtsrat auch ein weiteres, davon unabhängiges Vorhaben bewilligt. Untersucht wird die Verwendung von nahezu 1 Milliarde US-Dollar, die das County pro Jahr für obdachlose alleinstehende Erwachsene ausgibt; wobei diese Ausgaben aber nicht direkt dazu beitragen, die Obdachlosigkeit zu reduzieren. Zu diesen Programmen zählen etwa die medizinische Versorgung im Notfall, Psychotherapie, Unterstützung im Umgang mit Geld und bei Verhaftung. Diese Maßnahme soll dazu beitragen, dass ersichtlich wird, wie den chronischen (dauerhaften) Nutzern des Systems effektiver geholfen werden kann.

s-1-48-e14716284014201

Wenn der County die Genehmigung des Staates zur Durchsetzung der Steuer erhält, dann müsste der Aufsichtsrat erneut abstimmen, um sie auf dem Stimmzettel für die Wahl im November zu platzieren. Es heißt, dass zwei Drittel der Wähler für das Gesetz werden stimmen müssen, bevor es inkrafttreten kann. Da jedoch die Umfrage bereits eine Zustimmungsrate von 76% aus den Reihen der Bewohner des Country für das Gesetz ergeben hat, sagen Beobachter, dass die Akzeptierung der Steuer durch die Wählenden bei der Wahl bereits beschlossene Sache ist.

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.

Quellen:

 

http://derwaechter.net/los-angeles-will-millionars-steuer-um-obdachlosen-programme-fur-die-armen-zu-finanzieren

Schweizer TV-Bericht : Gold ist seit Jahrtausenden das einzige solide Geld

 

Schweizer TV Sendung „10vor10“ Bericht zur Schweizer Goldinitiative.

Ökonom Hans Geiger: „Gold ist seit Jahrtausenden das einzige wirkliche Solide“!

Die heutige Finanzwelt ist sehr labil, daher ist Gold das einzige beständige.

Kein Geld für Arme, aus für Arztpraxis für Obdachlose?

Posted on Oktober 30, 2014 von

Im Pleite-Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg ist Geld für einen 16 Mann Wachschutz vor der Hauptmann-Schule da oder für geplante Unisex-Toiletten in Behörden. Offenbar jedoch kein Geld mehr für die Ärmsten der Armen: Der Obdachlosen-Praxis am Stralauer Platz gegenüber dem Ostbahnhof droht das Aus!

“Aufgrund der Haushaltssperre können wir derzeit keine Zusage für Gelder im nächsten Jahr geben”, sagt Bezirkssprecher Sascha Langenbach (44). “Entschieden wird im Januar.” Der Betreiber wurde schon informell vom Sozialamt vorgewarnt.

Der Laminatboden ist etwas uneben, aber Behandlungsstuhl, Röntgengerät sind top. Dr. Christian Bolstorff (71) hat sich alles bei Firmen zusammengeschnorrt. Auch das Material für Füllungen, Abdruckmaterial, Betäubungsspritzen. Der frühere Präsident der Zahnärztekammer bohrt gratis, ebenso wie seine ehrenamtlichen Kollegen. Nur eine Minijobberin und die Arzthelferinnen müssen bezahlt werden.

35.000 Euro im Jahr schießt der Bezirk bislang zu, ein Drittel des Budgets der Einrichtung, zu der auch noch Hausarztpraxis, Kleiderkammer, Essensausgabe gehören. Betreiber Robert Veltmann (48, “Debewo Pro”): “Wie ich dieses Geld einsparen soll, weiß ich nicht.” Auch Zahnarzt Bolstorff: “Jetzt wackelt die ganze Einrichtung.”

Niedergelassene Ärzte wollen oft keine Obdachlosen in ihren Wartezimmern, meistens trauen sich die Betroffenen auch gar nicht rein. Zudem kommt fast jeder zweite ohne Krankenkassen-Karte. Deshalb hat Zahnarzt Bolstorff vor zwölf Jahren die Spezial-Praxis gegründet, fand inzwischen Nachahmer auch in anderen Bundesländern. Der Arzt: “Ich empfinde es als Skandal, dass sich die Fehler der Politik des Bezirksamtes nun auf die Allerschwächsten unserer Gesellschaft auswirkenund für die ärmsten der Armen kein Geld mehr da sein soll.

Vielleicht überlegen sich die Politiker die Sache mit dem Migranten-Soli doch noch einmal?!

 

https://indexexpurgatorius.wordpress.com/2014/10/30/kein-geld-fur-arme-aus-fur-arztpraxis-fur-obdachlose/

Musterschreiben ans Finanzamt (Tipps für System-Aussteiger mit Andreas Clauss)

Andreas Clauss liest in diesem Clip sein mitverfasstes Musterschreiben an das Finanzamt vor, weclhes jeden interessieren dürfte, der mal wieder von der Institution zur Kasse gebeten wird. Dabei setzt man allerdings nicht auf einen Konfrontation, sondern auf Beharrlichkeit.

Zunächst gilt es das Schreiben des FA als ein Angebot nach dem Handelsgesetz zu erkennen, denn das FA ist tatsächlich nichts anderes als eine in das Handelsregister eingetragene Firma und somit gilt auch für das FA das Handelsrecht.

Weietere Clips mit Andreas Clauss findest Du in unseren Kanal: http://www.youtube.com/user/NuoVisoTv

Mehr Informationen zur Stiftung: http://www.novertis.de

 

Musterschreiben zum Download:

Muster-Akzeptanz-

Muster-Zurückweisung-plus-AGBs-

Landesparlament in Arizona lässt Gold und Silber als gesetzliche Zahlungsmittel zu

Gute Nachrichten für alle Edelmetallfreunde: Das Landesparlament des amerikanischen Bundesstaates
Arizona hat offiziell beschlossen, Gold und Silber als gesetzliche Zahlungsmittel zuzulassen.
Wie bereits früher berichtet, waren entsprechende Initiativen des Parlaments und des
Senats, Edelmetalle wieder als gesetzliche Zahlungsmittel zuzulassen, in den
vergangenen Monaten auf gewaltige Unterstützung gestoßen.

Hintergrund war vor allem die wiederholte Lockerung der Geldpolitik durch die US-Notenbank Federal Reserve – das
so genannte »Quantitative Easing« (QE). Nun stimmte das Landesparlament in Arizona einem entsprechenden Gesetz
des Landessenats zu, das jetzt nur noch von Gouverneurin Jan Brewer unterzeichnet werden muss, um in Kraft zu treten.

Sobald dies der Fall ist, sind Geschäfte in Arizona bereit, ab 2014 Gold- und Silbermünzen anstelle von
Geldscheinen anzunehmen. Dann können die Kunden Güter mit den beiden Edelmetallen bezahlen.

»Damit haben sie die Möglichkeit, Gold und Silber als Zahlungsmittel zu benutzen, und beide Edelmetalle
werden im gleichen Umfang wie der Papierdollar, der von der Federal Reserve ausgegeben wird, akzeptiert«,
erklärte der republikanische Staatssenator Chester Crandell gegenüber der Nachrichtenagentur Associated Press.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : info.kopp-verlag.de

Gerichtsvollzieher – Spannender Einsatz in Langenbieber

Fuldaer Gerichtsvollzieherin kommt in Begleitung von sechs Polizeibediensteten, um 70,60 Euro zu vollstrecken. Die Arbeits- und Interessengemeinschaft „Volksaufklärung“, Außenstelle Fulda, mit dreizehn Menschen vor Ort bezeugt, dass die GV sich nicht ordnungsgemäß legitimieren konnte.

Der Einsatzverantwortliche der Polizeistation Hilders veranlasste eine umfangreiche Personalienaufnahme, unter Hinzuziehung weiterer Kollegen, so dass gegen Ende ca. 20 Polizisten vor Ort „Präsenz“ zeigten und sich spannende Diskussionen entwickelten. Insgesamt waren, mit Zivilfahrzeugen ca. 10 Fahrzeuge vor Ort.

Wir bedanken uns herzlich bei allen beteiligten Polizeibediensteten und Wachpolizisten für den spannenden Einsatz.

P.S. Geld gab’s aufgrund fehlender Legitimation keins. Fortsetzung folgt.

 

http://blog.berg-kommunikation.de/?p=4880