Bargeldverbot in der Eurozone

Wir-kontrollieren-Dich-Kreditkarte3Niedrigzinspolitik der EZB und Staatsverschuldung provozieren Bank Run

Das Bargeldverbot wird kommen, es ist nur noch eine Frage der Zeit. Eine
völlige Abschaffung von Münzen und Scheinen ist zwar nur schwer vorstellbar,
eine Beschränkung ist jedoch schon Praxis in der Eurozone. Warum soll die
Verwendung von Bargeld einschränkt werden?

Es ist doch bequem, Münzen für den Parkautomaten oder für die Flasche Wasser
am Kiosk im Geldbeutel zu haben. Die Politik argumentiert, die Beschränkung
von Bargeldzahlungen diene der Bekämpfung von Kriminalität und Steuerhinterziehung
oder optimiere die Terrorabwehr. Die Banken verweisen auf die vermeidbaren hohen
Kosten des Bargeldsystems.

Politik und Banken agieren zusammen und treiben das Bargeldverbot immer weiter
voran. Es steckt jedoch weit mehr dahinter, als man uns Bürger wissen lassen möchte.

Die aktuellen Bargeldbeschränkungen wichtiger EU-Länder :

(Stand: April 2015)

Giechenland (bis 70 EUR geplant),
Frankreich (bis 1.000 EUR),
Italien (bis 1.000 EUR),
Spanien (bis 2.500 EUR),
Schweden (völlige Abschaffung geplant)

Bargeld vs. Giralgeld

Das Wichtigste vorab. Es gibt zwei Arten von Geld: 1. Gesetzliche Zahlungsmittel,
ausgegeben von der Bundesbank in Form von Münzen und Scheinen und digitales
Giralgeld, welches durch Geschäftsbanken durch Kreditvergabe erzeugt wird.

Nur rund 10% unserer Geldmenge ist Zentralbankgeld, rund 90% ist Giralgeld.
Das bedeutet, von 100 EUR Geldmenge im Markt existieren nur 10 EUR in Barmitteln,
90 EUR sind ein Versprechen auf Auszahlung von Zentralbankgeld von den Geschäftsbanken.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Geldraub

Forscherteam entdeckt Ursache der Armut

GeldschöpfungEine bahnbrechende Entdeckung machten vergangenen Monat Forscher der Universität
Koryphäus in Tsatsikistan. Mittels des Euronenbeschleunigers „Acceleratio-Euronis“
ließen sie zwei 2 Euro Stücke mit annähernd Lichtgeschwindigkeit aufeinander
zurasen und werteten das Ergebnis der Kollision aus.

Das Ergebnis war erschütternd: Es wurden negative Euroquanten beobachtet, die ein
negatives Geld-Vakuum erzeugten, also gewissermaßen ein „Übervakuum“. Ein Übervakuum
von -ε entspricht beispielsweise einem Ballon, in welchen erst ein Kubikmeter Luft
gepumpt werden muss, damit er leer ist.

Dies wurde als das Grundwesen jeglichen, aus dem Nichts geschöpften Geldes,
als Geldsingularität vor dem Geldurknall, der ersten Geldschöpfung, bezeichnet
und dokumentiert.

Als Nebenwirkung hinterließ das Experiment leider ein riesiges schwarzes Euroloch
in Tsatsikisten, das alle Eurobestände einem kosmischen Staubsauger gleich verschlingt,
unendliche Neuschöpfung erforderlich macht und gegenwärtig von Finanzminister Yanis
Vakuumfakis verzweifelt zu vertuschen versucht wird.

Der völlig überraschende Schluss, den die Forscher letztendlich aus dem Experiment
zogen: Ursache der Armut ist es, kein Geld zu haben! Das äußert sich entweder in
einem Vakuum im Geldbeutel oder in einem „Übervakuum“ auf dem Girokonto. Ähnlich
dem obigen Beispiel mit dem Ballon, müssen viele erst Geld „in ihr Konto pumpen“,
damit sie endlich wieder keines haben.

Dieser Zustand ist selbstverständlich völlig widernatürlich und ist das Ergebnis eines
völlig denaturierten Geistes, welcher mit einem Betrug an der Natur seinen Ursprung nahm.

Denn wenn Geld aus dem Nichts geschöpft wird, nimmt man dem Nichts etwas, was es
gar nicht hat. Es wird also zu weniger als Nichts, und das ist dem menschlichen
Denken und sowohl der natura naturata als auch der natura naturans völlig zuwider.

Dieser Sündenfall der Menschheitsgeschichte wurde eingeleitet, nachdem man den Menschen
ihr natürliches und bedingungsloses Grundeinkommen genommen hatte. Die Vorfahren aller
Bankster verboten das freie Fischen, Jagen und Sammeln, auf das jeder Mensch ein natürliches
Grundrecht hat, und machten sie zu Lohnsklaven, indem sie die Güter der Natur beschlagnahmten
und gegen Kost und Logie andere für ihren eigenen Überfluss zu arbeiten zwangen.

Das nannten sie dann Staat. Und „Arbeitsteilung“. Die einen mussten arbeiten, und die
anderen genossen die Früchte dieser Arbeit. Der erste Akt von: „Teile und herrsche“.

Eine andere Generation der Bankster gab dann Jahrtausende später mehr Bezugsscheine
für Gold heraus, als Gold vorhanden war – und machte so ein glänzendes Geschäft, das
letztlich in die Schöpfung aus dem Nichts mündete und das destruktive und nichtende
negative Nichts schuf, das Mensch und Natur letztlich verschlingen wird.

Warum unternehmen Politiker und Ökonomen nichts dagegen ?

Das liegt an einer anderen Art Vakuum,nämlich an dem ihrer Hirne. Aber
das ist eine andere Geschichte, und soll ein andermal erzählt werden.

Schuld frisst Sühne

geld-faust-hintenIn Faust 2 schöpft Mephisto Geld, indem er alle zukünftigen
Schatzfunde und unerschlossenen Bodenschätze dem Kaiser zuspricht.

Damit wurde durch eine Anleihe an Zukunft und Volk die Deckung
des Papiergeldes begründet und die Golddeckung abgelöst.

Kommt ein deutscher Säugling auf die Welt, steht er bereits
mit gut 26.000 Euro in der Kreide. Und nicht nur das.

Auch für seine sogenannte Kollektivschuld der Vergangenheit hat er
einzustehen, und sobald er des Denkens fähig ist, möglichst täglich
durch Medien und Schule daran erinnert zu werden.

Nicht zu vergessen, ist seine qua Geburt schwarze Seele auch ständig
durch latenten Rassismus, Antisemitismus, Islamo- und Homophobie,
Nationalismus und Chauvinismus bedroht.

Potentieller Verschwörungstheoretiker und Geschichtsrevisionist ist er ohnehin.

Deshalb gibt man ihm freundlicherweise Gelegenheit, seine Schuld abzuarbeiten.

Dafür bekommt er eigens eine Personalnummer und ist meldepflichtig.

Wenn er dieser Meldepflicht nicht nachkommt, zahlt er schnell bis zu
1000 Euro Strafe,und wenn er die auch nicht zahlt, kommt er ins Gefängnis.

Wenn er seine GEZ-Gebühren nicht zahlt oder seine Knöllchen, kommt er
auch ins Gefängnis. Wenn er dem Wunsch seiner Kinder nachkommt, nicht den
Sexualkundeunterricht besuchen zu müssen und das Bußgeld verweigert, ebenso.

Auch wenn er alt ist oder seine Kinder versorgen muss.Gehorchen und Büßen
geht vor! Und wenn er in manchen Angelegenheiten anderer oder relativer
Meinung ist, und dies öffentlich kundgibt, kommt er ebenfalls ins Gefängnis.

Wenn er zu Kreuze kriecht und sagt: „Es tut mir ja so leid,
wie konnte ich nur…, ich bedauere zutiefst..,“usw. – dann
kommt er eventuell noch mit einer Bewährung davon.

Er hat aber immerhin noch Gelegenheit, sich von dem allem freizukaufen.

Mit ein wenig Glück, Unternehmergeist, Fleiß und
einer guten Idee  oder einer sehr guten Ausbildung.

Das hatten römische Sklaven aber auch.

Wir sind Menschen und nicht „Sklaven ohne Ketten“ !

moderne_sklaven„Affen in Freiheit sind die nettesten, freundlichsten Tiere, der Herrscher
ist immer ein solcher, der besonders freundlich ist , der die Fähigkeit hat,
Freundschaften zu bilden, und die obersten (führenden) drei Affen sind die
besten Freunde in der ganzen Schar.

Und wenn Sie nun dieselbe Affenkolonie einsperren und näher zusammendrängen,
dass sie also nervös und unter Stress bzw. seelischer Belastung leiden,
dann ändert sich das Bild vollkommen :

Sie finden jetzt plötzlich, dass in der obersten Reihe der Affenhierarchie,
also der Oberaffe und der zweite Affe, die größten Feinde sind und während
vorher stets ein freundliches und gutes Männchen zum Führer heranreifte,
ist jetzt unter den Bedingungen der Belastung der brutalste, ekelhafteste,
ordinärste und körperlich stärkste Kerl der Oberaffe, das Alpha-Tier.“

Dies sagte der Verhaltensforscher Konrad Lorenz in einem
Interview zu seinem Buch „Das sogenannte Böse“ im Jahre 1970.

Diese Aussage bestärkt mich in meiner Zivilisations- und (implizit auch) Staatskritik.

Und aus diesem Grund gibt es den Blog „Volksbetrug“ !

Denn wir werden in das beengende Korsett des Staates und der Zivilisation
gepresst, nicht umgekehrt – das heißt, Staat und Zivilisation richten sich
nicht nach dem Menschlichen, sondern nach dem Mächtigen.

Der Staat macht das Land teuer, soziales Elend und Armut gibt es erst, seit
es Staaten gibt. Kriege ohnehin. Wer anderes behauptet, beweise das Gegenteil!

Hunger in großem Ausmaß gibt es, seit es Staaten gibt. Dass das Leben als
Mühsal und Leid betrachtet wird, gibt es, seit es Staaten gibt. Deshalb
gibt es auch erst, seit es Staaten gibt sogenannte „Erlösungsreligionen“.

Das Bedürfnis nach Erlösung in einer anderen Welt, die Sehnsucht
nach einem besseren Jenseits gibt es erst, seit es Staaten gibt.

Kein Naturvolk betrachtet das Leben als Leid und Mühsal und auch nicht als
Daseinskampf. Es gab Ausnahmen in der Geschichte. Doch stets wurde der Staat
früher oder später zum reinen Werkzeug der Mächtigen.

Und je größer er war, desto schlimmer die Folgen auch für andere
Staaten. Heutzutage werden diese Ausnahmen in aller Regel
„demokratisiert“, bei den Römern „befriedet“ (pacare).

Heute gibt der Staat vor, für Frieden, Wohlstand und Freiheit zu sorgen.

Das ist in etwa so, wie wenn in ein gut gehendes Restaurant plötzlich
die Mafia hereinbricht und 70 Prozent des Umsatzes verlangt, um Dich
vor „anderen“ Ganoven zu schützen.

Für den Wohlstand sorgt dann der Rest Deines Umsatzes, während
sich die „anderen“ den Gewinn unter sich aufteilen. Etwas vornehmer
und „ätherischer“ selbstverständlich. Man hat ja Kultur.

Wenn wir aus der Enge der Großstadt ausbrechen, die Natur beispielsweise beim
Camping genießen, angeln, grillen und abends gemütlich ums Lagerfeuer sitzen
und schwatzen, sind wir die besseren Menschen – daran besteht kein Zweifel.

Beim Campen oder Outdoor-Abenteuer gibt es keinen Unterschied zwischen Arm
und Reich, Führungskraft oder „einfachem“ Arbeiter. Weshalb suchen wir das
Abenteuer oder die Erholung in der Natur? Wohl weil wir zurück wollen zum Ursprung.

Der Stress, den (unsere Art) Arbeit und knallharter Wettbewerb mit sich bringen,
und der in erster Linie (ich kann es nicht oft genug sagen) unserem Geldsystem
im wahrsten Sinne des Wortes ge-schuldet ist, die Demütigung, die unverschuldete
Arbeitslosigkeit bewirkt, der ständige Zwang zu ökonomischem, bzw. „Sharholder-
Value“-gemäßen Handeln und Denken, der die Gesellschaft bis in die feinsten
Kapillaren vergiftet und entmenschlicht, ist nicht nur einer der entscheidenden
Gründe für die Negativauslese der „Eliten“ dieser Gesellschaft, sondern auch
für die Krankheit, die man gemeinhin das „Böse“ nennt.

Die überwältigende Mehrheit der Menschen ist eben nicht von Natur aus
zum Bösen veranlagt. Das Böse ist in vielen Naturreligionen und auch
im Zoroastrismus eine Art Krankheit, die in unseren zivilisatorischen
Verhältnissen lediglich einen besonders guten Nährboden findet.

Auch dass es unter diesen Verhältnissen zu sogenannter „Fremdenfeindlichkeit“
kommt, ist alles andere als Bosheit, sondern verhaltenspsychologisch völlig
normal und nachvollziehbar, auch wenn manche das nicht so sehen wollen, und
mit dem moralischen Zeigefinger auf andere zeigen, statt in den Spiegel zu
sehen und die Ursachen dort zu suchen, wo sie ihren Ursprung haben.

Alles Tier ist im Menschen, aber nicht alles Menschenhafte im Tier.

Europa erwache ! Eine Nachricht an alle Europäer !

 

„Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine
Revolution noch vor morgen früh“ Henry Ford – Join the revolution!

Das Manifest zur Brechung der Zinsknechtschaft des Geldes

Papi, was sind eigentlich Zinsen ?

zinsen„Papi, was sind eigentlich Zinsen?“

„Zinsen sind der Preis, den man bezahlt, wenn man sich Geld leiht.“

„Wieso muss man da etwas bezahlen?“

„Weil derjenige, der das Geld leiht, eine gewisse Zeit darauf verzichten
muss und es dann nicht für seinen eigenen Bedarf verwenden kann.“

„Wer verleiht denn Geld?“

„Meistens eine Bank. Aber die verleiht es nicht im eigentlichen
Sinne, sondern stellt es gewissermaßen für Dich her.“

„Aha!“

„Und dafür bekommt sie dann Zinsen, mein Sohn, damit sie ihre
Angestellten bezahlen kann und möglichst noch Gewinne erzielt.“

„Zahlen wir Zinsen, Papi?“

„Wir zahlen ständig Zinsen mein Sohn. In allem, was wir kaufen, ist ein gewisser
Zinsanteil enthalten und in allem, was wir an den Staat zu entrichten haben, ebenso.
Einen kleinen Teil davon, bekommen wir über Dein Kindergeld wieder zurück.
Auch für unser Haus zahlten wir viel Zinsen.“

„Wieviel Zinsen haben wir denn für unser Haus bezahlt?“

„Mehr als das Doppelte, was es gekostet hat.“

„Dann hatte die Bank also doppelt so viel Arbeit mit
unserem Haus als die Arbeiter, die es gebaut haben?“

„Äh, nein, so kann man das nicht sagen. Die Bank erzeugt das
Geld im Computer und schreibt es dann unserem Konto gut.“

„Hat die Bank dann mehr Arbeit, wenn sie mehr gut schreibt?“

„Äh, nö, eigentlich nicht. Sie muss dann eben ein paar Nullen mehr in den
Computer eingeben und erhält dafür das Haus für den Fall, dass wir die
Zinsen nicht mehr bezahlen könnten.“

„Aha!“

„Weißt Du, das ist so ähnlich, wie bei einem Rechtsanwalt. Für manche
Briefe, die er schreibt, erhält er nur 50 Euro und für andere mehrere
tausend. Die Briefe müssen aber deswegen nicht länger sein.“

„Es ist also so, dass die Bank für das Eingeben von Zahlen in den
Computer mehr Geld für unser Haus bekam als alle Arbeiter zusammen?“

„So in etwa ist es, mein Sohn!“

„Also Papi, dann gründe ich, wenn ich groß bin, so in etwa eine Bank!“

Papi, woher kommt eigentlich das Geld ?

Geldschoepfung„Papi, woher kommt eigentlich das Geld?“

„Das Geld, mein Kind, wird aus Schulden gemacht.“

„Haben wir Schulden?“

„Momentan glücklicherweise nicht“

„Dann haben wir also auch kein Geld?“

„Äh, doch. Natürlich haben wir Geld. Sonst
könnten wir uns ja nichts kaufen, mein Sohn.“

„Woher haben wir denn dann Geld, wenn wir keine
Schulden haben, aber Geld aus Schulden gemacht wird?“

„Wir bezahlen mit den Schulden anderer, mein Kind.“

„Dann müssen also andere Schulden machen, damit
wir mit diesen Schulden bezahlen können?“

„So ist es wohl, mein Sohn!“

„Aber Papi, wir haben in der Schule gelernt,
dass man Schulden zurückzahlen muss!“

„Exakt, mein Sohn!“

„Wenn wir aber mit den Schulden anderer Leute bezahlen, die zu Geld verwandelt
wurden, dann können diese Leute ja diese Schulden gar nicht zurückbezahlen, oder?“

„Äh nein – ja doch, aber: Ich glaube, Du machst
jetzt lieber Deine Hausaufgaben, mein Kind.“

Die Rothschilds : Einziger billionenschwerer Clan der Geschichte ?

670px-Great_coat_of_arms_of_Rothschild_family.svg_Es ist kein Geheimnis, dass die Familie Rothschild durch die Ereignisse in der
jüngeren Geschichte ein gigantisches Vermögen anhäufen konnte. Historiker und
Forscher sind sich uneinig darüber, wie viel die Familie überhaupt genau besitzt.

Die Schätzungen beginnen bei 350 Milliarden Dollar, gehen bis eine Billion,
laut einem Bericht von Billionaires Australia reichen andere Schätzungen
sogar bis 500 Billionen (englisch: trillion) Dollar. Das Magazin hat versucht
dem nachzugehen und stellte fest, dass es sehr schwierig bis unmöglich ist,
das Vermögen des Rothschild-Clans genau zu bestimmen.

Doch festgestellt werden konnte, dass sie noch vor
dem großen Rivalen, dem Rockefeller-Clan, liegen.

Das Geheimnis des Rothschild-Reichtums ist laut der Website “Concordia,
Integritas, Industria” oder “Eintracht, Redlichkeit und Fleiß”.

Mayer Amschel Rothschild war Sohn eines Geldverleihers und Goldschmiedes,
der ab den 1740er Jahren im jüdischen Ghetto in Frankfurt lebte. Er verließ
die Stadt für seine Banklehre und kehrte später zurück, um mit Münzen und
Antiquitäten zu handeln. Dies war der Grundstein für seine spätere Bankdynastie.

Er begann mit der Vergabe von Krediten an Kunden, handelte mit Devisen und
Staatsanleihen und war bis Anfang des 19. Jahrhunderts ein steinreicher Bankier.

Später wurden in kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen verschiedenen
Staaten beide Seiten mit Geld versorgt, der Verlierer bezahlte die Schulden
für beide zurück – ein todsicheres Geschäft.

Etwa in den Kriegen Napoleons war Rothschild stark engagiert, allein durch
die Schlacht von Waterloo im Jahr 1815 zwischen England und Frankreich soll
der Rothschild-Clan durch horrende Zinsen und Manipulation der Medien sein
Vermögen ver-20-facht haben.

Nathan Rothschild soll später gesagt haben: ”Es kümmert mich nicht, welche
Marionette auf dem Thron von England sitzt” oder auch “Derjenige, der die
britische Geldversorgung kontrolliert, kontrolliert das Britische Empire,
und die britische Geldversorgung kontrolliere ich.”

Wie groß das Vermögen des Rothschild-Clans nun tatsächlich
ist, geht aus dem Artikel leider nicht hervor.

Bis heute sitzen die Familienmitglieder in den Finanzhochburgen in
London und New York und Billionaires Australia schreibt abschließend :

“Mayer Rothschild wäre stolz.”

Quelle : Gegenfrage

Die Mafia – Der private Geldverleiher

maxresdefaultBanken sind, wie Dealer die den Markt mit Stoff versorgen. Beschaffungskriminalität, Prostitution
bis hin zum Tod verantworten Sie nicht – denn Sie bedienen nur Laster und Leidenschaften.

Der Schuldige ist aus dem Blickwinkel der Dealer, immer der Süchtige. Sie befriedigen
nur die Sucht – ohne Sucht keine Dealer, so Ihr Evangelium, mit dem Sie sich Ihre
Hemden schneeweiß waschen, so weiß wie der Stoff, den Sie verticken…

Regierungen leihen sich nicht etwa Geld bei der Europäischen Zentralbank für etwa 0,1
bis 1 % – NEIN, das ist Ihnen VERBOTEN …, Sie leihen es sich von Privatbanken, diese
leihen es sich wiederum von der EZB – und verleihen es dann, bis zu teilweise 10 %,
siehe aktuell an Griechenland. Wer aber glaubt, dass Privatbanken das Geld verleihen
würden, welches Sie sich bei der Europäischen Zentralbank für 0,1 bis 1% Zinsen leihen,
der irrt – denn das bleibt bei der Europäischen Zentralbank als Sicherheit – aus denen
Sie dann um den Faktor 90 bis 99 Kredite schöpfen und verleihen können.

Dieses Geld, das quasi per schöpferischem Akt erzeugt wird – entstanden aus dem NICHTS
von Privatbanken, dient ausschließlich als Druckmechanismus um Staaten zu entmündigen,
um Ihr Personal strategisch einzuflechten. Dies läuft nach dem Motto: Gib mir die
Kontrolle über die Schulden, dann habe ich die Kontrolle über den Staat.

Unser Geldsystem spiegelt sich im Kapitalismus wieder – oder anders ausgedrückt,
das Geldsystem schafft diesen Kapitalismus, in seiner jetzigen hässlichen
faschistoiden Fratze mit all seinen Verwerfungen wie Hunger, Armut, Krankheit und
Elend, diese könnten zumindest beseitigt werden mit, einem anderen Geldsystem.

Dies anzusprechen bedeutet bei den “Linken” eine verkürzte Kapitalismuskritik und wird
in die antisemitische Ecke gedrängt. Immer mit dem Argument, dass ausschließlich der
Kapitalismus und nicht das Geldsystem, schuld daran wäre – und somit alle in diesem
System, Opfer. Des weitern die Geldsystemkritiker zwischen schaffendes” und “raffendes”
Kapital also zwischen Gut und Böse somit den Boden für Antisemitismus vorbereiten, da
die Linken davon ausgehen, dass Geldsystemkritiker das Finanzsystem nur in jüdischer
Hand sehen wollen. Obwohl jedem Geldsystemkritiker bekannt ist, dass das internationale
Finanzsystem sich aus allen Nationalitäten und Religiosität zusammensetzt – selbst
wenn Behauptetes stimmen würde, müsste es angesprochen werden.

Wer hier nicht merkt, dass die Befürworter dieses Geldsystems faschistische Strukturen
unterstützen – dem kann ich auch nicht mehr helfen. Denn den Räuberbanden solcher
monopolgestellten Geldsysteme ist es egal, ob Sie die Märkte des Kapitalismus, Sozialismus,
Demokratie, Monarchie oder wie sie alle heißen mögen, flutet … Aus diesem Grund heraus ist,
ein Kampf gegen die Systeme ein vollkommener Schwachsinn denn, die Wurzel des Übels ist
immer und in jedem Fall das schuldenbasierte Geldsystem mit seiner Exponentialfunktion
welches in privaten Händen liegt. Wäre es öffentlich-rechtlich, könnte man wenigstens
den Reichtum entsprechend in Bildung, Sozialsysteme, Infrastruktur usw. stecken …

Politik, die vorgibt, mit der Schuldenbremse nationale Schulden verringern zu
wollen, entzieht dem Wirtschaftskreislauf die Geldmengen und trägt zu noch mehr
Leid und Elend bei, weil bei der Rückzahlung dieses Geld vernichtet wird – es
existiert nicht, nur der Zins und Zinseszins bleibt real übrig.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Nachrichtenspiegel

Der Untergang des Römischen Reiches und die Parallelen zu Heute

untergang-roemisches-reich-brdIm Jahr 1887 entschloss sich Reichskanzler Bismarck dazu, klären zu lassen,
warum alle Hochkulturen und Weltreiche in der Geschichte untergegangen sind.

Als geeignete Person wurde der Professor für politische Ökonomie der Universität
Freiburg (Schweiz), Gustav Ruhland, ausgewählt. Bismarck forderte von dem Professor,
dass er kein neues Geschichtsbuch, sondern die konkreten Ursachen für die Vorgänge
dargelegt haben wolle.

Als Ruhland im Jahr 1890 von seinen weltweiten Reisen zurückkehrte, war Bismarck
bereits nicht mehr im Amt, die Erkenntnisse konnten nicht mehr verwertet werden.

Interessant sind die Entdeckungen trotzdem, da sie klar darlegen , dass
in der Geschichte immer der gleiche Zerstörungsmechanismus beim Untergang
von Völkern und Kulturen im Spiel war.

Egal, ob es sich um die Geschichte der Griechen, Römer, Araber, Spanier usw.
handelt, die Ursache des Unterganges war immer in der Ökonomie zu suchen.
Dabei spielten die Zinsen die entscheidende Rolle.

Jede Hochkultur war auf Geld aufgebaut. Wie auch heute, wurde die Währung nur
gegen Zahlung von Zinsen weiterverliehen. Langfristig kamen dadurch die jenigen,
die am meisten Geld erobern konnten (meist durch Raub oder Betrug) in eine immer
vorteilhaftere Stellung.

Je mehr Geld jemand hatte, das er nicht für die Alltagsgeschäfte benötigte,
umso mehr konnte er verzinst weiterverleihen und wurde dadurch noch reicher.

Mit fortschreitender Zeit kam jener Zinsautomatismus in Gang,der uns heute wieder bedroht.

Die Währung sammelte sich in immer weniger Händen. Der Bauernstand wurde durch
Verschuldung vernichtet, es kam zur Entvölkerung des Landes, da die Ländereien
von den Reichen in zunehmendem Maße übernommen wurden.

Im Römischen Reich besaßen bald nur 2000 Familien ganz Rom! Für die Produktion wurden
immer mehr Sklaven eingesetzt – die selbständigen Gewerbetreibenden konnten nicht mehr
konkurrieren und verarmten. Im alten Rom musste jeder, der Schulden machte, sich selbst
als Pfand dafür anbieten. Sobald der Schuldner die Schuldzinsen dafür nicht mehr aufbringen
konnte, legte der Gläubiger einfach Hand an ihn und erwarb ihn damit als Schuldsklaven.

Da das Kapital sich durch das Zinssystem immer schneller vermehrte und die Bevölkerung
bereits nach wenigen Jahrzehnten ausgeblutet war, war man auf ständige Eroberungen angewiesen.

Die vereinnahmten Provinzen wurden rücksichtslos ausgebeutet.

Mit dem Verschwinden des heimischen Bauernstandes war die Brotversorgung
auf Getreidelieferungen aus immer größeren Entfernungen angewiesen.

Damit wurde die Versorgung immer unsicherer und häufig dem Zufall überlassen.

Ruhland: „Aber während die römischen Bauern in fernen Ländern die feindlichen Armeen
vernichteten, hatte der Kapitalismus in der Heimat die Alleinherrschaft errungen.
Von da ab geht unverkennbar die Entwicklung mit eilenden Schritten abwärts.

In wenigen Jahrzehnten ist der altrömische Bauernstand vernichtet.“

Ungeheure Wahlbestechungen lieferten Brot und Spiele für die proletarischen Bürger.

Um die hoffnungslosen Massen ruhig zu halten, wurden Gladiatorenspiele eingeführt:

„Weil die Masse der Bürger in Rom verarmt war, keine Beschäftigung fand und nichts
zu essen hatte, hat man staatliche Getreidelieferungen zu billigsten Preisen eingeführt.

Und um eventuell gefährlich werdende Langeweile des Bürgerproletariats
zu verscheuchen, wurden „öffentliche Spiele“ gewährt.“

Die Situation verschlimmerte sich und nur durch blutigere Vorführungen, mit
beispielsweise einer zunehmenden Zahl von Löwen, konnte das Volk bei Laune
gehalten werden. Auf der anderen Seite nahm der Reichtum der oberen Schicht
kaum vorstellbare Ausmaße an, was zu Luxus und Genusssucht führte.

Ruhland merkte dazu an :

„Im Jahr 104 v. Chr. konnte der Tribun Phillipus in öffentlicher Rede erklären,
dass es in Rom nicht mehr als 2000 Personen gebe, welche ein Vermögen hätten.
Diese Verarmung des Volkes durch Bereicherung der oberen Zweitausend hat sich
anscheinend in erschreckend kurzer Zeit vollzogen.“

Die Kultur verkam in Dekadenz. Nur noch der Besitzer von Geld wurde geachtet;
„Geld gibt Geltung“ hieß die Losung. Dadurch kam es zu einer fortschreitenden
Sittenverderbnis mit Erbschleicherei, Erpressung und Bestechlichkeit für Richter.

Vetternwirtschaft verhinderte, dass fähige Personen in entscheidende Stellungen
gelangen konnten. Auch im privaten Bereich änderten sich die Gewohnheiten.

So wurde die früher heilig gehaltene, unauflösliche Ehe zu einem leicht lösbaren
Vertrag. Gleichzeitig war eine starke Zunahme der Prostitution feststellbar.

Ruhland :

„In großen Wirtshäusern speisend, in armseligen Schlafstellen wohnend, fehlte
dem römischen Proletariat fast jede Gelegenheit, sich auf ehrliche Weise etwas
zu verdienen, nachdem die Großkapitalisten alle Produktionsmittel an sich gerissen
und überall die billigere Sklavenarbeit verwendeten.“

Der Zinseszinseffekt zeigte sich in erschreckendem Ausmaß :

„Als dann Sulla im Jahr 84 v. Chr. Kleinasien eine Kriegssteuer von 102 Millionen Mark
auferlegte, die von römischen Kapitalisten vorgestreckt wurde, weil das Volk nicht selbst
bezahlen konnte, da war binnen 14 Jahren die Schuldsumme auf das Sechsfache gewachsen,
sodass die Gemeinden ihre öffentlichen Gebäude, die Eltern ihre Kinder verkaufen mussten,
um den unerbittlichen Gläubigern gerecht zu werden.“

Im weiteren Verlauf kam die politische Führung in die Hände der Bankiers.

Bürgerkriege begannen und sozialistische Strömungen machten sich geltend.

Ruhland: „Unmöglich kann also unter der Herrschaft des Staatssozialismus
eine besondere Lebensfreudigkeit in der Bevölkerung geherrscht haben.

Sonst hätte man sich nicht allgemein gescheut, Nachkommen in die Welt zu setzen, und
nicht so häufig zum Selbstmord gegriffen, um dieser Welt rascher den Rücken zu kehren.“

Die Ruhigstellung der Proletarier führte zu steigenden Staatskosten und entsprechenden
Steuerlasten. Das aus dem Ruder laufende System war letztlich nur noch über mehr Gesetze
im Griff zu behalten. Die freie Berufswahl wurde verboten und durch Zwangsmaßnahmen abgelöst.

Am Ende konnte das Römische Reich von einigen tausend schlecht bewaffneten Germanen
überrannt werden – römische Soldaten, bzw. Geld für Verteidigung gab es schon lange nicht mehr.

Die Geldwirtschaft verschwand und die ineffiziente Naturalwirtschaft nahm ihre Stelle
ein. Dabei dürfen bei den Missständen in Rom nicht Ursache und Wirkung verwechselt werden.

Der gesellschaftliche Verfall war dabei nicht die Ursache
des Niedergangs, sondern nur die Folge des Zinskapitalismus :

„Was sich von da ab an schreienden Missständen in Rom einstellt, sind in noch
auffälligerer Weise alles nur Folgeerscheinungen der Alleinherrschaft des Kapitals.

…Wer also hier reformieren und heilen wollte, der musste die eigentliche Ursache
all dieser Übelstände, nämlich die Alleinherrschaft des Kapitals beseitigen…“

Die Symptome für den Untergang der Römer deutete Ruhland wie folgt :

1.)
Zunehmende Verschuldung des Volkes, Vernichtung
des Bauernstandes , Entvölkerung des Landes.

2.)
Vernichtung der selbständigen Gewerbetreibenden durch Gewerbesklaven.

3.)
Der Welteroberung folgt die rücksichtsloseste Erwerbssucht der Römer.
Stadthalter, Steuerpächter, römische Kaufleute und Geldverleiher
wetteifern im Auswuchern der Provinzen.

4.)
Mit dem Verschwinden des heimischen Bauernstandes ist die Brotversorgung
des Volkes auf Getreidezufuhren aus immer größerer Entfernung angewiesen.

5.)
Ungeheure Wahlbestechungen liefern Brot und Spiele für die Bürger.

6.)
Die Heeresmacht des Staates wird allgemein zur Eintreibung privater
Wuchergewinne in den Provinzen und Nachbarstaaten verwendet

7.)
Fabelhafte Zunahme des Reichtums, des Luxus, der Genusssucht.

8.)
Fortschreitende Sittenverderbnis, Erbschleicherei, Wucher, Erpressung,
Bestechlichkeit der Richter und Beamten. Starke Zunahme der Prostitution,
Eheflucht, stetiger Rückgang der Bevölkerung.

9.)
Der Adel verschwindet mehr und mehr. Die politische Führung kommt in
die Hände der Bankiers. Die Handelsleute der ganzen Welt versammeln
sich in der Hauptstadt. Die Bürgerkriege beginnen.

10.)
Die Versorgung der Proletarier auf Staatskosten führt rasch zur
Ausbreitungdes Staatssozialismus auf zwangsgenossenschaftlicher Basis.

11.)
Der Staatsbankrott wird chronisch. Der Rückgang der Bevölkerung dauert an.

Nach dieser Symptombeschreibung befindet sich unsere
Gesellschaft bereits im Endstadium des Zerfalls.

Das Volk ist hoch verschuldet, die Bauern werden zunehmend unter Druck
gesetzt und die Nahrungsmittel werden in immer größerer Menge aus dem
Ausland eingeführt.

Durch zunehmende Monopolisierung kommen auch die
selbständigen Gewerbetreibenden in die Klemme.

Die politischen Affären zeigen ganz deutlich, wie wir bereits gesehen haben, dass
die Politik nur noch von den Finanziers aus der Wirtschaft abhängig ist. Auch Brot
und Spiele gehören heute zum Alltag, um die Bevölkerung ruhig zu stellen und Unmut
zu verhindern. Die Armen werden mit Sozialhilfe besänftigt und die Masse mit immer
niveauloseren Fernsehsendungen abgelenkt.

Im Gegensatz dazu nimmt der Reichtum in wenigen Händen immer gewaltigere Formen
an, was sich in übertriebenem Luxus und ausufernder Genusssucht äußert.

Die Sitten verkommen unter diesen Umständen zunehmend, die Scheidungsraten
steigen, Betrug nimmt zu und Lüge wird als erfolgreiche Eigenschaft in
der Wirtschaft begrüßt.

Durch die zunehmende Anzahl der Menschen, die auf Arbeitslosengeld
oder Sozialhilfe angewiesen ist, entsteht eine Art Staatssozialismus,
der jedoch nur mit einer immer weiteren Einengung der persönlichen
Freiheit aufrechterhalten werden kann.

Was heute noch fehlt , ist nur noch die letzte Stufe :

Der Zusammenbruch des Geldsystems , mit dem Niedergang jeglicher Kultur.