Nazi-Keule wird immer stumpfer : Gutmenschen wollen Wort “Gutmensch” verbieten

20120121_Unwort_GutmenschenZITAT Welt Online

95b0c4feedc8c63f87d7aabc08f0dce2Womit trifft man diese verblendete und verdummte Gesellschaft sowie ihre Rädelführer,
die gleichgeschaltete Lügenpresse, am leichtesten? Mit dem Spiegel. Nicht jedoch etwa
mit dem gleichnamigen Propagandablatt, sondern mit dem Licht-reflektierenden, häufig
an Wänden hängenden Gegenstand, vor welchem die Gutmenschen sich über sich selbst
schämen müssten, würden sie denn einmal hineinschauen.

“Gutmensch” ist heute ein übliches Schimpfwort gegenüber jenen, welche sich in
unerreichter Selbstüberschätzung weit über ihren Mitmenschen thronend wähnen
und sich insbesondere durch vollständige Unterwerfung unter Multikulturismus,
Gender Mainstream, politische Korrektheit, Ökofaschismus und ähnlich
postmodernen Zeitgeist auszeichnen.

Das Gegenteil des Begriffs sind Worte wie “Rechtspopulist”, “Rassist” und nicht zu
vergessen natürlich “Nazi”. Um dieser beliebten und aufgrund der ständigen Anwendung
immer stumpferen Totschlagkeule wieder etwas mehr Schneid zu verschaffen, wird verzweifelt
versucht, den Gebrauch von “Gutmensch” als Spottwort in die rechte Ecke zu drängen.

Angeblich hätte der Urvater und das große Vorbild der heutigen Lügenpresse,
Joseph Goebbels, seinerzeit jene als “Gutmenschen” beschimpft, welche sich
gegen das Regime und seine Machenschaften wandten. “Gutmensch” gehört den
Gutmenschen zufolge damit also ganz klar in die Kategorie “Autobahn”.

Doch selbst wenn das der Wahrheit entspräche, es würde dennoch nichts an der
wahren Bedeutung der Bezeichnung ändern. In einer Zeit, in welcher Krieg zu
Frieden, Überwachung zu Freiheit und ganz allgemein die Lüge zur Wahrheit
erklärt wird, kehrt sich selbstverständlich auch der ursprüngliche
Bedeutungsinhalt von “Gutmensch” ins pure Gegenteil um.

Mit diesem Begriff lassen sich schließlich all die linken Heuchler wunderbar
und äußerst treffend beschreiben. Durch ihren beleidigten Rundumschlag entlarven
sie sich dabei als getroffene und bellende Hunde, die außer Diffamierung und
Verleumdung der Wahrheit wie üblich nichts entgegenzusetzen haben.

Wie gewohnt schwingen sie die Belehrungspeitsche und versuchen, ihre stumpfe
Nazi-Keule wenigstens noch als Brandbeschleuniger zu verwenden, wenn sie
schon als Schlaginstrument kaum mehr taugt.

Es sei gänzlich irrelevant, ob die Nazis den “Gutmensch” nun erfunden hätten
oder nicht, kriegsentscheidend sei lediglich, wer das Wort heute gebrauche:

“Nazis” angeblich.

Dass diese Gutmenschen sich in keinster Weise mit dieser Bezeichnung geehrt fühlen,
obwohl sie das als angebliche Nazi-Märtyrer doch eigentlich müssten, zeigt nur zu
deutlich, wie verlogen dieses pseudo-bessere Gesindel in Wirklichkeit ist.

Sich als die besseren Menschen hinzustellen und im Licht ihrer vermeintlich
guten Taten und ihres vorbildlichen Verhaltens zu sonnen, ist dabei
Pharisäertum par excellence.

Insgeheim wissen diese selbsternannten Bessermenschen nämlich ganz genau, welch
heuchlerisches Gehabe sie an den Tag legen. Wer tatsächlich Gutes tut, muss sich
dafür nicht selbst rühmen und ständig auf die Schulter klopfen.

Er macht es aus Selbstlosigkeit und ehrlicher Überzeugung
und niemals, um als Gutmensch scheinheilig zu strahlen.

Im vorsätzlichen Zerstören aller gesellschaftlich gesunden Errungenschaften
oder zumindest beim tatenlosen Zusehen und Applaudieren, während die diversen
hofierten perversen Randgruppen und ihre Helfershelfer unsere Gesellschaft
bombardieren und mit schwerem Werkzeug zersetzend zu Leibe rücken, zeigt sich
ihre Schändlichkeit am deutlichsten.

Ja, “Gutmensch” ist ein Hasswort, mit welchem diese stolze, hochmütige und
abgehobene Kaste mehr als treffend beschrieben wird. Gutmenschen sind Leute, …

1.)
Die lautstark 100% Ökostrom fordern und im selben Moment vehement gegen
jegliche Windräder und Strommasten vor der eigenen Haustüre demonstrieren.

2.)
Die öffentlichkeitswirksam Gleichheit für alle fordern, sich
selbst aber stets in jeder Hinsicht über ihre Mitmenschen stellen.

3.)
Die Umverteilung und Wohlstand für alle fordern, Ihren eigenen
Besitzstand jedoch selbstverständlich militant wahren.

4.)
Die ein sozialistisches Utopia fordern, sich selbst allerdings davon
ausnehmen, sofern es sie mehr als ein symbolisches Almosen kostet.

5.)
Die über alle anderen Menschen urteilen und sich gleichzeitig
jegliche Verurteilung durch andere verbieten.

6.)
Die für sich allein das Recht in Anspruch nehmen, der Maßstab
für alle zu sein und sich zeitgleich weigern, an ihrem eigenen
Maßstab selbst gemessen zu werden.

7.)
Die am liebsten das Wort “Gutmensch” verbieten lassen würden.

Eine solche Gutmenschen-Diktatur funktioniert in der Regel nur solange,
wie sich der Rest diesen Gesinnungsterror gefallen lässt. Irgendwann ist
nämlich die Geduld der Allgemeinheit aufgezehrt und sie beginnt, sich
zumindest verbal zu wehren.

Weil diese selbsternannten Bessermenschen aber äußerst kritikempfindlich
sind, halten sie nicht einmal aus, als das bezeichnet zu werden, was sie
sind: Erbärmliche Gutmenschen. Jetzt erst recht!

Quelle : Crash News

Gender-Mainstream-Gehirnwäsche an deutschen Schulen

 

Reconquista Germania

Published on May 30, 2014

So wird unseren Kindern und Jugendlichen an den Schulen das Gehirn gewaschen! Gender-Mainstream ist mittlerweile offizielle Staatsdoktrin. Durch solche „netten Aktionen“ wie hier werden Kinder und Jugendliche auf Linie getrimmt. Ein erschreckender Bericht aus Baden-Württemberg.

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=smzVG…

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Schöne neue Welt : Stupid White Man

 

Konformismus ist gar nicht so schwer , wenn man kein Hirn und Rückgrat hat

Die Chancen und Möglichkeiten im Europa unserer Tage sind äußerst ungleich verteilt.

Das beginnt bereits bei der Geburt. Wer zwei einheimische Eltern und einen Penis hat,
der hat von Anfang an denkbar schlechte Karten. Schließlich zählen zu den potenziellen
Vorfahren eines solchen Kindes Kreuzritter, Mitglieder der Waffen-SS, Kolonialbeamte
in Schwarzafrika oder – und das ist wahrscheinlich die schlimmste aller linken Erbsünden
–kapitalistische Unternehmer zu Zeiten der industriellen Revolution.

Und dafür muss der Junge jetzt büßen.

Als „Stupid White Man“ stigmatisiert, hat er im politisch
korrekten europäischen Biotop nur noch wenig zu lachen.

Ein Auslaufmodell. Seinen Platz wollen nun all jene – ohne entsprechende Leistung
einnehmen, die es sich in der politisch korrekten Gesellschaftsordnung als vermeintliche
Opfer, Verfolgte, Benachteiligte und Diskriminierte bequem eingerichtet haben.

Seine ersten Jahre muss der autochthone Junge deshalb in gegenderten, antiheteronormativen
und sexuell vielfältigen Kindergärten und Grundschulen fristen, die auf die vielfältigen
Bedürfnisse und Befindlichkeiten aller möglicher gesellschaftlicher Gruppen und Untergruppen
abgestimmt sind, nur nicht auf die seinen.

Von Kindesbeinen an werden ihm der Hass auf das eigene Volk, seine Herkunft
und seine Heimat an- und die positiven männlichen Eigenschaften – wie etwa
Leistungsbereitschaft, Durchsetzungsvermögen oder Mut – abtrainiert.

Das sind alles Tugenden, die für ein Leben als künftiges Opfer und/oder unkritischer Wähler
linker Parteien hinderlich sind. Sollte er trotz all dieser Maßnahmen noch ein für Jungen
typisches Verhalten an den Tag legen, wird dies, sofern er über keinen exotischen Migrantenbonus
verfügt, vom staatlichen pädagogischen Personal geahndet und sanktioniert.

Aber wie heißt es so schön: In der Schule lernt man fürs Leben.

Dank der Flut an neuen Gesetzen, Verordnungen, Leitfäden, Quoten- und Antidiskriminierungsregeln,
die sich Feministinnen, Grüne, Genderbeauftragte, Diversitätsfachleute und andere Apologeten der
Multitkulti-Gender-Öko-Ideologie und Industrie ausdenken, müssen sich Max, Daniel oder Kevin gleich
doppelt anstrengen, um einen guten Job oder Ausbildungsplatz zu bekommen.

Denn diese Quoten helfen immer den in unserer Gesellschaft mittlerweile zahllosen Minderheiten und
Benachteiligten. Und täglich werden es mehr. Alleine im Bereich der Sexualität mit all ihren teils
seltsamen Ausprägungen scheint das Reservoir an diskriminierten Minderheiten unerschöpflich.

Ja, wer in Europa benachteiligt ist, ist klar im Vorteil.

Das bedeutet aber nichts anderes als die systematische
Diskriminierung von autochthonen (heterosexuellen) Männern.

Wenn es Max, Daniel oder Kevin beruflich zu nichts bringen, dann sind sie immer und
ausschließlich selbst daran schuld: Modernisierungsverlierer, Prolls, Versager oder
White Trash höhnen dann gerne die staatlich alimentierten Gutmenschen.

Bei den Geschlechtsgenossen mit richtigem Migrationshintergrund ist es genau umgekehrt.

Sollten sie dank mangelnder oder fehlender (Aus-)Bildung Dauergäste beim Sozialamt sein,
dann sind daran die böse und kalte neokapitalistische Ideologie und die xenophoben
Eingeborenen Schuld oder kurz gesagt: der autochthone leistungsorientierte Mann.

Komplexe Weltbilder sehen anders aus.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : EF Magazin

Leid-Bilder der Gleichstellung

Sind wir alle gleich – oder wie gelich können wir alle sein? / Foto: GEOLITICO

Sind wir alle gleich – oder wie gelich können wir alle sein? / Foto: GEOLITICO

Gender Mainstreaming, kurz GM, ist so etwas wie das Kommunistische Manifest in Geschlechterfragen. Und es führt bis hin zu Toiletten für geschlechtlich Unentschlossene.

In Amerika hat ein männliches Wesen ein weibliches geküsst. Das soll vorkommen, selbst bei Sechsjährigen. Was nicht vorkommen sollte, ist, dass der Junge für diesen Handkuss vom Unterricht suspendiert wird, was aber in Colorado/USA so geschehen ist. In seiner Schulakte bekam der kleine Hunter (nomen est omen) zudem einen Eintrag wegen „sexueller Belästigung“, obwohl das kleine Mädchen von der Geste sehr angetan gewesen sein soll.

Hunter reagierte auf die Disziplinierung zeitgemäß: „Ich habe etwas falsch gemacht, und es tut mir leid.” Wenn institutionelle sexuelle Selbstgerechtigkeit tollwütig über die natürlichsten Sachen der Welt herfällt, bleibt eben nur der Kotau. Das betrifft nicht nur das Mutterland der Prüderie, sondern auch Deutschland, wo gerade das Gender Mainstreaming (fortan GM) zum Mainstream wird. In Hamburg beispielsweise wird ein Pixi-Buch, dass junge Staatsbürger heranziehen soll, als sexistisch und rassistisch angefeindet, weil darin mehr Jungen als Mädchen vorkommen; in Berlin sollen geschlechtsgerechte Kinderspielplätze eingerichtet werden. Das ist aber nur die Spitze des Müllbergs.

Manifest in Geschlechterfragen

GM ist so etwas wie das Kommunistische Manifest in Geschlechterfragen und soll erst weichmachen und dann gleichmachen. Gleichmachen allerdings, was nicht nur wegen des kleinen Unterschieds gar nicht gleich sein kann. In Hamburg wollte der Herausgeber des Pixi-Buchs (siehe Kotau) seinem ungeheuerlichen Fauxpas abhelfen, indem er grafisch einen Jungen mittels Zöpfen zum Mädchen umformatierte. Da kam er allerdings vom Regen in die Traufe, denn es gebe ja auch Mädchen ohne Zöpfe, klagten die Bürgerschaftsvertreter. Nebenbei: Das Buch ist natürlich auch rassistisch, weil es keine andersfarbigen Kinder enthält.

Die neue Sittenpolizei ist überall aktiv, wo man sie nicht erwartet und wo man sie nicht braucht. In Wien wurde sogar zu direkter staatlicher Zensur gegriffen, als eine juristische Studentenzeitung einen äußerst zurückhaltend und sachlich formulierten GM-kritischen Leserbrief drucken wollte. Die für die Finanzen und damit für die Aufsicht des Blättchens zuständige Wirtschaftsreferentin der Stadt fand den Brief „schlicht sexistisch“ und forderte ultimativ die Beseitigung – des Briefs, nicht des Autors (noch). Bei der Gelegenheit reichte die/der Behörde(r) „noch einmal“ die geltenden Sprachregelungen (jede/r Studierende/r, insiderInnen, StudentInnen, DR.in, Native Speaker/in, FreundInnen, StudentInnengeschichte) mit den Seitenangaben inkriminierter Stellen weiter und hängte die ultimative „Bitte“ an, diese nun zu berücksichtigen, sonst könne keine Freigabe für die Zeitung erfolgen.

So gebiert der Teufel den Beelzebub

Solchen Staatseingriff hat man sich an der Universität Leipzig mit einer vorauseilenden neuen Verfassung erspart. Diese sieht gar nur noch weibliche Bezeichnungen vor, also beispielsweise „Herr Professorin“. Bemerkenswerterweise ergab sich nach dem Hörensagen die Mehrheit für diesen Beschluss, weil im akademischen Rat viele die Nase voll hatten, Wörter mit Schrägstrich und zusätzlicher weiblicher Endung zu schreiben. So gebiert der Teufel den Beelzebub. Selbst dem Gleichstellungsbeauftragten kam das ganze wenig sinnvoll vor: „Nur weil die Grundordnung geändert wird, ändert sich noch nichts an den tatsächlichen Verhältnissen”. Für ein kleines bisschen virtuelle Veränderung wird nun dennoch eine große sprachliche Verunsicherung produziert.

Es fällt auf, dass besonders bei den sogenannten Intellektuellen die politische Verkürzung und Intoleranz am weitesten verbreitet scheint. Die Uni Köln beispielsweise hat einen Leitfaden für „geschlechtersensible Sprache“ herausgebracht. Der Leitfaden (oder vielleicht doch ‚die Leitfädin’?) fordert einen „Bürger_innensteig“ und will den „Otto Normalverbraucher“ ebenso wie die „Krankenschwester“ ausmerzen, da es „im Sinne einer gendergerechten Sprache“ vermieden werden soll, „Stereotype zu reproduzieren“.

Realität dem politischen Willen unterwerfen

GM ist kein reindeutsches Phänomen, und man fragt sich, ob man über dieses Nichtalleinstellungsmerkmal weinen oder frohlocken sollte. In Schweden kam vor einem Jahr nach diversen Beschwerden einschlägiger Kreise/Kreisinnen ein geschlechtsneutraler Spielzeugkatalog heraus. Darin posieren kleine Mädchen mit Spielzeugpistolen, Fußbällen und Autos. Kleine Jungs dürfen dafür mit dem rosa Friseur-Set spielen oder Hunde mit Schleifchen dekorieren.

Dahinter steht letztendlich die Theorie des Behaviorismus, dass es keine relevanten biologischen Unterschiede zwischen Männern und Frauen gibt, sondern das alles Verhalten anerzogen ist, also auch wieder ab- und umerzogen werden kann. Skinner postulierte in den 50er-Jahren, dass man den Menschen zu seinem eigenen Vorteil konditionieren könne, und prägte damit besonders die amerikanische Denkweise. Man muss nicht die vielen (natur-)wissenschaftlichen Belege zitieren, nach denen es gewaltige hormonelle, mentale und körperliche Unterschiede zwischen den Geschlechtern gibt: Allein die tägliche vorurteilsfreie Wahrnehmung von Kindern wie Erwachsenen zeigt, dass der Behaviorismus in seiner heutigen Prägung eine Ideologie ist, die die Realität dem politischen Willen unterwirft.

Österreich ändert Nationalhymne

Davon ungerührt dürfen die Kinder in einer, allerdings noch umstrittenen, geschlechtsneutralen Vorschule in Schweden auch nicht mehr „Junge“ oder „Mädchen“ sagen. Stattdessen soll es nicht etwa Kind oder Kleinmensch heißen, sondern „Freund“. Künftig gibt es dort also keine Schlägerei unter Jungen mehr, sondern politisch korrekt prügeln sich dort Freunde. Aber ist es dann auch gleichwertig, wenn ein männlicher Freund einen weiblichen Freund schlägt? Ich will wenigstens hoffen, dass im Schwedischen das Wort Freund nicht auch wie bei uns ein männliches Geschlecht hat. Aus Wesen aus Fleisch und Blut sollen androgyne Kunstgeschöpfe werden. Das Fachwort ist in der Szene dafür schon gefunden: „neutrois“.

Österreich hat nach langem Rechtsstreit sogar seine Nationalhymne geändert, und ehrt nun nicht mehr nur die „Heimat großer Söhne“, sondern auch der „Töchter“. Aus „Heimat bist du großer Söhne, Volk, begnadet für das Schöne” wurde 2012 poetisch korrekt und ganz sicher reimneutral „Heimat großer Töchter und Söhne, Volk, begnadet für das Schöne”.

Toilettenkategorie für geschlechtlich Unentschlossene

Es erstaunt nicht, dass das GM von linksweiblicher Seite sogar noch als eine Art Weicheiismus gescholten wird. Es sei ein „angepasster und wirkungsloser Reformismus“, und habe zur Folge, dass Frauenbeauftragte abgeschafft oder Frauenfördermittel gekürzt würden. Und schließlich, sozusagen als Höhepunkt, wird das GM von anderen Gutmenschen kritisiert, weil es von Angehörigen fremder Kulturen nicht in seiner ganzen Weisheit verstanden werden könnte und dadurch eine Form von Rassismus sei. Um diese Ungeheuerlichkeit nicht einfach überlesend zu verdrängen: Es ist damit tatsächlich gemeint, dass unsere kollektive Kultur zwar ruhig verkopft auf den Kopf gestellt werden kann, doch aus Rücksicht auf einige Anhänger/innen archaischer Religionen hat mit der Reformfreude Schluss zu sein.

Ganz aktuell setzte sich im Dezember dann wieder die deutsche Hauptstadt, die schon mit der Einführung einer zusätzlichen Toilettenkategorie für geschlechtlich Unentschlossene für Furore gesorgt hatte, an die Spitze der Bewegung. Laut der Senatorin für Arbeit, Integration und Frauen soll die „Geschlechtergerechtigkeit in Gesellschaft, Beruf und Familie“ vorangetrieben werden. Dafür wurde ein „Leitbild Gleichstellung“ erstellt, dessen, soweit ersichtlich, bedeutendster konkreter Inhalt die Geschlechtergerechtigkeit auf Spielplätzen ist. Die Leitsätze verpflichten die Verwaltung dennoch, „in allen Bereichen“ zu überprüfen, ob „Frauen, Männer und Menschen mit weiteren Geschlechtsidentitäten“ die gleichen Chancen und Teilhabemöglichkeiten haben. Dazu gehört, dass alle Menschen sich künftig gleichberechtigt „Familien- und Fürsorgearbeit in Haushalt, Kindererziehung und Pflege teilen”.

„Mentalitätswechsel im Denken”

Das allerdings ist wohl nicht inhaltlich, aber weltanschaulich weitreichend. Hier wird amtlich geregelt, dass manche Menschen Dinge, für die sie weniger geeignet sind, im gleichen Maße zu übernehmen haben, wie die besser dafür geeigneten. Erneut wird die evolutionäre Spezialisierung des Menschen amtlich ideologisch ignoriert. Oder anders ausgedrückt: Reicht es nicht schon, dass Männer durchschnittlich sieben Jahre früher sterben, oder warum müssen sie auch in hellerleuteten und frequentierten Parkhäusern weiter laufen als die gleichgeschalteten Frauen? Wiedereinmal sind manche gleicher als andere.

Zur verordneten Gleichheit gehört in Berlin das sogenannte „Gender Budgeting“, nach dem im Landeshaushalt bei allen Ausgaben (!) künftig angegeben werden muss, ob diese unterschiedliche Auswirkungen auf Männer und Frauen haben. Da beruhigt uns doch ungemein, dass der Senat laut seinem Sprecher gleich mitbeschlossen hat, dass das dafür erforderliche Sammeln und Auswerten „nutzerorientierter Daten“ „keinerlei Mehrarbeit“ für die Verwaltung bedeute, sondern nur einen „Mentalitätswechsel im Denken”.

Bedeutungswandel in der Geschlechterfrage

Die Berliner Bezirke haben also nun zu prüfen, ob ihre Spielplätze geschlechtsneutral sind. Dazu gehören, so ein 21 Kriterien umfassender Katalog, „nutzungsneutrale Bereiche“ und „multifunktionale Spielangebote“. Verwiesen wird auf Studien, nach denen Mädchen zwar gerne schaukeln und rutschen, allerdings eher Angst davor haben, wenn diese Spielgeräte im Schatten stehen. Jungen bevorzugen vor allem Bolzplätze und Tischtennisplatten. Mädchen fühlten sich aber davon bedroht, sofern diese nicht klar von anderen Spielbereichen abgegrenzt seien.

Was denn nun? Wurde uns nicht bisher erzählt – und damit jeder Unsinn begründet -, dass Männchen und Weibchen baugleich seien und deshalb auch alle gesellschaftlichen Funktionen gleichermaßen ausüben müssten? Oder umgekehrt gefragt: Wie will man sich für berechtigte spezielle weibliche Bedürfnisse einsetzen, wenn man ignoriert, dass es solche gibt? Der Widerspruch zeigt, dass Ideologen sich ihre Begründungszusammenhänge greifen, wie es ihnen passt. Dass ihnen der Widerspruch in ihrem Gedankengebäude nicht auffällt, beweist, was wir schon wissen: Mit dem zusammenhängenden Denken sieht es dort bei Männern und Frauen gleichgestellt dürftig aus.

Totalitäres Denken

Ein zielführender evolutionärer Ansatz würde nicht von „Gleichstellung“, sondern von „Unrechtsbeseitigung“ sprechen. Er würde über große und kleine Debatten den ohnehin stattfindenden Bedeutungswandel in der Geschlechterfrage unterstützen. Er würde Benachteiligungen von Frauen offenlegen und ächten. Dabei mag sogar im äußersten Falle ein politisches Reglement erforderlich sein. In keinem Fall aber darf an der Realität vorbei, sei es bei Quotenregelungen oder Sprachvergewaltigungen, aus ideologischem Wunschdenken Funktionalität und Gerechtigkeit außer Kraft gesetzt werden.

Noch federt das Beharrungsvermögen einer über Jahrhunderte gewachsenen Kultur die schlimmsten Auswüchse und die massenhafte Verbreitung des GM ab, doch schlimmer als die dennoch bewirkten Veränderungen unserer Gesellschaft ist die Tatsache, dass ein solches totalitäres Denken in der freiheitlichen Mitte Europas überhaupt möglich ist. Das Denken an sich soll umformatiert, der gesunde Menschenverstand ausgeblendet und die freie Meinungsäußerung unterbunden werden. Wo sind die Demokraten oder der Demokratie verpflichtete Medien, die dagegen sturmlaufen?

http://www.geolitico.de/2014/01/19/leid-bilder-der-gleichstellung/

Washington gendert Berufe

Der amerikanische Bundesstaat Washington macht sich für eine „geschlechtergerechte“ Sprache stark. Zahlreiche männliche Berufsbezeichnungen sollen laut einer knapp 480-Seiten-dicken Beschlußvorlage für den Senat künftig geschlechtsneutral ausgedrückt werden.

Danach sollen „firemen“ (Feuerwehrmänner) zu „firefighters“ (Feuerwehrleute, Brandbekämpfer) und der „policeman“ (Schutzmann) zum „police officer“ (Polizisten) werden. Der „motorman“ (Straßenbahnfahrer) wird zum „motor opperator“ und aus „ombudsmen“ (Ombudsleuten) werden geschlechtsneutrale „ombuds“. Der „chairman“ (Vorsitzende) soll künftig nur noch „chair“ heißen und der „draughtsman“ (Technischer Zeichner) durch „drafter“ ersetzt werden.

Sally Clark, Ratsmitglied in der zum Bundesstaat Washington gehörenden Stadt Seattle, verteidigte die geplante Änderung. „Einige Leute werden meinen: ‘Oh, das ist doch nicht wichtig, müßt ihr wirklich die gesamte Sprache ändern?’“, zitiert die Welt Clark mit Verweis auf die Nachrichtenagentur AP. Sprache aber sei bedeutend, betonte die Abgeordnete. „Es geht darum, wie wir unseren Respekt untereinander deutlich machen.“

 

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5e28f0e71a8.0.html

Wowereit eröffnet Seniorenwohnheim für Schwule

BERLIN. Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) hat am Donnerstag das erste Seniorenwohnheim für Schwule in Deutschland eröffnet. Das Wohnprojekt „Lebensort Vielfalt“ sei eine für alle offene Begegnungsstätte und ein ein europaweit einzigartiges Modellprojekt, lobte der SPD-Politiker.

„Berlin ist eine offene und tolerante Metropole, aber nach wie vor ist noch einiges zu tun, insbesondere wenn es um konkrete Lebenssituationen Betroffener geht. Gerade ältere schwule Männer haben oft noch die Zeit der Verfolgung in den Knochen“ sagte Wowereit.

Der Regierende Bürgermeister warb daher erneut für den Berliner Bundesratsvorstoß zur Rehabilitierung und Entschädigung von Männern, die aufgrund des erst 1994 aufgehobenen Paragraphen 175 des Strafgesetzbuchs verurteilt worden waren.

Möglichkeit auf ein angstfreies und autonomes Leben

„Lebensort Vielfalt“ bietet mit seinen 24 Wohnungen nach eigenen Angaben älteren schwulen Männer die Möglichkeit, ein angstfreies, geschütztes und autonomes Leben gemeinsam mit Lesben und heterosexuellen Menschen aus verschiedenen Altersgruppen zu führen.

Finanziert wurde das Projekt unter anderem mit Hilfe der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin und der Stiftung Deutsches Hilfswerk (ARD-Fernsehlotterie „Ein Platz an der Sonne“). Letztere stellte über 190.000 Euro zur Verfügung. (krk)

 

 

 

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5d3fb8c4c94.0.html

Wir waren Helden … :-)

Wenn du als Kind in den 60er oder 70er Jahren lebtest, ist es
zurückblickend kaum zu glauben, dass wir so lange überleben konnten!

Als Kinder saßen wir in Autos ohne Sicherheitsgurte und ohne
Airbags. Unsere Bettchen waren angemalt mit Farben voller
Blei und Cadmium.

Die Fläschchen aus der Apotheke konnten wir ohne
Schwierigkeiten öffnen, genauso wie die Flasche mit Bleichmittel.

Türen und Schränke waren eine ständige Bedrohung für unsere
Fingerchen und auf dem Fahrrad trugen wir nie einen Helm.

Wir tranken Wasser aus Wasserhähnen und nicht aus Flaschen.
Wir bauten Wagen aus Seifenkisten und entdeckten während der
ersten Fahrt den Hang hinunter, dass wir die Bremsen vergessen hatten.
Damit kamen wir nach einigen Unfällen klar.

Wir verließen morgens das Haus zum Spielen. Wir blieben den
ganzen Tag weg und mussten erst zu Hause sein, wenn die
Straßenlaternen angingen. Niemand wusste, wo wir waren und
wir hatten nicht mal ein Handy dabei!

Wir haben uns geschnitten, brachen Knochen und Zähne und
niemand wurde deswegen verklagt. Es waren eben Unfälle.
Niemand hatte Schuld außer wir selbst.

Keiner fragte nach „Aufsichtspflicht“. Kannst du dich noch an
„Unfälle“ erinnern?

Wir kämpften und schlugen einander manchmal grün und blau.
Damit mussten wir leben, denn es interessierte die
Erwachsenen nicht besonders.

Wir aßen Kekse, Brot mit dick Butter, tranken sehr viel und
wurden trotzdem nicht zu dick.

Wir tranken mit unseren Freunden aus einer Flasche und
niemand starb an den Folgen.

Wir hatten nicht: Playstation, Nintendo 64, X-Box,
Videospiele, 64 Fernsehkanäle, Filme auf Video, Surround
Sound, eigene Fernseher, Computer,Internet-Chat-Rooms.

Wir hatten Freunde!!!

Wir gingen einfach raus und trafen sie auf der Straße. Oder
wir marschierten einfach zu deren Heim und klingelten.
Manchmal brauchten wir gar nicht klingeln und gingen einfach
hinein. Ohne Termin und ohne Wissen unserer gegenseitigen
Eltern. Keiner brachte uns und keiner holte uns…

Wie war das nur möglich?

Wir dachten uns Spiele aus mit Holzstöcken und Tennisbällen.
Außerdem aßen wir Würmer. Und die Prophezeiungen trafen nicht ein:
Die Würmer lebten nicht in unseren Mägen für immer weiter und
mit den Stöcken stachen wir auch nicht besonders viele Augen aus.

Beim Straßenfußball durfte nur mitmachen, wer gut war. Wer
nicht gut war, musste lernen, mit Enttäuschungen klarzukommen.

Manche Schüler waren nicht so schlau wie andere. Sie
rasselten durch Prüfungen und wiederholten Klassen. Das
führte damals nicht zu emotionalen Elternabenden oder gar zur
Änderung der Leistungsbewertung.

Unsere Taten hatten manchmal Konsequenzen. Das war klar und
keiner konnte sich verstecken.

Wenn einer von uns gegen das Gesetz verstoßen hat, war klar,
dass die Eltern ihn nicht automatisch aus dem Schlamassel heraushauen.
Im Gegenteil: Sie waren oft der gleichen Meinung wie die Polizei!

So etwas!

Unsere Generation hat eine Fülle von innovativen
Problemlösern und Erfindern mit Risikobereitschaft hervorgebracht.

Wir hatten Freiheit, Misserfolg, Erfolg und Verantwortung.
Mit alldem wussten wir umzugehen!

Und du gehörst auch dazu.

Herzlichen Glückwunsch !!!