Kein Witz, das kommt von der UN Woman Facebookseite!

von ExpressZeitung

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Kein Witz, das kommt von der UN Woman Facebookseite! Diese Wortneufindung hat Justin Trudeau damals den letzten Krümel seriösen Ruf gekostet – das Internet lachte sich schlapp über ihn – und jetzt wird das Wort „humankind“ ganz unironisch von der UNO aufgegriffen. Die verwirrten Spinner dieser Welt sind Trendsetter geworden. (jg)

https://m.facebook.com/unwomen/photos/a.10150211048801905/10156841449281905/?type=3&source=48

Hurra!? Mit der deutschen Wirtschaft geht’s bergab

von https://sciencefiles.org

Angefangen hat alles mit der sozialen Verantwortlichkeit, die Unternehmen aufgezwungen wurde. Plötzlich sollten Unternehmen nicht mehr möglichst viel Umsatz generieren, um sichere Arbeitsplätze für Arbeitnehmer, Wachstum für die Gesellschaft und Steuereinnahmen für die Gierlinge vom Finanzamt zu generieren, nein, plötzlich mussten Unternehmen woke und nachhaltig sein.

Plötzlich wurden irre Fragen, von der geschlechtsneutralen Toilette bis zum “Community Engagement” in den Führungsetagen von Unternehmen diskutieren, in denen eigentlich hätte diskutiert werden sollen, welche Unternehmensstrategie den meisten Umsatz verspricht. Plötzlich mussten Unternehmen viel Geld aufwenden, um sich als Social Justice Warrior zu inszenieren, der nicht nur dafür sorgt, dass seine Angestellten ein sicheres Auskommen haben, sondern auch dafür sorgt, dass Rassismus, Extremismus, Rechtsextremismus, falsches Bewusstsein, falsche Ernährung, falsche Freizeitgestaltung unter seinen Angestellten nicht vorkommen.



Plötzlich mussten sich Unternehmen als Hüter der Umwelt vor den wachsamen Augen von Umweltaktivisten auszeichnen. Schon 2009 hat David Henderson den Einfluss von Greenpeace am Beispiel einer Begebenheit am Rande eines Treffens von Unternehmern in Australien demonstriert:

„… let me quote again the story told some years ago in a speech by an Australian businessman, Hugh Morgan, who at the time was head of a mining company called WMC Resources. He spoke of a then recent conversation with the Chief Executive of a very large resources-based corporation who had said to him: ‘Hugh, don’t you understand? My organisation is run by Greenpeace today, and it is my job to ensure that Greenpeace is running yours tomorrow’”; (Henderson, 2009: 14).

Damit nicht genug. Plötzlich müssen sich Unternehmen für das entschuldigen, was Zweck ihres Daseins ist: Die Generierung von Umsatz, das Erwirtschaften von Gewinn. In den Augen derer, die sich gerne Aktivisten nennen, gebührt Unternehmen kein Dank dafür, dass sie die Grundlagen von Lebensqualität und Lebensstil für Milliarden Menschen erwirtschaften, nein, in den Augen dieser durch keine – schon gar keine ökonomische – Qualifikation ausgezeichneten “Nur-Aktivisten”, müssen Unternehmen die Schuld, die sie durch “Gewinnmaximierung” auf sich laden, durch Frondienst an der Gesellschaft ableisten.

Und das tun die meisten Unternehmen dann auch. Sie versuchen sich, mit Corporate Social Responsibility einen Ablass zu erkaufen, umsonst natürlich.

Als die Idee, Unternehmen müssten nachhaltig wirtschaften, eine Form des Wirtschaftens, die bis heute bar jeglicher sinnvoller Definition ist, aufkam, hat Milton Friedman noch gelebt und vor den Folgen dieses Spleens gewarnt.

Sein Tod hat Friedman davor bewahrt, die Auswüchse erleben zu müssen, die er nicht nur vorhergesagt hat, sondern die wir alle heute täglich aufs Neue sehen.

  • Unternehmen geraten in den Fokus von sexuell orientierten Spinnern, weil sie angeblich transfeindlich oder homophob sind, was gewöhnlich bedeutet, die genannten Spinner erhalten keine Sonderbehandlung.
  • Politdarsteller zwingen Unternehmen, ihre Vorstände nach Geschlecht und nicht nach Qualifikation zu besetzen.
  • Umweltaktivisten stellen Großunternehmen nach, weil sie wissen, dass der Kampf gegen Großunternehmen die meiste Publicity und in der Folge die meisten Spenden einbringt.
  • Technologiefeinde führen mit Unterstützung der Medien Krieg gegen Unternehmen, die Technologien einsetzen, die den Technologiefeinden nicht gefallen. Deutschland, das Land der Dichter und Denker ist zum Land der Nichtdichten und Lenker geworden, aus dem Unternehmen, Wissenschaftler und alle, die mit modernen Technologien beschäftigt sind, fliehen.
  • Der neueste Wahnsinn hat die Form einer konzertierten Aktion angenommen, eine konzertierte Aktion, die nicht nur die Unternehmensfreiheit als den Witz bloßstellt, zu dem sie in Deutschland verkommen ist, sie lässt auch vermuten, dass es von dem eingeschlagenen Weg des Niedergangs kein Zurück geben wird, das nicht mit einer katastrophalen Erfahrung verbunden ist.


Es beginnt alles damit, dass den meisten Linken das Konzept der Opportunitätskosten nicht verständlich ist. Dabei ist es ganz einfach. Geld, das Unternehmen abgezwackt wird, damit Linke einmal mehr die teure Bestätigung dafür erkaufen können, dass ihre Ideologie real nur zerstören und ruinieren kann, einfach nicht funktioniert, ist damit weg. Es ist verbrannt, verkonsumiert, ausgegeben. Es produziert keinen Mehrwert und, wichtiger noch, das Geld fehlt denen, denen es weggenommen wurde, um es sinnvoll einzusetzen.

Wir halten jede Wette, dass eine Reduzierung der Steuerlast von Bürgern um 75% einen ungeahnten Aufschwung für Deutschland zur Folge hätte, schon deshalb, weil diese Reduzierung die Inlandsnachfrage in einer Weise ankurbeln würde, von der Keynesianer nur träumen können, und weil die Mehrzahl der deutschen Bürger viel besser dazu in der Lage ist, mit dem eigenen Einkommen Vorsorge für Alter und Krankheit zu treffen als dies das marode staatliche System ist, dessen Vertreter Steuergelder vornehmlich als Verfügungsmasse ansehen, die sie einsetzen können, um ihre ideologischen Spleens und ihre politische Korruption auszuleben, sich selbst zu bereichern und Stimmen zu kaufen.

Es gibt auch Ausnahmen:

So, wie jeder Bürger besser als staatliche Akteure in der Lage ist, sein Geld sinnvoll zu verwenden, so sind auch Unternehmen besser dazu in der Lage. Auch hier halten wir die Wette, dass in den meisten Unternehmen mehr Sachverstand im Hinblick auf sinnvolle Investitionen vorhanden ist als in der Bundesregierung, den Landesregierungen und allen Ministerien zusammen. Verschonte man deutsche Unternehmen von ideologisch motiviertem Blödsinn wie Frauenquote, Nachhaltigkeit oder neuerdings: Klimaschutz, Wirtschaft, Umwelt und Gesellschaft würden gleichermaßen florieren. Das ist für Linke natürlich starker Tobak, denken sie doch, sie, die noch nie ein Unternehmen von innen gesehen haben, die weder von Mathematik noch von Ökonomie und Unternehmensführung eine Ahnung haben, noch wissen, wie man sich an einem Markt voller Wettbewerber behaupten kann, wüssten dennoch alles besser.



Und weil sie das denken, schaffen sie ein erschreckendes gesellschaftliches Umfeld, in dem es immer weniger möglich ist, erfolgreich ein Unternehmen zu führen (Dass die Kernindustrie Deutschlands derzeit mutwillig zerstört wird, haben wir dabei nicht einmal berücksichtigt). Tatsächlich ist das Führen eines Unternehmens nicht mehr möglich, denn Unternehmensfreiheit ist im deutschen Sozialismus nurmehr ein Wort ohne Bedeutung. Unternehmer führen kein Unternehmen mehr, sie werden von Vorgaben, die ihnen von außen gemacht werden, geführt.

Der Finanzierungsmonitor 2020, dessen Pressemeldung uns heute in die Mailbox geflattert ist, ist ein Beispiel für nicht nur das erschreckende Ausmaß, das diese Gängelung von Unternehmen bereits angenommen hat, er ist auch ein Beispiel dafür, dass die Luft vor allem im Mittelstand immer dünner wird.

Die folgenden Zitate stehen, mehr oder weniger unkommentiert, in der Pressemeldung:

“26 Prozent der mittelständischen Unternehmen in Deutschland benötigen in diesem Jahr für ihre Klimaschutz-Maßnahmen eine Finanzierung. Damit rangiert das Thema Nachhaltigkeit bei den über Kredite und Co. zu finanzierenden Aktivitäten noch vor den F+E-Ausgaben sowie der Finanzierung neuer Standorte oder geplanter Übernahmen.

Eine umfassende Nachhaltigkeitsstrategie kann auch nach Meinung von Prof. Dr. Dirk Schiereck beträchtliche Kosten nach sich ziehen.  […] Alternativ kann das Unternehmen aber auch eine Solaranlage auf dem Dach installieren. Das bedarf zwar einer größeren Finanzierung, kann sich aber langfristig rechnen”, erklärt Schiereck, der den „Finanzierungsmonitor” seit seiner ersten Auflage im Jahre 2016 wissenschaftlich begleitet.

67 Prozent der im Finanzierungsmonitor befragten Unternehmen gaben an, dass ihre Hausbank bereits Informationen zu Aktivitäten in Sachen Klimaschutz und Nachhaltigkeit gefordert hätte. Und acht von zehn Unternehmen achten auch selbst bereits bei der Auswahl von Lieferanten und Dienstleistern auf deren Nachhaltigkeits-Bemühungen.

Für creditshelf-COO Bartsch sind viele Nachhaltigkeits-Projekte nicht nur aus Umweltschutzgründen wichtig, sie unterstützen auch ein positives Unternehmensimage: „Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels ist es wichtig, eine positive Reputation auszustrahlen, um Top-Talente anzuziehen. Auch viele Kunden achten verstärkt darauf, dass eine Marke gesellschaftlich akzeptiert ist. Nachhaltigkeits-Investitionen können sich also langfristig als renditestarkes Investment herausstellen.” In der Kommunikation mit Geschäftspartnern oder bei Verhandlungen mit Banken werde das Thema auch immer wichtiger.”

Die Normalität, in der hier eine vollkommene Unnormalität beschrieben wird, ist erschreckend.

Unternehmen werden dazu gezwungen, Kredite für Maßnahmen aufzunehmen, die keinerlei positiven Nutzen für diese Unternehmen haben, die bestenfalls einen haben können, wie der “Leiter des Fachgebiets “Unternehmensfinanzierung an der TU-Darmstadt, Dirk Schiereck sagt. Sie werden gezwungen, sich für Ausgaben zu verschulden, die ihren Geschäftsbetrieb mit Zinszahlungen belasten, aber keinen produktiven Nutzen bereitstellen, die die Arbeitsplätze der Beschäftigten unsicherer werden lassen und dazu führen, dass u.a. Investitionen in Forschung und Entwicklung (F+E), die allein Mehrwert auf Dauer sichern können, zurückstehen müssen. Und weil das noch nicht reicht, stellen Banken die Finanzierungszusagen für Investitionen in Unternehmen unter einen “Klimaschutz-Vorbehalt” und Unternehmen machen sich zum Helfershelfer der Nachhaltigkeits-Mafia, die Peer-Druck auf Lieferanten ausüben.

Die Durchideologisierung der Gesellschaft wird in einem Ausmaß versucht, das nur erschrecken kann.

Banken machen sich zum Handlanger von Klimahysterikern, was drei potentielle Erklärungen haben kann: (1) Bei Banken wird dem Druck, den Aktivisten aller Art auf Unternehmen unter dem Rubrum “Klimaschutz” ausüben, ein so hoher Stellenwert beigemessen, dass die Angst herrscht, Kredit und Tilgung könnten untergehen, wenn Unternehmen, die nicht aktivistenkonformen Klimaschutz betreiben, in deren Visier geraten. (2) Banken beschäftigen vornehmlich die gleichen phantasielosen Duckmäuser, die auch in den Ministerien beschäftigt sind, von denen aus die Beseitigung von Unternehmensfreiheit betrieben wird. (3) Banken werden direkt angewiesen, ideologische Ziele zum Bestandteil der Entscheidung über eine Kreditvergabe zu machen.

Was auch immer zutrifft, es ist eine ökonomische Katastrophe.

In einer normalen Gesellschaft, der durch die Klimawandelsekte nicht die Luft zum Atmen bereits weitgehend abgeschnürt ist und in der die Sykophanten keine Wettrennen in politischer Andienung veranstalten, führte ein solches Ergebnis zu einem Aufschrei, zum Hinweis, dass Geld, das für angeblichen Klimaschutz verplempert wird, für investive Maßnahmen, Schutz von Arbeitsplätzen, Schaffung von Arbeitsplätzen, Wachstum und Wohlstand nicht mehr zur Verfügung steht. Nicht so in Deutschland. Der “creditshelf COO Bartsch”, offensichtlich ein großer Freund des virtue signalling, sieht darin, dass Unternehmen der Gängelung durch Aktivisten und Politdarsteller nachgeben, geradezu etwas Positives: Man könne eine positive Reputation ausstrahlen, Top-Talente anziehen, ja “Nachhaltigkeitsinvestitionen” könnten sich als “langfristig renditestarkes Investment herausstellen”.



Langfristig wird in der Ökonomie immer dann benutzt, wenn derjenige, der eine langfristige Prognose macht, hofft, dass seine Prognose sich erst dann als falsch erweist, wenn die meisten seiner Zeitgenossen vergessen haben, dass er sie je gemacht hat.

Angesichts dieses Umgangs mit Repressionen durch Politdarsteller und Klima-Aktivisten haben die meisten Unternehmen kein Mitleid verdient. Sie haben den Blödsinn der Corporate Social Responsibility mitgemacht, sie haben sich Frauenquoten aufzwingen lassen, sie wetteifern um den Titel des Unternehmens, das sich am besten beim Zeitgeist anbiedern kann und machen keinerlei Anstalten, um den gesellschaftlichen Irrsinn, der sie umgibt, auch nur ansatzweise zurückzuweisen.

Wer sich nicht wehrt, geht über kurz oder lang bankrott, oder er wird enteignet.
So ist das im Sozialismus.

Und im Sozialismus stimmen viele mit den Füßen ab. Wandern einfach aus. Die Top-Talente, die creditshelf COO Bartsch durch unternehmerische Anbiederung an Klimahysterikern und die Spleens von Politdarstellern gewinnen zu können glaubt, sie wandern ab, sie gehen in die USA, in die Schweiz oder nach Australien.

Quelle

Nicht nur, wandern immer mehr Deutsche aus, Deutschland verliert auch wirtschaftliche immer mehr den Anschluss.

Und am Ende werden wir dann feststellen, dass Klima-Aktivisten den Wirt, der sie durchgefüttert hat, erdrosselt haben.

https://sciencefiles.org/2020/01/21/hurra-mit-der-deutschen-wirtschaft-gehts-bergab/

Schmarotzende Dämlichkeit

von https://sciencefiles.org

Schmarotzende Dämlichkeit

Die Genderista widmet sich so gerne dem, was sie “toxische Männlichkeit” nennt. Wir haben gestern die “schmarotzende Dämlichkeit” dagegen gesetzt, um den Blick für Zusammenhänge zu öffnen, die verloren gehen, wenn man sich auf das einlässt, was die Genderista gerne vorgeben würde: Eine Diskussion über toxische Männlichkeit.

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Es geht letztlich um etwas ganz anderes als “toxische Männlichkeit”, es geht um Rent Seeking, also darum, die eigene Existenz (weitgehend bis vollständig ohne Gegenleistung) durch die Allgemeinheit finanzieren zu lassen. Die Allgemeinheit tritt für die Genderista nahtlos an die Stelle des männlichen Versorgers, dem ja der Krieg erklärt wurde. Deshalb fällt er aus, muss er ersetzt werden, durch den Staat.

Dieser Versuch, sich über den Staat von Steuerzahlern aushalten zu lassen, ist eigentlich offenkundig, wenn man zusammenstellt, was von Genderista unter toxischer Männlichkeit subsumiert wird wird:

  • Rationalität;
  • Wissenschaft, die an Methoden und Kriterien orientiert ist;
  • Verantwortung;
  • Eigenverantwortung;
  • Wettbewerb;
  • Konkurrenz;
  • Kapitalismus;
  • Liberalismus;
  • Freiheit;
  • Eigenständigkeit;
  • Egoismus;
  • Aggression als individuelle Triebkraft;
  • Risikobereitschaft;
  • Offenheit für Neues;
  • Eindeutige Entscheidungsregeln;
  • Unabhängigkeit von staatlichen Strukturen;
  • Individualrechte;
  • Gerechtigkeit (Equität);

 


Was von Genderista favorisiert wird, ist das, was wir unter “schmarotzender Dämlichkeit” fassen:

  • Abhängige Beschäftigung beim Staat;
  • Streben nach Positionen;
  • Sicherheit, Schutzbedürfnis;
  • Einordnung;
  • angeblicher Altruismus;
  • Sozialismus;
  • Nudging, Manipulation Anderer im eigenen Sinne;
  • Staatlicher Interventionismus;
  • Unverantwortlichkeit;
  • Paternalismus;
  • Ambivalenz, Relativismus;
  • Irrationalität, Emotionalität;
  • Kleben am Status Quo;
  • Aggression gegen Andere;
  • Eigensucht; Narzissmus;
  • Veränderungsfeindlichkeit;
  • Versorgungsgemeinschaft;
  • Nichtzurechenbarkeit individueller Beiträge;
  • Gruppenrechte;
  • Gleichheit;

Der Begriff “schmarotzende Dämlichkeit” beschreibt daher den Versuch, ohne der Gesellschaft einen Nutzen bereit zu stellen, von der Gesellschaft zu leben, von Steuerzahlern zu leben, an Steuergeldern zu schmarotzen. Der Versuch wird mit den Elementen der Liste, die wir hier zusammengestellt haben, betrieben. Es handelt sich also um einen Versuch, die Gesellschaft so umzubauen, dass Genderista von den niederen arbeitenden Elementen derselben leben können. Die Frontstellung zu allem, was menschliche Gesellschaft bislang war, ergibt sich quasi von selbst, und sie wird verstärkt durch die Notwendigkeit, die Eigensucht und das triebhafte Verlangen nach staatlichen Positionen, um bei Papa Staat eine existentielle Absicherung – von der Wiege bis zur Bahre – zu erfahren, zur gesellschaftlichen Norm zu erklären.

Der Bestandteil “Dämlichkeit” ergibt sich daraus, dass der Versuch, die Gesellschaft umzubauen, um von Anderen nutznießen zu können, in der Regel wenn nicht immer auf Grundlage von inadäquaten Informationen, von Kenntnis- und Ahnungslosigkeit betrieben wird. Die Frontstellung gegen Rationalität, Verantwortlichkeit, Methoden und allen anderen Möglichkeiten, individuelles Verhalten zurechenbar zu machen und den Wert desselben auf dieser Zurechnung bestimmen zu können, erklärt sich aus dieser Ahnungslosigkeit bzw. resultiert in Ahnungslosigkeit. Die Unwilligkeit, zu lernen, ist die entscheidende Determinante dieser Ahnungslosigkeit.

In Max Horkheimers “Allgemeinem Teil”, der den “Studien über Autorität und Familie” vorangestellt ist, findet sich eine geradezu perfekte Beschreibung der Handlungsmotivation der Genderista in modernen Gesellschaften. Wir haben sie nur ein wenig angepasst:

“In doppelter Weise stärkt die gesellschaftliche Rolle der Genderista die Autorität des Bestehenden. Als vom Staat Abhängige in Stellung und Position sind die Genderista darauf angewiesen, sich unter keinen Umständen gegen die herrschende Gewalt aufzulehnen. Ein tiefes ökonomisches, ja physiologisches Interesse verbindet die Genderista mit dem Staat. Vor allem ist es ihnen jedoch um die eigene ökonomische Sicherheit zu tun […] Die Vernunft und die Freude an ihr werden beschränkt, und die gehemmte Neigung zur Mutter kehrt in der schwärmerischen, sentimentalen Empfänglichkeit für alle Symbole dunkler, mütterlicher, erhaltender Macht wieder. (69-71)”

Es ist wichtig darauf hinzuweisen, dass wir hier keine Merkmale von Frauen beschreiben, sondern die Merkmale von Personen, die versuchen, auf ideologischer Basis ein Leben auf Kosten der Allgemeinheit zu führen, sich von der Allgemeinheit durchfüttern zu lassen. Es ist häufig der Versuch, den männlichen Ernährer, von dem man sich “emanzipiert hat”, durch den staatlichen Ernährer, dem man sich andient, unterordnet, zuordnet, zu ersetzen.

Das Besondere an diesem neuen Versuch, was die Genderista z.B. von berühmten Schmarotzern der Weltliteratur wie Harold Skimpole, den Charles Dickens in “Bleak House” verewigt hat, unterscheidet, besteht darin, dass frühere Schmarotzer mit individueller Anstrengung versucht haben, von anderen durchgefüttert zu werden. Das Problem war somit ein individuelles, kein gesellschaftliches. Das Neue an der Genderista und dem Versuch schmarotzender Dämlichkeit besteht darin, dass Schmarotzertum institutionalisiert werden soll, und zwar dadurch, dass die Gesellschaft so umgebaut wird, dass Verteilung nicht mehr auf Grundlage von Gerechtigkeit, Vernunft, Rationalität und Leistung erfolgt, sondern auf Grundlage von Gleichheit, Emotionalität, Irrationalität, Gejammere und staatlicher Zuweisung.

Angesichts dieser Kriterienkombination ergibt sich der Zusatz “Dämlichkeit” zwangsläufig.

https://sciencefiles.org/2019/11/28/schmarotzende-damlichkeit/

Genderista-MINT-Lebenslüge widerlegt: Frauen haben es nicht schwerer als Männer

von https://sciencefiles.org/

Die Programme, an denen sich Träger, deren Qualifikation fragwürdig ist, gesundstoßen, und zwar mit dem Versuch, mehr Frauen in MINT-Fächer zu lotsen und dort zu einem Abschluss zu schieben, sie sind Legion. Sie alle bauen auf dem auf, was man als eine der Lebenslügen der Genderista bezeichnen kann.

Die MINT-Welt und nicht nur die MINT-Welt, jeder Ort, an dem mehr Männer als Frauen zu finden sind, ist eine männlich geprägte Welt, eine, in der „patriarchalische Strukturen“ herrschen sollen, die nicht messbare Hintergrundprozesse steuern, die dazu führen, dass es Frauen schwerer haben, wenn sie z.B. ein MINT-Fach studieren. Sie würden, so die Behauptung, auf der ganzen Strecke benachteiligt: Es beginne damit, dass MINT-Fächer selbst auf Frauen abschreckend wirken würden, die sie gerne ergreifen wollten, weil es dort so viele Männer gibt. Es geht damit weiter, dass Frauen, die MINT-Fächer studieren, es schwerer haben sollen, als ihre männlichen Kollegen, warum, das ist unklar. Das Vorankommen in der MINT-Welt soll für Frauen abermals schwieriger sein als für Männer, sowohl was den Karrierefortschritt als auch das Erreichen all der Stationen und Leistungen angeht, die dafür Voraussetzung sind, von der Dissertation bis zur Publikation, vom beantragten und geförderten Forschungsprojekt bis zur Einwerbung von Drittmitteln. Dass dem so ist, soll unter anderem daran liegen, dass sich die Männer in der MINT-WELT aktiv gegen die Frauen verschwören, sie seltener zitieren, sie von Fördertöpfen fernhalten, sie ausschließen und behindern.


 


Und weil dem so ist, deshalb brauchen die Armen die Hilfe einer ganzen Armee von Leuten, die sich als Mentoren verdingen, die Privatunterricht nur für weibliche Studenten erteilen, die Veranstaltungen organisieren, mit denen weiblichen Studenten in MINT-Fächern Vorteile gegenüber der männlichen Konkurrenz verschafft werden sollen, es braucht Förder- und Bevorzugungsprogramme en masse, und es gibt sie en masse und sie sind „en masse“ wirkungslos, lediglich für Steuerzahler haben die Programme eine Wirkung: Sie verschleudern Steuergelder „en masse“.

Die Zeitschrift für Quantitative Science Studies (QSS) ist angetreten, der Lebenslüge der Genderista, der Geschichte ewiger Benachteiligung von Frauen, den Boden zu entziehen, sie als die Lüge zu erweisen, die sie nun einmal ist oder, weniger dramatisch, die Quantitative Science Studies, eine Zeitschrift, die von MIT-Press verlegt und von Ludo Waltmann herausgegeben wird, hat sich entschlossen, Wissenschaft zu befördern. Wissenschaft besteht bekanntlich aus dem Wettstreit der Ideen und der Prüfung, welche der Ideen am besten mit der Realität in Einklang zu bringen ist.

Im Sinne eines solchen Wettstreits hat sich die QSS entschlossen, gegen die Politische Korrektheit zu verstoßen, sich mit der Genderista-Mafia anzulegen und einen Beitrag von Allesandro Strumia zu veröffentlichen, der den Titel trägt „Gender Issues in Fundamental Physics: a Bibliometric Analysis“.

Allesandro Strumia wird manchen ein Begriff sein. Strumia hat letztes Jahr in Genf, genau: bei CERN Teilchen beschleunigt: Neurotransmitter im Gehirn, vornehmlich Epinephrine und Histamine. Anders formuliert: Er hat hysterische Erregung verursacht, und zwar durch die Feststellung, dass Frauen in der Physik nicht benachteiligt werden.

Eine solche Aussage reicht heutzutage aus, um den Stuhl vor die Tür gestellt zu bekommen, von CERN als Fellow ausgeladen zu werden und von der eigenen Universität in PISA, bei der nicht nur ein Turm schief zu stehen scheint, gerügt zu werden.

Nun, die Zeiten, in denen es der Genderista gelungen ist, durch das, was noch Freud als typisch weibliches Verhalten angesehen hat: Hysterie, Kritik an und Widerlegung der Lebenslügen, die im Tabernakel des Genderismus gehütet und von den Hohepriestern des Kults in Geld umgemünzt werden, zu beseitigen, aus der Welt zu schaffen, und Dritte abzuschrecken, die sind vorbei, wie sich daran zeigt, dass Strumia seine Aussagen aus Genf nunmehr in einem wissenschaftlichen Beitrag wiederholt und die QSS diesen Beitrag veröffentlichen wird.

Die Wissenschaft zuckt noch.

Der Beitrag Strumias, den man hier herunterladen kann, hat es insofern in sich, als er auf einer wirklich beeindruckenden Datengrundlage erstellt wurde. Strumia benutzt die INSPIRE Datenbank von CERN, in der Daten zu rund 1,3 Millionen wissenschaftlichen Papieren zu Themen der Grundlagen-Physik gespeichert sind. Die Daten reichen bis ins Jahr 1970 zurück. Er nutzt HEPNAMES, eine Datenbank, die es ihm erlaubt, biographische Informationen über den beruflichen Werdegang für rund 10.000 Physiker zusammenzustellen, und er erstellt einen Index, der die Bedeutung eines Wissenschaftlers als Funktion der Anzahl seiner Beiträge, die von anderen zitiert werden, misst.

Eine wirklich breite Datenbasis, die es ermöglicht, die folgenden Ergebnisse zu gewinnen:

  • Auf jeden weiblichen Doktor der Physik, der einen wissenschaftlichen Beitrag in einer Fachzeitschrift veröffentlicht, kommen vier männliche Doktoren der Physik, die einen solchen Beitrag veröffentlichen.
  • Bei den Arbeiten, die in wissenschaftlichen Publikationen zitiert werden, gibt es keinerlei „Gender-bias“. Männliche und weibliche Autoren zitieren im Durchschnitt dieselben Grundlagenarbeiten der Physik, sie zitieren sich in gleicher Häufigkeit selbst, aber männliche Physiker veröffentlichen mehr wissenschaftliche Beiträge als weibliche Physiker.
  • Die Behauptung, dass weibliche Bewerber auf einen Job in der Physik eine höhere Qualifikation aufweisen müssen, um überhaupt eine Chance gegen männliche Bewerber zu haben, ist falsch.
  • Die Antwort auf die Frage, wer für einen Job in der Physik ausgewählt wird, ist unabhängig von Geschlecht. Frauen haben abermals keinen Nachteil, schon gar nicht werden sie benachteiligt.
  • Strumia findet ein erhebliches Produktivitäts-Gap: Männliche Physiker publizieren mehr Beiträge und werden entsprechend häufiger zitiert.
  • Damit nicht genug, mit der Qualität dessen, was publiziert wird, verbreitert sich dieses Produktivitäts-Gap, d.h. der Anteil der männlichen Physiker wird größer, der der weiblichen (noch) geringer.


Strumia wertet seine Ergebnisse zum einen als Beleg dafür, dass es zwischen männlichen und weiblichen Physikern unterschiedliche Interessen gibt. Erstere seien mehr an „Dingen“, Letztere mehr an „Leuten“ interessiert, zum anderen als Beleg für die Hypothese der Variabilität. Letztere besagt, dass die Unterschiede innerhalb der Gruppe der Männer größer sind als innerhalb der Gruppe der Frauen. Mit Bezug auf die IQ-Verteilung bedeutet dies, dass es mehr Idioten und Genies unter Männern gibt als unter Frauen. Die Tatsache, dass Top-Papers in der Physik in den meisten Fällen von Männern stammen, wird nach Ansicht von Strumia also u.a. dadurch erklärt, dass es mehr Männer gibt, die auf der IQ-Verteilung rechtsaußen zu finden sind als Frauen.

Man kann sich das Gezeter, das einsetzen wird, wenn die Ergebnisse von Strumia die Verbreitung finden, die ihnen zusteht, gut vorstellen. Sexismus dürfte noch der geringste Vorwurf sein. Bei allem, was als Reaktion auf die Arbeit von Strumia kommen wird, muss man sich stets vor Augen halten, dass die Genderista um ihr Überleben kämpft, denn mit den Lebenslügen geht natürlich auch die Legitimation dafür, Steuerzahlern auf der Tasche zu liegen, und wenn die Genderista Steuerzahlern nicht mehr auf der Tasche liegen kann, was sollen sie dann tun, die Genderista? So viele Drehscheiben wie notwendig wären, um in der Toskana, natürlich kreativ zu töpfern und damit ein Auskommen zu finden, gibt es nicht, von der Nachfrage nach Gender-Ton-Ware ganz zu schweigen.

https://sciencefiles.org/2019/11/02/genderista-mint-lebensluge-widerlegt-frauen-haben-es-nicht-schwerer-als-manner/

Queere Tonne: Postmoderne Identitätsprobleme bei Mülltonnen (noch kein DFG-Antrag)

von https://sciencefiles.org

Wie wir alle wissen, ist nichts mehr binär.

Schon gar nicht Geschlecht.

Das erzählen uns die Genderista und die anderen von der Queeren Volksfront täglich und aufs Neue. Niemand widerspricht auf den Kanälen der öffentlichen Medien.

Es gibt einen medialen Konsens in der queeren Berichterstattung, geschätzte 97,5%, also muss man schließen, dass die Realität sich der Einbildung untergeordnet hat, und es nichts Binäres mehr gibt, es sei denn es geht um Rechte (also Böse, Extreme, Faschisten), dann ist die Welt binär wie eh und je.

Aber das ist eine andere Baustelle.

Die Baustelle der queeren Selbstdarstellung ist nicht binär. Sie ist multi-geschlechtlich und multi-repräsentativ und in jedem Fall: subjektiv, bast!. Wer auch immer sich was für sich vorstellt, vorstellen kann, so ist es dann.

Der postmoderne Aufstand gegen die determinierende Wirklichkeit, die die freie Entfaltung freier Phantasie und unkontrollierter, an keine Konvention und schon gar nicht an Regeln, Sprachregeln, Denkregeln, Regel der Nachvollziehbarkeit oder gar Rationalität gebundener Homonormativität über das Diktat der Natur stellt, er ist in vollem Gange und hat nun, wie wir seit heute wissen, auch Mülltonnen erfasst.

Die folgende Mülltonne wurde in Schottland gesichtet, jenem Land der Schotten, in dem ein strenges Regime der multivariaten Mülltrennung herrscht, in dem man nicht einfach seinen Hausstaub, seine Chips-Tüte oder Plastikfolie in eine blaue Tonne werfen darf. Denn in die Blaue Tonne, in die kommen nur Plastikflaschen, Dosen (bitte in ausgespültem Zustand) und Joghurt-Becher. Wehe dem, der grünen mit blauem Müll verwechselt, wehe der Tonne, die vorgibt, Müll für die grüne Tonne zu enthalten, aber Müll für die blaue Tonne enthält.

Was tut man also als verzweifelte blaue Mülltonne, die so gerne auch einmal Chipstüten, Hausstaub oder Plastikfolie enthalten will?

Richtig: Man identifiziert sich als grüne Tonne:

 

Problem gelöst.

Die Geschichte der blauen Tonne, die so gerne eine grüne Tonne sein will, geht derzeit durch die sozialen Netzwerke der Insel und hat eine Unmenge witziger Kommentare nach sich gezogen, manche davon sind outright hillarious.

Quelle

 

https://sciencefiles.org/2019/10/03/queere-tonne-postmoderne-identitatsprobleme-bei-mulltonnen-noch-kein-dfg-antrag/


Wochentalk: Kinderehen im Iran/ Gender-Barbie/Klage gegen Snowden/ Biden manipuliert Medien uvm.

 

Antiilluminaten TV

Am 30.09.2019 veröffentlicht

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Sichtweise von Antiilluminaten TV wiedergeben.

Quelle:
https://connectiv.events/ein-umstritt…
https://www.pravda-tv.com/2019/09/mat…
https://www.legitim.ch/post/menschenh…
https://tagesereignis.de/2019/09/poli…
https://news-for-friends.de/edward-sn…
https://www.pravda-tv.com/2019/09/dre…
https://Pixabay.com
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Vater erbost über geplante Geschlechtsumwandlung seines Jungen: „Werde meinen Sohn schützen“

 

RT Deutsch

Am 27.07.2019 veröffentlicht

Die Transgender-Therapie für Kinder jeden Alters wird weltweit immer beliebter. Sind Bemühungen, das zu beheben, was anscheinend falsch gelaufen ist, gerechtfertigt? Insbesondere in einem so jungen Alter? Oder gefährden wir unsere Kinder? RT-Moderatorin Sophie Schewardnadse spricht darüber mit Jeff Younger, einem Vater, der sich dafür einsetzt, dass sein Sohn ein Junge bleibt, und dem Soziologen Frank Furedi.

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Transgender-Welt: Das erste ‚mutterlose’ Kind Englands ist geboren

von https://www.journalistenwatch.com

Freddy McConnell (Bild: Screenshot)

Großbritannien – In Großbritannien hat eine Frau, die als Mann lebt, ein Kind geboren. Sie kämpft jetzt vor Gericht dafür, in der Geburtsanzeige nicht als Mutter sondern als Vater registriert zu werden.

Zehn Tage nachdem sie ihr Geschlecht offiziell auf „Mann“ umgeändert hatte, ließ sich die biologische Frau künstlich befruchten. Nach englischem Recht war sie damit ein „schwangerer Mann“. Um schwanger werden zu können, musste sie die Testosteron-Therapie unterbrechen, die sie zum Zweck der „Geschlechtsumwandlung“ durchführte, berichtet hierzu die Daily Mail, die zu dem informiert, dass es ähnliche Fälle bereits gegeben habe.

Bislang jedoch hätten die als Männer lebenden Frauen noch nicht versucht, das Wort Mutter aus den Dokumenten zu entfernen, schreibt die Zeitung weiter. Falls „Freddy“ McConnell – so der Name des Transgenders –  ihre Vorstellungen rechtlich durchsetzen kann, wäre ihr Kind das erste, das offiziell keine Mutter hätte.

McConnell arbeitet für die linke Zeitung The Guardian und setzt sich öffentlich für die Anliegen von Transgender-Personen ein. Ein Filmteam hat sie drei Jahre lang begleitet und einen Dokumentationsfilm über ihr Leben gedreht, berichtet die Daily Mail, die in ihrem Artikel durchgehend männliche Pronomen für McConnell verwendet. (SB)

https://www.journalistenwatch.com/2019/07/25/transgender-welt-das/

Pädophilie, Sadomaso, Transen: Neues Schul-Übungsheft für 10-Jährige propagiert Hardcore-Sex

von https://www.anonymousnews.ru

Pädophilie, Sadomaso, Transen: Neues Schul-Übungsheft für 10-Jährige propagiert Hardcore-Sex

Südenfuhl Schule: Achten Sie auf Ihre Kinder!

 

Eine Publikation des Kerpener Kohl-Verlags zeigt beispielhaft, auf welche perverse Art und Weise das Vertrauen zwischen Eltern und Schulen nachhaltig zerstört wird, wenn Lehrer ihre Schüler zu »sexueller Vielfalt« umerziehen. Das Übungsheft thematisiert Hardcore-Sexpraktiken und soll von Kindern ab zehn Jahren bearbeitet werden.

von Günther Strauß

In einem Interview kritisiert der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, Heinz-Peter Meidinger, scharf die schleichende Ideologisierung der Schulen durch Gender Mainstreaming. Er glaube nicht, daß man dadurch eine größere Akzeptanz sexueller Vielfalt erreiche. »Problematisch wird es, wenn sich Ideologie breit macht.«, führt Meidinger weiter aus.

Dabei gehe die Initiative für Gender-Maßnahmen an Schulen und Kindergärten in der Regel nicht von den Eltern aus, auch nicht von Lehrkräften und Schulleitungen. Diese würden vielmehr »von außen, von verantwortlichen Politikern und entsprechend politisch positionierten Kommunen und Schulträgern in die Schulen hineingetragen.« Meidinger äußert Befremden darüber, denn besonders die Geschlechter- und Sexualerziehung sei ein sehr sensibler Bereich, »in dem Elternhaus und Schule besonders eng und vertrauensvoll zusammenarbeiten sollten.« Was er unter anderem meint, zeigt beispielhaft ein Übungsheft eines rheinländischen Verlags für Schulmaterialien.

Trotz seiner unscheinbaren Aufmachung trägt das Übungsheft der Schulbuchautorin Gabriela Rosenwald mit dem Titel »Lernwerkstatt: Sexuelle Vielfalt« jede Menge Sprengstoff in sich. Die generelle Stoßrichtung seines Inhalts ist eindeutig: Die Vielfalt der Geschlechter ist wunderbar und wird den Schülern als unzweifelhafter Fakt präsentiert (»Es lebe die Vielfalt!«) mit dem Ziel, daß die Schüler sich am Ende der Übungen zur Akzeptanz aller möglichen, auch äußerst randständigen sexuellen Vorlieben wie Fetischismus und Sadismus bekennen. Dazu sollen die Schüler – empfohlen wird das Übungsheft ab der 5. Jahrgangsstufe, das heißt, für Kinder ab zehn Jahren – Fragen beantworten, mit denen sie selbst intimste Auffassungen über Sexualität preisgeben müssen.

Jedem Begriff aus der Sexualpraxis von Erwachsenen (!) wie unter anderem »bisexuell«, »Transsexualität«, »Transvestismus«, »Dragkings und Dragqueens«, »Sadomasochismus«, »Fetischismus«, »Pädophilie«, »nymphoman« und »Prostitution« wird ein erklärender Text vorangestellt, dann soll das mindestens zehnjährige Kind mit eigenen Worten schriftlich erklären, was dieselben Begriffe bedeuten inklusive die mehr als verstörende Wirklichkeit, die sie transportieren. »Was ist ein Sadist?«, »Was ist ein Masochist?« werden die Grundschulkinder gefragt. Oder sie werden aufgefordert, Begriffe wie »sexuelle Gewalt«, »sexuelle Misshandlung« und »Inzest« in ihren »eigenen Worten« schriftlich auszuführen. Auf einer Seite sind Bilder von leeren geschlechtslosen Gesichtern ohne Haar gedruckt, dazu die Aufgabe, sich »als Maskenbildner« zu versuchen und eine Frau »als Dragking« beziehungsweise einen Mann als »Dragqueen« zu gestalten. Zeichenunterricht der besonders perversen Art, könnte man sagen. Man sieht die Mädchen schon eifrig nach den bunten Stiften in ihren Einhorn-Federmäppchen greifen.

https://www.anonymousnews.ru/2019/07/25/kohl-verlag-schul-uebungsheft-hardcore-sex-10-jaehrige/