Céline Dion wirbt für okkulte Gender-Kindermode | 12.04.2019

Terraherz

Gemeinsam mit dem in Hollywood beliebten Modelabel „nununu“ hat die Pop-Sängerin Céline Dion gendergerechte Kleidungsstücke für Kinder und Babys entworfen. Dadurch sollen Jungen und Mädchen von ihren „traditionellen“ Geschlechterrollen befreit und in ihrer individuellen Freiheit bestärkt werden. Auf der Agenda von «Celinununu» steht allerdings nicht nur Geschlechterneutralität…

https://www.kla.tv/14145

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Diskriminierungs-Rechtfertigungsstelle: Männerdiskriminierung ist in Ordnung

von https://sciencefiles.org

Vor kurzem haben wir darüber berichtet, dass in Berlin einmal mehr ein Mythos, nämlich der, dass Frauen durchschnittlich 21% weniger Lohn erhalten, und zwar, weil sie benachteiligt sind, gepflegt wird. Mythen haben in der marxistischen Diskurstheorie, wie sie von Ernesto Laclau und Chantal Mouffe zusammengeschrieben und von Linken an Hochschulen und in Parteien angehimmelt wird, eine besondere Bedeutung. Sie stellen den erfolgreichen Versuch dar, einen leeren Begriff als fixierte Wahrheit zu inszenieren.

Außerhalb marxistischer Diskurse nennt man das: LÜGE.

Nicht außerhalb marxistischer Diskurse befindet sich die Antidiskriminierungsstelle des Bundes. Es soll ja Leute geben, die denken, die Antidiskriminierungsstelle sei geschaffen worden, um Diskriminierung zu unterbinden. Dem ist natürlich nicht so. Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes ist ein Vehikel zur Durchsetzung der Interessen der LGBTI- und Frauenlobby und als solches besteht ihre Aufgabe nicht darin, Diskriminierung zu verhindern oder zu bekämpfen, sondern darin, Diskriminierung zu rechtfertigen.

Einen Beleg dafür hat uns gerade ein Leser zukommen lassen. Es ist die Antwort der Antidiskriminierungsstelle auf die Beschwerde eines Bürgers, der tatsächlich gedacht hat, die Antidiskriminierungsstelle sei dazu da, Diskriminierung zu verhindern oder zu bekämpfen. Sie ist es nicht, wie die Antwort der Stelle bezeugt:

Lassen Sie sich das auf der Zunge zergehen.

KEIN MÄRCHEN!

Die “faktische Ungleichheit”, dass “Frauen durchschnittlich 21% weniger Einkommen verdienen (als Männer)”, wird von der Antidiskriminierungsstelle als Grund dafür angegeben, dass die Aktion der Berliner Verkehrsbetriebe, die natürlich aus dem Senat lanciert ist, nicht gegen das allgemeine Gleichbehandlungsgesetz verstößt.

Das ist so dumm, dass es schon frech ist.

Denn erwerbstätige Frauen verdienen ja nicht deshalb im Durchschnitt 21% weniger als erwerbstätige Männer, weil sie diskriminiert werden oder Opfer der so oft beschworenen und so selten gefundenen strukturellen Diskriminierung sind [Die einzigen strukturellen Diskriminierungen, die wir kennen, sind das Professorinnenprogramm und Mentoren-Programme, die Frauen Vorteile gegenüber männlicher Konkurrenz verschaffen.], sondern weil sie durchschnittlich weniger Arbeitserfahrung haben als Männer, durchschnittlich weniger arbeiten als Männer, durchschnittlich weniger Überstunden machen als Männer, durchschnittlich schlechter qualifiziert sind als Männer, durchschnittlich mehr Teilzeit arbeiten als Männer, durchschnittlich weniger Commitment für ihren Beruf an den Tag legen als Männer, häufiger in Branchen arbeiten, in denen unterdurchschnittlich bezahlt wird als Männer, häufiger als Männer in unproduktiven Berufen tätig sind usw.

Die 21% Lohnunterschied sind somit kein Ergebnis von Diskriminierung, sondern das Ergebnis einer gerechten Entlohnung unterschiedlicher Leistung.

Die Antwort der Antidiskriminierungsstelle zeigt daher deutlich, dass ihre Aufgabe darin besteht, die Selbstbereicherung der Frauenförderungsindustrie und die Mythospflege, auf deren Grundlage die Selbstbereicherung erst erfolgen kann, zu legitimieren. Derartiges kennt man aus korrupten Bananenrepubliken, zu denen sich Deutschland offenkundig zählt. Oder um mit George Orwell zu sprechen: Im Animalismus sind die Schweine eben die besseren Tiere.

Wie wäre es mit einer Petition zur Abschaffung der Antidiskriminierungsstelle?

Wer weniger verdient als Mitglieder der Berliner Abgeordnetenhauses, der sollte bei den Berliner Verkehrsbetrieben einen entsprechenden Rabatt einfordern.

https://sciencefiles.org/2019/03/14/diskriminierungs-rechtfertigungsstelle-mannerdiskriminierung-ist-in-ordnung/

Inkompetenz-Signalling: Stadt Gießen führt Gendersprech ein

von https://sciencefiles.org

Dietlind Grabe-Bolz ist nicht nur eine Vertreterin der zwischenzeitlich antiquierten Doppelnamen-Generation, sie gehört auch noch zu den Ewiggestrigen, die denken, Gerechtigkeit sei eine Frage von Sprechen, nicht von Tun. Also redet sie: „Eine faire und geschlechtergerechte Sprache gehört heute zu den Grundlagen einer modernen Verwaltung.“ Das hat sie, als Besetzer der Position eines Oberbürgermeisters gegenüber der Gießener Allgemeine gesagt und als Begründung dafür angegeben, dass die Stadt Gießen eine „genderneutrale Sprache“, wie die Gießener Allgemeine schreibt, eingeführt habe.

Geschlechtergerecht ist Sprache nach Ansicht von Grabe-Bolz, ein Name, bei dem wir uns fragen, ob es eine Verballhornung, sorry: Verball-Hornung von Grabholz ist, wenn sie Höflichkeitsformen wie „Sehr geehrte Damen und Herren“ durch „Guten Tag“ ersetzt, eine perfekte Formulierung, die den sozial Inkompetenten sofort deutlich macht. Geschlechtergerecht ist eine Sprache für Grabe-Bolz auch dann, wenn von Kolleg*innen die Rede ist, einer sprachlichen Verhunzung, die daran ein Ende finden wird, dass das Gendersternchen von den Textverarbeitungssystemen der Verwaltung als Suchstring erkannt wird …

Eine moderne Verwaltung zeichnet sich also dadurch aus, dass sie „faire und geschlechtergerechte Sprache“ benutzt, sagt Frau Grabe-Bolz. Verwaltungen, Bürokratien, so hat einst Max Weber geschrieben, seien notwendig, um den Tausch von Gütern zu erleichtern, um Serviceleistungen für die, die man heute Kunden bei Verwaltungen nennt, zu erbringen, und zwar schnell, zuverlässig und OHNE ANSEHEN DER PERSON.

Deshalb war Max Weber auch der Meinung, eine Verwaltung müsse sich an ihrer Effizienz messen lassen, daran, ob sie die Serviceleistungen, um deren willen sie geschaffen wurde, auch effizient erbringt. Das war, bevor Verwaltungen zum Gegenstand des Signallings wurden, zu Stätten an denen nicht effizient gearbeitet wird, sondern an denen eine vermeintliche moralische Suprematie zelebriert wird.

Was ist unter Signalling zu verstehen?

Nun, die Signalling Theorie wurde im Wesentlichen von Michael Spence entwickelt und behandelt die nonverbalen Signale, die Akteure absetzen, um sicherzustellen, dass sie als der Akteur wahrgenommen werden, als der sie sich gerne präsentieren wollen. Signalling so gesehen, ist die ökonomische Variante der Selbstinszenierung, wie sie Erving Goffman beschrieben hat.

Der Name Grabe-Bolz z.B. signalisiert der Umwelt: Ich bin verheiratet, habe also auch einen Mann abbekommen. Er signalisiert darüber hinaus, dass die Heirat nicht mit einem gemeinsamen Leben einhergeht, sondern mit getrennten Konten und mit einer Differenzierung, die notwendig ist, weil die an der Interaktion beteiligten schwachen Persönlichkeiten der Ansicht sind, ohne Teil im Doppelnamen würden sie im Orkus verschwinden. Und so wie der Name Grabe-Bolz signalisiert, so signalisiert auch die Einführung dessen, was fälschlicher Weise als geschlechtergerechte Sprache bezeichnet wird, denn absurde Zeichen und Formulierungen haben mit Gerechtigkeit nichts zu tun und Gerechtigkeit kann man auch nicht einfach als Sprachakt verordnen, denn Gerechtigkeit ist eine prozedurale Größe, die Leistung und Ergebnis berücksichtigt.

Aber das nur nebenbei, denn dass hier von geschlechtergerechter Sprache die Rede ist, trägt natürlich keine Bedeutung, es ist, ein leeres Sprach-Symbol das einzig dazu dient, der Umwelt die eigene moralische Größe zu demonstrieren, denn Verwaltungen wie die Stadtverwaltung in Gießen signalisieren nicht mehr Effizienz, sie signalisieren moralische Größe (virtue signalling im Englischen).

Letzteres ist ein Ergebnis der Entprofessionalisierung, die damit einhergeht, dass immer mehr Personen in Positionen kommen, die diesen Positionen nicht gewachsen sind, die in den meisten Fällen weiblich sind und von ihrer fehlende Kompetenz durch Ersatzhandlungen ablenken wollen. DiMaggio und Powell, die sich im Anschluss an Max Weber gefragt haben, was nur aus Verwaltungen geworden ist, haben dies bereits 1983 als neuen Trend in Verwaltungen beschrieben. Letztere würden sich nicht mehr über Effizienz legitimieren. Vielmehr seinen Bürokratien (die Verwaltungen der Soziologen) zu einem sich selbsterhaltendes System geworden, das sich über seine Existenz legitimiert: Je mehr Bürokratie vorhanden sei, desto legitimer erscheine Bürokratie.

Die neue Richtlinie zum richtigen Schreiben in der Stadtverwaltung Gießen ist ein sehr gutes Beispiel für den von DiMaggio und Powell beschriebenen Entprofessionalisierungsprozess, der Bürokratien (Verwaltungen) zu mit sich selbst beschäftigten Organisationen degradiert, in denen jeder, der eine Position inne hat, denkt, er könne einen politisch-korrekten Spleen ausleben. Dass er das denkt, ist an sich schon eine Folge der Entprofessionalisierung. Wäre er kompetent, er würde sich seinen Aufgaben widmen. Hätte er Fähigkeiten, er würde versuchen, die Fähigkeiten in Dienstleistung für Kunden zu übersetzen. Nur wer weder Kompetenz noch Fähigkeiten hat, muss sich an symbolischen Akten festhalten, um anderen signalisieren zu können, dass er eine gute Besetzung für seine Stelle ist.

Denen, die im Echozimmer seiner Verwaltung seine Not, sich als kompetent zu inszenieren, teilen, mag dies eine glaubwürdige Darstellung sein, seinen Kunden gegenüber, denen absurde Sprachmonstrositäten zugemutet und denen Höflichkeiten im sprachlichen Umgang nunmehr verweigert werden,  belegt er aber gerade durch dieses Signalling, dass er eine absolute Fehlbesetzung ist, weil ihm Ideologie wichtiger ist als Effizienz.

Es gibt derzeit zwei Aufrufe, sich diesem Gendersprech-Blödsinn entgegen zu stellen.

Der Verein Deutsche Sprache sammelt hier Unterstützung.
Agens sammelt hier Unterstützung.

Der Bürgermeister der Stadt Gießen unterstützt den Verein Deutsche Sprache!

https://sciencefiles.org/2019/03/13/inkompetenz-signalling-stadt-giesen-fuhrt-gendersprech-ein/

Verein Deutsche Sprache will Gender-Unfug stoppen

von https://sciencefiles.org

Weil diejenigen, die ihre (1) Inkompetenz in deutscher Sprache, ihre (2) Ignoranz gegenüber wissenschaftlichen Ergebnissen und ihr (3) Steckenbleiben in der oralen Phase offen ausleben, anstatt sich im Stillen zu schämen, immer frecher werden, hat sich der Verein Deutsche Sprache mit einem Aufruf zum Widerstand an die Öffentlichkeit gewendet, den wir im Folgenden wiedergeben.

Quelle

Ziel des Aufrufes ist es, einer weiteren Verhunzung der deutschen Sprache, durch diejenigen, die (1) das grammatische nicht vom biologischen Geschlecht unterscheiden können, die (2) der absurden Ansicht sind, die Art, zu sprechen, wirke sich auf die Art, zu denken aus und die (3) Sprache zum Vehikel ihrer sexuellen Befriedigung machen wollen, vorzubeugen.

Wir unterstützen diesen Aufruf und hoffen, dass es viele unserer Leser durch ihre Unterschrift ebenfalls tun, obwohl wir nicht der Ansicht sind, dass es sinnvoll ist, die Prämissen dessen, gegen das man sich wendet, zu übernehmen und z.B. von der “Besserstellung der Frau” zu fabulieren, wohl in dem Irrtum, es gäbe hier etwas Besserzustellen oder gar zu insinuieren, man müssen Frauen “zu mehr Rechten verhelfen”, ganz so, als gäbe es irgend ein Rechtsgebiet in Deutschland, auf dem Frauen nicht die gleichen Rechte hätten wie Männer. Es ist schwierig, sich wie die Verfasser dieses Aufrufs von etwas zu differenzieren, mit dessen Prämissen man sich gemein macht. Dennoch unterstützen wir diesen Aufruf, denn zunächst muss der Gender-Mist in seinen Auswüchsen beseitigt werden, damit im nächsten Schritt die falschen Prämissen mit Stumpf und Stil ausgerissen werden können. Und wenn man die Sprache retten will, dann sollte man die Individualität von Frauen nicht dadurch beseitigen, dass man sie zur Kunstfigur “der Frau”, die einer Besserstellung bedarf, reduziert.

“Ein Aufruf zum Widerstand

Die sogenannte gendergerechte Sprache beruht erstens auf einem Generalirrtum, erzeugt zweitens eine Fülle lächerlicher Sprachgebilde und ist drittens konsequent gar nicht durchzuhalten. Und viertens ist sie auch kein Beitrag zur Besserstellung der Frau in der Gesellschaft.

Der Generalirrtum: Zwischen dem natürlichen und dem grammatischen Geschlecht bestehe ein fester Zusammenhang. Er besteht absolut nicht. Der Löwe, die Giraffe, das Pferd. Und keinen stört es, dass alles Weibliche sich seit 1000 Jahren von dem Wort „das Weib“ ableitet.

Die lächerlichen Sprachgebilde: Die Radfahrenden, die Fahrzeugführenden sind schon in die Straßenverkehrsordnung vorgedrungen, die Studierenden haben die Universitäten erobert, die Arbeitnehmenden viele Betriebe. Der Große Duden treibt die Gendergerechtigkeit inzwischen so weit, dass er Luftpiratinnen als eigenes Stichwort verzeichnet und Idiotinnen auch. Und dazu kommt in jüngster Zeit als weitere Verrenkung noch der seltsame Gender-Stern.

<Nicht durchzuhalten: Wie kommt der Bürgermeister dazu, sich bei den Wählerinnen und Wählern zu bedanken – ohne einzusehen, dass er sich natürlich „Bürgerinnen- und Bürger­meister“ nennen müsste? Wie lange können wir noch auf ein Einwohnerinnen- und Einwohnermeldeamt verzichten? Wie ertragen wir es, in der Fernsehwerbung täglich dutzendfach zu hören, wir sollten uns über Risiken und Nebenwirkungen bei unserm Arzt oder Apotheker informieren? Warum fehlt im Duden das Stichwort „Christinnentum“ – da er doch die Christin vom Christen unterscheidet?

Und dann tragen solche Verzerrungen der Sprache nicht einmal dazu bei, den Frauen zu mehr Rechten zu verhelfen. Auch im Grund­gesetz gibt es dafür kein Indiz: In 13 Artikeln spricht es 20mal vom Bundeskanzler, zusätzlich auch vom „Gewählten“ und vom „Vorgeschlagenen“. Den mehrfachen Aufstieg von Angela Merkel zur Bundeskanzlerin hat dies nicht behindert, und eine mögliche neue Bundeskanzlerin fühlt sich inmitten dieses Missstands offensichtlich ziemlich wohl.

Also appellieren wir an Politiker, Behörden, Firmen, Gewerkschaften, Betriebsräte und Journalisten: Setzt die deutsche Sprache gegen diesen Gender-Unfug wieder durch!

Monika Maron, Wolf Schneider, Walter Krämer, Josef Kraus”

Die vom ad-Hominem-Virus Befallenen, deren Denken, sofern es jemals in normalen Bahnen verlaufen ist, durch ideologische Stereotype aus der Bahn geworfen wurde, haben den Aufruf des Vereins Deutsche Sprache natürlich auch bereits entdeckt. Seien Sie sich also gewahr: Wenn Sie unterschreiben, dann gelten Sie den Linksextremisten als reaktionär also: RECHTS, was sonst?

https://sciencefiles.org/2019/03/07/verein-deutsche-sprache-will-gender-unfug-stoppen/

Französische Schulen ersetzen Mutter und Vater durch „Elternteil 1“ und „Elternteil 2“

Französische Schulen ersetzen Mutter und Vater durch "Elternteil 1" und "Elternteil 2"

Französische Schulen ersetzen „Mutter“ und „Vater“ durch „Elternteil 1“ und „Elternteil 2“ (Symbolbild)
Französische Schulen werden die Eltern der Schüler nicht mehr mit Mutter und Vater, sondern mit „Elternteil 1“ und „Elternteil 2“ ansprechen. Die entsprechende Gesetzesänderung wurde diese Woche verabschiedet. Befürworter der Neuregelung behaupten, die Maßnahme werde die Diskriminierung von gleichgeschlechtlichen Eltern einstellen. Kritiker erwidern, dass die Änderung die Eltern entmenschlicht und zu Diskussionen führen könne, wer „Elternteil 1“ sein darf.

Der Antrag wurde von den Abgeordneten im Rahmen eines umfassenderen Gesetzes verabschiedet, das die Entwicklung einer sogenannten „Schule des Vertrauens“ vorsieht, die unter anderem auch den Schulbesuch für alle Dreijährigen verpflichtend macht. Französischen Politikern zufolge, sei die Änderung eine Frage der Würde und des Respektes. Zuvor seien gleichgeschlechtliche Eltern, für die vor kurzem die „Ehe für alle“ eingeführt wurde, mit den Begriffen „Mutter“ und „Vater“ nicht angesprochen worden – sei es in den Unterlagen oder bei der Erlaubnis, Kinder an Exkursionen teilzunehmen zu lassen. Die Idee, Mutter und Vater durch „Elternteil 1“ und „Elternteil 2“ zu ersetzen, wurde bereits im Jahr 2013 diskutiert, als in Frankreich die gleichgeschlechtliche Ehe legalisiert wurde.

Twitter-Nutzer reagierten höhnisch und fragten, wer sich in heterosexuellen Paaren „Elternteil 1“ nennen darf. „Mein Mann und ich diskutieren, wer ‚Elternteil 1‘ sein wird“, scherzte eine Nutzerin.

Mit einer Anspielung auf den Film „Star Wars“ veröffentlichte ein anderer Nutzer ein Foto mit der Unterschrift „Ich bin dein Elternteil 1“.

Josef Kraus: 50 Jahre Umerziehung – Die 68er und ihre Hinterlassenschaften

 

Bibliothek des Konservatismus

Am 01.02.2019 veröffentlicht

Am 9. Januar 2019 stellte Josef Kraus sein aktuelles Buch „50 Jahre Umerziehung – Die ’68er und ihre Hinterlassenschaften“ vor. Der langjährige Präsident des Deutschen Lehrerverbands belegte das unselige Wirken der ’68er-Ideologien mit vielen Beispielen aus dem Bildungsbereich, die ihm als Lehrer das Unterrichten erschwerten. In seinem Vortrag setzte er zu einer grundlegenden Kritik am Wirken der ’68er an, die jene gesinnungsdiktatorischen Ideologien durchgesetzt hätten, die heute zurecht kritisiert würden: allen voran „Multikulti“, aber auch die Gender-Ideologie und die sogenannte „Political Correctness“.

 

Eliminer-Gesetz: Brandenburg ist nun offiziell kein demokratisches Land mehr

von https://sciencefiles.org

Die Geschwindigkeit, mit der die politischen Laiendarsteller derzeit ein politisches System mit einer Geschichte von mehreren Hunderten von Jahren (zugegeben nicht in Deutschland, aber im Vereinigten Königreich und in den USA) zerstören, schlägt jede noch so düstere Prognose.

Parteien müssen in Brandenburg gleich viele Frauen und Männer aufstellen“, titelt die FAZ. Eine unheilige Koalition aus SPD, LINKE und Grünen hat dafür gesorgt, dass auch das letzte Feigenblatt der demokratischen Unkultur in Deutschland gefallen ist. Nicht mehr die zumindest pro forma vorhandene Leistung eines Kandidaten, sondern sein Geschlecht ist ausschlaggebend für die Aufstellung von Kandidaten durch Parteien.

Das Quasi-Monopol, das Parteien in Deutschland haben und das ihnen eine Gate-Keeper-Funktion bei der Vergabe von Mandaten in Parlamenten zuweist, ist an sich schon ein Unding, das mit Demokratie nur mit der Anwendung von viel nominal verklausulierter intellektueller Gewalt und mit der Floskel „innerparteiliche Demokratie“ aus der Welt geschaffen, nicht etwa gelöst werden kann. In den 1970er und 1980er Jahren als Politikwissenschaftlern die Frage, ob demokratische Institutionen funktionieren oder nicht, noch am Herzen lagen und in denen man glaubte zeigen zu müssen, dass Robert Michels düstere Analyse der unausweichlichen Oligarchiebildung in Parteien, die er für die SPD durchgeführt hatte, nicht zutrifft, wurde die Frage der innerparteilichen Demokratie relativ häufig bearbeitet, mit oft erschreckenden Ergebnissen, denn schon damals hatte die Auswahl von Kandidaten mehr mit Geklüngel, der Fähigkeit, die Herren über Delegierte auf den Parteitagen hinter sich zu bringen als mit der Ausübung innerparteilicher Demokratie zu tun. Aber immerhin: Damals gaben sich Parteien noch Mühe, zumindest den Anschein freier Wahl von Kandidaten und innerparteilicher Demokratie zu geben.

Heute ist das anders.

Die Entdeckung des Heils, das von allem Weiblichen ausgehen soll, ist die Ursache dafür.

Seit sich die Idee verbreitet, Geschlecht wäre ein Faktor, der neben Urologen und Frauenärzten noch andere interessieren müsse, ist keine Idiotie groß genug, als dass sie nicht in die Tat umgesetzt würde. Die Verhunzung der Sprache durch Wurmfortsätze, die an Worte angehängt werden, die Beseitigung von Meritokratie und Leistung als Kriterien des Aufstiegs in Unternehmen, Universitäten und Verwaltungen unter der Behauptung, man würde gleichstellen wollen, sind nur zwei einer langen Liste von Beispielen der derzeitigen Manie, an der die Ewiggestrigen in linken Zirkeln leiden.

Der neueste Ausdruck, den diese Manie gefunden hat, besteht nun darin, dass Parteien in Brandenburg gleichviele Männer und Frauen als Kandidaten aufstellen müssen. Damit wird jeder Anschein innerparteilicher Demokratie und jeder Anspruch, wer Kandidat für das Landesparlament werden wolle, müsse zumindest ansatzweise Intelligent sein und rudimentäre Formen von Fähigkeiten aufweisen, fallengelassen. Es genügt nun, Vertreter eines Geschlechts zu sein, um es auf eine Parteiliste zu schaffen.

Warum Geschlecht?
Warum nicht Schuhgröße oder Augenfarbe?

Welche besondere Qualität findet in Geschlecht ihren Ausdruck, nicht aber in Körpergröße oder gar Intelligenzquotient?

Welches besondere Heil geht von weiblichem Geschlecht aus? Was macht das Merkmal „weiblich“ so wichtig, dass seine Verteilung dem Merkmal „männlich“ auf Wahllisten entsprechen muss?

Welcher Nutzen entsteht durch eine gleiche Verteilung von Männern und Frauen, jenseits dem der psychologischen Befriedigung bei denen, die diesen Unsinn durchgesetzt haben?

Und wie verträgt sich die Forderung einer paritätischen Besetzung von Parteilisten mit der Tatsache, dass alle Parteien in Deutschland mehr männliche als weibliche Mitglieder haben. Selbst die Grünen in Brandenburg kommen unter den 1.044 Versprengten die dort grünes Gedankengut befördern wollen, nur auf einen Anteil von 39% für weibliche Mitglieder. Die Anteile für SPD und LINKE, die jeweils um die 6000 Mitglieder vorzuweisen haben, liegen unter denen der Grünen, bei 32% respektive 37%.

Wenn aus den Reihen von gut einem Drittel der Mitglieder jeder zweite Kandidat für die Landtagswahl rekrutiert werden soll, dann muss sich die Gruppe dieser Mitglieder durch eine besondere Eigenschaft auszeichnen. Da es keine solche Eigenschaft gibt, liegt hier zum einen ein krasser Fall eines genetischen Fehlschlusses vor, zum anderen liegt eine Form der Männerdiskriminierung vor, die man nur noch als Misandrie bezeichnen kann.

Früher sollte die Welt am deutschen Wesen genesen, in Zeiten des internationalen Sozialismus soll die Genesung vom weiblichen Wesen ausgehen.

Natürlich wird mit dem Brandenburger Gesetz Sexismus und Diskriminierung zur Regulation erhoben, aber das stört dort niemanden, solange Frauen davon profitieren. Immerhin können SPD, LINKE und Grüne für sich reklamieren, direkt an den Einheitslisten der SED anzuschließen. Bekanntlich wurden bei Wahlen zur Volkskammer der DDR Einheitslisten aus den Blockparteien erstellt, um vordergründig einen Proporz von Bevölkerungsgruppen zu gewährleisten, tatsächlich aber der SED die vollständige Kontrolle über die Auswahl der Kandidaten zur Volkskammer zu ermöglichen. Roland Schirmer schreibt dazu:

„Trotz gewisser Möglichkeiten von Bürgern, Arbeitskollektiven und Organisationen, Kandidaten zu prüfen, zu kritisieren und sie auch im Einzelfall abzulehnen, behielt die SED letztlich die vollständige Kontrolle darüber, wer als Kandidat aufgestellt und gewählt wurde“ (Schirmer 2002: 34).

Parteien, die den Zugang von Personen zu Parlamenten kontrollieren, deren Versuche, innerparteiliche Demokratie durchzusetzen und eine faire Auswahl von Kandidaten zu gewährleisten sowieso schon eine Farce sind, weil die von Michels beschriebene Oligarchiebildung nicht zu verhindern ist, weil Klüngel und Seilschaften die notwendigen Folgen einer Institutionalisierung sind, sollen in Brandenburg die Auswahl von Kandidaten nurmehr nach Geschlecht vornehmen. War die Möglichkeit für Schiebung, für Klüngel und Seilschaften vor diesem Gesetz gut, so ist sie danach hervorragend. Und einmal ehrlich, wenn man allen Anschein eines demokratischen Vorgehens aufgegeben und durch Gender-Faschismus ersetzt hat, dann kann auch hinterher niemand mehr beklagen, die Auswahl wäre undemokratisch gewesen. Genau das war auch die Überlegung hinter der Kandidatenbestimmung in dem, was in der DDR sozialistische Demokratie (ein Widerspruch in sich) genannt wurde.

Brandenburg ist auf dem Weg in die Vergangenheit und aus dem Kreis demokratischer Länder ausgeschieden.

Als nächstes – so die Prognose von Dr. habil. Heike Diefenbach – wird den Brandenburger Abgeordneten, die die Grenze zwischen mental asylum und Parlament so flüchtig werden lassen, einfallen, dass die Anzahl der Wähler nach Geschlecht gleichverteilt werden müsse, ein Mann nur wahlberechtigt sei, wenn vor ihm eine Frau gewählt habe (oder umgekehrt), und weil das alles nichts hilft, wird das Brandenburger Parlament dann in Zukunft über eine Einheitsliste aus den darin vertretenen Parteien (minus AfD) nach vorgegebener Sitzverteilung gewählt und nach Geschlecht gleichbesetzt.

Schirmer, Roland (2002). Die Volkskammer der DDR. Eine Einführung. In: Patzelt, Werner J. & Schirmer, Roland (Hrsg.). Die Volkskammer der DDR. Sozialistischer Parlamentarismus in Theorie und Praxis. Opladen: Westdeutscher Verlag.

https://sciencefiles.org/2019/01/31/eliminer-gesetz-brandenburg-ist-nun-offiziell-kein-demokratisches-land-mehr/

Großbritannien: Polizei verfolgt „Gedankenverbrechen“ eines Transgender-Kritikers

von https://www.journalistenwatch.com

Foto:Von mrkornflakes/shutterstock
Transgender – Foto:Von mrkornflakes/shutterstock

Wie die Seite infowars berichtet, ist in Großbritannien ein Mann zum Polizeiverhör gebeten worden, dem ausdrücklich kein Verstoß zur Last gelegt wurde. Anlaß für seine Vorladung war eine genderkritische Äußerung bei Twitter, die völlig gesetzeskonform gewesen ist.

Die Polizei in Humberside verwarnte den Mann mit dem Hinweis, daß er wegen „Haßsprache“ gefeuert werden könnte. Der Fall: Ein Twitter-User mit dem Nicknamen „Harry die Eule“ hatte in dem sozialen Netzwerk die Ansicht geäußert, daß Transfrauen keine Frauen seien. In einem weitere zehn Tweets umfassenden Gesprächsfaden erklärte „Harry die Eule“ den ganzen Verlauf dieser Groteske. Es fing damit an, daß Harry eines Tages einen Anruf seines Chefs erhielt. Der teilte ihm mit, daß er von der Polizei angerufen worden sei, und daß die Polizei mit Harry reden wolle.

Anläßlich seines Rückrufs bei der Polizei erfuhr Harry von einem Polizeibeamten, der angab, die LGBTQ-Gemeinschaft zu repräsentieren, daß er von jemandem wegen „Haßrede“ angezeigt worden war und daß es Aufgabe der Polizei sei, zu überprüfen, ob sein Arbeitgeber eine sichere Umgebung für transsexuelle Beschäftigte garantieren kann. Nachdem der Polizeibeamte zugeben mußte, daß keiner der 30 Tweets von Harry der Eule, die bis dahin gesichtet worden waren, in irgendeiner Weise gegen geltendes Recht verstossen hatte, las er Harry am Telefon einen Limerick vor, um als nächstes dennoch von einem „Haßvorfall“ zu reden, indem er darauf bestand, daß es trotz des Fehlens eines Verstoßes ein Opfer gegeben habe.

„Und das ist der Punkt, ab dem es unglaublich düster wird“, schreibt Harry die Eule. „Der Polizeibeamte erzählte mir, daß er mit mir sprechen müsse, obwohl ich nichts verbrochen hatte. Der Polizeibeamte sagte wortwörtlich, er müsse mein Denken überprüfen. Ernsthaft. Ehrlich“. Abschließend habe ihm der Polizeibeamte eine Lektion mit auf den Weg geben wollen, erzählt Harry. „Manchmal bildet sich bei einem männlichen Fötus in der Gebärmutter ein Frauengehirn heraus – und das ist das, was mit Transgender bezeichnet wird.“, habe ihm der Polizeibeamte erklären wollen. Man könne sich ausmalen, so Harry, wie seine Antwort darauf ausgefallen sei. Der Polizeibeamte habe ihn daraufhin ermahnt, seine Zunge zu hüten, oder er könne damit rechnen, von seinem Chef gefeuert zu werden.

Im Vereinigten Königreich werden sogenannte „Haßvorfälle“ dokumentiert, wenn sich eine beleidigte Person als Opfer begreift. Das ist dort Standard und setzt keineswegs das Vorliegen eines Gesetzesverstoßes voraus. In der jüngsten Vergangenheit dokumentierte und polizeilich untersuchte „Haßverbrechen“ in Großbritannien umfassen u.a. Folgendes:

  • Einen Hund, der einen Haufen vor ein fremdes Haus gesetzt hatte
  • Einen Hund, der jemanden angebellt hatte
  • Einen Busfahrer wegen seines „rassistischen Aussehens“
  • Einen Streit um einen freien Parkplatz
  • Den Verlierer eines Tennis-Matches

Der kulturelle Niedergang Westeuropas scheint unter der Herrschaft von Kulturmarxisten in Politik und Medien unaufhaltsam voranzuschreiten. (ME)

https://www.journalistenwatch.com/2019/01/26/grossbritannien-polizei-gedankenverbrechen/

Krank – 10 Jähriger tanzt in Schwulenbar & die Presse jubelt

 

Martin Sellner

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