Queere Tonne: Postmoderne Identitätsprobleme bei Mülltonnen (noch kein DFG-Antrag)

von https://sciencefiles.org

Wie wir alle wissen, ist nichts mehr binär.

Schon gar nicht Geschlecht.

Das erzählen uns die Genderista und die anderen von der Queeren Volksfront täglich und aufs Neue. Niemand widerspricht auf den Kanälen der öffentlichen Medien.

Es gibt einen medialen Konsens in der queeren Berichterstattung, geschätzte 97,5%, also muss man schließen, dass die Realität sich der Einbildung untergeordnet hat, und es nichts Binäres mehr gibt, es sei denn es geht um Rechte (also Böse, Extreme, Faschisten), dann ist die Welt binär wie eh und je.

Aber das ist eine andere Baustelle.

Die Baustelle der queeren Selbstdarstellung ist nicht binär. Sie ist multi-geschlechtlich und multi-repräsentativ und in jedem Fall: subjektiv, bast!. Wer auch immer sich was für sich vorstellt, vorstellen kann, so ist es dann.

Der postmoderne Aufstand gegen die determinierende Wirklichkeit, die die freie Entfaltung freier Phantasie und unkontrollierter, an keine Konvention und schon gar nicht an Regeln, Sprachregeln, Denkregeln, Regel der Nachvollziehbarkeit oder gar Rationalität gebundener Homonormativität über das Diktat der Natur stellt, er ist in vollem Gange und hat nun, wie wir seit heute wissen, auch Mülltonnen erfasst.

Die folgende Mülltonne wurde in Schottland gesichtet, jenem Land der Schotten, in dem ein strenges Regime der multivariaten Mülltrennung herrscht, in dem man nicht einfach seinen Hausstaub, seine Chips-Tüte oder Plastikfolie in eine blaue Tonne werfen darf. Denn in die Blaue Tonne, in die kommen nur Plastikflaschen, Dosen (bitte in ausgespültem Zustand) und Joghurt-Becher. Wehe dem, der grünen mit blauem Müll verwechselt, wehe der Tonne, die vorgibt, Müll für die grüne Tonne zu enthalten, aber Müll für die blaue Tonne enthält.

Was tut man also als verzweifelte blaue Mülltonne, die so gerne auch einmal Chipstüten, Hausstaub oder Plastikfolie enthalten will?

Richtig: Man identifiziert sich als grüne Tonne:

 

Problem gelöst.

Die Geschichte der blauen Tonne, die so gerne eine grüne Tonne sein will, geht derzeit durch die sozialen Netzwerke der Insel und hat eine Unmenge witziger Kommentare nach sich gezogen, manche davon sind outright hillarious.

Quelle

 

https://sciencefiles.org/2019/10/03/queere-tonne-postmoderne-identitatsprobleme-bei-mulltonnen-noch-kein-dfg-antrag/


Wochentalk: Kinderehen im Iran/ Gender-Barbie/Klage gegen Snowden/ Biden manipuliert Medien uvm.

 

Antiilluminaten TV

Am 30.09.2019 veröffentlicht

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Vater erbost über geplante Geschlechtsumwandlung seines Jungen: „Werde meinen Sohn schützen“

 

RT Deutsch

Am 27.07.2019 veröffentlicht

Die Transgender-Therapie für Kinder jeden Alters wird weltweit immer beliebter. Sind Bemühungen, das zu beheben, was anscheinend falsch gelaufen ist, gerechtfertigt? Insbesondere in einem so jungen Alter? Oder gefährden wir unsere Kinder? RT-Moderatorin Sophie Schewardnadse spricht darüber mit Jeff Younger, einem Vater, der sich dafür einsetzt, dass sein Sohn ein Junge bleibt, und dem Soziologen Frank Furedi.

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Transgender-Welt: Das erste ‚mutterlose’ Kind Englands ist geboren

von https://www.journalistenwatch.com

Freddy McConnell (Bild: Screenshot)

Großbritannien – In Großbritannien hat eine Frau, die als Mann lebt, ein Kind geboren. Sie kämpft jetzt vor Gericht dafür, in der Geburtsanzeige nicht als Mutter sondern als Vater registriert zu werden.

Zehn Tage nachdem sie ihr Geschlecht offiziell auf „Mann“ umgeändert hatte, ließ sich die biologische Frau künstlich befruchten. Nach englischem Recht war sie damit ein „schwangerer Mann“. Um schwanger werden zu können, musste sie die Testosteron-Therapie unterbrechen, die sie zum Zweck der „Geschlechtsumwandlung“ durchführte, berichtet hierzu die Daily Mail, die zu dem informiert, dass es ähnliche Fälle bereits gegeben habe.

Bislang jedoch hätten die als Männer lebenden Frauen noch nicht versucht, das Wort Mutter aus den Dokumenten zu entfernen, schreibt die Zeitung weiter. Falls „Freddy“ McConnell – so der Name des Transgenders –  ihre Vorstellungen rechtlich durchsetzen kann, wäre ihr Kind das erste, das offiziell keine Mutter hätte.

McConnell arbeitet für die linke Zeitung The Guardian und setzt sich öffentlich für die Anliegen von Transgender-Personen ein. Ein Filmteam hat sie drei Jahre lang begleitet und einen Dokumentationsfilm über ihr Leben gedreht, berichtet die Daily Mail, die in ihrem Artikel durchgehend männliche Pronomen für McConnell verwendet. (SB)

https://www.journalistenwatch.com/2019/07/25/transgender-welt-das/

Pädophilie, Sadomaso, Transen: Neues Schul-Übungsheft für 10-Jährige propagiert Hardcore-Sex

von https://www.anonymousnews.ru

Pädophilie, Sadomaso, Transen: Neues Schul-Übungsheft für 10-Jährige propagiert Hardcore-Sex

Südenfuhl Schule: Achten Sie auf Ihre Kinder!

 

Eine Publikation des Kerpener Kohl-Verlags zeigt beispielhaft, auf welche perverse Art und Weise das Vertrauen zwischen Eltern und Schulen nachhaltig zerstört wird, wenn Lehrer ihre Schüler zu »sexueller Vielfalt« umerziehen. Das Übungsheft thematisiert Hardcore-Sexpraktiken und soll von Kindern ab zehn Jahren bearbeitet werden.

von Günther Strauß

In einem Interview kritisiert der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, Heinz-Peter Meidinger, scharf die schleichende Ideologisierung der Schulen durch Gender Mainstreaming. Er glaube nicht, daß man dadurch eine größere Akzeptanz sexueller Vielfalt erreiche. »Problematisch wird es, wenn sich Ideologie breit macht.«, führt Meidinger weiter aus.

Dabei gehe die Initiative für Gender-Maßnahmen an Schulen und Kindergärten in der Regel nicht von den Eltern aus, auch nicht von Lehrkräften und Schulleitungen. Diese würden vielmehr »von außen, von verantwortlichen Politikern und entsprechend politisch positionierten Kommunen und Schulträgern in die Schulen hineingetragen.« Meidinger äußert Befremden darüber, denn besonders die Geschlechter- und Sexualerziehung sei ein sehr sensibler Bereich, »in dem Elternhaus und Schule besonders eng und vertrauensvoll zusammenarbeiten sollten.« Was er unter anderem meint, zeigt beispielhaft ein Übungsheft eines rheinländischen Verlags für Schulmaterialien.

Trotz seiner unscheinbaren Aufmachung trägt das Übungsheft der Schulbuchautorin Gabriela Rosenwald mit dem Titel »Lernwerkstatt: Sexuelle Vielfalt« jede Menge Sprengstoff in sich. Die generelle Stoßrichtung seines Inhalts ist eindeutig: Die Vielfalt der Geschlechter ist wunderbar und wird den Schülern als unzweifelhafter Fakt präsentiert (»Es lebe die Vielfalt!«) mit dem Ziel, daß die Schüler sich am Ende der Übungen zur Akzeptanz aller möglichen, auch äußerst randständigen sexuellen Vorlieben wie Fetischismus und Sadismus bekennen. Dazu sollen die Schüler – empfohlen wird das Übungsheft ab der 5. Jahrgangsstufe, das heißt, für Kinder ab zehn Jahren – Fragen beantworten, mit denen sie selbst intimste Auffassungen über Sexualität preisgeben müssen.

Jedem Begriff aus der Sexualpraxis von Erwachsenen (!) wie unter anderem »bisexuell«, »Transsexualität«, »Transvestismus«, »Dragkings und Dragqueens«, »Sadomasochismus«, »Fetischismus«, »Pädophilie«, »nymphoman« und »Prostitution« wird ein erklärender Text vorangestellt, dann soll das mindestens zehnjährige Kind mit eigenen Worten schriftlich erklären, was dieselben Begriffe bedeuten inklusive die mehr als verstörende Wirklichkeit, die sie transportieren. »Was ist ein Sadist?«, »Was ist ein Masochist?« werden die Grundschulkinder gefragt. Oder sie werden aufgefordert, Begriffe wie »sexuelle Gewalt«, »sexuelle Misshandlung« und »Inzest« in ihren »eigenen Worten« schriftlich auszuführen. Auf einer Seite sind Bilder von leeren geschlechtslosen Gesichtern ohne Haar gedruckt, dazu die Aufgabe, sich »als Maskenbildner« zu versuchen und eine Frau »als Dragking« beziehungsweise einen Mann als »Dragqueen« zu gestalten. Zeichenunterricht der besonders perversen Art, könnte man sagen. Man sieht die Mädchen schon eifrig nach den bunten Stiften in ihren Einhorn-Federmäppchen greifen.

https://www.anonymousnews.ru/2019/07/25/kohl-verlag-schul-uebungsheft-hardcore-sex-10-jaehrige/

Neues aus dem „Gender-Gaga-Land“: Auch Geschlechtszuordnung diskriminierend

von https://www.journalistenwatch.com

Foto: Von taa22/Shutterstock

Reiche einem Gender-Ideologen den kleinen Finger und er nimmt den ganzen Arm. Was wurde nicht für ein Popanz um das „Dritte Geschlecht“ gemacht und dieses unter großem medialem grün-linken Beifall eingeführt. Wie beim „Fischer und seiner Frau“ reicht das einer „Frau“ natürlich nicht. Wie die JUNGE FREIHEIT berichtet, hat der/die/das GenderwissenschaftlerIn*X Lann Hornscheidt ein Ende der Geschlechterunterscheidung in der Sprache gefordert.

(…) „Denn solange wir weiter an Geschlechterkategorien festhalten egal wie viele es sind , kann die damit zusammenhängende Diskriminierung nicht grundlegend überwunden werden, sagte sie dem Tagesspiegel. (…)

Weiterhin meinte sie, dass die soziale Kategorie Geschlecht durch den sogenannten „Genderismus“ Verfestigung erfährt. (…) Genderismus umfaßt alle genderbezogenen Diskriminierungen. Schon jetzt fühlen sich viele Leute nicht mehr von den Bezeichnungen Frau, Mann oder divers angesprochen (…).

Eine genaue Zahl über die „vielen Leute“ wollte oder konnte die Dame nicht nennen. Zumindest geht es aus dem Artikel nicht hervor. Wie viele Leute bereits einen Antrag auf Änderung des Geschlechts gestellt haben, ist aber bereits bekannt. In Schleswig-Holstein sind es genau Null. In Hamburg waren es bisher zwei. Der Bedarf ist sozusagen riesig.

Der Dame, die sich selbst als „neutrois“ bezeichnet, sei es wichtig, dass sie als Mensch wahrgenommen und nicht gegendert werde. Auch äußerte Lann Hornscheidt, dass (…) bereits die Kategorie Gender Teil einer diskriminierenden Struktur sei. (…) Sie führe zu Rollenvorstellungen und Erwartungen. Das Ziel müsse die Überwindung dessen sein. Der sogenannte Genderstern ist laut Hornscheidt eine wichtige Übergangsform aber es müsse gelingen, neutrale Sprachformen zu finden.

(…) Eine Möglichkeit ist etwa, zu sagen, eine Person, die singt, oder eine Person, die läuft. Das würde uns auch vom Ballast der Gender-Identität in solchen Fällen befreien. (…)

Für wahr, dieser „Klimasommer“ scheint wirklich Auswirkungen zu haben.

https://www.journalistenwatch.com/2019/07/25/neues-gender-gaga/

Bundesregierung fördert Gender-Wahn: Schul-Übungsheft führt Zehnjährige in die Porno-Welt ein

Eine Publikation des Kerpener Kohl-Verlags zeigt beispielhaft, wie leicht das Vertrauen zwischen Eltern und Schulen gestört werden kann, wenn Lehrer ihre Schüler zu »sexueller Vielfalt« aufklären wollen. Das im Jahr 2015 erschienene Übungsheft sollen schon Kinder ab zehn Jahren bearbeiten.

In einem Interview kritisiert der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, Heinz-Peter Meidinger, scharf die schleichende Ideologisierung der Schulen durch Gender Mainstreaming. Er glaube nicht, daß man dadurch eine größere Akzeptanz sexueller Vielfalt erreiche. »Problematisch wird es, wenn sich Ideologie breit macht.«, führt Meidinger weiter aus.

Dabei gehe die Initiative für Gender-Maßnahmen an Schulen und Kindergärten in der Regel nicht von den Eltern aus, auch nicht von Lehrkräften und Schulleitungen. Diese würden vielmehr »von außen, von verantwortlichen Politikern und entsprechend politisch positionierten Kommunen und Schulträgern in die Schulen hineingetragen.«

Meidinger äußert Befremden darüber, denn besonders die Geschlechter- und Sexualerziehung sei ein sehr sensibler Bereich, »in dem Elternhaus und Schule besonders eng und vertrauensvoll zusammenarbeiten sollten.« Was er unter anderem meint, zeigt beispielhaft ein Übungsheft eines rheinländischen Verlags für Schulmaterialien.

Trotz seiner unscheinbaren Aufmachung trägt das Übungsheft der Schulbuchautorin Gabriela Rosenwald mit dem Titel »Lernwerkstatt: Sexuelle Vielfalt« jede Menge Sprengstoff in sich. Die generelle Stoßrichtung seines Inhalts ist eindeutig: Die Vielfalt der Geschlechter ist wunderbar und wird den Schülern als unzweifelhafter Fakt präsentiert (»Es lebe die Vielfalt!«) mit dem Ziel, daß die Schüler sich am Ende der Übungen zur Akzeptanz aller möglichen, auch äußerst randständigen sexuellen Vorlieben wie Fetischismus und Sadismus bekennen.

Dazu sollen die Schüler – empfohlen wird das Übungsheft ab der 5. Jahrgangsstufe, das heißt, für Kinder ab zehn Jahren – Fragen beantworten, mit denen sie selbst intimste Auffassungen über Sexualität preisgeben müssen.

Jedem Begriff aus der Sexualpraxis von Erwachsenen (!) wie unter anderem »bisexuell«, »Transsexualität«, »Transvestismus«, »Dragkings und Dragqueens«, »Sadomasochismus«, »Fetischismus«, »Pädophilie«, »nymphoman« und »Prostitution« wird ein erklärender Text vorangestellt, dann soll das mindestens zehnjährige Kind mit eigenen Worten schriftlich erklären, was dieselben Begriffe bedeuten inklusive die mehr als verstörende Wirklichkeit, die sie transportieren. »Was ist ein Sadist?«, »Was ist ein Masochist?« werden die Grundschulkinder gefragt (Pädophilie: Die Ausbeutung von „Drag Kids“ wie Desmond ist erstaunlich (Videos)).

Oder sie werden aufgefordert, Begriffe wie »sexuelle Gewalt«, »sexuelle Misshandlung« und »Inzest« in ihren »eigenen Worten« schriftlich auszuführen. Auf einer Seite sind Bilder von leeren geschlechtslosen Gesichtern ohne Haar gedruckt, dazu die Aufgabe, sich »als Maskenbildner« zu versuchen und eine Frau »als Dragking« beziehungsweise einen Mann als »Dragqueen« zu gestalten.

Zeichenunterricht der besonders perversen Art, könnte man sagen. Man sieht die Mädchen schon eifrig nach den bunten Stiften in ihren Einhorn-Federmäppchen greifen (Gender-Soziologe fordert: Männer sollen zu Müttern werden).

Ein Gastbeitrag der Initiative Familien-Schutz

Bundesregierung fördert Gender-Wahn in Wort und Schrift – Fortschritt oder Verdummung?

Akademiker wappnen sich für den Erhalt der deutschen Sprache, während Bundesfrauenministerin Franziska Giffey (SPD) auf einer neuen Website für die Umsetzung der Gendersprache wirbt.

Radfahrer oder Radfahrende? Reporter oder Berichterstattende oder doch lieber Journalist*innen? Gender ist in, zumindest bei der Bundesregierung. Das Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend fördert das neueste Projekt des Journalistinnenbundes: die „genderleicht.de“-Website. Mit Tipps und Tools wird Journalist*innen Nachhilfe zum „diskriminierungsfreien Schreiben und Sprechen“ gegeben.

Wir alle kennen die Diskussionen um genderrechte Sprache, um geschlechtsneutrale Formulierungen und die Frage, wie man diskriminierungsfrei und so formulieren kann, dass alle sich berücksichtigt fühlen“, so lautet die Begrüßung von Bundesfrauenministerin Franziska Giffey (SPD).

Giffey freut sich darüber, dass es auf genderleicht.de Tipps gibt, wie „man es gut machen kann, die Sprache in ihrer Schönheit bewahrt werden kann und trotzdem so formuliert wird, dass alle sich wiederfinden.“

Da das Wort „Gendern“ schon einmal im Duden steht, müsse es auch im Sprachgebrauch Beachtung finden, so heißt es auf der empfohlenen Website. „Aber Gendern hat nichts mit Sprachpolizei zu tun“, beteuern die kreativen Köpfe von genderleicht.de. Es bedeute, sich geschlechtergerecht auszudrücken. Denn „alle sind gleich wichtig, alle sind gleich viel wert.“ (Gestörte Gesellschaft: Transgender-Hype bei Kindern)

Gendersternchen und Binnen-I

Vorhang auf für das Gendersternchen: Als Platzhalter steht es für die unzählige Vielfalt der Geschlechter. Das „Binnen-I“ hinter dem Gendersternchen spielt ebenfalls eine große Rolle. Es trägt dazu bei, die Frauen und Männer in einem Wort zu erfassen. Schließlich heißt es bereits im Beschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 10. Oktober 2017:

“Art. 3 Abs. 3 Satz 1 GG schützt nicht nur Männer und Frauen, sondern auch Menschen, die sich diesen beiden Kategorien in ihrer geschlechtlichen Identität nicht zuordnen, vor Diskriminierungen wegen ihres Geschlechts.“

Zurück auf diesen Beschluss geht übrigens auch die Möglichkeit, dass man seit 1. Januar 2019 seinen Personenstand als „divers“ eintragen lassen kann. Und das nehmen inzwischen auch Arbeitgeber sehr ernst. Sie suchen inzwischen Mitarbeiter männlich, weiblich, divers (m/w/d). Allerdings kommt es dabei manchmal zu Irritierungen wie dieses Beispiel zeigt:

Mut zur Lücke

Will man gendergetreu formulieren, kommt man nicht drum herum, auch gendergerecht zu sprechen. Dann müsste auch das Gendersternchen, auch Gender-Gap, wörtlich: „Geschlechter-Lücke“ genannt, richtig gesprochen werden – nämlich mit einer Pause. Hieß es früher noch unter Beachtung der Silbentrennung nach den deutschen Rechtschreibregeln

Po-li-ti-ke-rin-nen

sagt man gendergerecht

Po-li-ti-ker—in-nen.

Sprache verändert sich fortlaufend mit den Menschen, die sie gebrauchen. Gut möglich, dass sich der gesprochene Gender-Gap oder Genderstern im Alltag durchsetzt, so wie wir uns an eine Vielzahl von Anglizismen im Deutschen gewöhnt haben“, lautet die Hoffnung des Journalistinnenbundes unterhalb der Sprachübung auf der Website.

Gendern bei den Öffentlich-Rechtlichen

„Beim NDR wird schon seit zwei Jahren gegendert“, so Nicole Schmutte, die seit 2012 die Abteilung Gleichstellung und Diversity des NDR leitet. Dort gibt es statt Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen „Mitarbeitende“ oder auch „Studierende“. Wenn Schmutte nach dem Genderformulierungen gefragt wird, weist sie darauf hin:

“dass es uns um Chancengleichheit geht, auch in der Sprache, und dass wir einen Auftrag haben, alle Menschen, die uns hören gleichermaßen anzusprechen. Darauf kommt dann kein Brief zurück und ich hoffe, dass meine Antwort Bewusstsein schafft.“

Die Gender-Expertin hat eine Broschüre für geschlechtergerechten Sprachgebrauch erstellt mit dem Titel: „Sprache schafft Bewusstsein und Bewusstsein schafft Sprache“. Bewusstsein mit Sprache schärfen, so lautet die Devise. Schmutte sagt:

“Ich hoffe, dass dieser Sprachwandel, der sicher eine lange Zeit brauchen wird, einen Kulturwandel bewirkt.“

Schluss mit dem Gender-Unfug

Ganz anders ist die Sichtweise des Dortmunder Vereins Deutsche Sprache e.V., indem unter anderem etliche Publizisten und Akademiker mitwirken. Der Verein setzt sich dafür ein,

“dass Deutsch nicht zu einem Feierabenddialekt verkommt, sondern als Sprache von Kultur, Wirtschaft und Wissenschaft erhalten bleibt.“

In einer Umfrage vom 10. April gab es bei Facebook eine Umfrage von exakt/FAKT. Darin wurde die Frage gestellt:

“Sollte man alle Geschlechter in der Sprache sichtbar machen? „Nein. Ich wünsche mir eine Sprache ohne diesen ganzen Gender-Firlefanz“, sagte Sabine Mertens vom Verein Deutsche Sprache e.V. Was denken Sie?“ (Kontra Familie: EU beschließt Gender-Sexualkunde an Schulen zu verankern)

86 Prozent der Befragten sprachen sich damals gegen die Gendersprache aus.

Bereits im März startete der Verein seinen„Aufruf zum Widerstand“. Darin heißt es:

“Die sogenannte gendergerechte Sprache beruht erstens auf einem Generalirrtum, erzeugt zweitens eine Fülle lächerlicher Sprachgebilde und ist drittens konsequent gar nicht durchzuhalten. Und viertens ist sie auch kein Beitrag zur Besserstellung der Frau in der Gesellschaft.“

Radfahrende und Fahrzeugführende sind schon Bestandteil der Straßenverkehrsordnung. Die Studierenden gehen zur Universität und die Arbeitnehmenden in den Betrieb. Allerdings hat der Große Duden inzwischen auch Luftpiratinnen und Idiotinnen in sein Verzeichnis aufgenommen. Doch wie sieht es mit Bürgerinnenmeister oder Christinnentum aus?

“Und dann tragen solche Verzerrungen der Sprache nicht einmal dazu bei, den Frauen zu mehr Rechten zu verhelfen. Auch im Grundgengesetz gibt es dafür kein Indiz: In 13 Artikeln spricht es 20mal vom Bundeskanzler, zusätzlich auch vom „Gewählten“ und vom „Vorgeschlagenen“. Den mehrfachen Aufstieg von Angela Merkel zur Bundeskanzlerin hat dies nicht behindert, und eine mögliche neue Bundeskanzlerin fühlt sich inmitten dieses Missstands offensichtlich ziemlich wohl“, so die Protestschrift.

 

Auf der Seite der „AG Gendersprache“ weist der Verein darauf hin, dass am 23. Juni 1999 per Kabinettsbeschluss „das Leitprinzip der Geschlechtergerechtigkeit als durchgängiges Prinzip anerkannt und bestimmt (wurde), dass zur Umsetzung dieser Aufgabe die Gender Mainstreaming-Strategie einzuführen ist“.

Im Gesetz heißt es beispielsweise: „Männer und Frauen sind gleichberechtigt.“ Derartige schlichte und klare Sprache verdiene es, gepflegt und gefördert zu werden, so der Verein. Er fordert, dass die Sprache nicht zum Spielball politischer Interessen werden dürfe (Gender-Irrsinn: “Männer und Frauen sind biologisch verschieden” – Schwedischer Professor der Intoleranz bezichtigt).

Der Verein betont:

“Gender-Mainstreaming ist der falsche Weg zu mehr Gerechtigkeit. Auf Grund der Vielzahl negativer Effekte muss es sofort beendet werden.“

Die Forderungen des Vereins lauten im Einzelnen:

  • Gerechtigkeit bedeutet nicht Ergebnisgleichheit. Sie bedeutet Gleiches gleich und Ungleiches ungleich zu behandeln, bei strikter Rechtsgleichheit vor dem Gesetz
  • Geschlechtsunterschiede sind biologisch bzw. evolutionär begründet und müssen anerkannt, nicht ausgemerzt werden
  • Menschenrechte und Grundrechte sollen Maßstab zur Abwägung von Partikularinteressen sein
  • Die Regierung soll (nach dem Vorbild Frankreichs und Norwegens) das Gender-Mainstreaming-Programm beenden
  • Die verbreitete Praxis, Studenten und Schüler unter Androhung von schlechterer Benotung zum Gendern zu zwingen, muss sofort aufhören
  • Verwaltungen, Universitäten und Schulen sollen Gendersprachregelungen zurücknehmen und Lehrpläne sowie alle öffentlich finanzierten Leitfäden in korrektem Deutsch verfassen
  • Die Verleumdung von Gender-Gegnern als rechtsradikal, antifeministisch, homophob, rassistisch, antisozial, antidemokratisch, fremdenfeindlich und ewig gestrig muss aufhören
  • Der Bund soll mit den wertvollen Ressourcen, die dem Gender-Mainstreaming zufließen, die Zivilgesellschaft stärken und in gemeinschaftsstiftende Projekte investieren.

 

Dass der Verein den Nerv der Zeit mit seiner Forderung trifft, zeigt auch das Beispiel der 10-jährigen Kaysey. Sie ist ein Mobbing-Opfer der Genderpolitik, die auch vor ihrer Schule nicht halt macht. Sie berichtet, dass alle Kinder in dem Gewusel von bi- und transexuell verwirrt seien. Als ihr Schulfreund um Befreiung vom LGTB-Unterricht bietet, kommt es zum Eklat.

Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde?

Whistleblower

Okkult-Morde: Tod in Teufels Namen – Fakten & Hintergründe

Quellen: PublicDomain/epochtimes.de am 05.07.2019

https://www.pravda-tv.com/2019/07/bundesregierung-foerdert-gender-wahn-schul-uebungsheft-fuehrt-zehnjaehrige-in-die-porno-welt-ein/

Teenager aus der Klasse geworfen, weil er behauptete, dass es nur „zwei Geschlechter“ gibt

 

RT Deutsch

Am 21.06.2019 veröffentlicht

Ein 17-jähriger schottischer Student musste seine Klasse verlassen, nachdem er gesagt hatte, dass es nur „zwei Geschlechter“ gibt – eine Aussage, die ihm einen Verweis des Lehrers einbrachte, dessen Reaktion er heimlich mit der Kamera festhielt.

Das dreiminütige Video zeigt den Lehrer der Aberdeenshire Oberschule und erklärt, dass er gebeten wurde, die Klasse zu verlassen, weil seine Meinung zu Geschlechtern „nicht sehr inklusiv“ ist und nicht im Einklang mit der „nationalen Politik der Schulbehörden“ steht.

Der Schüler wendet sich dann an den 56-jährigen Lehrer und sagt ihm, dass es auch „nicht sehr inklusiv“ sei, ihn daran zu hindern, seine eigene persönliche Meinung zu diesem Thema zu äußern. Als der Teenager sagt, dass Behauptungen es gäbe mehr als zwei Geschlechtern „überhaupt nicht wissenschaftlich“ sind, entgegnete ihm der, „nicht jede Politik ist wissenschaftlich“.

Als sich die Debatte aufheizt, erzählt der Lehrer dem Jungen, dass er „eindeutig die Möglichkeit hatte, seinen Standpunkt nicht zu verfolgen“, aber er tat es trotzdem. „Könntest du diese Meinung bitte zu Hause vertreten? Nicht in dieser Schule“, forderte ihn der Lehrer auf.

Der verbale Streit geht weiter, und der Student beschuldigt den Mitarbeiter, 30 Minuten seiner Zeit verschwendet zu haben. Der Lehrer rät ihm dann, „eine offizielle Beschwerde einzureichen“.

„Ich habe nur gesagt, dass es zwei Geschlechter gibt – männlich und weiblich. Alles andere ist eine persönliche Identifikation“, fährt der Junge fort.

Medienberichten zufolge, soll der Teenager dafür diszipliniert worden sein, weil er das Video ohne Zustimmung online geteilt hat – nicht aber für dessen Inhalt.

In einer Erklärung sagte ein Sprecher des Aberdeenshire Rates der Scottish Daily Mail, dass das Video nicht den vollen Kontext der Diskussion wiedergibt. Das Ziel des Rates sei es, „gute Beziehungen zwischen denen, die geschützte Merkmale haben, und denen, die dies nicht tun“, zu fördern und ein „integratives Umfeld für alle“ zu unterstützen.
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RT Deutsch nimmt die Herausforderung an, die etablierte deutsche Medienlandschaft aufzurütteln und mit einer alternativen Berichterstattung etablierte Meinungen zu hinterfragen. Wir zeigen und schreiben das, was sonst verschwiegen oder weggeschnitten wird. RT – Der fehlende Part.

Land der Gender-Spinner: Deutscher Imagewechsel weltweit erfolgreich

von https://sciencefiles.org

Made in Germany war einst ein Garant für Qualität. Wer konnte, der kaufte … Made in Germany.

„Nonsense from Germany“, scheint immer mehr an die Stelle von „Made in Germany“ zu treten.

Deutschland, einst ein Hochtechnologieland, verlegt sich mehr und mehr auf den Export der richtigen Gesinnung.

Die richtige Gesinnung: Staatsfeminismus, Genderismus und Klimaschutz.

Die neuen Symbole des Wesens, an dem die Welt genesen soll: „Geschlechtergerechtigkeit“ und Windräder.

Gerade hat die Bundesregierung vertreten durch das Ministerium für ökonomische Zusammenarbeit und Entwicklung die Welt mit einem 146 Seiten starken Bericht beschenkt. Gemeinsam mit UNESCO hat die Bundesregierung die wirklich wichtigen Probleme der Welt, die zukunftsträchtigen Märkte und die Märkte, in denen der Exportwind von morgen weht, analysiert und anvisiert und die Offenbarung des 21. Jahrhunderts verkündet:

I’d blush, if I could. Closing Gender Divides in Digital Skills Through Education.

Was könnte zukunftsträchtiger sein? Was für die Zukunft der Menschheit wichtiger? Was könnte den Nutzen der Menschheit mehr steigern als den „Gender Divide“ bei Fähigkeiten in Informatik zu schließen?

Die revolutionäre Arbeit, die geeignet ist, alle Sorgen, die sich die nicht-erwachsen-werden-Wollende Generation über ihr Überleben unter den Folgen des Klimawandels macht, hinwegzufegen, wartet mit ebenso revolutionären Erkenntnissen über die größten Probleme der Menschheit im 21., 22., ja 23. Jahrhundert auf und verspricht, alle aktuellen Probleme, die der glorreichen Zukunft der Menschheit heute noch im Wege stehen, zu lösen.

Die Probleme der Zukunft, es sind Probleme der Künstlichen Intelligenz, aber keine technologischen Probleme, nein, Deutschland, die deutsche Regierung hat nichts mit Technologien am Hut. Die deutsche Regierung will Deutschland nicht als Land der Technologie, sondern als Land der Gender-Spinner in den Gedächtnissen der Menschen dieser Welt verankern. Die Probleme der künstlichen Intelligenz, sind daher die Probleme von Siri, Alexa und Cortana, vor allem die Probleme damit, dass die Stimmen der künstlichen Intelligenz für die beflissenen deutschen Ohren, die genau hingehört haben, irgendwie dann doch weiblich klingen.



Und von hier ergeben sich die Probleme, die wichtigen Probleme, deren Lösung die Zukunft im 21. Jahrhundert einläutet, von selbst. Die Computer-Stimmen von Siri, Alexa und Cortana

  1. reflektieren, verstärken und verbreiten einen Gender Bias;
  2. geben ein Modell zur Akzeptanz von sexueller Nötigung und verbalem Missbrauch;
  3. geben eine Anleitung dafür, wie Frauen und Mädchen reagieren und sich ausdrücken sollen,
  4. machen Frauen zur Stimme von Pannen und Fehlern, die auf Beschränkungen einer Software zurückzuführen sind, die vornehmlich von Männern entwickelt wurde;
  5. zwingen synthetische Frauenstimmen dazu, Fragen und Befehle an höhere (und oftmals männliche) Autoritäten weiterzugeben.

Das haben wir nicht erfunden. Dieser Blödsinn findet sich auf der Seite der UNESCO, die der Vorstellung der 146 Seiten starken Offenbarung neuer deutscher Zukunfts-Visionen gewidmet ist. Leider findet sich keinerlei Erklärung dafür, welche spezifischen psychologischen und psychopathologischen Voraussetzungen notwendig sind, um die synthetische Stimme eines runden oder eckigen Kastens für eine weibliche Stimme zu halten. Es findet sich auch keine Erklärung dafür, dass, wenn man den pathologischen Weg der „geschlechtergerechten“ Stimmerkennung schon gehen will, die Fixierung auf die vermeintlich submissive Rolle von Alexa, Siri und Cortana es verhindert, all die dominierenden Stimmen, die in Navigationsgeräten eingebaut sind und die ihre männlichen Nutzer häufig an den Rand des Wahnsinns und noch öfter an den Rand ihnen unbekannter Wohngebiete führen, zu ihrem Recht kommen zu lassen.

Es scheint, die deutsche Geschlechts-Pathologie, die geschlechtergerechte Pathologie, ist mit einem ganz eigenen Wahrnehmungsdefizit und einer übersteigerten Fixierung auf Dinge verbunden, die andere nicht einmal entfernt zur Kenntnis nehmen. Tatsächlich mussten wir darüber diskutieren, welche Stimme unser Navigationsgerät wohl eher hat, eine, die an eine weibliche oder eine, die an eine männliche Stimme erinnert. Wir haben uns darauf geeinigt, dass unser Navigationsgerät eine Computerstimme hat.

Aber es gibt offenkundig Personen, die im Leben all die wichtigen Dinge übersehen, während sie sich auf unwichtigen Blödsinn kaprizieren, wie z.B. die deutsche Bundesregierung die Entwicklung von Zukunftstechnologien verschläft, und während Deutschland geschlechtergerechten Unsinn verbreitet, fahren in China die Transrapide, werden in China funktionierende Flughäfen gebaut.

Aber wenn Berichte, wie der benannte, dazu gedacht sind, einen Imagewechsel durchzuführen, ein re-branding, wie es bei Marketers heißt, von „Made in Germany“ zu „Brought to you by Gender-Nuts“, dann ist dieser Imagewechsel gelungen: New York Times, New York Post und Wall Street Journal berichten von dem Blödsinn, das Wall Street Journal unter der Überschrift: „Signs of the Sexist Apocalypse“.

Das Land der Gender-Spinner, es wird wahrgenommen. Der Imagewechsel war erfolgreich.

https://sciencefiles.org/2019/05/30/land-der-gender-spinner-deutscher-imagewechsel-weltweit-erfolgreich/