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Über 40.000 gegen Gender-Schulplan
Der Entwurf eines neuen Schulplans für Baden-Württemberg mit dem
Schwerpunkt „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ ist auf Widerstand gestoßen.
Bereits 40.000 Bürger haben mit einer Online-Petition gegen den
Bildungsplan allgemeinbildender Schulen für 2015 protestiert.
Sie werfen der Landesregierung unter Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann
(Grüne) „eine pädagogische, moralische und ideologische Umerziehung“ vor.
Entsprechend dem grün-roten Koalitionsvertrag, der „die Gleichstellung von
Schwulen und Lesben voranbringen und in einen landesweiten Aktionsplan für
Toleranz und Gleichstellung“ vorsieht, soll ein neuer Lehrplan die Schüler
mit verschiedenen Formen des Zusammenlebens von Lesben, Schwulen, Bisexuellen,
Transsexuellen und dergleichen mehr vertraut machen.
Dadurch hofft die Landesregierung, angeblich bestehende
Diskriminierungen dieser Gruppen bekämpfen zu können.
Propagierung einer „neuen Normalität“
Die Unterstützer der Petition um den Pädagogen Gabriel Stängle werfen der
Landesregierung vor, mit dem vorliegenden Papier „Verankerung der Leitprinzipien“
jedoch über das Ziel hinaus geschossen zu sein.
Interessengruppen „propagieren die Thematisierung verschiedener Sexualpraktiken
in der Schule als neue Normalität und stehen damit in einem krassen Gegensatz
zur bisherigen Gesundheitserziehung“, heißt es in der Petition.
Lehrkräfte seien nach dem neuen Schulplan dazu angehalten, als „eine neue Sexualethik“
die Lebensstille verschiedener sexueller Randgruppen „ohne ethische Beurteilung gleich
erstrebenswert“ zu vermitteln „und der Ehe zwischen Mann und Frau gleichzustellen“.
Als Reaktion fordern die Unterstützer „den Erhalt des vertrauensvollen Verhältnisses
von Schule und Elternhaus und den sofortigen Stopp einer zu propagierenden neuen Sexualmoral“.
In der vorliegenden Form sei der Bildungsplan lediglich ein „Aktionsfeld“
von Interessenvertretern und bedürfe einer grundlegenden Überarbeitung.
Quelle : Junge Freiheit
Nivea-Werbung zu Weihnachten : Familien- und männerverachtende Creme
NIVEA war mal ein Familienprodukt – das heißt als man hierzulande unter einer Familie
noch Papa,Mama und Kinder unter einem Dach verstand und nicht „Familie ist, wo ein
Kühlschrank steht“, wie mal eine Politikerin aus ihrem Sprechorgan gefurzt hat.
Diese Zeiten sind anscheinend vorbei, denn offenkundig hat man inzwischen auch dem
Beiersdorf-Konzern eingeredet, dass Mama heutzutage ein feuchter Durchlauferhitzer
für herumstreunende Männer ist und Papa irgendso ein Depp, der mit seinem Kind und
der „Mutter“ über das Jugendamt und teure Anwälte kommuniziert.
Die Wirklichkeit sieht freilich anders aus, denn 80 Prozent der Kinder in diesem
Land leben immer noch in einer richtigen Familie. Wieso sendet aber dann NIVEA
ausgerechnet zur Weihnachtszeit, also in Tagen eines traditionellen Familienfestes,
diesen familienfeindlichen Clip ?
Kaufen die Alleinerziehenden mehr Creme? Nein, die Herren, mehr jedoch die in völlig
zerrütteten Familienverhältnissen lebenden Damen in den Vorstandsetagen, leiden daran,
was man als Medienmalaise bezeichnet. Das heißt, obgleich sie zwecks der Verkaufe durch
die Medien die Leute zu manipulieren versuchen, werden sie von den Medien selbst manipuliert.
Oder einfach ausgedrückt : Sie glauben, was in der Zeitung steht.
In der Tat sind sie offenkundig der Überzeugung, dass eine normale Familie in Deutschland
heutzutage nur noch aus einer Frau, einem Einzelkind (das ist sehr wichtig, ein weiteres
Kind würde nämlich das Bild näher an eine Familie bringen) und irgendwelchen Leuten besteht,
die mal reinschneien.
Werbespot NIVEA – „Weihnachten“
http://www.youtube.com/watch?v=qu0psLhgFrA
Den kompletten Artikel findet Ihr hier : EF Magazin
Neulich beim Gleichstellen
Gefunden bei : schleckysilberstein.com
Neufassung der Präambel und der ersten drei Artikel des Grundgesetzes
Richter und das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
Aktuelle Präambel
Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen, von dem Willen beseelt, als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen, hat sich das Deutsche Volk kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz gegeben. Die Deutschen in den Ländern Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen haben in freier Selbstbestimmung die Einheit und Freiheit Deutschlands vollendet. Damit gilt dieses Grundgesetz für das gesamte Deutsche Volk.
Neue Präambel
Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Satan und den Freimaurern, von dem aufgezwungenen Willen beseelt, durch den EU-Gulag Aufgelöst zu werden, hat das DEUTSCH Volk, sich Kraft der Bewaffneten Besatzungsmacht, das Grundgesetz gegeben. Die Verwaltungszonen, deren Gründungsurkunden bis Heute nicht gefunden werden können, haben in freier Selbstbestimmung der USA, Britannien, Frankreich, Polen, Russland, Dänemark und Belgien in einem Show-Akt, beschlossen das Deutschland gegen die Völkerrechtlichen Verträge, nur noch halb so groß ist. Damit gilt dieses Grundgesetz zu Show-Zwecken, es sei denn jemand käme auf die Idee, diese Gesetze tatsächlich einzufordern.
Aktuelle Version Artikel 1
(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.
(2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.
(3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.
Neue Version Artikel 1
(1) Das Märchen über die Kriegsschuld der Deutschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller besetzenden Gewalt. Die Logen Richter haben hierfür Sorge zu tragen.
(2) Das DEUTSCH Volk bekennt sich daher, an ein Besatzungsregime in Palästina unendliche Gelder zu zahlen, ohne bestimmte historische Sachverhalte wissenschaftlich untersuchen zu lassen. Dies bildet die Grundlage dafür, das man den Deutschen Michel weiterhin in Ruhe Hartz 4 Fernsehen gucken lässt.
(3) Die nachfolgenden Grundrechte dienen reinen Show-Zwecken, und können von der Abhängigen Judikative jeder Zeit außer Kraft gesetzt werden. Eine Gewaltenteilung findet nicht statt, da sich alle nach Feierabend in der Loge treffen.
Aktuelle Version Artikel 2
(1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.
(1) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.
Neue Version Artikel 2
(1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht Hartz 4 bezieht, oder sich kritisch über das Zentralbankensystem äußert. Dies stört die verfassungsmäßige Ordnung, sobald die Verfassung wieder gefunden wird, der Schuldige wird sofort geMollathet. Deutsches Recht einzufordern verstößt gegen das Sittengesetz der Alliierten.
(2) Jeder Ausländer hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich solange man keine Frage wissenschaftliche Frage zum zweiten Weltkrieg stellt. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden, die wir jederzeit am laufenden Band erfinden und verabschieden wie es uns passt.
Aktuelle Version Artikel 3
(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.
(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.
Neue Version Artikel 3
(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich, außer den Detuschen.
(2) Alle Männer und Frauen müssen zusammen auf Uni-Sex Toiletten gehen, so wie es die Grünen und die Primaten-Partei fordern. Die Besatzerrepublik fördert das Gender-Mainstreaming bis zur Absurdität, da dies der satanischen Ideologie der NWO entspricht.
(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden. Ausgenommen hiervon sind alle Deutschen.
Quelle : eisenblatt.net
Mach die Grundschule dicht, Jürgen!
Wer hat noch keine Frauenquote, wer will noch eine? Meine Lieblingsverbotspartei, die Grünen, ist nicht nur ganz vorne mit dabei, wenn es darum geht, was wir unmündigen Bürger alles nicht mehr tun dürfen, sie haben auch den Spitzenplatz bei den Dingen, die wir gefälligst tun sollen.
Herr Trittin zum Beispiel hat neuerdings weitere Vorschläge: Nachdem die EU bereits geplant hat, eine Frauenquote von 40 Prozent auch für kleinere Betriebe einzuführen, zeigen die Grünen mal wieder, daß auf der Skala des gendersensiblen Wahnsinns nach oben noch Platz ist. Warum nur 40, wenn auch 50 Prozent drin sind? Quote also bald bis in den letzten Zipfel unserer Gesellschaft. Weil es ja wirklich unerhört ist, daß Männer und Frauen immer noch unterschiedliche Berufe und Positionen in der Wirtschaft haben.
Klarer Fall von Männerdiskriminierung
Nun fordert Trittin eine „paritätische Geschlechterverteilung bei allen vom Bund finanzierten Projekten und Institutionen“. Aha …Wie darf ich mir das vorstellen? Immerhin finanziert der Bund mit Milliardenbeträgen sehr viele Projekte und auch Institutionen wie Schulen, Universitäten, Kulturbetriebe und vieles mehr.
Finanziert der Bund dann nur noch Projekte, von denen genauso viele Männer profitieren wie Frauen? Oder finanziert er gar nur noch Institutionen, in denen genauso viele Männer arbeiten wie Frauen? Vorsicht Herr Trittin, dann müßten Sie alle Grundschulen im Land sofort schließen, dort arbeiten nämlich fast nur Frauen, also klarer Fall von Männerdiskriminierung.
Und wenn sich einfach nicht genug Frauen finden, die in der öffentlichen Verwaltung arbeiten wollen, zwingen wir sie dann dazu, oder schließen wir die jeweiligen Ämter?
Weltfremd
Es ist einfach weltfremd, was den Grünen im allgemeinen und Herrn Trittin im besonderen vorschwebt. Frauen lieben andere Berufe als Männer. Das ist nicht diskriminierend, das ist gelebte Vielfalt und Freiheit. Freiheit – vielleicht sollte man die Definition dieses Wortes einmal in der Grünen-Zentrale aufhängen, so zur Erinnerung.
Was den Grünen vorschwebt, ist eine Planwirtschaft mit gendersensibler Ausrichtung, wo ungeachtet persönlicher Präferenzen erzwungen werden soll, daß Männer und Frauen sich vom Lieblingsessen über die Berufswahl bis hin zur Bezahlung die ganze Welt schön 50:50 aufteilen.
Gleichstellung zwischen Mann und Frau also erst erreicht ist, wenn nicht nur alle das gleiche dürfen, sondern erst, wenn auch wirklich alle das gleiche tun. Im Ergebnis: Gleichmacherei. Vermutlich werden dann nicht mehr die Finanzexperten, sondern die Gleichstellungsbeauftragten die öffentlichen Haushalte verteilen, je nach Geschlechterplan. Hat auch was Gutes, dann haben die Damen wenigstens endlich was zu tun …
http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M564ab6765d0.0.html
Der tägliche Unterschied – Vatertag
Väter sind oft die Ersten, die wir um Rat bitten.
Warum?
Weil sie einfach immer eine Antwort parat haben.
In diesem Video berichten Kinder aus ihrer Sicht,
welche wichtigen Dinge sie von ihren Vätern gelernt haben.
Alles Gute Jungs – zu unserem Ehrentag !!! 😉
@ Und an die Mütter ..
Danke für euren Einsatz !
Kinder zu erziehen ist ein Vollzeitjob.
Wir sind Väter und Mütter – und nicht laut Gender Blödsinn das Elter 😦
Haudegen – Feuer und Flamme
Ups , die Jungs waren mir bis jetzt völlig unbekannt.
Ich glaube , sie passen nicht so gut in die „Gutmenschen und Moralapostel“ Kultur des Deutschen Michels. 🙂
Gruß Neo
Guten Tag – Genderpolizei !!!
Guten Tag, Gutmensch-Kommissariat!
Unser Nazometer hat ausgeschlagen als sie zum zweiten Mal
in diesem Jahr „Negerkuss“ gesagt haben. Mitkommen.
Guten Tag, Diskurs-Dezernat! Sie haben jemanden als „Idiotin“ beschimpft.
Wissen Sie nicht, dass es illegaler Retardismus ist, psychiatrische
Erkrankungen von Frauen zu relativieren? Das wird teuer.
Guten Tag, Oberpolitkorrektor Meier am Apparat! Wir hätten da eine Frage
zu Ihrem Forumsposting von vor einer Stunde. Da behaupten Sie, ich zitiere
„Das durchschnittliche weibliche Gehirn ist ca. 100 g leichter als das
durchschnittliche männliche“. Wir rufen Sie an, um abzuklären,
aus welchem Grund Sie keine Ironie-Tags gesetzt haben.
Guten Tag, Genderpolizei! Uns ist zu Ohren gekommen, dass sie gestern Abend
Ihrer Nachkommenschaft ein Märchen von einer, wie Sie sie nannten, „Hexe“ erzählt haben.
Ihr männlichgeborener Jungmensch hat heute auf Nachfrage dem Lehrkörper mitgeteilt,
dass Sie das Grimmsche Märchen nur unzureichend gegendert haben.
Weder haben sie auf ein möglicherweise männliches Geschlecht der Waldhäuschenbewohnerschaft
hingewiesen, noch darauf, dass es strafbewährter Chauvinismus ist, Frauen und Öfen in einem
Satz zu erwähnen. Alles was Sie sagen, kann von nun an gegen Sie verwendet werden. Mitkommen.
„Guten Tag, Bundesamt für Gleichstrom und Gleichstellung. Herr Schmidt, wir kontaktieren Sie,
weil Ihre Wasser- und Stromzähler einen hohen Verbrauch zeigen, ihr Gleichstellungszähler aber
ein Verhältnis von 40% zu 60% aufweist. Wie kommt es, dass Sie nur 40% im Haushalt mithelfen?
Bei dem hohen Wasserverbrauch sind es bereits 20 Liter, die ihr Lebensabschnittspartner
mehr geschirrgespült hat als Sie.“
„D-d-da muss ein Irrtum vorliegen. Die Stechuhr in der Küche ist bestimmt kaputt.
Bitte verhaften Sie mich nicht. Ich habe Kinder und musste deshalb..“
„Kinder? Als Grund für fehlende Gleichstellung geben Sie Ihre Kinder an? Na, dann sollten wir
einmal überprüfen, ob Ihre Kinder bei anderen Eltern nicht besser aufgehoben wären.
Bei Eltern, bei denen die Gefahr der Gleichstellungshemmnis viel geringer ist.
Wir haben eine Reihe hervorragender lesbischer Paare, die sehr erfahren sind mit der Adoption
von asozialen Gleichstellungshemmern. Ich sehe, dass ihre beiden Kinder 3 und 5 sind.
Da ist eine Entheterung noch nicht zu spät. Aber eins nach dem anderen.
Zunächst einmal werde ich jemanden vorbeischicken, der sich mal die Stechuhr anschaut.
Dann sehen wir weiter. Was Ihre Kinder angeht… Ich habe einen Vermerk in Ihrer Akte gemacht.“
„S-s-ehr wohl. Heil Gender!“
„Heil Gender, Herr Schmidt. Passen Sie auf sich auf.“
Nationalstaat Russland: Ablehnung von Schwulen und Lesben steigt
Der Umfrage zufolge unterstützen 67 Prozent der Befragten ein Verbot von „Homosexuellen-Propaganda“. Ähnlich hoch ist die Ablehnung der „Homo-Ehe“ oder von „Gay-Paraden“.












