Generation Doof : 40 Fertigkeiten, von denen unsere Jugend keine Ahnung hat

swqad34wedcsaw324erf-696x364Joachim „Joko“ Winterscheidt, Vorreiter bei der medialen Massenverblödung von Jugendlichen in Deutschland

Die im Folgenden aufgelisteten Fähigkeiten sind an »Generation Schneeflocke« irgendwie
vorbeigegangen. Das kann passieren, wenn eine ganze Gesellschaft aus Lehrern, Eltern
und eine rückgratlose Allgemeinheit jungen Leuten erzählt, wie »toll« und »fantastisch«
sie seien, selbst wenn sie eher mickrig und ahnungslos sind.

Denken Sie, während Sie das lesen, daran, dass die Millennials, Jugendliche, die nach dem Millenium
zur Welt gekommen sind, nur ein einziges Ereignis davon entfernt sind, durch irgendeine Störung (einen
Stromausfall, eine Naturkatastrophe etc.) im Zuge der natürlichen Selektion aus dem menschlichen Genpool
geworfen zu werden.

FAKTEN-CHECK:

Klingeln Sie beim nächsten Ihnen bekannten Jugendlichen und
bitten ihn, irgendetwas aus dieser Liste auszuführen.

Wenn Sie einen finden, der diese Dinge tatsächlich kann, sind Sie wohl aus Versehen auf ein
Pfadfindertreffen geraten. Denn der Rest unserer heutigen Jugendlichen ist völlig ahnungslos!
Lesen Sie dies und weinen Sie um die Zukunft der Menschheit.

40 Dinge, von denen unsere mitleiderregenden Millennials keine Ahnung haben

– Einen Samen in die Erde setzen und eine essbare Pflanze daraus ziehen.

– Einen Fahrradreifen wechseln.

– Einen Bleistift spitzen ohne Spitzer.

– Irgendeinen Baum oder einen Vogel in der echten Welt benennen.

– Den Ölstand in einem Motor prüfen.

– Einen einzigen Stern am Nachthimmel benennen.

– Eine durchgebrannte Sicherung erneuern (oder auch nur eine herausgesprungene Sicherung zurücksetzen).

– Mithilfe einer Straßenkarte aus Papier navigieren, ohne das GPS zu benützen.

– Gegen einen Punchingball boxen, ohne sich die zarten, schwachen Fäustchen zu verletzen.

– Einen Gartenschlauch reparieren, statt den kaputten wegzuwerfen und einen neuen zu kaufen.

– Eine Blutung mit einem Druckverband stoppen.

– Mit der Handsäge ein Stück Holz in einer geraden Linie durchsägen.

– Einen 20 Kilogramm schweren Futtersack über der Schulter 50 Meter weit tragen.

– Eine echte Mahlzeit kochen, ohne Instant- und Mikrowellenprodukte.

– Ein Lagerfeuer anzünden, sogar mit Feuerzeug.

– Ein Messer mit einem Messerschleifer schärfen.

– Im Wald aus Materialien vor Ort einen Unterstand bauen.

– Einen Wagenheber benutzen, ohne das Auto zu zerschrammen.

– Für den Kaminofen Holz hacken.

– Bei einem elektrischen Gerät den Schutzschalter finden und bedienen, damit wieder Strom fließt.

– Wäsche auf der Wäscheleine aufhängen.

– Einen Knopf annähen.

– Die Isolierung von einem Kupferdraht entfernen.

– Ein Seil sicher an irgendetwas festbinden.

– 15 Prozent Trinkgeld im Kopf ausrechnen.

– Aus irgendwas eine Schiene für ein gebrochenes Bein herstellen.

– Eine Glühbirne wechseln.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Anonymous News

Smartphone-Nutzer legt sich Blindenhund zu, um nicht mehr auf Verkehr achten zu müssen

DiegoLübeck (dpo) – Viele Smartphone-Nutzer kennen das lästige Aufschauen vom Display
im Straßenverkehr. Alexander Friesenegger aus Lübeck weiß sich dagegen zu helfen :

Der findige 27-Jährige hat sich kurzerhand einen Blindenführerhund angeschafft,
dank dem er nun jederzeit nach Herzenslust surfen, gamen oder videochatten kann,
während er zu Fuß in der Stadt unterwegs ist.

Ein speziell ausgebildeter Golden Retriever Diego, der ihn seit rund einer Woche durch
die Straßen Lübecks führt, war mit 17.000 Euro nicht ganz billig. „Gelohnt hat es sich
aber trotzdem auf jeden Fall“, beteuert Friesenegger per WhatsApp.

Mithilfe des Hundes könne er sich völlig sorgenfrei dem Display seines Smartphones
widmen, ohne auf Autos, entgegenkommende Fußgänger oder Ampeln achten zu müssen.

An einer Ampel habe damals auch seine Erfolgsgeschichte ihren Anfang genommen, berichtet
der Jurastudent. „Ich stand an einer Blindenampel, als ich das erste Mal gemerkt habe,
dass man dank dieser praktischen Vorrichtung bequem sein Smartphone nutzen kann, ohne
auf die Lichter achten zu müssen. Da dachte ich mir: ‚Diese Blinden haben’s echt raus.'“

Erste Versuche mit einem Blindenstock scheiterten jedoch. „Das war nix. Da muss man
sich viel zu sehr auf die Tasterei konzentrieren und es braucht jede Menge Übung.“

Mit Blindenhund Diego hingegen funktioniere es nahezu tadellos. Lediglich Kleinigkeiten
gebe es zu bemängeln. „Er sabbert, ist nicht mit meinem Headset koppelbar und hat ohne
Leckerlis eine Laufzeit von nur wenigen Stunden.“

Sobald die nächste Blindenhundgeneration da ist, will Friesenegger Diego
wegwerfen und sich einen besseren Assistenzhund anschaffen.

Derzeit streitet Friesenegger noch mit seiner Krankenkasse darum, ob sie die Kosten für
den aktuellen Blindenhund übernimmt. Die Kasse stufte die Anschaffung als medizinisch
nicht notwendig und unökonomisch ein – eine Einschätzung, die der 27-Jährige nicht teilt.

Schließlich spare er seinem Versicherer unter Umständen sogar Geld:

„Wenn ich ohne Hund vor ein Auto laufe, dann käme das die Kasse noch teurer.“

Quelle : Der Postillon

Alarmierende Studie : 68 Prozent aller Erstwähler können keinen Stift mehr bedienen

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Berlin (dpo) – Eine Studie des Instituts für Demokratie (IfD) hat ergeben, dass mehr als zwei
Drittel aller Erstwähler nicht mehr imstande sind, einen Stift zu bedienen. Junge Menschen,
aufgewachsen mit Joypad, Computermaus, Tastatur und Touchdisplay, scheitern demnach kollektiv
daran, auf Wahlunterlagen mit Bleistift oder Kugelschreibern ihre Wunschpartei anzukreuzen.

Einige verletzten sich sogar selbst.

An der Studie nahmen insgesamt 1009 Erstwähler zwischen 18 und 21 teil. Nur 323 (32%) von ihnen
gelang es auf Anhieb, einen herkömmlichen Stift so zwischen ihre Finger oder Faust zu stecken,
dass sie damit gezielt ein zwar krakeliges, aber dennoch einigermaßen erkennbares Kreuz in einen
Kreis malen konnten. Die übrigen 686 (68%) Studienteilnehmer hingegen scheiterten zum Teil
spektakulär an der Bedienung der „vorsintflutlichen Gerätschaft“ (O-Ton Vanessa-Marie, 18),
die die meisten zwar „vom Sehen her kannten“, aber noch nie benutzt haben.

„Es war ein einziges Desaster“, so Günther Lechner, der Leiter der Studie.

„Viele hielten den Stift falsch herum oder drückten so stark auf, dass das Papier zerriss.
Aber die waren noch harmlos.“ So hätten insgesamt 47 Teilnehmer (knapp 5%) versucht, den Stift
auseinanderzunehmen, um an sein vermeintlich leckeres Inneres zu kommen. Immerhin vier
Versuchspersonen (0,4%) hätten sich das Schreibgerät ins Auge gerammt und mussten ins Krankenhaus.

Parteien, die eher jüngere Wählerschichten ansprechen, fordern nun Änderungen am – allem
technischen Fortschritt zum Trotz – seit über 60 Jahren gleichen Wahlprozedere. Der Einsatz
von Wahlhelfern, die bei Bedarf Bürgern, die nach 1989 geboren sind, beim Ankreuzen zur Hand
gehen, ist bereits wieder vom Tisch, weil eine geheime Wahl dadurch nicht mehr gewährleistet wäre.

Auch ein Vorschlag der Piratenpartei, Tablets in den Wahlkabinen auszulegen, auf denen nur ein
„Gefällt mir“-Button neben der jeweiligen Partei angetippt werden muss, droht zu scheitern.

Erste Tests ergaben, dass diese von Wählern über 40
mit mitgebrachten Kugelschreibern zerkratzt werden.

Gefunden bei : Der Postillon