EU lässt die umstrittene Maissorte SmartStax als Futter- und Lebensmittel zu

frankensteinfood

SmartStax ist im Wettrüsten mit der Resistenz ein zukunftsweisender
Giftcocktail mit acht eingebauten Genen, zur Entscheidung steht
auch die Anbauzulassung für den Genmais 1507.

Wie schon vorauszusehen war, hat die EU die Einfuhr der mehrfach gentechnisch veränderten
Maissorte SmartStax von Monsanto sowohl als Futter- als auch Lebensmittel zugelassen.

Bei der letzten Abstimmung im Ständigen Ausschuss für genveränderte Lebens- und
Futtermittel war es noch zu keiner Entscheidung gekommen, weil die Mitgliedsstaaten
sich uneins waren und sich angeblich Deutschland enthalten hat.

Nun lag die Entscheidung bei der EU-Kommission, die die umstrittene Maissorte
ebenso wie PowerCore, eine ähnliche Maissorte von Dow, durchwinkte.

Monsanto hatte zwar angekündigt, sich wegen des Widerstands gegen gentechnisch veränderte
Pflanzen aus dem europäischen Markt zurückziehen zu wollen. Aber das betraf nur die Versuche,
Anbaugenehmigungen zu erhalten. Auch wenn womöglich Manche glaubten, dass sich Monsanto ganz
zurückziehen will, war dies zumindest eine Täuschung, denn weiterhin kämpft der Konzern um
Einfuhrgenehmigungen für seine Produkte.

Dazu gehört eben die gemeinsam mit Dow erzeugte Maissorte SmartStax, die ein besonders
gentechnisch hochgerüstetes Produkt ist und daher auch auf erhöhte Bedenken stieß.
(Genveränderte Maissorte mit 6 Bt-Toxinen und Resistenz gegen 2 Herbizide).

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Telepolis

EU öffnet Gen-Technik-Konzernen das Tor zu Europa

monsantotomato

Das neue Freihandelsabkommen zwischen der EU und Kanada öffnet die Hintertür
für amerikanische Unternehmen. Sie können künftig gegen Benachteiligungen
klagen und haben damit freien Zutritt zum europäischen Markt.

Die Verhandlungen fanden unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.

Das EU-Parlament wird auf die Rolle der Abnicker reduziert. Monsanto triumphiert.

Nach „monatelangen, intensiven“ – und vor allem geheimen – Verhandlungen,
haben sich die EU und Kanada auf ein Freihandelsabkommen geeinigt.

CETA (Comprehensive Economic and Trade Agreement) ist das erste
derartige Abkommen zwischen der Europäischen Union und einem G-8-Staat.

Es handele sich um ein „sehr ehrgeiziges und wichtiges Handelsabkommen mit weit reichenden
Auswirkungen auf die Wirtschaft der EU“, sagt Kommissionspräsident José Manuel Barroso.

Er meint damit: 99 Prozent aller Zölle sollen fallen. Der Handel mit Dienstleistungen
soll vereinfacht werden. Der bilaterale Handel soll um 26 Milliarden Euro jährlich wachsen.

Das jährliche BIP der EU soll um zwölf Milliarden Euro steigen.
Die genauen Inhalte des Abkommens sind allerdings nicht bekannt.

Die Verhandlungen fanden unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.

Unklar ist auch, welche Auswirkungen das Nordamerikanische Freihandelsabkommen
(NAFTA) zwischen Kanada, Mexiko und den USA auf die EU haben wird.

Amerikanische Großkonzerne könnten sich ohne besonderen Aufwand eine Niederlassung
in Kanada besorgen. Und in weiterer Folge durch die Hintertüre Europa beliefern.

Immerhin auch eine „weitreichende Auswirkung auf die EU“,
die bei der CETA-Präsentation unerwähnt blieb.

Hier findet Ihr eine Liste mit Firmen die Produkte von Mosanto verwenden : monsanto

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Deutsche Wirtschafts Nachrichten

Blackwater: Monsanto setzt gefürchteten Sicherheits-Dienst auf Aktivisten an

Zwei Tochterunternehmen der umstrittenen US-Sicherheitsfirma Blackwater sollen
Aufträge von Monsanto erhalten haben. Für den Agrar-Riesen sollen sie Erkenntnisse
über Genfood-Kritiker gesammelt und die Protest-Bewegung infiltriert haben.

Die private Sicherheitsfirma Blackwater wurde im Zusammenhang mit Übergriffen auf Zivilisten
während des Irak-Kriegs bekannt. Ein Blogger in den USA hat nun aufgedeckt, das auch der
Saatgut-Konzern Monsanto die Dienste des Privat-Militärs in Anspruch nimmt, berichtet NaturalNews.

Um die ehemalige Blackwater USA wurde demnach ein weitläufiges Netzwerk mit mehr als 30 Briefkastenfirmen
und Tochtergesellschaften errichtet. Somit konnten trotz Enthüllung der Irak-Vergehen auch weiterhin
millionenschwere Aufträge der US-Regierung an Land gezogen werden.

Eine dieser Tochtergesellschaften, Total Intelligence, stand zwischen 2008 und 2010 im Auftrag von
Monsanto. Für den Agrar-Konzern sollte sie Aktivisten ausspionieren, die gegen genmanipulierte
Kulturen und die Geschäftspraktiken der Firma protestierten.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Deutsche Wirtschafts Nachrichten