X-22 Report – Hast du verstanden was die Patrioten tun? Es ist PERFEKT. Warte darauf – Episode 1984b

 

Qlobal-Change

Am 02.10.2019 veröffentlicht

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Russisches Fernsehen zeigt nukleare Ziele in den USA auf

von https://derwaechter.org

Angesichts der rapiden Verschlechterung der Beziehungen zwischen den USA und Russland nach dem Zusammenbruch des Atomwaffenabkommens INF, der Vladimir Putin dazu veranlasst hatte, die USA der “Zerstörung” der globalen Sicherheit zu beschuldigen, listete das russische Staatsfernsehen US-Militäreinrichtungen auf, die Moskau im Falle eines Atomschlags ins Visier nehmen würde.

n dem Beitrag, den Reuters als “selbst für seine [Russlands] eigenen kampfeslustigen Standards außergewöhnlich” bezeichnete, heißt es, dass Russland an einer Überschallrakete arbeite, welche diese Ziele in weniger als fünf Minuten treffen könnte.

Zu den Zielen zählen demnach unter anderem das Pentagon, Fort Ritchie und der Rückzugsort des US-Präsidenten in Camp David, Maryland. Eine Hyperschallrakete, die Russland derzeit entwickelt, könnte sie demnach innerhalb von weniger als fünf Minuten treffen.

Der Bericht wurde am 24. Februar 2019 im russischen Fernsehen ausgestrahlt, nur wenige Tage nachdem Präsident Wladimir Putin gesagt hatte, Moskau sei militärisch bereit für eine Krise im Stil einer “kubanischen Rakete”, wenn die Vereinigten Staaten eine wollten.

In der Sendung am Sonntagabend zeigte Dmitry Kiselyov, Moderator der wichtigsten wöchentlichen Fernsehnachrichtensendung “Vesti Nedeli” in Russland, eine Karte der Vereinigten Staaten und identifizierte mehrere Ziele, von denen er sagte, dass Moskau sie im Falle eines Atomkrieges angreifen wolle. Zu den Zielen, die Kiselyov als US-Präsidentschafts- oder Militärkommandozentren beschrieb, gehörten auch Fort Ritchie, ein 1998 geschlossenes militärisches Ausbildungszentrum namens McClellan, in Maryland, eine 2001 geschlossene US-Luftwaffenbasis in Kalifornien und Jim Creek, eine Marinekommunikationsbasis im Staat Washington.

Das russische Fernsehen listete die potenziellen US-Ziele der geplanten überschallartigen Zircon-Rakete auf, die Dmitri Kiselev als “unbesiegbar” bezeichnete. Dazu gehören das Pentagon, Camp David und Fort Ritchie.

Kiselyov, der dem Kreml nahesteht, sagte, die Überschallrakete ‘Tsirkon’ (‘Zirkon’), die angeblich mit fünffacher Schallgeschwindigkeit fliegen kann und von Russland entwickelt wird, könnte die Ziele in weniger als fünf Minuten treffen, wenn sie von russischen U-Booten aus gestartet wird.

“Im Moment bedrohen wir niemanden, aber sollte ein solcher Einsatz notwendig werden, wird unsere Reaktion sofort erfolgen”, sagte er.

Wie Reuters anmerkte, ist Kiselyov eines der Hauptsprachrohre für den stark antiamerikanischen Ton des staatlichen Fernsehens. Er war es, der einmal sagte, Moskau könne die Vereinigten Staaten in radioaktive Asche verwandeln. Als der Kreml aufgefordert wurde, den Bericht von Kiselyov zu kommentieren, hieß es nur, man mische sich nicht in die redaktionelle Politik des staatlichen Fernsehens ein.

Nach Trumps Aussetzung des Intermediate-Range-Nuclear Forces-Vertrages [übersetzt: Vertrag über nukleare Mittelstreckenwaffen] (INF) und angesichts der wachsenden russischen Angst, dass die Vereinigten Staaten nukleare Raketen in mittlerer Reichweite in Europa in Auflösung des Rüstungskontrollvertrages aus der Zeit des Kalten einsetzen könnten, sagte Putin, Russland sei gezwungen, darauf zu reagieren, indem es U-Boote mit nukleaen Überschallraketen in der Nähe von US-amerikanischen Gewässern bereithalte.

In Reaktion darauf betonen die Vereinigten Staaten, dass sie keine unmittelbaren Pläne für den Einsatz solcher Raketen in Europa hätten und haben die Warnungen Putins als unaufrichtige Propaganda zurückgewiesen. Während die USA derzeit keine bodengebundenen Mittelstreckenraketen haben, die sie in Europa platzieren könnten, eröffnet die Entscheidung, den Vertrag von 1987 wegen einer angeblichen russischen Verletzung zu kündigen – was Moskau bestreitet – den USA die Freiheit, mit der Entwicklung und dem Einsatz solcher Raketen zu beginnen.

Putin hat gesagt, dass Russland kein neues Wettrüsten wolle, hat aber zugleich auch seine militärische Rhetorik verschärft.

Einige Analysten sehen in Putins Ansatz eine Taktik, um zu versuchen, die Vereinigten Staaten wieder zu Gesprächen über das strategische Gleichgewicht zwischen den beiden Mächten zu veranlassen, worauf Moskau schon seit langem drängt. Unterdessen gibt der Zusammenbruch des INF den in den USA ansässigen neokonservativen Kriegstreibern und Rüstungsfirmen die Möglichkeit, sich auf den unvermeidlichen nächsten (nuklearen) Rüstungswettlauf zwischen den beiden Nationen vorzubereiten. Die Frage ist nur, ob und wann sich China entscheidet, offiziell mitzumachen.

 

Verwandte Artikel:

USA, Russland oder China – wer wird gewinnen?

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http://derwaechter.net/usa-russland-oder-china-wer-wird-gewinnen/embed#?secret=XFpdD2MmWx

 

Russland hat jetzt eine Waffe, gegen welche die USA machtlos sind. Um was genau handelt es sich dabei?

https://derwaechter.org/russland-superwaffe/embed#?secret=s9mTkidhg1

Verweise:

 

https://derwaechter.org/russisches-fernsehen-zeigt-nukleare-ziele-in-den-usa-auf

(Verbinde die Punkte) 27_11 So langsam wird’s ernst…

 

verbinde die punkte

Am 27.11.2018 veröffentlicht

Eine aktuelle Presseschau für den interessierten Beobachter des globalen Wandels.

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Ausgewählte Links:

Die politischen Folgen könnten vor allem in der Ukraine gravierend sein
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Iran unveils secret super-weapons to scare the whole world
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In first, woman nominated to head Israel’s State Archives – Israel News – Haaretz.com
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Erste Demos: Wie „gelbe Westen“ in Deutschland missbraucht werden sollen
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Stefan Aust: Der Migrationspakt – eine Einladung an alle? – WELT
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Wie ver-rückt ist die Weltwahrnehmung Berliner Eliten?
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Energiewende am Ende? – Zahlen, Daten, Fakten zum Klimawandel – Robert Stein (Regentreff 2018) | NuoViso.TV
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Bundesamt zeichnet Katastrophenszenario: Gravierende Versorgungsmängel bei längerem Stromausfall
https://www.epochtimes.de/wissen/gese…

Hoaxed: The ‚Illegal Alien Mom with Barefoot Kids‘ Photo was a Setup – Another Staged #FakeNews Production
https://www.thegatewaypundit.com/2018…

Trump names hand-picked panel to supervise, investigate intelligence community
https://www.washingtonexaminer.com/ne…

Julian Assange’s indictment may cause trouble for Democrats
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Trump advisers allege ‘embedded enemies’ trying to undermine president | TheHill
https://thehill.com/blogs/blog-briefi…

Trump Proposes Worldwide ‚Truth‘ Network To Counter CNN’s „Unfair, False“ Reporting | Zero Hedge
https://www.zerohedge.com/news/2018-1…

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Warum das russische Luftabwehrsystem S-400 international gefragt ist

Warum das russische Luftabwehrsystem S-400 international gefragt ist

In Kampfaufstellung: S-400 Triumph Luftabwehrraketensysteme.
Etliche Staaten sind am Kauf des russischen Luftabwehrsystems S-400 Triumph interessiert. Die Vereinigten Staaten drohen den Interessenten mit Sanktionen. Dennoch halten mit der Türkei und Indien gewichtige Staaten am Kauf fest. Nicht nur aus technischen Gründen.

Das russische Luftabwehrsystem S-400 Triumph musste sich im Kampfeinsatz zwar noch nicht bewähren, gilt technisch jedoch als hervorragend, und sogar leistungsfähiger, als die US-Amerikanischen Pendants THAAD und Patriot. So schreibt etwa die Welt in einem aktuellen Beitrag:

Auf dem Papier sieht das S-400 exzellent aus. Innerhalb eines 400-Kilometer-Radius soll der mobile Waffenkomplex bei Tag und Nacht die unterschiedlichsten Ziele in bis zu 30 Kilometer Höhe treffen: von ballistischen Raketen, über niedrig fliegende Drohnen, bis hin zu Tarnkappenflugzeugen wie den amerikanischen F-22 und F-35. Zum Vergleich: Das amerikanische THAAD-System kann zwar Raketen, aber keine Flugzeuge abschießen.

Die S-400 ist besonders schnell einsatzbereit, und kann mit Raketen unterschiedlicher Reichweite bestückt werden – beim US-System Patriot hingegen ist bei einem Radius von knapp 100 Kilometern Schluss.

Die S-400-Systeme bestehen jeweils aus Abschussrampe, Radaranlagen sowie Steuerungs- und Kommunikationsmodulen, und sollen bis zu zehn Ziele gleichzeitig bekämpfen können.

„Tatsächlich ist das S-400-Raketensystem sehr gefragt“, stellt die Welt fest. China habe die ersten S-400-Komplexe im Januar dieses Jahres erhalten. Die Türkei erwarte die Auslieferung der bestellten Systeme im kommenden Jahr, und Saudi-Arabien, Katar, der Irak und Algerien hätten Interesse gezeigt.

„Warum ist das russische Luftabwehrsystem so populär?“

„Experten auf der ganzen Welt wissen, wie hoch entwickelt russische Luftabwehrsysteme sind“, zitiert die Welt den Moskauer Militärexperten und Leiter des Centre for Analysis of Strategies and Technologies, Ruslan Pukhov. Zwar sei die Sowjetunion bei Kampfflugzeugen den USA gegenüber unterlegen gewesen, doch umso mehr habe man in die Luftabwehr investiert, wovon Russland noch bis heute profitiere.

Liegt es also nur an den technischen Vorzügen, dass das S-400-System so beliebt ist? Zumal die Interessenten sich mit dem Kauf dieses Waffensystems unmittelbar dem Risiko von US-Sanktionen gemäß dem CAATS-Act (Countering America’s Adversaries Through Sanctions Act) aussetzen. Doch weder Indien noch die Türkei zeigen sich davon beeindruckt, berichtet die Welt.

Russische Waffen gelten im Vergleich zu US-amerikanischen allgemein als billiger. Zum großen Teil, weil sie ohne umfangreiche Wartungsunterstützung auskommen, so CNBC zu den generellen Vorzügen russischer Waffensysteme. Denn laut dem US-Rüstungsexperten Andrew Hunter, Direktor der Defense-Industrial Initiatives Group am Center for Strategic and International Studies, würden ausländische Militärs über die reinen Waffensysteme hinaus, auch eine Partnerschaft mit dem US-Militär einkaufen. Dies mache, zusammen mit der Wartung und der technischen Unterstützung, einen großen Teil der Kostendifferenz aus.

Unter Berufung auf ungenannte Insider im internationalen Waffengeschäft, nennt CNBC zudem die vergleichsweise hohen regulatorischen Hürden und längeren Lieferzeiten der US-amerikanischen Waffensysteme, gegenüber den russischen Pendants.

Auf einen weiteren und grundsätzlichen Unterschied in der Entwicklung und Beschaffung neuer Waffensysteme zwischen dem Westen und Russland, sowie zuvor der Sowjetunion, machte kürzlich The Unz Review aufmerksam:

m Westen ist das Hauptziel jeder Beschaffung eines Waffensystems, der Transfer von so viel Geld wie möglich, von der Regierung in die Taschen der Privatpersonen, die den militärisch-industriellen Komplex kontrollieren. Anders ausgedrückt, ist die westliche Streitkräfteplanung (vor allem in den USA) nicht an militärischen Bedrohungen oder Missionen orientiert – sondern am Profit.

Eine solche Situation kann sich nur ein fantastisch korruptes Land, ohne wirkliche Bedrohung für sich selbst, leisten. Im Gegensatz dazu, ist Russland weitaus weniger korrupt, und hat potenzielle Feinde entlang weiter Teile seiner Grenzen.

Die russische Streitkräfteplanung orientiert sich an militärischen Bedrohungen und Missionen.

Die USA seien für viele Länder ein „schwieriger Partner“, wie auch die Welt in ihrem aktuellen Bericht schreibt. Sie lieferten zudem ihre modernsten Hightech-Systeme nur an enge Verbündete, was, zusammen mit den umständlichen Exportgenehmigungsverfahren, vor allem für autoritäre Regime ein Problem darstelle. Russland hingegen sei weitaus freizügiger, und liefere oft bedeutend schneller.

Manchen Ländern ginge es jedoch hauptsächlich darum, US-Militärhilfe und US-amerikanische Waffen zu erhalten, so dass russisches Militär-Hightech nur als Verhandlungsmasse im Poker um einen guten Deal mit den US-Amerikanern diene.

Darüber hinaus sei jeder große Waffendeal hochpolitisch, und keineswegs vorrangig von Angebot und Nachfrage bestimmt, resümiert die Welt:

Allein die bekundete Kaufabsicht gibt eine gute Gelegenheit, sich als souveräner Staat zu inszenieren, der sich von den Amerikanern nichts sagen lässt.

Mehr zum ThemaUS-Dollar ausgemustert: Indien wickelt Kauf der russischen S-400-Luftabwehrsysteme in Rubel ab

 

 

https://deutsch.rt.com/international/79755-warum-russische-luftabwehrsystem-s-400-international-gefragt/

Ermittlungsjournalistin, die EU-Korruption untersuchte, brutal missbraucht und ermordet aufgefunden

Ein weiterer tragischer Tod eines hochkarätigen Journalisten wirft nun Fragen auf. Eine auch aus dem Fernsehen bekannte bulgarische Journalistin, die mitten in einer eingehenden Untersuchung über angebliche Korruption im Zusammenhang mit EU-Mitteln steckt, wurde in der bulgarischen Stadt Ruse ermordet aufgefunden, teilten die Behörden am Sonntag mit.

Die Leiche der 30-jährigen Viktoria Marinova wurde am Samstag in einem örtlichen Park gefunden, und obwohl die Polizei den Fall bisher als tragische Vergewaltigung und Mord ohne Bezug zu ihrer beruflichen Tätigkeit als Journalistin dargestellt hat, legten bulgarische Medien schnell nahe, dass er mit ihren EU-Untersuchungen in Verbindung stehen könnte. Die Polizei sagte am Sonntag, dass sie „außergewöhnlich brutal“ geschlagen, vergewaltigt und erdrosselt worden zu sein scheint.

Auch im Westen nahmen die Medien den verdächtigen Charakter des Zeitpunkts dieses abscheulichen Verbrechens rasch wahr, wobei The Guardian darauf hinwies, dass „die Europäische Kommission und die deutsche Regierung die bulgarischen Behörden aufgefordert haben, die Verantwortlichen für die brutale Ermordung der Journalistin Viktoria Marinova, die über angebliche Korruption in einem der neuesten Mitgliedstaaten der EU berichtet hatte, vor Gericht zu bringen.“

Viktoria Marinova arbeitete für den bulgarischen Fernsehsender TVN, wo sie zwei investigative Programme vorstellte.

Der bulgarische Innenminister Mladen Marinov bemühte sich sogleich, Spekulationen herunterzuspielen, wonach man es wegen ihres Ermittlungsjournalismus auf sie abgesehen habe, und sagte, dafür gebe es keine Beweise: „Es geht um Vergewaltigung und Mord“, sagte er in einer Erklärung. Marinov fügte hinzu, es keine Beweise dafür gebe, dass sie zuvor etwa wegen ihrer Arbeit bedroht worden sei.

Die Nachricht von ihrem Tod wurde jedoch in den Schlagzeilen weltweit aufgegriffen, nachdem der saudische Journalist und Kolumnist der Washington Post, Jamal Khashoggi, von einem saudischen Killerteam im saudischen Konsulat in Istanbul ermordet worden war, und zwar in einer sensationellen Geschichte, die bereits die saudisch-türkischen diplomatischen Beziehungen gestört hat.

Marinova ist außerdem bereits der dritte Journalist, der in diesem Jahr während Korruptions- und Betrugsermittlungen ermordet wurde.

Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa, eine zwischenstaatliche Organisation, hat eine „gründliche Untersuchung“ des Todes von Marinova gefordert und einen beunruhigenden „Trend zu verstärkten Angriffen auf weibliche Journalisten“ beschrieben.

Zwischenzeitlich erwähnte beispielsweise auch USA Today, ähnlich wie andere Eilmeldungen, die Möglichkeit einer kriminellen Verschwörung, die auf der Brisanz der Geschichte basiert, die sie zum Zeitpunkt ihres Todes untersucht hat:

Es ist nicht bekannt, ob der Mord an Marinova mit ihrer journalistischen Arbeit zusammenhängt. Die Ermittler versuchen immer noch, potenzielle Zeugen zu ermitteln und ein Motiv für ihre Ermordung zu finden. Bulgarische Medien berichteten, dass Marinova kürzlich rumänische Journalisten interviewt habe, die gegen Politiker und Geschäftsleute wegen angeblicher Korruption im Zusammenhang mit EU-Geldern ermitteln.

Einige Aussagen von Beamten selbst, die Beziehungen zur EU haben, scheinen darauf hinzudeuten, dass hinter der Geschichte mehr stehen könnte, als nur gewöhnliche örtliche Kriminalität. Der Vizepräsident der Exekutive der EU, Frans Timmermans, twitterte beispielsweise wie folgt: „Wieder fällt ein mutiger Journalist im Kampf für Wahrheit und gegen Korruption. Die Verantwortlichen sollten von den bulgarischen Behörden unverzüglich vor Gericht gestellt werden.“

Eine Flut weiterer in jüngster Zeit aufgetretener Todesfälle von Journalisten, die aktiv an Korruptionsuntersuchungen über mächtige Personen gearbeitet haben, ist laut USA Today wie folgt:

Die maltesische investigative Journalistin Daphne Caruana Galizia wurde im Oktober durch eine Autobombe getötet. Sie hatte an den sogenannten Panama Papers gearbeitet, durchgesickerten Dokumenten, die finanzielle Informationen über die Offshore-Konten von hochkarätigen Beamten enthüllten.

Der slowakische investigative Journalist Jan Kuciak und seine Freundin wurden im Februar erschossen. Kuciak ermittelte wegen Steuerbetruges.

Die schwedische freiberufliche Journalistin Kim Wall wurde im vergangenen Jahr in Dänemark in einem grausamen Fall vom dänischen Erfinder Peter Madsen ermordet. Wall wurde getötet und verstümmelt, nachdem sie an Bord von Madsens U-Boot gekommen war, um ein Interview mit ihm zu führen.

Fragen, die jetzt über dem grausamen Mord der bulgarischen Journalistin Viktoria Marinova hängen, veranlassten den bulgarischen Premierminister Boyko Borissov, eine Erklärung abzugeben: „Die besten Kriminologen wurden nach Ruse geschickt, wir sollten sie nicht unter Druck setzen. Es wurde viel DNA-Material sichergestellt.“

Während des ganzen Montags enthüllten verschiedene Medienberichte weitere Details über Art der Geschichte, an der Marinova arbeitete. Laut einem Bericht in Newsweek waren die von ihr kurz vor ihrem Tod befragten Personen bereits von den bulgarischen Behörden einer genauen Prüfung unterzogen worden:

Nach Angaben des Ausschusses zum Schutz von Journalisten (CPJ) unter Berufung auf die lokale Nachrichten-Webseite Terminal 3 hatten die Männer den mutmaßlichen Betrug mit Geldern der Europäischen Union (EU) untersucht und dabei mit dem Projekt zur Berichterstattung über organisierte Kriminalität und Korruption (OCCRP) zusammengearbeitet.

Im September waren die beiden Reporter von der bulgarischen Polizei festgenommen worden. Reporter ohne Grenzen sagten, dass sie verhaftet wurden, nachdem sie Fotos von Beweisen gemacht hatten, die mit dem Missbrauch von EU-Geldern durch bulgarische Unternehmen zusammenhängen. Bivol sprach davon, „groß angelegte Korruption“ gefunden zu haben.

Der Eigentümer der bulgarischen Untersuchungsstelle Bivol, Asen Yordanov, sagte gegenüber Agence France-Presse (AFP), dass seine Mitarbeiter wegen Ihrer Untersuchungen über zügellosen Missbrauch von EU-Mitteln bedroht worden seien.

„Viktorias Tod, die brutale Art und Weise, wie sie getötet wurde, ist eine Hinrichtung. Es sollte als Beispiel dienen, so etwas wie eine Warnung“, sagte Jordanow im Gespräch mit AFP.

Marinovas Fernsehsender kommentierte ihren Tod in einer von Reuters veröffentlichten Erklärung: „Mit großem Schmerz und unüberwindbarer Trauer erlebt das Team von TVN den Verlust unserer geliebten Kollegin Viktoria Marinova, und wir beten für Mitgefühl für die Trauer ihrer Verwandten und Kollegen“.

 

Verweise:

 

http://derwaechter.org/ermittlungsjournalistin-die-eu-korruption-untersuchte-brutal-missbraucht-und-ermordet-aufgefunden

UN fordert Russland zu aktiver Gestaltung der multipolaren Weltordnung auf

Analitik

UN-Generalsekretär Guterres hat sich in Moskau mit Putin getroffen und dabei betont, dass die UN von Russland eine aktive Rolle bei der Gestaltung der multipolaren Weltordnung erwartet:

Wir betrachten Russland natürlich als einen der Schlüsselstaaten – der Gründerstaaten der UNO, Russland ist ein ständiges Mitglied im UN-Sicherheitsrat. Aber jetzt betonen wir insbesondere und zusätzlich, dass Russland ein unersetzbares Element der Begründung einer neuen multipolaren Weltordnung ist.

Um ehrlich zu sein, gerade ist nicht die einfachste Zeit für Multipolarität und für die UNO. Nach dem Ende des Kalten Krieges hat es eine kurze Phase der unipolaren Weltordnung gegeben, und jetzt versuchen wir aktiv die neue Struktur einer multipolaren Welt mit entsprechend vielseitigen Organisationsstrukturen zu finden. Das alles ruft bei mir ernsthafte Besorgnis hervor. Ich bin der Meinung, dass die Russische Föderation in diesem Prozess eine aktive Rolle spielen muss.

Übersetzung von mir.

Die UN hat die US-Hegemonie offiziell begraben und Russland zum Bauherren der neuen multipolaren Weltordnung gekürt. Nebenbei deutet Guterres UN-Reformen an.

Wir erinnern uns in diesem Zusammenhang an die erst kürzlich abgegebene Erklärung von Russland und Bolivien, in der von einer Reform des UN-Sicherheitsrates die Rede war. Wir erinnern uns auch, dass wir die Reform der UN bereits vor anderhalb Jahren prognostiziert haben und gespannt warten, wie diese Reformen denn aussehen werden.

http://analitik.de/2018/06/24/un-fordert-russland-zu-aktiver-gestaltung-der-multipolaren-weltordnung-auf/

Deutschland und Syrien

von Thierry Meyssan

Die Beziehungen zwischen Deutschland und Syrien waren zur Zeit Kaiser Wilhelm II. ausgezeichnet, heute sind sie katastrophal. Das kommt daher, dass Berlin seit dem Kalten Krieg der Hinterhof der Muslim-Bruderschaft geworden ist, um die Arabische Republik Syrien zu stürzen. Seit 2012 arbeiten das Auswärtige Amt und die Denkfabrik des Bundes SWP (Stiftung Wissenschaft und Politik) direkt im Auftrag des tiefen US-Staates an der Zerstörung des Landes.

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Im Januar 2015 versammelten sich in Berlin deutsche Politiker und muslimische Führer zu einem Toleranzmarsch als Reaktion auf das Attentat gegen Charlie Hebdo in Paris. Frau Merkel marschierte Arm in Arm mit Aiman Mazyek, Generalsekretär des Zentralrats der Muslime. Obwohl er behauptet, mit der muslimischen Bruderschaft gebrochen zu haben und sich offen äußert, schützt Herr Mazyek innerhalb seiner Organisation die Milli Görüş (Recep Tayyip Erdoğans Vorherrschafts-Organisation) und die Muslim-Bruderschaft (die Matrix-Organisation der Dschihadisten, damals auf der ganzen Welt unter dem Vorsitz von Mahmoud Ezzat, ehemalige rechte Hand von Sayyed Qutb.)

Historisch hatte Deutschland ausgezeichnete Beziehungen mit dem Osmanischen Reich im frühen 20. Jahrhundert. Kaiser Wilhelm II., der vom Islam fasziniert war, setzte archäologische Ausgrabungen, vor allem in Baalbeck fort und beteiligte sich am Bau der ersten Eisenbahnen, wie die Strecke Damaskus-Medina. Das Reich und die Hohe Pforte forderten gemeinsam die Briten heraus, als sie die „große arabische Revolte“ von 1915 organisierten, verloren dann den ersten Weltkrieg und wurden infolgedessen aus der Region ausgeschlossen (Sykes-Picot-Sazonow-Abkommen).

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Im Jahre 1953 empfängt Präsident Eisenhower eine Delegation der Muslim-Bruderschaft unter der Leitung von Saïd Ramadan. Die Vereinigten Staaten unterstützen von da an den politischen Islam im Ausland.

Während des Kalten Krieges holte sich die CIA einige der besten NS-Offiziere, um ihren Kampf gegen die UdSSR weiterzuführen. Unter ihnen war Gerhard von Mende, der sowjetische Moslems gegen Moskau rekrutiert hatte [1]. Dieser Hohe Beamte installierte 1953 Saïd Ramadan, den Chef der Muslim-Bruderschaft außerhalb von Ägypten in München [2].

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Alois Brunner, der für die Deportation von 130 000 Juden verantwortlich gemacht wurde, wurde 1954 von der CIA in Damaskus eingesetzt, um zu vermeiden, dass das Regime von Präsident Chukri al-Kuatli eine Allianz mit den Sowjets eingeht.

Zur gleichen Zeit entsendet die CIA – verdeckt – Nazi-Offiziere an alle möglichen Orte in der Welt, um gegen pro-sowjetische Kräfte zu kämpfen. Zum Beispiel Otto Skorzeny nach Ägypten, Fazlollah Zahedi in den Iran und Alois Brunner [3] nach Syrien. Alle organisieren die lokalen Geheimdienste nach dem Modell der Gestapo. Brunner wird erst viel später, im Jahr 2000, von Präsident Bachar Al-Assad verdrängt werden.

In der Zeit der Khomeini-Revolution von 1979 bis zu den Anschlägen des 11. September 2001 pflegt West-Deutschland einen vorsichtigen Umgang mit der Bruderschaft. Als Syrien damals die DDR anerkannte, willigte es allerdings auf Antrag der CIA ein, den Putschisten, die den Staatsstreich von 1982 gegen den Präsidenten Hafez Al-Assad versucht hatten, politisches Asyl anzubieten, unter anderen auch dem ehemaligen höchsten Führer, Issam al-Attar (Bruder der syrischen Vizepräsidentin Nadschah Al-Attar). In den 1990er Jahren reorganisiert sich die Bruderschaft in Deutschland mit Hilfe von zwei Geschäftsleuten, dem syrischen Ali Ghaleb Himmat und dem Ägypter Yussef Nada, die später von Washington angeklagt werden, Osama Bin Laden zu finanzieren.

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Während vieler Jahre hat sich der deutsche Akademiker Volker Perthes an Seiten der CIA an der Vorbereitung für den Krieg gegen Syrien beteiligt. Er leitet den mächtigsten europäischen Think-Tank, die Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP), und nimmt im Auftrag der Vereinten Nationen an den Verhandlungen in Genf teil.

Als die Vereinigten Staaten den „Krieg ohne Ende“ im „Erweiterten Nahen Osten“ begannen, ermutigt die CIA das wiedervereinigte Deutschland einen „Dialog mit der muslimischen Welt“ aufzunehmen. In Berlin stützt sich das Außen-Ministerium dafür vor allem auf den neuen lokalen Führer der Bruderschaft, Ibrahim el-Zayat, und auf einen Experten, Volker Perthes. Letzterer wird Direktor der wichtigsten Denkfabrik des Bundes, die Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP).

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Detlev Mehlis hat im Auftrag der Vereinten Nationen die libanesischen und syrischen Präsidenten, Émile Lahoud und Baschar Al-Assad, beschuldigt, Rafik Hariri ermordet zu haben. Seine Arbeit beruhte auf gefälschten Beweisen, deren Enthüllung ihn zum Rücktritt gezwungen hat.

Im Jahr 2005 nimmt Deutschland an der Ermordung von Rafik Hariri teil, indem es die zur Ermordung benutzte Waffe bereitgestellt hat (es handelt sich offensichtlich nicht um einen konventionellen Sprengstoff, im Widerspruch mit der Propaganda des „Sondergerichtes“) [4]. Anschließend stellt Deutschland den Leiter der Mission der Vereinten Nationen zur Verfügung, den ehemaligen Staatsanwalt Detlev Mehlis [5], und seinen Stellvertreter, den ehemaligen Polizeikommissar, Gerhard Lehmann, der in die Affäre der geheimen Gefängnisse der CIA verwickelt war.

Im Jahr 2008, während die CIA den syrischen „Bürgerkrieg“ vorbereitet, wird Volker Perthes von der NATO auf das jährliche Treffen der Bilderberg-Gruppe eingeladen. Er ist dort mit einer syrischen Beamtin der CIA, Bassma Kodmani, präsent. Sie erklären beide den Teilnehmern, wie groß das Interesse für den Westen sei, die Syrische Arabische Republik zu stürzen und die Muslim-Bruderschaft an die Macht zu hieven. Er eignet sich die Doppelzüngigkeit der Bruderschaft an und schreibt im Jahr 2011 einen Artikel in der New York Times, in dem er Präsident Assad, der glaubt, eine „Verschwörung“ gegen sein Land erkannt zu haben, lächerlich macht [6]. Im Oktober desselben Jahres besucht er ein Treffen des türkischen Arbeitgeberverbandes, das von dem privaten US-Geheimdienst Stratfor organisiert wurde. Er präsentiert seinen Gesprächspartnern die Öl- und Gas-Ressourcen, die sie in Syrien werden stehlen können [7].

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Clemens von Goetze (Direktor der 3. Abteilung des Bundesministeriums für auswärtige Angelegenheiten) und Anwar Mohammad Gargash (VAE Minister für auswärtige Angelegenheiten), während des Treffens der Arbeitsgruppe in Abu Dhabi für die Zerschlagung der syrischen Wirtschaft.

Für die Erweiterung dieser Arbeit organisierte Deutschland ein Treffen der Freunde von Syrien unter dem Vorsitz eines Diplomaten, Clemens von Goetze, in Abu Dhabi. Dieser verteilte unter den Anwesenden die zukünftigen operativen Konzessionen, die den Gewinnern zugewiesen werden würden, sobald die NATO die Arabische Republik Syrien gestürzt haben würde [8].

Mitte 2012 wird Volker Perthes durch das US Verteidigungsministerium beauftragt, „den Tag danach“ vorzubereiten (d. h. die Regierung, die Syrien aufgezwungen werden wird). Er organisiert mehrere Treffen im Departement für auswärtige Angelegenheiten, mit der Teilnahme von 45 syrischen Persönlichkeiten, darunter seine Freundin Bassma Kodmani und der Bruder Radwan Ziadeh, der eigens aus Washington gekommen war [9]. Schließlich wird Perthes Berater von Jeffrey Feltman bei den Vereinten Nationen. Er beteiligt sich als solcher an allen Verhandlungen in Genf.

Die Positionen des Außen-Ministeriums werden Wort für Wort von dem europäischen Dienst (EAD) durch Federica Mogherini wiederholt. Diese unter der Leitung eines französischen Beamten stehende Verwaltung, bereitet für die Staats- und Regierungschefs der Union vertrauliche Notizen über Syrien vor.

Im Jahr 2015 werden Bundeskanzlerin Angela Merkel und der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan, globaler Beschützer der Muslim-Bruderschaft, die Übersiedlung von mehr als einer Million Menschen nach Deutschland [10] organisieren, entsprechend der Nachfrage der deutschen industriellen Arbeitgeber. Viele dieser Migranten sind Syrer, die die AKP nicht mehr bei sich haben will und deren Rückkehr in ihr Land Deutschland vermeiden will.

Bundeskanzlerin Angela Merkel wird diese Woche in Beirut und Amman sein, um über Syrien zu sprechen.

Übersetzung
Horst Frohlich
Korrekturlesen : Werner Leuthäusser

1] Die CIA von Alan Dulles platzierte ehemalige NS-Beamte als Betreuer der Geheimdienste der alliierten Staaten auf allen fünf Kontinenten. Dieses System wurde in den 1970er Jahren, nach den Enthüllungen der Kommissionen des Kongresses Church und Pike demontiert. Alle Nazi-Führer wurden von Präsident Carter und Admiral Stanfield Turner Ende der 1970er Jahre entlassen. Die Europäer glauben fälschlicherweise, dass die CIA ausschließlich in Lateinamerika (z.B. Klaus Barbie in Bolivien) auf Nazis zurückgegriffen habe. Aber dieses System war weit verbreitet, auch in Europa (Operation Gladio). Aller Wahrscheinlichkeit nach wurde die Platzierung dieser Nazi-„Experten“ von Deutschland aus durch Reinhard Gehlen koordiniert, den die CIA zum ersten Leiter des Bundesnachrichtendienstes (BND) ernannt hatte.

[2] A Mosque in Munich, Ian Johnson, Houghton Mifflin Harcourt, 2011. Deutsch : Die vierte Moschee: Nazis, CIA und der islamische Fundamentalismus, Klett-Cotta, 2011.

[3] Alois Brunner gilt als verantwortlich für die Deportation und Ermordung von 130.000 Menschen, in Österreich, Griechenland, Frankreich, Deutschland und in der Slowakei. Er ist in Frankreich im Jahr 2001, in Abwesenheit, zu lebenslanger Haft für seine Verantwortung für den Tod der Kinder von Izieu verurteilt worden.

[4] „Enthüllungen über den Mord von Rafiq Hariri“, von Thierry Meyssan, Übersetzung Horst Frohlich, Оdnako (Russland) , Voltaire Netzwerk, 23. Januar 2014.

[5] « La commission Mehlis discréditée », par Talaat Ramih, Réseau Voltaire, 9 décembre 2005.

[6] “Is Assad Capable of Reform ?”, Volker Perthes, The New York Times, March 30, 2011.

[7] « Küresel Enerji Stratejileri Simülasyonu : Türkiye’nin Gelecek 10 Yılı », Tusaid, 6 Ekim 2011.

[8] „Die „Freunde von Syrien“ teilen sich die syrische Wirtschaft bevor sie sie erobert haben“, von German Foreign Policy, Voltaire Netzwerk, 14. Juni 2012.

[9] The Day After Project, August 2012. The Day After. Supporting a Democratic Transition in Syria, United States Institute of Peace & Stiftung Wissenschaft und Politik, August 2012.

[10] Die Türkei trat die Nachfolge von Saudi Arabien an, nachdem diese die Bruderschaft fallen gelassen hatte, als Folge auf die Rede von Donald Trump in Riyad, am 21. Mai 2017.

http://www.voltairenet.org/article201594.html

Wasser-Entsalzung mit nieder-troposphärischen Zentrifugen (Wasserhosen & Tornados)

Sei herzlich Willkommen beim Dude

Abgesehen davon, dass die Idee zur „Abkühlung“ der Erde ein völlig dummer Gedanke wäre, kann ein lenkbares Netzwerk von Spiegeln, einmal aufgebaut, in jede Richtung, also zur Wassergewinnung auch auf die Ozeane oder für die Geophysische Kriegsführung auf Feinde gerichtet werden.

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Eurasien zu Gast bei Putin

Analitik

Auf dem Wirtschaftsforum in St. Petersburg hat sich – so will es der reine, unverfälschte Zufall – das neue Eurasien versammelt. Frankreich wurde vertreten von Präsident Macron, Japan von Premierminister Abe, China von Wang Qishan, dem Stellvertreter Xi Jinpings. Dazu war Lagarde da, um im Namen des IWF zu sprechen.

Was gut für Eurasien ist, ist schlecht für die transatlantischen Globalisten. Und so wundert es nicht, dass sie das Treffen zu torpedieren versucht haben. Dazu wurde die MH 17 Leiche aus dem Keller und vor die Kameras gezerrt. Monsieur Macron, was sagen Sie denn dazu? Wollen Sie wirklich ein strategisches Bündnis mit Russland eingehen? Aber, aber… das Flugzeug! Was sagen Sie jetzt, Monsieur?

In Wirklichkeit ist das ziemlich armselig und einfallslos, aber es zeigt auch, wie wenig die Globalisten noch in der Hand haben. In St. Petersburg ließ sich niemand von der Leiche erschrecken. Macron schob sie höflich beiseite und im übrigen wurde das Störgeräusch aus den Niederlanden gekonnt ignoriert, so sehr sich die anwesenden Journalisten auch um das Gegenteil bemühten.

Lagarde war voll des Lobes für Putin und Russland und die makroökonomischen Errungenschaften der letzten Jahre.

Abe hat deutlich gemacht, dass Japan zu Russland überlaufen will. Die Frontlinie des Kalten Krieges, auf der Japan liege, müsse ersetzt werden durch blühende eurasische Kooperation. Japan will russische Energieressourcen, Japan hat im Gegenzug Technologien und Know-How anzubieten. Japan hat einen Minister für russische Beziehungen. Einen Minister, der sich nur mit dem Aufbau und der Pflege von Beziehungen zu Russland kümmert!

Macron hat sich bei Putin eingeschleimt, so gut es nur ging. Zwischen Russland und Frankreich wurde eine systematische Kooperation von NGOs gestartet. Das bedeutet, dass in naher Zukunft die französische Matrix inhaltlich korrigiert werden wird, was die Einschätzung von Russland angeht. Eine analoge Kooperation wird gerade auch mit Japan durchgestartet – deren Matrix wird auch korrigiert.

Putin hat scherzhaft angeboten, die EU militärisch zu schützen. Wenn Putin Scherze darüber macht, dann ist es äußerst ernst damit und wir werden den russischen strategischen Schutzschild über der EU schon bald bewundern dürfen. Macron war überrascht und stammelte sofort was von der Bedeutung der USA für die europäische Sicherheit, erholte sich aber wenig später und sprach ebenfalls von einer neuen Sicherheits-Architektur.

Alle haben mit dem Finger auf die USA gezeigt und gesagt: “Ne, also die machen das gerade gar nicht gut, das ist ja alles destruktiv, das geht so nicht”.

So viel zu eurasischer Geopolitik auf dem Petersburger Wirtschaftsforum.

http://analitik.de/2018/05/29/eurasien-zu-gast-bei-putin/