Nigel Farage : Wie viele Abgeordnete hier im EU-Parlament haben Geld von George Soros erhalten?“

 

Der britische Europaabgeordnete Nigel Farage hat gestern im
Europäischen Parlament in Straßburg bei der Debatte über die
Paradise Papers den Einfluss des Multimilliardärs und
selbsternannten Philanthropen George Soros ins Spiel gebracht.

Farage zufolge treibe dieser intensive Lobbyarbeit unter den
europäischen Entscheidungsträgern. Es könnte sich hier um die
„größte und weitreichendste internationale, politische, geheime
Absprache in der Geschichte“ handeln, meint Farage.

Asylpolitik : Männer, Frauen, Kinder – Ein Paar Fakten ..

„Flüchtlinge“ sitzen am 13.01.2017 in einem Schlauchboot, nachdem sie im Mittelmeer von der „MV Aquarius“ aus Seenot gerettet wurden.

1. )
Wo sind eigentlich die Frauen und Kinder auf den Booten ?

2.)
Von den Geretteten kommen weniger als 10% aus Kriegsgebieten

3.)
die NGOs weigerten sich ein Abkommen zu unterzeichen das Folgene Punkte vorsieht:

– keine Kommunikation mit Schleppern aufnehmen (über Lichtsignale, Telefon, etc.)
– nicht in libysches Hoheitsgewässer eindringen (schon gar nich wie Iuventa bis ans Ufer)
– Flüchtlingsboote nach der Rettung zu versenken
– stichprobenartig Beamte mit an Bord nehmen, die die Einhaltung überprüfen

4.)
Die Fianzierung genau dieser NGOs ist mehr als dubios.

5.)
Es wurden von Catanias StAW Fotos und Videos vorgelegt,die
beweisen wie die Iuventa Boote von Schleppern direkt übernimmt.

6.)
Es wurde belegt wie NGOs leere Flüchtlingsboote bis ans Land zurückschleppten.

7.)
Es wurde nachgewiesen wie genau diese Boote mehrmals Verwendung fanden.

Passen dazu aus den MSM :

Knapp 200 Migranten aus Afrika haben die befestigte Grenze zwischen
der spanischen Nordafrika-Exklave Ceuta und Marokko überrannt.

Videoaufnahmen zeigen, wie viele von ihnen die gelungene Stürmung
ausgelassen feierten. Jetzt dürfen sie Asylanträge stellen.

http://www.focus.de/politik/videos/grenze-zwischen-marokko-und-spanien-fast-200-migranten-stuermen-grenze-zwischen-marokko-und-spanischer-exklave-ceuta_id_7444739.html

Schulz ist eine Marionette von George Soros

16073„Doch wie hängen George Soros und Martin Schulz zusammen ? Wie die DCLeaks offenbarten,
hat Soros eine Akte zusammengestellt, von potentiellen Unterstützern für seine perfide
und menschenverachtende Agenda. Die Akte trägt den Titel “Mapping Reliable allies in
the European Parliament (2014 – 2019)“ (PDF, Seite 51), übersetzt etwa: Verlässliche
Alliierte im Europäischen Parlament. Es geht hier darum, Politiker zu sondieren, die
er potentiell für seine Agenda einspannen könnte.

Von 751 Abgeordneten tauchen knapp ein Drittel, nämlich 226 in der Akte auf, alle
miteiner Kurzvita und Einsatzmöglichkeiten. Aus Deutschland tauchen in erster Linie
Politiker der Linken, der Grünen, der Liberalen und der Sozialdemokraten auf.

Das macht Sinn, weil eben diese Parteien auch zu dem Zeitpunkt schon für uneingeschränkte
neoliberale Politik unter dem Feigenblatt des Humanismus und der Philantrophie standen.
Inzwischen hat sich die CDU, die ja auch mal für konservative Werte stand, voll in das
Sockenpuppentheater von George Soros eingereiht.

Soros schätzt Martin Schulz als potentiellen Kämpfer gegen far-right ein, wobei es nicht
gegen Rechte geht, sondern gegen alle die es wagen, sich gegen seine größenwahnsinnige
Agenda zu stellen. Etwas dümmere Menschen fallen immer wieder auf das Label rein und
sind nicht in der Lage zu sehen, wie sie sich instrumentalisieren lassen.“

Passt ja wie „geschmiert“.

Kaum erscheint Martin-diese-Menschengeschenke-sind-mehr-wert-alsGold-Schulz
auf der Politbühne, verkünden unsere „Qualitätsmedien“ das Ende der AfD.

Ein Schelm wer…

Quellen :

Planet News

DCLeaks

George Soros : Die EU ist ein gescheitertes Experiment

george-sorosMultimilliardär George Soros sagte in einem Interview, dass die EU ein gescheitertes
Experiment internationaler Governance sei und nicht gehalten habe, was versprochen wurde.

Aufgrund der anhaltenden wirtschaftlichen Probleme, dem steigenden “Volkszorn” auf
dem gesamten Kontinent, dem illegalen Coup in der Ukraine und dem anschließenden
Wirtschaftskrieg gegen Russland steht die Europäische Union am Rande des Zusammenbruchs.

In einem Interview mit France 24 sagte der berühmte Hedgefonds-Manager, Milliardär
und Gründer der Open Society Foundation, George Soros, dass die Europäische Union
es versäumt habe, die Wünsche der Elite in Europa zu erfüllen und dass man sich nun
lieber Russland zuwende: ”Wir müssen erkennen, dass die Union als edler, gut gemeinter
Versuch der internationalen Governance, fehlgeschlagen ist und nicht das gebracht hat,
was versprochen wurde.

Es gibt eine gewisse Enttäuschung darüber,
sodass auch Russland eine Alternative darstellt.”

Soros schrieb letzte Woche in einem Gastartikel auf Nybooks.com, dass seit der
Finanzkrise von 2008 und der darauf folgenden Sparpolitik durch die ruchlose
Troika, die Unterstützung für anti-europäische Parteien stark gestiegen ist.

Die Europäische Union im Allgemeinen und insbesondere die Eurozone haben sich nach
der Finanzkrise von 2008 verlaufen. Die derzeitigen Haushaltsregeln in Europa haben
eine Menge Ressentiments geweckt. Antieuropäische Parteien machen fast 30 Prozent
der Sitze in den letzten Wahlen des Europäische Parlaments aus, aber stellen bis
heute keine realistische Alternative für die EU dar.

Nun präsentiert Russland eine Alternative, die eine grundlegende Herausforderung
an die Werte und Prinzipien des ursprünglichen Grundgedankens der Europäischen
Union stellt …. Es ist auch höchste Zeit, dass die Europäische Union einen
kritischen Blick auf sich nimmt … Die Bürokratie der EU hat nicht mehr das
Machtmonopol und es gibt wenig, worauf sie stolz sein kann.

Soros verdiente in den 1990er-Jahren Milliarden durch Währungsspekulation.
Unter anderem war er mitverantwortlich für den Kollaps des Britischen Pfunds
im Jahr 1992, was beinahe den Zusammenbruch des Europäischen Währungssystems
(EWS) zur Folge gehabt hätte.

Quelle : Gegenfrage.com

Hyänen auf der Lauer: IWF, Brüssel und Paris fordern deutsches Geld

lagarde Hyänen auf der Lauer: IWF, Brüssel und Paris fordern deutsches Geld

Schneller als ihnen lieb sein dürfte, wurde den Deutschen gleich nach der Bundestagswahl klar gemacht, was von ihnen erwartet wird. Sie sollen für das übrige Europa noch mehr zahlen als bisher.

Offensichtlicher hätte es kaum sein können, dass man beim Internationalen Währungsfonds (IWF) lediglich die Wahlen zum deutschen Bundestag abgewartet hat. Die deutschen Wahllokale waren nur wenige Stunden geschlossen, da präsentierte der IWF in Washington einen „Masterplan“ für die Euro-Zone. Das Ziel des Strategiepapiers: die „Vereinigten Staaten von Europa“.

Der Weg dahin könnte zumindest für die Deutschen ziemlich teuer werden. Ein der zentralen Forderungen des Währungsfonds unter der Leitung der ehemaligen französischen Finanzministerin Christine Lagarde ist die Einführung einer gemeinsamen Schuldenhaftung in Europa. Zumindest auf dem Papier scheint man deutschen Bedenken aber etwas entgegen kommen zu wollen, denn es soll nur für künftige Schulden gemeinsam gehaftet werden, nicht jedoch für Schulden, die in der Vergangenheit angehäuft worden sind. Dies ist ein geschickter Schachzug, denn die Idee, nur für neue Kredite und „unter strengen Auflagen“ gemeinsam zu haften, lässt sich den Deutschen vermutlich erst einmal leichter verkaufen, als wenn sie gleich die gewaltigen Schuldenberge Italiens, Frankreichs oder Spaniens präsentiert bekommen. Angesichts der Findigkeit von Regierungen und der Finanzindustrie dürfte es allerdings nur eine Frage der Zeit sein, bis sich nationale Altschulden in neuausgegeben Euro-Anleihen mit Gemeinschaftshaftung verwandelt haben. Was im Vorfeld der europäischen Währungsunion an Bilanztricksereien zur Aushebelung der Maastricht-Kriterien möglich war, sollte auch künftig keine Probleme bereiten. Was an spitzfindigem Umdeuten und Brechen von Verträgen möglich ist, dürfte die Euro-Rettung der letzten Jahre hinlänglich klar gemacht haben.

Die Ideen des IWF zum Anzapfen der deutschen Wirtschaftskraft sind mit einer gemeinsamen Kreditaufnahme allerdings noch längst nicht erschöpft. Die Euro-Zone soll unter Führung der EU-Kommission ein eigenes Budget erhalten, gefordert werden „zeitweise“ Finanztransfers und die Einführung der Bankenunion. Am spektakulärsten ist wohl die Forderung nach einer gemeinsamen europäischen Arbeitslosenversicherung.

Gemeinsam ist allen Punkten vor allem eines: Die Transferzahlungen in der EU sollen nicht nur auf Gebiete wie die Bankenrettung oder die Arbeitslosenversicherung ausgeweitet werden, sie sollen auch noch quasi automatisiert werden. Ohne lästige Verhandlungen auf EU-Gipfeltreffen, ohne dass nationale Parlamente noch mitbestimmen können. Kommen die Vorschläge durch, ist klar, zu wessen Lasten dies gehen wird. Als leistungsfähigste Volkswirtschaft Europas soll Deutschland zur Ader gelassen werden. Vor allem angesichts der Forderung nach einer europäischen Arbeitslosenversicherung drängt sich der Eindruck einer wohlabgestimmten Aktion regelrecht auf. Passend zum Forderungskatalog des Währungsfonds steht eine europäische Arbeitslosenversicherung nun auch bei EU-Sozialkommissar László Andor auf der Tagesordnung. Schützenhilfe erhält der EU-Kommissar dabei von Frankreichs Finanzminister Pierre Mos-covici mit den bereits vom IWF bekannten Forderungen EU-Arbeitslosenversicherung und „eigenes Budget für den Euro-Raum“. Unverblümt wie selten hat inzwischen ein Kollege von Moscovici, der Industrieminister Arnaud Montebourg, auf den Punkt gebracht, worum es im Kern bei allen Vorschlägen geht: Die Erholung der europäischen Wirtschaft hänge unter anderem davon ab, ob „die Überschüsse“ im deutschen Staatshaushalt zum Wohl Europas eingesetzt würden, so Montebourg.

Kaum überrascht, dass derzeit auch der Großspekulant George Soros wieder einmal die Werbetrommel für Euro-Bonds rührt. Deutschland habe eine besondere Verantwortung in Europa, so die Begründung, warum Deutschland seinen Widerstand gegen gemeinsame Schulden aufgeben solle. Aus dem Munde von Soros ist diese Forderung im Kern nichts Neues. Wesentlich origineller ist dagegen ein Vorschlag, den Polens Ex-Präsident Lech Walesa nun präsentiert hat. Walesa plädiert für ein Einreißen der Grenzen zwischen Deutschland und Polen. Die Kooperation in der Wirtschaft und im Verteidigungsbereich und weiteren Gebieten solleausgebaut werden, um letztlich „aus Polen und Deutschland einen Staat in Europa zu machen“.

Obendrein sprach sich Walesa dafür aus, einen Schlussstrich unter die Vergangenheit zu ziehen. Ein erstaunlicher Sinneswandel: Noch im Zuge der Wiedervereinigung hatte der Friedensnobelpreisträger Walesa Deutschland in einem Interview immerhin mit der Anwendung von Massenvernichtungswaffen gedroht. Zwar wird Walesa in Polen als politische Figur kaum noch beachtet, der Vorschlag eines gemeinsamen Staates aus seinem Munde ist allerdings aus einem anderen Grund interessant, denn Walesa gilt als Person im Schlepptau von Soros und dessen politischen Stiftungen. Sollte der Vorschlag in diesem Dunstkreis ausgebrütet worden sein, dann wäre es eine völlig neue Variante zur europäischen „Einbindung“ und Abschöpfung der Wirtschaftskraft Deutschlands. Norman Hanert

http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/attacke-gleich-von-mehreren-seiten.html

http://www.politaia.org/politik/hyanen-auf-der-lauer-iwf-brussel-und-paris-fordern-deutsches-geld/

Analyst: Merkel wird Eurobonds nach der Wahl zustimmen

Nach dem Vorschlag von George Soros, Eurobonds auch ohne Deutschland einzuführen, erwarten Beobachter, dass Angela Merkel nur auf Zeit spielt: Die Kanzlerin fürchtet einen Euro-Austritt und könnte nach der Wahl zähneknirschend der Vergemeinschaftung der Schulden in Europa zustimmen.

 

 

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/04/10/analyst-nach-der-wahl-wir-merkel-eurobonds-schlucken/

Der entehrte Westen

Diesen Beitrag habe ich von der Seite Friederike’s BECKlog übernommen. Er ist so gut, dass er es verdient, in weitem Umfeld weiterverbreitet zu werden. Er umreißt klar und schonungslos die tatsächlichen Verhältnisse im heutigen Syrien und zeigt auf, welch unglaublich schmutziger Tricks der Westen sich bedient, um den einstigen arabischen Frühling in ein unmenschliches Schlachtfest zu verwandeln

Syrien-Analyse: Die Schande des Westens

Am 18. August 2012 erschien bei „Open Democracy“ ein Artikel des jordanischen Freelance-Journalisten und Schriftstellers Ahmad Barqawi aus Amman. Nicht nur der Inhalt seiner Syrien-Analyse, sondern auch die Tatsache, dass Open Democracy seinen Artikel veröffentlicht, ist sensationell.

Ist er doch eine schonungslose Abrechnung mit der bisherigen Syrienpolitik der westlichen Staaten und der Politik der Medien. Die Tatsache, dass Open Democracy Barqawis bitterer Lageanalyse bringt, ist ein Alarmzeichen. Es zeigt wie ernst die Lage in Syrien wirklich ist. Es ist ein Beweis mehr, wie sehr die bisherige westliche Linie das Land zugrunde gerichtet hat in einem Ausmaß, das jeder Beschreibung spottet.
Zur Erinnerung: Open Democracy, ein internationales Politikforum, wo auch George Soros schreibt, wurde bzw. wird von einer Reihe von philanthropischen US-Stiftungen finanziert: u. a. der Ford Foundation, der Atlantic Philanthropies (die Unternehmen im Sinne strategischer Interessen der US-amerikanischen Außenpolitik unterstützt), der Rockefeller Brothers Fund, der Joseph Rowntree Charitable Trust und andere Financiers.

Barqawi ist Jordanier und Assad-Gegner. Gleichwohl liefert er eine schonungslose Analyse der „Rebellen“. Man möchte seinem Bericht wünschen, dass er den Weg findet in die Hände unserer „Politik-Entscheider“ und ihnen den eigenen Spiegel vorhält. weiterlesen

https://denkbonus.wordpress.com/2012/08/25/der-entehrte-westen/

Lagarde gibt der Euro-Zone weniger als drei Monate

Anmerkung: Die Freimaurer-Zeitungen berichten nicht nur über die Meinung von Lagarde, sondern der Artikel enthält ein klares Signalfoto, dass den Eingeweihten sagen soll, dass auch die „Oberen“ dem ganzen Geschehen weniger als 3 Monate einräumen. Damit auch der letzte Eingeweihte die Botschaft versteht, wurden dieses mal sehr auffällige Signalfotos eingebaut. Wer als Fotograph Fotos abliefert, die so „schlecht“ sind wie z.B. bei der Zeitung „Die Zeit“, kann sich sicher sein, dass es auch noch den letzten Fehlschuss verkaufen kann. Es handelt sich dabei eindeutig um ein Signalfoto!
„Die Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF), Christine Lagarde, hat die Länder der Euro-Zone gewarnt, dass für die Lösung einiger Probleme keine drei Monate mehr blieben. Angesprochen auf die Aussage des Investors George Soros, der den Euro-Ländern kürzlich nur noch drei Monate zur Krisenbewältigung gegeben hatte, sagte Lagarde: Es müsse schnell gehandelt werden, für manches blieben „weniger als drei Monate“ Zeit.“

Soros will Deutschland enteignen

In verschiedenen Medienkampagnen durfte Investor-Legende unwidersprochen die deutsche Euro-Krisen-Politik kritisieren. Seine Hauptforderung: Deutschland soll mehr zahlen, sonst zerbricht der Euro und die Banken. – Target-2 steigt monatlich um 40 Milliarden.

 

von Rolf von Hohenhau, Bund der Steuerzahler in Bayern e. V.

Nachdem sich die US-Hedgefondsmanager und Banken in der Eurozone die Taschen voll gemacht haben, bangen sie nun um ihre Milliardengewinne. Das ist der Hauptgrund, warum Investor-Legende George Soros in verschiedenen Zeitungen unwidersprochen ein größeres „Krisen-Engagement“ der Deutschen fordert. (Soros zu Euro: Deutschland soll mehr zahlen oder austreten)

 

Unverhohlen wird gefordert, dass Deutschland mehr zahlen müsse, um den Euro zu erhalten. Im Klartext: Der deutsche Steuerzahler soll mit seinen Ersparnissen für die Schattenbanken, Hedgefonds  und Hochfinanz haften und ihre Gewinne garantieren!

 

Die Initiative von Georg Soros und seine „wohlgemeinten Ratschläge an die Deutschen“ sich ein neues Bewusstsein bzgl. der Euro-Rettung zuzulegen, muten einem intensiven Kenner der Problematik geradezu abenteuerlich an.

 

Mit dem geplanten ESM-Vertrag würde Deutschland als Hauptgläubiger die Risiken für derzeit geplant € 1 Billion Rettungsschirm übernehmen. Hinzu kommt die deutsche Beteiligung am internationalen Währungsfonds (IWF). Daneben hat die Bundesbank aktuell € 616  Mrd.  Target-Forderungen an die EZB aus nicht ausgeglichenen Zahlungen der Club-Med-Staaten. Diese nach breiter Meinung uneinbringlichen Forderungen steigen mit rasender Geschwindigkeit derzeit allein bei Target-2 mit einer monatlichen Erhöhung von ca. 40 Milliarden Euro.

 

Dass sich hierbei die Engagements der internationalen Finanzjongleure, wie auch die der internationalen Rückversicherer (insbesondere Goldman Sachs), die über Jahre hinweg hervorragend an dubiosen Staatsanleihen der Club-Med-Staaten verdient haben, in erheblichem Maße verringern, verschweigt Soros bei seinen „wohlgemeinten Ratschlägen“.

 

Es ist ein unglaublicher Vorschlag, dass Länder, die in der Vergangenheit ihre Finanzen einigermaßen ordentlich geführt haben, nun ihr gesamtes Staatsvermögen sowie die Ersparnisse ihrer Bürger, den Ländern zur Verfügung stellen sollen, die über Jahrzehnte unsolide gewirtschaftet haben. Die internationalen Profiteure hingegen könnten sich weitgehend verlustfrei aus der Verantwortung stehlen.

 

Ein Schelm, wer Böses dabei denkt, wenn ausgerechnet Soros solche Vorschläge unterbreitet. Dass er darüber hinaus noch erwartet, dass auch in Zukunft das Geld von den soliden Ländern im Norden in die Krisenländer nach Süden fließen soll, spricht Bände. Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde mehr!

 

Übrigens: seine Aufforderungen, die Deutschen mögen sich entscheiden, ob der Euro für sie noch zukunftsfähig ist und andernfalls aus dem Euro austreten, ist durchaus überlegenswert und wird von Prof. Hans-Olaf Henkel mit seinem „Nordeuro“ seit geraumer Zeit mit guten Gründen vorgeschlagen. Aber das gefiele George Soros sicher weniger!

www.stop-esm.org