DER KÄUFLICHE INTERNATIONALE STRAFGERICHTSHOF

Was Jan Myrdal hier für Schweden annimmt, können wir auf gleiche Weise für Deutschland annehmen oder alle in allen Ländern von ‚Bleichgesichtern‘. Dass der Internationale Strafgerichtshof 11 Jahre sein übles Geschäft betreiben konnte, ist eine Schande für die ganze Menschheit.

Jan Myrdal
14. Oktober 2013

Aus dem Schwedischen: Einar Schlereth

Motto: Die Tugend in die Mitte, sagte der Teufel und setzte sich zwischen zwei Richter im Internationalen Strafgerichtshof.

Angenommen, dass alle, die in Schweden vor Gericht gestellt werden, Neger sind. Entweder Einwanderer aus Afrika oder mit Eltern aus Afrika. Nur Neger werden vor Gericht gestellt.. Keiner von uns anderen – [hier folgen einige Namen, die Schweden im Volksmund untereinander gebrauchen, die unübersetzbar sind] – riskiert, vor Gericht.zu landen. Völlig egal, was wir tun und lassen.

Lynchjustiz in den USA

Angenommen weiterhin, dass die Verbrechen der Angeklagten in den Medien dargelegt werden und die Prozesse öffentlich sind. Manche dieser Neger werden mit deutlichen und klar formulierten rechtlichen Gründen verurteilt. In anderen Fällen werden Neger freigesprochen; das Gericht kam zu dem Schluss, dass die Beweise der Anklage und die Argumente nicht ausreichend waren.

Angenommen außerdem: Einige von uns protestieren dann. Wir schlagen Alarm im Netz und in den Zeitungen, die es noch wagen, uns zu drucken, wenn wir Rechtswidrigkeiten aufdecken und bekannte schwedische Schurken beim Namen nennen; Mörder, Schwindler und Banditen, die nicht vor Gericht gestellt werden, sondern fortgesetzt totschlagen, betrügen und rauben.

Wäre es so, dann wissen wir, welche Folgen das hätte. Wir, die protestieren, würden in den Leitartikeln der großen Zeitungen niedergemacht werden, weil die Grundlagen des existierenden Rechtsstaates untergraben. Ja, die Erfahrung lehrt uns, dass mehrere unserer gewählten lautstarken und gut bezahlten Volksvertreter am Rednerpult des Reichstages über unsere Bosheit und unseren Mangel an Demokratie-Verständnis donnern würden. (Ausstellungen über unsere Verächtlichkeit vorschlagen würden und dass wir mit Berufsverbot belegt werden sollten und unsere Einkommen und Pensionen gestrichen werden sollten.)

Aber dies sind ja keineswegs Annahmen. So sieht doch die Wirklichkeit in der Welt aus. Während ich dies schreibe, ist die Afrikanische Union zu einem außerordentlichen Treffen in Addis Abeba (12.10. – 13.10. 2013) versammelt, um über das Verhalten der afrikanischen Staaten gegenüber dem Internationalen Strafgerichtshof zu beraten.

Der Internationale Strafgerichtshof wurde 2002 eingerichtet, um behandeln zu können

  1. Volksmord
  2. Verbrechen gegen die Menschlichkeit
  3. Kriegsverbrechen
  4. Aggressionsverbrechen

Die öffentliche Meinung war stark dafür in der ganzen Welt. Alle wissen warum. Viele von uns zweifelten jedoch, ob ein solcher Gerichtshof gegen die wirklichen Täter eingreifen könnte. (Die Vereinigten Staaten weigerten sich am Ende nicht nur, das Abkommen zu unterzeichnen, sondern erklärten außerdem, dass man, wenn nötig, Waffengewalt anwenden würde, um ihre Mitbürger vor dem Gericht zu retten.)

In den elf verflossenen Jahren haben wir alle erlebt, sind Zeugen geworden oder haben erfahren von den neuen fürchterlichen Verbrechen. Die Täter sind genau bekannt.

Würde der Internationale Strafgerichtshof nach den Prinzipien des Nürnberger Gerichts fungieren, wie Millionen aller Völker der Welt 2002 hofften, dann hätten solche wie Blair und Bush bereits am Galgen gezappelt und Obama würde jetzt vor Gericht stehen. Um nur ein paar Namen von Verantwortlichen für die schlimmsten Verbrechen dieses Jahrzehnts laut der Liste des Rom-Vertrags.

Aber der Internationale Strafgerichtshof ist – obwohl die Vereinigten Staaten nicht teilnimmt – ein hohes und käufliches folgsames rassistisches Gericht. Das hat sich in diesem Jahrzehnt ausschließlich mit möglichen Neger-Verbrechen befasst: Kongo-Kinshasa, Zentralafrikanische Republik, Sudan, Kenya, Libyen, Elfenbeinküste und Mali.

Dagegen hat die Afrikanische Union reagiert. Ihre Führer hatten den Auftrag, mit den Mitgliedern des Gerichts zu diskutieren. Aber – wie von den afrikanischen Repräsentanten in Addis Abeba berichtet wurde – wurden sie von den Vertretern des Gerichts herablassen, rotzig und rassistisch behandelt. Es waren halt Neger.

Doch beschlossen die afrikanischen Staats- und Regierungsvertrerter nach zweitägiger Überlegung, nicht sofort den Internationalen Gerichtshof zu verlassen, sondern ihm eine letzte Möglichkeit zu geben, den Kurs zu ändern.

Die offiziellen westlichen Menschenrechtseiferer reagierten unmittelbar auf dieses unerhörte Verhalten:

„Human Rights Watch protestieren tief empört dagegen, dass die Afrikanische Union die im Amt befindlichen afrikanischen Führer vor Prozessen im Internationalen Strafgerichtshof ICC schützen will.

Der am Freitag vorgelegte Vorschlag unterminiert die Satzung und die Prinzipien der Rechtssicherheit, des Respekts vor Menschenrechten des Gerichts, schreibt der Afrikachef Daniel Bekelei in einem Kommentar, der von TT verbreitet wurde.“ (SvD vom 13.10. 2013)

Was ist zu tun?

Einerseits versuchen, alles zu tun, um die wirklichen Verbrecher zu entlarven – und vielleicht einmal dieselben Schritte gehen müssen wie Joachim von Ribbentropp – und andererseits korrupte Institutionen wie den Internationalen Strafgerichtshof zu untergraben und an den Schandpfahl zu stellen. Wie u. a. ich in der Folket i Bild/Kulturfront hohe schwedische Beamte beim Namen nannte, die aus politischen Gründen das Gesetz gebeugt haben, schuldig sprachen, der nicht schuldig ist und falsch aussagten um des eigenen Gewinns willen wie etwa im Enboms-Prozess und der IB-Affäre oder der Bordell-Wirrwarr. So müssen wir es mit den Beamten und Richtern im und um den Internationalen Strafgerichtshof machen. Denkt daran, was Strindberg schrieb: Auf jeder Angelegenheit sitzt eine Person.

Quelle – källa – source

http://einarschlereth.blogspot.de/2013/10/der-kaufliche-internationale.html

Immer mehr Kläger- und das Gericht weicht aus!

Die Massenklage gegen die Inflationspolitik der EU geht voran. Es war klar: das Europäische Gericht will sich drücken. Es hat also zunächst die Form der Klageeinreichung beanstandet, statt sich in der Sache zu äußern. Das haben wir behoben. Wir warten nun auf eine Reaktion zur Sache.

Seit Einreichung der Klage haben einige Tausend Bürger mir ihre Vollmachten geschickt. Auch für diese reichen wir demnächst die Klage  ein. Wenn Sie noch nicht dabei sind: schicken Sie uns nur per Post diese Vollmacht.

Protestieren Sie gegen die unbegrenzte „Eurorettung“ zu Lasten der deutschen Bürger mit einem Klick hier  bei 10 Bundestagsabgeordneten oder schreiben Sie individuell eine Anfrage. Sie können dabei auch gerne Bezug auf deren blumige Antworten nehmen, die bei jedem einzelnen Abgeordneten veröffentlicht sind.

Eines ist wirklich wichtig zu wissen: das Problem um die „Eurorettung“ fängt jetzt erst richtig an. Wir haben nun begonnen, Geld zu überweisen. Die Schäuble´sche Lüge davon, daß wir ja nur bürgen und nicht zahlen ist bereits entlarvt. Es fließt Geld. Wir müssen unseren Widerstand ganz massiv weiterfahren und ausbauen, wenn wir das stoppen wollen. Machen Sie deswegen mit. Schicken Sie diese Mail an Freunde und Bekannte weiter, klicken Sie weiter mit, helfen Sie so, die Bewegung auszubauen.

Mit herzlichen Grüßen aus dem winterlichen Berlin bin ich Ihre

 

Beatrix von Storch

Wo endet der Rechtsstaat, wo beginnt der Polizeistaat?

ROBIN WOOD Aktivistin wegen Ankettaktion vor Gericht

Am heutigen Montag, den 30.07.2012 wurde im Saal 2 des Amtsgerichts Stuttgart ein weiteres Schauspiel in der Reihe „Stuttgarter Gerichtsdramen“ gegeben. Auf dem Programm stand an diesem sonnigen Nachmittag das Stück „Recht ist, was der richtigen Interessengruppe dient“. In den Hauptrollen: eine ROBIN-WOOD-Aktivistin mit ihrem Rechtsanwalt, ein Staatsanwalt mit Namen Höschele sowie der Amtsrichter Gauch.

Zentraler Gegenstand des Schauspiels ist eine Frage um die Deutung des §113 Strafgesetzbuch: Widerstand gegen Vollzugsbeamte. In diesem Fall noch enger gefasst in der Frage: „wann ist ein solcher Widerstand gewalttätig?“ Hintergrund ist die Räumung und anschließende Zerstörung des Mittleren Schlossgartens in Stuttgart am 15. & 16. Februar diesen Jahres. Um diese Untat zu verhindern hatten sich in jener Nacht mehrere hundert Parkschützer_innen im Schlossgarten versammelt, einige Aktivist_innen hielten Bäume besetzt. In unserem Fall nun hatte sich die ROBIN WOOD-Aktivistin in einigen Metern Höhe an den Baum gekettet, um diesen zu schützen.

In einem wenig fesselnden Prolog wurde der Tatvorwurf verlesen und durch Befragung des Richters einige biographische Details aus dem Leben der Angeklagten vor dem Publikum ausgebreitet. Beendet wurde die Einführung ins Stück mit der Frage nach den Motiven der Angeklagten für deren Schilderung Ihr in Form einer Einlassung Zeit und Raum gewährt wurde.

Erste Reaktionen im mit rund 50 Zuschauern überfüllten Saal entstanden, als es um eine mögliche Zeugenvernehmung ging. Unser Amtsrichter erzielte große Heiterkeitserfolge bei seinem Bemühen, die Vernehmung eventueller Zeugen aus den Reihen der Polizei zu vermeiden. Schnell wurde klar warum. Einer, eigentlich der Einzige, der als Zeuge der Staatsanwaltschaft in der Lage gewesen wäre, möglicherweise etwas halbwegs Sinnvolles beizusteuern, war im Urlaub. Ein anderer konnte trotz intensiver Recherche nicht gefunden werden. Ein weiterer blieb überhaupt unbekannt.

Bevor das Stück jedoch Züge einer allzu seichten Komödie annahm, traten ein weiteres Mal Richter, Staatsanwalt sowie der Verteidiger vor das lebhafter gewordene Publikum um die Frage des Gewaltvorwurfs eingehender zu erörtern. Eine besonders interessante Deutung des Gewaltbegriffs traf hierbei Amtsrichter Gauch indem er bereits die objektive Verzögerung der Maßnahmen zur Räumung des Schlossgartens als Gewalt definierte. In diesem Zusammenhang sollte sich in naher Zukunft ein juristisches Seminar mit der Frage beschäftigen inwieweit Wartende in beispielsweise Supermarktschlangen Anspruch auf Schmerzensgeld oder eine andere Art von Entschädigung haben. (Achtung: Sarkasmus!) Endgültig zum Publikumsliebling avancierte der Amtsrichter jedoch mit dem Hinweis, dass in besagtem Baum Fledermäuse und auch der berühmte Juchtenkäfer beheimatet gewesen wären und diese durch die Besetzung seitens der Aktivisten ebenfalls Gewaltopfer geworden sind. (Eine Annahme, die durch ein entsprechendes Gutachten des BUND bereits widerlegt werden konnte). Allerdings bleibt festzuhalten, dass die Besetzung des Baumes den Tieren im Zweifel wohl weniger geschadet hat als das anschließende Fällen und Schreddern durch die Schergen der Deutschen Bahn.

Zum Abschluss durfte zunächst der im Laufe des Stücks doch eher blass gebliebene Staatsanwalt noch einmal zu einem Vortrag anheben. Jedoch gelang es ihm nicht mehr, den eher negativen Eindruck der aus seinem bisherigen Auftritt entstanden war, wettzumachen. In seinem Beharren auf dem Vorwurf des gewalttätigen Widerstands und der gleichzeitigen Schilderung der Unmöglichkeit für die Angeklagte, sich selbstständig aus der Ankettung zu lösen, entging ihm der offenkundige Widerspruch in seinen Ausführungen.

Somit gehörte der letzte Auftritt dem Rechtsanwalt dem es gelang einige zentrale Punkte noch einmal hervorzuheben:
– Die Kriminalisierung der Gegner_innen des steuerfinanzierten Immobilienprojekts Stuttgart 21 soll fortgesetzt werden.
– Die Kategorisierung von passivem Widerstand als Gewalt markiert den Übergang von einem Rechtsstaat zu einem Polizeistaat…
– In §113 StGB ist ausdrücklich von Drohung oder Gewalt die Rede – beides fand nicht statt. Um den Vorwurf der Gewalt aufrecht zu erhalten bedarf es eines Opfers, das es aber nicht gibt.
– Auch Widerstand wurde nicht geleistet, denn durch die Ankettung war die Angeklagte nicht in der Lage sich zu befreien sondern vielmehr zu völliger Passivität gezwungen – damit aber auch nicht in der Lage überhaupt irgendetwas zu leisten, schon gar keinen Widerstand!

Nach einer kurzen Beratung verkündete das Gericht dann das Urteil: 30 unentgeltlich zu leistende Arbeitsstunden. Manche mögen sagen, in Anbetracht des zuerst erlassenen Strafbefehls in Höhe von 90 Tagessätzen ein als vertretbar erscheinendes Urteil. Ein mehr als fragwürdiges Urteil jedoch, wenn man beachtet, dass damit Anketten als Gewalt interpretiert wurde.

https://www.robinwood.de/wordpress/blog/aktion/2012/07/wo-endet-der-rechtsstaat-wo-beginnt-der-polizeistaat/

Schlusswort eines Massenmörders

Der Artikel ist ein Vollzitat von PI-News:

Das Massaker des norwegischen Rechtsextremisten Anders Behring Breivik im Juli vergangenen Jahres hat in der islamkritischen Szene für Verunsicherung gesorgt. Gehörte dieser durchgeknallte Verbrecher etwa einmal zu uns? Bei der Einordnung der Tat hätten Breiviks Einlassungen vor Gericht hilfreich sein können – doch die Fernsehsender setzten ihre Übertragung in dieser Zeit aus.

PI hat nie einen Hehl aus seiner Ablehnung von Extremismus jeder Couleur – insbesondere wenn er sich durch Gewalt manifestiert – gemacht. Wir denken jedoch auch, dass der mündige Bürger das Recht haben sollte, sich ein umfassendes Bild zu machen und dokumentieren daher im Folgenden das Schlusswort Breiviks, welches bei der Verhandlung heimlich aufgenommen und später auf YouTube veröffentlicht wurde.

Die folgende Übersetzung stammt von PI-Leser “opluchting”. Sie wurde von uns formatiert und an einigen Stellen zwecks Verständlichkeit angepasst:

Ich denke, wir können uns alle darüber einig sein, dass das, was am 22. Juli [2011] geschah, eine barbarische Aktion war. Was am 22. Juli im Regierungsviertel und auf Utøya geschah, waren barbarische Handlungen.

Ich erinnere mich, dass ich am 21. Juli, nach vielen Jahren der Planung, dachte: “Morgen wirst du sterben”. Und als ich 200 Meter vor dem Regierungsviertel war, erinnere ich mich, dass ich dachte: “In zwei Minuten wirst du sterben”. Wofür würde ich sterben? Darüber werde ich jetzt ein wenig sprechen.

Ich werde nur… also, ich werde keine Rede halten, weil ich am 17. April eine Erklärung verlesen habe, die eigentlich alle Argumente beinhaltet, in jedem Fall die meisten, die ich anbringen wollte. Die Erklärung, die ich am 17. April hielt, ist eigentlich… sagt das meiste. Aber es gibt Einiges, was ich noch nicht angesprochen habe, und darauf möchte ich jetzt eingehen. Ich beginne mit einigen Punkten hinsichtlich der Einschätzung meiner Zurechnungsfähigkeit.

Im Ausgangspunkt sollten alle Menschen nach dem Gesetz als zurechnungsfähig gelten. Von denen, die mich [medizinisch] beurteilt haben, insgesamt 37 Personen, hochqualifiziert in der Psychiatrie und bei der Beurteilung von psychiatrischen Fällen, von 37 Personen haben also 35 überhaupt keine Symptome [bei mir] gefunden.

Von diesen 37 Personen sind also zwei Personen, die eine Flut an Symptomen [bei mir] gefunden haben. Es ist also ganz klar, worauf man Gewicht legen sollte. Auf die 35 Personen oder auf die zwei Personen. Ich werde über die Existenz der Tempelritter nicht viel sagen, [denn] das habe ich zuvor schon getan.

Es gibt aber sehr viele Indikatoren, die auf die Existenz [der Tempelritter], so wie ich [sie] in den Polizeiverhören dargestellt habe, hinweisen. Was die Staatsanwaltschaft natürlicherweise hier im Gericht nicht vermitteln wollte. Ich werde das [was ich im Verhör sagte] nicht wiederholen.

Es gibt eine Sache, die ich kommentieren möchte, [nämlich] hinsichtlich einer Behauptung über die Unzurechnungsfähigkeit. Es wurde vom Staatsanwalt so dargestellt, als ob ich anfänglich für unzurechnungsfähig gehalten werden wollte. Das stimmt nicht. Ich erinnere mich, dass, als Anfang Dezember das 1. Gutachten herauskam, oder Ende November, da waren alle schockiert und ich dachte: “Ja, was sollst du jetzt tun?”.

“Man warte bis die Debatte reift”, dachte ich strategisch, “bevor ich in die Debatte eingreife, indem ich zwei neue Sachverständige fordere.” Und später dachte ich: “Wenn ich von zwei Psychiatern verraten wurde, die die Gespräche nicht aufgenommen haben – es steht also mein Wort gegen ihres -, wie soll ich jemals wieder einem Psychiater trauen?” Und da dachte ich: “Vielleicht sollte ich mich nicht erneut beurteilen lassen. Denn wenn ich zwei Gutachten gegen mich habe, dann ist die Sache gelaufen.”

Ich kam zu dem Schluss, mich nicht erneut untersuchen zu lassen, weil ich wusste, dass das 1. [Gutachten] so viel Kritik erhalten hatte. Aber es stimmt nicht, dass ich zu irgendeinem Zeitpunkt für [ein] Unzurechnungsfähigkeit[surteil] war.

Ich habe Unterschiedliches angesprochen. Die Schlussfolgerung aus dem, was ich insbesondere am 17. April dargelegt habe, ist, dass das europäische, demokratische, politische Modell, d.h. die sogenannte Massendemokratie, nicht funktioniert.

Die Argumente, die ich präsentiert habe und die ich weiter vorbringen werde, unterstreichen, dass Bedarf für einen fundamentalen Wandel der Leitung in Norwegen und Europa besteht. Das nahm seinen Anfang im 2. Weltkrieg. In den 60er Jahren beschloss die Arbeiterpartei, dass eine große Gruppe Pakistaner, denen der Zugang nach Finnland verwehrt worden war und die mit einem Touristenvisum nach Norwegen kamen, eine Aufenthaltsgenehmigung erhalten. Und so begann das multikulturalistische Experiment in Norwegen.

Die Arbeiterpartei entschied, dass Norwegen dem Beispiel Großbritanniens und Frankreichs folgen sollte, mit asiatischer und afrikanischer Masseneinwanderung, in den 60er, 70er Jahren.

Über die Zensur, das Lächerlichmachen und die Verfolgung von Nationalisten und Kulturkonservativen nach dem 2. Weltkrieg habe ich bereits gesprochen. Ich werde also nicht wiederholen, was ich bereits gesagt habe. Ich werde ein paar kleine… Punkte aufgreifen.

Hauptmerkmal ist also, dass eine politische Ungleichbehandlung bestand. Kulturkonservative NGOs und Jugendorganisationen erhalten und erhielten keine Unterstützung. Ihnen wird gegengearbeitet. Vielleicht die einzige kulturkonservative Zeitung “Norge Idag”, verlor vor einigen Jahren den staatlichen Zuschuss für Presseerzeugnisse. Nach dem 22. Juli war HRS [Human Rights Service], ich glaube, man kann sie kulturkonservativ nennen, einem Racheangriff ausgesetzt, indem [ihnen] die öffentlichen Fördermittel halbiert wurden.

Das ist eine Organisation, die überhaupt nichts mit mir zu tun hat. Die letzten 20, 30 Jahre existierte eine öffentliche Förderung linksextremer Organisationen in Norwegen wie “Blitz”, “Tjen Folket” und “Rassist. Zentrum”.

Ich komme zu einem anderen Punkt. Vielleicht erinnern sich einige von uns daran, dass der frühere Führer von
“Die Zukunft in unseren Händen”, Steinar Lem, der vor einigen Jahren an Krebs verstarb, bevor er starb, eine letzte Mitteilung [über etwas] machte, was viele Jahre in ihm rumorte. Das war etwas, von dem er fühlte, er würde sich nicht trauen, es zu sagen, ehe er [nicht] sicher war, dass er sterben werde, kurz davor.

Das war [Folgendes]: wir kämpfen für die Rechte Tibets und für das tibetische Ur-Volk, wir kämpfen für andere Ur-Völker, aber man darf im heutigen Norwegen nicht sagen, dass Norweger gleich viel Recht auf ein Heimatland haben wie die Tibeter, und dass unsere Rechte faktisch genauso wichtig sind. Er traute sich sein ganzes Leben lang nicht, das zu sagen. Er erhielt von seinem Arzt Bescheid, dass er in nicht all zu langer Zeit sterben werde. Und da, erst da traute er sich, die Wahrheit zu sagen, was er eigentlich meinte.

Ich habe im Kompendium einiges über die Dekonstruktion oder Abwesenheit von Moral in Norwegen nach 1968 geschrieben. Das sind große Probleme, aber ich kann jetzt nicht näher darauf eingehen. Das Problem ist, dass man heutzutage Ideale in Norwegen hat, die sehr schädlich für Norwegen sind, und die auch unser Zukunft großen Schaden zufügen werden. Die Geschlechtskrankheiten und die sexuelle Revolution sind faktisch unteranalysiert, und das schuf große Probleme in Norwegen und Europa.

Als Ideal gilt, mit so vielen Fremden wie möglich Sex zu haben. Anstatt die Kernfamilie zu idealisieren, die in Europa bis zu den 60ern im Mittelpunkt stand, richtet man den Fokus darauf, die Kernfamilie aufzulösen, mit all den Problemen, die daraus resultieren. Zum Beispiel die “Sex and the City“-Ideale, wie Samantha und Carrie, die innerhalb von 100, 200 Episoden der Serie mit über hundert Männern Sex hatten.

Es sind diese Ideale, die heute unseren Schwestern und Töchtern präsentiert werden. Das ist eine Krankheit. Diese kranken Ideale müssten zensiert und von unser Gesellschaft ferngehalten werden.

Dann komme ich zur Vernachlässigung unser Pflicht gegenüber der Familie und der Nation. Die Leute erlangen Bildung, sie reisen, sie werden 35 bevor sie sich für ein Kind entschließen. Das ist keine nachhaltige Entwicklung. Frauen sollten in den 20ern anfangen Kinder zu bekommen. Unsere Geburtenrate liegt unterhalb des Existenzminimum. Ich werde darauf nicht weiter eingehen.

*Schutz des Bestehenden*

Eine der einflussreichsten Personen in Norwegen, Arne Strand (Chefredakteur bei “Dagsavisen“), äußerte sich vielfach zur [staatlichen] Presseförderung. Er war ein Vorkämpfer dafür, dass alle Rechten, rechts von Carl I. Hagen, von der Demokratie ferngehalten werden. Er sagte frei heraus, dass die Förderung der Presse notwendig sei, um die gegenwärtige politische Hegemonie zu bewahren. Wir müssen die Hegemonie beschützen, wir dürfen nicht zulassen, dass Menschen von Rechts sich äußern.
Die Presseförderung stellt sicher, dass Norwegen niemals eine Demokratie sein wird, indem sie alle extrem Rechten nicht an Debatten teilnehmen lässt. Ich werde kurz einige Beispiele nennen, die ich am 17. [April] noch nicht angesprochen habe:

*Ursache und Wirkung der politisch motivierten Gewalt vom 22. Juli.*

Um nur einige, aber wichtige und typische Handlungen zu nennen, die von den Machthabern in Norwegen begangen wurden, die, jedenfalls zusammengenommen, geeignet sind, gewalttätige Gegenreaktionen auszulösen. Es ist richtig, dass die Arbeiterpartei – um eine Gerichtsverhandlung zu vermeiden – Gegner in die Psychiatrie gesteckt hat. Das war nach nach 2. Weltkrieg.
Holden [Staatsanwalt] meinte, es seien nicht so viele gewesen, die in Norwegen aus politischen Gründen in die psychiatrischen Abteilung gesteckt wurden. Er meinte, es seien nur Hamsun und Justizminister Riisnæs gewesen. Aber es waren viele. Es waren viele. Ich werde über einige der Fälle sprechen. Also, es ist kein Geheimnis, dass sehr viele Kulturkonservative und Nationalisten nach dem 2. Weltkrieg mithilfe der Psychiatrie unschädlich gemacht wurden.

In jedem Fall wurden Folgende von Seite der [Partei] “Nasjonal Samling” nach dem Krieg vom Machtapparat der Arbeiterpartei ins Irrenhaus gesteckt:

Halldis Neegaard Østbye, Pionierin des Damen-Skisports, Quislings Sekretärin und Chauffeuse und NS-Ideologin, die unter anderem 1943 das Buch “Krieg der Juden” herausgab. Sie starb letztendlich im Irrenhaus von Dikemark. Sie wurde 1945 zuerst für zwei Jahre inhaftiert, davon acht Monate in Isolation[shaft]. Sie wurde später zu sieben Jahren Gefängnis verurteilt und erhielt eine ruinöse Bußzahlung auferlegt und [ihr Geldbesitz wurde] beschlagnahmt.

Die Skifabrik “Splitkein” in Oslo, die auch das meist verkaufte Skiwachs herstellte, wurde ihr und ihrem Mann Peter Østbye von der Arbeitpartei im Rahmen der Kriegsabrechnung weggenommen. Knut Hamsun ist uns bekannt. Diese verfassungswidrige, ungerechte Kriegsabrechnung ist weiterhin ein Eitergeschwür im gegenwärtigen Norwegen und wird es auch bleiben, bis die Wahrheit darüber [Teil der] offiziellen Geschichte wird, die ungesetzlichen “Gerichtsurteile” aufgehoben werden und den Betroffenen oder deren Nachfahren eine Entschädigung gegeben wird.

Auch Nicht-Nazis, die Gegner der Arbeiterpartei waren, hat man versucht, für verrückt zu erklären. Ein Beispiel ist der Redakteur Toralv Fanebust. Als der Versuch misslang, gaben sie ihm eine längere Gefängnisstrafe, weil er die Wahrheit über zentrale Arbeiterparteileute und ihren Handlungen vor und nach dem Krieg geschrieben hatte. Sein Enkel, Frode Fanebust, gab kürzlich das Buch “Krieggeschichte – Abrechnung mit den Mythen” heraus, worin er sich unter anderem mit der Fanebust-Sache befasst, und damit, wie der Arbeiterparteiapparat versuchte, seinen Großvater für unzurechnungsfähig zu erklären.

Was hat das politische Machtmilieu noch gemacht, getrieben, gestattet, bejubelt, was geeignet ist gewalttätigen Widerstand anstelle von gewaltlosen politischen Widerstand zu provozieren?

Die “Vaterlandspartei” erhielt 1993 rund 0,5% der Stimmen. 1993 war das erste Mal, dass die Partei eine Liste für die Regierungswahl stellte. Bjarne Dahl, 1993 erster Kandidat auf der Oslo-Liste der “Vaterlandspartei”, versuchte sich an einem gesetzlichen, politischen Widerstand gegen die Einwanderung[spolitik]. Bei einer [Wahlveranstaltung] auf dem Osloer Marktplatz am 4. September 1993 wurde ihm nach einem Angriff durch einige Blitz-Leute mit einem Eisenrohr das Gesicht zertrümmert, der Kieferknochen gebrochen und Zähne ausgeschlagen.

Der Parteivorsitzende der “Vaterlandspartei”, Prof. Harald Trefall, wurde beim selben Angriff von etwas, das nach ihm geworfen oder der geschlagen wurde, ebenfalls im Gesicht getroffen. Mit der Folge, dass auch der Parteivorsitzende aus einer Wunde im Gesicht blutete. Auch andere wurden geschlagen und getreten. Als ein erschrockener Zuschauer der Redaktion von “Dagbladet” einen Hinweis auf diesen gewalttätigen Angriff auf die Spitzenkanditaten der “Vaterlandspartei” für die Regierungswahl gab, erhielt der Betreffende von der “Dagbladet”-Redaktion folgende Reaktion:
“OK, aber ist das denn nicht gut?”

Das sagte “Dagbladet”. Und das war ihre Haltung zur Berichterstattung über diese Angelegenheit. Dieselbe Haltung, so wirkt es, gilt für die gesamte norwegische Presse. Die Massenmedien berichteten überhaupt nichts von diesem gewalttätigen, gefährlichen Angriff auf die “Vaterlandspartei”.

Am 28. Juni 2002 begingen die Regierungspolitiker einstimmig ein Parteimassaker. Sie verabschiedeten ein neues Wahlgesetz, das automatisch alle kleinen Parteien liquidierte. Alle Parteien, die nicht mindestens 5.000 Stimmen bei der letzten Wahl erhielten, werden als eingetragene Parteien gestrichen. Um eine Liste zur neuen Wahl zu stellen, müssen diese allen anderen, die eine Liste stellen wollen, ähnlich sein. Und wer in keiner eingetragenen Partei arbeitet, der muss unter strengen Auflagen 5.000 Unterschriften sammeln.

Das hat zu einem starken Rückgang der Anzahl eingetragener Parteien geführt und es ist beinahe hoffnungslos, hierzulande eine neue politische Partei zu gründen und [Parteiarbeit] zu betreiben. In Schweden, mit etwa doppelt so vielen Einwohnern, liegt die Anforderung bei 1.500 Unterschriften und [es gibt] keine automatische Liquidierung von Parteien bei geringer Stimmzahl.

*2003 bis 2012:*

Der PST prahlte unverhohlen damit, wie sie es geschafft hatten, die politisch-religiöse Organisation “Vigrid” zu zerschlagen. Sie schafften es, erzählen sie stolz, indem sie alle jungen Anhänger gemeinsam mit ihren Eltern zu einem Treffen in ein örtliches Polizeibüro vorluden. PST hat also sein Ziel, die Organisation zu zerschlagen, mithilfe des Traktierens der jungen Mitglieder erreicht.

Darüber hinaus befasste sich PST mit dem umfassenden Traktieren des Führers von “Vigrid”, Tore Tvedt. Unter anderem durch umfassende Überwachung; wiederholte, grundlose Haus-Razzien; Festnahmen und indem sie dafür sorgten, dass er immer wieder aus [seinem] gemieteten Wohnsitz rausgeworfen wurde. Das hat er hier [vor Gericht] auch bestätigt.

Bei einer Schul-Debatte am 28. August in Tønsberg in Verbindung mit der Regierungswahl 2009 wurde Øyvind Heian, Leiter der Partei “Norwegische Patrioten“, durch einen Schuss an der Stirn getroffen, sodass er sich eine stark blutende Wunde zuzog und sofort das Treffen verlassen musste. Das Treffen wurde fortgeführt, als ob nichts passiert wäre. Weder die Schulleitung noch die Polizei taten offensichtlich irgendetwas, um den Verantwortlichen für den gewalttätigen und gefährlichen Angriff auf den Parteiführer Heian zu ergreifen.

Vor der Kommunalwahl im letzten Jahr wurde die “Christliche Einheitspartei” am Standplatz einem Angriff ausgesetzt von einer Person, die SOS-Rassismus angehörte – das sind Kommunisten, organisierte Kommunisten.

Solche antidemokratischen Vorfälle, gewalttätige und gewaltlose, wie eben erwähnt, provozieren selbstverständlich alle mit einer nationalen Haltung hier im Lande. Das vor dem 22. Juli keine Gegenreaktionen erfolgten, verwunderte alle Nationalen, die die Entwicklung verfolgt haben. Die antidemokratischen Kräfte, die unser Land lenken, haben offensichtlich auch etwas erwartet. Das kann man an der andauernden Überwachungsmaßnahme, die sie eingeführt haben, sehen. Und daran, dass sie Übungen für Szenarien, annähernd ähnlich dem, was passierte, betrieben haben.

Die Motive für solche Gegenreaktionen vermeidet das politischen Milieu, dass das Land lenkt, jedoch anzusprechen. Es gäbe nichts an ihrem Verhalten, was solche Handlungen motivieren könnte – diesen Eindruck versuchen sie öffentlich zu erwecken. Es ist übrigens gut möglich, dass viele Angehörige dieses Machtmilieus das auch selber glauben und leider den Zusammenhang nicht erkennen. Das sind düstre Aussichten für unser Land.

Die Arbeiterpartei und die Sowjetunion: Es ist bekannt und dokumentiert, dass die Arbeiterpartei vor dem 2. Weltkrieg finanzielle Hilfen vom Kommunistenregime der Sowjetunion erhielt. Es ist gleichwohl falsch zu behaupten, dass die Arbeiterpartei eine vollständig kommunistische Partei sei. Sie befürworten keine Planwirtschaft. Aber sie befürworten dennoch eine kommunistische, kulturelle Politik. Daher der Ausdruck “Kulturmarxisten” oder “Halbkommunisten”.

Es ist bekannt, dass viele Arbeiterpartei-Spitzenpolitiker hinter dem Rücken der Amerikaner, bis 1993 enge Beziehungen zur Sowjetunion pflegten. Viele, darunter auch Thorvald Stoltenberg, der Vater des Staatsministers, besaß einen Codenamen in den KGB-Registern.

Sogar Jens Stoltenberg besaß in den KGB-Archiven vor 1993 einen Codenamen – “Steklov”. Zwei Autoren wollten vor einigen Jahren das Ganze [näher] beleuchten. Der Arbeiterpartei gelang es jedoch, die Bucherscheinung zu stoppen und somit zu verhindern, dass die Wahrheit über das kommunistische Band der Arbeiterpartei und [ihr] zynisches Verhalten dem norwegischen Volk bekannt wurde. Von diesen beiden Büchern heißt eines “Der Adler ist gelandet” von Reiulf Steen von 2003. Ich glaube nicht, dass es gestoppt wurde. Aber es kam ein neues Buch mit dem Titel “Mitrokhin Archive” von Christopher Andrew heraus, das versucht wurde zu stoppen, natürlich.

Das Problem mit der Arbeiterpartei ist nicht ihre kommunistische Vergangenheit, sondern die Tatsache, dass sie sich nicht mit ihr auseinandersetzen wollen, und dass sie keine Verantwortung für ihre eigene Politik übernehmen. Der Parteisekretär Raymond Johansen sagt, es sei den internationalen Absprachen geschuldet, wenn er seine Einwanderungspolitik begründet – anstatt zu der Tatsache zu stehen, dass sie Norwegen ethnisch und kulturell transformieren wollen.

Denn Raymond Johansen ist intelligent genug um zu wissen, dass Japan und Süd-Korea die gleichen Scherereien mit der UN bezüglich der Aufnahme von Flüchtlingen und Asylanten erlebt haben. Japan und Süd-Korea haben gelernt “nein” zu sagen. Sie wollen nicht, dass versucht wird, ihr Land als Deponie für den Geburtenratenüberschuss der 2. und 3. Welt zu verwenden. Das politische Modell Japans und Süd-Koreas ist der Beweis, dass ein Land, das “nein” zu Masseneinwanderung sagt, langfristig erfolgreicher ist als Norwegen und andere europäische Staaten, die in der Zukunft große ethnische, kulturelle und religiöse Konflikte erleben werden. Und es sind diese Konflikte, die zum 22. Juli führten.

Das wissen Raymond Johansen und die Arbeiterpartei. Und wenn sie so etwas wie Integrität besäßen, hätten sie zugegeben, wozu sie eigentlich eine Masseneinwanderung von Asiaten und Afrikanern wollen. Als internationalistische Marxisten wollen sie die norwegische ethnische Gruppe und norwegische Kultur dekonstruieren. Mit anderen Worten: Sie haben exakt dieselbe Agenda wie die Sozialdemokraten in Schweden, Dänemark, Deutschland und Großbritannien.

*Über die Verfolgung.*

Ich nehme ein Beispiel, dass ich noch nicht genannt habe. Individuen, die bekannt haben, dass sie kulturkonservative, nationalistische, anti-islamistische und anti-kommunistische Organisationen unterstützten, sind in Norwegen und West-Europa nach dem 2. Weltkrieg systematisch lächerlich gemacht, traktiert und verfolgt worden. In Norwegen haben im letzten Jahrzehnt viele hundert Personen ihren Job verloren und sind öffentlich als Rassisten, Faschisten und Nazis gebrandmarkt worden, aus dem einzigen Grund, dass sie Gegner der Islamisierung, des Multikulturalismus und des Marxismus sind.

Ich nenne ein Beispiel: Remi Huseby war der erste Führer der demokratischen, anti-gewalttätigen und anti-islamistischen “Norwegian Defence League”. Als das der Presse bekannt wurde, wurde er als intoleranter und böser Rechtsextremist dargestellt und öffentlich gebrandmarkt, aus dem einzigen Grund, dass er gegen den Islamismus war und weil er die norwegische Staatsideologie, den Multikulturalismus, kritisierte. Als Resultat dieses Medienberichts fühlte sich sein Arbeitgeber genötigt, ihn zu entlassen und er verlor seinen Job.

Das ist nur einer von hundert Fällen in Norwegen und nur eines von vielen zigtausend Beispielen in Europa, die das systematische Lächerlichmachen, die Traktierung und Verfolgung von Kulturkonservativen und Nationalisten durch Journalisten und Redakteure nach dem 2. Weltkrieg und bis heute dokumentieren.

Das Schlimmste an allem ist, dass diese Dämonisierung tatsächlich besser ist, als ignoriert zu werden. Ignoriert zu werden, ist das Schlimmste von allem. In vielen hundert Fällen in Europa und Norwegen wurden Kulturkonservative, Anti-Kommunisten und Nationalisten, als Resultat öffentlicher Brandmarkung und [darauf] folgender Dämonisierung zum Selbstmord gedrängt. Es ist ganz ähnlich wie es in der Sowjetunion war.

Dann komme ich zu einem anderen Punkt, den ich mich entschloss, nicht aufzugreifen, aber ich nehme ich dennoch auf:

*Kulturelle Selbstverachtung und Eurovision*

Ich habe zuvor behauptet, dass die norwegische Gesellschaft an einer ernsten kulturellen, psychischen Krankheit leidet, die sich in Verachtung der eigenen Kultur und auch in der Selbstverachtung der norwegischen und nordischen Ideale manifestiert. Diese kollektive, kulturelle Psychose wurde vor vielen Jahrzehnten durch den Kulturmarxismus und die multikulturalistische Ideologie ausgelöst, die wiederum zu kultureller Selbstverachtung führt.

Ein gutes Beispiel [dafür] sind Norwegens Eurovision [Song Contest]-Beiträge der letzten vier Jahre. Mit guter Hilfe der norwegischen Medien ließen wir einen weißrussischen Asylanten, wahrscheinlich mit Tartaren-Hintergrund, genannt Alexander Igaravitsj [Rybak], Norwegen im internationalen Finale repäsentieren. Es ist an und für sich OK, dass wir uns von einem Asylanten repräsentieren lassen, um zu zeigen, dass wir tolerant sind.

Aber, was geschah dann? Ein paar Jahre später ist es ein Asylant, Nyambura Mwangi, aus Kenia, die mit einer Bongo-Melodie gewinnt. Die russischen Eurovision-Kommentatoren wollten wissen: Was treibt Norwegen da, dass sie einen Asylanten als Botschafter schicken, nicht nur ein Mal, sondern zwei Mal in kurzer Zeit? Besteht ein Norwegermangel in Norwegen oder leiden sie an kultureller Selbstverachtung?

Und was geschah dann? Als ob es nicht genug wäre, musste selbstverständlich ein Asylant aus dem Iran, Touraj Keshtkar, gewinnen. Das ist Hohn und eine grobe Provokation aller Norweger, die Gegner des Multikulturalismus sind.

Was ist falsch an den Marxisten und Liberalisten? Die Antwort ist einfach: Sehr viele Norweger – und da beziehe ich mich auf Marxisten und Liberalisten – leiden an kulturellen Zwangsvorstellungen, kultureller Selbstverachtung und bedürfen einer sofortigen Medikamentierung.

Die Medizin gegen diese Krankheit ist “mehr Nationalismus” mit sofortiger Einführung eines kulturellen und ethnischen Protektionismus und des nordischen Ideals. Ich komme dann zu [unverständlich], den wir noch nicht behandelt haben.

*Die Definition des Wortes “Ur-Volk” betreffend*

Es leitet sich von den alten oder ursprünglichen Bewohnern oder Einwohnern ab. Wer also behauptet, ethnische Norweger gehören nicht zur Ur-Bevölkerung Norwegens, irrt sich daher. Wir wissen selbstverständlich, dass die UN keine ethnischen Europäer als Ur-Bevölkerung anerkennt. Aber man muss auf die Einrichtung der UN und auf ihre Agenda im Hinblick darauf schauen, dass die Achsenmächte im 2. Weltkrieg bekämpft wurden.

Die UN unterstützt die Dekonstruktion europäischer Staaten, denn die UN wird von Marxisten und Liberalisten dominiert. Das gleiche gilt für die EU. Beispielsweise Barroso, der eine Reihe von Jahren oberster politischer Führer der EU war. Barroso war viele Jahre Mitglied der portugiesischen Kommunistenpartei MRPP. Was zeigt, welcher Menschenschlag in der EU Einfluss besitzt.

Kommen wir auf die Definition des Wortes “Ur-Volk” zurück. Es findet sich keine allgemeine, international akzeptierte Definition des Wortes “Ur-Volk”, die sowohl von Kommunisten als auch Nationalisten anerkannt wird. Das heißt, dass Europas Nationalisten und Ur-Volksvorkämpfer, wie ich selbst, eine andere Definition des Wortes “Ur-Volk” verwenden als die EU und die UN. Die richtige Definition ist daher: “Alte oder ursprüngliche Einwohner”.

Warum ist der Ur-Volk-Kampf für Bolivien, Tibet, die Uiguren und andere nicht-europäische Völker so wichtig? Warum erhalten Ur-Bevölkerungsvorkämpfer in Ländern und Gebieten wie diesen, internationale Unterstützung und diverse Auszeichnungen, während europäische Nationalisten als engstirnige Rassisten, Nazis und Rechtsextreme abgestempelt werden, die bekämpft werden müssen?

Der Kampf ist für alle Ur-Volksvorkämpfer identisch, [man] kämpft nämlich gegen die ethnische und kulturelle Vernichtung seines Volkes, gegen die Einwanderung zahlenmäßig überlegener Völker. Die Tatsache, dass diese unterstützt werden, während wir bekämpft werden, als wären wir eine Krankheit, ist eine unerträgliche Ungerechtigkeit.

*Die Dekonstruktion betreffend*

Was die anhaltende ethnische Dekonstruktion betrifft, auch indirekte ethnische Säuberung oder Völkermord genannt, empfehle ich allen den Essay mit dem Titel “Is resisting genoicide a human right?” von David Kopel, Paul Gallant und Joanne Eisen zu lesen.

*Bezüglich Mullah Krekar, der zuvor als Zeuge geladen war*

Grund dafür, dass ich Mullah Krekar als Zeugen einberufen wollte,war, um die Sicht eines rechtgläubigen
[Moslems] auf Europa [näher] zu beleuchten. Er bezeichnet sich jetzt als kurdischen Jihadisten, aber bis vor kurzem hat er den internationalen Jihadismus verfochten. Und er ist einer der wenigen muslimischen Führer, die ehrlich über die islamische, demographische Übernahme von Europa waren. Er hat Folgendes gesagt:

“In Dänemark drucken sie Zeichnungen, aber das Ergebnis ist, dass die Zustimmung zum Islam nur noch wächst. Ich und alle Muslime sind der Beweis: sie haben es nicht geschafft, uns zu ändern. Wir sind es, die sie ändern werden. Man schaue auf die Entwicklung der Bevölkerung in Europa, wo die Muslime sich wie ein Mücke[nschwarm] formieren. In der EU produziert jede westliche Frau durchschnittlich 1,4 Kinder. Jede muslimische Frau im selben Land produziert 3,5 Kinder. 2050 werden 30% der Bevölkerung in Europa Muslime sein.”

Ich erinnere auch daran, dass Muammar Gadaffi, der kürzlich von einem Täter der NATO getötet wurde, im März 2006 Folgendes sagte:

“Es gibt Zeichen, die darauf hindeuten, dass uns Allah einen Sieg in Europa beschert, ohne nur einmal das Schwert zu verwenden. Ohne Gefahr. Ohne Eroberung. Wir trainieren keine Terroristen, wir trainieren keine Selbstmordbomber. Die mehr als 50 Miollionen Muslime in Europa werden es in wenigen Jahrzehnten zu einem muslimischen Kontinent machen.”

Ich werde Einiges zur Demographie sagen. Es sind demographische Beispiele, die dokumentieren, wie die islamische, demographische Kriegsführung in der Praxis mittels massenhafter muslimischer Einwanderung und hohen Geburtenraten funktioniert.

Der Kosovo ist ein sehr gutes Beispiel, zu dem ich noch nichts gesagt habe. Im Jahre 1900 gab es 60% Christen im Kosovo. Also 40% Muslime. 1913 lag die Anzahl bei 50%. 1925: 60%. 1948: 72%. 1971 waren es 79% Muslime. 2008, nachdem die NATO unsere serbischen, christlichen Brüder bombardiert hatte, waren es 93% Muslime. Von einem christlichen Land wurde der Kosovo in nur 100 Jahren zu einem muslimischen Land. Alle Quellenangaben sind im Kompendium.

Libanon, der zuvor von der norwegischen Presse kommentiert wurde, die ganz recht bemerkte, dass der Libanon 1911 kein eigener Staat war, sondern ein okkupierter Staat, der dem Osmanischen Reich unterstand. 1911 waren es [im Libanon] 21% Muslime. Gegenwärtig sind es etwa 80% Muslime.

Das ist demographische Kriegsführung. Und das ist eine Kriegsführung, die im Augenblick gegen Europa und Norwegen geführt wird. Was Pakistan betrifft, ist es nicht bloß eine Kriegsführung gegen Christen oder Europäer. 1941 waren 25% Hindus in Pakistan. 1948 waren es 17%. Gegenwärtig sind es weniger als 1% Hindus. Das ist die pakistanische Toleranz gegenüber Andersgläubigen, gegen Muslime [sic!] und uns alle.

In Bangladesch ist es der gleiche Fall. 1941: 30% Hindus. Gegenwärtig: weniger als 8%.

Da kann man die explosive, demographische Entwicklung der muslimischen Länder sehen. 1951 waren 33 Miollionen Menschen in Pakistan. Gegenwärtig nähern sie sich den 200 Millionen. Von 33 Millionen auf fast 200 Miollionen in 60 Jahren. Offiziell operieren sie mit einer Geburtsrate von 3,58%, aber die ist selbstverständlich verfälscht.

Um einen Einblick von den Muslimen in der Welt im Allgemeinen zu erhalten, die nicht so weit von uns entfernt ist: Die Medien vermitteln uns gerne, dass Muslime, die meisten… die Demokratie unterstützen. Das stimmt aber nicht. Eine Untersuchung, die von der University of Maryland durchgeführt wurde – die Quellenangabe findet man im Kompendium -, es war eine gründliche Untersuchung an 4.000 Muslimen aus Marokko, Ägypten, Pakistan und Indonesien – relativ moderate Länder -, zeigte, dass 65% der Muslime den Wunsch hegen, dass alle muslimischen Länder zu einem Kalifat vereint werden und 65% aller Muslime wollen eine strenge Auslegung des Scharia-Gesetzes implementieren. Es ist nicht… Ich komme dann zu den letzten Punkten.

Die Opferanwälte haben mich zuvor einen “Kindermöder” genannt. Aber wir wissen, dass das Durchschnittsalter der AUF-Leute auf der Insel über 18 Jahre lag, sofern man die Erwachsenen weglässt. Die Hälfte [der Soldaten] der stehenden Heere der Welt sind 18 Jahre alt. Viele unser eigenen Afghanistan-Soldaten sind 18 Jahre alt. Bedeutet das, dass wir Kindersoldaten in Konfliktgebiete schicken?

Und weil wir gerade beim Kindermord sind: Die Arbeiterpartei hat seit 1978 mehr als 500.000 norwegische Kinder in den norwegischen Krankenhäuser ermordet. Und sie ermorden weiterhin jedes Jahr 16.000 norwegische Kinder durch das Abtreibungsgesetz. Das sind primär ethnisch norwegische Kinder. Muslime führen keinen Abort durch, weil die Scharia es nicht gestattet.

Die Arbeiterpartei und AUF sind damit seit Einführung des Abtreibungsgesetzes 1978 für den Massenmord an 500.000 norwegischen Kindern verantwortlich. Zugleich verwenden sie die niedrigen norwegische Geburtenzahl dazu, um noch mehr Masseneinwanderung zu rechtfertigen.

Die Richter, die heute hier sitzen, können über mich urteilen, wie es ihnen genehm ist. Wenn sie entscheiden, meine Berufung auf ethnische, kulturelle und religiöse Notwehr anzuerkennen, würden sie auf eine sehr effektive Weise Schockwellen durch alle illegitimen Regime in Europa senden, die sich gegenwärtig der ethnischen Säuberung und anderer Verbrechen gegen das europäische Volk schuldig machen.

Das Gericht muss sich daran erinnern, dass die parteilichen Richter, die für Hitler-Deutschland arbeiteten, nach dem Krieg von der Geschichte verurteilt wurden. Und in gleicher Weise wird die Geschichte über die Richter in dieser Sache ein Urteil sprechen. Die Geschichte wird erweisen, ob sie einen Mann verurteilten, der versuchte, die Boshaftigkeit unser Zeit zu stoppen. Die Geschichte zeigt, dass man ab und zu eine kleine Barbarei durchführen muss, um eine viel größere Barbarei zu stoppen.

Meine Brüder in der norwegischen und europäischen Widerstandsbewegung sitzen da draußen und verfolgen diese Verhandlung, während sie neue Aktionen planen. Die nächsten Angriffe könnten im schlimmsten Fall dazu führen, dass um die 40.000 sterben. Gestern wurde vor einem schwedischen Kernkraftwerk Sprengstoff gefunden, was darauf hindeutet, dass meine Brüder in der schwedischen Widerstandsbewegung etwas damit zu tun haben.

Im Kompendium “2083″ habe ich detailliert beschrieben, wie man schwedische, deutsche und britische Kernkraftwerke angreifen kann. Ziel ist, der Ökonomie das Rückgrat zu brechen, um ein Klima für revolutionäre Veränderungen zu schaffen.

Der PST weiß, dass die militanten Nationalisten in Norwegen und Europa Zugang zu Waffen haben, die massiven Schaden verursachen können. Ich fühle mich verpflichtet davor zu warnen, denn dies kann verhindert werden, sofern der Wille dazu vorhanden ist.

Im Kompendium habe ich eine Lösung beschrieben, die alle zukünftigen Angriffe verhindern kann und die den Konflikt zwischen Europas linksgerichteten Regimen und den Ultranationalisten und anderen von Rechts, beilegen kann. Das Smarteste, was man tun könnte, wäre, uns die Selbstverwaltung, Autonomie über ein eigenes Gebiet in Norwegen zu übertragen. Wir wären daran interessiert, unseren eigenen Staat im Staate zu haben, der für die norwegische Ur-Bevölkerung, Anti-Kommunisten, Anti-Liberalisten – mit anderen Worten: Nationalkonservative, rechtgläubige Christen und Nationalsozialisten reserviert wäre.

Eine solche Lösung würde beiden Seiten nützen: den Marxisten und den Liberalisten, die es leid sind unseren Zorn zu fürchten, unsere endlosen Verbitterung und Klagen über die gegenwärtige Entwicklung. Während wir es leid sind, dazu gezwungen zu werden, in einer multikulturellen Hölle zu leben, wo unsere ethnische Gruppe, unsere Kultur und unsere Religion uns geraubt wird. Ich habe dieses politische Modell beschrieben und werde den ganzen Vorschlag in Zukunft darstellen.

Denn eine Lösung wie diese kann in allen europäischen Ländern angewandt werden und damit eine weitere Eskalierung der Konflikte zwischen den gegenwärtigen liberalen und säkularen Regimen und dem extrem rechten Flügel verhindern. Ausgangspunkt könnte sein, dass wir die Herrschaftsgewalt über ein Gebiet erhalten, 1-2% des Landesgebietes entsprechend. Und das Gebiet würde sich proportional zum Wachstum des selbstverwalteten Staates und der Einwohnerzahl ausweiten.

Falls es uns nicht gelingt und [wir nicht] florieren, dann wird der selbstverwaltete Staat sein Gebiet auch niemals ausweiten. Sehr viele, wenn nicht alle Utranationalisten und Ultrakonservative wären daran interessiert, diesen Staat zu entwickeln. Dieses politische Modell basiert teilweise auch auf historischen Lösungen im Zusammenhang mit den Ur-Völkerrechten andernorts in der Welt. Die Alternative ist, dass wir uns auf eine Machtübernahme des ganzen Landes konzentrieren – einige Marxisten und Liberalisten wären recht wenig erfreut darüber.

Doch solange die gegenwärtigen Regime nicht einmal daran interessiert sind, mit uns in Dialog zu treten, haben wir nichts zu verlieren und dieser Konflikt wird deshalb in den nächsten Jahren eskalieren. Es ist vielleicht nicht sonderlich taktisch [klug], jetzt mit einem so radikalen Vorschlag zu kommen, eingedenkt dessen der Staatsanwalt auf Unzurechnungsfähigkeit plädiert. Aber ich fühle mich verpflichtet, eine potentielle Friedenslösung darzulegen, die in der Zukunft am allerwahrscheinlichstenviele Leben schonen kann.

Diese Gerichtsverhandlung muss davon handeln, die Wahrheit zu finden. Die Dokumentation und die Behauptungen, die ich vorgebracht habe, sind die wahrheitsgemäß? Denn, wenn sie wahr sind, wie kann dann das, was ich getan habe, ungesetzlich sein? Ich habe dokumentiert, dass die multikulturalistischen Politiker, Akademiker und Journalisten zusammenarbeiten und sich undemokratischer Methoden bedienen, um die norwegisch-ethnische Gruppe, norwegische Kultur und Traditionen, das norwegische Christentum, die norwegische Identität und den norwegischen Nationalstaat zu dekonstruieren. Wie kann es ungesetzlich sein, gegen diese verräterischen Menschen in den bewaffneten Widerstand zu treten?

Der Staatsanwalt wollte wissen, wer mir das Mandat gegeben habe, den 22. Juli durchzuführen. War es das Tempelritter-Netzwerk, welches mir das Mandat gegeben hat? Ich habe schon zuvor darauf geantwortet, werde es aber nochmals tun: Es sind die universellen Menschenrechte, das Völkerrecht und das Recht auf Selbstverteidigung, die mir das Mandat erteilten, diesen präventiven Angriff auszuführen. Das Ganze wurde von den Effekten der Handlungen jener ausgelöst, die bewusst und jener, die unbewusst unser Land zerstören.

Verantwortliche Norweger und Europäer, die einen Hauch an moralischer Pflicht empfinden, werden nicht stillsitzend zusehen, wie die ethnischen Norweger zu einer Minorität im eigenen Lande und in der Hauptstadt gemacht werden. Wir werden gegen den Multikulturalismus in der Arbeiterpartei und gegen alle anderen politischen Aktivisten, die für dasselbe Ziel arbeiten, kämpfen.

Die Angriffe am 22. Juli waren präventive Angriffe, zur Verteidigung der Ur-Bevölkerung Norwegens, den ethnischen Norwegern, unser Kultur. Und deshalb kann ich keine Strafschuld anerkennen. Ich handelte in Notwehr im Auftrag meines Volkes, meiner Kultur, meiner Religion, meiner Stadt und meines Landes. Ich fordere daher, dass ich von den aktuellen Anklagen freigesprochen werde.

http://blaulicht-blog.net/?p=4042

Megaupload: US-Justizministerium will Herausgabe legaler Daten verhindern

Momentan versucht die Regierung der USA offenbar einen Präzedenzfall zu vermeiden, dabei ist dieser längst in vollem Gange. Der US-amerikanische Journalist Kyle Goodwin erstellt Videoaufnahmen von Sport-Events und bietet diese über den Umweg über Filehoster den Besuchern seiner Webseite zum Download an. Bei den Filmen handelt es sich zumeist um Fußballspiele. Anwälte des US-Justizministeriums forderten nun das zuständige Gericht in Virginia auf, den Antrag auf Herausgabe der Daten abzulehnen. Sie befürchten, wird diesem ersten Antrag stattgegeben, könnte dies eine Welle von weiteren Klagen hervorrufen. Dem Portal CNET liegen die Gerichtsunterlagen im Detail vor.

Seit dem Bust im Januar ist die Auseinandersetzung um die legalen Uploads in vollem Gange. Das US-Justizministerium, die MPAA, die Anwälte von Megaupload und die US-Bürgerrechtsorganisation „Electronic Frontier Foundation“ (EFF) streiten sich seitdem darum. Der Verband der Filmindustrie MPAA hat dem Antrag von Goodwin mit Vorbehalt zugestimmt. Man müsse aber in jedem Fall gewährleisten, dass dem Journalisten ausschließlich legale Dateien ausgehändigt werden, ein zeitaufwändiges Verfahren stünde den Beteiligten bevor. Unklar bleibt, wer die Kosten der Sichtung des gesamten Materials übernehmen müsste. Bei einer Vielzahl aufgenommener Fußballspiele von Schulsportvereinen käme einiges an zeitlichem und finanziellen Aufwand zusammen.

Doch es drohen noch weitere Probleme. Hoster Carpathia schreibt, sie hätten aktuell keinerlei Kontrolle über die beschlagnahmten Daten des Filehosters. Die US-Regierung gab hingegen bekannt, Carpathia hätte wieder vollen Zugriff auf alle ihre Server, die Megaupload bei Carpathia angemietet hat. Glaubt man den Angaben beider Seiten, wäre der tatsächliche Aufenthaltsort der Daten, legal wie illegal, bis auf weiteres unbekannt.

https://www.gulli.com/news/19035-megaupload-us-justizministerium-will-herausgabe-legaler-daten-verhindern-2012-06-11

Bunte Republik und die Ukraine

Ich habe vor einiger Zeit schon einmal über den Fall Timoschenko geschrieben und wollte mich dem Schmarrn eigentlich auch nicht mehr widmen. Mittlerweile ist die Tagespresse aber voll mit Berichten, Meinungen etc., so, dass man das Thema förmlich aufgezwungen bekommt.

Es war eine der ersten Aktionen des Buntespräsidenten Gauck sich für Timoschenko einzusetzen. Diese Frau ist Teil des auserwählten Volkes und deshalb besonderen Schutzes würdig. Dass ausgerechnet die Bunte Republik hier den Frontstaat spielt, dürfte der Weisungsbefugnis des israelischen Staates und des Zentralen Empörungsrates geschuldet sein.

Timoschenko könnte auch ein Präzedenzfall sein, ein Präzedenzfall für unsere Politiker. Dass sie nämlich eines Tages, wenn sich die Machtverhältnisse ändern, für ihre unserem Land und Volk schädliche Politik und für Millionenbeträge die sich auf ihren Bankkonten einfanden, gerne auch Bestechung oder Vorteilsnahme, genannt, zur Verantwortung gezogen werden.

Daran ändert auch die  Tatsache nichts, dass diese Beträge meist erst NACH der Tat auf irgendwelchen Wegen in die Taschen der Politelite gelangte. Vor der Tat, sprich Vorteilsverschaffung, wäre es auch heute schon Bestechung, nach der Tat ist es vollkommen legal und wird von Einzelpersonen, wie auch Parteien gerne genommen. Parteien können für diese „Spenden“ gar noch einen Beitrag vom Steuerzahler einfordern. Für jeden Euro an Mitgliedsbeiträgen und Spenden legen sich die Parteien noch etwas von unserm Steuergeld drauf, da mag noch jemand sagen, Politiker könnten nicht mit Geld umgehen. Sie können es sehr wohl, nur nicht in unserem Sinne.

All die Menschenrechtler die jetzt empört Richtung Ukraine keifen, schert es einen Dreck, dass in der Bunten Republik …..land tausende Menschen wegen sogenannter Meinungsdelikte verurteilt wurden und in zumindest einem Fall (Horst Mahler) faktisch das Urteil lebenslänglich ausgesprochen wurde.

Selbst der Versuch vor Gericht Beweise anzuführen, führt zu Anklagen und Verurteilungen. Politisch motivierte Berufsverbote, Ausschlüsse aus Vereinen, Organisationen etc. sind nicht nur möglich, sondern werden politisch gewünscht und gefordert.

Es wird ein staatlich finanzierter Kampf gegen Rechts, so nennt sich der Kampf gegen das Deutschtum, geführt. Dabei ist es unerheblich, ob sich jemand eines Gesetzesbruches, sei es ein Sondergesetz wie der Paragraph 130 StGB oder nicht, schuldig macht oder nicht, ist vollkommen egal. Die Meinung wird zum Verbrechen erklärt, der Meinungsinhaber wird quasi vogelfrei, für den die hochgepriesenen Bürgerrechte nicht mehr gelten.

Es gäbe also im eigenen Land genügend Missstände, gegen die sich diese Menschen- und Bürgerrechtler engagieren könnten, ja wenn sie denn nicht nur EINE Speerspitze im Kampf gegen die Unabhängigkeit von Staaten und Nationen wären, eine Institution zur Meinungsunterdrückung und zur Durchsetzung bestimmter, gewünschter Verhältnisse.

Es gibt keine allgemeinen Menschenrechte. Wer entscheidet denn, was Menschenrecht ist und was nicht? Wurden etwa alle Menschen befragt, ob sie sich diesen Menschenrechten anschließen wollen, ob sie mit dieser Definition einverstanden sind?

Nein, das wurden sie nicht und das werden sie nicht. Es gibt die Menschenwürde, diese kann allerdings nicht in Gesetzesform gegossen werden und vor allem in den Menschenrechtsstaaten wird die Menschenwürde mit Füßen getreten, solange man Geld damit verdienen kann, ist alles in Ordnung.

Menschenrechte und Bürgerrechte alles derselbe Sermon, das ist der Leim für Dumme, Gutgläubige und gutmenschliche Seelen. Gewährt werden diese „Rechte“ nur, wenn man sich den herrschenden Zuständen und bestimmten Mächten unterwirft, tut man dies nicht, ziehen die Kohorten der Menschen- und Bürgerrechtler gegen diese Menschen, Staaten zu Felde, um diese Gehorsam und Unterordnung zu lehren.

Das Schlimme daran ist auch, diese Leute fühlen sich moralisch im Recht und sind soweit droben, dass sie keinerlei anderen Ansichten mehr zugänglich sind. Kurzum, sie werden zu dem, was sie vorgeben zu bekämpfen. Ein häufig zu beobachtendes Phänomen.

Ach ja, die Hauptsache, die Fußballeuropameisterschaft, die soll ja boykottiert oder gar verlegt werden. Sollen sie es nur tun, mir persönlich ist dies vollkommen egal. Sie zeigen damit nur ihre Doppelmoral.

Wie war das noch mit der Olympiade in Moskau, die wegen des Afghanistankrieges der SU boykottiert wurde? Hat schon jemand in Erwägung gezogen die USA auszuschließen, internationale Sportveranstaltungen in den USA zu boykottieren? Nein und das obwohl die USA der aggressivste Staat, im Gefolge mit Israel, dieser Erde sind und Kriege auf der ganze Welt führen, verantwortlich sind für Millionen ermordete Zivilisten. Ermordet durch Bomben, Raketen, atomare Verseuchung (Uranmunition) und dies alles, um vorgeblich Frieden und Freiheit zu verbreiten, nach der Devise:

„Willst Du nicht mein Bruder sein, so schlag ich Dir den Schädel ein.“

Schert es jemanden, dass die USA weltweit Geheim- und Foltergefängnisse unterhält, dass sie sich übelster Despoten bedient, um Gesetze in den USA zu umgehen, in den Ländern dieser Despoten foltern lässt, dass in den USA der Präsident Todesurteile gegen Bürger und Nichtbürger der USA aussprechen darf und diese weltweit vollstreckt werden „dürfen“ und vollstreckt werden? Dass dabei die nationale Souveränität von Staaten, internationale Gesetze etc. missachtet werden, schert die Meute der Menschen- und Bürgerrechtler überhaupt nicht. Das allein zeigt, wess Brot sie essen und wess Lied sie singen.

Hört mir auf mit Timoschenko und der ganzen Heuchelei, die Schleimspur ist deutlich sichtbar und ihr lauft Gefahr auf ihr auszurutschen. Timoschenko hat ihrem Land geschadet und Geld genommen (z. B. durch den Kauf von Impfstoffen für die Ukraine, kamen einige Millionen auf ihr Konto, wie durch Zauberhand). Solange sie so behandelt wird, wie in der Ukraine Gefängnisinsassen allgemein behandelt werden, allgemein Urteile in der Ukraine gesprochen werden, ist alles in Ordnung. Oder hat sich schon jemand, von Rang und Namen, über die Zustände in ukrainischen Gefängnissen gekümmert, bevor Timoschenko dort einsitzen musste? Nein, die Ukraine wurde hofiert, sollte gar in die NATO, sollte in die EU, alles war in bester Ordnung. Solange Leute wie George Soros ungehindert die Orange Revolution durchführen konnte, war alles in bester Ordnung.

 

http://deutscheseck.wordpress.com/2012/05/03/die-bunte-republik-und-die-ukraine/