“Zwischen den Jahren“: Die Rauhnächte

Zeit der inneren Einkehr, Besinnung und Rückschau …

Am 22. Dezember 2019 um 5:19 Uhr endet das Sonnenjahr und das sprichwörtliche Licht beginnt seinen alljährlichen Siegeszug gegen die Dunkelheit. Die Sonnenwenden im Winter und Sommer sowie die Tag- und Nachtgleichen im Frühjahr und Herbst waren bei praktisch allen alten Völkern kalendarische Ankerpunkte. Unsere Vorväter feierten die Wintersonnenwende mit dem Julfest, der geweihten Nacht, und den Rauhnächten.

Hintergrund für diese besinnliche Zeit war die Angleichung der Sonnen- und Mondkalender. Ein Mon(d)at, von Neumond zu Neumond, dauert 29 Tage, 12 Stunden und 44 Minuten – oder rund 29 ½ Tage. Diese Mondphasen waren für jeden gut beobachtbar und dienten als Grundlage für Aussaat oder auch Heil- und Fastenzeiten. In 354 Tagen finden somit genau 12 Neumonde statt, wohingegen das Sonnenjahr 365 (genauer: 365 ¼) aufweist. Die Differenz sind 12 Nächte und 11 Tage, die bekannte Zeit “zwischen den Jahren“, die Rauhnächte.

Die auf die längste Nacht des Jahres folgende Nacht wurde als Beginn einer inneren Einkehr begangen. Diese Einkehr dauerte 12 Nächte und 11 Tage; eine Zeit der Besinnung, der Orakel und Rituale:

“Für die Germanen hatten die 12 Rauhnächte große Bedeutung. Hier sollten die Geschehnisse jeder einzelnen Nacht, symbolisch für einen Monat des folgenden Jahres stehen. So sollen z.B. die Träume in diesen Nächten Aufschluß darüber geben, was passieren wird. Es wurden in diesen Nächten auch Orakel befragt, die Auskunft über die Zukunft geben sollten. Dieser Brauch hat sich im Bleigießen zu Silvester erhalten. Es heißt, daß in den Rauhenächten die Seelen der Verstorbenen als wilde Horde, angeführt von Wodan (bzw. nordger. Odin), durch die Luft brausen. Mit dem zu Jul entzündeten Räucherwerk wollte man die verstorbenen Seelen vom Heim fernhalten. Es wird allgemein angenommen, daß vom Rauch dieses Räucherwerkes und des Runen raunens der Name Rauhenächte abgeleitet wurde.“

Im Zuge der Christianisierung wurden diese alten Bräuche von der katholischen Kirche adaptiert. Der Weihenachtstag am 25. Dezember wurde als Geburtstag von Jesus Christus festgelegt und der Tag nach den darauf folgenden 12 Nächten, der 6. Januar, der Tag der “Heiligen drei Könige“, markiert das Ende der Feierlichkeiten. So begehen die Christen bis heute ein uraltes heidnisches Fest, wenngleich sie sich der Ursprünge überwiegend gar nicht bewusst sind.

Möge die Zeit zwischen den Jahren der inneren Einkehr, Besinnung und Rückschau dienlich sein. Mit der morgen aufgehenden Sonne beginnt ein neuer Jahreskreis und das Licht siegt einmal mehr über die Dunkelheit.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

https://n8waechterblog.wordpress.com/2019/12/21/zwischen-den-jahren-die-rauhnaechte/

Der Untergang der Weißen Götter: Der Völkermord an den Chachapoyas und Tocharern -Was wir aus der Geschichte lernen sollten

von Wolkenkrieger

Nachdem in den Artikeln:
https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2019/04/10/die-weissen-goetter/
und
https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2018/12/08/wissenschaftliche-erkenntnisse-ueber-die-arier/
auf unsere Vorfahren und Verwandten eingegangen wurde, ist es an der Zeit zu untersuchen warum und wie sie vernichtet wurden.


Bild 1: Festung der Wolkenkrieger auf 4000 Metern: Kuelap.

Am oberen Ende des Amazonas, tief in den Nebelwäldern der peruanischen Anden, lebte ein Stamm weißer Menschen, der als Chachapoyas (Krieger der Wolken) bekannt ist. Diese zähen Menschen bewirtschaften die Hänge, züchteten Vieh und Meerschweinchen als Nahrung. Die Zivilisation der Chachapoyas bestand aus einer Reihe von kleinen Städten, die sich über ein riesiges bergiges Gelände erstreckten. Sie gelten als der letzte der weißen Stämme, die einst das Land von Peru bis nach Nordchile bewohnten, wo sich die ältesten Mumien der Welt befinden (Chinchorro Mumien). Einige Archäologen haben spekuliert, dass die Wolkenmenschen europäische Auswanderer gewesen sein könnten, die während der römischen Eroberungen des keltischen oder karthagischen Landes entkommen sind.


Bild 2: Heutige Nachfahren der Chachapoya in Peru.

Die Toten der Chachapoyas wurden akribisch mumifiziert und sorgfältig auf Felsvorsprüngen und Gräbern mit Blick auf die Täler ihres Lebensraums platziert. Sie bauten hohle Figuren um die Mumien herum – welche an die Steinfiguren der Osterinseln erinnern – und bemalten sie mit roten, weißen, gelben und schwarzen Ockerfarben. Diese Mumien bewachten ihr Land, um das Böse abzuwehren.


Bild 3: Mumienfiguren der Chachapoya.


Bild 4: Vergleich der Steinfiguren auf den Osterinseln mit Funden der Chachapoya in Peru.

Es ist denkbar, dass mit dem Einzug der asiatischen Indianer in ihren Lebensraum der Prozess des weißen Völkermords begann. Zuerst war es gewaltlos, bestehend aus einzelnen Individuen, die sich verliebten und in die Stämme des anderen aufgenommen wurden. Als die Inkas dann erkannten, dass die Städte der Chachapoyas klein genug waren, um zu erobert zu werden, und Land und Ressourcen vorhanden waren, die sie haben wollten, begannen die Vorbereitungen für den Krieg.


Bild 5: Familie aus Nachfahren der Chachapoya. Fotografiert von dem renomierten Forscher Peter Lerche.

Möglicherweise aufgrund der Aggression der Inkas bauten die Chahapoyas ihre massive Festung Kuelap mit mehr als 20 Meter hohen Mauern auf 4000 Meter Höhe (bekannt als Machu Picchu des Nordens). Diese befestigte Stadt wurde aus Hunderten von Tonnen von Steinblöcken errichtet und auf der Spitze bauten sie ihre einzigartigen Rundhäuser mit spitzen Strohdächern. Es wird berichtet, dass die Chachapoyas furchterregende Krieger waren und sich über viele Generationen hinweg gegen wilde Angriffe der Inkas wehren konnten. Darauf weist auch die neuere Forschung hin.

Im Jahr 1493 nach der Zeitrechnung wurden die Chachapoyas letztendlich überwältigt und es fand ein weiße Völkermord mit Gewalt statt. Die großen, hübschen Frauen wurden weggeschleppt, um Ehefrauen der Eroberer zu werden. Die Inkas führten eine Politik namens „Mitma“ ein, wobei sie viele Chachapoyas in andere Teile des Reiches umsiedelten und Tausende von Nicht-Weißen ansiedelten, um sich mit ihnen zu vermischen und die Rasse und Kultur der Chachapoyas zu eliminieren und sie daran zu hindern, jemals Selbstbestimmung und Freiheit von Steuern und Ausbeutung zu fordern, während ihr Land geplündert wurde.

Als die Spanier 1532 zur Eroberung des mächtigen Inka-Reiches ansetzten, schlossen sich viele der verbliebenen weißen Chachapoya der spanischen Armee an, um sich an den blutrünstigen Inka zu rächen. Die spanischen Chroniken berichten von dem außergewöhnlichen Mut der Wolkenkrieger. Leider erlagen viele Chachapoyas den eingeschleppten Pocken. Demographie ist Schicksal. Heute haben die noch verbliebenen Chachapoyas eine vergleichsweise hellere Haut, helleres Haar und sind immer noch für ihre Schönheit bekannt.


Bild 6: Sogenanntes Gringuito Kind im Gebiet der Chachapoya.


Bild 7: Gringuito Mädchen.


Bild 8: Gringuito Junge.

Interessanterweise haben einige Chachapoyas eine unheimliche Ähnlichkeit mit Iren oder dem baskischen Volk und verwendeten das, was wir als keltisches Kreuz kennen, in ihrem Schmuck. Sie schmücken ihre Artefakte noch heute mit den geschwungenen Hakenkreuzen der alten Europäer.


Bild 9: Henkelkreuz der Chachapoya.

Professor Giffhorn („Wurde Amerika in der Antike entdeckt?: Karthager, Kelten und das Rätsel der Chachapoya“) und sein Team führten DNA-Tests von Speichelproben durch, die von einer kleinen Anzahl der Gringuitos zur Verfügung gestellt wurden. Die Ergebnisse dieser Stichprobenuntersuchung zeigen eine starke Ähnlichkeit mit dem Muster der DNA, das in Nord- und Nordwestspanien gefunden wurde, genau den Regionen, die vor langer Zeit von Kelten beherrscht wurden. Es ist deswegen sehr wohl möglich, dass die Gringuitos von den Chachapoya abstammen, die wiederum Nachfahren der Kelten sind.


Bild 10: In Peru gefundene Wari Mumie aus der Nähe zum heutigen Chachapoya Gebiet.

Eine der letzten Stufen eines Völkermords ist die „Verleugnung“. Anti-Weiße leugnen, dass die Zielgruppe überhaupt jemals existiert hat. Das globalistische Establishment unternimmt große Anstrengungen, um gründliche Untersuchungen dieser archäologischen Funde zu verhindern, weil sie Aufschluss über aktuelle Ereignisse geben.

Sogar der Reiseführer von „Lonely Planet“, auf den sich die meisten Reisenden beziehen, verschweigt auf seinen Seiten alle Hinweise auf die helle Haut und euripiden Merkmale der Chachapoyas.

Die Chachapoyas, oder „Wolkenkrieger“, kontrollierten den weiten Landstrich um die heutige Region Chachapoyas von 500 n. der Zeitrechnung bis etwa 1493, als die Inkas das Gebiet eroberten und die Isolation der Chachapoya beendeten. Über diese Zivilisation, deren Bewohner als große Krieger, mächtige Schamanen und begabte Baumeister galten, die für eine der fortschrittlichsten Zivilisationen des Perus verantwortlich waren, ist bis heute nur sehr wenig bekannt. Heutzutage kämpfen Archäologen mit Grabräubern um das Erbe der Chachapoyas, welches in den vielen Dutzenden von Felsengräbern und Dörfern mit kreisförmigen Strukturen in den Bergen Perus hinterlassen wurde.

Der Reiseführer Rough Guide hingegen enthält immer noch eine ehrliche Beschreibung:
„Chachapoyas bedeutet in Aymara „das Wolkenvolk“, vielleicht eine Beschreibung der hellhäutigen Stämme, die diese Region beherrschten ist. Sie lebten in einer von mindestens sieben Großstädten (wie Kuelap, Magdalena und Purunllacta), die sich jeweils hoch oben über dem Utcubamba-Tal oder einem Nebenfluss davon auf markanten, dramatischen Gipfeln und Graten befinden. Viele der Einheimischen haben noch heute helle Haare und bemerkenswert hellhäutige Gesichter. Das Volk der Chachapoyas, obwohl es große Festungen baute, wurde schließlich von den zahlreicheren Inkas unterworfen.“

Es ist sehr wichtig, dass die Weißen (Indogermanen) aus historischen Ereignissen lernen und den Prozess des weißen Völkermords erkennen, damit wir Gegenmaßnahmen ergreifen können, um eine vollständige Wiederholung dieser Katastrophe zu verhindern. Die Geschichte lehrt uns, dass die Mehrheit der Weißen wahrscheinlich erliegen und für immer aussterben wird, aber eine abgesonderte Zivilisation könnte die Lösung sein. Es braucht nur ein paar tausend entschlossen Indogermanen, um eine Zukunft zu schaffen, in der ihre Kinder sicher sein können. Die meisten Menschen warten darauf, dass genau die Politiker, die ihre Rasse aktiv zerstören, die Situation für sie stoppen und umkehren werden. Diese Unwissenheit hat ihre Enkelkinder bereits zu einer Zukunft wie in den Favelas Brasiliens verurteilt, wo Autodiebstähle und Waffenkriminalität täglich stattfinden. Passivität bedeutet, den weißen Völkermord zu unterstützen!

Früher machten die Weißen 30 % der Weltbevölkerung aus, aber jetzt machen wir nur noch 8 % aus. Tendenz fallend. Millionen von Nicht-Weißen werden in jedes Land der weißen Mehrheit geschleust und mit „multikulturellen“ Programmen assimiliert. Der Kalergi-Plan, der Hooton-Plan und der Barnett-Plan zur Vernichtung der Euripiden werden durchgezogen (vergleiche: https://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/immigration-als-waffe.html)

Wie lange wird es dauern, bis weiße Kinder für immer ausgestorben sind? Multikulturalismus“ ist nur ein Codewort für den weißen Völkermord.

Jeder, der sich halbwegs mit den alten Kulturen Amerikas auskennt, weiß über die zahlreichen Überleiferungen der Mayas, Inkas und Azteken Bescheid. Sie priesen die „weißen, bärtigen Götter“ (Quetzalcoatl, Viracocha, Kukulkan, Votan) als Bringer ihrer Zivilisation.
Alte Inkachroniken berichten voller Ehrfurcht vom großen Kulturbringer Viracocha (vergleich altdänisch: Huitr Konge = weißer König), der von Osten über das Meer gekommen ist. Der bei den Mayas als Quetzalcoatl verehrte Gott soll auf einer „gefiederten Schlange“ (vergleiche: Wikinger-Drachenboot) über das Meer gekommen sein.

Der Untergang der Chachapoyas erinnert sehr stark an den Genozid an den indogermanischen Tocharern in der Taklamakan im heutigen Westen Chinas.

„Tocharer“ nennen die Geschichtskundler jenes sagenhafte Volk, das sich nach derzeitigem Kenntnisstand vor 1500 Jahren im Westen des heutigen China niederließ und dort einen Aufstieg sondergleichen erlebte.

Doch die so imposante wie rätselhafte Kultur verschwand samt ihrer Sprache im Nichts.
Wissenschaftler wissen heute von ihrer Existenz, weil Archäologen in der Wüste Taklamakan im chinesischen Tarim-Becken an der Seidenstraße tausende Papierfetzen fanden, die auf eine reiche und hochgebildete Gesellschaft hindeuten. Vor gut hundert Jahren gelang es den deutschen Indologen Emil Sieg und Wilhelm Siegling nach jahrelanger Arbeit, die Schriftzeichen auf den Schnipseln als eigene Sprache zu identifizieren. Verblüfft notierten die Experten, dass die in der chinesischen Provinz Xinjiang geborgenen schriftlichen Zeugnisse eindeutig auf den indogermanischen Sprachraum hinweisen (westeuripde Kentum-Sprache).

Den überwiegenden Teil der Schriftzeugnisse fanden Archäologen in den Überresten buddhistischer Klöster. Uralte Wandmalereien geben Auskunft über die Bewohner. Zu sehen sind bärtige Gestalten mit blondem Haar, wie Experten sie kaum in der asiatischen Steppe vermutet haben. „Die sehen aus wie Schotten“, berichtet ein Forscher.


Bild 11: Abbildung tocharischer Prinzen auf einem Fresko.

Nun rätseln die Forscher, ob die aus den Quellen bekannten Bewohner des tocharischen Sprachraums mit jenen Mumien in Verbindung stehen, die ebenfalls in der Gegend geborgen wurden. Etwa der ausgezeichnet erhaltene Cherchen-Mann – ein Riese von zwei Metern mit rötlichem Haar, rotem Zottelbart, vollen Lippen und einer langen Nase. Kurz: eher der europäische Typ.


Bild 12: Euripider Mumienfund aus der Taklamakan links. Rechts: Rekonstruktion des Gesichts (Schönheit von Loulan).

Die Mumien sind mindestens 2000, teils sogar 4000 Jahre alt. Es liegt der Verdacht nahe, dass die buddhistische Hochkultur der Tocharer einer Islamisierung zum Opfer fiel. Fakt ist, dass in der heutige Bevölkerung nach wie vor immer wieder euripid anmutende Menschen geboren werden. Es fand demzufolge eine friedliche oder kriegerisch erzwungene Vermischung mit Invasoren oder Eroberern statt. Dies führte auch hier zum Untergang der Indogermanen bzw. der Arier („Die Edlen“). Sie teilen damit das Schicksal der Chachapoya in Südamerika. Heute schwebt diese Bedrohung über allen weißen Nationen, da wir zu wenig Kinder machen und sich zu viele unserer Landsleute mit Fremden vermischen. Dieser Prozess muss umgekehrt werden, wenn wir eine Zukunft haben wollen! Dabei ist jeder an der Stelle wichtig, an der er gerade steht und für unsere Zukunft tätig werden kann.

Auch in Nordafrika hinterließen die Indogermanen ihre genetischen Spuren (z.B. die deutchen Wandalen). Noch heute finden wir in einigen Gebieten Nordafrikas Blonde, die Reste der germanischen Einwanderung darstellen (insbesondere die Kabylen).

Überall dort, wo die Germanen hinzogen, blühten neue Kulturen auf. Die große italienische Renaissance ist von nordischen Menschen geschaffen worden, Nachfahren von Germanen, die in Italien eingewandert waren (Langobarden). Überreste der Westgoten waren es, die das spanische Weltreich gründeten. Nordische Tatkraft und Kühnheit verschafften kleinen Staaten, wie den Niederlanden und Schweden, Macht und Ansehen.

Diese Tatkraft und Intelligenz sind es, die die Machtelite stören und die sie als Gefahr wahrnehmen. Deswegen werden wir mit Kulturmarxismus, Masseneinwanderung und Rassenmischung bekämpft. Lernt aus der Geschichte und lasst euch nicht vernichten! Die Einschläge kommen näher. Schlagt zurück! Macht mehr Kinder, entfernt/vermeidet Feindpropanda und weckt eure Landsleute auf!
a. https://archive.org/details/HandbuchZumSelbsterhaltVonDirUndDeinemVolk82S
b. https://archive.org/details/3VolkstodStoppenAufklrenUndberzeugen

Es geht um alles. Es geht um unsere Zukunft oder, – wenn nicht jeder von uns nach seine Möglichkeiten handelt – unseren Untergang!

Quellen:
1. Hans Giffhorn – „Wurde Amerika in der Antike entdeckt?: Karthager, Kelten und das Rätsel der Chachapoya“
2. Erich Meinecke: Das blonde Volk der Taklamakan. In: Mensch und Maß. Folge 16, 23. August 2001, 41. Jahr, Verlag Hohe Warte.
3. https://www.indogermanistik.org/media/documents/tocharer.pdf
4. Frühe Europäer in Fernost. In der chinesischen Provinz Xingjiang wurden jahrtausendealte Mumien mit westlichem Aussehen entdeckt. In: Geo.(-Magazin), Nr. 7 (Juli) 1994, S. 162–165.
5. Arthur Kemp – „March of the Titans: A History of the White Race“
https://archive.org/details/historyofthearyanpeople
6. Thor Heyerdahl – „American Indians In The Pacific“
https://archive.org/details/AmericanIndiansPacificHeyerdahl
7. https://morgenwacht.wordpress.com/2018/12/09/die-tocharer-eine-vergessene-weisse-wanderung/
8. http://www.renegadetribune.com/white-genocide-of-the-chachapoyas/
9. https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2019/04/10/die-weissen-goetter/
10. https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2018/12/08/wissenschaftliche-erkenntnisse-ueber-die-arier/

 

 

Heilwasser der Germanen

 

Gedanken der Zeit

Am 30.08.2019 veröffentlicht

Liebe Youtuber,
Thema Heute: Das Heilwasser der Germanen. Sie kannten noch das alte Wissen und haben es für sich und die Natur genutzt.

#Heilwasser #Germenen #Altes Wissen

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Lebensweise und Sittengesetze der Germanen

von https://t.me/weden_asatru_kanal

 

Treue, Loyalität, Pflichtbewusstsein, Ehrhaftigkeit, Hilfsbereitschaft, Gastfreundschaft .. und viele Tugenden mehr werden den Germanen zugesprochen/zugeschrieben .. also in eigentlich sämtlicher Literatur vor 1945 .. seit dieser Zeit, also „nach“ dem Krieg, wird die deutsche/germanische Geschichte arglistig verdreht und umgeschrieben!

Die Kinder der letzten Jahrzehnte bekommen die Germanen/Deutschen als hirnlose Brutalos, Krieglustig und Erbarmungslos nahe gebracht, etwas dass die zivilisierte Welt überwunden zu haben vorgibt .. doch dieses Bild ist um 180° verdreht! Noch nie, also in den letzten paar tausend Jahren, gab es so viele Konflikte und Kriege auf dem Planeten, wie heute .. noch nie litten so viele Menschen Hunger und Elend, wie heute ..

Erinnern wir uns also an das zurück, was nun schon so lange versucht wird den Deutschen/Germanen auszutreiben/auszubrennen/auszupressen/auszurotten .. namlich ihre Tugenden und ihren Geist!

Die folgende Doku entspricht nicht ganz meinem Kenntnisstand, gibt jedoch in weiter Bandbreite einen guten Überblick über die Lebensweise und Sittengesetze der Germanen!

Ergänzung hier alle Teile

 

Am 19.02.2019 veröffentlicht

Teil 2: https://www.youtube.com/watch?v=kxQyr…

Dieser Vortrag wurde am 15.02.2019 im Rahmen eines Burschenschaftlichen Abends der Burschenschaft Markomannia Wien zu Deggendorf gehalten.

In dem Vortrag wird das Leben der Germanen von vielen Seiten beleuchtet. Arbeits- und Wirtschaftsweise, Sozialstrukturen, wie Sippe und Stamm, sowie die Frage der Herrschaft und der Rechtsprechung werden behandelt. Kriegsführung und Glaubenssitten sind ebenso relevante Punkte, ohne die die Germanen kaum zu charakterisieren wären.

Aus diesen Betrachtungen heraus wird die Frage nach den germanischen Idealen und Werten, sowie nach deren Volkscharakter gestellt. Denn in vielerlei Hinsicht kann uns Deutschen und vor allem auch uns Burschenschaftern das germanische Erbe Mahnung und Leitfaden für die Zukunft sein.

+++

Die Markomannia Wien zu Deggendorf ist eine deutsche Studentenverbindung für Männer, in der Demokratie, Kameradschaft, Treue und das Lebensbundprinzip im Vordergrund steht und uns bis zum Tod begleitet.

Markomannia ist Mitglied der Deutschen Burschenschaft sowie der Burschenschaftlichen Gemeinschaft und bekennt sich vollumfänglich zu deren Werten.

+++

Ehre – Freiheit – Vaterland

http://www.burschenschaft.de
https://www.facebook.com/DeutscheBurs…

http://burschenschaft-markomannia.wien/
https://www.facebook.com/Burschenscha…

 

 

 

Q ist soviel mehr: Launch Qlobal Spirit & Qlobal Green

Qlobal Spirit

Am 28.06.2019 veröffentlicht

Video Titel:
Q ist nicht aus dieser unserer 3. Dimension. Um Q zu begreifen, müssen wir nach innen sehen!

Qlobal Change ist aus der Q Bewegung entstanden und ist nun die Anlaufstelle für alle Q Interessierte und Fans. Q ist so viel mehr, als wir alle uns vorstellen können, Q ist der Anfang von etwas ganz Großem, und Qlobal Change ist im deutschsprachigem Raum ganz vorn mit dabei, die Veränderungen auf der Welt zu beschleunigen.

Wollt Ihr die Wahrheit hören? Wollt Ihr den Sinn verstehen? Wollt Ihr den Plan erfahren? Was wäre, wenn alles, was Ihr bisher als Wahrheit empfunden habt, eine Lüge ist und einem bestimmten Plan folgt? Wo führt dieser Plan hin? Wer hat einen Nutzen davon? Was hat Q damit zu tun? Was haben ich und du damit zu tun?

Wir möchten nun Qlobal Change erweitern, da wir erkannt haben, dass Q nur ein Wegweiser des Guten auf Erden ist, um das Göttliche in uns zu erfahren und zu begreifen, um uns der Lügen der vergangenen Jahrhunderte bewusst zu werden und sie aufzudecken, um so die Möglichkeit zu bekommen, die wahre Menschlichkeit auf Erden erleben zu können.

Denn weil wir Menschen sind, ist Liebe unsere Religion, Wahrheit unser Leben und Freiheit unser Recht!

Wir sollten nicht länger in einer dualen Wirklichkeit auf Erden leben, sondern wieder in einer trinitären Realität, denn auch wir Menschen bestehen aus einer Dreieinigkeit, nämlich Körper, Geist und Seele. Und so möchten wir nun auch Qlobal Change in einer Dreieinigkeit aufbauen, nämlich Qlobal Change = Körper, Qlobal Green = das Irdische und der Geist und Qlobal Spirit = die unteilbare und unsterbliche Seele, die stets in anderer Gestalt reinkarniert. Mit diesen drei Formaten möchten wir nun die Vision des Guten vorantreiben und die Möglichkeit geben, zu erwachen, auch für die Wahrheit unserer Erde mit ihrer Natur und freien Energie und der Klimalüge entgegenwirken. Mit Qlobal Spirit bieten wir die Möglichkeit, spirituell zu erwachen, um das Göttliche in dir und des Menschen wahre Natur zu erkennen. Denn wir haben Beine zum Laufen, Hände zum Greifen eine Lunge zum Atmen und eine Zirbeldrüse (drittes Auge) zum BewusstSEIN!!!

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Das Video darf und sollte frei verbreitet und in allen Sprachen übersetzt werden.

#Q #WWG1WGA #QAnnon

Heil – Die Bedeutung und Verwendung

die Geschichten einer Kraeutermume...

Kaiser-Wilhelm-Denkmal an der Porta Westfalica – Heilsgruß Seiner Majestät als Ehrerbietung an Volk und Vaterland

Heil ist in der Gedankenwelt der Germanen letzter und tiefster Ausdruck für das Wesen sowie den Charakter des Menschen und zugleich in der Germanischen Mythologie der umfassendste Bestandteil der göttlichen Vorsehung. Einem König wurde magische Kraft zugesprochen: das Königsheil. Dieses verlieh ihm die Kraft, die Tiere zu verstehen, Schlachten siegreich anzuführen, aber vor allem das Volk zu schützen und den Wohlstand des Stammes zu mehren. Diese übernatürliche Kraft verliehen dem Anführer jeweils die Götter. Germanische Herrscher kannten schon im 2. Jahrhundert die goldene Königskrone als Helm oder Stirnreif (im Gegensatz zum römischen Diadem oder Lorbeerkranz), wie Funde zeigen, jedoch nicht als Symbol der herrschenden Macht, sondern des verliehenen Heils.

Ursprünglichen Post anzeigen 1.056 weitere Wörter

Island – Ein Land, in dem die germanische Seele noch lebt…

Von Deutsches Maedchen

 

Liebe Leser und Rothschildsklaven,

haben Sie schon einmal etwas von einem „Elfenbeauftragten“ gehört? Klingt ein bisschen wie ein Begriff aus einem Märchen. Doch es gibt einen Ort auf der Welt, wo es so etwas, auch heute, tatsächlich noch gibt. Dieser Ort ist die (zu ihrem Glück) recht abgeschiedene Insel „Island“! Aber was genau macht ein Elfenbeauftragter?

Wenn in Island gebaut wird und sich auf der Baustelle vermehrt „seltsame Geschehnisse“ ereignen, d.h zum Beispiel Unfälle, häufige Maschinenausfälle oder Arbeiter, die plötzlich krank werden, so geht die Bevölkerung davon aus, dass sie an einer Stelle baut, die eigentlich dem Elfen- und Feenvolk gehört. Und weil die Naturgeister, verständlicherweise, ihren Lebensraum nicht aufgeben möchten, schicken sie den Menschen auf diese Art und Weise „magische Botschaften“!

Da jedoch nicht jeder das Privileg besitzt, Elfen sehen zu können, wird eine Elfenbeauftragte konsultiert, die dann an der Baustelle nachsehen soll, ob es sich um pure Zufälle oder tatsächlich um magisches Wirken handelt. Wenn nun festgestellt wird, dass es sich um Naturgeister handelt, dann wird der Bau abgebrochen oder dementsprechend verändert, damit die Elfen ihren Lebensraum nicht verlieren. So etwas nenne ich einmal wirklichen „Respekt vor der Natur“!

 

 

Leider ist auch dieses Phänomen, wie im Video gesagt, im Rückgang begriffen und die Elfenbeauftragte wird immer seltener um Hilfe gebeten. Dennoch zeigt es ganz deutlich, wie tief verwurzelt der Glaube an die Welt der Naturgeister in diesem Land noch immer ist und mit welcher Ehrfurcht man ihr begegnet. Die Isländer täten gut daran sich dies beizubehalten, damit es dort nicht irgendwann genauso wird, wie in Deutschland, wo sich die Menschen maximal an den Kopf fassen und lachen würden, würde eine offizielle Firma einen Menschen beauftragen, der mit Naturgeistern sprechen kann und sich auf diese Weise ersteinmal „die Erlaubnis“ zum weiter Arbeiten holen.

Doch dies ist nicht das Einzige, was sich über diese Insel berichten lässt. Ein Ereignis, welches 2008 geschah und von den westlichen „Gerechtigkeitsmedien“ für nicht berichtenswert erachtet wurde, ist die Inhaftierung sämtlicher Bänker, welche über Island den finanziellen Ruin gebracht haben. Ähnlich wie in Deutschland, hat der Rothschild-Clan auch dort, über lange Zeit, versucht das Volk durch „Zinsknechtschaft“ zu versklaven. Und ähnlich wie in Deutschland, hat dies die Bevölkerung empört. Und ähnlich wie in Deutschland, trieb das gewaltige Unrecht die Isländer auf die Straße. An dieser Stelle endet der Vergleich mit Deutschland jedoch leider.

Während die Deutschen sich nach jeder Demo frustriert in ihre Häuser zurück ziehen, wurde in Island einfach weiter demonstriert. Und zwar so lange bis beinahe das ganze Volk auf der Straße war. Um es kurz zu machen: Die Isländer waren, wahrscheinlich auch aufgeputscht durch die Demos, so wütend, dass sie kurzentschlossen diejenigen verhafteten, die schuld an dieser Misere waren. Bezeichnend ist, dass dies nicht von Polizisten bewerkstelligt wurde, sondern von ganz gewöhnlichen Bürgern, die einfach keine Lust mehr hatten, sich ihr Leben von korrupten Geldhaien kaputt machen zu lassen.

Wie Island sich von der Weltmaffia befreite!

Kurzentschlossen wurde eine „Übergangsregierung“ durch gewöhnliche Bürger gebildet und eine Verfassung begründet, die ein solches Unrecht in derartiger Form nie wieder ermöglichen soll. An dieser Stelle möchte ich Sie einmal kurz ermutigen, Ihre Augen zu schließen und sich vorzustellen, wie es wohl wäre, wenn hunderttausende Deutsche in den Bundestag marschieren und Merkel samt Konsorten schlichtweg verhaften würden. Für viele mag diese Vorstellung lächerlich oder sogar „unmöglich“ klingen, doch wie man sieht, ist es möglich! Nehmen Sie sich einfach einmal einen Augenblick Zeit und fühlen Sie sich so, als ob dies bereits Wirklichkeit wäre! Na und wie fühlen Sie sich? So großartig wie schon lange nicht mehr, nehme ich an!

Verstehen Sie mich nicht falsch. Der Vergleich zwischen Deutschland und Island ist ein nicht ganz fairer. Auch wenn die Isländer, wie die meisten Länder der Welt, unter der Geldherrschaft der Rothschilds standen, haben sie es doch sehr viel einfacher gehabt. Nicht weil sie „stärker“ oder „besser aufgestellt“ waren. Nein, nur weil sie sich „einig“ waren. Denn im Gegensatz zu Deutschland existiert in Island noch eine Art Volksgeist! Den Deutschen wurde dieser jedoch, mittels 70-Jähriger Vergiftungsarbeit an Geist, Seele und Geschichte, gründlich abtrainiert.

Wie sagte ein bekannter Quantenphysiker unlängst? „Die letzte Grenze, die es gibt, ist nicht das Universum, wie es in Startrek heißen würde, sondern viel mehr der Geist„! Und wenn der Geist frei ist, das heißt, sich seine Freiheit durch Mut und Entschlossenheit zurück erkämpft hat, dann und wirklich erst dann, wird sie auch im materiellen Leben möglich sein! Es ist keine Merkel und auch keine korrupte Regierung, die uns davon abhält uns das zurück zu holen, was uns gottgegeben zusteht. Es sind auch keine korrupten Bänker und keine unrechte Zinsknechtschaft, welche uns davon abhält. Das einzige was uns wirklich im Weg steht ist unser vergifteter und in Ketten gelegter Geist! Ketten, die aus Schuld, Scham und Lüge geschmiedet wurden.

Und da es sich um keine „gewöhnlichen“ Ketten handelt, muss das Deutsche Volk entsprechend auch zu „ungewöhnlichen“ Waffen greifen! Viele alte Märchen und Sagen lehren uns das. Jedes Kind weiß, dass Werwölfe nur mit Silberkugeln zu töten und Vampire nur mit Pfählen ins Herz zu erledigen sind, niemals aber mit „normalen“ Waffen! Genauso muss die Wahl unserer Waffen ausfallen, wenn wir dieses Regime loswerden möchten.

Tödliches Gift kann nur mit dem richtigen Gegengift wirkungslos gemacht werden! Nur die Wahrheit kann über die Lüge siegen, nur der Stolz über die Scham und nur die Vergebung über die Schuld! Und wenn Sie sich ernsthaft vergeben, die Wahrheit aufrichtig suchen und statt der Schuld, den Stolz fühlen, der ihnen gebührt, dann werden Sie sehr schnell feststellen, was genau Sie sich selbst in Wirklichkeit vergeben müssen!

Und für die, die die Wahrheit kennen, sei in Erinnerung gebracht: „Nur ein Narr vermag bei dieser ungeheuren Vergiftungsarbeit das Volk auch noch zu verdammen!“ Seien Sie kein Narr und seien Sie nicht frustriert, sondern gehen Sie mit gutem Beispiel voran und zeigen Sie einem unterjochten und geistig versklavten Volk den einzigen Weg in die wirkliche Freiheit! Und mit ein bisschen Geduld und Vertrauen wird es auch bei uns eines Tages wieder so weit sein! Dann wird auch in uns, dem Hauptvolk der Germanen, die germanische Seele wieder zum Leben erwachen.

 

 

Ein Deutsches Mädchen

http://www.journalalternativemedien.info/geschichte/island-ein-land-in-dem-die-germanische-seele-noch-lebt/

Die Baumseele

Textübersetzung aus dem Kunstmuseum Hamburg

Strafe für Baumschäler:

„Item es soll niemand Bäume in der Mark schälen, wer das täte, dem soll man sein Nabel aus seinem Bauch schneiden und ihn mit demselben an den Baum negeln und denselben Baumschäler um den Baum führen, so lang bis sein Gedärm alle aus dem Bauch auf den Baum gewunden seien. (Oberurseler Weistum.)

Der Baumkultus der Germanen und Ihrer Nachbarstämme

Mythologische Untersuchungen

Kapitel I.

Kapitelgliederung:
§ 1. Gleichsetzung des Menschen und der Pflanze
§ 2. Mensch und Baum
§ 3. Anthropogonischer Mythus von Askr und Embla
§ 4. Der Baum als Person behandelt
§ 5. Die Holundermutter, die Eschenfrau und ihre Sippe
§ 6. Niederlitauische Waldgeister
§ 7. Baum, Menschenleib und Krankheitsdämonen
§ 8. Strafe für Baumschäler
§ 9. Miteinanderwuchs des Baumes und des Menschenleibes
§ 10. Verletzte Bäume bluten
§ 11. Freibäume
§ 12. Baum zeitweilige Hülle einer abgeschiedenen Seele
§ 13. Baum Aufenthalt des Hausgeistes
§ 14. Baum Schutzgeist oder Sitz des Schutzgeistes
§ 14a. Baum = Lebensbaum
§ 14b. Fortreisende verknüpfen ihr Leben mit einem Baume
§ 14c. Schicksals- und Geburtsbaum von Einzelnen und Familien
§ 14d. Várdträd
§ 15. Weltbaum Yggdrasill
§ 16. Erläuternde Begegnisse ans dem täglichen Leben
§ 17. Boträ
§ 18. Chronologische Zeugnisse

§ 1. Gleichsetzung des Menschen und der Pflanze. Verschiedene Formen dieses Glaubens.

Wir wenden uns zunächst der Betrachtung einer Reihe germanischer, lettoslavischer und keltisch-romanischer Anschauungen und Bräuche zu, welche uns darüber belehren, wie und in welcher Weise der Gedanke, daß die Pflanze beseelt sei, in Bezug auf die Bäume weiter und in mannigfachen Formen bis zu so völliger Gleichstellung mit den Menschen hinausgesponnen und entwickelt wurde, daß die einen so zu sagen als vollendete Doppelgänger der andern auftreten. Schon im antkropogoniscken Mythus nehmen wir eine Art solcher Gleichsetzung wahr; eine andere äußert sich in der Behandlung des Baumes als persönliches Wesen. Die Identifizierung erstreckt sich zuweilen sogar auf eine imaginäre Verschmelzung der Körperlichkeit von Mensch (oder Tier) und Pflanze und führt zu der Annahme, daß der Baum der Körper einer durch den Tod dem Menschenleibe entrückten Seele, der Wohnsitz mehrerer Elfen oder eines Schutzgeistes sei, der wiederum kaum von einem alter ego des Menschen zu unterscheiden sein möchte. Zuweilen führt die Baumseele oder der Banmgenius auch schon ein Leben außer dem Baumleibe in Sturm und Unwetter, in Wald und Feld. Da wir die in diesen Ueberlieferungen sehr scharf und deutlich zu Tage tretenden Verhältnisse später einmal vorzugsweise zum Verständniß von Korngeistem vergleichend zu nutzen gedenken, gestatten wir uns hier bereits gelegentlich von selbst aufstoßende Uebereinstinmmngen der Baumsage mit dem an das Getreide geknüpften Volksglauben voraunerken. Und auch das möge den Leser nicht stören, wenn er (da sich ein anderer Platz dazu nicht eignete) in die Darlegung des Baumglaubens nordenropäischer Stämme nicht ganz selten auch einzelne Analogien aus fernen Ländern und Weltteilen eingeflochten findet.

Es geschähe gegen unseren Willen, wenn durch Schuld dieser Einschaltungen das Bild des nordischen Baumkultus sich in einen verschwimmenden Allerweltsnebel auflösen würde. Wir stimmen vollkommen den goldenen Worten Th. Monunsens zu (Röm. Chronologie):

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