Gefällt mir, weil Gutmenschen panisch zur Nazi-Keule greifen

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Der Focus schlägt voll zu : Nazi-Shitstorm nach Grünen-Aktion gegen Trümmerfrauen

Ein passender Kommentar :

Die Trümmerfrauen

haben großes geleistet. Es gibt viele Berichte und Bücher zu diesem Thema.

Wenn nun in München auch Männer dabei waren umsobesser. Aber 1945 gab es fast
keine arbeitsfähigen Männer in Deutschland. 10 Mio waren gefallen und weitere
Mio noch in Kriegsgefangenschaft. Man kann den Trümmerfrauen nicht genug danken.

Bei den Grünen darf es keinen Grund geben auf Leistungen die Deutsche erbracht
 haben stolz zu sein. Es ist abscheulich was die beiden Grünlinge da losgelassen
haben. Trümmerfrauen als Nazis zu bezeichnen ist eine Beleidigung.

Man sollte Anzeige erstatten.

In Zusammenhang zu sehen mit :

Grüne protestieren gegen Denkmal für Trümmerfrauen

Grüne Geschichtsverfälscher : Geht endlich arbeiten !

Anmerkung :

Strafgesetzbuch der BRD

Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener

Wer das Andenken eines Verstorbenen verunglimpft, wird mit
Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

Quelle : http://dejure.org/gesetze/StGB/189.html

Ehrt die Trümmerfrauen !!!

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Tja , Ihr „Helden der Nacht“ , die Aktion entwickelt sich gerade zu einen Shitstorm gegen euch.

Ab einem gewissen Punkt hat selbst der „Deutsche Michel“ die Schnauze voll.

Und wenn man anfängt , die Großeltern zu beleidigen , dann ist auch mal „Schluß mit Lustig “ !!!

Mehr dazu findet Ihr hier :

https://www.facebook.com/Truemmerfrauen

In Zusammenhang zu sehen mit :

Grüne protestieren gegen Denkmal für Trümmerfrauen

Grüne Geschichtsverfälscher : Geht endlich arbeiten !

Grüne Geschichtsverfälscher : Geht endlich arbeiten !

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Ein Sepp und eine Schulze verachten hart arbeitende Frauen

„Der Stein muss weg!“, forderten Sepp Dürr und Katharina Schulze.

Der Sepp und die Schulze sind bayrische Landtagsabgeordnete. Parteifarbe: Grün.

Der Stein des Anstoßes? Ein Gedenkstein zu Ehren der Damen, die nach dem Zweiten
Weltkrieg nicht jammerten sondern anpackten. Ein Stein zu Ehren der aufbauenden,
weiblichen Vertreter einer von Sozialismus und Krieg gebeutelten Generation.

Doch der Sepp und die Schulze sehen das ganz anders. Natürlich. Aus Sepps
grüner Brille heraus, waren die Damen „zwangsverpflichtete Altnazis“.

Basta! Also soll es auch keine Ehrung geben.

Das Mahnmal auf dem Münchner Marstallplatz vermittle „ein falsches Bild von den
Aufräumarbeiten in der Stadt. Mehr als 90 Prozent der Männer und Frauen, die später
zu Trümmerfrauen stilisiert wurden, waren zwangsverpflichtete Alt-Nazis, die um ihre
Essensmarken bangten“, will der seit mindestens 15 Jahren von Steuergeld gepäppelte
Landtagsabgeordnete Sepp im Münchner Stadtarchiv recherchiert haben.

Wahrscheinlich eine mühsame, zeitaufwendige Arbeit. Fleißpunkte hat er sich verdient, der Sepp.

Und die 28-jährige Katharina Schulze, von der bislang keine Beschäftigung außerhalb
von Schule und Universität überliefert wurde, die im Jahr 2008 bei den US-amerikanischen
Demokraten das Polithandwerk lernte und aktuell auf ihre steuerfinanzierte Promotion im
Fach der Politikwissenschaften wartet, springt hinterher:

„Auch wenn es einzelne Trümmerfrauen gab, muss deren Mitarbeit an
den Aufräumarbeiten in den historischen Kontext gestellt werden.“

Die Szene-Sprache hat sich der Spross der Grünen Sozialisten-Jugend also erfolgreich angeeignet.

Glückwunsch!

Doch dass sie im zarten Alter von 28 Jahren schon solcherlei Bewertungen herausposaunt über
die Tätigkeit und die Erfahrungen einer Generation, die vor mehr als 60 Jahren mit Widrigkeiten
zu tun hatte, von denen Schulze noch nicht einmal im Albtraum zu denken wagt, sagt Erschreckendes
über den Charakter der jungen Berufspolitikerin und die Kaderschmiede der Grünen Jugend aus,
in deren Münchner Lokalgruppe Schulze von 2009 bis 2011 als Vorsitzende agierte.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : EF Magazin