„Wollen Sie dem Toten hallo sagen?“ Polizisten platzt wegen Gaffern der Kragen

 

Die Unart einiger Verkehrsteilnehmer, sich gaffend an Unfällen
auf der Autobahn zu ergötzen, ist leider nichts Neues.

Erschreckend ist sie trotzdem: Immerhin behindern die Gaffer
durch langsameres Vorbeifahren oder gar Anhalten nicht nur
den an der Unfallstelle ohnehin eingeschränkten Verkehr.

Vielmehr ist diese Verhaltensweise auch gegenüber den bei
solchen Unfällen oft schwer Verletzten oder gar ums Leben
Gekommenen schlicht pietätlos, vor allem wenn Bilder geschossen
und im Internet veröffentlicht werden.

Ein Polizist, der bei einem schweren Unfall auf der A6 bei
Nürnberg im Einsatz war, sah hier eine breite Lücke in der
Erziehung – aber auch eine Gelegenheit zur pädagogischen
Nachhilfe, die er beherzt ergriff.

Der kleine Bürgerkrieg von Chemnitz: Wem nützt es?

Unbenanntes Design (18)

Die Leitmedien dürfen sich über die Demonstrationen in Chemnitz aufregen. Das ZDF schickt eigens Dunya Hayali, um irgendwie „aufzuklären“. Bürger pro Chemnitz und die AfD demonstrieren. 4.000 Demonstranten gegen 4.500 Demonstranten. Und 25 Verletzte, eine abgebrochene Demo der AfD – wem nutzt der Terror von Chemnitz?

Staat wird stärker

Kritiker vermuten, die starke Präsenz der Leitmedien und die vielen gutmeinenden Kommentare über das Gebahren der Rechten und die wirksamen Gegendemos zur „rechten“ Demo dienen vor allem einer Sache: Der Staat lenkt ab von den zahlreichen eigenen Problemen. Die EU kann die Flüchtlingswelle weder aufhalten noch garantieren, dass diese in den kommenden Wochen nicht noch ansteigt.

Und vor allem kann der Staat derzeit nicht verhehlen, dass die Bürgerinnen und Bürger sich allgemein unwohl fühlen. Und so ist die Auseinandersetzung in Chemnitz offenbar die große Chance, hier die Flucht nach vorne zu ergreifen. Schon melden sich Stimmen, die ganz Sachsen verteufeln wollen. Schon melden sich Stimmen, die zu Mitmachdemos aufrufen – gegen das vermeintliche „Rechts“. Und schon melden sich Stimmen, die diese Art von Demos am liebsten verbieten würden.

Der Staat jedenfalls scheint von der Eskalation mal wieder zu profitieren. In Hamburg zeigte sich angesichts des G-20-Gipfels, wieviel Kontrollen der Staat plötzlich vornehmen darf. Wie er Gesichter speichert. Ohne Anfangsverdacht. Und in Chemnitz darf die halbe Republik sich über „Sachsen“ aufregen sowie offenbar die öffentlich-rechtlichen Medien als Erziehungssender missbrauchen.

Marxisten nennen diese Vorgehensweise „Stigmatisierung“, also das bewusste Drängen solcher Gruppierungen an irgendeinen „Rand“. Die Kanzlerin lässt ihren Regierungssprecher Seibert, früher selbst ZDF, von einer „Hatz“ sprechen. Und die Medien definieren, über wen wie berichtet wird.

Offenbar nützt die Randale von Chemnitz genau jenen Kräften, die Volkserziehung betreiben wollen. Besonders vielversprechend scheinen die Demos daher derzeit nicht zu sein. Selbst Frau Merkel versucht bereits, mit ihrer Position zu punkten.

https://www.watergate.tv/der-kleine-buergerkrieg-von-chemnitz-wem-nuetzt-es/

NWO : Identitäre Intervention im Deutschen Theater Berlin

 

Am 4.06.2018 besuchten identitäre Aktivisten die als Theateraufführung
getarnte Propagandashow „Gala Global“ am Deutschen Theater in Berlin.

Das unlängst mit dem George-Tabori-Preis ausgezeichnete Künstlerkollektiv
„Turbo Pascal“ präsentierte dem staunenden Publikum den „Weltbürger“ ohne
eigene Identität als anzustrebendes Ideal – und ganz nebenbei auch die
volle Agenda des Globalismus.

Karneval der Kulturen! Nicht alle sind fröhlich!

Frankenberger

Bestimmte Medien versuchen gerade, die Talfahrt der Grünen etwas zu bremsen, indem sie jedes mögliche Prozent plus bei Wahlprognosen als „Aufschwung“ feiern. Die Ehe für Alle, mit Konfetti im Bundestag gefeiert, brachte ja wenig Stimmenzuwachs, sind  auch nur 7 Prozent der Bevölkerung davon betroffen!

Besonders bei Veranstaltungen wie dem Christopher Street Day oder dem Karneval der Kulturen spielen sich die grünen Strategen in den Vordergrund, als ob sie eine Art Patent und Alleinvertretungsanspruch darauf hätten.

Frauenmarsch Wenig fröhliche Gestalten

Jedenfalls laufen beim CSD düstere Gestalten an er Hundeleine mit, die wenig Lebensfreude ausstrahlen, beim Karneval der Kulturen sieht man die destruktiven Maskenmänner auch eher selten. Die Lebensfreude und gute Laune auf dem Karneval der Kulturen ist nicht für jede „Kultur“ geeignet. Die türkische Bauchtanztruppe im krassen Gegensatz…

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Es ist (fast) vollbracht – teile und herrsche über die Patriotische Bewegung

HEIMDALL WARDA - Die das Gras wachsen hören

Ich weiß nun gar nicht, wo ich beginnen soll, ob dieses Artikels von Philosophia Perennis und Fritz Berger:  https://juergenfritz.com/2018/04/29/klare-abgrenzung-nach-rechtsaussen/

Vielleicht damit, daß ich nicht damit gerechnet hätte, diesen Ductus, also die Art wie Inhalte präsentiert werden, ausgerechnet auf diesen Plattformen in dieser Form zu finden. Im Ringen um die richtigen Worte mag man mir vorwerfen, ich sei nicht Fisch, nicht Fleisch und daher zu verwerfen… nun denn, ich habe Fragen und (noch) keine Antworten.

1. Die patriotische Bewegung ist zahlenmäßig noch lange keine Volksbewegung und ich habe den Eindruck, daß sich dort trotzdem oder gerade deswegen eine ganze Menge Narzißten und Selbstdarsteller Verteilungskämpfe liefern. Wer hat die Meinungshoheit, wer den richtigen und „einzigen“ Weg in die Zukunft, wer ist gekauft und ein Systemtroll… Wie soll in solch einem ideologieverseuchten Umfeld je etwas Gesundes, Heilendes entstehen? Als D.Berger über die Außerparlamentarische Opposition schrieb, konnte ich dem zustimmen: https://juergenfritz.com/2018/04/30/apo-2018/

Doch dann kam…

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Weltfrauentag als Tag der Heuchler

Weltfrauentag
Bild: pixabay (2x) (gemeinfrei); Zusammenstellung: Info-DIREKT

 

Der Weltfrauentag ist ein symbolträchtiger Tag. An keinem anderen Tag im Jahr tritt so geballt und offenkundig zu Tage, warum die Globalisten die Frauen “befreien” wollen.

Wer patriotische Medien will, muss diese auch unterstützen.
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Ein Beitrag von Michael Scharfmüller

Hinter schöngekleideten Worten wie „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit“ und „Vereinbarkeit von Familie und Beruf“ steht in Wirklichkeit die Bestrebung, die weibliche Kreativität, Fürsorge und Schaffenskraft dem Arbeitsmarkt zur Verfügung zu stellen. Eine Frau, die den Haushalt managt, die Kinder großzieht oder Angehörige pflegt, ist für das neoliberale Wirtschaftssystem im doppelten Sinn verlorenes Kapital.

Erstens, weil sie so ihre Arbeitskraft dem Arbeitsmarkt entzieht und damit für Wirtschaft und Staat keine Einnahmen in Form von mehr Umsatz und mehr Steuern generiert.

Zweitens, weil dadurch die gesamte Familie weniger konsumieren muss, was sich wiederum auf die Wirtschaftsleistung und die Staatseinnahmen auswirkt. Bleibt ein Elternteil bei den Kindern zu Hause, kann meist auf zusätzliche Haushaltshilfen und Kinderbetreuung verzichtet werden. Im Optimalfall kommt die Familie dann vielleicht sogar ohne Zweitauto aus, kann etwas Gemüse im eigenen Garten anbauen und auf den Verzehr von teurer und ungesunder Fertignahrung verzichten. Haben nicht beide Eltern den Druck Vollzeit arbeiten zu müssen, hätten Kinder auch Zeit, Krankheiten wirklich auszukurieren. Immer mehr Kinder werden bereits bei den ersten Anzeichen eines Schnupfens oder wegen angeblicher Hyperaktivität mit Medikamenten vollgestopft. Aufgrund des hohen Drucks, der auf den Eltern lastet, bekommen auch immer mehr Kinder Schlafmittel von ihren überforderten Erziehungsberechtigten.

Familie als Falle für Frauen. Bildschirmfoto eines Beitrags von “Die Welt” auf Facebook.

Zusammengefasst: Gehen beide Eltern einer Lohnarbeit nach und sind Großeltern und andere Familienmitglieder nicht greifbar, muss die alltägliche Sorgeabeit (Social Care) an Außenstehende ausgelagert und/oder durch anderwärtigen Konsum optimiert werden.

Feindbild Mutter

Anstatt dieser Entwicklung entgegenzuwirken, beschleunigen etablierte Politiker und Medien diese auch noch. Arbeitsverhältnisse, die weniger als vierzig Stunden in der Woche ausmachen, werden durch die Bank als prekär bezeichnet – ohne darauf einzugehen, dass sich viele Menschen eine Teilzeitanstellung wünschen. Familien werden als Frauenfalle tituliert. Die EU hat als erstes ihrer fünf Kernziele für Europa festgelegt, dass unter den 20 bis 64-jährigen eine Beschäftigungsquote von 75 Prozent erreicht werden soll. Frauen, die sich zu Hause um die Familie kümmern, tragen zur Erreichung dieses Zieles nichts bei. Nicht zuletzt deshalb gilt Schweden sowohl bei neoliberalen als auch marxistischen “Frauenrechtlern” in Sachen Kinderbetreuung als Vorbild. Dort besuchen bereits 95 Prozent der Einjährigen den Kindergarten (in Oberösterreich sind es neun Prozent).

Mutterliebe spielt in der Welt der Feministen keine Rolle. Bild: pixabay (gemeinfrei)

Der Club of Rome möchte gleich Prämien dafür auszahlen, wenn sich Frauen in den Industrieländern  gegen eigene Kinder entscheiden. Eva Glawischnig (Grüne) wünscht sich bereits seit zehn Jahren, dass Abtreibungen auf Krankenschein in öffentlichen Spitälern stattfinden. Woher die oft zitierten “Facharbeiter” kommen sollen, wenn man die Frau vollständig “befreit” und das Erfolgsmodell Familie nachhaltig zerstört hat, ließ uns EU-Migrationskommissar Dimitris Avramopoulos bereits 2015 wissen:

“In den nächsten zwei Jahrzehnten werden mehr als 70 Millionen Migranten nötig sein.”

Wirkliche Feministen hätten die Pflicht, diese negativen Entwicklung aufzuzeigen und ihnen entgegenzutreten. Anstatt den Globalisten die Stirn zu bieten, reichen sich hier aber Marxisten und Neoliberale die Hände. Die einen, weil sie ihre Gleichheitsfantasie darin erfüllt sehen, wenn auch Frauen blutleer am sprichwörtlichen Fließband schuften. Die anderen, weil die Monetarisierung aller Lebensbereiche weiter voranschreitet, wenn die Frau aus den „Zwängen“ der traditionellen Familie befreit wurde.

Die Kehrseite der Medaille

Durch die sogenannte Befreiung der Frau im Westen wird die Entwurzelung von Millionen von Menschen weltweit vorangetrieben. Wenn die von der Wissenschaft als Sorgearbeit bezeichneten reproduktiven Tätigkeiten (Hausarbeit, Pflege von jungen, kranken und alten Familienmitgliedern) nicht mehr von der Familie selbst übernommen werden, muss für diese Tätigkeiten jemand gefunden werden, der für die Verrichtung dieser Aufgaben weniger Geld verlangt, als man selbst durch seine Lohnarbeit verdient. Die “Befreiung der Frau” im Westen hat damit auch Auswirkungen auf viele Frauen aus anderen Ländern, die als billige Haushaltshilfen und 24-Stunden-Betreuerinnen bei uns eine Arbeit verrichten, der sie dann zu Hause nicht nachkommen können. Diese Frauen und deren Familien zahlen einen hohen Preis dafür, dass unsere Frauenrechtler die Vereinbarkeit von Familie und Beruf propagieren können. Wieviel Seelenleid dieses Wirtschaftssystem verursacht, kann in dieser Falter-Reportage und in Maria Rerrichs Buch “Die ganze Welt zu Hause – Cosmobile Putzfrauen in privaten Haushalten”  nachgelesen werden.

Welche Sogwirkung zudem entsteht, wenn man als Gemeinschaft auf eigene Nachkommenschaft verzichtet und stattdessen Menschen aus aller Herrenländer zur Migration einlädt, ist seit 2015 in Europa zu sehen.

Schluss mit Teile und Herrsche

Verfolgt man die Debatte rund um Chancengleichheit und Geschlechtergerechtigkeit, stellt man schnell fest, dass es den marxistischen und neoliberalen Feministen und Genderfanatikern nicht um das Wohl der einzelnen Frauen und schon gar nicht um das Wohlergehen unserer Familien und die Zukunft unseres Volkes geht. Zum Thema Gleichheit schreibt der parteifreie Nationalratsabgeordnete Marcus Franz in der aktuellen Info-DIREKT Printausgabe:

“Das linksideologische Argument von der Gleichheit der Menschen, mit dem stets auch die Unterscheidung verdammt wird, indem man sie als Diskriminierung denunziert, wirkt wie der Fluch der bösen Tat. Diese zieht immer weitere böse Taten nach sich. Die Rede von der Gleichheit ist ein Gift, das zwar wunderbar süß schmeckt, uns aber von innen zerfrisst, weil es die Gesellschaft zersetzt. Wo Gleichheit werden soll, ist immer der Keim des Neides, der Zwietracht und der Missgunst gesät.”

In George Orwells Roman „Farm der Tiere“ sind es die Schweine, die unter dem Deckmantel der Gleichheit eine Gewaltherrschaft errichten. Bei uns sind es die Globalisten, die sich die Gleichheit auf ihre Fahnen geschrieben haben und nicht nur die Frauen, sondern auch ganze Länder „befreien“ und mit ihrem süßen Gift „beglücken“. Ganz selbstlos dürfte dieser Einsatz nicht sein.

Anmerkungen der Redaktion: Dieser Text wurde zum ersten Mal am 8. März 2017 veröffentlicht. Da sich seither an der Sachlage nichts geändert hat, haben wir uns entschlossen ihn auch dieses Jahr wieder zu veröffentlichen.

http://info-direkt.eu/2018/03/08/weltfrauentag-als-tag-der-heuchler/

Was würden „Oma und Opa“ zu dem Ganzen sagen?

Von Deutsches Maedchen

Liebe Leser,

ich möchte Ihnen mal ein kleines „Experiment“ vorschlagen. Nun, die Kapitulation des Deutschen Reiches ist inzwischen über 70 Jahre her. Nein, natürlich kapitulierte nicht „das Deutsche Reich“, sondern lediglich „die Wehrmacht!“ Ist das ein Unterschied? Forschen Sie nach… Seither ist in der BRD (die man quasi einfach so auf Deutschland drauf gebaut hat) eine Menge passiert.

Die meisten von Ihnen wissen vermutlich, dass die Deutsche Reichsregierung, beinahe komplett, innerhalb der so bezeichnenden Nürnberger Tribunale, hingerichtet wurde. Dies geschah nicht etwa durch Erschießung, wie es im allgemeinen für ein Militärgericht üblich ist, sondern vor allem durch den Tod am Strick (Galgen)! In früheren Zeiten, als die Todesstrafe noch erlaubt war, war dies eine Maßnahme mit der man gewöhnliche Verbrecher und Mörder hingerichtet hatte, nicht aber Soldaten und Beamte, die für ihr Land gekämpft haben!

Gefällt wurden diese „Urteile“ von vier alliierten Richtern. Nämlich einem aus Amerika, einem aus England, einem aus Frankreich und einem aus Russland. Ebenso wurde damals entschieden, dass Deutschland in vier Besatzungszonen eingeteilt werden sollte, über die jede alliierte Macht seine persönliche „Herrschaft“ antreten konnte. Die bekannteste dürfte wohl die damalige DDR sein (Russland). Nun, dass Russland 1989 seine „Herrschaft“ aufgab, ist ebenfalls allgemein bekannt. Was jedoch aus den anderen „besetzten Gebieten“ wurde ist leider nicht so „offiziell“!

Doch in diesem Text soll es jetzt weniger um die Nürnberger Prozesse gehen, sondern viel mehr um ein anderes Phänomen, nämlich um „die Presse“ (ja, das ist mein ganz großes Lieblingsthema). Denn die Presse ist, damals wie heute, dafür verantwortlich, dem Volk mitzuteilen, was, wie und wo genau passiert!

Wer die Presse heutzutage verfolgt, sich insbesondere ihre „Berichterstattungen“ über die Flüchtlingskrise, den Klimawandel oder die Politik anhört, der wird feststellen, dass da „irgendwie nicht immer alles so passt“! Vieles wird entweder nur oberflächlich und vor allem „einseitig“ betrachtet, gar nicht angesprochen oder komplett verdreht wieder gegeben! Zumindest passt das Geschriebene doch sehr oft nicht zu dem Bild, das wir uns persönlich (sofern wir können) von diversen Situationen machen!

Wenn ein Redakteur oder Journalist eine wirklich gute Arbeit abliefern möchte, dann tut er genau „was“? Ja richtig, er reist zum Ort des Geschehens, interviewt involvierte Menschen, befragt sowohl die eine, also auch die andere Seite und versucht dann daraus ein möglichst vollständiges Bild zu erschaffen, welches er in einem mit Quellen belegten Text, seinen Lesern zur Verfügung stellt! Ein Bericht ist vor allem deshalb ein Bericht, weil er „neutral“ ist. Ich weiß das sehr genau, da ich einmal eine sechs bekommen habe, mit der Begründung, mein Bericht sei viel zu emotional und einseitig und von daher eigentlich eine „Meinung“! Zu gut Deutsch heißt das: Setzen, sechs! Thema verfehlt!

Nun, wenn wir also wissen wollen, was „wirklich“ geschieht (und geschah!), was wäre wohl das nahe liegendste? Genau, wir sollten die fragen, „die dabei waren“! Was den zweiten Weltkrieg und vor allem die Hitlerzeit angeht, ist es ja nun schon eine Weile her und von daher werden sehr viele Zeitzeugen wohl auch nicht mehr am Leben sein. Dennoch ist es noch nicht „zu lange“ vorbei, als dass man behaupten könnte, es gäbe „gar keinen“ mehr!

Wenn Sie also das Privileg haben, noch mit richtigen Zeitzeugen sprechen zu können, so verschwenden Sie nun bitte keine weitere Zeit, sondern „fragen“ Sie diese! Hören Sie sich „ihre Version der Geschichte“ an und lesen Sie dann noch einmal in den Medien!

Ich weiß, sehr oft wird behauptet, die (alten) Deutschen wären entweder senil, würden aus Scham lügen oder hätten vieles nicht mit bekommen, weil es ja sooo geheim gehalten wurde. Nun, vielleicht haben „viele“ geschwiegen! Vielleicht gab es dafür jedoch „andere“ Gründe. Vielleicht ist diese Zeit nicht die erste in der Geschichte, in der Menschen für „ihre Meinungen und Ansichten“ in den Knast wandern. Und vielleicht ist diese Zeit sogar noch harmlos gegen das, was man einige Jahrzehnte zuvor im „besetzten Deutschland“ mit Menschen gemacht hat, die es wagten gegen die politische Korrektheit zu reden!

Viele unserer heute lebenden Mitmenschen fürchten sich ja schon davor, auch nur harmlose Gegenmeinungen zu vertreten. Und dies ist dank „Heiko Maas“, „Helmut Kohl“ und einigen weiteren „politischen Persönlichkeiten“ auch kein Wunder! Nun, keiner zwingt Sie Ihre wahren Gedanken laut auszusprechen (obgleich dies sicher heilsam wäre), doch nutzen Sie bitte jetzt und sofort die Gunst der letzten Stunde (oder viel mehr der letzten Minuten, da die meisten, die den Krieg erlebt haben inzwischen an die 90 sein dürften) und fragen Sie diese Menschen nach dem, was sie erlebt haben!

Hören Sie Ihnen aufmerksam zu und machen Sie sich Ihre eigenen Gedanken dazu! Geben Sie denen, die wirklich dabei waren, einmal eine „echte“ Chance auf Gehör und urteilen Sie „wertfrei“!

Wenn Sie das Glück hatten in einer liebevollen Familie aufzuwachsen, dann haben Ihnen Ihre Großeltern sicher sehr oft Geschichten erzählt oder Dinge beigebracht, die man heute leider meist nicht mehr lernt. Und Sie haben Ihnen immer gerne zugehört! Geben Sie diesen Menschen die Chance zu beweisen, dass Ihre Liebe keine Heuchelei war und dass sie vielleicht tatsächlich die „guten und liebevollen“ Menschen waren, als die Sie sie im Kindsalter kennen lernen durften!

Ich wünsche Ihnen viel Spaß bei Ihren „Interviews“ mit denen, die es wirklich wissen müssen! Vielleicht haben Sie ja auch Lust ein paar dieser Geschichten hier zu posten. Doch seien Sie vorsichtig, Sie wissen ja, die Redefreiheit ist nicht mehr die, die uns von der Natur gegeben wurde, seit es „Menschen“ gibt, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, gegen die Natur und ihre natürlichen Gesetze zu kämpfen!

Ein Deutsches Mädchen

http://www.journalalternativemedien.info/geschichte/was-wuerde-oma-zu-dem-ganzen-sagen/

Generation Doof : 40 Fertigkeiten, von denen unsere Jugend keine Ahnung hat

swqad34wedcsaw324erf-696x364Joachim „Joko“ Winterscheidt, Vorreiter bei der medialen Massenverblödung von Jugendlichen in Deutschland

Die im Folgenden aufgelisteten Fähigkeiten sind an »Generation Schneeflocke« irgendwie
vorbeigegangen. Das kann passieren, wenn eine ganze Gesellschaft aus Lehrern, Eltern
und eine rückgratlose Allgemeinheit jungen Leuten erzählt, wie »toll« und »fantastisch«
sie seien, selbst wenn sie eher mickrig und ahnungslos sind.

Denken Sie, während Sie das lesen, daran, dass die Millennials, Jugendliche, die nach dem Millenium
zur Welt gekommen sind, nur ein einziges Ereignis davon entfernt sind, durch irgendeine Störung (einen
Stromausfall, eine Naturkatastrophe etc.) im Zuge der natürlichen Selektion aus dem menschlichen Genpool
geworfen zu werden.

FAKTEN-CHECK:

Klingeln Sie beim nächsten Ihnen bekannten Jugendlichen und
bitten ihn, irgendetwas aus dieser Liste auszuführen.

Wenn Sie einen finden, der diese Dinge tatsächlich kann, sind Sie wohl aus Versehen auf ein
Pfadfindertreffen geraten. Denn der Rest unserer heutigen Jugendlichen ist völlig ahnungslos!
Lesen Sie dies und weinen Sie um die Zukunft der Menschheit.

40 Dinge, von denen unsere mitleiderregenden Millennials keine Ahnung haben

– Einen Samen in die Erde setzen und eine essbare Pflanze daraus ziehen.

– Einen Fahrradreifen wechseln.

– Einen Bleistift spitzen ohne Spitzer.

– Irgendeinen Baum oder einen Vogel in der echten Welt benennen.

– Den Ölstand in einem Motor prüfen.

– Einen einzigen Stern am Nachthimmel benennen.

– Eine durchgebrannte Sicherung erneuern (oder auch nur eine herausgesprungene Sicherung zurücksetzen).

– Mithilfe einer Straßenkarte aus Papier navigieren, ohne das GPS zu benützen.

– Gegen einen Punchingball boxen, ohne sich die zarten, schwachen Fäustchen zu verletzen.

– Einen Gartenschlauch reparieren, statt den kaputten wegzuwerfen und einen neuen zu kaufen.

– Eine Blutung mit einem Druckverband stoppen.

– Mit der Handsäge ein Stück Holz in einer geraden Linie durchsägen.

– Einen 20 Kilogramm schweren Futtersack über der Schulter 50 Meter weit tragen.

– Eine echte Mahlzeit kochen, ohne Instant- und Mikrowellenprodukte.

– Ein Lagerfeuer anzünden, sogar mit Feuerzeug.

– Ein Messer mit einem Messerschleifer schärfen.

– Im Wald aus Materialien vor Ort einen Unterstand bauen.

– Einen Wagenheber benutzen, ohne das Auto zu zerschrammen.

– Für den Kaminofen Holz hacken.

– Bei einem elektrischen Gerät den Schutzschalter finden und bedienen, damit wieder Strom fließt.

– Wäsche auf der Wäscheleine aufhängen.

– Einen Knopf annähen.

– Die Isolierung von einem Kupferdraht entfernen.

– Ein Seil sicher an irgendetwas festbinden.

– 15 Prozent Trinkgeld im Kopf ausrechnen.

– Aus irgendwas eine Schiene für ein gebrochenes Bein herstellen.

– Eine Glühbirne wechseln.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Anonymous News