Der Preis des Lächelns ..

 

„Pritcha“ ist eine Werbefilm für die Sberbank und wurde im März
2015 veröffentlicht und wurde u. a. in Cannes Corporate Media &
TV Awards, 2015 Corporate Films and Videos Internal Communication
Silver Dolphin ausgezeichnet.

In der Kurzgeschichte geht es um ein kleines Mädchen, welches sein gesamtes,
kleines Vermögen bei einem Händler eingesetzt hat, um ihrer großen Schwester
eine Freude zu bereiten und um ihr ein Lächeln zu schenken.

Ihr Vermögen beträgt allerdings nur einige wenige Kopeken, die bei Weitem
nicht reichen würden, um die türkisfarbene Perlenkette zu finanzieren, aber
den Händler beeindruckt es so sehr, daß das kleine Mädchen bereit ist, den
höchsten Preis zu zahlen, das ihre Schwester wieder lächeln kann, so daß
er in den Handel einwilligt.

Die große Schwester weiß, daß ihre kleine Schwester nicht über ein solches
Vermögen verfügt und möchte den Händler zur Rückabwicklungbewegen und sie
wird sich dort bewusst, daß ihre kleine Schwester bereit war, alles zu
geben, damit sie wieder lächelt.

Sehr schön und herzergreifend umgesetzt
und produziert von: LLC Good Luck Have Fun

Synchronisation und Aufarbeitung: MOYO Film – Videoproduktion

Original: „Pritcha“ wurde kreiert von der Werbeagentur LLC Good Luck
Have Fun für die Marke Sberbank Geographie: Russische Föderation.

Willkommen im Staat – Kulisse deines Sklavendaseins (Teil 1)

 

Er überwacht dich, er hält dich in ständiger Beschäftigung damit du nicht
spirituell wachsen kannst. Er lässt dich auf Demonstrationen verprügeln und
behandelt dich stets wie ein Schwerverbrecher. Die Rede ist vom Staat.

In meiner gewohnt infotainischen Erzähl- und Schnittweise zeige ich in
diesem Video komprimiert was der Staat so alles mit dir veranstaltet.

„Merkel muss weg“ Demo in Berlin

 

Anmerkung :

Bei dem Titel des Videos dürfte RT Deutschland
mal eben falsch falsch abgebogen sein.

Live aus Berlin: Rechte Gruppen demonstrieren
gegen Merkel – zahlreiche Gegenproteste angemeldet

Was ist eigentlich Merkels Motivation ?

20151002_Asyl_Immigration_Merkel_USA_GehilfeWenn ich das wüsste, wäre ich jedenfalls nicht mehr gezwungen, darüber nachzudenken.

Hass auf die Deutschen ? Vaterkomplex ? Mutterkomplex ? Freimaurerische Ideale ?

Sicherlich hat es mit einer Neuen Weltordnung zu tun, und sie glaubt, an etwas
Bedeutendem mitzuarbeiten. Sie sagt zwar „Wenn man eine neue Ordnung will, eine
richtig Neue Weltordnung, dann kommt man nicht umhin, Souveränität abzugeben“ –
In der Regel pflegt sie ja immer „wir“ zu sagen. Wie Yoda. Oder ist das eine
Form des Pluralis Majestis ?  Meint sie gar uns ? Sie spricht eben von „wir“,
um uns anzusprechen und „mitzunehmen“ und von „man“, um nicht zu sagen, dass
sie es eigentlich will.

Aber sie will es definitiv. Und dafür traue ich ihr zu, auch über Leichen zu gehen.

Warum will sie das? Welcher Glaube oder welche Überzeugung steckt dahinter ?

Welche metaphysische Apologie? (denn rational ist ihr Handeln nicht
zu verteidigen – da träfe man automatisch auf Zirkelschlüsse oder Dogmen)

Woran glaubt sie also ? Definitiv nichts Christliches, denn das schlösse
beispielsweise die Beteiligung an Kriegen sowie ihre Doppelmoral aus.

Sie will alte, gewachsene Strukturen gewaltsam zerstören (bzw. ist anderen dabei
behilflich), um etwas aus ihrer Sicht „Besseres“ zu kreieren und glaubt dabei wohl
an eine Art „Endzustand“ der Geschichte. Denn auf ein anvisiertes Ziel muss das ja
letztlich alles hinführen. Das ist messianisches Denken und messianische Erwartung,
der man als Mensch, als „Ebenbild Gottes“, etwas „nachhilft“. Wie beim Kommunismus.

„Planwirtschaft“ mit Menschen gewissermaßen. Zucht, bei der das
Menschliche, Freiheitliche und Lebendige zugrunde gehen.

Journalist fordert Merkel auf der Bundes Pressekonferenz zum Rücktritt auf

Wir sind das Pack Bürger buhen Merkel in Heidenau aus

Spielplatz-Gleichnis : Von Max, Mohammed und Lily ..

20130528_Islam_Gewalt_Immigration_MultikulturalismusDer kleine Max, diskutiert auf dem Spielplatz, mit Mohammed, das er sein
„Schäufelchen“ wiederhaben will. Der kleine Mohammed, zeiht dem kleinen
Max, das geklaute „Schäufelchen“, mit aller Kraft, über den Kopf.

Der kleine Mohammed, hat also gewonnen.

Ein Schar von Sozialarbeitern, nimmt Mohammed jetzt die Verantwortung für seine
Tat ab, er kann ja nichts dafür, bei seiner Geschichte. Die Gesellschaft ermahnt
den kleinen Max, zu noch mehr Besonnenheit. Hätte er nur besser argumentiert,
dann hätte, der kleine Mohammed, sicher nicht so fest zugehauen.

Die Sozialarbeiter fordern noch ein, das der kleine Max, arabisch
hätte lernen sollen. Dann wäre das bestimmt nicht passiert.

Versteht sich doch von selbst in unserer toleranten Gesellschaft.

Die kleine Lily, muss sich nun verhüllen um, die kleinen orientalischen Gäste nicht
zu provozieren. Schließlich kann man nicht erwarten, das sich unsere orientalischen
Gäste unter Kontrolle haben und die Finger von ihr lassen. Sie sind es ja nicht gewöhnt,
sagen die Sozialarbeiter.

Da muss sich die kleine Lily ja nicht wundern, wenn ihr schlimmes passiert. Sicher
hat sie es provoziert. Wahrscheinlich hat sie in die falsche Richtung geschaut. Das
hätte die kleine Lily, hätte natürlich Wissen müssen.

Wenn Lily groß ist, wird die Freiheit, von der Ihre Mutter erzählt, längst
verschwunden sein. Geopfert auf dem Altar der Toleranz? Freiheit undenkbar!
Viel zu gefährlich! Geradezu eine Provokation!

Wenn der kleine Max groß ist, hat man ihm jegliche Möglichkeit, sich zu wehren,
außer das Wort, ab-erzogen“. Wenn er ganz große Pech hat, ist er im Sinne von
„Gender“ erzogen und hat jeden Kontakt zu sich selbst verloren.

Wenn der kleine Mohammed groß ist, hat man ihm, alle Verantwortung
für sein Handeln abgenommen. Eine Strafe hat er nie bekommen.

Schuld sind die Opfer!

Worauf läuft das hinaus. Auf einen Staat, der Täter beschützt und Persöhnlichkeitsrechte
seiner Bevölkerung einschränkt. Ein gigantisches Heer an Sozialarbeitern, Psychologen und
Polizisten, wird rekrutiert, die natürlich alle Arabisch und Türkisch sprechen.

Vielleicht auch ein bisschen Deutsch.

Der Statt, ruft die Opfer zu Besonnenheit auf. Nimmt ihnen jedes Recht, sich selbst
zu verteidigen. Eine gute Vorlage für noch mehr Kontrolle, noch mehr Polizei, noch
mehr Einschränkung ihrer Rechte und „das letzte bisschen Freiheit“.

DJ Happy Vibes feat. Jazzmin – Kinder

Wir sollten unseren Kindern nicht vorgaukeln, die Welt sei heil, aber wir sollten
in ihnen die Zuversicht wecken, das die Welt nicht unheilbar ist! (Johannes Rau).

Wer traut sich in dieser Zeit noch Songs zu machen, die menschliche Gefühle direkt
offen aussprechen. DJ Happy Vibes bewies dies schon mit Songs wie „Man sollte nie“,
„Gute Nacht oder „German History“.

Den neuen Song Kinder, einfühlsam interpretiert von Jazzmin, widmete er seinem Sohn.

So zeigt der Song und das Video in emotionaler Art und Weise,
welche Gefühle und Ängste Eltern haben, wenn es um ihre Kinder geht.

Anmerkung :

DJ Happy Vibes feat. Jazzmin – German History

Denkansatz : DIE, DIE NUR IHREN JOB MACHEN

 

Hauptsache man hat einen Job. Viele Menschen haben diese Einstellung.

Doch in den seltensten Fällen ist der Job mit den eigenen Werten,
Prinzipien, oder der Moral zu vereinbaren. Doch dies scheint die
Meisten nicht weiter zu stören.

Wenn Sie doch nur wüssten, dass Sie unnötig sind…

Deutschendämmerung

mel116aVon den DWN wurde der geneigte Leser bereits vor ca. 2 Jahren auf die Flüchtlingsströme
vorbereitet. Es gab dort einen (jetzt nicht mehr auffindbaren) Artikel, dass Europa
aufgrund des Klimawandels enorme Zuströme afrikanischer Zuwanderer zu erwarten hätte.

Mein Kommentar dazu, der sich auf den Klimawandel als primäre Ursache bezog,wurde gelöscht.

Auch jetzt findet man immer wieder Beiträge, die den Europäern eine Verantwortung aufgrund
kolonialer Vergangenheit und Ausbeutung auferlegen, was grundsätzlich nicht gänzlich von
der Hand zu weisen ist. In welchem Maße davon aber die Unterschichten profitierten, ist fraglich.

Dass allerdings unsere Lebensmittel angeblich so billig wären, weil wir
sogenannte Dritte Welt Länder ausbeuten, halte ich für einen Mythos, es
sei denn, man zählte Kaffee etc. zu den Lebensmitteln.

Auch in Afrika steigt die Zahl der Millionäre, und damit auch die Zahl
der Ausbeuter vor Ort. In Europa werden Überproduktionen von Lebensmitteln
oder Bruchware nicht an Bedürftige verschenkt, sondern vernichtet.

Wir benötigen für einen 8 Personen Haushalt ca. 1000 Euro monatlich für Lebensmittel,
obwohl wir ausschließlich beim Discounter einkaufen. Ich halte das nicht für wenig.

In den von Anthropologen als erste „Wohlstandgesellschaften“ bezeichneten Wildbeuterkulturen
der Tropen und Subtropen benötigten die Menschen für ihre Versorgung mit Lebensmitteln ca 3-5
Stunden am Tag inklusive Zubereitung (M.Salins), ohne dass sie jemanden auszubeuten gezwungen
waren. Heutige Zeitarbeiter müssen mitunter länger dafür arbeiten, bei x-tausendfacher
Produktivität.

Das Argument, dass Lebensmittel bei uns aufgrund von Ausbeutung
zu billig seien, empfinde ich daher als lächerlich

Die Ängste der Deutschen hingegen sind keineswegs lächerlich und ganz überwiegend auch
nicht rassistisch motiviert. Nicht nur, dass mit den Flüchtlingen auch deren Mafia Einzug
hält, Drogenhandel und Gewalt von Familienclans florieren, zudem eine überdurchschnittliche
Kriminalitätsrate (was normal ist) zu verzeichnen ist, und im Westen längst überwunden
geglaubte Krankheiten durch Parasitenbefall wieder auftreten, sondern auch die Tendenz zu
vielen Parallelgesellschaften unterschiedlicher Werte und Religion, tragen nicht gerade zur
Stabilisierung und Demokratiefähigkeit einer Gesellschaft bei.

Dass es reichen und wohlhabenden Bürgern und Politikern, die ihre Kinder in Privatschulen
unterbringen können, in mehr oder weniger abgeschotteten Villenvierteln leben, meist noch
Profiteure sind und bei bürgerkriegsähnlichen Zuständen dann schnell mal auf ihre Zweit-
und Drittwohnsitze im Ausland ausweichen könnten, leicht fällt, nach Toleranz und Solidarität
zu jaulen, während „Abweichler“ beschimpft werden, liegt auf der Hand.

Die Aufstiegsmöglichkeiten deutscher Kinder und Jugendlicher aus der Unterschicht werden
jedoch zusehends erschwert, zwischenzeitlich sogar fast unmöglich. Der Standard von Haupt-
und teilweise Realschule ist in jeglicher Hinsicht, nicht nur fachlich, sondern auch
menschlich, auf einem noch nie dagewesenen niedrigen Niveau.

Durch prekäre Jobs, befristete Verträge und die damit verbundenen Unsicherheiten bei
der Lebensplanung trauen sich zudem immer weniger Deutsche, eine Familie zu gründen,
während Immigranten häufig keine Probleme damit haben, auch zu zehnt eine Drei-Zimmer-
Wohnung zu bewohnen.

Die deutsche „Unterschichtenfamilie“ geht zugrunde. Und mit ihr die Deutschen.

In den Achtzigern war der Vater eines meiner Jugendfreunde und Schulkameraden in der Lage,
als einfacher Arbeiter alleine eine sechsköpfige Familie zu ernähren und ein Reihenhaus
bei hohen Zinsen abzuzahlen. Alle Geschwister dieses Jugendfreundes hatten einen höheren
Schulabschluss oder studiert, und er machte international als Ingenieur im Vertrieb bei
Siemens Karriere, So etwas ist heute kaum mehr möglich.

Uns Deutschen geht es gut und besser!

von PecuniaOlet

Tabu und Freiheit

zitat-gesetz-freiheitDabei gibt es natürliche (teils auch religiöse) Tabus wie Inzestverbot, ein
Tabu,für das die Natur in der Regel selbst sorgt, indem sie sexuelle Attraktion
bei nahen Verwandten für gewöhnlich ausschließt, oder auch Tabus, die sich auf
Nahrungsvorschriften und Ähnliches beziehen, und die zumindest in der Vergangenheit
auch ihren Zweck erfüllten.

So hat das Schweinefleischverbot im Islam und im Judentum womöglich seinen Ursprung
darin, dass das Fleisch von Schweinen (zumal bei entsprechenden klimatischen Bedingungen)
sowohl leichter verderblich als auch häufiger von Trichinen befallen war.

Es gibt aber auch Tabus, die keine eigentlichen, kulturell-religiös gewachsenen sind,
sondern aufgrund von Machtinteressen durch Androhung und Durchführung von Strafen und
gesellschaftlicher Ächtung über Generationen hinweg anerzogen, ja regelrecht
„an -gezücht(ig)et“ werden.

Diese Tabus und das Maß der Strafe bei Verletzung derselben sind meist ein sicherer
Indikator dafür, von wem ein Volk bzw. eine Gesellschaft eigentlich und in Wirklichkeit
regiert und beherrscht wird. Innerhalb einer Monarchie oder Diktatur ist dies
selbstverständlich leicht zu erkennen.

In einer Demokratie jedoch nutzt eine verhältnismäßig kleine Anzahl an „Machthabern“
die Vorteile einer größeren, ihr übergeordneten Gemeinschaft, der sie angehören, und
die zwar unter einem besonderem Schutz und gewisser Achtung und Anerkennung steht,
in ihrer Gesamtheit jedoch keinen Anteil an dieser Macht hat und in diesem Sinne
missbraucht wird.

Hätte es die sizilianische Mafia geschafft, ihre Bekämpfung mit der Bekämpfung ganz
Italiens oder sogar romanischer Kultur gleichzustellen, wäre sie Staatsräson geworden.
Dies muss das Ziel jeder Art von „Mafia“ sein. Selbstverständlich wird diese Macht
dann durch Bündnisse mit anderen, ähnlich gearteten Gruppen ausgebaut und gefestigt.

„Verdammt, Ihr seid ein schniefeliger Hundsbalg, und genauso, wie alle, die hinnehmen
von Gesetzen regiert zu werden, die reiche Leute zu ihrer eigenen Sicherheit gemacht
haben, weil diesen feigen Hühnerseelen die Courage fehlt, auf andere Weise das zu
verteidigen, was sie durch ihre Schurkereien zusammengerafft haben.

Fluch und Blut über dieses ganze Pack gerissener Schufte!…….“, soll der
Pirat Samuel Bellamy 1716 zum Kapitän eines gekaperten Frachters gesagt haben.

Piraten brauchten keine Vorschriften zur Political Correctness. Sie pflegten
einen meist vorbildlich ehrlichen und hilfsbereiten Umgang miteinander, verfügten
über ein hervorragendes Sozialsystem, eine eben solche Hinterbliebenenversorgung,
und überwanden in einem gemeinsamen Ziel jegliche Unterschiede religiöser,
rassischer oder nationaler Identität :

Dem Ziel der Freiheit und Unabhängigkeit. Es gab nur ein Tabu: Sich gegenseitig
bei der Verteilung der Beute zu bescheißen! Das reicht. Alle anderen Tabus sind
natürliche, keine „gezüchteten“, und werden in der Regel freiwillig eingehalten !

Die anderen erzeugen lediglich Ressentiments oder Verblödung. Eine Pirateninsel
war eine Insel der Freiheit. Heutige Inseln der Freiheit können (zumindest für
den einfachen Bürger) nur die Nationen sein.

Deshalb werden sie aufgelöst. Man verdient nur an Sklaven.

von PecuniaOlet

Die Bandbreite feat. Morgaine & Kilez More : Alles bleibt gleich

 

„Alles bleibt gleich“ ist der erste Video-Clip von der
neuen EP „Schmetterling im Glas“ von Die Bandbreite.

Gemeinsam mit Kilez More und Morgaine wollen wir mit diesem Song die Menschen
aufrufen selbst aktiv zu werden und zu einem Systemwechsel zu gelangen, nach
dem Kriege, Überwachung und Ausbeutung der Armen Vergangenheit sind.