DJ Happy Vibes feat. Jazzmin – Kinder

Wir sollten unseren Kindern nicht vorgaukeln, die Welt sei heil, aber wir sollten
in ihnen die Zuversicht wecken, das die Welt nicht unheilbar ist! (Johannes Rau).

Wer traut sich in dieser Zeit noch Songs zu machen, die menschliche Gefühle direkt
offen aussprechen. DJ Happy Vibes bewies dies schon mit Songs wie „Man sollte nie“,
„Gute Nacht oder „German History“.

Den neuen Song Kinder, einfühlsam interpretiert von Jazzmin, widmete er seinem Sohn.

So zeigt der Song und das Video in emotionaler Art und Weise,
welche Gefühle und Ängste Eltern haben, wenn es um ihre Kinder geht.

Anmerkung :

DJ Happy Vibes feat. Jazzmin – German History

Denkansatz : DIE, DIE NUR IHREN JOB MACHEN

 

Hauptsache man hat einen Job. Viele Menschen haben diese Einstellung.

Doch in den seltensten Fällen ist der Job mit den eigenen Werten,
Prinzipien, oder der Moral zu vereinbaren. Doch dies scheint die
Meisten nicht weiter zu stören.

Wenn Sie doch nur wüssten, dass Sie unnötig sind…

Deutschendämmerung

mel116aVon den DWN wurde der geneigte Leser bereits vor ca. 2 Jahren auf die Flüchtlingsströme
vorbereitet. Es gab dort einen (jetzt nicht mehr auffindbaren) Artikel, dass Europa
aufgrund des Klimawandels enorme Zuströme afrikanischer Zuwanderer zu erwarten hätte.

Mein Kommentar dazu, der sich auf den Klimawandel als primäre Ursache bezog,wurde gelöscht.

Auch jetzt findet man immer wieder Beiträge, die den Europäern eine Verantwortung aufgrund
kolonialer Vergangenheit und Ausbeutung auferlegen, was grundsätzlich nicht gänzlich von
der Hand zu weisen ist. In welchem Maße davon aber die Unterschichten profitierten, ist fraglich.

Dass allerdings unsere Lebensmittel angeblich so billig wären, weil wir
sogenannte Dritte Welt Länder ausbeuten, halte ich für einen Mythos, es
sei denn, man zählte Kaffee etc. zu den Lebensmitteln.

Auch in Afrika steigt die Zahl der Millionäre, und damit auch die Zahl
der Ausbeuter vor Ort. In Europa werden Überproduktionen von Lebensmitteln
oder Bruchware nicht an Bedürftige verschenkt, sondern vernichtet.

Wir benötigen für einen 8 Personen Haushalt ca. 1000 Euro monatlich für Lebensmittel,
obwohl wir ausschließlich beim Discounter einkaufen. Ich halte das nicht für wenig.

In den von Anthropologen als erste „Wohlstandgesellschaften“ bezeichneten Wildbeuterkulturen
der Tropen und Subtropen benötigten die Menschen für ihre Versorgung mit Lebensmitteln ca 3-5
Stunden am Tag inklusive Zubereitung (M.Salins), ohne dass sie jemanden auszubeuten gezwungen
waren. Heutige Zeitarbeiter müssen mitunter länger dafür arbeiten, bei x-tausendfacher
Produktivität.

Das Argument, dass Lebensmittel bei uns aufgrund von Ausbeutung
zu billig seien, empfinde ich daher als lächerlich

Die Ängste der Deutschen hingegen sind keineswegs lächerlich und ganz überwiegend auch
nicht rassistisch motiviert. Nicht nur, dass mit den Flüchtlingen auch deren Mafia Einzug
hält, Drogenhandel und Gewalt von Familienclans florieren, zudem eine überdurchschnittliche
Kriminalitätsrate (was normal ist) zu verzeichnen ist, und im Westen längst überwunden
geglaubte Krankheiten durch Parasitenbefall wieder auftreten, sondern auch die Tendenz zu
vielen Parallelgesellschaften unterschiedlicher Werte und Religion, tragen nicht gerade zur
Stabilisierung und Demokratiefähigkeit einer Gesellschaft bei.

Dass es reichen und wohlhabenden Bürgern und Politikern, die ihre Kinder in Privatschulen
unterbringen können, in mehr oder weniger abgeschotteten Villenvierteln leben, meist noch
Profiteure sind und bei bürgerkriegsähnlichen Zuständen dann schnell mal auf ihre Zweit-
und Drittwohnsitze im Ausland ausweichen könnten, leicht fällt, nach Toleranz und Solidarität
zu jaulen, während „Abweichler“ beschimpft werden, liegt auf der Hand.

Die Aufstiegsmöglichkeiten deutscher Kinder und Jugendlicher aus der Unterschicht werden
jedoch zusehends erschwert, zwischenzeitlich sogar fast unmöglich. Der Standard von Haupt-
und teilweise Realschule ist in jeglicher Hinsicht, nicht nur fachlich, sondern auch
menschlich, auf einem noch nie dagewesenen niedrigen Niveau.

Durch prekäre Jobs, befristete Verträge und die damit verbundenen Unsicherheiten bei
der Lebensplanung trauen sich zudem immer weniger Deutsche, eine Familie zu gründen,
während Immigranten häufig keine Probleme damit haben, auch zu zehnt eine Drei-Zimmer-
Wohnung zu bewohnen.

Die deutsche „Unterschichtenfamilie“ geht zugrunde. Und mit ihr die Deutschen.

In den Achtzigern war der Vater eines meiner Jugendfreunde und Schulkameraden in der Lage,
als einfacher Arbeiter alleine eine sechsköpfige Familie zu ernähren und ein Reihenhaus
bei hohen Zinsen abzuzahlen. Alle Geschwister dieses Jugendfreundes hatten einen höheren
Schulabschluss oder studiert, und er machte international als Ingenieur im Vertrieb bei
Siemens Karriere, So etwas ist heute kaum mehr möglich.

Uns Deutschen geht es gut und besser!

von PecuniaOlet

Tabu und Freiheit

zitat-gesetz-freiheitDabei gibt es natürliche (teils auch religiöse) Tabus wie Inzestverbot, ein
Tabu,für das die Natur in der Regel selbst sorgt, indem sie sexuelle Attraktion
bei nahen Verwandten für gewöhnlich ausschließt, oder auch Tabus, die sich auf
Nahrungsvorschriften und Ähnliches beziehen, und die zumindest in der Vergangenheit
auch ihren Zweck erfüllten.

So hat das Schweinefleischverbot im Islam und im Judentum womöglich seinen Ursprung
darin, dass das Fleisch von Schweinen (zumal bei entsprechenden klimatischen Bedingungen)
sowohl leichter verderblich als auch häufiger von Trichinen befallen war.

Es gibt aber auch Tabus, die keine eigentlichen, kulturell-religiös gewachsenen sind,
sondern aufgrund von Machtinteressen durch Androhung und Durchführung von Strafen und
gesellschaftlicher Ächtung über Generationen hinweg anerzogen, ja regelrecht
„an -gezücht(ig)et“ werden.

Diese Tabus und das Maß der Strafe bei Verletzung derselben sind meist ein sicherer
Indikator dafür, von wem ein Volk bzw. eine Gesellschaft eigentlich und in Wirklichkeit
regiert und beherrscht wird. Innerhalb einer Monarchie oder Diktatur ist dies
selbstverständlich leicht zu erkennen.

In einer Demokratie jedoch nutzt eine verhältnismäßig kleine Anzahl an „Machthabern“
die Vorteile einer größeren, ihr übergeordneten Gemeinschaft, der sie angehören, und
die zwar unter einem besonderem Schutz und gewisser Achtung und Anerkennung steht,
in ihrer Gesamtheit jedoch keinen Anteil an dieser Macht hat und in diesem Sinne
missbraucht wird.

Hätte es die sizilianische Mafia geschafft, ihre Bekämpfung mit der Bekämpfung ganz
Italiens oder sogar romanischer Kultur gleichzustellen, wäre sie Staatsräson geworden.
Dies muss das Ziel jeder Art von „Mafia“ sein. Selbstverständlich wird diese Macht
dann durch Bündnisse mit anderen, ähnlich gearteten Gruppen ausgebaut und gefestigt.

„Verdammt, Ihr seid ein schniefeliger Hundsbalg, und genauso, wie alle, die hinnehmen
von Gesetzen regiert zu werden, die reiche Leute zu ihrer eigenen Sicherheit gemacht
haben, weil diesen feigen Hühnerseelen die Courage fehlt, auf andere Weise das zu
verteidigen, was sie durch ihre Schurkereien zusammengerafft haben.

Fluch und Blut über dieses ganze Pack gerissener Schufte!…….“, soll der
Pirat Samuel Bellamy 1716 zum Kapitän eines gekaperten Frachters gesagt haben.

Piraten brauchten keine Vorschriften zur Political Correctness. Sie pflegten
einen meist vorbildlich ehrlichen und hilfsbereiten Umgang miteinander, verfügten
über ein hervorragendes Sozialsystem, eine eben solche Hinterbliebenenversorgung,
und überwanden in einem gemeinsamen Ziel jegliche Unterschiede religiöser,
rassischer oder nationaler Identität :

Dem Ziel der Freiheit und Unabhängigkeit. Es gab nur ein Tabu: Sich gegenseitig
bei der Verteilung der Beute zu bescheißen! Das reicht. Alle anderen Tabus sind
natürliche, keine „gezüchteten“, und werden in der Regel freiwillig eingehalten !

Die anderen erzeugen lediglich Ressentiments oder Verblödung. Eine Pirateninsel
war eine Insel der Freiheit. Heutige Inseln der Freiheit können (zumindest für
den einfachen Bürger) nur die Nationen sein.

Deshalb werden sie aufgelöst. Man verdient nur an Sklaven.

von PecuniaOlet

Die Bandbreite feat. Morgaine & Kilez More : Alles bleibt gleich

 

„Alles bleibt gleich“ ist der erste Video-Clip von der
neuen EP „Schmetterling im Glas“ von Die Bandbreite.

Gemeinsam mit Kilez More und Morgaine wollen wir mit diesem Song die Menschen
aufrufen selbst aktiv zu werden und zu einem Systemwechsel zu gelangen, nach
dem Kriege, Überwachung und Ausbeutung der Armen Vergangenheit sind.

Stellen wir uns einfach mal vor : Die „Willkommenskultur“ für „Flüchtlinge“ gäbe es auf für Deutsche

static.evangelisch.deStellen wir uns einfach mal vor…

Kindergärten würden im selben atemberaubenden Tempo wie Asylheime aus dem Boden schießen.

Neugeborene erhalten 2.500,00 EUR Willkommensgeld.
Der Staat zahlt für jedes Kind 33.- EUR/ Tag für dessen Unterbringung.
Das Kindergeld wird auf das Harz 4- Niveau erhöht samt Wohnkosten.

Hunderte Gutmenschen stehen mit Blumensträußen vor der Entbindungsklinik.
Öffentliche Verkehrsmittel sind für Kinder kostenlos.

Genau wie Tageseinrichtungen, Sportvereine und Universitäten.
Kinderfeindlichkeit wird als Volksverhetzung geahndet.

Die Versorgung mit Mittagessen wird übernommen. Gutherzige Bürger
spendieren das erste Fahrrad und Arbeitslose reparieren diese.

Bei Lernschwachen erfolgt kostenlose Nachhilfe.

Wenn Kinder ohne Frühstück in die Schule kommen, stehen die
Linken und Grünen mit „Fressbeuteln“ bereits im Schulhof.

Arme, hyperintelligente „Wunderkinder“ müssen nicht mehr als Fabrikarbeiter malochen,
weil der Staat ihr Potential erkennt und die vollen Kosten ihrer Ausbildung übernimmt!

Dumme müssten nicht mehr in die Politik, weil auch für sie ein
menschenwürdiges Dasein gesichert ist, ohne größeren Schaden anzurichten.

Und die Gefängnisse wären leer, weil wir nicht mehr unser Augenmerk auf
die Integration ausländischer Krimineller richten müssten, sondern auf
die natürliche Integration unserer Kinder in eine solidarische Gesellschaft!

Quelle : Hartgeld.com

Verschwörung : Praxis schlägt Theorie

dollar_freimaurerMeine Frau sagte mir heute, ich solle aufpassen, sonst würde ich noch ein „schrulliger
Verschwörungstheoretiker“, der jeder Zeitungsmeldung misstraut und hinter allem und
jedem manipulative Umerziehungs- und Gehrinwäschetechnik zu wittern glaubt.

Nun, da hat sie zweifelsohne nicht ganz Unrecht, und diese Gefahr ist mir
auch bewusst. Aber ich glaube, keine „Verschwörungstheorie“ hat je den Grad
tatsächlicher „Verschwörungspraxis“ erreicht.

Hauptsächlich in den Fünfzigern, teils aber bis in die 70-er Jahre hinein, wurden in den
USA hirnchirurgische Eingriffe („Lobotomie“) praktiziert, unter anderem auch mit dem Ziel,
die „Patienten“ von Kommunismus oder Homosexualität zu „heilen“.

Auch der Film „Einer flog übers Kuckucksnest“ (1975) mit Jack Nicholson in der Hauptrolle
(wir sahen den sogar als Zehnjährige im Religionsunterricht) behandelt primär dieses Thema,
und trug maßgeblich zur Abschaffung der Lobotomie bei. Eine Schwester John F. Kennedys wurde
durch einen solchen, durch ihren Vater initiierten Eingriff zum lebenslangen Pflegefall.

Das klingt für viele „normale Menschen“ heute so
unwahrscheinlich, dass sie es gar nicht glauben.

Heute gibt es keine Lobotomie mehr, dafür aber subtilere und für die große Mehrzahl unmerkliche
„Eingriffe“ ins Gehirn, die zwischenzeitlich ein erschreckendes Ausmaß angenommen haben.

Es geht mir vollkommen am Allerwertesten vorbei, ob die Amis auf dem Mond waren
oder nicht (ich glaube übrigens eher, sie waren). Es ist mir auch völlig egal, ob
die „Protokolle der Weisen von Zion“ eine Fälschung sind oder echt. Die größte Gefahr
droht von der Massenmanipulation und „Moneypulation“, wobei letzteres ohne ersteres
gar nicht so leicht zu verwirklichen wäre.

Im Übrigen kann man viele „Verschwörungstheorien“ heutzutage ja direkt in den Büchern
derer nachlesen, die sie sich u.a für Europa als „Praxis“ ausgedacht haben. Teilweise
existieren ja auch Videos auf „You Tube“, in denen hochrangige und angesehene „Verschwörer“
als Militärberater oder Mitarbeiter diverser „NGO“`s etc. genau das verlauten lassen,
wofür manvom „gemeinen Mann“ auf der Straße als „Verschwörungstheoretiker“ belächelt wird.

Die wollen ja nur spielen !

Wenn man dann aktuelle politische und gesellschaftliche Vorgänge und das Agieren von
Medien und Politik mit diesem Wissen und den Aussagen von Ökonomen, Philosophen und
Soziologen des 19. und 20. Jahrhunderts abgleicht, findet man stets eine Bestätigung
eigenerBeobachtungen und Gedanken und niemals deren Widerlegung, obgleich man ständig
versucht, unvoreingenommen zu sein.

Eine Beamtin meines zuständigen Finanzamtes, mit der ich aufgrund einer Steuerforderung
diskutierte, sagte mir `mal: „Mit den Banken gebe ich Ihnen vollkommen recht. Das sind
die größten Ganoven. Aber das, was sie darüber hinaus erwähnten, möchte ich gar nicht
so genau wissen.

Ich will nicht darüber nachdenken, denn sonst könnte ich meinen Job gar nicht mehr ausüben“.
Das sagte sie wirklich wörtlich. Und das ist auch das Problem: Die meisten wollen es gar
nicht wissen. Wenigstens die eigene heile Welt soll so lange wie möglich erhalten bleiben.

Wie war das mit der angeblichen Schuld der Deutschen ?

von PecuniaOlet

Alle „Hirnkonstrukte“ von aufgezwungenen Gesellschaftsformen scheitern

nations-reduce-emissionsOb Kommunismus, Sozialismus, Liberalismus oder eine nach „Visionen“
gestrickte und erzwungene EU oder NWO samt allen dazu gehörigen
Wirtschaftstheorien von Marx über Keynes zu Mises :

Alle auf dem „Reißbrett“ erdachten „Geistesergüsse“ scheitern letzten Endes
an der Wirklichkeit, an den realen Machtverhältnissen und am nicht planbaren
Schicksal, menschlichen Eigenheiten und persönlichem Machtstreben.

Oswald Spengler hätte wohl gesagt, sie scheitern an den „kosmischen Flutungen“,
denen der reine menschliche Intellekt niemals Herr werden kann.

Alle diese Dinge entstehen auf dem Papier und müssten -rein logisch betrachtet-
eigentlich funktionieren (außer NWO), wenn man die menschliche Konstante außer
acht lässt. Auch der Kommunismus in seinem Endziel will das Gegenteil von
Versklavung und „hört sich gut an“. Der Liberalismus oder der „libertäre
Kapitalismus“ hören sich auch „gut an“.

Aber: Zum einen sind  Völker und Menschen zu unterschiedlich, um ihnen „von
oben herab“ eine gemeinsame Gesellschaftsordnung aufzwingen zu können, zum
anderen werden diese Ideologien stets vom Machtstreben der jeweils Herrschenden
korrumpiert, und zum Dritten münden sie meist in eine Diktatur entweder des Geldes,
einer Partei, einer Einzelperson oder von Familienclans.

Irgendwann wird der angestrebte Idealzustand wieder
von der Realität eingeholt, bzw. gar nie erreicht.

Die dem Kapital gewährten Freiheiten führten zur Sippenhaft ganzer Völker während
die Gewinne eingestrichen wurden, der Kommunismus mündet in eine Diktatur, und die
freie als auch unfreie Presse führt zu Hirnwäsche und „Meinungsdiktat“.

Angehörige von Völkern, die „zivilisiert“ wurden, verfielen häufig Alkohol, Depressionen
und sozialem Elend, weil man sie ihrer Wurzeln und Identität beraubte.

Auch eine Nation bedeutet Identität. Bei den Engländern funktionierte „Liberalismus“
besser als auf dem Kontinent. Das gilt wahrscheinlich für die meisten „Inselnationen“.

Jeder Nation ihre Mentalität. Warum muss man Nationen schlecht reden und
„gleichschalten“? Auch dahinter steckt wieder Machtstreben, keineswegs
„Friedenssicherung“ oder gar Moral.

Die jakobinische „Political Correctness“ trägt totalitaristische Züge.

Das Nationale gewährt Sicherheit und Identität für jeden Einzelnen und die
Bewahrung menschlicher Vielfalt. Noch vor vierzig Jahren war Norditalien
deutlich „italienischer“ als heute, das Reisen „magischer“. Ebenso muss man
nicht überall in einen Big Mac beißen können und mit demselben Geld zahlen.
Selbst das Geldwechseln (Cambio) hatte irgendwie etwas Sinnliches.

von PecuniaOlet

Die Firma ..

th.. hat vorläufig gewonnen, weil sie es geschafft hat, den Nationalstaat in den Köpfen
der Menschen zu diffamieren und zu diskreditieren. Der Nationalstaat ist kein Endziel,
dient aber den Bürgern als Schutz vor der Firma und ist Vehikel zur Freiheit.

Alle Politiker sind Diener der Firma und ausschließlich ihrer Gewinnmaximierung verpflichtet.

Freiheit und Wohlstand eines Großteils der Bürger widerspricht den Verpflichtungen
des „Shareholder-Value“. Deutschland ist nicht Eigentum seiner Bürger. Sie haben
nicht darüber zu entscheiden. Ihre Arbeitskraft gehört nicht ihnen.

Weder jetzt noch in zukünftigen Generationen, welchen das Glück der „Abarbeitung“ der
aus Bankenrettungen resultierenden Schulden zuteil wird. Die meisten von ihnen werden
als Sklaven geboren werden.

Das nennt die Firma dann gerne „Soziale Marktwirtschaft“ oder „Freier Markt“ In einem
Nationalstaat profitieren die Bürger vom Geist, von der Arbeit und dem persönlichen
Einsatz ihrer Vorfahren, wie ihre Nachfahren von ihrer Arbeit und Erfahrung profitieren.

Ähnlich einer Adelsfamilie vererbt sich Vermögen in materieller und immaterieller
Weise. Eine Familie hat zunächst immer ihre eigenen Interessen, vorwiegend die
ihrer Nachkommen,zu vertreten und zu sichern.

Wäre dem nicht so, und die Familie würde sich aus Nächstenliebe und Toleranz den
Interessen fremder Familien opfern und dafür sich selbst dem Untergang weihen,
könnte man diese Art sozialer Gemeinschaft auch ganz aufgeben.

Konsequenterweise dann aber auch alle sozialen Strukturen, alle sollten sich
opfern und gemeinsam ins Paradies eingehen. Der Nationalstaat ist eine große
Familie. Er hat für sich und über sich zu entscheiden. Sonst niemand.

Die BRD ist eine der Tochtergesellschaften der Firma. Familie und Nationalstaat gefährden
die Macht der Firma. Deshalb müssen Familie und ihr großer Bruder, der Nationalstaat, durch
Zwangsadoption, Zwangssolidarisierung und Entkulturalisierung aufgelöst werden. Zusätzlich
schafft sich die Firma dazu so billige wie willige Lohnsklaven, entmachtet und zersetzt
den Einfluss von Familie und Tradition.

Desgleichen im Ausland: Man zerstört gewachsene Strukturen und sorgt für soziales Elend.
Dann appelliert man so heuchlerisch wie verlogen an die moralische Integrität. Steht die
nicht stramm und gehorsam bei Fuß, nennen es die moralisch unantastbaren Angestellten der
Firma „“Eine Schande“.

Die eigentliche Schande, die Verursacherin, ist aber jene für die sie Verrat am Volk
begehen – und die nennen sie nicht beim Namen, denn von ihr werden sie an die Macht
gehievt. Daher sind heutige Politiker Parasiten vergleichbar. Der Wirt ist das Volk,
zu dessen Schaden sie agieren, und von dem sie sich nähren.

Das Volk geht langfristig daran zugrunde. Nur innerhalb eines Volkes aber bewahrt
der Einzelne Freiheit und Identität. Nicht jeder ist Großaktionär oder Bankster.

von Großbayerischer Separatistensepp