Willkommen im Mittelalter: Frankfurts Hexenjäger schwärzen “Mohrenapotheken” weiter an!

Foto: Mohrenapotheke
Foto: Mohrenapotheke

 

Nun hetzt auch Blockparteien-Magistrat gegen die Mohrenapotheken und feiert schwarze Denunziantin Virginia Wangare Greiner als Märtyrerin

Die Intoleranz hat in Frankfurt eine lange, jahrhundertelange Tradition. 1614 scheuchte der Bäckermeister und Stadtschreiber Fettmilch die Juden durch die Gassen, sowie später die Antifa die Fragida. Im 18. Jahrhundert verweigerten die Frankfurter dem italienischen, katholischen Unternehmensgründer Bolongaro das Niederlassungsrecht, worauf er sich ins benachbarte kurmainzerische Höchst zurückzog und dort den Grundstein für ein Handelshaus legte. In den 50er Jahren gab es in Frankfurt die größte Schwulenhatz Deutschlands, bei der über 75 Homosexuelle Männer denunziert, verhaftet und abgeurteilt wurden.

Von Klaus Lelek

Diese glorreiche, geschichtsträchtige Tradition, Andersdenkende anzuschwärzen, zu diskreditieren und verfolgen, findet ihre Fortsetzung in den antisemitischen Ausschreitungen von 2015, im AFD-Verbot von Eintracht Frankfurt, im Kirchenbann für den unliebsamen Kandidaten Volker Stein und in der Hexenjagd auf die traditionsreichen Frankfurter Mohrenapotheken, ausgelöst durch die farbige Denunziantin Virginia Wangare Greiner.

Die aus Afrika eingewanderte „Neubürgerin“ fühlt sich durch den deutschlandweiten Traditionsnamen für außereuropäische Heilmittel „rassistisch beleidigt“ und hat deshalb via „Kommunale Ausländervertretung (KAV)“ – leicht zu verwechseln mit „Kaff“ –  zum „Bildersturm“ aufgerufen. Mit der Anweisung endlich mit dem Spitzhammer die in Kalksandstein des Anstoßes gemeißelten Schriftzüge ZUM MOHREN wegzuhauen. So wie man nach der französischen Revolution den gotischen Heiligenfiguren die Köpfe abgeschlagen hat. Auch Taliban und IS griffen gerne zum Vorschlaghammer, um Kulturgüter zu vernichten!

Der Protest ist der „eigentliche Skandal“  

Wunschgemäß hat das Thema, dass ein wenig an die Pogrome gegen die jüdischen Geschäftsleute erinnert, nun auch den Frankfurter Magistrat erreicht, der auf Wunsch der KAV „Druck auf die Apotheker ausüben soll.“ Wie es in einer entsprechenden Meldung der FAZ heißt:

„Die KAV fordert, dass sich der Magistrat mit Nachdruck für die Umbenennung der Mohrenapotheke in Eschersheim und zum Mohren in der Innenstadt einsetzt“. Massiv unterstützt wird der Ausländerbeirat von Sylvia Weber (SPD), die das Wort „Mohr“ bereits aus dem Wortschatz getilgt hat und anmaßend in der FNP verkündet:

„Es ist ein Wort, das kein Mensch braucht und keiner vermisst. Es ist verzichtbar“  

Ein Sprichwort sagt: Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus. Dass bei diesen Forderungen nach „Druckausübung“ sich einige Frankfurter an Zeiten erinnert fühlen, wo man Ladenbesitzer mit öffentlichen staatlichen Boykottaufrufen zur Aufgabe und Auswanderung zwang und dementsprechend ihren Protest anmelden, wollen die selbstherrlichen linken Bildertürmern und Hexenjägern nicht akzeptieren. Am wenigsten Integrationsdezernentin Sylvia Weber (SPD), die nach dem erfolgreichen Durchmarsch ihres Zentralratsvorsitzenden laut FAZ ganz große Töne spuckte:

Jeder Mensch habe das Recht anzuzeigen, wenn er sich diskriminiert fühle. So habe es auch Virginia Wangare Greiner getan. „dass sie dafür angegangen wird, ist der eigentliche Skandal der Geschichte.“  

Ähnlich äußert sich auch der Vorsitzende des KAV Jumas Medoff, der ebenso wie Weber, die Einwanderin aus dem gelobten und toleranten Afrika in einem FNP-Beitrag als „Märtyrerin“ stilisiert:

„Es ist schrecklich, dass die Antragstellerin Hunderte Hassmails erhält. Sogar telefonische Morddrohungen. Ich hätte von diesem Haus ein Zeichen dagegen erwartet.“                

Nur AFD, BFF und FDP halten dagegen

Die einzigen kritischen Töne zur „Mohrenjagd“ aus dem totalitären Blockparteien-Magistrat mit seiner schwarz-rot-grünen Dreiviertelmehrheit kamen von AFD, Bürger für Frankfurt (BFF) und FDP.

„Erst knapp 30 Jahren nach der Gründung kommt der KAF auf die Idee, dass diese Namen rassistisch sind.“ sagte Oliver Wurz von der AFD. Für Parteikollege Fuchs, der das Wort „Mohr“ zum Ärger des Zentralkomitees gelassen aussprach „geht es nicht um das Wort, sondern um linkes Dominanzverhalten.“ Mathias Mund (BFF) sprach von einer „irrwitzigen Mohrenjagd“. Weise Worte kamen von Stefan von Wangenheim, der den Antrag mit den Worten ablehnte:

„Diskriminierung ist nicht messbar. Sie liegt auf der Gefühlsebene. Sie findet aber im Kopf und nicht mit einem Firmenlogo statt. Die beiden Mohrenapotheken gehören zu Frankfurt“

Die Debatte über die zum Abmeißeln fast freigegebene Traditionsworte „MOHR“ und „MOHRENAPOTHEKE“ im „antirassistischen Römer“ dauerte so lang wie ein Fußballspiel. Eine Entscheidung wurde nicht gefällt. Egal ob es Verlängerung gibt oder ein Rückspiel; das Eigentor ist vor programmiert. Im Hinterland rumort es. Denn der Gesinnungsterror kranker Eliten hat ein Ausmaß angenommen, der immer mehr Zweifel an der Rechtstaatlichkeit Deutschlands aufkommen lässt. Vor allem im benachbarten Ausland.

(Quellen: FNP: „Parlament findet keine Linie im Apotheken-Streit“ – FAZ: „Hassmails und Hoheitsfragen“)

https://www.journalistenwatch.com/2018/03/03/willkommen-im-mittelalter-frankfurts-hexenjaeger-schwaerzen-mohrenapotheken-weiter-an/

Gesinnungsterror hat jetzt auch den Weihnachtsmann erwischt

389339515_b2631cd372_zUnd wieder ist ein facebook-post zum Kündigungsgrund geworden. Diesmal traf es den
Weihnachtsmann im bayrischen Mühldorf. Seit dreißig Jahren verteilt Peter Mück als
Weihnachtsmann verkleidet Süßigkeiten an Kinder und zaubert ein Lächeln auf ihre Gesichter.

Doch dieses Jahr findet der Weihnachtsmarkt des Ortes ohne ihn statt.

Peter Mück´s Vergehen: er hatte einen Post gegen Kinderehen geteilt, nicht ahnend, dass
der ursprünglich von der Identitären Bewegung stammte. Für die Bürgermeisterin des Ortes
Grund genug ihn sofort und fristlos zu feuern.

„Ich habe ihm erklärt, dass die Identitäre Bewegung meiner Meinung nach gegen die Gleichheit
und Vielfalt der Menschen ist und sie sich nicht innerhalb unserer demokratischen Grundordnung
bewegt. Diese Einstellung ist unvereinbar mit der Arbeit als Weihnachtsmann,“ erklärt
Bürgermeisterin Marianne Zollner.

Der Post, den er Mann geteilt hatte, lautete „Kinderehe= Kindesmissbrauch“.

„Ich hätte mich vielleicht besser über die Bewegung informieren sollen, aber ich habe
nichts mit ihnen zu tun. Ich habe nie in Worten, Taten oder auch nur in Gedanken gegen
die Verfassung dieses Landes verstoßen,“ versucht er sich zu rechtfertigen, „doch hinter
der Aussage an sich stehe ich und halt sie auch für berechtigt.“

Als Weihnachtsmann will er nicht mehr auftreten, zu groß ist seine
Befürchtung, dass alle in ihm nun den „Nazi-Weihnachtsmann“ sehen.

Die Bürgermeisterin hat inzwischen mit Hasspostings und Drohungen zu kämpfen.

Von Marilla Slominski

Schüler werden gegen PEGIDA aufgehetzt

 

Die linken Pfeifen, die sich mit den Themeninhalten der PEGIDA nicht
auseinandersetzen, versuchen wieder Schüler für ihre linke Ideologie
zu missbrauchen bzw. diese aufzudrücken und für eine Antirassistische
Demo am 28.03.2015 in Dresden zu mobilisieren.

Dazu wurden eigens rund 5.000 Flugblätter gedruckt, vermutlich
auf Kosten des Steuerzahlers. Man kann nur hoffen, dass sich viele
Eltern der Schüler dagegen wehren, dass ihre Kinder, wie in der
Zeit der DDR zu Sachen gestempelt werden und Meinungen indoktriniert
bekommen, die nicht der Realität entsprechen.

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Nazi-Keule wird immer stumpfer : Gutmenschen wollen Wort “Gutmensch” verbieten

20120121_Unwort_GutmenschenZITAT Welt Online

95b0c4feedc8c63f87d7aabc08f0dce2Womit trifft man diese verblendete und verdummte Gesellschaft sowie ihre Rädelführer,
die gleichgeschaltete Lügenpresse, am leichtesten? Mit dem Spiegel. Nicht jedoch etwa
mit dem gleichnamigen Propagandablatt, sondern mit dem Licht-reflektierenden, häufig
an Wänden hängenden Gegenstand, vor welchem die Gutmenschen sich über sich selbst
schämen müssten, würden sie denn einmal hineinschauen.

“Gutmensch” ist heute ein übliches Schimpfwort gegenüber jenen, welche sich in
unerreichter Selbstüberschätzung weit über ihren Mitmenschen thronend wähnen
und sich insbesondere durch vollständige Unterwerfung unter Multikulturismus,
Gender Mainstream, politische Korrektheit, Ökofaschismus und ähnlich
postmodernen Zeitgeist auszeichnen.

Das Gegenteil des Begriffs sind Worte wie “Rechtspopulist”, “Rassist” und nicht zu
vergessen natürlich “Nazi”. Um dieser beliebten und aufgrund der ständigen Anwendung
immer stumpferen Totschlagkeule wieder etwas mehr Schneid zu verschaffen, wird verzweifelt
versucht, den Gebrauch von “Gutmensch” als Spottwort in die rechte Ecke zu drängen.

Angeblich hätte der Urvater und das große Vorbild der heutigen Lügenpresse,
Joseph Goebbels, seinerzeit jene als “Gutmenschen” beschimpft, welche sich
gegen das Regime und seine Machenschaften wandten. “Gutmensch” gehört den
Gutmenschen zufolge damit also ganz klar in die Kategorie “Autobahn”.

Doch selbst wenn das der Wahrheit entspräche, es würde dennoch nichts an der
wahren Bedeutung der Bezeichnung ändern. In einer Zeit, in welcher Krieg zu
Frieden, Überwachung zu Freiheit und ganz allgemein die Lüge zur Wahrheit
erklärt wird, kehrt sich selbstverständlich auch der ursprüngliche
Bedeutungsinhalt von “Gutmensch” ins pure Gegenteil um.

Mit diesem Begriff lassen sich schließlich all die linken Heuchler wunderbar
und äußerst treffend beschreiben. Durch ihren beleidigten Rundumschlag entlarven
sie sich dabei als getroffene und bellende Hunde, die außer Diffamierung und
Verleumdung der Wahrheit wie üblich nichts entgegenzusetzen haben.

Wie gewohnt schwingen sie die Belehrungspeitsche und versuchen, ihre stumpfe
Nazi-Keule wenigstens noch als Brandbeschleuniger zu verwenden, wenn sie
schon als Schlaginstrument kaum mehr taugt.

Es sei gänzlich irrelevant, ob die Nazis den “Gutmensch” nun erfunden hätten
oder nicht, kriegsentscheidend sei lediglich, wer das Wort heute gebrauche:

“Nazis” angeblich.

Dass diese Gutmenschen sich in keinster Weise mit dieser Bezeichnung geehrt fühlen,
obwohl sie das als angebliche Nazi-Märtyrer doch eigentlich müssten, zeigt nur zu
deutlich, wie verlogen dieses pseudo-bessere Gesindel in Wirklichkeit ist.

Sich als die besseren Menschen hinzustellen und im Licht ihrer vermeintlich
guten Taten und ihres vorbildlichen Verhaltens zu sonnen, ist dabei
Pharisäertum par excellence.

Insgeheim wissen diese selbsternannten Bessermenschen nämlich ganz genau, welch
heuchlerisches Gehabe sie an den Tag legen. Wer tatsächlich Gutes tut, muss sich
dafür nicht selbst rühmen und ständig auf die Schulter klopfen.

Er macht es aus Selbstlosigkeit und ehrlicher Überzeugung
und niemals, um als Gutmensch scheinheilig zu strahlen.

Im vorsätzlichen Zerstören aller gesellschaftlich gesunden Errungenschaften
oder zumindest beim tatenlosen Zusehen und Applaudieren, während die diversen
hofierten perversen Randgruppen und ihre Helfershelfer unsere Gesellschaft
bombardieren und mit schwerem Werkzeug zersetzend zu Leibe rücken, zeigt sich
ihre Schändlichkeit am deutlichsten.

Ja, “Gutmensch” ist ein Hasswort, mit welchem diese stolze, hochmütige und
abgehobene Kaste mehr als treffend beschrieben wird. Gutmenschen sind Leute, …

1.)
Die lautstark 100% Ökostrom fordern und im selben Moment vehement gegen
jegliche Windräder und Strommasten vor der eigenen Haustüre demonstrieren.

2.)
Die öffentlichkeitswirksam Gleichheit für alle fordern, sich
selbst aber stets in jeder Hinsicht über ihre Mitmenschen stellen.

3.)
Die Umverteilung und Wohlstand für alle fordern, Ihren eigenen
Besitzstand jedoch selbstverständlich militant wahren.

4.)
Die ein sozialistisches Utopia fordern, sich selbst allerdings davon
ausnehmen, sofern es sie mehr als ein symbolisches Almosen kostet.

5.)
Die über alle anderen Menschen urteilen und sich gleichzeitig
jegliche Verurteilung durch andere verbieten.

6.)
Die für sich allein das Recht in Anspruch nehmen, der Maßstab
für alle zu sein und sich zeitgleich weigern, an ihrem eigenen
Maßstab selbst gemessen zu werden.

7.)
Die am liebsten das Wort “Gutmensch” verbieten lassen würden.

Eine solche Gutmenschen-Diktatur funktioniert in der Regel nur solange,
wie sich der Rest diesen Gesinnungsterror gefallen lässt. Irgendwann ist
nämlich die Geduld der Allgemeinheit aufgezehrt und sie beginnt, sich
zumindest verbal zu wehren.

Weil diese selbsternannten Bessermenschen aber äußerst kritikempfindlich
sind, halten sie nicht einmal aus, als das bezeichnet zu werden, was sie
sind: Erbärmliche Gutmenschen. Jetzt erst recht!

Quelle : Crash News