SPD ein Hort des Pöbels und der Proleten

Bayern ist FREI

Mit „Anstand“ wirbt Natascha Kohnen (SPD) auf ihren Plakaten im Vorfeld der Bayerischen Landtagswahl 2018. Ausgerechnet Natascha Kohnen, deren so hehre wie leere Floskeln von der „Menschlichkeit“ und „Anstand“ ganz im Gegensatz zu dem stehen, was vor und hinter den Kulissen an menschenverachtenden Hauen und Stechen gegen friedliche Bürger und den politischen Gegner Sache ist.

natascha_kohnen_anstand Natascha Kohnen Methode Loreley Stimmvieh um den Verstand bringen

Wer sich selbst moralisch erhöht und mit dem Versprechen „Anstand“ in den Wahlkampf zieht und für sich regelmässig den „Aufstand der Anständigen“ reklamiert, sollte zuerst vor der eigenen Türe kehren. Ist es nicht verstörend, wenn Natascha Kohnen den politischen Gegner Alexander Dobrindt (CSU) als „Kettenhund“ entmenschlicht? Sind es nicht die Politiker der SPD, die zu jeder möglichen und unmöglichen Gelegenheit den Grundsatz „Die Würde des Menschen ist unantastbar“ ventilieren? Wie antastbar war die Würde des italienischen Wirts vom CASA MIA, den Spitzel der SPD gedroht…

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Polizeibeamtin im Einsatz von Araber schwer verletzt – Familie drohte Wache zu stürmen

SKB NEWS

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Am vergangenen Freitagabend gab es in Essen in einer Shisha-Bar am Kopstadtplatz einen Polizeieinsatz. Dabei wurde einer der Beamten von einem „arabisch-aussehenden“ Mann geduzt. Als dieser das Duzen nach Aufforderung nicht unterließ, sollte er sich ausweisen und dabei seine Personalien festgestellt werden.

Der Mann flüchtete und wurde dann von einer Polizeibeamtin verfolgt. Dabei wurde ihr von hinten in die Beine getreten, worauf sie zu Boden stürzte. Nachdem sie sich wieder aufgerichtet hatte, stand ein 17-jähriger Migrant vor ihr, stieß die Beamtin weg und schlug auf sie ein. Als dann beide Polizeibeamte den Schläger zu Boden ringen konnten und ihn anschließend fesseln wollten, wurden sie von weiteren vier bis fünf Arabern angegriffen, geschlagen und getreten, so die Polizei.

Polizeibeamtin nach Angriff dienstunfähig

Durch den Einsatz von Pfefferspray und eines Einsatzstockes konnten sie sich verteidigen. Zeugen von der mobilen Tierrettung Essen beobachteten das Geschehen und eilten den Beamten zu Hilfe. Mit ihrer…

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Nicht mehr ganz dicht: SPD-Spitze stellt Maaßen Ultimatum

Foto: Collage
Foto: Collage

Im Streit über die Äußerungen von Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen zu den Ereignissen von Chemnitz hat die SPD-Spitze ein Ultimatum formuliert. „Entweder Maaßen legt diese Woche klare Belege für seine Behauptungen der letzten Tage vor, oder er ist in seinem Amt nicht mehr zu halten“, sagte SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Montagsausgaben). „Wenn in Deutschland im Jahr 2018 ein jüdisches Restaurant angegriffen wird, Menschen aufgrund ihrer Hautfarbe und ihrer Herkunft durch die Straßen gehetzt werden und der rechte Mob versucht, die öffentlichen Räume zu erobern, dann braucht das eine konsequente und geschlossene Antwort aller Demokraten.“

Klingbeil sagte, Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) und Maaßen würden den Konflikt stattdessen weiter anheizen und suchten öffentlich die Konfrontation mit der Bundeskanzlerin. „Das ist unverantwortlich“, so der SPD-Generalsekretär weiter. Der SPD-Innenexperte Burkhard Lischka sagte, es gehöre nicht zur Stellenbeschreibung eines Verfassungsschutzpräsidenten, sich an wilden Spekulationen zu beteiligen.

„Er darf nicht mit solchen Mutmaßungen an die Öffentlichkeit gehen, ohne die zu belegen“, so der Bundestagsabgeordnete. Maaßen müsse am Mittwoch im Innenausschuss und im Parlamentarischen Kontrollgremium des Bundestages Klarheit schaffen. „Entweder er bringt stichhaltige Belege für seine Behauptung, dass die Berichten und Videos über Hetzjagden in Chemnitz gezielte Falschinformationen waren“, so Lischka weiter.

„Wenn sich herausstellt, dass er die Belege nicht liefern kann, gibt es kein Vertun mehr: Dann muss der Bundesinnenminister Herrn Maaßen entlassen.“ (Quelle)

https://www.journalistenwatch.com/2018/09/09/nicht-spd-spitze/

ADAC will nicht mehr „deutsch“ sein – schmeißt aber 60.000 Deutsche im Ausland raus

Diese ADAC-Kampagne bringt viele Mitglieder auf die Palme. Foto: Screenshot

Der Werbeslogan hat für einen Shitstom beim ADAC gesorgt: „Wir sind nicht Deutsch“. Jetzt hagelt es Austritte. Außerdem wird bekannt, dass der Automobilclub 60.000 Mitglieder rauswerfen wird, die ihren Wohnsitz im Ausland haben. Dabei wollte der ADAC mit seiner 1,5 Millionen Euro teuren Werbekampagne zeigen, wie international er ist. International ja – aber bitte keine Deutschen im Ausland.

Im Juni erst hatte der Verein bestätigt, dass er sich „verstärkt auf das Deutschlandgeschäft fokussieren“ möchte. 60.000 Kunden, die im Ausland wohnen, würden deshalb demnächst gekündigt. Zukünftig könnten auch keine im Ausland lebenden Personen mehr eine Mitgliedschaft beantragen. Und nicht einmal ein Vierteljahr später plakatiert der ADAC: „Wir sind nicht Deutsch. Wir sind überall. Wir machen an Grenzen nicht halt.“

Die Anspielungen auf die Flüchtlingspolitik, die die Klub-Führung offenbar gut findet, und die Distanzierung vom Wort „Deutsch“ war jetzt vielen der 9,1 Mitglieder zu viel. Sie kündigten in einer Zeit, in der jedes Erwähnen von Flüchtlingskriminalität zum Stigma „Neonazi“ führt, ihre Treue zum Verband. Auf der Twitter-Seite veröffentlichten einige sogar ihre ADAC-Mitgliedskarten und kündigten an, sofort auszutreten. Die Betreuer des Accounts sahen sich genötigt, dazu aufzufordern, die Fotos mit den Ausweisen zu löschen, weil damit der Datenschutz ausgehebelt werde. Der ADAC verlinkte stattdessen auf die Seite, wo man seinen Austritt offiziell erklären kann.

Als dann noch ein Nutzer in Erinnerung rief, dass der Klub gerade angekündigt hatte, zehntausenden Mitgliedern von sich aus zu kündigen, weil diese nicht mehr in Deutschland wohnten, war die Empörung über so viel Bigotterie perfekt. Zahllose Twitterer kündigen nun ebenfalls an, ihre Mitgliedschaft zu beenden. Andere machten darauf aufmerksam, dass viele Haftpflichtversicherungen einen Schutzbrief anbieten, der sogar günstiger sei als beim ADAC. Daher brauche man den Verein, der für viele seit Erwerb des Führerscheins zum Autofahrerleben gehört, gar nicht mehr.

Von der Rausschmiss-Welle im Ausland lebender Mitglieder sind alle Versicherungsarten betroffen: Rechtsschutz- Reiserücktritt-, Haftpflichtversicherungen usw. Wie diese Vereinspolitik mit der Kampagne „Wir sind nicht Deutsch“ zusammenpasst, konnte der Verein bisher nicht plausibel erklären. (WS)

https://www.journalistenwatch.com/2018/09/04/adac-deutsche-ausland/

Antifa = Bezahlte Berufssoldaten auf Empfehlung der Alliierten Besatzer

 

 

Liebe Leser, wenn euch möglich, versucht der Antifa beizutreten und die 45€ Stundenlohn für Demonstrationen abzugreifen, esst viele Bohnen und Kohl, um den Antifa-Faschisten mit Blähungen schon die Hinreise im Bus so unangenehm wie möglich zu machen!
Seid kreativ, unsere Gegenwehr ist reine & individuelle Kunst! -So können sie uns nicht erkennen!
Viel Erfolg!

https://qlobal-change.blogspot.com/2018/09/antifa-bezahlte-berufssoldaten-auf.html

Baby tot – Kopf abgeschnitten – Die große „Bereicherung“ auch in Soltau

Foto: Durch underworld/Shutterstock
Foto: Durch underworld/Shutterstock

Neues aus der Justiz-Psychiatrie: Afrikanerin aus Eritrea oder Äthiopien erstickt ihr Kind und trennt Kopf ab – Urteil aufgehoben!

Von Andreas Köhler

Wie „Tag24“ heute berichtet, hat eine Afrikanerin ihr Kind ermordet und dem Baby – ähnlich wie in anderen Fällen, z.B. beim Doppelmord in Hamburg durch einen „schutzsuchenden“ Afrikaner – den Kopf abgetrennt. In Merkel-Deutschland offenbar kein Problem:

Das bereits gesprochene Urteil wurde nun aufgehoben, weil angeblich das Motiv der Mörderin nicht ausreichend geklärt worden sei. Zudem stimmte angeblich die Begründung nicht, denn in Deutschland spielt nicht nur die Tat, sondern vor Allem das Motiv und die Begründung eine Rolle. Es könnte sich ja bei der Köpfung schließlich in „Wirklichkeit“ um eine „Bereicherung“ im Sinne der aktuellen politischen Auffassung handeln. Daher wurde ein Freispruch gefordert.

Jetzt könnte man auf Basis des gesunden Menschenverstandes meinen, die Forderung eines Freispruchs sei doch Quatsch bzw. irre. Richtig! Aber nun leben wir nun einmal in einem Land, in dem der Irrsinn ungestraft regiert. Daher darf vermeldet werden:

Laut „Tag24“ war der Revisionsantrag, der die geflüchtete „Schutzsuchende“ Schützenden erfolgreich. Denn insbesondere in Bezug auf Mordtaten und sonstige gewalttätige Übergriffe durch Migranten herrscht in Deutschland mittlerweile ein neuer Wind, der zeigt, dass so Etwas unter bestimmten kulturellen Motiven offenbar indirekt toleriert wird und das „Verständnis“ für bestimmte Täterkreise höherwertiger als die Tat selbst oder der Schutz der Allgemeinheit ist.

Ein Deutscher, der seine Steuern nicht mehr bezahlt, um dieses System des Irrsinns nicht weiter zu finanzieren, wird hingegen hart und kompromisslos bestraft, ebenso GEZ-Verweigerer, die aus moralischen Gründen die totalitär anmutende Regierungs-Propaganda und die gezielte Falschberichterstattung der Staatsmedien nicht weiter unter Zwang mittragen wollen.

Interessant ist darüber hinaus auch die Tatsache, dass man angeblich immer noch nicht weiß, ob die sogenannte „Bereicherin“, die ihr Baby köpfte, nun aus Eritrea oder Äthiopien stammt. Aber das spielt in Deutschland mittlerweile ja auch keine Rolle. Denn Namen, Alter und Herkunft kann sich jeder Fremde, der ins Land kommt, um hier selbst als Illegaler, als Krimineller oder Gefährder sofort alimentiert und versorgt zu werden, schließlich nach Gutdünken aussuchen. Das ist alles nur Schall und Rauch und das Abschneiden von Baby-Köpfen soll ja angeblich auch Teil unserer Kultur sein bzw. werden.

Denn schließlich gehöre z.B. der Islam, in dem so Etwas angeblich „normal“ ist, laut der aktuellen Politik zu Deutschland – und das neue Deutschland zum Islam. Hinzu kommt, dass sich die Kanzlerin (CDU) als „Kanzlerin der Ausländer“ versteht und auch Bundespräsident Frank Walter Steinmeier (SPD) erklärte: „Wir sind eine Nation der Migranten!“ Die Justiz führt in nahezu wahnhafter Symbiose also nur aus, was von oben im großen Multikulti-Rausch des Wahnsinns vorgelebt wird.

https://www.journalistenwatch.com/2018/09/01/baby-kopf-die/

Bundesministerin Barley zu Chemnitz: Sorgen der Bevölkerung interessieren mich nicht

(Bild: Shutterstock.com/Durch photocosmos1)
Katarina Barley will sich nicht um Sorgen und Nöte der Deutschen kümmern. Foto Shutterstock

Das Merkel-Kabinett lässt jetzt die letzte Maske fallen: „Die Ereignisse von Chemnitz können nicht der Anlass sein, nach Sorgen und Nöten der Menschen zu fragen“, erklärte Justizministerin Katarina Barley unverblümt gestern in der ZDF-Talkshow „Maybrit Illner“. Angst, vom nächsten Messermann ins Jenseits befördert zu werden? Damit darf sich die Politik nicht beschäftigen. Es darf – so das vorgetragene Mantra – nur um drei Dinge gehen: Rechtsradikalismus, Faschismus und Nazis.

Die Sozialdemokratin: „Man muss das was passiert ist, als das benennen was es ist: Rechtsradikalismus und Kriminalität.“ Barley weiter: „Was in Chemnitz passiert ist, hat mit Angst und Trauer und Nöten nichts zu tun!“

Sie fordert vom Volk eine endgültige Entscheidung: Jetzt sei es an der Zeit, dass sich jeder entscheiden müsse: Will ich diese Demonstrationen akzeptieren? Und wenn nicht, müsse er aufstehen dagegen, so die Justizministerin. Jedem, der aus der ihm eingetrichterten Flüchtlings-Euphorie aufgewacht ist dürfte dieser Entschluss leicht fallen; aber anders als ihn Barley erhofft.

Selbst Focus-Online schreibt dazu: „Barley offenbart in ihren Aussagen den Trend zur Entfremdung vom Volk, der gerade weit verbreitet ist in der deutschen Politik.“ Es sei der „Reflex, die Debatte auf die brutalen und rechtsradikalen Demonstranten in Chemnitz zu verengen. Dabei vergessen Politiker wie Barley, dass auch viele Bürger bei den Demonstrationen in Chemnitz mitgingen, die sich nicht diesem Spektrum zuordnen lassen. Diese werden derzeit in der Debatte ignoriert, ihre Sorgen und Ängste werden nicht ernst genommen.“

Oha, offenbar fürchtet da ein Medium, dass sich noch mehr Leser ab- und alternativen Medien wie Jouwatch zuwenden. Wir mussten gerade unseren Server erweitern lassen, weil die Kapazitäten nicht mehr ausgereicht hatten, um dem Ansturm Herr zu werden. Unsere Seite ging mehrfach in die Knie, weil zu viele Leser auf einmal wissen wollten, was in diesem Land wirklich vor sich geht. Wir sehen diesen Zuspruch als Auftrag, der Wahrheit und den Menschen in diesem Land verpflichtet zu bleiben. (WS)

https://www.journalistenwatch.com/2018/08/31/bundesministerin-barley-chemnitz/

Der Irrsinn geht weiter: Jetzt wirbt der ADAC mit „Wir sind nicht Deutsch“

ADAC-Kampagne "Wir sind nicht Deutsch" (Bild: Zusendung)
ADAC-Kampagne „Wir sind nicht Deutsch“ (Bild: Zusendung)

Der ADAC wirbt im öffentlichen Raum derzeit mit Plakaten, auf dem der Automobilclub die Staatenlosigkeit anpreist. „Wir sind nicht Deutsch“, behauptet der ADAC in seiner 1,5 Millionen Euro teuren Werbekampagne und präsentiert – nicht nur für verärgerte „deutsche“ ADAC-Mitglieder – sein falsches Verständnis von Internationalität. 

Damit die Leute langsam mal begreifen, dass der in München ansässige „Allgemeine Deutsche Automobil-Club e. V.“ (ADAC), mit rund 20 Millionen Mitglieder Deutschlands größter Automobilclub, ein ultramoderner Mobilitäts-Dienstleister ist, gibt’s jetzt die passende – anti-deutsche – 1,5 Millionen Euro teure Werbekampagne dazu.

Auf den gelben Werbeplakaten des ADAC ist zu lesen: „Wir sind nicht Deutsch. Wir sind überall. Und an Grenzen machen wir nicht halt.“

Der ADAC sollte sich nach Ansicht des AfD-Bundestagsabgeordnete Petr Bystron in „AAC“ umbenennen.: „Grenzenlos wollen die Münchner sich jetzt präsentieren! Das ist derzeit ja auch voll angesagt! Müsste man bei so viel Weltoffenheit nicht konsequenter Weise auch das „D“ aus dem Namen streichen? Eine Umbenennung in „ADAC – Anti-Deutscher Automobil Club“ ginge natürlich auch!“

ADAC ein sein falsches Verständnis von Internationalität

Parteikollege Dr. Dirk Spaniel, verkehrspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion meint: „Wer als Verein das Wort „deutsch“ in seinem Namen trägt, in Deutschland seit über 100 Jahren wirkt und aus Mitgliedsbeiträgen finanziert und steuerlich begünstigt wird, sollte seine Herkunft nicht verleugnen. Nach der Vertrauenskrise 2014 versucht der ADAC anscheinend verzweifelt, verloren gegangenes Vertrauen wiederzugewinnen – auf äußerst unangemessene Art. Einerseits zeigt der ADAC ein falsches Verständnis von Internationalität: Nur wer seine Wurzeln kennt und sie selbstbewusst lebt, dem wird Vertrauen geschenkt und der kann damit international agieren. Dass ein deutscher Verein mit deutschen Mitgliedern glaubt, Sympathie und Vertrauen zurückzugewinnen, indem er sich seiner deutschen Identität entledigen will, sie als etwas Lästiges abtut, ist unglaublich und schlicht falsch.

Zudem scheint der ADAC einem vermeintlichen Zeitgeist der grenzenlosen und damit orientierungslosen Gesellschaften zu frönen. Seine Berater haben den Bedarf an einem unterstützenden Verein, der geschichtsbewusst und bodenständig ist und eben nicht dem internationalen Mainstream hinterherläuft, nicht verstanden. Wohin dies im Politischen führt, sehen wir seit Jahren unter der für unser Volk und Land desaströsen Politik der Regierungen Merkel. Wir hingegen stehen für eine positive deutsche Identität. Wir werden dafür arbeiten, dass das Land der Erfinder des Otto- und Diesel-Motors und einer früher hervorragenden Infrastruktur für alle Bürger wieder Realität wird.“

Die ADAC-Charmoffensive scheint für den Club nach hinten losgegangen zu sein. „Ihr seit nicht mehr Deutsch? Ich schon! Nach 40 Jahren Mitgliedschaft gekündigt!!!!!“ ist nur eine von vielen Ansagen von nun ehemaligen ADAC-Mitgliedern. (SB)

https://www.journalistenwatch.com/2018/08/30/der-irrsinn-jetzt/

Warum darf ungestraft gegen Deutsche gehetzt werden? Regisseur fordert Napalm auf ganz Sachsen zu werfen

MMNews:

Regisseur fordert Napalm auf Sachsen

Volksverhetzung gilt bekanntlich nicht für Linke. Reiner Woop, Theaterregisser aus Detmold, nutzt „Chemnitz“ um auf sich aufmerksam zu machen mit dem Tweet „Mauer um Sachsen, AfD rein, Dach drüber, Napalm und Tür zu“

AN:

Jetzt fallen die letzten Masken der Gutmenschen. „Mauer um Sachsen, AfD rein, Dach drüber, Napalm und Tür zu“, fordert der Theaterautor Reiner Woop. Auf Twitter setzte er gestern diese Hetze unter dem Hashtag „#Chemnitz“ ab. Woop gehört zu der Kategorie Moralisten, die sich über Ausländerfeindlichkeit erregen und angebliche Hass-Sprache, meist sachliche Kritik an der Flüchtlingspolitik, verbieten wollen. Dabei fordert er einen Völkermord.

Heise:

Theaterregisseur Reiner Woop ruft zum Massenmord auf

Der Schreiber dieses kennt jemanden der vor einem Jahr in Deutschland den Bürgerkrieg vorhersagte. Schon vor Jahren verkündete der CIA daß in Deutschland 2019 Bürgerkrieg herrsche. Wenn ich Sachse wäre – und ich bin innerlich einer weil ich deren Anliegen teile – dann würde ich mich jedenfalls nicht kampflos feigen Arschlöchern beugen wie es dieser Afterregisseur ist. Im übrigen wird der echte Regisseur Syberberg medial totgeschwiegen weil er ein echter Regisseur ist und keine unfähige linke Hetzsau wie es der Detmolder  Afterregisseur ist. Man fährt oft gut mit der Faustregel daß von Medien genannte Regisseure Afterregisseure sind deren Haupttätigkeit darin besteht Klassiker mittels Inszenierung zu zerstören, zu verhunzen und in den Dreck zu ziehen.

Wenn es wirklich so ist daß unter dem Merkel-Regime straffrei dazu aufgerufen werden kann Deutsche massenhaft mittels Holocaust zu ermorden dann hat sich die Bürgerkriegsvorhersage der CIA jetzt schon verwirklicht. Zur Klarstellung: Das eben benutze Wort Holocaust hat zwei Bestandteile, die beide aus dem Altgriechischen stammen, holo, ὅλος, heißt umfassend, ganz, vollständig – siehe oben das Zitat, „Mauer um Sachsen“ – und caust, gleichfalls altgriechisch, bedeutet Verbrennung, siehe das altgriechische und von den Römern übernommene Wort für „Heizung“ Hypocaustum, gr.: ὑπόκαυστος, in dem „hypo“ = ὑπό = „unter“ und „Verbrennung, Heizung“ =  kaustos = καυστος stecken. Daß Napalm eine chemisch hergestelltes Waffe die feige aus Flugzeugen abgeworfen wird um damit Menschen zu verbrennen haben die USA im Vietnamkrieg immer wieder deutlich gezeigt.

In der Bibel ist in Moses 1, 22 das Verbrennen von Menschen zur angeblichen Ehre Gottes beschrieben, das widerte mich schon als Schulkind stärker an als ich sagen kann.

Hetzer Woop sagt wie er erreichbar ist. Offensichtlich wünscht er sich Feedback:

Reiner Woop
Marienstraße 61
D-32756 Detmoldhome  +49 5231 6113707
mobil  +49 178 5275916Wenn Sie mit mir Kontaktaufnehmen wollen,dann klicken Sie bitte hier!

Mann kann Zeug von diesem Afterregisseur besuchen, als zahlendes Publikum.
Das erinnert an etwas was sich im Frankreich der 1980-er oder 1979-er Jahre zutrug. Ein widerlicher Typ – Serge Gainsburg – trat öffentlich auf und sein Auftritt bestand darin die Nationalhymne Frankreichs zu verunglimpfen, sie in den Dreck zu ziehen indem er sie in gräßlichster Weise intonierte. Das mißfiel vielen Franzosen. Fallschirmjäger erfuhren davon und sie kauften sich Eintrittskarten für die Veranstaltung und sie hatten verabredet den Sänger mit schlagenden Argumenten  zum richtigen = rechten Singen zu animieren wenn er mit seiner üblichen Verunglimpfung der Nationalhymne beginnen werde. Sie trugen keine Uniform waren aber durch die Bank alle fit und trainiert. Der Sänger betrat die Bühne, niemand klatschte. Ihn beschlich ein erstes Ahnen was ihm bevorstünde und betrachtete sein Publikum genauer. ..
Nicht ganz auf den Kopf gefallen beruhigte er die kampfbereiten Fallschirmjäger indem er —  zum ersten Mal in seinem Leben die Nationalhymne korrekt sang.
Natürlich standen die Fallschirmjäger dazu auf, das hatten sie ohnedies vorgehabt aber sie unterließen es das zu tun was zu tun sie gekommen waren.

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2018/08/28/warum-darf-ungestraft-gegen-deutsche-gehetzt-werden-regisseur-fordert-napalm-auf-sachsen-zu-werfen/

 

Chemnitz: Mit diesen Tricks hetzen Einheitsmedien gegen anständige Deutsche

Michael Klonohsky (Hervorhebungen durch Blogredaktion):

26. August 2018

Hunderte zogen mit „Wir sind das Volk!“-Rufen durch die Straßen, nachdem ein Stadtfest wegen der Bluttat abgebrochen werden musste. Die Medienberichte folgen ebenfalls dem üblichen Muster und richten sich wie stets pauschal gegen die eigenen Landsleute – also die Einheimischen, der Genosse Journalist kennt ja keinen Landsmann mehr, und für importierte Kriminelle hat er allzeit Verständnis, sofern sie nicht gerade in seinem Vorgarten Schutz suchen. Spiegel online meldet den „Tod“ eines 35jährigen unter der Schlagzeile „Rechte marschieren in Chemnitz auf“; man muss ja Prioritäten setzen. „Antifaschistische Aktivisten berichten in sozialen Medien von Übergriffen auf Migranten“, heißt es prioritätseskalierend weiter; anscheinend halten die antifaschistischen Aktivisten in der Spiegel-Redaktion ihre twitternden Milchbrüder für eine seriöse Quelle. Die Stadtverwaltung zeigte sich, wie die Zeit kundtat, „besorgt über die spontanen Demonstrationen“ – und nicht etwa über die Messerfolklore, die sie ausgelöst hat.

Merke(l): Die Linken „demonstrieren“, die Rechten „marschieren“. Linke „rufen“ Parolen, Rechte „brüllen“ oder „grölen“ sie. Rechte werfen Flaschen auf Polizisten, während von links „Steine fliegen“. Rechte „machen Jagd“, Linke „blockieren“ oder „rangeln“. Und unsere importierten Messerstecher geraten in einen „Streit“, wobei „es“ zu Toten, meist aber bloß Verletzten kommt.

Dem Betrachter bleiben die notorischen Danisch-Fragen: Wer kauft so etwas? Wer wählt so was? Wer glaubt denen noch etwas?

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2018/08/27/chemnitz-mit-diesen-tricks-hetzen-einheitsmedien-gegen-anstaendige-deutsche/