Kriegserklärung: Iraker will deutsche Sprache vereinfachen

von https://www.journalistenwatch.com

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Abbas Khider – Foto: Imago

Abbas Khider saß unter Saddam Hussein im Irak in Haft und kam bereits vor über 20 Jahren nach Deutschland. 2008 veröffentlichte er sein erstes Buch auf Deutsch: „Der falsche Inder“. Nun gibt es ein weiteres: „Deutsch für Alle“ heißt es. Die deutsche Sprache soll, ginge es nach Khider, vereinfacht werden.

Deutsch sei für Nicht-Muttersprachler viel zu schwierig, um es richtig zu erlernen, meint Abbas Khider. Die Artikel „der“, „die“ und „das“ sollten durch ein einheitliches „de“ ersetzt werden, Verben sollten nicht mehr getrennt werden dürfen (aufstehen, er steht auf) – und „gehen“, „ging“, „gegangen“ solle der Einfachheit lieber zu „gehen“, „gehte“, „gegeht“ werden. Unregelmäßige Verben seien einfach zu schwierig, meint er. Die Umlaute sollen ebenfalls weg. Auf der Leipziger Buchmesse machte Abbas Khider im Gespräch mit Deutschlandfunk Kultur vor, wie schwer ihm fällt, das Wort „Mönch“ auszusprechen. Das sei ein Problem, sagt er. Khider: „In der deutschen Sprache gibt es Deklination und Verbflektion zugleich. Das heißt, ein deutscher Satz wird geknetet, geboxt – und geballert. Bis man einen deutschen Satz aussprechen kann, dafür braucht man drei Jahre!

Wer genau braucht drei Jahre?

Zitat aus „Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull“ von Thomas Mann, dem Meister des Schachtelsatzes: „Wie berichtet, so lebten wir in herzlicher Wechselneigung, ja ich darf sagen, daß ich seine besondere Gunst genoß, und heranwachsend diente ich ihm häufig als Vorbild für seine Kunstgemälde, was mich um so mehr ergötzte, als er mich dazu in die verschiedensten Trachten und Verkleidungen steckte, von denen er eine reichhaltige Sammlung besaß.

Ich weiß, wer diesen Satz nach drei Monaten (!) in Deutschland sowohl lesen, als auch verstehen und nachsprechen konnte. Unsere Familie hatte im Jahr 1978 vietnamesische Boatpeople aufgenommen. Die konnten das. Von Null auf Deutsch in drei Monaten. Nach weiteren drei Monaten hatten die Älteren eine Arbeitsstelle und die Jüngeren besuchten eine höhere Schule. Aus allen ist etwas geworden.

Was Abbas Khider hier eingesteht, ist das, was man mir entweder als Rassismus oder Ethnochauvinismus unterschieben würde. Khiders Eingeständnis: Nicht alle „die Menschen“ unserer schönen Welt sind gleich. Sie sind nicht gleich intelligent, nicht gleich sprachbegabt, nicht gleich interessiert, nicht gleich willens – und diejenigen, die das alles am wenigsten sind, kommen samt und sonders aus einem ganz bestimmten „Kulturkreis“.

Deutsche Kultursprache: „Täusche er sich nicht, Wertester! Unsereiner ist durchaus noch in der Lage, eurer Frau Mutter Beischlaf zu leisten!“ – Unkultur: „Isch fick deine Mudda, Alda!“

Die Plädoyers nationalmasochistischer Sprachverräter für eine verstümmelte Sprache mit möglichst kurzen Sätzen sind ja schon unter aller Kanone. Einfache, kurze Sätze sind nichts weiter als ein Stilmittel. Die Abwechslung zwischen kurzen und langen Sätzen ist es, welche eine Lektüre voll der Kurzweil schafft.

Nie und nimmer!

Erdreiste sich deshalb der aus dem Lande Mesopotamien eingereiste Khider nicht, unsereinem die Laune zu vergällen sowie die wunderbare deutsche Sprache zu entstellen, indem er fordert, sie möge sich seinen beschränkten Geistesgaben anpassen, auf daß sie zur Lautäußerung des Barbaren herabsinke und ihrer Einzigartigkeit verlustig gehe, welchselbige darin zu erkennen wäre, daß sie sich wie keine andere dazu eignet, die verschränktesten Sachverhalte kurz und bündig in einem einzigen Satze zum Ausdruck zu bringen. Was bildet er sich ein, er mesopotamischer Impertinenzler und Hundsfott? Entweder sehe er zu, daß er des Deutschen mächtig werde, oder aber lebe er damit, daß er dem Volk in unserem Lande anhand seines mangelhaften Sprechvermögens auf ewig als der mesopotamische Barbar kenntlich bleibe.

Oder auf barbarisch: „Echt jetzt, Alder, voll kackscheiße, dein Kanaksprak spinnstwohl. Lern´ Deutsch und nerv´nicht.“

https://www.journalistenwatch.com/2019/03/22/kriegserklaerung-iraker-sprache/

Göring-Eckardt begrüßt Islamisierung und Afrikanisierung der Heimat

 

D. Bakel

Am 26.02.2019 veröffentlicht

Dass das für die indigene Bevölkerung den Verlust der Heimat bedeuten muss, stört diese Volksvertreter*In nicht im geringsten.

 

Göring Eckardt zum Leben in Dorf und Stadt

 

 

D. Bakel

Am 26.02.2019 veröffentlicht

Prädikat: Doof wie Bohnenstroh!
Es ist auffällig, dass sich unter den Funktionären*Innen der Grünen kaum jemand findet, dessen IQ höher als die Schuhgröße ist.
Und es ist beschämend, dass sich diese geballte Dummheit im höchsten Parlament der Republik tummelt.

SPD ziehen mit Anti-Trump Werbung in den EU-Wahlkampf

von https://www.journalistenwatch.com

SPD hetzt gegen Trump (Bild: Screenshot)
SPD hetzt gegen Trump (Bild: Screenshot)

Sobald gegen die „Richtigen“ losgeschlagen wird, ist alles erlaubt. Während Viktor Orban für seine Plakatkampagne gegen den Multi-Milliardär Georg Soros und dessen Handlanger Jean-Claude Juncker maximal abgestraft werden soll, ziehen die Genossen aus der SPD mit Anti-Trump-Plakaten in den EU-Wahlkampf. 

Die Genossen haben sich etwas ganz Besonderes einfallen lassen: Sie ziehen mit Anti-Trump-Plakaten in den EU-Wahlkampf. Auf den Werbetransparenten für die einstige Volkspartei ist ein fies dreinblickender Donald Trump zu sehen. Darüber plakatiert der sinnfreie Spruch: „Trump? Europa ist die Antwort“.

SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil, in den gleichen blauen, gelbbesternten Kasperlanzug gepresst wie vor ein paar Tagen Wolfgang Irschinger bei der Münchner Sicherheitskonferenz, stellt in seinem Erklärvideo auf Twitter dar, für was „wir stehen“:

Was Klingenbeil und seine Genossen tun, dafür wird Viktor Orban von den „EU-Rechtgläubigen“ aktuell massiv bestraft. Nach seiner Rede zur Lage der Nation, in der er mit dem EU-Diktat abrechnete, haben CSU-Politiker Manfred Weber- Abgeordneter, Vorsitzenden der EVP-Fraktion und seit November vergangenen Jahres auch Spitzenkandidat der Christdemokraten für die Europawahl – und Markus Söder (CSU) dem Kampf gegen Orban ausgerufen. Zu seinen mehr als EU-kritischen Worten startete die ungarische Regierung in der Vergangenen Woche ein Plakatkampagne, auf dem EU-Kommissions-Chef Jean-Claude Juncker und der selbsternannte Weltenlenker US-Milliardär George Soros, dem nicht nur Orbán die Förderung illegaler Einwanderung vorwirft, zu sehen sind: „Auch Sie haben ein Recht zu wissen, was Brüssel vorhat“, ist darauf zu lesen. Hoch empört kritisierte Brüssel die Kampagne als „Fake-News“ und nannte es schockierend, dass eine „solch lächerliche Verschwörungstheorie sich in diesem Maße etabliert“ habe. Juncker warf Orbán „Lügen“ vor und rief insbesondere EVP-Fraktionschef Manfred Weber zu einer Stellungnahme auf. „Mein Freund Manfred Weber wird sich auch die Frage stellen, ob er diese Stimmen überhaupt braucht“.

Das ganze SPD-Geschwubble, das ungelenke Trump-Bashing scheint jedoch bei der „Arbeiterfront“ nicht einmal mehr im Ansatz ernstgenommen zu werden:

„Ihr steht für gar nix. Außer Geld vom Arbeitendem zu nehmen und dem Unfähigen zu geben. Und dann noch für ein paar andere Sachen, die keiner will, der auch nur etwas gesunden Menschenverstand hat. Nein danke.“

„Cooler Pulli!“

„Ihr steht zurzeit nur für Internetzensur“

„Sie werden es kaum glauben aber: Der Bürger hat die Schnauze voll von Ihrem „Willen“. Nicht ein einziges Mal wird der Bürger selbst gefragt. Man wird absolut bevormundet und muss sich von solch überbezahlten Trittbrettfahrern sagen lassen, was man zu denken hat. Unfassbar!“

„Es stehen Wahlen vor der Tür und alle Politiker dreschen die selben Phrasen. Zusammenhalt und Kooperation darf man fragen mit wem? Ausgerechnet deutsche Sozialdemokraten reden von ausgrenzen, ihr habt mit zu verantworten das Europa zerrissen ist. Danke für NICHTS SPD“

„Ihr macht gerade das #Internet und damit auch #Europa kaputt. #NieMehrSPD #SaveYourInternet #SaveTheInternet“

„Grenzt man auch aus, wenn man nicht jubelt, das Sozialbetrüger und polizeibekannte Strafttäter unbehelligt hier leben dürfen?“

„Sind Sie nicht gewählt um den Willen des Volkes zu vertreten? Welcher Wähler will dieses Europa? 🤮 Fragen Sie die Bürger in einer Volksabstimmung ob sie noch mehr von dieser EU wollen oder ob wir mit der EWG besser dran wären!“

https://www.journalistenwatch.com/2019/02/23/spd-anti-trump/

UN-Migrationspakt versus Einwanderungsgesetz: Merkel-Sprecher sehen keinen Widerspruch

UN-Migrationspakt versus Einwanderungsgesetz: Merkel-Sprecher sehen keinen Widerspruch
Die Bundesregierung will eine Woche nach Zustimmung zum UN-Migrationspakt ein Einwanderungsgesetz beschließen, welches in zentralen Punkten dem UN-Pakt widerspricht. RT Deutsch sprach dies auf der Bundespressekonferenz an und erhielt erstaunliche Antworten.

Am 11. Dezember wird der Bundestag über die Zustimmung zum UN-Migrationspakt abstimmen. Eine Mehrheit für den Pakt gilt als sicher.

Eine zentrale Passage des UN-Paktes lautet:

Wir verpflichten uns sicherzustellen, dass alle Migranten ungeachtet ihres Migrationsstatus ihre Menschenrechte durch einen sicheren Zugang zu Grundleistungen wahrnehmen können.

Mehr zum Thema – UN-Migrationspakt – Was ist eigentlich die offizielle russische Haltung?

Nur eine Woche später will die Bundesregierung, wie der Wirtschaftsjournalist Norbert Häring ausführt, ein neues Einwanderungsgesetz beschließen, in dem festgelegt wird, dass Arbeitsmigranten von außerhalb der EU – nur um diese geht es im Einwanderungsgesetz – fünf Jahre lang keinerlei Zugang zu Sozialleistungen erhalten sollen. Ein offensichtlicher und eklatanter Widerspruch zum UN-Migrationspakt. Oder doch nicht? Jedenfalls nicht für die Regierungssprecher:

 

 

Auszug aus der offiziellen Transkription der Bundespressekonferenz:

FRAGE WARWEG: Ich habe noch eine Verständnisfrage zur Haltung der Bundesregierung zum UN-Migrationspakt: Am 11. Dezember wird über die Zustimmung zum UN-Migrationspakt abgestimmt, eine Woche später über das Einwanderungsgesetz. Im UN-Migrationspakt verpflichtet sich die Bundesregierung, allen Migranten Zugang zu Sozialleistungen zuzusichern. Im Einwanderungsgesetz wird just dieser Part insofern ausgeschlossen, als Arbeitsmigranten (von) außerhalb der EU zumindest für fünf Jahre keinen Zugang zu Sozialleistungen erhalten sollen. Wie plant die Bundesregierung diesen Widerspruch aufzulösen?

STS SEIBERT: Ich weiß nicht, ob eines der beteiligten Ressorts sich dazu auch noch äußern möchte. Zunächst einmal muss man diese beiden Dinge doch ganz klar auseinanderhalten. Und vor allem muss man daran erinnern, dass der UN-Migrationspakt die nationale Souveränität der Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen, ihre eigene Migrationspolitik zu betreiben, in keiner Weise anrührt; das stellt er ja auch ausdrücklich fest. Deswegen sehe ich diesen Widerspruch nicht. Ich weiß nicht, ob das BMAS oder ein Ressort, das mit dem Fachkräfteeinwanderungsgesetz zu tun hat, sich dazu noch im Detail äußern will?

SCHNEIDER: Das BMAS sieht einen solchen Widerspruch ebenfalls nicht. Ich könnte noch einmal nach Details nachfragen, aber die Haltung bleibt trotzdem klar: Wir sehen keinen Widerspruch.

ZUSATZFRAGE WARWEG: Aber befürchtet die Bundesregierung nicht einen gewissen Reputationsverlust, wenn sie einerseits als großer Fürsprecher für den UN-Migrationspakt auftritt und gleichzeitig auf nationaler Ebene diese explizite Selbstverpflichtung im UN-Migrationspakt in der nationalen Umsetzung nicht durchführt, sondern eher das Gegenteil macht? Man verpflichtet sich im UN-Migrationspakt ja, Sozialleistungen für Migranten zu ermöglichen, und im Einwanderungsgesetz, das man eine Woche später beschließt, wird explizit festgehalten: Arbeitsmigranten dürfen fünf Jahre lang keine Sozialleistungen erhalten. Das ist ja trotz allem erst einmal ein Widerspruch zwischen geben und nicht geben, den man auflösen muss.

SCHNEIDER: Wie gesagt, wir sehen diesen Widerspruch nicht. Ich kann gerne noch einmal Erläuterungen hierzu nachreichen. Es gibt ja auch heute schon ganz klare Regelungen, wie der Zugang der Sozialleistungen, die übrigens auch von Versicherungsleistungen zu unterscheiden sind, zu leisten ist. Insofern, wie gesagt: Wir sehen da keinen Widerspruch. Aber wenn Sie weitere Details brauchen, kann ich die gerne nachreichen.

ZUSATZ WARWEG: Gerne.

BREUL: Ich möchte das kurz ergänzen. Es ist vollkommen richtig, was das BMAS gesagt hat. Unsere Position ist da klar: Der Globale Pakt begründet keine neuen Ansprüche auf Sozialleistungen in Deutschland. Die für Deutschland maßgeblichen Regelungen ergeben sich aus den verfassungsrechtlichen Garantien der Menschenwürde in Verbindung mit dem Sozialstaatsprinzip. Das hat das Bundesverfassungsgericht in einem Urteil im Juli 2012 bestätigt.

Man darf bei dem Punkt auch nicht vergessen: Legale Arbeitsmigranten zahlen in Deutschland in die Sozialkassen ein, dementsprechend sollte es selbstverständlich sein und ist es in der Bundesrepublik auch selbstverständlich, dass sie dann von den Leistungen der Sozialkassen auch profitieren können. Dieser Umstand ist nicht in allen Ländern so gegeben, und das ist mit ein Grund dafür, warum die Passage in dem Migrationspakt so enthalten ist, wie sie vorhin zitiert wurde.

FRAGE MÜLLER-THUM: Frau Schneider, Sie haben gesagt, inhaltlich sehen Sie keinen Widerspruch. Sie finden das deswegen inhaltlich unproblematisch, weil Sie sagen: Der UN-Migrationspakt ist eben nicht verbindlich, und deswegen kann man das so machen. Aber wenn man rein auf den Inhalt schaut, dann ist der Widerspruch doch da, oder sehe ich das falsch? Wenn man die beiden Aussagen in der deutschen Gesetzgebung und im UN-Migrationspakt gegenüberstellen würde, dann würde man ja sehen, dass das nicht zusammengeht. Sie sagen aber: Das Ganze ist nicht verbindlich, deswegen können wir das in Deutschland so machen, wie wir wollen?

BREUL: Nein.

ZUSATZ MÜLLER-THUM: Sorry, dann müssen Sie es mir noch einmal erklären.

BREUL: Der Pakt ist ja sozusagen, das haben wir hier schon mehrfach vorgetragen, eine politische Absichtserklärung mit Oberzielen, mit Unterzielen, mit dem, was man erreichen möchte. Die Umsetzung, auch das haben wir schon oft gesagt, obliegt den Nationalstaaten. Wir sind der Auffassung, dass wir mit unserer Gesetzgebung, mit unserer Praxis im Bereich der Sozialleistungen dem Pakt entsprechen.

https://deutsch.rt.com/inland/79980-un-migrationspakt-versus-einwanderungsgesetz-bpk-kein-widerspruch/

Mehr zum Thema – Regierungssprecher Seibert: Migrationspakt dient „Wahrnehmung globaler Verantwortung“

„Grüner“ Denunziant hat Maaßen verraten!

Foto: Screenshot/Youtube

Berlin – Die grünen Denunzianten hocken überall: Die geheime Abschiedsrede des ehemaligen Präsidenten des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, ist dem Parlamentarischen Kontrollgremium des Bundestages durch einen Whistleblower bekannt geworden. Das berichtet das „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Dienstagausgaben). Demnach hat sich der Whistleblower, der offenbar Mitarbeiter des Bundesamtes ist, mit dem Brief und der Abschiedsrede an den stellvertretenden Vorsitzenden des Parlamentarischen Kontrollgremiums (PKGr), den grünen Bundestagsabgeordneten Konstantin von Notz, gewandt.

Er bezog sich dabei ausdrücklich auf Paragraph 8 des PKGr-Gesetzes, der Angehörigen der Nachrichtendienste erlaubt, innerdienstliche Missständen anonym und ohne Einhaltung des Dienstweges unmittelbar an das Parlamentarische Kontrollgremium zu melden. Das Gremium muss die Eingaben dann der Bundesregierung zur Stellungnahme übermitteln. Von Notz hat nach Eingang des Briefes nach RND-Informationen den rechtlich vorgesehenen Weg eingeschlagen und die Bundesregierung um eine Bewertung des Vorgangs im PKGr gebeten.

Gegenüber dem RND wollte sich der Grünen-Politiker nur insofern äußern, als er erstaunt sei, dass dieser Vorgang über das Wochenende öffentlich wurde. Wird wohl Zeit, dass sich der Verfassungsschutz mal die Grünen vorknöpft. Wer weiß, wo die alle ihre Stasi-Leute hocken haben, um gewisse Dinge parteipolitisch auszuschlachten. Und Maaßen müsste den Begriff „linksradikal“ auf jeden Fall auf die Grünen ausweiten. (Quelle: dts)

https://www.journalistenwatch.com/2018/11/05/gruener-denunziant-maassen/

1000 Meisterwerke: Die Antifa „Steht zusammen“

Dresden, Litfaßsäule, Papier auf Leim, Digitaldruck. Titel: „Steht zusammen, schlagt zurück“. Dem Betrachter bietet sich ein räumlich klar gegliedertes Arrangement von Akteuren, wobei sich die im Vordergrund befindlichen Texte dominant verhalten, was durch die Verwendung von Versalien (schreien, brüllen) noch verstärkt wird. Die negative Stimmung wird durch eine Neigung von 3° (schief, ungerade) weiter vergrößert. Der Subtext „Für eine organisierte Arbeiterjugend“ deutet auf einen Mangel hin, nämlich den von Einigkeit und Stringenz. Die am unteren Bildrand angebrachten sechs Logos, die allesamt sehr unterschiedlich und unähnlich ausfallen, einzeln betrachtet jedoch von starkem Narzissmus und Größenwahn zeugen, unterstreichen die Zerrissenheit. So gibt sich etwa das Chapter aus Münster nicht mit den verordneten obligatorischen Insignien „Hammer und Sichel“ zufrieden, sondern ergänzt das Symbol eigenmächtig durch eine Feder, was auf einen größeren Anteil revoluzzender Studenten im Kader der Antifa schließen lässt. Man kann nur hoffen, dass es sich bei diesen Studenten um Töchter und Söhne der Arbeiterklasse handelt, weil sie sonst der reaktionären und privilegierten Intelligenz zuzurechnen sind und im Klassenkampf nichts zu suchen haben!

In der Mitte des Meisterwerkes wird der Betrachter von einer Figurengruppe aus drei Personen bedroht, der gewählte Blickwinkel lässt die Vermutung zu, man wolle die Gesellschaft, der der Betrachter ja angehört, unterschiedslos und ohne viele Worte in die Knie zwingen. Denn Münder zum Reden und Disputieren hat der Künstler den Protagonisten nicht gegeben und zudem deren Gesichtsfeld durch Sturmmaske und schlechtsitzenden Bettbezug eingeschränkt. Als Kontrast zu der zur Schau getragenen kommunistischen Gesinnung der dargestellten stattete der Künstler die Szene mit Attributen des Kapitalismus aus (Adidas-Klamotten, Jeans, Arbeitshose mit Reflektoren, wie die Berufsgenossenschaften sie für Tätigkeiten im Freien fordern) und drückt ihnen ein Symbol der Meinungsfreiheit (Megafon) in die Hand. All das hätten sie im Kommunismus natürlich nicht bzw. würde es ihnen umgehend abgenommen (Meinungsfreiheit, Versammlungsfreiheit). Dass alle drei Figuren diesen dialektischen Konflikt mühelos auszuhalten scheinen, deutet auf eher unterdurchschnittliche kognitive Ausstattung oder aber überdurchschnittlich erfolgreiche Gehirnwäsche hin.

Zentraler Akteur der Szene ist jedoch ein kleines rotes Büchlein, die „Worte des Vorsitzenden Mao Tsedong“, das in genialer Symbiose mit den maroden, formatfüllenden DDR-Plattenbauten im Hintergrund kommuniziert. Diese Verbindung zeigt in bedrückender Weise, was dem Betrachter mit dem Kommunismus winkt und was ihm blüht: ideologische Gleichschaltung und Unterdrückung sowie sozialistische Mangelwirtschaft und Hässlichkeit. Die Dargestellten selbst sind sich ihrer Rolle und der Endstation dieser Umwandlung nicht bewusst, was man daran erkennt, dass die Mao-Bibel-Schwenkerin ihr Pionierhalstuch am Hinterkopf verknotet hat, anstatt den Knoten vorn am Hals zu tragen. Sie kennt schlicht die Symbole nicht, was angesichts ihres Alters nicht verwunderlich ist, jedoch andererseits ein düsteres Bild von der Qualität unseres Bildungssystems zeichnet.

Wer aber ist der unbekannte Meister, dem wir dieses dystopische und verstörende Kunstwerk verdanken? Nur dem eingeweihten Blick offenbart sich die seitlich rechts angebrachte Signatur, in der ein gewisser „Ali Höhler“ vortäuscht, im Sinne des Presserechts verantwortlich für den Inhalt des Werks zu sein. Historiker erkennen natürlich sofort, dass es sich hierbei um ein Ablenkungsmanöver unter falscher Flagge handelt und viel über die Intentionen des Künstlers und dessen Schulbildung aussagt. Der angegebene Albrecht (Ali) Höhler (1898−1933) war nämlich Mitglied des paramilitärischen „Kommunistischen Rotfrontkämpferbundes“ und wurde bekannt für den Mord an einem Nazi namens Horst Wessels, dessen Tod die Faschisten unter Hitler zum Opfermythos verklärten. Einen Ali Höhler wird es im Jahr 2018 jedoch unter der angegebenen Berliner Adresse (Karl-Marx-Straße, ist ja klar) nicht geben. Die Camouflage des Künstlers und seiner Addidas-Revoluzzer zeigt, dass man glaubt, heute noch die Machtergreifung Hitlers von 1933 verhindern zu können. Und zwar durch die Diktatur eines Stalin oder Mao. Dass man sich in ähnlicher Weise wie Höhler berechtigt fühlt, „proletarische Abreibungen” zu verteilen und dabei das Gewaltmonopol des Staates oder die Justiz lächelnd zu ignorieren, darf angenommen werden.

https://unbesorgt.de/1000-meisterwerke-die-antifa-steht-zusammen/

Grüne Energiewende in Hessen: Märchenwald der Gebrüder Grimm bedroht – Ehrgeizige Pläne, tödliche Rotoren und Tonnen von Beton

Epoch Times

„Bedeutende Erholungsgebiete und Wälder in Hessen kommen für die Windenergienutzung nicht infrage.“ (Tarek Al-Wazire, Grüne, 2015)

Windräder (Symbolbild)Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Es ist ein märchenhafter Wald voller knorriger, jahrhundertealter Baumriesen, seltener Tiere und sagenhafter Burgen.“ So beginnt ein Beitrag von Güven Purtul in der „Welt“ über die hungrige Windkraftindustrie, Sendbote der grün-roten Energiewende, die nun auch nach Hessens ältestem Naturschutzgebiet, dem Urwald Sababurg im Reinhardswald greift, einem „uralten deutschen Natur- und Kulturschatz“, der Heimat von Grimms Märchen.

Noch erinnern sich manche an die Worte, die Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazire (Grüne) einst 2015 beruhigend aussprach:

Bedeutende Erholungsgebiete und Wälder in Hessen kommen für die Windenergienutzung nicht infrage.“

(Tarek Al-Wazire, Wirtschaftsminister in Hesen, Grüne)

Doch das Regierungspräsidium in Kassel gibt nun sieben Gebiete in den Höhenlagen des Reinhardswaldes für je bis zu 20 Windkraftanlagen frei. Auf Anfrage beteuerte man noch, dass geschützte „Buchenwälder im Hangbereich zur Weser“ und „die Flächen des Eichen-Urwaldes“ von der Windenergienutzung ausgeschlossen seien. Es beträfe auch nur Fichtenschonungen.

Die Rotoren des Todes

Doch nicht nur die Bäume sind in Gefahr. In den alten Buchenwäldern des Reinhardswaldes leben streng geschützte Fledermäuse in einem Refugium. Sie benötigen die sehr alten Bäume mit reichlich Totholzanteil als Heimat.

Auch wenn man es noch nicht wagt, sich direkt an diesen Teilen des Waldes zu vergreifen, grenzen die betroffenen Gebiete doch direkt an die Fauna-Flora-Habitate der Fledermäuse – eine tödliche Gefahr für diese: Ihre Lungen zerplatzen durch den Unterdruck hinter den Rotoren. Für Greifvögel ist die Gefahr eine andere: Allzuleicht werden sie von den Rotorblättern erschlagen.

Nach Schätzungen von Experten sterben bundesweit jährlich Hunderttausende Fledermäuse und Tausende Greifvögel im Bereich der Rotoren. „Vogelschlag am Windrad ist die Haupttodesursache für den Rotmilan“, weiß Torsten Langgemach von der Staatlichen Vogelschutzwarte Brandenburg.

Grüne Realitäten

Nur wenige Kilometer südlich vom Reinhardswald, nahe der Landesgrenze, liegt der Kaufunger Wald mit seinen 18 Windkraftanlagen. Diese stehen mitten in einem Fauna-Flora-Habitat, teilweise auch im Trinkwasserschutzgebiet. Auch die Kraniche haben hier ein Zuggebiet.

Doch mächtig ragen die Türme der Anlagen mit ihren Rotoren mehr als 200 Meter in den Himmel, auf einem klobigen Fundament aus 1.000 Kubikmetern Beton thronend, das bis zu 30 Meter in die Erde reichen kann, um die 3.500 Tonnen Stahlbeton und später alles auch ein echtes Entsorgungsproblem.

Wie der Autor berichtet, brauche man für die Errichtung solcher Anlagen gigantische Kräne, für deren Platzbedarf erst einmal ein Hektar Wald gerodet werden müsse. Hinzu kämen breite Schneisen für Schwertransporte. Auf die wenigen verbliebenen Bäume zwischen den Anlagen haben die Stürme freien Zugriff. Dem Schutz der Gemeinschaft entrissen und umgeknickt stehen sie mahnend zwischen den Türmen.

 

 

Eine windige Lobby

Doch die Industrie will davon nichts wissen. Die hessische ABO-Wind wird die Baugenehmigung für den Reinhardswald beantragen. Sie sieht „keine belastbaren Belege“ für einen negativen Einfluss auf den Bestand des Rotmilan. Der Nachweis ist schwer, denn die für eine Baugenehmigung vorgelegten Gutachten würden von der Industrie beauftragt und bezahlt: „Da gibt es kaum einen, der nicht das schreibt, was dem Auftraggeber genehm wäre“, bedauert Jochen Tamm, von der Hessischen Gesellschaft für Ornithologie und Naturschutz. Der Biologe habe zahlreiche solcher Gutachten gesehen. Die meisten seien „Gefälligkeitsgutachten“.

Doch laut dem Regierungspräsidium würden diese Gutachten „einer intensiven Prüfung durch die jeweils zuständigen Fachbehörden unterzogen“, hieß es.

Interessant: Das Land Rheinland-Pfalz war unter Eveline Lemke (Grüne), Stellvertretende Ministerpräsidentin und Ministerin für Wirtschaft, Energie, Landesplanung und Klimaschutz, einer der Vorreiter für die Wind-Energie. Nach dem mageren 5,3-Prozent-Wahlergebnis der Grünen in der Landtagswahl 2016 war auch die Ära Lemke beendet. Bereits 2017 saß sie dann im Aufsichtsrat – bei der ABO Wind AG.

Heuchlerische Worte

Hessens Grünen-Umweltministerin Priska Hinz baut Drohkulissen zukünftiger Ereignisse auf: „Wir werden die Wälder nicht erhalten, wenn wir nicht auf erneuerbare Energie und damit auf Klimaschutz setzen“, versucht sie zu überzeugen und verweist darauf, dass die Wälder sonst in 30 Jahren nicht mehr so sein würden, „wie wir sie kennen, und in 50, 100 Jahren erst recht nicht mehr“.

Beschwichtigend erklärte Hinz: „Wir haben im Reinhardswald ja nicht die ganze Fläche verplant, sondern einen kleinen Teil.“ Das hätte ja „nichts mit großflächiger Abholzung zu tun“.

Doch Gabriele Niehaus-Uebel von der Bürgerinitiative Oberweser-Bramwald sieht andere Gründe hinter dem grünen Vorwärtsdrängen:

Es ist das verkrampfte Erzwingenwollen der Windkraft in Hessen, komme, was wolle. Da spielt Naturschutz keine Rolle mehr. Und das von einer grünen Umweltministerin. Das ist schon erstaunlich.“

(Gabriele Niehaus-Uebel, Bürgerinitiative Oberweser-Bramwald)

Der Reinhardswald sei eines der letzten, weitgehend unerschlossenen Waldgebiete, mahnt sie: „Wir haben davon nicht mehr viele.“

Auch der Biologe Jochen Tamm erinnert sich noch an Tarek Al-Wazires „Versprechen“. Ernüchternd sagt der Naturschützer:  „Einen krasseren Gegensatz zwischen Wort und Tat kann es gar nicht geben.“

 

 

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/gruene-energiewende-in-hessen-maerchenwald-der-gebrueder-grimm-bedroht-ehrgeizige-plaene-toedliche-rotoren-und-tonnen-von-beton-a2685460.html

VIDEO schockiert Frankreich: Neger richtet Waffe auf Lehrerin im Unterricht

Sputnik:

VIDEO schockiert Frankreich: Schüler richtet Waffe auf Lehrerin im Unterricht

Ein Schüler richtet während einer Unterrichtsstunde eine Pistole auf seine Lehrerin und fordert, ihn als „anwesend“ einzutragen. Die Szene hat sich am Donnerstag in einem Gymnasium von Créteil nördlich von Paris abgespielt und landesweit für Empörung gesorgt.

Créteil : un lycéen braque sa prof avec un pistolet en classe pour qu’elle le note présent

 

 

Warum wird dieser Kulturbereicherer nicht eliminiert von der Schule?

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2018/10/21/video-schockiert-frankreich-neger-richtet-waffe-auf-lehrerin-im-unterricht/

SPD dreht durch: Mit grüner CO2-Steuer in den Untergang

Foto via Flickr cc2.0

von https://freie-presse.net

Umweltministerin Svenja Schulze (SPD) schließt sich in einem Interview der Forderung der Grünen nach einer neuen CO2-Steuer an, berichtete der FOCUS. Damit würde nicht nur Autofahren teurer, sondern auch die Kosten für Heizen und Energie. Besonders betroffen dürften die „kleinen Leute“ sein, als deren Anwälte sich  „Sozialdemokraten“ und Linke gerne ausgeben. Während Vermieter die neue Märchensteuer einfach über die Nebenkosten umlegen können, existieren für Mieter keine Steuerschlupflöcher. Ihnen soll das Elektroauto schmackhaft gemacht werden – koste es was es wolle.

Schon zu ihrer Zeit als NRW-Wissenschaftsministerin war Schulze (s. Foto) in dieser Mission impossible unterwegs. Als GroKo-Tante fungiert sie nun auf Bundesebene als verlängerter Arm der Grünen und setzt den Weg der Sozialdemokraten in die Bedeutungslosigkeit fort. Aktuell werden die Grünen vor der Hessenwahl hochgejubelt. Linke träumen bereits von Rot-Rot-Grün. Denken die Wähler auch so? Wenn ja, dann ist ihnen nicht zu helfen. Schon jetzt erinnern große Teile der Landeshauptstadt Wiesbaden und Frankfurt am Main den NoGo-Areas aus dem rotrotgrünen Berlin.

https://freie-presse.net/spd-mit-co2-steuer/