Nur ein dummer (dumm gehaltener) Sklave ist ein folgsamer Sklave 🐑🐑🐑

von https://t.me/TrueLife18

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Netzfund

Schön, wenn sich diese „bunte“ Irre immer noch schuldig fühlt 👌🏻🤗

Ich für meinen Teil, sehe das völlig anders. Der „Schuldkult“ existiert nur, damit der Michel auch 75 Jahre danach immer noch an der Leine der Globalisten und Deutschland-Hasser gehalten werden kann. Denn…

Nur ein dummer (dumm gehaltener) Sklave ist ein folgsamer Sklave 🐑🐑🐑

@TrueLife18

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In Trumps Rede der Hoffnung, sehen Grüne ein Desaster – Was Ihnen die Tagesschau heute verschweigt

von https://sciencefiles.org

Für die ARD Tagesschau ist klar: “Trumps Rede ist ein Desaster für die Konferenz”, gemeint ist das World Economic Forum, das heute in Davos begonnen hat. Das World Economic Forum (WEF) war einst ein Ort, an dem neue Ideen und ökonomische Trends ausgetauscht wurden. Heute ist das WEF ein Ort des Jammers, an dem diejenigen, die hoffen, durch das Verbreiten von Angst und Schrecken leichtes Spiel mit Bürgern zu haben und vor allem leicht an deren Geld zu kommen, ihr Vorgehen koordinieren wollen.

Folglich ist es kein Wunder, dass eine Rede, die optimistisch und voller Hoffnung, voller berechtigter Hoffnung ist, nicht ins Programm passt. Wenn man sich trifft, um alles Schlechtzureden, um sich gegenseitig darin zu bestärken, dass die Welt dem Untergang geweiht ist, nicht weil sie das in absehbarer Zukunft wäre, sondern weil man damit glaubt, die eigene Macht festigen und vor allem das eigene Auskommen maximieren zu können, dann wird derjenige, der frischen Wind und Erfolg in die triste und morbide Atmosphäre bringt, zum Spielverderber. Ganz so, wie ein Lebendiger unter Zombies auffällt, so ist Donald Trump in Davos aufgefallen, denn er hat nicht doom und gloom, er hat Optimismus und Hoffnung verbreitet. Man muss einmal mehr konstatieren, auch wenn das unsere linken Freunde ärgern wird, die USA sind der Leuchtturm der Freiheit und der Hoffnung und das Vereinigte Königreich von Boris Johnson natürlich.



Hoffnung und Optimismus sind bei der ARD nicht gewünscht. Ein Bericht darüber, dass die USA weitgehend Energie-autark sind, dass die Strom- und Energiekosten in den USA um im Durchschnitt 2.500 US-Dollar pro Jahr gesunken sind, dass die Benzinpreise gesunken sind, dass die USA führend bei sauberer Kohle, Kernenergie und Erdgas (natural gas) sind, den Donald Trump gibt (wir haben den wichtigsten Teil der Rede unten verlinkt), wird als “Rede voller Eigenlob” diskreditiert. Dass er die Klimahysterie nicht mitmacht, wid als Desaster gewertet, wobei sich die ARD hier die Wertung von Robert Habeck zueigen macht. Die ideologischen Freunde der Redakteure der ARD muss man nicht lange suchen.

Während die Rede von Donald Trump nur mit wenigen wertenden Sätzen bei der ARD gewürdigt wird, darf Robert Habeck einen ganzen Absatz lang, seinem Ärger darüber Luft machen, dass seine Ideologie nicht von allen geteilt wird.

“Grünen-Chef Robert Habeck kritisierte Trumps Rede als “ein Desaster für die Konferenz”. Nach dem Auftritt des US-Präsidenten sei noch klarer zu sehen, dass die Richtung gewechselt werden müsse. “Wir müssen den Kampf mit Donald Trump aufnehmen, er steht auf der anderen Seite”, so Habeck. “Manche Politiker bewegen sich noch schneller in die Richtung, die unseren Planeten erst in die schwierige Situation gebracht haben, in der wir sind.””

Haben sie in diesem Absatz irgend etwas Konstruktives gelesen? Wir auch nicht. Habeck gefällt sich darin, den Präsidenten des nach wie vor wichtigsten Landes der Erde als denjenigen zu stilisieren, “mit dem man den Kampf aufnehmen” müsse. Das wirkt, als wollte sich eine Heuschrecke mit einem Sumo-Ringer anlegen, lächerlich, deplatziert, aber nicht lächerlich genug, als dass es die ARD nicht dem vorziehen würde, was Donald Trump gesagt hat. Und weil die Lächerlichkeit deutscher Medien immer noch nicht ausreichend ist, kommt im nächsten Absatz Greta Thunberg ausführlich zu Wort, die schwedische Schulschwänzerin, die keinerlei Kompetenz und Qualifikation hat, um sich zu irgendetwas zu äußern.

“Kurz nach Trump sprach in einem anderen Raum die Klimaaktivistin Greta Thunberg. Vor ihrer Rede hatte sie sich den Auftritt des US-Präsidenten im Publikum angesehen. “Unser Haus brennt noch immer. Eure Untätigkeit heizt die Flammen stündlich an”, rief sie den Teilnehmern aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu. “Wir sagen euch immer noch, dass ihr in Panik geraten und so handeln sollt, als ob ihr eure Kinder über alles liebt.”

Die 17-jährige Schwedin kritisierte, “leere Worte und Versprechen” sollten den Eindruck erwecken, dass etwas für das Klima getan werde, sie brächten aber nichts gegen die Klimakrise. Es bringe nichts, auf Technologien zu vertrauen, die heutzutage noch gar nicht existierten.

Bereits zuvor hatte Thunberg Spitzenvertretern aus Politik und Wirtschaft Versagen im Kampf gegen den Klimawandel vorgeworfen: Bislang sei so gut wie nichts getan worden. Der Ausstoß an klimaschädlichem Kohlendioxid sei noch nicht verringert worden. Es seien “viel mehr” Anstrengungen nötig.”

Diesen vollkommen inhaltsleeren Blödsinn mutet die ARD Tagesschau, die so schnell dabei war, Donald Trumps Rede als Eigenlob und Desaster zu bewerten, ihren Konsumenten vollkommen unbewertet zu. Die ARD ist eine Propagandaschleuder erster Güte, die in Lächerlichkeit kaum zu überbieten ist.



Wir wollen an dieser Stelle der Rede, die Donald Trump gehalten hat, Tribut zollen, einen Teil der Rede in Verbatim und Original zur Verfügung stellen, damit sich jeder ein Bild davon machen kann, was ihm bei der Tagesschau neben der Tatsache, dass die Energiekosten US-amerikanischer Haushalte um durchschnittlich 2.500 US-Dollar gesunken sind, während die Energiekosten in Deutschland von einer Rekordhöhe zur nächsten schießen, noch verheimlicht hat.

Den ersten Teil der Rede, in dem Donald Trump sagt, was wir oben zitiert haben, von der fast vollständigen Energie-Autarkie der USA bis zur Entwicklung von Zukunftstechnologien und den Kostenersparnissen für US-amerikanische Haushalte, überspringen wir. Wir setzen da ein, wo Donald Trump über Angst vor und Zweifel an der Zukunft spricht. Beides, so sagt er, ergebe keinen gesunden Gedankengang. Schon damit hat er sich natürlich bei den Teilnehmern in Davos, die sich in der Verbreitung von Angst, Schrecken vor der Zukunft suhlen wollen, unmöglich gemacht.

Nun zum weiteren Text:

“… but to embrace the possibilities of tomorrow, we must reject the PERENNIAL PROPHETS OF DOOM and their predictions of the apocalypse.
They are the heirs of yesterdays foolish fortune tellers, and I have them, and you have them, and we all have them, and they want to see us do badly. But we don’t let that happen.

They predicted an overpopulation in the 1960s.
Mass starvation in the 70s.
And an end of oil in the 1990s.

These ALARMISTS always demand the same thing, ABSOLUTE POWER TO DOMINATE, TRANSFORM and CONTROL every aspect of our lives.

We will never let RADICAL SOCIALISTS destroy our economy, reck our country or eradicate our liberty.
America will always be the proud, strong, and unyielding bastion of freedom.
In America we understood what the pessimists refuse to see that a growing and vibrant market economy focussed on the future lifts the human spirit and excites creativity strong enough to overcome any challenge, any challenge by far …”

Unsere Übersetzung:

“aber um die Gelegenheiten von Morgen wahrzunehmen müssen wir die beständigen Propheten des Untergangs abweisen, sie und ihre Vorhersagen der Apokalypse. Sie sind die Erben der törichten Wahrsager vergangener Tage, und es gibt sie bei mir, es gibt sie bei Euch/Ihnen, es gibt sie bei uns allen.

Und sie hoffen so sehr, dass wir scheitern. Aber das werden wir nicht geschehen lassen.
Sie haben in den 1960er Jahren eine Überbevölkerung vorhergesagt.
Sie haben in den 70er Jahren Hungersnöte vorhergesagt.
Und in den 1990er Jahren das Ende von Öl verkündet.

Diese Alarmisten verlangen immer dasselbe: Absolute Herrschaft, um andere zu dominieren, jeden Aspekt unseres Lebens zu kontrollieren und unser Leben umzugestalten.

Wir werden nicht zusehen wie radikale Sozialisten unser Leben zerstören, unsere Nation zerstören oder unsere Freiheit ausmerzen.

Amerika wird immer eine stolze, starke und unnachgiebige Festung der Freiheit sein.

In Amerika haben wir verstanden, was die Pessimisten sich zu verstehen weigern: eine wachsende und dynamische Marktwirtschaft, die auf die Zukunft gerichtet ist, hebt die Lebensfreude und schafft Kreativität, die stark genug ist, jede Herausforderung zu meistern, jede Herausforderung problemlos zu meistern (Friedrich von Hayek hätte das wohl ähnlich formuliert und mit ihm Karl Raimund Popper).”

Wer diese Rede ein Desaster nennt, der hat nicht mehr alle Tassen im Schrank, der sieht offenkundig seine Chancen, als Verkünder des Untergangs, Reiter der Apokalypse oder ganz einfach als Klimawandel-Profiteur, ein einträgliches Leben auf Kosten von Anderen zu führen, schwinden. Aber natürlich ist für die Phantasielosen, die ohne Kompetenz, Ausbildung, Erfahrung und Fähigkeit Gebliebenen, Optimismus eine verhasste Angelegenheit, verlangt er doch die Tätigkeit, die Aktivität, die eigene Leistung, während Pessimismus es ermöglicht, Unheil zu verkünden, sich zurückzulehnen und vom verkündeten Unheil zu profitieren.

Kein Wunder also, dass Sozialismus für die Propheten des Untergangs eine ganz natürliche Wahl ist.

Und hier die Rede im Original:

 

 

https://sciencefiles.org/2020/01/21/in-trumps-rede-der-hoffnung-sehen-grune-ein-desaster-was-ihnen-die-tagesschau-heute-verschweigt/

Finde den Fehler der zwangsbezahlten „Meinungsmacher“

von https://t.me/TrueLife18

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Finde den Fehler der zwangsbezahlten „Meinungsmacher

Aus einem „weißen Biotop“ heraus (ähnlich den Wohngegenden der meisten Grünwähler und Migrationsfreunde) meldet man die Deutsche Handballnationalmannschaft als zu „deutsch“ und zu „weiß“. Ist das Rassismus ?
Egal, man fordert quasi Quotenbuntheit. Farbe statt Leistung, wie bei der Frauenquote – die funktioniert auch weiß/weiß bei ÖR und Grünen und Roten 🤮🤮🤮

@TrueLife18

Betrunkene Linksextremisten nach der Freiburger 900 Jahresfeier

 

Dubravko Mandic

Am 16.01.2020 veröffentlicht

Die würdige Jubiläumsfeier in der Sickarena mit über 2000 Freiburgern war ein Paar stadtbekannten Linksextremisten nicht links genug. Um sich selbst noch einen Kick und Nervenkitzel zu verschaffen setzten diese MenschInnen die Feier vor der Halle fort und soffen Bier aus Flaschen und musizierten – die Antifahitparade rauf und runter grölend.

Gespannt lauschte die präsente AfD Delegation den Liedern, auch um zu verstehen wie diese Gutmenschen ticken.

Sie leben in einer Traumwelt und fühlen sich in einem Kampf – zusammen mit nicht näher bezeichneten „Partisanen“.

Mandic und seine Mannen klärten die Antifa darüber auf wo sie eigentlich stehen – nämlich ganz unten, linksunten.

Nobel-Boutique für Flüchtlinge – Deutsche sollen hochwertige Kleidung spenden

von https://www.anonymousnews.ru

Nobel-Boutique für Flüchtlinge – Deutsche sollen hochwertige Kleidung spenden

Afrikaner in Nobel-Boutique; Symbolfoto

 

Damit sich illegal eingereiste Asylforderer im Merkel-Paradies auch standesgemäß kleiden können, sollen Deutsche nun Kleidung für eine Nobel-Boutique in Schweinfurt spenden. Dort können sich die Migranten dann nach Lust und Laune bedienen – kostenlos.

von Benjamin Dankert

Das Bayerische Rote Kreuz hat es sich zur Aufgabe gemacht, unerlaubt eingereiste Zuwanderer mit hochwertiger Kleidung auszustatten. Als Edelflüchtling in der BRD kann man schließlich nicht mit No-Name-Klamotten unterwegs sein, wenn man sein Umfeld bereichert. Darum hat der BRK-Kreisverband Schweinfurt kurzerhand eine Boutique für Migranten eingerichtet.

In einem Spendenaufruf drücken die Verantwortlichen kräftig auf die Tränendrüse. Weil die Temperaturen langsam in den Minusbereich rückten und es draußen bitter kalt werde, müsse man aktiv werden. „Besonders die Flüchtlinge und Asylbewerber in der ANKER-Einrichtung kommen nur mit dem Nötigsten, was sie auf der Flucht mitnehmen konnten“, behaupten die Helfer vom Roten Kreuz.

Nobel-Boutique für Illegale
In dieser Boutique können sich Illegale luxuriös einkleiden.

Deutsche sollen für Nobel-Boutique spenden

Deshalb sind nun alle Deutschen angehalten, möglichst hochwertige Kleidung für die Nobel-Boutique zu spenden, die praktischer Weise direkt im ANKER-Zentrum eingerichtet wurde. Denn nach der beschwerlichen „Flucht“ nach Deutschland kann man unmöglich noch weite Wege auf sich nehmen, um sich einzukleiden. In der Boutique erwartet illegale Einwanderer eine reichhaltige Auswahl an luxuriösen Bekleidungsartikeln. „Die Bestände an Herrenjacken und Herrenschuhen sind massiv geschrumpft“, beklagt das Rote Kreuz und bittet um entsprechende Spenden.

Um die Sprachbarrieren bei der Kleiderausgabe zu verringern setzt das Bayerische Rote Kreuz unter anderem auf eine Fachkraft aus Ghana. Mohammed Sani Youssuf hilft ehrenamtlich dabei, seine Landsleute und andere Illegale standesgemäß einzukleiden. Bezahlen müssen die Zuwanderer selbstverständlich keinen Cent. Der unerlaubte Grenzübertritt wird bekanntlich in Merkels BRD angemessen belohnt.

Fachkraft hilft beim Einkleiden
Mohammed Sani Youssuf aus Ghana hilft beim standesgemäßen Einkleiden

Deutsche Bedürftige müssen in der Regel zahlen

Anders sieht es da bei Deutschen aus. Wer als Bürger, der schon länger hier lebt, auf Unterstützung angewiesen ist, der wird in aller Regel kräftig zur Kasse gebeten. Etwa in Second-Hand-Läden. Dort bekommt man getragene Kleidung zwar etwas günstiger als im Laden. In den Genuss von luxuriöser Gratis-Kleidung kommt man in der BRD allerdings nur als Mensch erster Klasse, also als Zuwanderer.

Auch für Obdachlose steht die Nobel-Boutique in der ANKER-Einrichtung selbstredend nicht zur Verfügung. In einem Land, in das man gut und gerne einwandert, sind Einheimische nämlich schon längst nur noch dazu da, die zweifelhafte Asyl-Party zu finanzieren. Gerät man selbst in Not, kann man sich sicher sein, keine Unterstützung von staatlicher Stelle zu erhalten.

Sicher erinnern Sie sich noch an das Schicksal von Ulrike Werner-Wolf und ihres 7-jährigen Sohnes, die in einem schäbigen Wohncontainer hausen müssen, nachdem der Vermieter sie auf die Straße gesetzt hatte. Staatliche Unterstützung blieb seinerzeit aus, während Migranten in luxuriösen Einfamilienhäusern residieren. Dies ist jedoch nur eines von vielen negativen Beispielen.

BRK-Kreisverband Schweinfurt freut sich auf Ihren Besuch

Wenn Sie also eine Winterjacke von Armani oder ein paar Schuhe von Gucci übrig haben, dann freut sich der BRK-Kreisverband Schweinfurt auf Ihre Spende. Die Artikel sollen im Rotkreuz-Laden in der Friedrich-Stein-Straße oder in der Kleidersammelhütte im BRK-Kreisverband Schweinfurt, Gorch-Fock-Straße abgegeben werden. Sandra Stark und Katja Pfeiffer, die für die Migrationsberatung für Erwachsene zuständig sind, freuen sich zudem über Ihren Anruf unter 09721/9490428 oder Ihre konstruktive Zuschrift an [email protected]

https://www.anonymousnews.ru/2020/01/07/nobel-boutique-fluechtlinge-brk-schweinfurt/

Wahnsinnige oder Dumme: Wen beschäftigt das ZDF?

von https://sciencefiles.org

Wahlnachlese der besonderen Art.

Die Zweite Deutsche Propagandaschleuder verbreitet den folgenden Beitrag

Dass es eine grüne Abgeordnete im Unterhaus gibt, ist richtig. Die Abgeordnete gibt es da seit Jahren, seit 2010 um genau zu sein. Sie ist eine Art “Exot”, der Anfangs bestaunt und heute nicht mehr zur Kenntnis genommen wird. Wen es interessiert: Unter Wahlkreis Brighton Pavilion finden sich Näheres. Insgesamt haben die Grünen im Vereinigten Königreich 2.7% der Stimmen, das sind 865.697 Stimmen erhalten. Die Grünen sind, mit Ausnahme von Brighton Pavilion, eine vollkommene Randerscheinung und konnten nicht einmal einen Bruchteil der Stimmen erreichen, die sie noch bei der Europawahl 2019 bekommen haben (1.881.306 Stimmen in England und Wales + 129.603 Stimmen in Schottland + 12.471 Stimmen in Nordirland), nämlich 12,1% und 7 Sitze im Europaparlament.

Die Wahlen zum Unterhaus zeigen eher, dass Briten das Problem der Grünen gerne nach Brüssel abschieben, um im eigenen Land Ruhe vor den Ökos zu haben, das Relikt aus Brighton Pavilion, das nun auch schon seit 2010 im Unterhaus sitzt, einmal ausgenommen.

Dass die Grünen ihren Stimmenanteil um 60% steigern konnten, nämlich, was das ZDF aus gutem Grund unterschlägt, von 1,6% (bei der Westminster Wahl von 2017) auf 2,7% (am 12. Dezember), ändert nichts daran, dass die Grünen eine vollkommene Randerscheinung sind und mit Sicherheit auch bleiben werden.



Green Share UK-Parliamentary Election 2015

Bei der Parlamentswahl von 2015 hatten die Grünen im Vereinigten Königreich übrigens einen Anteil von 3,8%. Das zeigt, wie verbissen man beim ZDF versucht, eine positive grüne Nachricht herbeizuschreiben. Die dafür verantwortlichen Leute sind nach unserer Ansicht Meinung krank.

Beim ZDF scheint OCD, die Obsessive-Compulsive-Disorder, also der Zwang, mit einer an Wahnsinn grenzenden Obsession (von der anderen Seite angrenzend) den Begriff “Klimawandel” auch dann anzubringen, wenn er nun wirklich nicht passt, so weit verbreitet zu sein, dass der Name “öffentlich-rechtliche Anstalt” eine ganz neue Bedeutung annimmt.

https://sciencefiles.org/2019/12/14/wahnsinnige-oder-dumme-wen-beschaftigt-das-zdf/

Bischof: „Wer Migranten ablehnt, lehnt Gott ab!“

Indexexpurgatorius's Blog

„Wenn ich Einwanderer verachte, verachte ich Gott. Jesus ist im Einwanderer gegenwärtig.“ Dies sagte der Erzbischof von Agrigent, Kardinal Francesco Montenegro, Leiter des Einwanderungsgeschäfts der Kirche, während des Pontifikals für die Unbefleckten.

Dann setzt der Götzendiener noch einen drauf: „Ich kann es nicht mit meinem Gewissen vereinbaren, wenn ich Einwanderer sehe, diese verachte, wenn ich will, dass er zurück geht, weil es bedeutet, Jesus zu verachten und ihn gehen zu lassen“.

Nicht nur, dass die Klimarettung mittlerweile zur Religion erhoben wurde, jetzt werden einfallende Horden mit Gott gleichgesetzt…

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Wir befinden uns im schwierigsten Moment, um den unabhängigen, ehrlichen und patriotischen Journalismus von Indexexpurgatorius weiterzuführen. Wir sind bereits auf dem Weg zu unserem neunjährigen Bestehen, widersetzen uns der Indoktrination und falschen Informationen und ertragen alle Arten von Angriffen von „den Kloaken des Staates“ und den Mächtigen, und überlebten alle Arten von Notlagen. Wir brauchen Ihre wirtschaftliche Hilfe, wenn…

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Deutschland 2019: Die Weisheit mit dem Lidl-Löffel gefressen

von https://www.journalistenwatch.com

Deutschland 2019: Die Weisheit mit dem Lidl-Löffel gefressen – Foto: Screenshot Youtube

Aus der Not völliger internationaler Machtlosigkeit heraus wurde nach dem Westfälischen Frieden von 1648 das spätere Image Deutschlands als dem „Land der Dichter und Denker“ geboren. Das war fast eine Zwangsläufigkeit. Es gab keine Alternative, um sich international hervorzutun, als eben in der Wissenschaft, in Kunst und Literatur. Das Heilige Römische Reich war zwischen den Hohenzollern, den Wettinern, den Wittelsbachern, den Oldenburgern und den Habsburgern in eine Vielzahl von Fürsten- und Herzogtümern, in Bistümer, Pfalzen und Landgrafschaften aufgeteilt worden, jeder dieser Herrschaftsbereiche für sich genommen international bedeutungslos und untereinander uneins. Das Sagen hatten die großen europäischen Nationalstaaten, nicht der deutsche Flickenteppich.

370 Jahre später sind wir schon viel weiter. Deutschland ist das Image der Dichter und Denker wieder losgeworden, gilt heute in aller Welt als das Land der nicht mehr ganz dichten Denker – und die militärische Machtlosigkeit hat sich von einem Makel in eine Tugend verwandelt, die man als „kriegswaffenexportierenden Radikalpazifismus“ bezeichnet. Ein schöner Fortschritt. Während man in Deutschland früher die Weisheit noch mit dem Löffel fressen musste, kann man sich heute des „Lidl-Löffels“ bedienen.

Der Lidl-Löffel

Deutschland 2019 ist dieser Tage ein Land, in dem sich Psychologinnen, also Wissenschaftlerinnen im weitesten Sinne, bemüßigt fühlen, dem Volk zu erklären, daß der „Lidl-Löffel“ Blödsinn ist. Weil das Volk von selber nicht mehr draufkommt, wahrscheinlich. Landauf-landab ist der „Lidl-Löffel“ Thema in Zeitschriften, in den sozialen Netzwerken und in den Nachrichtensendungen, wie etwa hier beim „FOCUS„. Auch Praxistests hat es schon gegeben, in denen der „Lidl-Löffel“ auf seine Wirksamkeit hin untersucht worden ist, etwa hier. Sie wissen nicht, wovon ich rede? Sie haben vom „Lidl-Löffel“ noch gar nichts gehört? Also dann, der „Lidl-Löffel“: Der „Lidl-Löffel“ hat eine Erhebung in der Laffe, die sein Fassungsvermögen verringert – und zwar um etwa 20 Prozent. Die Verwendung des „Lidl-Löffels“ soll einen positiven Gesundheitseffekt haben, weil man mit ihm 20 Prozent weniger Zucker in den Kaffee oder sonstwohin schütten kann. Nebenbei: Eine generelle Gesundheitsschädlichkeit von Zucker ist bisher nicht wissenschaftlich nachgewiesen. Bekannt ist lediglich, daß für den Zucker dasselbe gilt, wie für alles andere auch: Daß nämlich alles eine Frage des rechten Maßes ist.

Der „Lidl-Löffel“ – Foto: Screenshot Youtube

Löffelexperten im Land der nicht mehr ganz dichten Denker rechnen 2019 damit, daß „Lidl“ spätestens im Jahre 2020 einen Löffel mit einem um 100 Prozent verringerten Fassungsvermögen an solche Kunden abgeben wird, die völlig zuckerfrei leben wollen. Sie bemängeln, daß man diesen Löffel heute noch fälschlicherweise als Gabel bezeichnet. Das Land der vormaligen Dichter und Denker ist also im Zeichen des „Lidl-Löffels“ zum Land der nicht mehr ganz dichten Denker geworden, weswegen der Bundesadler auch bald durch den „Lidl-Löffel“ ersetzt werden wird.

Politik unter dem Banner des „Lidl-Löffels“

Unter den Außenministern dieser schnöden Welt gilt Heiko Maas aus Löffeldeutschland als der personifizierte „Lidl-Löffel“. Vorausgesetzt, daß sein Flugzeug überhaupt fliegt und daß während des Fluges nichts passiert, das dazu führen würde, daß Heiko Maas den Löffel abgeben muß, wird er am morgigen Samstag, dem 26.10. im Jahre des Löffels 2019 in Ankara landen, um Gespräche mit dem Außenminister des türkischen Staatspräsidenten Erdogan zu führen. Letzterer hält Heiko Maas allerdings für einen ignoranten Rotzlöffel. Wenn man auch sonst nicht viel Verständnis für den türkischen Despoten haben kann, – in diesem Punkte schon. Heiko Maas weiß auch schon ganz genau, was sich der „Türkenlöffel“ hinter seine Löffelohren zu schreiben hat, wie „Reuters“ meldet.

Reuters: Dort werde er mit seinem türkischen Kollegen über die Lage in Syrien sprechen, kündigte der SPD-Politiker am Donnerstag im Bundestag an. Die radikalislamische IS-Miliz sei noch nicht besiegt, sagte er. Es müsse zudem über die Lage der Flüchtlinge geredet werden. Der türkische Vormarsch in Nordsyrien sei ein “herber Rückschlag” gewesen, sagte Maas. Dafür gebe es keine völkerrechtliche Legitimation. Die Türkei müsse ihre Truppen wieder aus Syrien abziehen. Ausgelöst worden sei der türkische Vormarsch durch die Rückzugsankündigung der USA. – Eiderdaus, wer hätte das denken müssen?

Das Osmanische Reich befindet sich im Krieg und in Löffeldeutschland plant man eine Müsse-Reise des Pannenministerlöffelchens mit dem Pannenflugzeug, auf daß er dem Sultan den Krieg ausrede? Wir sehen: Die Reise des Außenministers ist von demselben Müsse-Optimismus getrieben, mit dem man im Lande der nicht mehr ganz dichten Denker auch den „Lidl-Löffel“ verwendet. Tatsache ist, daß die ganze Welt lacht, wenn sie von Heiko Mass erklärt bekommt, daß sie etwas müsse. Der Osmanenführer wird heute schon wissen, wie fruchtlos die Laberoffensive des teutonischen Radikalpazifismuslöffelchens am morgigen Tage verlaufen wird – und wäre die Bundesrepublik noch nicht zu einem Irrenhaus verkommen, dann wüßte man es auch hier und würde die Reise einfach stornieren. Schon deswegen, damit der Steuerzahler nicht wieder unnötig die Kosten auszulöffeln hat. Auch Pannenflüge von Pannenministern kosten Steuergeld. Ein kurzes Telefonätchen hätte bestimmt ausgereicht. Please hold the line …

Geschlechtergerechtigkeit: Zu wenig weibliche „Lidl-Löffel“

Während also Heiko Maas im Angesichte des regierungsamtlichen Pannenfliegers schon einmal sein Testamentchen schreiben müsse, heißt es in Löffeldeutschland, dräue auch dem teutonischen Besucherlöffelchen im Naturkundemuseum gar schrecklicher Tort. Mit einem gewissen Entsetzchen wurde dieser Tage nämlich herausgelöffelt, daß es dort zu wenig ausgestopfte Weibchen zu sehen gibt. Dafür, ob es ausreichend gestopfte Weibchen außerhalb des Naturkundemuseums zu sehen gibt, hat sich wieder kein feministischer Löffel interessiert. Dabei wäre das die interessantere Frage gewesen im Lande der nicht mehr ganz dichten Denker. „Wenn die Weibchen übersehen werden, erhalten wir kein vollständiges Bild des Lebens“, beklagte eine der Autoren der Untersuchung, Natalie Cooper, vom Museum für Naturgeschichte in London laut einem Bericht der Nachrichtenagentur AFP.„, berichtet die „Junge Freiheit“. Damit liegt sie nur knapp daneben. Tatsächlich ist es so, daß wir dann, wenn die Löffelweibchen stopfungsmäßig übersehen werden, nicht nur kein vollständiges Bild des Löffellebens erhalten, sondern überhaupt kein Leben. Die demographische Lage des Löffels ist brisant. Na ja, immerhin, „Bild des Löffellebens“ ist ja auch schon was …

Krieg der Löffel

In Thüringen sind bald Landtagswahlen, weshalb der Wahlkampf seinen Siedepunkt erreicht (Kochlöffel) und weshalb vom Löffelkrieg der Bürgerlöffel die Rede ist. Zumindest in der „ZEIT“ ist das so. Dort schreibt Hajo Funke-Löffel, daß der thüringische AfD-Chef Björn Höcke den Bürgerkrieg will. Mit anderen Worten: Hajo Funke hat nach alter Väter Sitte die Weisheit noch mit dem Löffel gefressen. Meinereiner vermisst allerdings einen konstruktiven Vorschlag zur Lösung des Bürgerkriegsproblems in Thüringen. Hajo Funke hätte ja mal vorschlagen können, das Laberlöffelchen aus dem Außenministerium solle prophylaktisch nach Erfurt fliegen, anstatt vergeblich bis nach Ankara. Das hat er aber unterlassen. Funke ist defintiv kein Konstruktivlöffel. Die „ZEIT“: „Aus Worten können Taten werden, daran haben Politiker wie Angela Merkel und Heiko Maas in der Diskussion über den Rechtsextremismus in Deutschland zuletzt immer wieder erinnert. Auch die Rhetorik des Thüringer AfD-Spitzenkandidaten Björn Höcke sollte an dieser Gefahr gemessen werden, mahnt der Berliner Rechtsextremismus-Forscher Hajo Funke.“ Daß aus Worten Taten werden können, ist ein schöner Spruch, im Falle von Angela Merkel und Heiko Maas aber unangemessen. Aus deren Worten könnten rein theoretisch Taten werden, realiter sind bisher höchstens Untaten daraus geworden, wenn überhaupt etwas aus ihren Worten geworden ist, außer ein „Lidl-Löffel“ im übertragenen Sinne.

Hajo Funke-Löffel: „Vor etwas mehr als einem Jahr, am 1. September 2018, hat erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik eine im Bundestag vertretene Partei gemeinsame Sache mit Rechtsextremen und gewalttätigen Hooligans gemacht.“ – So, jetzt wissen wir auch noch, wie ein verbogener „Lidl-Löffel“ aussieht. Daß erstmals eine im Bundestag vertretene Partei gemeinsame Sache mit gewalttätigen Hooligans gemacht habe, stimmt nämlich nicht. Die Geschichte der Grünen und die von Teilen der SPD ist voll von gemeinsamen Sachen, die sie mit gewalttätigen Hooligan-Rotzlöffeln gemacht haben. Die waren halt linksextrem, was auch nicht schöner ist, als rechtsextrem. Schöner als ein extrem verbogener Funke-Löffel ist es allemal. Und das wiederum ist deswegen so, weil ich mir meine eigene Minus-20-Prozent-Realität konstruieren darf in Löffel-Deutschland. So lautet das erste Axiom der Sozialpsychologie, dem Fundament des gesamten teutonischen Löffeltums also. Das kommt noch vor dem ersten Verfassungsartikel. Hajo Funke-Löffel: „Damals posierten die AfD-Politiker Björn Höcke und Andreas Kalbitz bei einem „Trauermarsch“ für den in Chemnitz von einem Asylbewerber erstochenen Daniel H. Unmittelbar danach bildete sich die terroristische Vereinigung Revolution Chemnitz. Sie sollen im September 2018 in Chemnitz Menschen attackiert haben, die sie für Migranten hielten, und zudem einen Anschlag am Tag der Deutschen Einheit in Berlin geplant haben.

Also, Funke-Löffelchen, es ist so: Man muß schon ein extrem ausgelöffeltes Hirn zwischen den Löffeln haben, um anzuprangern, daß gewisse Leute Seit´ an Seit´ mit anderen Leuten zu sehen gewesen sind, die hernach lediglich irgendetwas getan haben sollen, ohne daß sie es tatsächlich getan hätten. Und wie das mit dem geplanten Anschlag in Berlin gewesen ist, wissen inzwischen alle, die sich ihre Weiheit nicht aus dem Hirn eines „Rechtsextremismusforschers“ herausgelöffelt haben: Der Anschlag in Berlin hätte zu einem Umsturz führen sollen – und zwar pünktlich am dritten Oktober. Planungszeit: Von Mitte September bis Anfang Oktober. Dann Umsturz. Sieben Mann, oder so etwas in dieser Größenordnung, die ihren Plan schon so gut wie fertig hatten, weil sie sich bereits im finalen Stadium einer jedweden Löffel-Revolution befunden hatten, in welchem unweigerlich die Löffelfrage gestellt werden muß: Woher nehmen wir außer der einen Zwille, die wir schon haben, noch eine zweite?

Das Löffel-Resümee

Deutschland 2019: Das ehemalige Land der Dichter und Denker ist das heutige Land der nicht mehr ganz dichten Denker und des „Lidl-Löffels“, in aller Welt vertreten von Müsse-Ministern, die in irgendwelchen Tavernen jottwede nach dem Zufallslöffelprinzip landen, ganz egal, wo sie ihr defekter Pannenflieger eigentlich hätte abliefern sollen, geschlagen mit einer Kanzlerin, deren Worte Gestammel sind, weswegen ihnen auch keine Taten, sondern höchstens Untaten folgen. Das ist das Land, in dem die Bürger alle die Lügen und die Unfähigkeit einer politisch-medialen Unterklasse auszulöffeln haben. Das ist das Land, das mit einem gigantischen Minus-20-Prozent-Geisteslöffel geschlagen ist, wie man an den linksversifften, stocktotalitären „Rotzlöffel-Unifersiteten“ einwandfrei erkennen kann. Dieses Land taugt allenfalls noch zur Belustigung der gesamten restlichen Welt. Allein der Deutsche, der hierzulande die Entwicklung des vergangenen halben Jahrhunderts mitbekommen hat, rauft sich verzweifelt die Haare – und wählt die AfD in der Hoffnung auf ein Ende des Löffel-Albtraums.

https://www.journalistenwatch.com/2019/10/25/deutschland2019-die-weisheit/