Naturkatastrophen und Gewalt gegen Kinder: Kein Zusammenhang

von https://sciencefiles.org

Wer hätte das gedacht: Es gibt keinen Zusammenhang zwischen Naturkatastrophen und dem Ausmaß von Gewalt gegen Kinder.

Wer hätte gedacht, dass man denken könnte, es gebe einen?

Welche Theorie soll eine Verbindung zwischen einem Hurricane und erhöhter Gewalt gegen Kinder herstellen?

Der Klimawandel schlägt höhere Wellen, so dass mehr Fischer ertrinken, was dazu führt, dass in Kentucky mehr Ehen geschlossen werden.

Wie sollte man sich eine entsprechende Verbindung überhaupt vorstellen?

Wenn es mit mehr als 100 Stundenkilometern pro Stunde durch das Haus bläst, weil das Dach bereits davongeblasen wurde, dann werden Mütter besonders aggressiv und prügeln ihre Kinder extra blau?

Oder:

Wenn der Fluss sein Bett verlassen und das Wohnzimmer überschwemmt hat, dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass Kinder, die sich mit ihren Eltern auf das Dach des Einfamilienhauses gerettet haben, von Letzteren misshandelt werden, besonders hoch?

Oder:

Ein Vulkanausbruch in Indonesien erhöht die Gewaltbereitschaft deutscher Eltern?

Wie, so können wir abschließend fragen, kommt man auf einen so abstrusen Forschungsgegenstand, eine so abseitige Forschungsfrage wie: Erhöhen Naturkatastrophen Gewalt gegen Kinder?

So:

“Few studies have measured violence against children following natural disasters, and this review is the first systematic attempt to quantify and understand the underlying relationship. At various junctures, the World Health Organization (WHO) and academic literature have called for more evidence on this topic”.

Bei der Weltgesundheitsorganisation gibt es einen Fuzzy, der gerne wüsste, ob Naturkatastrophen sich auf Menge und Intensität von Gewalt gegen Kinder auswirken. Welche Agenda steckt hinter diesem Wunsch nach wissenschaftlicher Legitimierung einer fast schon psychotischen Vorstellung?

Die:

“We are entering a time when global climate change is spurring increased and more severe natural disasters […] and affecting a greater number of people globally […]. In particular, lower- and middle-income countries are disproportionately affected by natural disasters—they represent 11% of the population exposed to natural disasters but 53% of the casualties […]. Future natural disasters may therefore occur in places where health and protection systems are less developed […], and the sudden influx of people needing services and increased barriers to service provision are likely to further burden overstretched healthcare providers and social workers […]. It is imperative that we understand the fundamental relationship between natural disasters and violence against children to create effective policies and to allocate limited resources in health and child protection systems based on evidence.”

US Environmental Protection Agency

Die neueste der erfundenen Erzählungen, die wohl gerade von der WHO vorbereitet wird, lautet demnach: In Zukunft wird es wegen des Klimawandels mehr Naturkatastrophen geben (tatsächlich gibt es für diese Behauptung oder ist es eine Hoffnung keinerlei Beleg). Naturkatastrophen treffen die Klientel der hauptberuflichen Kümmerer, die auf dem Schein-Arbeitsmarkt ein Auskommen gefunden haben, besonders. Von dieser Klientel ist angeblich bekannt, dass sie häufiger als andere, ihre Kinder ohrfeigt oder misshandelt. Wenn gezeigt werden kann, dass Naturkatastrophen zu mehr Misshandlung von Kindern führen, dann kann daraus die Notwendigkeit für mehr Steuergelder abgeleitet werden, die dazu eingesetzt werden, sich präventiv, post-operativ und strategisch mit den voraussichtlichen Misshandlern ihrer Kinder in der Folge von Naturkatastrophen zu befassen.

Aber: Es gibt keine empirischen Belege dafür, dass Naturkatastrophen sich auch nur irgendwie auf die Misshandlung von Kindern auswirken.

Bad Luck.

Dabei haben sich Ilan Cerna-Turoff , Hanna-Tina Fischer, Susannah Mayhew, Karen Devries wirklich Mühe gegeben, einen solchen Zusammenhang für die WHO zu finden. Umsonst. Die wenigen Studien, die es zu diesem Unsinn gibt, 11 an der Zahl, sie zeigen alle, was man vorhergesagt hätte: Keinen Zusammenhang.

Aber nichts zu finden, das hindert diejenigen, die unbedingt etwas finden wollen, natürlich nicht daran, weiterhin zu insinuieren, dass etwas da sein könnte. Ein normaler Forscher, der eine Meta-Analyse durchführt und keinerlei Belege dafür findet, dass ein bestimmter Zusammenhang vorhanden ist, der schreibt genau das: Es gibt keine Belege für den Zusammenhang zwischen Naturkatastrophen und der Misshandlung von Kindern, aber ein normaler Wissenschaftler würde auch darauf hinweisen, dass es nicht einmal eine entfernte Vorstellung davon gibt, warum es diesen Zusammenhang geben sollte, geschweige denn: eine Theorie.



Cerna-Turoff, Fischer, Mayhew und Devries tun das nicht.

Sie schreiben zunächst:

“We found no evidence of a consistent statistical association and directional influence between natural disasters and violence against children.”

Um dann anzufügen:

“More high-quality and nuanced research is needed on the association between natural disasters and violence. Without scientifically examining the relationship in a rigorous manner, we negate the possibility of understanding the effect of natural disasters on violence against children and in identifying populations that are most at risk for specific forms of violence.”

Es gibt keinerlei Hinweis darauf, dass es einen Zusammenhang zwischen Naturkatastrophen und Kindesmisshandlung gibt. Das macht die Leute bei der WHO bestimmt traurig, die sich offenkundig ein schönes neues Szenario über die Notwendigkeit der Prävention von Kindesmisshandlungen bei Geringverdienern angesichts einer angeblich zunehmenden Häufigkeit von Naturkatastrophen zusammengebastelt haben.

Um die Leute bei der WHO nicht zu traurig zu machen, schließen die vier Autoren aus ihren Daten nicht das Offenkundige, nämlich dass es KEINEN ZUSAMMENHANG gibt, sondern das ideologisch Gewünschte, dass man weitersuchen muss, so lange, bis man den gewünschten Zusammenhang endlich empirische ergefunden hat.

Die Sozialwissenschaften durchleben derzeit, aufgrund ihrer Infiltration durch wissenschaftsfremde Elemente aller Art, durch Genderista, Gefälligkeits- und Legitimationswissenschaftler, die sich bei den Stellen anbiedern, die sich mit Steuergeldern wissenschaftliche Gefallen kaufen, eine ganz schwarze Phase.

Cerna-Turoff, Ilan, Fischer, Hanna-Tina, Mayhew, Sussanah & Devries, Karen (2019). Violence against children and natural disasters: A systematic review and meta-analysis of quantitative evidence.

https://sciencefiles.org/2019/05/31/naturkatastrophen-und-gewalt-gegen-kinder-kein-zusammenhang/

Ministerpräsident Winfried Kretschmann wiegelt ab: „Wegen Einzelfall nicht die Welt ändern…“

Epoch Times21. March 2018

Die Grundschule, wo eine Lehrerin durch einen 7-Jährigen angegriffen wurde, bat zuvor, den aggressiven Grundschüler auf eine Schule mit geeigneter Betreuung zu schicken – doch es passierte nichts. Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) wiegelt beim Thema Inklusion ab.

 

Ein siebenjähriger Grundschüler in Tenningen bei Freiburg griff seine Lehrerin an, wie Medien meldeten. Was steckt dahinter? Nun mischt sich der Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann, ein.

Der Schüler war bereits für sein aggressives und auffälliges Verhalten bekannt – und wurde von der Schule nach diversen Vorfällen auch an die Schulbehörden gemeldet. Mehrere Schreiben der Schule an die Schulbehörde in Freiburg, in denen darum gebeten wurde, den Schüler in eine andere Schule mit geeigneter zusätzlicher sozialpädagogischer Förderung und Betreuung zu überführen, führten zu nichts.

Im Januar erst wurde ein Schreiben der Schule, in dem beschrieben wurde, dass die Lehrkräfte sich kaum noch imstande sähen, die Sicherheit der Mitschüler und des Kollegiums zu gewährleisten an das Schulamt geschickt, ohne Erfolg.

Fall klein halten

Nach dem Vorfall bemühten sich sowohl Polizei, Bürgermeisteramt als auch diverse Instanzen der Schulbehörde den Fall klein zu halten.

Man äußerte sich höchstens mit Allgemeinplätzen, dass man zur Besonnenheit rate, es sei ja nur ein siebenjähriges Kind. Der Pressesprecher des Regierungspräsidiums verwies darauf, dass in solchen Fällen Schulpsychologen zur Verfügung stünden. Eine Stellungnahme der Schulbehörde ob solche Hilfe überhaupt angefordert wurde, war bisher nicht zu erhalten.

Ministerpräsident Kretschmann erklärt nun:

Wir müssen nicht wegen jedem Einzelfall glauben, wir müssten die Welt ändern. Das ist nicht der Fall.“

Er fügte hinzu, dass er selbst früher als Lehrer keine Fälle von Gewalt gegen Lehrer erlebt habe – Kretschmann unterrichtete allerdings zu Zeiten, als es noch eine Trennung von Regel- und Sonderschulen gab und derartige Schüler im Normalfall auf eine Sonderschule gingen.

Auf der Webseite des Kultusministeriums von Baden-Würtemberg findet sich unter dem Stichwort „Inklusion“:

„Der Landtag von Baden-Württemberg hat am 15. Juli 2015 die Änderung des Schulgesetzes zur Inklusion verabschiedet. Seit der Gesetzesänderung haben Eltern von Kindern mit einem Anspruch auf ein sonderpädagogisches Bildungsangebot die Möglichkeit zu wählen, ob ihr Kind an einer allgemeinen Schule oder einem Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentrum (SBBZ) lernen soll.“

Anderes gesagt: Da in Baden-Württemberg das Inklussionsgesetz von 2015 gilt, können Eltern, Schüler mit besonderem Förderungs- oder Betreuungsbedarf an Regelschulen unterbringen. Ob die Schulen das überhaupt leisten können, steht auf einem anderen Blatt.

Eine unabhängige Studie hat den Gemeinschaftsschulen (Inklusionsschulen) in Baden-Württemberg ein extrem schlechtes Zeugnis ausgestellt.

Sind die Voraussetzungen gegeben, damit das ein Einzelfall bleibt?

Aus vielen anderen Bundesländern kommen Meldungen, dass die Inklusion gescheitert, oder wegen anderer zusätzlicher Probleme nicht mehr zu leisten wäre, wovon insbesondere Großstädte wie Berlin, Hamburg oder Frankfurt betroffen sind.

Aber auch in der Fläche, zum Beispiel in Brandenburg, ist eine angemessene Betreuung der verhaltens- oder lerngestörten Kinder wegen konstanten Lehrermangels kaum möglich.

In Brandenburg, wo die Schließung der Sonderschulen zugunsten der Inklusion schnell vorangetrieben wurde, kann man beobachten, dass 4 oder 5 Sonderpädagogen auf eine Grundschule im 4-zügigen Betrieb mit den Klassenstufen 1 bis 6 kommen.

Brandenburg leidet unter einem konstanten Lehrermangel, da das nahegelegene Berlin besser bezahlt. Die Sonderpädagogen, die eigentlich als zusätzliche Begleitlehrkräfte eingestellt wurden, müssen immer wieder als Krankheitsvertretung für andere Lehrkräfte einspringen.

Auf diese Weise wird man weder den Regelschülern gerecht, noch fördert man dadurch die besonders zu fördernden Schüler, die oft keine Chance haben mitzuhalten. Das befeuert bei einigen, sowieso schon schwierigen Schülern, zusätzlich die Aggressivität.

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/ministerpraesident-winfried-kretschmann-wiegelt-ab-wegen-einzelfall-nicht-die-welt-aendern-a2380830.html

Mehr zum Thema:

Messer-Attacke an Grundschule: Siebenjähriger sticht Lehrerin in den Bauch

Bildungsminister von Sachsen-Anhalt: Inklusion ist gescheitert – Förderschulen weiterführen

Hilferuf der Lehrer: Offener Brief beschreibt Verzweiflung und Chaos in Frankfurts Schulen

Gutachten: Baden-Württemberger Gemeinschaftsschule funktioniert nicht

Berlin: Anschlag auf Haus und Auto von AfD-Politiker Pazderski

Sandro Halank, Wikimedia Commons, CC-BY-SA 3.0 [CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons

 

Mutmaßliche Antifa-Extremisten haben in der Nacht auf Freitag das Wohnhaus und Auto des AfD-Politikers Georg Pazderski attackiert. Die Tat schließt damit nahtlos an die jüngste Reihe von Antifa-Angriffen auf die AfD an (Info-DIREKT berichtete hier, hier und hier).

Die bisher unbekannten Täter beschädigten das Auto des Berliner AfD-Fraktionschefs schwer, indem sie die Reifen zerstachen und die Scheiben einschlugen. Zudem bewarfen sie das Wohnhaus des Politikers mit Farbflaschen und Steinen.

Polizei hat Ermittlungen aufgenommen

 „Die Angreifer haben Glasflaschen und Pflastersteine gegen das Haus geworfen. Meine Frau und ich haben auch etwas gehört, wegen des Orkans haben wir aber angenommen, dass Äste heruntergefallen sind“, sagte Pazderski dem „Tagesspiegel“.

Die Kriminalpolizei ermittelt derzeit wegen Sachbeschädigung. Gegenüber der „Jungen Freiheit“ gab die Polizei an, dass der Staatsschutz die Ermittlungen aufnehmen werde, sollten sich Hinweise auf eine politische Motivation der Tat ergeben.

Hetze gegen AfD führt zu Antifa-Gewalt

Pazderski bezeichnet den Angriff unterdessen als „Zeichen für den Verfall der politischen Kultur in Deutschland“. Es sei unerträglich, wie versucht werde, politische Gegner mit Gewalt einzuschüchtern, heißt es im Bericht der „JF“ weiter.

Schuld gibt der Politiker seinen Kollegen von SPD, CDU und Grünen, die die AfD ständig als „Nazis“ und „Feinde der Demokratie“ diffamierten. „Da ist es wenig verwunderlich, wenn sich dann Gewalttäter wie heute Nacht durch solche Hetze dazu animiert fühlen, den Worten Taten folgen zu lassen“, kritisierte Pazderski.

„Wer austeilt, muss auch einstecken können“

Der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Abgeordnetenhaus, Karsten Woldeit, sieht auch Innensenator Andreas Geisel (SPD) in der Verantwortung. Dieser hatte zu den Antifa-Ausschreitungen im Umfeld der AfD-Wahlparty gesagt: „Wer austeilt, muss auch einstecken können.“ Der Innensenator ernte nun die Früchte seiner „unsäglichen“ Äußerung.

„Ein Innensenator, der durch seine unkontrollierte Wortwahl Anlass zu solchen Gewaltakten gibt, ist eine komplette Fehlbesetzung. Statt die innere Sicherheit Berlins endlich wieder herzustellen, macht er alles noch schlimmer“, kritisierte Woldeit.

http://info-direkt.eu/2017/10/06/anschlag-auf-afd-politiker-pazderski/

„Hilf mir, ich weiß nicht, ob ich bis morgen warten kann.“

 

GewaltDas sind ihre letzten Worte. 

In unserer Gesellschaft tritt Gewalt weniger öffentlich, sondern subtiler und verdeckt auf, sie hat sich ins Private, Zwischenmenschliche zurückgezogen. 

Doch es hat mehr als 2000 Jahre gebraucht, häusliche Gewalt aus der Tabuzone herauszuholen und in der Gesellschaft zu ächten. Die Polizei trat vorwiegend als Schlichter auf und konnte kaum helfen, den Kreislauf der häuslichen Gewalt zu stoppen.

Hier ein Kurzfilm, mit dem die kroatische Regierung das hässliche Gesicht häuslicher Gewalt zeigt. Diese Frau fotografiert sich ein Jahr lang jeden Tag und man sieht deutlich die Spuren häuslicher Gewalt. Solche Szenen sind furchtbar und dennoch geschehen sie jeden Tag.

 

 

fero061982 – gefunden bei heftig.co

http://marialourdesblog.com/hilf-mir-ich-weis-nicht-ob-ich-bis-morgen-warten-kann/

Regierung will Proteste in Ost-Ukraine „mit Gewalt“ auflösen

Die ukrainische Übergangs-Regierung droht den pro-russischen Separatisten im Osten mit dem Einsatz von Gewalt. Der Protest werde innerhalb von 48 Stunden aufgelöst, so der Innenminister.

Pro-Russische Demonstranten sollen „mit Gewalt“ vertrieben werden. (Foto: dpa)

Die ukrainische Regierung hat den pro-russischen Separatisten im Osten des Landes mit dem Einsatz von Gewalt gedroht. Der Protest werde innerhalb von 48 Stunden aufgelöst, sagte Innenminister Arsen Awakow am Mittwoch am Rande einer Kabinettssitzung in Kiew. Sollten Verhandlungen scheitern, werde Gewalt eingesetzt. Bei den konfliktbereiten Kräften handelt es sich nach seinen Worten um eine Minderheit.

Demonstranten halten Behördengebäude in mindestens zwei Städten im Osten der Ukraine besetzt. In Luhansk nahe der russischen Grenze sind sie in eine Zweigstelle des Inlandsgeheimdienstes SBU eingerückt. Bei der Besetzung erbeuteten die Oppositionellen nach eigener Darstellung auch Maschinengewehre. Sie fordern Volksabstimmungen über eine Unabhängigkeit von der Übergangsregierung in Kiew (mehr hier). Im Osten der Ukraine leben viele ethnische Russen, die die neue Regierung in Kiew ablehnen.

Russland rief die ukrainische Regierung auf, nicht militärisch gegen die Demonstranten vorzugehen. Moskau warnt vor einem Bürgerkrieg (hier). Das Land relativierte die Aussagen des Westens, ein Militäreinsatz in der Ukraine vorzubereiten. „Die USA und die Ukraine haben keinen Grund zur Sorge“, erklärte das Außenministerium in Moskau. Es gebe an der Grenze zum Nachbarland keine ungewöhnlichen Aktionen, die von militärischer Bedeutung seien.

US-Außenminister John Kerry hatte zuvor erklärt, Russland könnte einen Militäreinsatz wie auf der Krim im März vorbereiten.

 

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/04/09/regierung-will-proteste-in-ost-ukraine-mit-gewalt-aufloesen/

Erpressung von Lehrern durch migrantische Jugendbanden in Deutschland

Von nahöstlichen Migranten ausgehende Gewalt wird meist von männlichen Jugendlichen oder jüngeren Erwachsenen verübt und richtet sich bislang vorwiegend gegen gleichaltrige Deutsche. Wie das “Hamburger Abendblatt” berichtet, ist jetzt jedoch eine Tendenz der Ausweitung der Gewalt auf andere Gruppen, in diesem Fall Lehrer, zu beobachten.

Gruppen türkischer und arabischer Jugendlicher würden Lehrer mit Gewaltandrohung erpressen, wenn diese z.B. nicht die erwünschten Noten vergeben würden:

Als Lehrer hat Frank Grosse (alle Namen geändert) jahrzehntelange Erfahrung im Umgang mit Jugendlichen, die aus sehr bildungsfernen Elternhäusern stammen oder den Unterricht zu torpedieren versuchen und pubertär pöbeln. Doch was er mittlerweile an seiner Schule in Eimsbüttel erlebt, empfindet er als andere Qualität der Bedrohung. Wenn er Ärger mit einzelnen Schülern hat, weil er ihnen wegen schwacher Leistungen eine schlechte Note gegeben hat oder einen Verweis für Störungen im Unterricht, steht in der Pause unvermittelt eine Gruppe von fünf, sechs Jugendlichen vor ihm, die sich offenbar per Handy verabredet haben, und droht: “Wir wissen, wo Sie wohnen”, “wir wissen, wo Ihre Kinder zur Schule gehen”. Und: “Wir gehen gleich in unsere Moschee und kommen mit unseren Glaubensbrüdern zu Ihnen.”

Lehrer seien durch das Verhalten der Schüler in vielen Fällen so eingeschüchtert, daß sie die entsprechende Vorfälle nicht melden und den Drohungen nachgeben.

Der Beitrag stellt die Schüler als “Islamisten” vor, aber das hier gezeigte Verhaltensmuster ist auch bei weniger religiösen Jugendlichen türkischer oder arabischer Herkunft zu beobachten, auch wenn Lehrer davon bislang weniger betroffen waren.

Mittelfristig dürfte solche Gewalt weiter zunehmen bzw. sich auf weitere Personenkreise wie etwa Mitarbeiter von Behörden ausdehnen, da die Täter sich auf in hohem Maße gewaltbereite ethnische und familiäre Netzwerke stützen können, über die ihre deutschen Opfer in der Regel nicht verfügen. Die Täter machen zudem die Erfahrung, daß die Opfer nur mit wenig Unterstützung von Justiz und Behörden rechnen können und es wenig gibt, was sie an der gewaltsamen oder auf Androhung von Gewalt gestützten Durchsetzung ihrer Interessen hindern könnte.

http://ernstfall.org/2014/03/10/erpressung-von-lehrern-durch-migrantische-jugendbanden-in-deutschland/

Linke Gewalt – Die Mobilmachung

Krawalle um die sogenannte „Roten Flora“: Angriff auf Rechtsstaat und Gewaltmonopol Foto: picture alliance / dpaKrawalle um die sogenannte „Roten Flora“: Angriff auf Rechtsstaat und Gewaltmonopol Foto: picture alliance / dpa

Sturmangriffe auf Polizeiwachen, brennende Autos und Straßenschlachten mit Dutzenden verletzten Beamten, offene Aufrufe zum Schußwaffengebrauch gegen die Staatsmacht – der Pestgeruch des Bürgerkriegs liegt in diesen Wochen über Hamburg. Die Krawalle um das sogenannte „linksalternative Kulturzentrum“ namens Rote Flora markieren nicht nur einen neuen Höhepunkt der organisierten linksextremen Gewalt gegen Staat, Gesellschaft und Rechtsordnung, sondern auch der gewollten und gezielten medial-politischen Begünstigung. Das groteske Mißverhältnis zwischen eigener Wahrnehmung und offiziellem Herunterspielen führt zu unerwarteten Solidarisierungen aus der Bürgerschaft – nicht mit den Allmachtsphantasien des linken Krawallpöbels, sondern mit den zu Prügelknaben degradierten und im Stich gelassenen Polizeibeamten.

Während in Münchner Gerichtssälen mühselig darum gerungen wird, die Existenz und Staatsgefährlichkeit einer vor fast acht Jahren abgeschalteten mutmaßlichen rechtsextremen Terrorzelle zu belegen, wirft der Teppich, unter den der alltägliche linksextreme Straßenterror gekehrt wird, allmählich Beulen von Mittelgebirgsformat. Man braucht bei der Presseschau gar nicht erst die Begriffe „links“ mit „rechts“ oder „Autonome“ gegen „Neonazis“ zu vertauschen, um die Absurdität des öffentlichen Umgangs mit der linken Gewalt greifbar zu machen. Feuerwerkskörper auf Polizeibeamte – denen nur zu oft Steine oder Flaschen folgen – werden als „Protestfolklore“ abgetan; militante Angriffe auf die Staatsmacht finden sich zu „Ausschreitungen“ verniedlicht, als seien die Schwarzvermummten im Grunde ja brave Demokraten, bei denen nur einzelne Hitzköpfe mal über die Stränge schlagen; Dutzende schwerverletzter Polizisten werden nüchtern und achselzuckend als Quasi-„Kollateralschäden“ akzeptiert. Kein Ruf nach hartem Durchgreifen oder gar „Antifa“-Verbot, keine Terror-Ermittlungen, selbst wenn Sympathisanten im Internet ganz offen über Schußwaffengebrauch und „Bürgerkrieg“ räsonieren.

Angriff auf Rechtsstaat und Gewaltmonopol

Bürgerkrieg ist es in der Tat, den die militante linke Szene im Hamburger Schanzenviertel, bei den Berliner Maikrawallen, in Leipzig, Dresden und an vielen anderen Orten proben. Die Bürgerkriegsdrohung steckt schon in der scheinbar harmlosen und kritiklos nachgeplapperten Selbstbezeichnung der Gewalttäter als „Autonome“: Lossagung von und Angriff auf Rechtsstaat und Gewaltmonopol und der Anspruch, per Faustrecht das Privateigentum anderer zu beschlagnahmen, die Durchsetzung von Recht und Gesetz zu vereiteln und ganze Territorien unter eigene Kontrolle zu bringen.

Aufgehen kann diese Strategie nur dank willfähriger Helfershelfer in Politik und Medien. Letztere haben die linksextremistische Bürgerkriegsrhetorik bis weit in die sogenannte „bürgerliche“ Presse hinein verinnerlicht. Wenn in stereotyper Nachrichten-Stanzsprache „schwere Ausschreitungen zwischen Polizei und Demonstranten“ gemeldet werden, die sich „Straßenschlachten geliefert“ hätten, werden staatliche Hoheitsträger und gewalttätige Angreifer implizit auf dieselbe Legitimitätsstufe gestellt. Das ist nichts anderes als der innere Abschied vom staatlichen Gewaltmonopol als Grundlage des Rechtsstaates und von der Akzeptanz moderner staatlicher Ordnung überhaupt.

Produkte eines ideologisierten Bildungssystems

Linksextremisten in Hamburg: Produkte eines ideologisierten Bildungssystems Foto: picture alliance / dpa

Linksextremisten in Hamburg: Produkte eines ideologisierten Bildungssystems Foto: picture alliance / dpa

Die medialen Handlanger der linksextremen Gewalt sind, wie der Politikwissenschaftler Claus Wolfschlag zutreffend festgestellt hat, Produkte eines ideologisierten Bildungssystems unter grün-linker kultureller Hegemonie. Der Redakteur im vom Bürger zwangsfinanzierten Staatssender, der einen ehemaligen K-Gruppen-Aktivisten endlos unwidersprochen darlegen läßt, daß die Polizei an der linken „Gegengewalt“ selbst schuld sei, die grünen und linken Lokalpolitiker, die nicht in den Gewaltexzessen ihrer Gesinnungsgenossen, sondern in den Versuchen der Polizei zur Wiederherstellung der Ordnung eine Gefahr für die Rechte und Freiheiten der Bürger sehen – sie setzen Denkmuster und Reflexe um, zu denen sie bereits in Schulprojekten, Uniseminaren und Hochschulgruppen konditioniert worden sind.

Die realen Bürgerkriegsszenarien auf der Straße spiegeln den ideologischen Bürgerkrieg des „Kampfs gegen Rechts“. In der Logik der linken Inhaber der kulturellen Hegemonie ist es daher nicht paradox, sondern folgerichtig, wenn die frischgebackene zuständige Ministerin Manuela Schwesig (SPD) unter dem Pulverdampf linksextremer Krawalle ankündigt, sie wolle künftig staatlich subventionierten linken „Antifaschisten“ nicht mehr zumuten, einen Revers ihrer Verfassungstreue zu unterzeichnen.

Die Akzeptanz des Bürgers schwindet

Die Akzeptanz für solche Propaganda-Kapriolen schwindet allerdings in dem Maße, wie linke Systemumsturz-Phantasien die salonradikale Diskutierzirkel-Atmosphäre verlassen und zur handfesten Bedrohung für größere Teile der Bürgerschaft werden. Selbst die „alte Tante“ Zeit, die kürzlich jammerte, durch die Ausweisung der Hamburger Innenstadt als „Gefahrengebiet“ mit verschärften Polizeikontrollen würden „50.000 Hamburger unter Generalverdacht“ gestellt, mußte sich von ihren sonst so betulichen Lesern anhören, daß die Facebook-Seite „Solidarität mit den Beamten der Davidwache“ in wenigen Tagen noch weit mehr Unterstützer gefunden habe.

Daß Bürger sich spontan mit den an der Front alleingelassenen Polizisten solidarisieren, daß Medien die linke Gewalt kritischer zu betrachten beginnen und Politiker ein offeneres Ohr für die Forderungen der Beamten zeigen, die sie sonst aus Feigheit vor den Diskursherren gern im Regen stehen lassen, ist ein ermutigendes Zeichen, dem weitere folgen müssen. Denn der von links angezettelte reale Bürgerkrieg auf den Straßen wird erst dann in den Griff zu bekommen sein, wenn der vom Staat mit geschürte und finanzierte geistige Bürgerkrieg beendet wird.

 

http://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2014/die-mobilmachung/

Brutaler Angriff: Südländer treten Bewusstlosen auf den Kopf

+++ Polizei sucht mit Fahndungsfoto nach den Schlägern +++

 Fahndungsfoto

Am Abend des 26. April wurde ein 28-jähriger Münchner auf dem Frühlingsfest
brutal zusammengeschlagen – jetzt sucht die Polizei mit einem öffentlichen
Fahndungsfoto nach den Schlägern. Norman D. feierte an jenem Freitag im
Hippodrom und verließ gegen 22 Uhr das Zelt, um eine Zigarette zu rauchen.

Dort forderte eine Gruppe Südländer Zigaretten von ihm. Dieses „Bitten um eine
Zigarette“ ist eine von Südländern häufig verwendete Methode, um eine Schlägerei
zu provozieren. In Erwartung der gleich stattfindenden Eskalation filmte einer
der Schläger das Opfer mit seinem Handy, um wahrscheinlich später mit den
Aufnahmen angeben zu können, „wie cool man einen Deutschen plattgemacht“ habe.

Wie erwartet eskalierte die Situation. Norman D. forderte den Mann auf,
mit dem Filmen aufzuhören. Der filmte aber weiter.

Es entwickelte sich ein Streit, der zu einem Handgemenge führte.

Daraufhin holte der gut durchtrainierte Mann aus und verpasste dem 28-jährigen
Münchner einen wuchtigen Schlag aufs Kinn. Norman D. stützte bewusstlos zu Boden.

Als er schon ohnmächtig am Boden lag, trat ihm einer der Schläger mit voller Wucht
auf den Kiefer. Die Diagnose: Doppelter Kieferbruch, fünf beschädigte Zähne, bleibende Schäden.

Norman D. wurde mittlerweile operiert, der Kiefer blieb jedoch schief.
In seinem Kinn wurden zwei Platten verschraubt. Seine Aussprache ist
seit dem undeutlich, er lispelt ein wenig.

Seit dem Überfall ist er ständig beim Zahnarzt, um die kaputten Zähne
wiederherstellen zu lassen. Die Kosten muss er wohl selbst übernehmen,
da die Täter entkommen konnten.

Zwei Schläger tauchten in der Menge unter, die anderen beiden flüchteten Richtung U-Bahn.
Im Weglaufen soll einer der vier Schläger noch geschrien haben:

„Ich hoffe, daß er daran verreckt.” Ein mutiger 30-jähriger Münchner verfolgte die
Schläger bis in die Nähe des Goetheplatzes, dann verlor er sie aus den Augen.

Nur wenige Minuten nach der Tat hat die Überwachungskamera zwei der Beteiligten
aufgenommen.  Rechts ist laut Polizei der Schläger zu sehen, der gefilmt hatte,
links ein Unbeteiligter aus der Gruppe.

Die Polizei geht mit den Überwachungsbildern nun an die Öffentlichkeit und bittet um Zeugenhinweise.

Quelle : kompakt-nachrichten.de

Ein Europa ohne Bevormundung aus Brüssel – Antworten eines Bürgers zur EU-Umfrage

Hat das gegenwärtige Konstrukt EU, eine Chance zu überleben?

Nein, Europa steuert in eine Diktatur der Banken und Finanzinstitute, über kurz oder lang wird es zu Unruhen und Bürgerkriegsszenarien kommen. In der Geschichte der Menschheit hat noch nie ein Vielvölkerstaat ohne Gewalt funktioniert (z. B. Römisches Reich, Sowjetunion, alle Kolonialreiche, usw.). Die Menschen in Europa wollen diesen aufgezwungenen Großstaat nicht (siehe EU Referendum Dänemark und Irland), Bürgerproteste in Spanien, Griechenland und anderen EU Staaten.

Was sollte sich Ihrer Meinung nach grundlegend in Europa ändern?

Abschaffung der EU, Negierung der Maastricher- und Lissabon Verträge. Jeder Staat sollte seine volle staatliche Souveränität mit eigener Währung und Gesetzgebung wiedererhalten, ohne Bevormundung durch Brüssel. Sollte der Wunsch nach einer engeren Bindung, egal ob wirtschaftlich oder staatlich, an einen anderen Staat bestehen, ist ein Volksentscheid notwendig und bindend. Der Austausch von Kultur und Lebensweise sollte stark ausgebaut werden, damit wir besser einander verstehen und kennen lernen.

Wie stehen Sie zur Europäischen Finanzkrise? Wie zum Euro?

Die Finanzkrise ist ein künstliches Konstrukt aus Gier und Machtstreben der Finanzelite, damit Kontrollmechanismen und Gesetzesänderungen ohne große Probleme etabliert werden können. Ähnlich wie der Reichtagsbrand und das Ermächtigungsgesetz. Der Euro ist nur Mittel zum Zweck, die staatliche Souveränität aufzuweichen und letztendlich abzuschaffen.

Wie stehen Sie zu Schuldenländern wie Griechenland oder Spanien?

Ganz banal gesagt: Diese Länder sind die ersten Opfer der Finanzelite. Mit relativ schwachen Volkswirtschaften, immer knapp am Limit des Staatsbankrotts, wurden diese Länder recht früh “sturmreif” geschossen. Nur eine eigene Währung kann die Lage in diesen Ländern zumindest etwas mildern. Finanzhilfen seitens Deutschlands oder der EU verschlimmern die Situation noch weiter. Besonders wenn Deutschland sich rühmt, sich “Exportweltmeister” zu nennen, werden diese Länder mit Waren regelrecht geflutet, und die heimische Wirtschaft in diesen Ländern leidet darunter. Besser wäre, eine ausgeglichene Export/Import-Bilanz zu haben, wobei stark darauf geachtet werden muß, daß die Produkte und Dienstleistungen im Land erwirtschaftet werden (keine Billiglohnländer Importe, keine prekäre Beschäftigung im Land selber), damit möglichst viele Menschen eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung haben, Steuern zahlen und konsumieren können.

Haben Sie Ihr eigenes Konsumverhaltens seit Krisenbeginn geändert?

Ja, haltbare Konserven, Kerzen, Streichhölzer und sonstige Dinge des täglichen Lebens werden auf Lager gelegt.

Wird innerhalb Europas der Familienpolitik genug Beachtung geschenkt?

Nein, es ist ein erklärtes Ziel dieser Finanzeliten, das traditionelle Familienbild abzuschaffen, damit der Einfluss bis in das kleinste Element eines Staates (die Familie) hineinreicht (siehe Gender Mainstream).

Fühlen Sie sich in Europa wirklich frei bzw. sicher?

Ich fühle mich weder frei noch sicher. Der Kontrollapparat der Regierung hat beängstigende Ausmaße bekommen (Vorratsdatenspeicherung, Hartz 4, Lissabon Vertrag, Online-Durchsuchung, usw.). Der Bürger wird unter Generalverdacht gestellt. Meine Sicherheit wird in keiner weise damit gesteigert, weil die Bedrohung durch Staatswillkür steigt. Die rechtsstaatliche Ordnung wird dem monetären Prinzip geopfert.

Europa zu verändern, bedeutet aktive Teilnahme, wenn auch im kleinen Rahmen. Was wäre folglich Ihr Vorschlag, Ihre Idee für ein Europa souveräner Mitgliedsstaaten? Wo sollten Gemeinsamkeiten entstehen? Welche Werte gilt es, als Land zu bewahren?

Jeder Staat sollte selbst entscheiden durch Volksabstimmung, ob und wie eine Bindung an einen anderen Staat zustande kommt. Die große Gemeinsamkeit Europas ist die Vielfalt der Kulturen und der Austausch von Ideen und Lebensweisen (z. B. Ernährung wie Pizza, Döner, Crepes, Knödel, usw.). Wenn die Menschen in Europa die Eigenarten anderer Kulturen kennen, ist es kein Problem, mit diesen umzugehen. Die Herkunft, eigene Identität und Verantwortung gegenüber dem anderen gilt es zu bewahren.

Könnte Europa die Weltpolitik positiv und nachhaltig verändern?

Sicher, dies wäre allerdings mal was ganz neues für Europa. Bis jetzt konnte Europa nur negativ nachhaltig verändern (Kolonisation, Inquisition, Weltkriege, Religionskriege, usw.). Sicherlich gab es auch Lichtblicke, wie z.B. Martin Luther oder der Code Civil von Napoleon Bonaparte, aber dies sind nur Ausnahmen.

Wie lautet Ihre Botschaft an Mitmenschen im Bezug auf Europa?

Cui bono? Nichts passiert rein zufällig. Alles lesen, immer hinterfragen

Sven Paronz Boschian

Bürgerumfrage: Europas Zukunft

 

 

http://www.buergerstimme.com/Design2/2012-08/ein-europa-ohne-bevormundung-aus-bruessel-antworten-eines-buergers-zur-eu-umfrage/