Gewalt gegen Leipziger Polizisten an Silvester: Gericht erlässt Haftbefehle

 

von https://de.sputniknews.com

Das Amtsgericht Leipzig hat Haftbefehle gegen vier Männer erlassen, die in der Silvesternacht im Leipziger Stadtteil Connewitz in Polizeigewahrsam genommen worden waren. Das bestätigte ein Vertreter des Landeskriminalamts (LKA) Sachsen am Freitagmorgen.

Die Männer im Alter von 27, 29, 30 und 32 Jahren waren schon am Donnerstag einem Haftrichter vorgeführt worden. Den drei älteren wird von der Staatsanwaltschaft tätlicher Angriff auf Vollstreckungsbeamte, versuchte und vollendete Körperverletzung sowie Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte vorgeworfen. Wegen dieser Vorwürfe sei nun auch Haftbefehl erlassen worden, so der LKA-Sprecher Tom Bernhard.

Gegen den 27-Jährigen wurde ein sogenannter Hauptverhandlungshaftbefehl erlassen, zur Durchführung eines beschleunigten Verfahrens. Ihm wird tätlicher Angriff auf Vollstreckungsbeamte und vorsätzliche Körperverletzung vorgeworfen.

Zwischenfall in Connewitz an Silvester

Den Polizeiangaben zufolge waren zum Jahreswechsel etwa tausend Menschen am Connewitzer Kreuz versammelt. Gegen 0.15 Uhr seien Beamte mit Steinen, Flaschen und Feuerwerkskörpern beworfen worden.

Dabei seien drei Polizisten von etwa 20 bis 30 Personen attackiert worden, als sie die Angreifer festnehmen wollten. Diese seien teilweise vermummt gewesen. Bei den Angreifern handelt es sich um mutmaßlich linksextremistische Täter.

Nach Angaben der Ermittler rissen die Unbekannten den Polizisten die Helme vom Kopf und attackierten sie auf dem Boden liegend.

Unterschiedliche Angaben zu Verletzungen des Beamten

Einer der Polizisten landete im Krankenhaus. Darüber, auf welche Weise und wie schwer er verletzt wurde, gab es unterschiedliche Berichte. Am Donnerstag hieß es von der Polizei Sachsen, der 38-Jährige sei „so schwer verletzt, dass er das Bewusstsein verlor und im Krankenhaus notoperiert werden musste“.

Die jüngste Polizeimitteilung wirkt aber etwas abgeschwächt. Von der Notoperation ist keine Rede. Der Beamte sei durch den Angriff „schwer verletzt“ und musste „zur Behandlung in das Universitätsklinikum Leipzig verbracht“ werden. Dort sei er „stationär aufgenommen“ worden und befinde sich auch weiterhin im Krankenhaus.

Darüber hinaus seien die beiden anderen Beamten „ebenfalls nicht unerheblich verletzt“ worden und mussten ärztlich behandelt werden.

Berichte über Notoperation

Die Zeitung „taz“ schrieb am Donnerstagabend unter Verweis auf Krankenhauskreise, man habe sich in der Uniklinik „verwundert über die Polizeimeldung über eine ‚Notoperation‘ geäußert“. Es habe einen Eingriff an der Ohrmuschel des Beamten unter lokaler Betäubung gegeben. Lebensgefahr oder drohender Gehörverlust hätten nicht bestanden.

Diesen „taz“-Bericht habe die Polizei in Leipzig zurückgewiesen, so der Deutschlandfunk am Freitag. Der Beamte sei schwer verletzt worden und habe dringend operiert werden müssen, teilte der Sender unter Verweis auf einen Sprecher mit.

Seehofer und Polizeigewerkschaft verurteilen Angriffe auf Polizisten

Der deutsche Bundesinnenminister Horst Seehofer sowie die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) verurteilten den Angriff während der Silvesternacht auf die Polizisten in Leipzig scharf.

„Diese Tat zeigt: Menschenverachtende Gewalt geht auch von Linksextremisten aus“, sagte Seehofer am Donnerstag. Ein starker Staat sei nur mit starken Polizei- und Einsatzkräften möglich.

Der DpolG-Vorsitzende Rainer Wendt verglich den Vorfall mit den Anfängen der RAF vor rund 50 Jahren. Die Attacken vom 1. Januar „offenbaren klar die Handschrift linksextremer Kreise und erinnern in Zielsetzung und Ausführung fatal an die Ausbildung linksterroristischer Strukturen in den 70er Jahren“.

mo/mt/dpa

https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20200103326303326-leipzig-polizisten-silvester-gericht/

Kampf gegen verbale Gewalt: Jetzt geht es Schwätzern an den Kragen

von https://www.politplatschquatsch.com

Seit Jahren schon ist es die verbale Gewalt am Bildschirm, die Deutschlands Zukunft fast so dramatisch bedroht wie Klimanotstand, ausbleibende europäische Lösungen und US-Präsident Donald Trump. Trotzdem dauerte es fast so lange wie der Bau des Berliner Flughafens, ehe die Politik sich zu raschen und entschiedenen Schritten entschloss. Zehn Jahre nach der – damals noch unter der Wahrnehmungsschwelle der Öffentlichkeit gefeierten Eröffnung des Bundesblogampelamtes (BBAA) im mecklenburgischen Warin ist es nun aber endlich soweit: Mit dem neuen „Medienstaatsvertrag“ genannten Regulierungspapier für sämtliche Internetinhalte und einer umfassenden Meldepflicht für Verdachtsfälle von verbaler Gewalt greift die große Koalition gegen Hetzer, Hasser, Kritikaster, Zweifler und Passgänger durch.

Facebook, Twitter und YouTube müssen sogenannte „Hakenkreuzbilder“ und Morddrohungen künftig nicht nur löschen, sondern über eine automatisierte Schnittstelle mit der Absender-IP-Adresse, Vertragsdaten zum DSL-Anschluss, Personalausweiskopie, Bürozeiten des Täters und alle gespeicherten Daten aus dessen Social-Media-Profilen direkt an das Bundeskriminalamt melden. Darauf haben sich Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) und Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) geeinigt, so dass das entsprechende Meldeverfahren womöglich bereits im kommenden Jahr auf Länderbene vereinbart werden kann. Betroffen wären nach einem Bericht des „Spiegel“ ganz konkret sogenannte „Hakenkreuz-Postings“, also Interneteinträge, die das Wort „Hakenkreuz“ enthalten. Dazu kämen Morddrohungen, volksverhetzende Inhalte und „vieles mehr“, wie der „Spiegel“ schreibt. Was genau gemeint gewesen sein soll, werden dann die ersten Urteile vor Sondergerichten für verbale Gewalt zeigen.

Flankiert werden soll die Initiative „Meinungsfreies Netz“ durch einen neuen Medienstaatsvertrag, der umfassende staatliche Prüf- und Lizensierungsrechte für Medienanbieter im Internet einführt. Nach dem Fall Relotius, der offenbar hatte, in welchem Ausmaß vermeintlich seriöse Nachrichtenseiten im Netz Desinformation verbreiten, behält sich der Staat künftig das Recht vor, Anbieter vorab zu prüfen. Dazu müssen Nachrichtenseiten, Blogs, Meinungsposter und Forumsschreiber bei der jeweils zuständigen Landesmedienanstalt eine Zulassung beantragen, die bei mangelnder Zuverlässigkeit auch verweigert werden kann.

Bisher gab es keine Aufsicht, die für derartig fragwürdige Angebote zuständig war, so dass sich ein Wildwuchs breitgemacht hat. Von Twitter über Facebook bis zu diversen Meinungsseiten schreibt jeder, was er will, selbst Menschen, deren moralische Fragwürdigkeit sich aufgrund ihrer geistigen Positionierung schnell offenbart, verbreiten beinahe ungestört ihre Ansichten und verfolgen damit eine „meinungsbildende Absicht mit publizistischen Charakter“ wie der neue Medienzensurvbertrag formuliert. Das wäre künftig genehmigungspflichtig. Die parallel zu den bekannten Meinungsfreiheitsschutzabteilungen im Bundesblogampelamt arbeitenden Gesinnungsgenehmigungsbrigaden wären hier zuständig, nach geltendem EU-Recht demnächst sogar weltweit.

Um zu überprüfen, ob Anbieter*inninnen dies einhalten, setzt der Medienstaatsvertrag auf Hausbesuche sogenannter „szenekundiger Beamter“. Überdies müssen sich Anbieter zwangsweise einer Organisation der Freiwilligen Selbstkontrolle anschließen, die dann als Meinungs-TÜV prüft, ob allgemeinverbindliche Regeln der Darstellung der Regierungspolitik eingehalten werden. Weigert sich ein journalistisch-redaktionelles Internetangebot, wird die jeweilige Landesmedienanstalt automatisch selbst zuständig. Sie kann widerspenstige Kritiker abmahnen und deren Sichtbarkeit über Suchmaschinen zugunsten gesellschaftlich nützlicherer Konkurrenten einschränken lassen. Erst in letzter Konsequenz stände ein Verbot.

https://www.politplatschquatsch.com/2019/12/kampf-gegen-verbale-gewalt-jetzt-geht.html

Augsburg, der nächste Gewaltfall! Wie viele noch?

 

Carsten Jahn

Am 08.12.2019 veröffentlicht

Wann begreifen wir endlich, dass die Gewalt nicht Rechts oder Links ist, sondern schlichtweg GEWALT! Anstatt gemeinsam gegen die Gewalt zusammen zustehen, wird wieder einmal geschönt und in Links und Rechts eingeteilt.

#Augburg, #Deutschland, #Bayern

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DAS ist eine SCHANDE!

 

Neverforgetniki

Am 30.11.2019 veröffentlicht

Der Rapper „Tarek K.I.Z“ glorifiziert in seinem Musikvideo „Nach wie vor“ die Hinrichtung oppositioneller Politiker. Zeit für die QUITTUNG!

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Naturkatastrophen und Gewalt gegen Kinder: Kein Zusammenhang

von https://sciencefiles.org

Wer hätte das gedacht: Es gibt keinen Zusammenhang zwischen Naturkatastrophen und dem Ausmaß von Gewalt gegen Kinder.

Wer hätte gedacht, dass man denken könnte, es gebe einen?

Welche Theorie soll eine Verbindung zwischen einem Hurricane und erhöhter Gewalt gegen Kinder herstellen?

Der Klimawandel schlägt höhere Wellen, so dass mehr Fischer ertrinken, was dazu führt, dass in Kentucky mehr Ehen geschlossen werden.

Wie sollte man sich eine entsprechende Verbindung überhaupt vorstellen?

Wenn es mit mehr als 100 Stundenkilometern pro Stunde durch das Haus bläst, weil das Dach bereits davongeblasen wurde, dann werden Mütter besonders aggressiv und prügeln ihre Kinder extra blau?

Oder:

Wenn der Fluss sein Bett verlassen und das Wohnzimmer überschwemmt hat, dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass Kinder, die sich mit ihren Eltern auf das Dach des Einfamilienhauses gerettet haben, von Letzteren misshandelt werden, besonders hoch?

Oder:

Ein Vulkanausbruch in Indonesien erhöht die Gewaltbereitschaft deutscher Eltern?

Wie, so können wir abschließend fragen, kommt man auf einen so abstrusen Forschungsgegenstand, eine so abseitige Forschungsfrage wie: Erhöhen Naturkatastrophen Gewalt gegen Kinder?

So:

“Few studies have measured violence against children following natural disasters, and this review is the first systematic attempt to quantify and understand the underlying relationship. At various junctures, the World Health Organization (WHO) and academic literature have called for more evidence on this topic”.

Bei der Weltgesundheitsorganisation gibt es einen Fuzzy, der gerne wüsste, ob Naturkatastrophen sich auf Menge und Intensität von Gewalt gegen Kinder auswirken. Welche Agenda steckt hinter diesem Wunsch nach wissenschaftlicher Legitimierung einer fast schon psychotischen Vorstellung?

Die:

“We are entering a time when global climate change is spurring increased and more severe natural disasters […] and affecting a greater number of people globally […]. In particular, lower- and middle-income countries are disproportionately affected by natural disasters—they represent 11% of the population exposed to natural disasters but 53% of the casualties […]. Future natural disasters may therefore occur in places where health and protection systems are less developed […], and the sudden influx of people needing services and increased barriers to service provision are likely to further burden overstretched healthcare providers and social workers […]. It is imperative that we understand the fundamental relationship between natural disasters and violence against children to create effective policies and to allocate limited resources in health and child protection systems based on evidence.”

US Environmental Protection Agency

Die neueste der erfundenen Erzählungen, die wohl gerade von der WHO vorbereitet wird, lautet demnach: In Zukunft wird es wegen des Klimawandels mehr Naturkatastrophen geben (tatsächlich gibt es für diese Behauptung oder ist es eine Hoffnung keinerlei Beleg). Naturkatastrophen treffen die Klientel der hauptberuflichen Kümmerer, die auf dem Schein-Arbeitsmarkt ein Auskommen gefunden haben, besonders. Von dieser Klientel ist angeblich bekannt, dass sie häufiger als andere, ihre Kinder ohrfeigt oder misshandelt. Wenn gezeigt werden kann, dass Naturkatastrophen zu mehr Misshandlung von Kindern führen, dann kann daraus die Notwendigkeit für mehr Steuergelder abgeleitet werden, die dazu eingesetzt werden, sich präventiv, post-operativ und strategisch mit den voraussichtlichen Misshandlern ihrer Kinder in der Folge von Naturkatastrophen zu befassen.

Aber: Es gibt keine empirischen Belege dafür, dass Naturkatastrophen sich auch nur irgendwie auf die Misshandlung von Kindern auswirken.

Bad Luck.

Dabei haben sich Ilan Cerna-Turoff , Hanna-Tina Fischer, Susannah Mayhew, Karen Devries wirklich Mühe gegeben, einen solchen Zusammenhang für die WHO zu finden. Umsonst. Die wenigen Studien, die es zu diesem Unsinn gibt, 11 an der Zahl, sie zeigen alle, was man vorhergesagt hätte: Keinen Zusammenhang.

Aber nichts zu finden, das hindert diejenigen, die unbedingt etwas finden wollen, natürlich nicht daran, weiterhin zu insinuieren, dass etwas da sein könnte. Ein normaler Forscher, der eine Meta-Analyse durchführt und keinerlei Belege dafür findet, dass ein bestimmter Zusammenhang vorhanden ist, der schreibt genau das: Es gibt keine Belege für den Zusammenhang zwischen Naturkatastrophen und der Misshandlung von Kindern, aber ein normaler Wissenschaftler würde auch darauf hinweisen, dass es nicht einmal eine entfernte Vorstellung davon gibt, warum es diesen Zusammenhang geben sollte, geschweige denn: eine Theorie.



Cerna-Turoff, Fischer, Mayhew und Devries tun das nicht.

Sie schreiben zunächst:

“We found no evidence of a consistent statistical association and directional influence between natural disasters and violence against children.”

Um dann anzufügen:

“More high-quality and nuanced research is needed on the association between natural disasters and violence. Without scientifically examining the relationship in a rigorous manner, we negate the possibility of understanding the effect of natural disasters on violence against children and in identifying populations that are most at risk for specific forms of violence.”

Es gibt keinerlei Hinweis darauf, dass es einen Zusammenhang zwischen Naturkatastrophen und Kindesmisshandlung gibt. Das macht die Leute bei der WHO bestimmt traurig, die sich offenkundig ein schönes neues Szenario über die Notwendigkeit der Prävention von Kindesmisshandlungen bei Geringverdienern angesichts einer angeblich zunehmenden Häufigkeit von Naturkatastrophen zusammengebastelt haben.

Um die Leute bei der WHO nicht zu traurig zu machen, schließen die vier Autoren aus ihren Daten nicht das Offenkundige, nämlich dass es KEINEN ZUSAMMENHANG gibt, sondern das ideologisch Gewünschte, dass man weitersuchen muss, so lange, bis man den gewünschten Zusammenhang endlich empirische ergefunden hat.

Die Sozialwissenschaften durchleben derzeit, aufgrund ihrer Infiltration durch wissenschaftsfremde Elemente aller Art, durch Genderista, Gefälligkeits- und Legitimationswissenschaftler, die sich bei den Stellen anbiedern, die sich mit Steuergeldern wissenschaftliche Gefallen kaufen, eine ganz schwarze Phase.

Cerna-Turoff, Ilan, Fischer, Hanna-Tina, Mayhew, Sussanah & Devries, Karen (2019). Violence against children and natural disasters: A systematic review and meta-analysis of quantitative evidence.

https://sciencefiles.org/2019/05/31/naturkatastrophen-und-gewalt-gegen-kinder-kein-zusammenhang/

Ministerpräsident Winfried Kretschmann wiegelt ab: „Wegen Einzelfall nicht die Welt ändern…“

Epoch Times21. March 2018

Die Grundschule, wo eine Lehrerin durch einen 7-Jährigen angegriffen wurde, bat zuvor, den aggressiven Grundschüler auf eine Schule mit geeigneter Betreuung zu schicken – doch es passierte nichts. Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) wiegelt beim Thema Inklusion ab.

 

Ein siebenjähriger Grundschüler in Tenningen bei Freiburg griff seine Lehrerin an, wie Medien meldeten. Was steckt dahinter? Nun mischt sich der Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann, ein.

Der Schüler war bereits für sein aggressives und auffälliges Verhalten bekannt – und wurde von der Schule nach diversen Vorfällen auch an die Schulbehörden gemeldet. Mehrere Schreiben der Schule an die Schulbehörde in Freiburg, in denen darum gebeten wurde, den Schüler in eine andere Schule mit geeigneter zusätzlicher sozialpädagogischer Förderung und Betreuung zu überführen, führten zu nichts.

Im Januar erst wurde ein Schreiben der Schule, in dem beschrieben wurde, dass die Lehrkräfte sich kaum noch imstande sähen, die Sicherheit der Mitschüler und des Kollegiums zu gewährleisten an das Schulamt geschickt, ohne Erfolg.

Fall klein halten

Nach dem Vorfall bemühten sich sowohl Polizei, Bürgermeisteramt als auch diverse Instanzen der Schulbehörde den Fall klein zu halten.

Man äußerte sich höchstens mit Allgemeinplätzen, dass man zur Besonnenheit rate, es sei ja nur ein siebenjähriges Kind. Der Pressesprecher des Regierungspräsidiums verwies darauf, dass in solchen Fällen Schulpsychologen zur Verfügung stünden. Eine Stellungnahme der Schulbehörde ob solche Hilfe überhaupt angefordert wurde, war bisher nicht zu erhalten.

Ministerpräsident Kretschmann erklärt nun:

Wir müssen nicht wegen jedem Einzelfall glauben, wir müssten die Welt ändern. Das ist nicht der Fall.“

Er fügte hinzu, dass er selbst früher als Lehrer keine Fälle von Gewalt gegen Lehrer erlebt habe – Kretschmann unterrichtete allerdings zu Zeiten, als es noch eine Trennung von Regel- und Sonderschulen gab und derartige Schüler im Normalfall auf eine Sonderschule gingen.

Auf der Webseite des Kultusministeriums von Baden-Würtemberg findet sich unter dem Stichwort „Inklusion“:

„Der Landtag von Baden-Württemberg hat am 15. Juli 2015 die Änderung des Schulgesetzes zur Inklusion verabschiedet. Seit der Gesetzesänderung haben Eltern von Kindern mit einem Anspruch auf ein sonderpädagogisches Bildungsangebot die Möglichkeit zu wählen, ob ihr Kind an einer allgemeinen Schule oder einem Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentrum (SBBZ) lernen soll.“

Anderes gesagt: Da in Baden-Württemberg das Inklussionsgesetz von 2015 gilt, können Eltern, Schüler mit besonderem Förderungs- oder Betreuungsbedarf an Regelschulen unterbringen. Ob die Schulen das überhaupt leisten können, steht auf einem anderen Blatt.

Eine unabhängige Studie hat den Gemeinschaftsschulen (Inklusionsschulen) in Baden-Württemberg ein extrem schlechtes Zeugnis ausgestellt.

Sind die Voraussetzungen gegeben, damit das ein Einzelfall bleibt?

Aus vielen anderen Bundesländern kommen Meldungen, dass die Inklusion gescheitert, oder wegen anderer zusätzlicher Probleme nicht mehr zu leisten wäre, wovon insbesondere Großstädte wie Berlin, Hamburg oder Frankfurt betroffen sind.

Aber auch in der Fläche, zum Beispiel in Brandenburg, ist eine angemessene Betreuung der verhaltens- oder lerngestörten Kinder wegen konstanten Lehrermangels kaum möglich.

In Brandenburg, wo die Schließung der Sonderschulen zugunsten der Inklusion schnell vorangetrieben wurde, kann man beobachten, dass 4 oder 5 Sonderpädagogen auf eine Grundschule im 4-zügigen Betrieb mit den Klassenstufen 1 bis 6 kommen.

Brandenburg leidet unter einem konstanten Lehrermangel, da das nahegelegene Berlin besser bezahlt. Die Sonderpädagogen, die eigentlich als zusätzliche Begleitlehrkräfte eingestellt wurden, müssen immer wieder als Krankheitsvertretung für andere Lehrkräfte einspringen.

Auf diese Weise wird man weder den Regelschülern gerecht, noch fördert man dadurch die besonders zu fördernden Schüler, die oft keine Chance haben mitzuhalten. Das befeuert bei einigen, sowieso schon schwierigen Schülern, zusätzlich die Aggressivität.

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/ministerpraesident-winfried-kretschmann-wiegelt-ab-wegen-einzelfall-nicht-die-welt-aendern-a2380830.html

Mehr zum Thema:

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Gutachten: Baden-Württemberger Gemeinschaftsschule funktioniert nicht

Berlin: Anschlag auf Haus und Auto von AfD-Politiker Pazderski

Sandro Halank, Wikimedia Commons, CC-BY-SA 3.0 [CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons

 

Mutmaßliche Antifa-Extremisten haben in der Nacht auf Freitag das Wohnhaus und Auto des AfD-Politikers Georg Pazderski attackiert. Die Tat schließt damit nahtlos an die jüngste Reihe von Antifa-Angriffen auf die AfD an (Info-DIREKT berichtete hier, hier und hier).

Die bisher unbekannten Täter beschädigten das Auto des Berliner AfD-Fraktionschefs schwer, indem sie die Reifen zerstachen und die Scheiben einschlugen. Zudem bewarfen sie das Wohnhaus des Politikers mit Farbflaschen und Steinen.

Polizei hat Ermittlungen aufgenommen

 „Die Angreifer haben Glasflaschen und Pflastersteine gegen das Haus geworfen. Meine Frau und ich haben auch etwas gehört, wegen des Orkans haben wir aber angenommen, dass Äste heruntergefallen sind“, sagte Pazderski dem „Tagesspiegel“.

Die Kriminalpolizei ermittelt derzeit wegen Sachbeschädigung. Gegenüber der „Jungen Freiheit“ gab die Polizei an, dass der Staatsschutz die Ermittlungen aufnehmen werde, sollten sich Hinweise auf eine politische Motivation der Tat ergeben.

Hetze gegen AfD führt zu Antifa-Gewalt

Pazderski bezeichnet den Angriff unterdessen als „Zeichen für den Verfall der politischen Kultur in Deutschland“. Es sei unerträglich, wie versucht werde, politische Gegner mit Gewalt einzuschüchtern, heißt es im Bericht der „JF“ weiter.

Schuld gibt der Politiker seinen Kollegen von SPD, CDU und Grünen, die die AfD ständig als „Nazis“ und „Feinde der Demokratie“ diffamierten. „Da ist es wenig verwunderlich, wenn sich dann Gewalttäter wie heute Nacht durch solche Hetze dazu animiert fühlen, den Worten Taten folgen zu lassen“, kritisierte Pazderski.

„Wer austeilt, muss auch einstecken können“

Der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Abgeordnetenhaus, Karsten Woldeit, sieht auch Innensenator Andreas Geisel (SPD) in der Verantwortung. Dieser hatte zu den Antifa-Ausschreitungen im Umfeld der AfD-Wahlparty gesagt: „Wer austeilt, muss auch einstecken können.“ Der Innensenator ernte nun die Früchte seiner „unsäglichen“ Äußerung.

„Ein Innensenator, der durch seine unkontrollierte Wortwahl Anlass zu solchen Gewaltakten gibt, ist eine komplette Fehlbesetzung. Statt die innere Sicherheit Berlins endlich wieder herzustellen, macht er alles noch schlimmer“, kritisierte Woldeit.

http://info-direkt.eu/2017/10/06/anschlag-auf-afd-politiker-pazderski/

„Hilf mir, ich weiß nicht, ob ich bis morgen warten kann.“

 

GewaltDas sind ihre letzten Worte. 

In unserer Gesellschaft tritt Gewalt weniger öffentlich, sondern subtiler und verdeckt auf, sie hat sich ins Private, Zwischenmenschliche zurückgezogen. 

Doch es hat mehr als 2000 Jahre gebraucht, häusliche Gewalt aus der Tabuzone herauszuholen und in der Gesellschaft zu ächten. Die Polizei trat vorwiegend als Schlichter auf und konnte kaum helfen, den Kreislauf der häuslichen Gewalt zu stoppen.

Hier ein Kurzfilm, mit dem die kroatische Regierung das hässliche Gesicht häuslicher Gewalt zeigt. Diese Frau fotografiert sich ein Jahr lang jeden Tag und man sieht deutlich die Spuren häuslicher Gewalt. Solche Szenen sind furchtbar und dennoch geschehen sie jeden Tag.

 

 

fero061982 – gefunden bei heftig.co

http://marialourdesblog.com/hilf-mir-ich-weis-nicht-ob-ich-bis-morgen-warten-kann/

Regierung will Proteste in Ost-Ukraine „mit Gewalt“ auflösen

Die ukrainische Übergangs-Regierung droht den pro-russischen Separatisten im Osten mit dem Einsatz von Gewalt. Der Protest werde innerhalb von 48 Stunden aufgelöst, so der Innenminister.

Pro-Russische Demonstranten sollen „mit Gewalt“ vertrieben werden. (Foto: dpa)

Die ukrainische Regierung hat den pro-russischen Separatisten im Osten des Landes mit dem Einsatz von Gewalt gedroht. Der Protest werde innerhalb von 48 Stunden aufgelöst, sagte Innenminister Arsen Awakow am Mittwoch am Rande einer Kabinettssitzung in Kiew. Sollten Verhandlungen scheitern, werde Gewalt eingesetzt. Bei den konfliktbereiten Kräften handelt es sich nach seinen Worten um eine Minderheit.

Demonstranten halten Behördengebäude in mindestens zwei Städten im Osten der Ukraine besetzt. In Luhansk nahe der russischen Grenze sind sie in eine Zweigstelle des Inlandsgeheimdienstes SBU eingerückt. Bei der Besetzung erbeuteten die Oppositionellen nach eigener Darstellung auch Maschinengewehre. Sie fordern Volksabstimmungen über eine Unabhängigkeit von der Übergangsregierung in Kiew (mehr hier). Im Osten der Ukraine leben viele ethnische Russen, die die neue Regierung in Kiew ablehnen.

Russland rief die ukrainische Regierung auf, nicht militärisch gegen die Demonstranten vorzugehen. Moskau warnt vor einem Bürgerkrieg (hier). Das Land relativierte die Aussagen des Westens, ein Militäreinsatz in der Ukraine vorzubereiten. „Die USA und die Ukraine haben keinen Grund zur Sorge“, erklärte das Außenministerium in Moskau. Es gebe an der Grenze zum Nachbarland keine ungewöhnlichen Aktionen, die von militärischer Bedeutung seien.

US-Außenminister John Kerry hatte zuvor erklärt, Russland könnte einen Militäreinsatz wie auf der Krim im März vorbereiten.

 

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/04/09/regierung-will-proteste-in-ost-ukraine-mit-gewalt-aufloesen/

Erpressung von Lehrern durch migrantische Jugendbanden in Deutschland

Von nahöstlichen Migranten ausgehende Gewalt wird meist von männlichen Jugendlichen oder jüngeren Erwachsenen verübt und richtet sich bislang vorwiegend gegen gleichaltrige Deutsche. Wie das “Hamburger Abendblatt” berichtet, ist jetzt jedoch eine Tendenz der Ausweitung der Gewalt auf andere Gruppen, in diesem Fall Lehrer, zu beobachten.

Gruppen türkischer und arabischer Jugendlicher würden Lehrer mit Gewaltandrohung erpressen, wenn diese z.B. nicht die erwünschten Noten vergeben würden:

Als Lehrer hat Frank Grosse (alle Namen geändert) jahrzehntelange Erfahrung im Umgang mit Jugendlichen, die aus sehr bildungsfernen Elternhäusern stammen oder den Unterricht zu torpedieren versuchen und pubertär pöbeln. Doch was er mittlerweile an seiner Schule in Eimsbüttel erlebt, empfindet er als andere Qualität der Bedrohung. Wenn er Ärger mit einzelnen Schülern hat, weil er ihnen wegen schwacher Leistungen eine schlechte Note gegeben hat oder einen Verweis für Störungen im Unterricht, steht in der Pause unvermittelt eine Gruppe von fünf, sechs Jugendlichen vor ihm, die sich offenbar per Handy verabredet haben, und droht: “Wir wissen, wo Sie wohnen”, “wir wissen, wo Ihre Kinder zur Schule gehen”. Und: “Wir gehen gleich in unsere Moschee und kommen mit unseren Glaubensbrüdern zu Ihnen.”

Lehrer seien durch das Verhalten der Schüler in vielen Fällen so eingeschüchtert, daß sie die entsprechende Vorfälle nicht melden und den Drohungen nachgeben.

Der Beitrag stellt die Schüler als “Islamisten” vor, aber das hier gezeigte Verhaltensmuster ist auch bei weniger religiösen Jugendlichen türkischer oder arabischer Herkunft zu beobachten, auch wenn Lehrer davon bislang weniger betroffen waren.

Mittelfristig dürfte solche Gewalt weiter zunehmen bzw. sich auf weitere Personenkreise wie etwa Mitarbeiter von Behörden ausdehnen, da die Täter sich auf in hohem Maße gewaltbereite ethnische und familiäre Netzwerke stützen können, über die ihre deutschen Opfer in der Regel nicht verfügen. Die Täter machen zudem die Erfahrung, daß die Opfer nur mit wenig Unterstützung von Justiz und Behörden rechnen können und es wenig gibt, was sie an der gewaltsamen oder auf Androhung von Gewalt gestützten Durchsetzung ihrer Interessen hindern könnte.

http://ernstfall.org/2014/03/10/erpressung-von-lehrern-durch-migrantische-jugendbanden-in-deutschland/