Nobelpreisträger Giaever in Lindau: Die Pseudowissenschaft vom Klimawandel

„…Als Giaever dann begann, eröffnete er seinen Vortrag mit den Worten: »Ich bin froh, dass ich nun selber sprechen darf.« Er verspottete das Nobelkomitee wegen der Verleihung des Friedensnobelpreises an Al Gore und R.K. Pachauri und nannte das Anerkennen einer Beweislage für den Klimawandel eine »Religion«. Im Gegensatz zu Crutzen und Molina hielt Giaever die Genauigkeit einer Messung eines globalen durchschnittlichen Temperaturanstiegs von 0,8 Grad während 150 Jahren für erstaunlich unwahrscheinlich wegen der Schwierigkeiten mit der Präzision derartiger Messungen – darüber hinaus sei dies so wenig, dass es keinesfalls etwas ausmache:

»Was bedeutet es, dass die Temperatur 0,8 Grad hochgegangen ist? Wahrscheinlich nichts.«

Er widersprach der Behauptung, dass Kohlendioxid damit zu tun habe und zeigte einige Darstellungen, die unter anderem sogar eine Klimaabkühlung bestätigten.»Ich bin genauso selektiv verfahren und habe herausgepickt, was passt, ganz so, wie mein Vorredner es während seiner Präsentation gemacht hat«, merkte er an. Seinen Vortrag beendete er mit einer rhetorischen Frage:

»Ist der Klimawandel Pseudowissenschaft? Meine Antwort auf diese Frage ist: Ja, ganz gewiss.«…“

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