GEZ Gebühr wird ab Januar 2015 um 5,23 € erhöht

gez-logoDer ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice, wie die vorgeschriebene Zahlung
jetzt korrekt heißt, wird mit Wirkung vom 1. Januar 2015 um 5,23 € erhöht,
wie ein Sprecher der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten mitteilte.

Damit wird auf verschiedene Kostensteigerungen reagiert, die
nicht im Einflussbereich der Rundfunkanstalten gehört.

Der Sprecher erklärt die GEZ Erhöhung.

Einer der großen Probleme sind Inflationsanpassungen. “Diese waren längst
überfällig,” so der Sprecher, der nicht namentlich genannt werden wollte.

“Eine Inflationsanpassung hat es schon seit einigen Jahren nicht gegeben.
Das gleichen wir jetzt aus.” Hinzu kommt, das hohe Maß an krimineller
Energie, mit dem einige uneinsichtige Bürger versuchen die Zahlung der
demokratisch gesetzlich geregelten Gebühr zu verweigern.

“Ehrliche und lügenfreie Informationsverbreitung wird in
demokratischen Staaten wie Deutschland durch Einrichtungen
wie den öffentlich rechtlichen Rundfunk sichergestellt.

Wer nicht einsieht, dass dies für die Erhaltung der Demokratie
in Deutschland notwendig ist und mit allerlei Kniffen versucht
sich um die Zahlung herumzumogeln, ist ein Kollaborateur der Diktatur!”

Im Internet kursieren zahlreiche Anleitungen, wie mit bürokratischen
Kniffen die Zahlung verweigert werden könne. Die ständigen Mahnschreiben
und Antworten auf individuelle Anfragen müssen natürlich von Mitarbeitern
beantwortet werden.

Das kostet viel Geld, was die Gebühren in die Höhe treibt.

Die ehrlichen Zahler sind dabei die Opfer der kriminellen Nichtzahler.

Der dritte große Kostenfaktor ist die Entscheidung des ZDF zukünftig
auch auf Arabisch zu senden. Wie die AMR bereits berichtet, hat eine
Auswertung der Likezahlen auf Facebook ergeben, dass die überwältigende
Mehrheit der ZDF Konsumenten aus arabischen Ländern stammt.

Der Ruf der Zuschauer aus diesen meist diktatorisch geführten
Ländern nach ehrlichem, lügenfreiem Journalismus, für den das
ZDF hinlänglich bekannt ist, ist erhört worden.

Der für seine neutrale Berichterstattung bekannte ZDF Starreporter
Claus Kleber hatte sich bereiterklärt Arabisch zu lernen.

Er müsse mit gutem Beispiel vorangehen, damit auch die anderen
ZDF Mitarbeiter ihre Verantwortung erkennen. Natürlich könne ein
solcher Kurs nicht in irgendeiner Volkshochschule genommen werden.

So etwas müsse richtig kosten.

Auch eine Gehaltserhöhung sei dann fällig.

Quelle : Allgemeine Morgenpost Rundschau

Datenschutz-Rückfrage-Formblatt als „Antwort“ an die GEZ

Die GEZ verschickt immerzu Fragebögen, in denen wir Bürger unsere Daten preiszugeben haben.
Seit Kurzem wird ein Fragebogen mit Bittbrief verschickt, in dem wir es der GEZ so einfach
wie möglich machen sollen, uns ab 2013 noch umfassender ausnehmen zu können.

Wie steht es aber mit der Sicherheit und der Zuverlässigkeit bei der Erfassung und beim
Umgang mit unserer Daten? Um das herauszubekommen, habe ich hiermit das Formblatt „Datenschutz-Rückfrage“
entworfen und zum Download bereit gestellt.

Der Fragebogen muss von den Bediensteten der GEZ oder der Rundfunkanstalt gewissenhaft ausgefüllt werden,
damit wir als Bürger wissen, was mit unseren Daten passiert.

Als Bürger müssen wir nur auf der Seite 1 das umrandete Feld mit (irgend)-einer Rücksende-Adresse ausgefüllt
werden sowie auf der letzten Seite die Höhe unserer Bearbeitungsgebühr bestimmt werden.

Verwenden Sie den im GEZ-Schreiben beigefügten Umschlag !

Datenschutz-Rueckfrage-1Datenschutz-Rueckfrage-2

Das komplette Formular könnt Ihr hier herunterladen : Formblatt-Datenschutz-GEZ

oder hier beim Autor : www.gez-abschaffen.de

Unterschriftenaktion gegen die GEZ bei Online-Boykott

1. Die Abschaffung der Zwangsgebühren bzw. des Zwangsbeitrags ab 2013 zur Finanzierung des
öffentlich-rechtlichen Rundfunks.

2. Ein bundesweit kostenlos empfangbares Fernseh- und Radioprogramm für die Übermittlung von
Nachrichten und Informationen und für die Koordinierung im Katastrophenfall, Finanzierung aus Steuermitteln.

3. Deren Kontrolle sollte durch einen demokratisch gewählten Bürgerrundfunkrat erfolgen.

4. Die Finanzierung der anderen öffentlich-rechtlichen Sender sollte ausschließlich durch Verschlüsselung,
Werbung oder eine Mischung von beiden erfolgen.
Diese Reform hätte als zusätzliche Konsequenz die Auflösung der Gebühreneinzugszentrale (GEZ) zur Folge.

Unterstützen Sie diese Forderungen und helfen Sie mit Ihrer Stimme, den öffentlich-rechtlichen Rundfunk zu reformieren.

Hier könnt Ihr die Forderung unterschreiben : online-boykott.de

GEZ Unterschriftenaktion ..

Ab 2013 wird jeder Haushalt in Deutschland gezwungen, einen sogenannten Rundfunkbeitrag
(auch Haushaltsabgabe genannt) von zunächst 17,98 EUR im Monat zu entrichten.
Dabei spielt es keine Rolle, ob und welche Geräte man hat – der Beitrag muss trotzdem
bezahlt werden, auch wenn man die öffentlich-rechtlichen Angebote nicht wahrnimmt,
wahrnehmen möchte oder gar ablehnt.

Früher von der Rundfunkgebühr befreite Gruppen wie geistig und körperlich behinderte
Menschen werden ab 2013 ebenfalls zur Mitfinanzierung des öffentlich-rechtlichen
Rundfunks verpflichtet – auch Taube und Blinde.

Aber nicht genug damit – so wird auch die gesamte Wirtschaft gezwungen, ihren Beitrag
zur Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks zu leisten, obwohl alle
Beschäftigten bereits durch die Haushaltsabgabe für den öffentlich-rechtlichen
Rundfunk den Zwangsbeitrag entrichten.

Insgesamt – so wird vermutet – werden die Einnahmen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks
auf über 9 Milliarden EUR jährlich steigen. Umgerechnet auf die Einwohnerzahl der
Bundesrepublik Deutschland ergibt das eine Belastung von ca. 110 EUR je Einwohner und Jahr.
Eine Familie mit zwei Kindern wird demnach durchschnittlich mit 440 EUR im Jahr belastet.

Wofür werden aber diese astronomischen Beträge – über 9 Milliarden EUR jährlich – verwendet?
Um die ureigenen Aufgaben des Staates zu erfüllen wie beispielsweise Infrastruktur, Bildung,
Gesundheit oder soziale Absicherung? Nein, zum Fernsehen und Radiohören!

Wenn man sich die Landschaft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks anschaut, stellt man fest,
dass diese aus ungefähr 100 Sendern besteht – ca. ein Viertel davon sind Fernseh- und d
er Rest Radiosender. Zusätzlich unterhält jede Sendung eines Programms mindestens einen
Internetauftritt, wodurch es mehrere Tausende solcher Internetpräsenzen gibt.

Diese erdrückende Vielfalt wird auch heute noch, im 21. Jahrhundert, mit dem schwammigen
Begriff „Grundversorgung“ begründet, obwohl die einzige einigermaßen verständliche Definition
dieses Begriffes aus einer Zeit stammt, als die ersten privaten Fernseh- und Radiosender
das Licht der Welt erblickten und weit vor dem Internetzeitalter.

Seitdem ist aber über ein Vierteljahrhundert vergangen: Der eiserne Vorhang ist gefallen,
Sowjetunion und DDR gibt es nicht mehr, wir befinden uns inmitten der Informationsrevolution
und sind 24 Stunden am Tag online, es gibt tausende von anderen Sendern und das unendliche Internet.

Wo ist heute überhaupt noch Platz für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk?
Warum meint die Politik, wir müssten immer noch im 21. Jahrhundert durch den
öffentlich-rechtlichen Rundfunk „grundversorgt“ werden? Was ist diese sogenannte
„Grundversorgung“ im 21. Jahrhundert?
Wer definiert sie und wo ist diese Definition?

Warum findet keine gesamtgesellschaftliche Diskussion darüber statt und eine kleine Elite aus
Ministerpräsidenten beschließt einfach einen Staatsvertrag, ohne jemals die betroffenen
miteinbezogen zu haben? Ist das das Verständnis von Demokratie unserer Volksvertreter?

Vielleicht sollte man sich an die Bedeutung des Wortes Demokratie zurückerinnern.
Dieses Wort stammt vom Griechischen und es bedeutet wörtlich „Herrschaft des Volkes“.
Es bezeichnet eine Regierungsform, deren Legitimation die Zustimmung durch
die Mehrheit der Bürger und deren Beteiligung ist.

Herrschaft des Volkes? – Zustimmung durch die Mehrheit der Bürger? – Deren Beteiligung?

Nichts dergleichen! Die zukünftige Finanzierung des öffentlich rechtlichen Rundfunks wurde
ohne Beteiligung des Volkes beschlossen. Die Politik ebnet die Existenzgrundlage eines
gewaltigen Apparates, ohne dessen Auftrag für die Zukunft zu definieren. Das geht aber nicht,
denn eine Finanzierung durch Zwangsbeiträge muss gerechtfertigt sein – der Bürger muss wissen,
was die sogenannte „Grundversorgung“ ist, warum man sie braucht und daraus muss
er den Umfang des öffentlich-rechtlichen Rundfunks klar und eindeutig erkennen.

Den sogenannten Bildungsauftrag kann jede Schule in der Republik weitaus besser
und kostengünstiger erfüllen, als die wenigen teuren Sendungen, die Fernsehen und
Radio ausstrahlen. Darüber hinaus gibt es in Zeiten des Internets keinen Bedarf mehr
an Bildung über Fernsehen und Radio das Internet kennt weder Sendezeiten,
noch verursacht es horrende Produktionskosten.
Auch das sollte der Begriff der Grundversorgung berücksichtigen.

Was bleibt noch? Investigative Sendungen, Nachrichten und eine zentrale Stelle für
die Koordinierung im Katastrophenfall. Aber auch hier gilt es zumindest für die
Nachrichten, dass das Internet schneller ist und es auch andere gibt, die diese
Aufgaben gut oder gar besser erfüllen können.

Dafür benötigt man keine 100 Sender, wie es heute der Fall ist, sondern es reicht
vollkommen aus, einen Fernseh- und einen Radiosender für das ganze Bundesgebiet zu unterhalten.

100 Sender für eine Grundversorgung sind im 21. Jahrhundert entschieden zu viel.
Mediale Unterhaltung gehört bestimmt nicht zu den Aufgaben des Staates und somit hat
der Staat keine Legitimierung, Zwangsbeiträge von seinen Bürgern einzufordern.

Den sogenannten Bildungsauftrag kann jede Schule in der Republik weitaus besser und
kostengünstiger erfüllen, als die wenigen teuren Sendungen, die Fernsehen und Radio
ausstrahlen. Darüber hinaus gibt es in Zeiten des Internets keinen Bedarf mehr an Bildung
über Fernsehen und Radio – das Internet kennt weder Sendezeiten, noch verursacht
es horrende Produktionskosten. Auch das sollte der Begriff der Grundversorgung berücksichtigen.

Was bleibt noch? Investigative Sendungen, Nachrichten und eine zentrale Stelle für die
Koordinierung im Katastrophenfall. Aber auch hier gilt es zumindest für die Nachrichten,
dass das Internet schneller ist und es auch andere gibt, die diese Aufgaben gut oder gar
besser erfüllen können.

Dafür benötigt man keine 100 Sender, wie es heute der Fall ist, sondern es reicht
vollkommen aus, einen Fernseh- und einen Radiosender für das ganze Bundesgebiet zu unterhalten.

Aus den genannten Gründen fordern wir :

1.
Die Abschaffung der Zwangsgebühren bzw. des Zwangsbeitrags ab 2013 zur Finanzierung
des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.

2.
Ein bundesweit kostenlos empfangbares Fernseh- und Radioprogramm für die Übermittlung
von Nachrichten und Informationen und für die Koordinierung im Katastrophenfall,
Finanzierung aus Steuermitteln.

3.
Deren Kontrolle sollte durch einen demokratisch gewählten Bürgerrundfunkrat erfolgen.

4.
Die Finanzierung der anderen öffentlich-rechtlichen Sender sollte ausschließlich
durch Verschlüsselung, Werbung oder eine Mischung von beiden erfolgen.

Diese Reform hätte als zusätzliche Konsequenz die Auflösung der
Gebühreneinzugszentrale (GEZ) zur Folge. 😉

Die Unterschriftenaktion findet Ihr hier : Online Boykott