GEZ Zwangsgebühren

GEZ-format3Mein Briefwechsel mit ARD ZDF Deutschlandradio-Beizwangservice

Ich habe meinen Fernseher 1997 abgeschafft und nutze keine Programme
der Propagandaanstalt die seit 1949 und fixiert bis 2099 für die
Alliierten arbeitet. Kanzlerakte 194 und hier:  Schaefgesetze – Presse (un) freiheit

Sollte die „Freie Presse“ Zugang erhalten, werde ich neu darüber nachdenken.

Hätte ich noch nie GEZ Gebühren bezahlt würde ich auf Briefe
zur Kontoeröffnung oder Zahlungsaufforderung nicht reagieren.

Ich würde die Briefe auch nicht zurückschicken.

Briefe von Firmen, bei denen man nichts bestellt hat, ARD ZDF
Deutschlandradio ist eine Firma, müssen nicht beantwortet werden.

Bettelbriefe müssen nicht beantwortet werden.

Phantasie-Geldforderungen die nicht ordentlich unterschrieben sind, sind unseriös.

In meinem Fall war es, meiner Meinung nach, nötig zu
reagieren, da ich mich 1987 angemeldet hatte und 1997
nur mein Fernsehgerät und nicht das Radio abgemeldet hatte.

Weitere Informationen findet Ihr hier : Petra Timmermann

GEZ Gebühr wird ab Januar 2015 um 5,23 € erhöht

gez-logoDer ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice, wie die vorgeschriebene Zahlung
jetzt korrekt heißt, wird mit Wirkung vom 1. Januar 2015 um 5,23 € erhöht,
wie ein Sprecher der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten mitteilte.

Damit wird auf verschiedene Kostensteigerungen reagiert, die
nicht im Einflussbereich der Rundfunkanstalten gehört.

Der Sprecher erklärt die GEZ Erhöhung.

Einer der großen Probleme sind Inflationsanpassungen. “Diese waren längst
überfällig,” so der Sprecher, der nicht namentlich genannt werden wollte.

“Eine Inflationsanpassung hat es schon seit einigen Jahren nicht gegeben.
Das gleichen wir jetzt aus.” Hinzu kommt, das hohe Maß an krimineller
Energie, mit dem einige uneinsichtige Bürger versuchen die Zahlung der
demokratisch gesetzlich geregelten Gebühr zu verweigern.

“Ehrliche und lügenfreie Informationsverbreitung wird in
demokratischen Staaten wie Deutschland durch Einrichtungen
wie den öffentlich rechtlichen Rundfunk sichergestellt.

Wer nicht einsieht, dass dies für die Erhaltung der Demokratie
in Deutschland notwendig ist und mit allerlei Kniffen versucht
sich um die Zahlung herumzumogeln, ist ein Kollaborateur der Diktatur!”

Im Internet kursieren zahlreiche Anleitungen, wie mit bürokratischen
Kniffen die Zahlung verweigert werden könne. Die ständigen Mahnschreiben
und Antworten auf individuelle Anfragen müssen natürlich von Mitarbeitern
beantwortet werden.

Das kostet viel Geld, was die Gebühren in die Höhe treibt.

Die ehrlichen Zahler sind dabei die Opfer der kriminellen Nichtzahler.

Der dritte große Kostenfaktor ist die Entscheidung des ZDF zukünftig
auch auf Arabisch zu senden. Wie die AMR bereits berichtet, hat eine
Auswertung der Likezahlen auf Facebook ergeben, dass die überwältigende
Mehrheit der ZDF Konsumenten aus arabischen Ländern stammt.

Der Ruf der Zuschauer aus diesen meist diktatorisch geführten
Ländern nach ehrlichem, lügenfreiem Journalismus, für den das
ZDF hinlänglich bekannt ist, ist erhört worden.

Der für seine neutrale Berichterstattung bekannte ZDF Starreporter
Claus Kleber hatte sich bereiterklärt Arabisch zu lernen.

Er müsse mit gutem Beispiel vorangehen, damit auch die anderen
ZDF Mitarbeiter ihre Verantwortung erkennen. Natürlich könne ein
solcher Kurs nicht in irgendeiner Volkshochschule genommen werden.

So etwas müsse richtig kosten.

Auch eine Gehaltserhöhung sei dann fällig.

Quelle : Allgemeine Morgenpost Rundschau

GEZ – Anleitung zum Widerstand gegen die GEZ – Zwangsgebühr

Ab diesem Jahr muss jeder Haushalt unabhängig davon, ob er das Angebot der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten nutzt oder nicht, monatlich die neue Rundfunkabgabe zahlen. Diese steht stark in der Kritik: Zum einen entsteht durch den geplanten Datenabgleich mit den Einwohnermeldeämtern ein mächtiges, zentrales Bürgerregister, was lt. Gesetz eigentlich verboten ist. Zum anderen wird die bisherige Freiwilligkeit ausgehebelt. Aus einer Abgabe wird faktisch eine Steuer, der man sich nicht entziehen kann.

Wir möchten zwei Wege aufzeigen, sich auf legale Weise gegen diese Gängelei zu wehren!

Die Bevölkerung und Industrie beginnt sich zu wehren

Speziell Unternehmen mit vielen Filialen oder auch Fahrzeugen, sind mit extremen Kostensteigerungen konfrontiert und beginnen sich zu wehren. Entsprechend sind zur Zeit mehrere Klagen anhänglich, u.a. eine Verfassungsklage vor dem bayrischen Verfassungsgerichtshof.

In Anlehnungen an eine Forumsdiskussion bei online-boykott.de (SWR-Justitiar zum Klageweg gegen Rundfunkbeitrag), möchten wir für unsere Leser hier auch noch einmal einen Weg aufzeigen, der Fernseh- und Rundunksteuer Demokratieabgabe aktiv, legal und ohne Risiko entgegenzutreten, potentiell sogar zu entgehen.

Folgende Punkte können Sie persönlich umsetzen

  • Die zurückhaltendste Methode: Es gibt die Möglichkeit, eine Petition gegen die Zwangsfinanzierung der öffentlich-rechtlichen Medien zu zeichnen.
  • Der brave Bürger kann folgendes machen: Einzugsermächtung entziehen per Einschreiben und unter Hinweis auf die laufenden Gerichtsverfahren die Zahlung nur unter Vorbehalt leisten. Eine Vorlage finden Sie hier: pdf/doc
  • Für den aufmüpfigen, aber gesetzestreuen Bürger:
  1. Sollten Sie gemeldet sein und eine Einzugsermächtigung erteilt haben, die analog zum Schreiben oberhalb entziehen.
  2. Sind sie gemeldet, Zahlung der Beträge einstellen; es werden möglicherweise Mahnungen kommen, diese ignorieren. Warten auf Eintreffen des Beitragsbescheids. Dieser kommt nach dem geplanten Datenabgleich, also frühestens März.
  3. Nach Erhalt des Bescheids, innerhalb der gesetzlichen Frist von vier Wochen Widerspruch erheben per Einschreiben.
  4. Warten bis der Widerspruchsbescheid abkommt. Das kann einige Zeit dauern, ignorieren Sie mögliche Einschüchterungsschreiben der Gebührenzentrale.
  5. Nach Erhalt des Widerspruchbescheids innerhalb von vier Wochen Klage beim zuständigen Verwaltungsgericht einreichen, dieses ist auf dem Bescheid vermerkt.

 

Die ersten beiden Varianten kann jeder Bürger ohne Probleme bequem durchführen – bereits das würde das System merklich schwächen. Der dritte Punkt bedarf etwas mehr Mumm, ist aber rein finanziell auf ca. max. 100 EUR Kapitaleinsatz für die Klage und evtl. Mahngebühren begrenzt. Es wird kein Anwalt benötigt – jeder kann sich also aktiv gegen diese Staatsgängelung wehren.

 

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