Toxische Bedeutungslosigkeit: Kleine öffentlich-rechtliche Menschlein

von https://sciencefiles.org

  • Donald Trump
  • Matteo Salvini
  • Viktor Orbán
  • Nigel Farage
  • Boris Johnson

Fünf Männer, die bei denen, die sich für Journalisten halten, oder bei vielen unter ihnen, dieselbe Reaktion auslösen, eine Reaktion, die man am besten als eine Art „Psychopathologie“ beschreiben kann, wie sie Individuen aufweisen, die einen Minderwertigkeitskomplex kompensieren wollen.

Zurück zu den fünf Männern, die sich alle durch u.a. die folgenden Charakteristika auszeichnen: Sie haben eine eindeutige Position. Sie verteidigen ihre eindeutige Position. Sie sind streitbar. Sie sind überdurchschnittlich gut gebildet. Sie neigen dazu, diejenigen, die ihnen nicht gewachsen sind, das auch spüren zu lassen. Sie haben Witz, Entschlussfreude, kurz: Sie tun das, was man früher seinen Mann stehen, genannt hat. Die Voraussetzung dafür, seinen Mann zu stehen, ist die Ausbildung einer eigenen Persönlichkeit, ist Verhaltenssicherheit, wie sie nur aus dem Wissen um eigene Stärken und Leistungsfähigkeit kommen kann.



Diese Charakteristika zeichnen sie vor denen aus, die versuchen, ihnen an den Karren zu fahren. Zwei Beispiele aus der ZDF-Berichterstattung aus den letzten Tagen. Claus Kleber erfindet eine Lüge in derogativer Absicht, um Boris Johnson lächerlich zu machen. Ein Mensch erwachsenen Aussehens, der mit einer Kinderstimme moderiert, versucht, abermals in derogativer Absicht, mit der Metapher: „als Tiger gestartet als Bettvorleger gelandet“, Punkte zu machen.

Was motiviert diese kleinen Menschlein?

Unter den Skalen, auf denen die Bestimmung einer Autoritären Persönlichkeit basiert, finden sich zwei Skalen, die weiterhelfen, um diese Frage zu beantworten: Die Skala „autoritärer Unterwürfigkeit“ und die Skala „autoritärer Aggression“. Die erste Skala beschreibt Menschen, die sich vollkommen unkritisch idealisierten Autoritäten der Eigengruppe unterwerfen. Die zweite Skala beschreibt Menschen, die nach Personen Ausschau halten, die die Normen der Eigengruppe ablehnen, nach eigenen Regeln und Normen agieren, um diese Menschen dann abwerten, verurteilen, ablehnen zu können.

Nevitt Sanford, Theodore W. Adorno, Else Frenkel-Brunswick und Daniel J. Levinson charakterisieren die Individuen, die auf beiden Skalen hohe Punktzahlen erreichen, wie folgt:

„Das Individuum, das zum Verzicht auf fundamentale Wünsche und in einem System strenger Selbstbeschränkung zu leben gezwungen wurde, und das sich betrogen fühlt, neigt nicht nur dazu, nach einem Objekt zu suchen, an dem es ‚sich schadlos halten‘ kann, es wird sich auch besonders über die Vorstellung ärgern, andere könnten ‚besser wegkommen‘. Die Variable Autoritäre Aggression kann daher als die sadistische Komponente des Autoritarismus bezeichnet werden, so wie Autoritäre Unterwürfigkeit seine masochistische Komponente bildet“ (50).


 


Die Beschreibung autoritärer Unterwürfigkeit liest sich wie folgt:

„… das Individuum, das die feindlichen Gefühle gegen die Autoritäten der Bezugsgruppe, ursprünglich gegen die Eltern, unterdrücken musste, sieht die ‚schlechten“ Seiten dieser Machtfiguren – ihre angebliche Unfairness, ihren Eigennutz und ihre Herrschsucht – in den Fremdgruppen, um diese der Diktatur, der Plutokratie und der Machtgelüste bezichtigen zu können. Aber dieses Verschieben negativer Phantasien ist nicht das einzige Mittel, die unterdrückte Feindseligkeit zu bewältigen, oft scheint sie ihren Ausdruck in autoritärer Aggression zu finden“ (50).

Wir befinden uns also in der Welt der kleinen Menschlein, die mit dem, was sie im Leben erreicht haben, nicht zufrieden sind, die keiner Erwartung, die sie jemals an sich selbst gestellt haben, gerecht wurden, die keinen Respekt vor sich selbst haben (können), keine Selbstsicherheit und schon gar keine Selbstzufriedenheit und keine personale Identität, die Welt der Nichtse, denen diejenigen, die etwas darstellen, die Persönlichkeit sind, ein Dorn im Auge sind, den sie bekämpfen müssen, um die eigenen Defizite zu kompensieren.

Nun kann dieser Kampf natürlich nicht offen stattfinden. Dazu sind die kleinen Menschlein zu feige. Der Kampf erfolgt innerhalb eines ihnen vorgegebenen Rahmens, wie er durch die Staatsmacht oder das, was sie als Mehrheit wahrnehmen oder schlicht die Organisation, der sie sich zurechnen, gesetzt wird. Hier können sie ihre Autoritäre Unterwürfigkeit ausleben. Im Schutz der Eigengruppe ist es ihnen möglich, sich derogativ an denen abzuarbeiten, die sie beneiden, die das im Leben erreicht haben, was sie nie erreichen werden, die aus eigener Kraft etwas geworden sind.

Der Schutz der Autorität, der sich die kleinen Menschlein unterworfen haben, hier der Schutz dessen, was sie als Mehrheits-, als Mainstream-Meinung wahrnehmen, er ist wichtig, um aus ihm heraus, autoritäre Aggression ausführen zu können, zu deren Ausführung sie sich ohne die organisationale Deckung nie trauen würden. Man stelle sich vor, Boris Johnson forderte Claus Kleber öffentlich dazu auf, sich mit ihm zu treffen und ihm ins Gesicht zu sagen, dass er sich als „blithering idiot“ bezeichnet habe. Man muss nicht viel von Sozialpsychologie verstehen, um zu wissen, dass Kleber dieses Angebot nicht annehmen würde. Er würde sich drücken, weil die ganze Aufführung, die ganze Inszenierung auf der Wahrnehmung basiert, dass das, was man als kleines Menschlein über die große Männer, die man einerseits bewundert, andererseits aus Neid erniedrigen will, um sich selbst dadurch zu erhöhen, nie davon erfahren oder selbst, wenn sie davon erfahren, keinerlei Konsequenzen für das Menschlein daraus entstehen. Die ganze Inszenierung bräche in sich zusammen, würden Johnson oder Salvini, die Kinderstimme in männlichem Körper dazu auffordern, ihnen von Angesicht zu Angesicht gegenüberzutreten, um die so locker dahingeplapperte Metapher zu wiederholen.

Es treffen sich somit die Not zur autoritären Unterwerfung, die daraus entsteht, dass die Bildung eigener Persönlichkeit gescheitert ist und einem Minderwertigkeitskomplex Weg bereitet hat, mit der Freude an autoritärer Aggression, am Herziehen über andere unter dem Protektorat der eigenen Organisation, der Mehrheit, die die eigene Bezugsgruppe suggeriert, derjenigen eben, deren Autorität man sich unterworfen hat.

Früher hatte das ZDF die Mainzelmännchen als Pausenfüller, heute finden sich die Wichtel offenkundig auch im Hauptprogramm.

Diese Erklärung ist Ergebnis einer Diskussion in der ScienceFiles-Redaktion, sie ist ein Gemeinschaftsprodukt!

https://sciencefiles.org/2019/08/21/toxische-bedeutungslosigkeit-kleine-offentlich-rechtliche-menschlein/

ZDF feiert Carola Rackete und VICE legitimiert Antifa-Gewalt

 

Martin Sellner Live

Premiere vor 2 Stunden.

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Deutsche Welle bestreitet, in Moskau zu Protesten aufgerufen zu haben – Ein Faktencheck mit allen Quellen

von https://www.anti-spiegel.ru

Gestern habe ich über die Vorwürfe Russlands berichtet, die Deutsche Welle heize die Proteste in Moskau an. Die Deutsche Welle hat das heute auf Deutsch bestritten. Was ist wahr? Entscheiden Sie selbst.

Gestern habe ich ausführlich über die russischen Vorwürfe berichtet, dass unter anderem die Deutsche Welle die Proteste in Moskau anheizt und selbst zu den Demonstrationen aufruft. Heute hat die Deutsche Welle reagiert und wir schauen uns zunächst die Reaktion der Deutschen Welle an.

In ihrem Artikel beginnt die Deutsche Welle mit den russischen Vorwürfen:

„Die Sendung „Sonntagabend mit Wladimir Solowjow“ gehört zum festen Programm des staatlichen Fernsehkanals Rossija 1. Ein Propagandaformat, das den Staatsapparat und dessen Handeln uneingeschränkt lobt. Wird ein Funktionär eingeladen, muss er keine kritischen Fragen fürchten.“

Stimmt, das Format ist in der Tat ausgesprochen regierungstreu und entsprechend langweilig. Etwa so, wie das Sommerinterview mit der Kanzlerin im ZDF. Keine kritischen Fragen, dafür viele freundliche Stichworte, damit die Interviewpartner ihre Message loswerden können. Wenn die deutsche Welle so etwas als „Propagandaformat“ bezeichnet, dann muss ich über die Sommerinterviews im deutschen Fernsehen noch mal ganz neu nachdenken (kleiner Scherz, wird ja erlaubt sein).

Dann berichtet die Deutsche Welle über die russischen Vorwürfe:

„Sie spricht von Einmischung des Westens: „Ich denke, das ist ein phänomenaler Ausrutscher westlicher Medien und Journalisten, als die Deutsche Welle in russischer Sprache den folgenden Aufruf veröffentlichte: Moskauer, geht auf die Straße! Stellen Sie sich vor: Moskau, geh‘ auf die Straße!““

Dann bestreitet die Deutsche Welle alle Vorwürfe:

„Es bleibt aber unklar, worauf sich das russische Außenministerium genau bezieht, weil es die Vorwürfe nicht untermauert: „Ich gehe davon aus, dass Frau Sacharowa in ihren Äußerungen sich die Freiheit genommen hat, von uns zitierte Äußerungen der Demonstrationsorganisatoren unseren Redakteuren in den Mund zu legen, als redaktionellen Inhalt. Was das natürlich so nicht ist.““

Und diese Lüge funktioniert nur auf Deutsch, denn jeder Russe kann sehen, dass es eine Lüge ist. Und es ist völlig klar, worauf sich das russische Außenministerium bezieht und die Vorwürfe brauchen nicht untermauert werden, sie sprechen für sich.

Die Deutsche Welle hat viele Tweets veröffentlicht, die die Demonstranten anfeuern. Unter anderem auch einen mit dem Aufruf „Moskau, geh auf die Straße!“

Die Worte „Москва, выходи!“ bedeuten wörtlich übersetzt „Moskau geh raus!“, aber „выходи“ bedeutet auch „komm raus“ oder „geh auf die Straße“. Und dieser Tweet wurde von der Deutschen Welle am Tag der Demonstration vom 27. Juli veröffentlicht. Was ist das, wenn kein Aufruf, zu demonstrieren?

Die Deutsche Welle versteckt sich dahinter, ja nur ein Zitat benutzt zu haben. Nur wer sich den russischen Twitter-Kanal der Deutschen Welle in diesen Tagen anschaut, der sieht auch ohne Russischkenntnisse nur an den Bildern, dass es dort praktisch nur ein Thema gibt: Die kleine Demonstration vom Samstag mit ca. 1.500 Teilnehmern in einem Land mit einer Bevölkerung von 146 Millionen Menschen und einer Stadt mit über 12 Millionen Einwohnern. Und immer werden Zitate gezeigt, natürlich alle von Regierungsgegnern. Es ist aber keine „Berichterstattung“, wenn man nur eine Seite zitiert. Das ist einseitige Propaganda.

Aber selbst wenn wir das als Berichterstattung nehmen und feststellen, dass fast immer die Zitate korrekt mit Anführungsstrichen versehen sind, dann fällt auf, dass das bei „Moskau, geh auf die Straße“ nicht der Fall ist. Keine zitierte Äußerung also, wie die Deutsche Welle behauptet, zumal zu einem Zitat eine Quelle gehört, die bei anderen Zitaten der Deutschen Welle auf Twitter angegeben ist.

War das ein Ausrutscher? Oder macht die Deutsche Welle permanent Stimmung und feuert die Demonstranten an? Das wollen wir uns mal anschauen. Aus den wirklich unzähligen Tweets der letzten Tage habe ich wahllos einige ausgesucht, die wir uns nun anschauen wollen.

Der Text lautet übersetzt:

„SEHR emotionale Rede eines Aktivisten an die Nationalgarde. „Alles, was Du kannst, ist mich zu verhaften. Aber egal, für wie viele Tage Du mich einsperrst, Dein Helm wird trotzdem früher oder später zertrümmert.“ Sehen Sie sich die Reaktion des Gardisten an!“

Neutrale Berichterstattung? Das Zitat ist nicht vollständig, der Mann beschimpft die Polizisten danach noch auf das Heftigste. Und was macht die „brutale“ russische Polizei auf dem Video? Sie steht ruhig da.

Nächstes Beispiel.

Übersetzt heißt das:

„Die nächste Protestaktion zur Unterstützung unabhängiger Kandidaten zum Moskauer Stadtparlament findet am 10. August in ganz Russland statt, erklärte der Oppositionelle Leonid Volkov @leonidvolkov. Verhandlungen und Anmeldungen (der Demonstration) mit der Stadtverwaltung wird es nicht geben: „Die russischen Behörden haben sich außerhalb des Gesetzes gestellt““

Und am 10. August werden die deutschen Medien wieder melden, die Demonstrationen wären nicht genehmigt worden.

Frage: Wie sollen Demonstrationen genehmigt werden, wenn die Organisatoren sich weigern, sie anzumelden? Aber die Schlagzeilen der deutschen Presse am 10. August kann man schon vorwegnehmen: „Russische Polizei löst ungenehmigte Demonstration auf“ und die deutschen Leser werden denken: „Böses Russland, genehmigt nicht mal eine Demo!“

Nächstes Beispiel.

Übersetzt:

„“Wenn die Forderungen zunächst praktisch nur die Zulassung von Kandidaten zu den Wahlen betrafen, so ist der Fokus nun auf das grausame Vorgehen der Polizei gerichtet“ meint der deutsche Politologe Fabian Burkhardt.“

Ich weise darauf in jedem Artikel hin: Wenn die deutschen Medien einen „Experten“ zu Wort kommen lassen, dann hat der garantiert etwas mit der Stiftung Wissenschaft und Politik zu tun. So auch hier: Fabian Burkhardt hat von denen ein Stipendium gehabt.

Für alle, die diese Stiftung nicht kennen, obwohl ich so oft darüber schreibe: Diese Stiftung mit dem unschuldig klingenden Namen wurde 1962 unter Regie der CIA gegründet. Die Gründung erfolgte unter der Regie von Klaus Ritter, einem der Gründer des BND, und zwar nachdem er ein Jahr in den USA gewesen war und sich dort in die Beeinflussung der öffentlichen Meinung durch Geheimdienst-kontrollierte Think Tanks mit schönen Namen informiert hat. Angespornt wurde er dabei von US-Eliten, wie dem damals aufstrebenden Henry Kissinger.

Und so ein Mann, der durch diese Ausbildung gegangen ist, darf nun über die Deutsche Welle den Russen erklären, wogegen sie demonstrieren sollen. Dabei ist er nicht mal in Russland, er ist an der Uni Bremen.

Und zur Erinnerung: In Moskau gab es keine Polizeigewalt, wie wir sie aus Frankreich oder Deutschland kennen. Es gab keine Wasserwerfer, kein Tränengas und keine Gummigeschosse. Der einzige, der eine Nacht im Krankenhaus war, war ein Polizist, der sich die Schulter ausgerenkt hatte. Aber Fabian Burkhardt erklärt den Russen mit Hilfe der Deutschen Welle aus seinem warmen Büro in Bremen, was in Moskau los ist.

Das nennt die Deutsche Welle dann „Berichterstattung“.

Nächstes Beispiel.

Übersetzt:

„Wenn Fahrradwege und „Schaschlik live“ nicht helfen, helfen andere Argumente.“

Darunter folgt ein Link zu weiteren Karikaturen und auf dem linken Bild steht „früher“ und auf dem rechten Bild steht „und heute“.

Nächstes Beispiel.

Übersetzt:

„Der Mann von Natalia Telminova wollte am 3. August eine Straße im Zentrum von Moskau überqueren – Polizisten hielten ihn fest. Telminova zeigte ihr Parteibuch der Regierungspartei „Einiges Russland“: Es half nicht. Jetzt tritt sie aus der Partei aus und geht vielleicht zur nächsten Protestaktion.“

Das war wirklich eine völlig willkürliche Auswahl aus den hunderten Tweets der Deutschen Welle in den letzten Wochen.

Nun können Sie selbst entscheiden: Ist das neutrale Berichterstattung, wie die Deutsche Welle ihren deutschen Lesern erklärt? Ist es Aufruf und Anstacheln zur Teilnahme an Protesten, wie Russland der Deutschen Welle vorwirft? Oder ist es irgendwas dazwischen?

Entscheiden Sie für sich selbst.

https://www.anti-spiegel.ru/2019/deutsche-welle-bestreitet-in-moskau-zu-protesten-aufgerufen-zu-haben-ein-faktencheck-mit-allen-quellen/

DIE GROSSE ENTBLÖSSUNG – DAS ARD FRAMING MANUAL

 

Naomi Seibt

Premiere vor 4 Stunden.

Liebe ARD. Danke für diese groteske Selbstentblößung. Danke für dieses schamlose Bekenntnis zu eurer eigenen Voreingenommenheit. Ihr könnt uns nicht manipulieren, denn wir wissen, was dahintersteckt.

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Georg Restle: Vom Antifa-Sender zur ARD

von https://www.einprozent.de

  • Georg Restle moderiert das ARD-Magazin „Monitor“. Sein Handwerk erlernte er u.a. beim Antifa-Sender „Radio Dreyeckland“.
  • Zahlre Journalisten der Öffentlich-Rechtlichen haben eine linksradikale Vergangenheit.

Georg Restle arbeitete als Student in Freiburg für den Antifa-nahen Radiosender „Radio Dreyeckland“. Seit 2012 leitet und moderiert er das Politmagazin „Monitor“ in der ARD. Restles Aufstieg ist ein Musterbeispiel für die Einflussnahme linker Gruppen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk.

Antifaschistisch und antinational

„Radio Dreyeckland“, kurz RDL, ist eine feste Größe in der linksradikalen Medienszene. Der „Piratensender“ ist in Freiburg im Breisgau beheimatet und sendet von dort nach Deutschland, in die Schweiz und nach Frankreich. Aus der Nähe zu Antifa-Gruppen macht RDL keinen Hehl. Zu den „Minimalgrundsätzen“ des Senders zählen u.a. „Antifaschismus“und „Antinationalismus“.

In einem Beitrag wird die linksextreme „Rote Hilfe“ folgerichtig als „linke Solidaritätsorganisation“ verharmlost. Auch über das im Raum stehende Verbot der extremistischen Plattform „linksunten.indymedia“ berichtet RDL und fantasiert von einem „braun wirkenden Berliner Staatsschutz“.

Einschlägige Vergangenheit

Es nimmt daher nicht Wunder, dass der schon zu Studentenzeiten äußert umtriebige Journalist Georg Restle auch in diesem Umfeld erste „journalistische“ Erfahrung sammelte, wie ein Blick auf die offizielle „Monitor“-Seite belegt. Kaum ein Vertreter des öffentlich-rechtlichen Rundfunks dürfte derart offensiv mit seiner einschlägigen Vergangenheit auftreten.

Restle studierte in Freiburg im Breisgau und in London Rechtswissenschaft. Neben seiner Tätigkeit für RDL engagierte er sich auch im „Arbeitskreis kritischer Jurist_innen Freiburg“ (AKJ). Doch für Restle bedeutete der Karrierefortschritt keineswegs eine Abkehr von seinen radikalen Positionen.

Restle nimmt AfD ins Visier

In einem Kommentar für die ARD-„Tagesthemen“ forderte Restle dazu auf, die AfD als extremistisch zu brandmarken. Die AfD sei der „parlamentarische Arm einer rechtsextremen Bewegung“, zitiert ihn die „Tagesstimme“. Der Kampf gegen die demokratisch legitimierte, patriotische Partei scheint ihm eine Herzensangelegenheit zu sein.

Als Reaktion auf dessen hetzerischen „Tagesthemen“-Kommentar nannte AfD-Sprecher Jörg Meuthen Restle einen „totalitären Schurken“. Der AfD-Landesvorsitzende von Rheinland-Pfalz, Uwe Junge, nannte Restle auf Twitter einen „erbärmlichen Linksextremist“. Die Medienwelt solidarisierte sich mit dem Ex-RDL-Mitarbeiter Restle.

Medien in linker Hand

Der Fall Restle belegt einmal mehr die Existenz tiefroter Netzwerke in den deutschen Redaktionen. In zahlreichen Fällen haben Mainstream-Journalisten eine radikal linke Vergangenheit, die ihrem Karrierefortschritt jedoch nicht im Wege steht.

Im Februar wurde bekannt, dass der Journalist Sebastian Friedrich (ARD/NDR) u.a. für das linksextreme Szenemedium „analyse & kritik“ schrieb. Anfang Juni verkündeten mit Danijel Majic (Ex-„Frankfurter Rundschau“) und Martin Kaul (Ex-„taz“) gleich zwei namhafte linke Journalisten ihren Wechsel zu den öffentlich-rechtlichen „Hessischen Rundfunk“ (Majic) bzw. WDR (Kaul).

Dass politische Gegner trotz ihrer demokratischen Gesinnung zu „Extremisten“ stilisiert werden sollen, passt da nur allzu gut in das Bild. Doch diese Hetze gegen Andersdenkende ist gefährlich, denn sie kriminalisiert gerade jene, die mit demokratischen und friedlichen Mitteln für die Wiederherstellung von Recht und Ordnung streiten und damit die Grundlage unseres Rechtsstaates erhalten wollen.

https://www.einprozent.de/blog/linksextremismus/georg-restle-vom-antifa-sender-zur-ard/2503

Märchenstunde bei den öffentlich-rechtlichen Talkshow-Veranstaltungen – eine Betroffene erzählt…

http://www.shutterstock.com, Cineberg, 1320967016

Talkshows im öffentlich-rechtlichen Fernsehen sind relativ beliebt. Zumindest halten sie sich seit Jahren im Programm, auch wenn wohl die Hälfte der Plätze stets aus einem Kreis der immer selben Menschen besteht. Die bekannte frühere SPD-Politikerin Susanne Gaschke hat in einem Beitrag für die „Welt“ beschrieben, wie sie „gecastet“ wurde für eine Rolle. Und wir schließen daraus, wie sich die Märchen in der öffentlich-rechtlichen Plauderstunde organisieren.

Anruf bei der Kandidatin

Sie sei, so Frau Geschke, kürzlich von einer „öffentlich-rechtlichen Fernsehredakteurin“ angerufen worden. Sie möge in einer Talkshow darüber sprechen, was sie von den Grünen halte. Die Redakteurin habe zunächst ihrer Freude Ausdruck verliehen und dann gefragt, ob denn Frau Geschke die Zeit habe, um zur Sendung zu kommen. Die bejahte zwar – geriet dann aber in ein Kreuzverhör. Oder in den „Kreuzverhörmodus“, von dem sie spricht.

„Na gut, was würden Sie denn zum gegenwärtigen Höhenflug der Grünen sagen?“ Frau Geschke arbeitet ihren Angaben zufolge derzeit an einem Artikel über den Grünen-Vorsitzenden Robert Habeck und dessen Sex-Appeal. Insofern halte sie „eine ganze Menge“ von den Grünen. Eine Antwort, die der Redakteurin offenbar nicht gefiel: „Jaja, sympathische Position, aber die haben wir schon mit der Kollegin XY besetzt. Ich muss dann jetzt auch schnell mal weiter die Sendung organisieren.“

Mit anderen Worten. Kein Interesse an der Position von Frau Geschke. Die schlägt kühn nun eine neue, „revolutionäre“ Idee „für unser geschätztes Gebührenfernsehen“ vor. Die Rollen in den Talkshows sollten einfach nicht mehr „gecastet“ werden „wie im Kasperletheater“. Das Rotkäppchen, der Wolf, das Krokodil und der „YouTuber“ müssten nicht immer wieder neu besetzt werden. Stattdessen solle das öffentlich-rechtliche Fernsehen lieber jemanden einladen, der auf eine andere Art interessant sei. Die Menschen sollten dann miteinander sprechen dürfen. Die Redaktion könnte „abwarten, was passiert“. Mit anderen Worten: Sie will weg vom Märchen der öffentlich-rechtlichen Talkshows. Wir auch – klicken Sie hier.

https://www.politaia.org/maerchenstunde-bei-den-oeffentlich-rechtlichen-talkshow-veranstaltungen-eine-betroffene-erzaehlt/

Sehnsucht nach der Einheitspartei? „Tagesschau“ wirft AfD-Wählern vor, Deutschland zu spalten

Von Reinhard Werner

In einer redaktionellen Meldung – also nicht in einem als solchen gekennzeichneten Kommentar – präsentierte die „Tagesschau“ vom Wahlsonntag die Auffassung, die AfD-Ergebnisse in Ostdeutschland würden Deutschland spalten, als Tatsachenbehauptung. Dabei ist die Existenz unterschiedlicher Parteien sogar durch das Grundgesetz gewollt.

 

Eigentlich ist die „Einheitsgesellschaft“ ein Fachbegriff aus dem Handelsrecht und bezeichnet jene Organisationsform einer GmbH & Co. KG, bei der die Komplementär-GmbH im Alleineigentum der KG steht.

 

In der Politik hat die Vorstellung einer „Einheitsgesellschaft“ hingegen etwas Gruseliges. Sie ist regelmäßig das Ideal utopischer Gesellschaftsentwürfe, an deren Ende sich alle Widersprüche und Interessenskonflikte, wie sie das alltägliche Dasein im realen Leben prägen, in allseitiger Harmonie auflösen. Der Versuch, solche Vorstellungen auf Erden mit den Mitteln der Politik durchzusetzen, endete regelmäßig in Leichenbergen.

Dass in Deutschland regelmäßig die Gefahr einer „Spaltung der Gesellschaft“ beschworen wird, mag nicht in jedem Fall Ausdruck des Wunsches nach einer solchen utopischen Ordnung sein, auch wenn das Wahlergebnis der Grünen bei der EU-Wahl den Eindruck stützt, dieses Ziel gewinne in weiten Teilen des Landes zunehmend wieder an Rückhalt.

Jüngst brachte erst der langjährige Verfassungsschutz-Präsident Hans-Georg Maaßen zum Ausdruck, die deutsche „Volkskrankheit“ des „romantischen Idealismus, der Träumerei und der Besserwisserei“, die mit einer Aggressivität verbunden sei, „die im Grunde nur Fanatiker haben können“, mache ihm Sorgen.

Oft ist aber auch nur die aus den Erfahrungen von Weltkriegen und Totalitarismen erwachsene Furcht vor eskalierenden politischen Spannungen, die viele Menschen zu der Überzeugung kommen lässt, es wäre besser, zum Wohle des inneren Friedens von vornherein den Kompromiss zu suchen – auch dort, wo andere zu einem solchen nicht bereit sind.

Grundgesetz billigt „Spaltung“ des Landes durch Parteien ausdrücklich

Um einen Weg zwischen Selbstbehauptung um jeden Preis und Diktat im Namen eines Kollektivs zu finden, hat das Grundgesetz selbst den politischen Parteien explizit die Aufgabe eingeräumt, an der politischen Willensbildung teilzunehmen – und sie dafür sogar mit Privilegien ausgestattet. Das Wort „Partei“ leitet sich vom lateinischen Begriff „pars“ ab, der für „Teil“ oder „Richtung“ steht.

Eine Partei vertritt dementsprechend definitionsgemäß einen Teil der Bevölkerung, eben jenen, der diese auf Grund einer bestimmte weltanschaulichen Ausrichtung oder der Zugehörigkeit zu einer Klientel unterstützt, oder deren Angehörige sich traditionell meist in dieser organisiert haben, um ihre Anliegen zur Sprache zu bringen – was zum Teil sogar noch in einzelnen Parteinamen zum Ausdruck kommt („Bauernpartei“, „Arbeiterpartei“, „Autofahrerpartei“, „Garten[besitzer]partei“ o.ä.).

Das Bestehen von Parteien ist demnach eine sogar vom Grundgesetz ausdrücklich gebilligte Form der „Spaltung“ der Bevölkerung. Ihr Wirken soll dazu beitragen, Konflikte und Spannungen zu kanalisieren und auf parlamentarischem Wege Lösungen zu finden. Nur totalitäre Bestrebungen haben bislang versucht, die „Spaltung“ des Landes durch die Parteien dadurch aufzuheben, dass sie diese durch eine „Einheitspartei“ ersetzten, die den Willen des Volkes insgesamt repräsentieren solle.

Insofern mag es überraschen, dass Tagesschau-Moderator Jens Riewa in der Hauptnachrichtensendung um 20 Uhr am Sonntag in einem redaktionellen Beitrag – nicht einmal in einem als solchem ausgewiesenen Kommentar – zur EU-Wahl erklärte: „Die Ergebnisse für die AfD bei der Europawahl spalten Deutschland.“

Ohne AfD wäre alles harmonisch

Anders als Medien, die wertfrei erklärten, Deutschland sei gespalten, was sich anhand der Erfolge der Grünen im Westen und der AfD im Osten des Landes offenbare, sieht man in der „Tagesschau“ nur einen Faktor, der diese Spaltung bewirke: die Ergebnisse für die AfD. Umkehrschluss: Hätte diese in Ostdeutschland keine so hohen Stimmenanteile erlangen können, herrschte in Deutschland Harmonie.

Dass „unser gemeinsamer, freier Rundfunk“, wie Sprachwissenschaftlerin Elisabeth Wehling ARD und ZDF in ihrem „Framing-Manual“ bezeichnete, Pluralismus möglicherweise für überbewertet erachtet, sollte im weiteren Verlaufe des Abends noch Chefredakteur Rainald Becker selbst unterstreichen. In einem Kommentar für seinen durch Pflichtbeiträge aller Haushalte finanzierten Sender machte er endgültig keinen Hehl mehr aus seiner persönlichen Neigung zu einer bestimmten politischen Partei und machte deutlich, dass er die Zeit für reif halte, einen grünen Bundeskanzler zu wählen.

Auch wenn die Gebiete, in denen die Grünen besonders stark abschnitten, flächenmäßig und vor allem einwohnermäßig größer sein mögen als die Hochburgen der AfD. Technisch gesehen sind auch die Grünen eine Partei. Sie vertreten ebenso wie die AfD bestimmte weltanschauliche Überzeugungen und sprechen bestimmte Milieus an, die sich in ihnen wiederfinden. Die Grünen spalten das Land also nicht mehr und nicht weniger als die AfD, die SPD, die CDU, die „Menschliche Welt“, die Bayernpartei, die gefühlten zehn Tierschutzparteien, die auf dem Stimmzettel standen, oder die MLPD.

Grüne als künftige SED-West?

Möglicherweise sehen manche deutschen Journalisten in den Grünen allerdings mehr als nur eine Partei – sondern vielmehr die Verkörperung einer Idee, deren Zeit gekommen wäre. Dieser Idee als der Inkarnation dessen, was sie für das Gute, Wahre und Schöne halten, hätten sich alle anderen unterzuordnen, widrigenfalls sie das Land „spalten“, das sich auf diesem „richtigen Weg“ befinde – die einen eben schneller, die anderen langsamer. Eine grundsätzlicher Gegenentwurf, wie ihn die AfD verkörpert, wäre hingegen nicht mehr legitim, weil er die schöne Einheit und Harmonie untergraben würde.

Ein solcher Weg würde jedoch exakt in eine Einheitsgesellschaft führen, mit einer großen revolutionären Einheitspartei, die als Avantgarde die führende Rolle im Staat innehaben solle – und allenfalls noch einem „demokratischen Block“, dessen Parteien diejenigen „mitnehmen“ sollen, die mit der verbindlichen Staatsdoktrin noch etwas fremdelten. Dieses Modell ist den meisten Menschen in Ostdeutschland noch aus der Zeit vor 1989 bekannt.

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/sehnsucht-nach-der-einheitspartei-tagesschau-wirft-afd-waehlern-vor-deutschland-zu-spalten-a2899659.html

 

Tichys Einblick: Einwanderungskritikerin – und raus bist DU

 

 

Aleksandra Rybinska ist eine führende polnische Journalistin – und war viele Jahre lang häufig Gast in deutschen Talkshows. Doch seit einiger Zeit wird sie nicht mehr eingeladen – sie gilt als Kritikerin von Merkels Flüchtlingspolitik.

TE will wissen: „Was ist da geschehen, Frau Rybinska, warum sehen wir Sie nicht mehr auf dem Bildschirm?“