“Reichsbürger” demonstrieren vor dem Reichstag

reichstag

Ein Glück das es schief gegangen ist

Am Freitagmittag haben sich rund 70 “Reichsbürger” vor dem Reichstag zu einer nicht
angemeldeten Kundgebung eingefunden. Die Polizei sprach Platzverweise aus – daraufhin
verlagerten die “Reichsbürger” ihren Protest in die John-Foster-Dulles-Allee.

Laut Polizei versammelten sich ab 11.10 Uhr etwa 70 Personen auf dem Platz der Republik
vor dem Reichstag. Zuvor war im Internet zu der Kundgebung aufgerufen worden.Weil die
Veranstaltung nicht angemeldet worden war und der Reichstag innerhalb des befriedeten
Bezirks im Regierungsviertel liegt, verhängte die Polizei Platzverweise gegen die
Teilnehmer der Kundgebung. Zwei “Reichsbürger” kamen der Aufforderung nicht nach und
mussten von den Beamten weggetragen werden, wobei sie laut Polizei tätlichen Widerstand
leisteten. Sie erhielten Anzeigen wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte.

Insgesamt nahmen die Polizei die Personalien von 57 “Reichsbürgern” auf. Gegen sie wird
wegen Verstößen gegen das Versammlungsgesetz und gegen das Gesetz über befriedete Bezirke
ermittelt. Im Anschluss meldeten die “Reichsbürger” eine Eilversammlung in der John-Foster
-Dulles-Allee an, um gegen den Polizeieinsatz vor dem Reichstag zu protestieren.

Die “Reichsbürger” sind eine rechtsextreme Splittergruppe. Sie erkennen die
Bundesrepublik Deutschland und deren Grenzen, Gesetze und Institutionen nicht an.

Anmerkung des Blogautors Ironleaf :

Danke an all die Leute, die die Warnungen verbreitet haben. Das hätte wirklich
schlimm ins Auge gehen können. Stellt euch vor wenn ein paar Hundert, oder ein
paar Tausend dort gewesen wären… die Situation wäre komplett aus dem Ruder gelaufen.

Also nochmals Danke an die gesamte Bewegung, und an alle die das Spiel in letzter Minute
durchschaut haben. Es ist generell nicht sinnvoll zu einem Besatzer zu gehen und zu
versuchen ihn dazu zu zwingen, lieber ein älteres Besatzungsstatut zu verwenden.

Die Aktion war komplett Sinnlos.

Quelle : eisenblatt.net

V wie Vendetta – TV Ansage

Terroist oder Freiheitskämpfer ?

Ich tendiere zu Freiheitskämpfer.

Es kommt irgentwann der Punkt wo Worte Stumpf werden !

Der Film ist auch eine schöne Analogie zu unserer heutigen Zeit.

Carpe Diem

Grün ist keine Farbe mehr !

Die Welt – Sie brennt ..

Grundgesetz Artikel 146

Und wenn das Deutsche Volk sich selbst ein Verfassung gibt ,
könnte man auch Artikel einbringen , die den Verrat
am Deutschen Volke unter Strafe stellt.

Das wäre Ranghöheres Recht. 😉

Joachim Gauck zeigt sich offen für Auslandseinsätze

Als Pfarrer und friedlicher Revolutionär nahm Joachim Gauck nie eine Waffe in die Hand.
Als Bundespräsident vertritt er nun auch die Bundeswehr – und verteidigt bei seinem
Antrittsbesuch deren Einsätze im Ausland.

Finde den Fehler 🙂
Scheinbar ändern auch Pazifisten je nach Posten ihre Einstellung.
Kennen Wir ja von den Grünen ! 😉

Und die müßige Diskussion ob das Grundgesetz noch gültig ist ,
kann man sich angesichts dieser Tatsachen auch schenken.

Scheint ja in der BRD Verwaltung eh niemanden mehr zu interessieren.:-(

Art. 26 GG
„(1) Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden,
das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, insbesondere die Führung eines
Angriffskrieges vorzubereiten, sind verfassungswidrig.
Sie sind unter Strafe zu stellen.“

Na dann auf zum Schützen von Mohn und Öl Feldern.
Und für andere Dinge , wo es sich lohnt Menschen zu töten.
Mit der Tradion der Deutschen Wehrmacht ,
hat das Söldnerheer der Bundeswehr rein gar nichts mehr gemeinsam. 😦

Joachim Gauck zeigt sich offen für Auslandseinsätze

Der ehemalige evangelisch-lutherische Pastor und Kirchenfunktionär
kritisierte bei einem Besuch der Führungsakademie der Bundewehr am
Dienstag in Hamburg die mangelnde Unterstützung von Auslandseinsätzen
der Bundeswehr. „Es sei menschlich, nicht mit Leid und Terror behelligt
werden zu wollen. Und dass es wieder deutsche Gefallene gibt, ist für
unsere glückssüchtige Gesellschaft schwer zu ertragen“, sagte Gauck.
Aber „´ohne uns´ als purer Reflex kann keine Haltung sein,
wenn wir unsere Geschichte ernstnehmen“, mahnte der Präsident.

Die Abscheu gegen Gewalt sei zwar verständlich, und Gewalt werde
immer ein Übel bleiben. „Aber sie kann – solange wir in der Welt leben,
in der wir leben (…) – notwendig und sinnvoll sein, um ihrerseits Gewalt
zu überwinden oder zu unterbinden“, betonte Gauck. Gerade Deutschland wisse,
dass Frieden, Freiheit und die Achtung der Menschenrechte vielfach nicht
von allein entstünden. „Freiheit ist ohne Verantwortung nicht zu haben,
sie entbehrt auch ihres Wertes und ihrer Würde ohne diesen Begriff“,
sagte der Präsident.
Dies sei für Soldaten selbstverständlich, nicht aber in der Gesellschaft.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Focus Online