GEZ und Bürgerperformance zur Rettung des Bargelds

GEZ-Beitragsservice-Zeichen-setzen-fuer-bares-Geld-gehts-noch-in-bar-288x300Die Spatzen pfeifen es von den Dächern Europas. Auch in Deutschland denkt manch
einer laut über die Abschaffung des Bargeldes nach – Vordenker wie Rogoff und
Bofinger haben die Bargeld-SAU unlängst durch D-Dorf getrieben.

Die Argumente dafür entbehren jedweder Wissenschaftlichkeit. Wieder
einmal wird klar, dass akademische Titel und Ämter nicht mit Wissenschaft
gleichzusetzen sind, aber Schavan drüber … Gutt iss.

Diese unselige Symbiose ist längst auf der Liste bedrohter (Spiel)Arten und damit
in bester Gesellschaft. Es scheint geradezu einen Trend zu geben, das auszurotten,
was vor kurzem noch als gesunder Menschenverstand galt.

So mussten wir zuerst einmal unsere Gesundheit opfern, damit das Hamsterrad des
Wirtschaftswachstums auch schön in Schwung blieb, dann noch unser Menschsein auf
dem Ha®tz-IV-Altar opfern – zuletzt auch noch den Verstand versenken, der dank
Tittitainment auch den letzten KonsumEnten die Luft zum Denken nimmt.

Nun soll es also auch dem Bargeld an den Kragen gehen.

Jetzt gilt es ein Zeichen zu setzen!

Längst ist den Wirtschaftsweisen und -halbw@isen, gemeinhin als Politiker bezeichnet,
klar geworden, dass unser Geldsystem mit den derzeitigen Mitteln nicht mehr zu retten
ist. Die Umverteilung von unten nach oben gerät nachhaltig ins Stocken, aber bei der
Bezahlung unbestellter Unterhaltung können wir endlich die (Widerstands)Kunst wirken
lassen. Dabei reicht uns die Bundesbank die Hand, denn da steht etwas geschrieben:

Gesetz über die Deutsche Bundesbank in §14 Abs. 1

Auf Euro lautende Banknoten sind das einzige
unbeschränkte gesetzliche Zahlungsmittel.

Wie soll mit einer derart überholten gesetzlichen Regelung ein negativer Zins der
(gemeinen) Bevölkerung schmackhaft gemacht werden, damit die Umverteilung weiter
wuchern kann? Jeder Klardenker (Prösterchen) wird doch seine damit zum Schwundgeld
degenerierten Werte sofort bei der Bank abholen um sie diesem Effekt zu entziehen.

Wie soll dem verbleibenden RestVerstand eingehämmert werden, dass
uns nur der ungehemmte Konsum ein glückliches, sorgenfreies Leben
ermöglicht, wo die Hütte bereits lichterloh brennt ?

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : QPress

 

Der Hoax von der 100.000 € Einlagensicherung

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“In der Europäischen Union sind 100.000 Euro pro Sparer
geschützt. Wenn das nicht reicht, dann haftet der Staat.”

Wirklich? Diese Aussage liest und hört man immer wieder. Sie ist falsch.

Ich fange mit dem zweiten Teil der Behauptung an. Viele Sparer gehen davon aus, dass
zunächst die Einlagensicherung haftet und dann der Staat. Es gibt keinen Rechtsanspruch
auf Entschädigung vom Staat. Wenn der Staat in diesem Fall bezahlt, dann tut er dies
nur aus moralischen Gründen; nicht aus juristischen.

Auch die mysteriöse “Garantie auf alle Spareinlagen” von Merkel und Steinbrück hat
keinen rechtlichen Halt, wie Steinbrück selbst erklärt. Das Gesetz, §8 Absatz 1 sagt
eindeutig: “Die Mittel für die Entschädigung werden durch Beiträge der Institute erbracht”.
Vom Staat ist nicht die Rede.

Der erste Teil ist etwas kuriöser. Viele Anleger gehen davon aus, dass ihre Guthaben
bis 100.000 € gesetzlich gesichert sind. Bei manchen Banken (z.B. Sparkassen) werden
durch Instituts- und Verbandssysteme auch weitaus höhere Beträge gesichert.

Das Gesetz spricht in §4 davon, dass Guthaben bis 100.000€ gesichert sind.

Mit was ?

Dies steht in §8 Absatz 10: “Für die Erfüllung der Verpflichtungen haftet die
Entschädigungseinrichtung nur mit dem auf Grund der Beitragszahlungen (von den
Banken) zur Verfügung stehenden Vermögens”.

Das heißt: Jeder Anleger bekommt maximal 100.000 €; aber nur, wenn das zur Verteilung
stehende Geld reicht. Wie lange wird das Geld reichen? Die Absicherung berücksichtigt
nur den Zusammenbruch EINER größeren Bank; für mehr reicht es nicht.

Im Falle von tatsächlichen Bankruns und Massenpaniken sind die Einlagen also nur bedingt
geschützt, oder wie das Bundesministerium für Finanzen schreibt: “In einem gewissem Umfang”.

Es gibt stand heute keine staatliche Garantie auf Einlagen in Höhe von 100.000 €.

Diese Lüge hat sich als Hoax ziemlich weit verbreitet. Trotzdem ist der Schutz inzwischen
sehr gut und es drohen auch keine Bankruns. Aber eine staatliche Garantie gibt es nicht.

Quelle : Jennys Blog

Bundesweite Aktion gegen den Beitragsservice (GEZ) : Ab jetzt wird bar bezahlt !

anonymous-gezDas Freiheitsinstitut Prometheus ruft zum bundeseiten
Boykott der ARD-ZDF-Zwangsgebühr per Barzahlung auf.

Der Trick: Die öffentlich-rechtlichen Propaganda-Anstalten müssen Bares
annehmen, können es aber nicht, weil ihnen die Infrastruktur fehlt.

Die Aktion findet immer mehr Freunde.

In § 14 Bundesbankgesetz steht, dass “in Deutschland … auf Euro lautende
Banknoten das einzige unbeschränkt gesetzliche Zahlungsmittel” sind. Das
bedeute, dass Barzahlungen in Deutschland nicht abgelehnt werden dürfen.

Derzeit gibt es allerdings keine Möglichkeit, diese “Schickschuld”
gegenüber dem Beitragsservice in bar zu begleichen.

Widerrufen Sie jetzt Ihre Einzugsermächtigung und schreiben sie
dem Beitragsservice, dass Sie fortan Ihrer Zahlungsverpflichtung
in bar nachkommen möchten!

So kann man die staatliche Willkür mit ihren eigenen Waffen schlagen: Zum
einen unterläuft man den schleichenden Trend zur Diskriminierung von Bargeld.

Und zum anderen drückt man damit seinen Protest gegen den Zwangsbeitrag aus
ohne in Zahlungsverzug zu kommen. Denn allein 60.000 Vollstreckungsbescheide
pro Monat erwirkt der “Beitragsservice” aktuell gegen säumige Zahler.

Ihnen droht im Zweifel dann schon einmal eine Wegfahrsperre am Auto oder
die Erzwingungshaft. Wer diesen mühsamen Weg nicht gehen will, sollte den
rechtsstaatlichen Weg gehen – die Barzahlung.

Gelingt es, zehntausend, hunderttausend oder vielleicht sogar eine Million
Zwangsbeitragszahler zu bewegen, ihre Einzugsermächtigung zu widerrufen und
die Barzahlung anzubieten, dann kommt etwas ganz Großes in Bewegung – eine
breite Diskussion über den Sinn und Unsinn der Zwangsbeiträge für den teuersten
Rundfunk der Welt.

Es wäre der Anfang vom Ende staatlicher Willkür.

Musterschreiben an den Beitragsservice

Kündigung-gezFür eine größere Darstellung bitte auf das Bild klicken

Quelle : mmnews.de

TTIP und TiSA : Der Weg in den Feudalismus

Target-1024x591Den Leuten ist noch gar nicht die Tragweite dieser Kampagnen bewußt. Es soll der
Feudalismus wieder eingeführt werden. Im früheren Feudalismus betrachtete der Adel
seine Ländereien, wie auch die darauf lebenden Leute als ihr „Privateigentum“.

Heute sind es Großkonzerne, die mit Hilfe der Investmentbanken alles aufkaufen,
einschließlich der Politik und auch wir alle sollen deren „Privateigentum“ werden,
über das sie als „Eigentümer“ frei verfügen können.

So wollen sie die Politik im weiteren Sinne privatisieren und damit faktisch
abschaffen. Zukünftig sollen nur noch Konzerne Entscheidungen treffen, ob es
Kriege gibt und wer in den Genuß (oder besser Gnade) der Versorgung kommt.

„Politiker“ wenn man sie dann überhaupt noch so bezeichnen kann, sind nur
noch ernannte, nichtgewählte Verwaltungsbürokraten, nicht mehr staatlich,
sondern privatwirtschaftlich beschäftigt. Sie berichten nicht mehr ans Volk,
sondern nur noch an ihre Konzernarbeitgeber.

Die Menschen sind voll digitalisiert. Sie verfügen weder über Bargeld, haben
nur noch „Smart“-Strom- und -Gaszähler. Auch die Autos sind fernverwaltet.

Man kann damit jeden mißliebigen Menschen mit einem Mausklick regelrecht „ausschalten“,
keine Energie mehr, kein Geld mehr, kann verrecken, weil durch die totale Überwachung
ist nicht mal mehr eine Flucht möglich.

Das wird unser neues System sein und jeder, der diese unseeligen Unterdrückungskampagnen
verharmlost oder gar verteidigt, steht im Dienste dieser Konzerne, die den wenigen
Hyperreichen auf dieser Welt gehören.

Sie müssen das Bargeld nicht verbieten

99619df23fSie drucken es einfach nicht mehr, und bringen Discounter etc. dazu, es nicht mehr anzunehmen.

Deswegen war die Entwicklung weg von „Tante-Emma“ Läden, hin zu Großmärkten bereits
eine denkbar ungünstige. Dort, sowie in manchen „Hofläden“ ortsansässiger Bauern,
könnten sich viele zwischenzeitlich gar nicht mehr dauerhaft ihren Einkauf leisten.

Vor allem Ältere und Familien.

Während man in Hofläden notfalls auch tauschen oder mit
Edelmetallen zahlen könnte, wäre das bei Lidl & Co. ein Unding.

Sie beginnen „lauwarm“, wie beim Frosch im kochenden Wasser, und kommen dann zur
heißen Phase, wenn es zu spät und keine Gegenwehr mehr möglich ist. Die Menschen
gewöhnen sich an jeden Schmarrn und halten es dann auch noch für vorteilhaft,
weil sie im Grunde keine Ahnung mehr haben, was Freiheit eigentlich bedeutet.

Hauptsache, sie dürfen ihr Smartphone behalten.

von PecuniaOlet

Die Zumutung, Bankkunde sein zu müssen

bargeld-abschaffungDie Bargeldabschaffung ist bereits der zweite Schritt. Der erste, der aus Bequemlichkeit
und falschem Vertrauen wie selbstverständlich vollzogen wurde, war der Zwang zu einem
Gehaltskonto durch Abschaffung der „Lohntüte“. Man hat es aufgrund eines völlig
ungerechtfertigten Vertrauens den Banken immer zu leicht gemacht.

Ohne Gehaltskonten etc. wäre der durch das frakt(ion)ale Reservesystem (in diesem Ausmaß)
erst ermöglichte Betrug gar nicht möglich gewesen. Um mit Karte zu zahlen oder Geld zu
empfangen, wäre im Übrigen auch gar keine Bank nötig.

Weshalb sollte es technisch nicht möglich sein, das Gehalt beim Arbeitgeber auf eine oder
mehrere Karten oder Ähnliches geladen zu bekommen, die „bargeld-wert“ wären und auf Wunsch
anonym und mit derselben Sicherheit wie eine „Bankkarte“ genutzt werden könnten?

Zu meiner Bundeswehrzeit bekam man den Sold auch bar ausbezahlt, das
ging sehr fix, und war jedesmal ein „sinnliches“ Erlebnis für sich.

Nur Bares ist Wahres! Am Wahrheitsgehalt dieser Aussage wird sich nichts ändern.

Es ist im Grunde bereits jetzt eine Frechheit, statt Bargeld als Gehalt lediglich
eine Forderung an die Bank ausbezahlt zu bekommen, deren gleichzeitige Inanspruchnahme
aller Gehaltsempfänger die Bank möglicherweise in die Pleite treiben würde.

Wo sind wir denn? Und wer sind wir, dass wir uns das gefallen ließen?

Man erhält als Gehalt kein echtes und gültiges Geld, sondern eine Forderung auf Auszahlung
desselben, und würden alle dies realisieren, müsste die Bank schließen. Und für diesen
Schwachsinn verlangen die Herren dann auch noch Gebühren für Überweisungen, Kontoführung etc.

Es geht nicht darum, ob Geld aus Papier oder Plastik ist, es geht letzten Endes um
die letzte Verfügungsgewalt und die Kontrolle der Zahlungsflüsse. Bargeldabschaffung
im geplanten Sinne entspricht einer Zwangsanleihe an die Bank.

Eine Bank meines Vertrauens gibt es nicht. Bereits ein Gehaltskonto ist Nötigung
und der erste Sündenfall, der den Weg zur Hölle der Bargeldabschaffung ebnete :
„Wir machen den Weg frei!“

von PecuniaOlet

 

GEZ-Trick : Barzahlung fordern – dann hört der Gebührenterror auf

anonymous-gezDer neueste Trick gegen den ARD-ZDF-Gebührenterror: In einem Schreiben teilt man
den GEZ-Schergen mit, dass man nur bereit ist, die Erpressungssumme bar zu zahlen.

Das passt aber nicht in die Einzugsstrukturen. Folge:
der Gebührenterror hört auf. Ein Erfahrungsbericht.

Warum ich die Einzugsermächtigung für meine Rundfunkgebühren widerrufen habe und
auf mein gesetzliches Recht bestehe, diese in bar zu entrichten, und warum ich
seither von Zahlungsaufforderungen verschont wurde. Kleiner Tipp: Ich bin keine
Bargeldfanatiker.

Im Februar stornierte ich die Einzugsermächtigung, die es ARD ZDF Deutschlandradio
erlaubte, meine Rundfunkgebühr direkt von meinem Bankkonto zu holen. Daraufhin kam
recht schnell eine freundliche Aufforderung, das Geld bitte zu überweisen – oder noch
besser – eine Einzugsermächtigung zu erteilen.

Daraufhin schrieb ich am 22. März zurück, an

ARD ZDF Deutschlandradio, Beitragsservice, 50656 Köln

Betreff: Barzahlung von Rundfunkgebühr 316 643 023

Sehr geehrte Damen und Herren,

Sie haben mit Schreiben vom 6. März 2015 die Zahlung des zum 15. März
fälligen Rundfunkbeitrag für den Haushalt, in dem ich wohne, eingefordert.
Bitte teilen Sie uns mit, wo wir den Rundfunkbeitrag bar bezahlen können.

Laut §14 Bundesbankgesetz sind „in Deutschland … auf Euro lautende Banknoten
das einzige unbeschränkte gesetzliche Zahlungsmittel“. Das bedeutet meines
Wissens, dass Sie die Bezahlung einer Schuld mit diesem unbeschränkten
gesetzlichen Zahlungsmittel nicht ablehnen dürfen.

Sollten Sie stattdessen auf Begleichung per Banküberweisung oder Einzug von
Giralgeld bestehen, bitten wir um Angabe der gesetzlichen Grundlage hierfür.

Mit freundlichen Grüßen

Seither habe ich nichts mehr von den Damen und Herren vom Beitragsservice gehört.

Ich vermute, man verzichtet lieber auf meine Rundfunkgebühr, als dass man nur
meinetwegen anfängt eine Bargeldeinzahlungsmöglichkeit zu schaffen, wie das
gesetzlich gefordert ist.

Deshalb rufe ich alle Sparfüchse auf, und alle, denen unser
derzeitiges Geldsystem auf die Senkel geht, es mir nachzutun.

Quelle : mmnews.de

Bankster ..

bankster„Unser“ Staat ist eine pseudoreligiöse Organisation zur Ausplünderung von Gütern
und Arbeitskraft, und zur Vernichtung der Seele des Volkes im Auftrag Dritter.

Seine Hauptstadt ist Frankfurt am Mainstream. Dort stehen seine in den
Himmel ragenden Tempel, in denen Priester die ewige Schuld verwalten.

Der Oberpriester ist ein schuldspeiender Drache namens Mario. Er ist nur noch
den Göttern selbst verantwortlich, die über dem großen Teich föderale Schuld-
Reserven quantitativ easy aus dem Nichts emanieren, und zusammen mit den Göttern
des perfiden Albion der urbis Londinii eine famiglia-divina bilden.

Beinahe alle Völker der westlichen Welt wurden bereits bekehrt.

Die Bekehrung nennt man in der Sprache der Götter „Demokratisierung“.

Ungläubige werden vaporisiert. Das göttliche Schuldenregister ist die
Schufa, die heilige Beichte die Selbstauskunft. Vergebung gibt es keine.

Gnade nur Duckmäusern und Opportunisten.

Der heilige Geist ist der Kapitalismus,
das Paradies nur den Göttern vorbehalten.

Der Gottesdienst besteht in lebenslanger entfremdeter Arbeit und
Opfern persönlicher Enteignung zum Erhalt der göttlichen Macht.

Auch der Turmbau zu Babel wurde zum Stillstand gebracht.

Die Sprachverwirrung hält noch an.

Bargeldverbot in der Eurozone

Wir-kontrollieren-Dich-Kreditkarte3Niedrigzinspolitik der EZB und Staatsverschuldung provozieren Bank Run

Das Bargeldverbot wird kommen, es ist nur noch eine Frage der Zeit. Eine
völlige Abschaffung von Münzen und Scheinen ist zwar nur schwer vorstellbar,
eine Beschränkung ist jedoch schon Praxis in der Eurozone. Warum soll die
Verwendung von Bargeld einschränkt werden?

Es ist doch bequem, Münzen für den Parkautomaten oder für die Flasche Wasser
am Kiosk im Geldbeutel zu haben. Die Politik argumentiert, die Beschränkung
von Bargeldzahlungen diene der Bekämpfung von Kriminalität und Steuerhinterziehung
oder optimiere die Terrorabwehr. Die Banken verweisen auf die vermeidbaren hohen
Kosten des Bargeldsystems.

Politik und Banken agieren zusammen und treiben das Bargeldverbot immer weiter
voran. Es steckt jedoch weit mehr dahinter, als man uns Bürger wissen lassen möchte.

Die aktuellen Bargeldbeschränkungen wichtiger EU-Länder :

(Stand: April 2015)

Giechenland (bis 70 EUR geplant),
Frankreich (bis 1.000 EUR),
Italien (bis 1.000 EUR),
Spanien (bis 2.500 EUR),
Schweden (völlige Abschaffung geplant)

Bargeld vs. Giralgeld

Das Wichtigste vorab. Es gibt zwei Arten von Geld: 1. Gesetzliche Zahlungsmittel,
ausgegeben von der Bundesbank in Form von Münzen und Scheinen und digitales
Giralgeld, welches durch Geschäftsbanken durch Kreditvergabe erzeugt wird.

Nur rund 10% unserer Geldmenge ist Zentralbankgeld, rund 90% ist Giralgeld.
Das bedeutet, von 100 EUR Geldmenge im Markt existieren nur 10 EUR in Barmitteln,
90 EUR sind ein Versprechen auf Auszahlung von Zentralbankgeld von den Geschäftsbanken.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Geldraub