Warum Adolf Hitler den USA den Krieg erklärt hat – Kriegserklärung vom 11.12.1941

Wir wollen nichts beschönigen, wir wollen aber auch nicht Geschichtsfälschung betreiben, die Geschichtsfälschung der Siegermächte und deren Propaganda-Lügen weiterverbreiten.

Wir wollen den Bürgern nicht vorkommentierte, mit subjektiver Meinung versehene und aus dem Kontext der damaligen Zeit gerissene Geschichten servieren, nur weil man eventuell meint, die Bürger währen zu unmundig, zu unerwachsen, zu dumm sich eine eigene Meinung zu bilden.

Wir wollen keine geschnittenen Reden, die mit einer bestimmten Absicht und nicht ohne Grund extra aus dem Zusammenhang gerissen wurden, um die Siegermächte nicht zu belasten und sie geschichtlich von jeder Mitschuld am Zweiten Weltkrieg rein zu waschen – dieses Blut klebt auch an ihren Händen – an den Händen der damalig verantwortlichen Briten, Amerikaner, Franzosen, Russen und natürlich auch der Deutschen.

Wir wollen die Reden aus dieser Zeit, auch die von Adolf Hitler genauso zeigen, wie sie sich damals im exakten Wortlaut ereignet haben – ungeschnitten, unkommentiert und vor allem unverfälscht.

Why Adolf Hitler has declared war to the US –

Warum Adolf Hitler den USA den Krieg erklärt hat

http://bundes.blog.de/2012/06/18/adolf-hitler-usa-krieg-erklaert-kriegserklaerung-11-12-13895316/

Schäuble will EU-Diktatur

Schäuble: „Wir müssen in wichtigen Politikbereichen mehr Kompetenzen nach Brüssel verlagern, ohne dass jeder Nationalstaat die Entscheidungen blockieren kann.“   „Das Europa der Zukunft wird kein föderaler Staat nach dem Vorbild der USA oder der Bundesrepublik sein. Es wird eine eigene Struktur haben. Das ist ein hochspannender Versuch“.

 

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble rechnet damit, dass die Deutschen in weni- gen Jahren über ein neues Grundgesetz abstimmen müssen. Hintergrund ist die seiner Meinung nach notwendige weitere politische Integration der EU-Mitgliedstaaten. Auf die Frage, wann die Grenzen der deutschen Verfassung erreicht seien, sagte Schäuble dem SPIEGEL: „Wann es so weit sein wird, weiß ich nicht, weiß wohl keiner. Aber ich gehe davon aus, dass es schneller kommen könnte, als ich es noch vor wenigen Monaten gedacht hätte.“ Und weiter: „Vor ein paar Monaten hätte ich noch gesagt: In fünf Jahren? Nie im Leben! Jetzt bin ich mir nicht mehr so sicher.“

Schäuble gesteht im SPIEGEL ein, das heutige Europa sei selbst für politisch Interessierte nur schwer zu durchschauen. Entsprechend fordert er einen deutlichen institutionellen Umbau der EU und eine bessere demokratische Legitimation von Entscheidungen: „Bislang haben die Mitgliedstaaten in Europa fast immer das letzte Wort. Das kann so nicht bleiben. Wir müssen in wichtigen Politikbereichen mehr Kompetenzen nach Brüssel verlagern, ohne dass jeder Nationalstaat die Entscheidungen blockieren kann.“

Schäuble will unter anderem die Kommission zu einer echten Regierung weiterentwickeln, den Präsidenten durch alle europäischen Bürger direkt wählen lassen und das Parlament stärken. „Das Europa der Zukunft wird kein föderaler Staat nach dem Vorbild der USA oder der Bundesrepublik sein. Es wird eine eigene Struktur haben. Das ist ein hochspannender Versuch“, so Schäuble.

Eindringlich warnt der Finanzminister davor, die gemeinsame Währung aufs Spiel zu setzen: „Es besteht durchaus die Gefahr, dass bei einem Auseinanderbrechen des Euro, wovon ich übrigens nicht ausgehe, vieles von dem, was wir erreicht und liebgewonnen haben, in Frage gestellt würde – vom gemeinsamen Binnenmarkt bis hin zur Reisefreiheit in Europa. Aber ein Auseinanderbrechen der EU wäre doch absurd. Die Welt rückt immer enger zusammen, und in Europa würde jedes Land wieder seine eigenen Wege gehen? Das kann, darf und wird nicht sein!“

 

http://www.mmnews.de/index.php/politik/10277-schaeuble-will-eu-diktatur

BMW – Das Schweigen der Quandts

Hinweis: dies ist die knapp 60-minütige Fassung, es existiert daneben auch noch eine längere, knapp 90-minütige Version der Doku, auf YouTube z.B. unter: http://www.youtube.com/watch?v=flqGbGnK8h8

Die Familie Quandt gehört zu den reichsten und einflussreichsten Familie Deutschlands und doch ist ihr Name vielen unbekannt. Ihr Konzernimperium umfasst Unternehmen wie BMW, den Pharmariesen Altana und den Batteriehersteller Varta – dies sind nur die bekanntesten Firmen. Den Grundstein für die mächtige Stellung des Konzerns legte Günther Quandt als Begründer des Familienvermögens zum Teil in der Zeit des Nationalsozialismus. Die Dokumentation versucht, anhand der Familiengeschichte der Quandts Einblicke in die Mentalität der industriellen Elite Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg zu ermöglichen.
Die Familie Quandt zählt zu Deutschlands reichsten und einflussreichsten Familien. Trotzdem ist ihr Name dem breiten Publikum nicht bekannt. Zum weltumspannenden Konzernimperium der Quandts zählten in den vergangenen 100 Jahren Unternehmen wie Altana, Milupa, Varta und – bis heute – die Industrie-Ikone BMW.
Doch die Quandts verbargen bislang ihre Familiengeschichte und die Herkunft von Teilen ihres Vermögens. Die Firmenarchive blieben Journalisten und Historikern verschlossen. Für „Das Schweigen der Quandts“ recherchierten die Filmemacher Eric Friedler und Barbara Siebert über fünf Jahre lang in Archiven im In- und Ausland. Mit Hilfe der zusammengetragenen Dokumente ist es ihnen gelungen, Stück für Stück die Herkunft von Teilen des Familienvermögens offen zu legen. Das Fazit: Die Quandts nutzten seinerzeit offenbar wirtschaftliche Vorteile, die der Nationalsozialismus ihnen bot. KZ-Häftlinge und Zwangsarbeiter ermöglichten Profite und den Konzernausbau. Das belegen unter anderem Aussagen Überlebender des Konzentrationslagers Hannover-Stöcken. Die Vermögenszuwächse, die die Quandts zwischen 1933 und 1945 erzielten, begründeten zum Teil auch den Aufstieg in der deutschen Nachkriegswirtschaft.
Die Filmemacher haben mit dieser ersten Dokumentation über die Geschichte der Familie eine Mauer des Schweigens durchbrochen – mit Erfolg: Wenige Tage nach der Erstsendung des Films, am 30. September 2007 in der ARD – erklärten die Erben der Familie gemeinsam, sie seien sehr bewegt. Nun will die Familie ihre Geschichte im „Dritten Reich“ aufarbeiten.

Die Dokumentation wurde mit dem Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis für Fernsehjournalismus 2008 ausgezeichnet.