Dr. Alfons Proebstl – Die EZB ist die neue Regierung !

 

Ganz leise hat uns die Geschäftsführerin des
alleinerziehenden Mutterlandes, im Ganzen verkauft!

…und zwar an Supermario, den italienischen Euroklemptner von Goldman-Sachs !

Die Stunde der Wahrheit: Nach der Wahl kommt die große Enteignung

Die europäische Schulden-Krise wird ab Montag im Zentrum der Politik der neuen Bundesregierung stehen. Schuldenschnitte und Banken-Rettungen werden schwere Verluste für die deutschen Steuerzahler und Sparer bringen. Eine große Koalition aus Boston Consulting und Goldman Sachs wird den Deutschen sagen, wo es lang geht. Die Pläne sind weit gediehen. In der Abteilung VII des Finanzministeriums wirkt bereits seit geraumer Zeit ein hochrangiger Experte, der die Enteignung kontrolliert durchführen soll.

 

 

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/09/22/die-stunde-der-wahrheit-nach-der-wahl-kommt-die-grosse-enteignung/

Goldman rät zum Verkauf von Gold – und kauft selbst in großem Stil

Die Zahlen aus dem zweiten Quartal belegen, dass Goldman Sachs wieder einmal gegen den Markt gewettet hat. Zu einem Zeitpunkt, an dem die Banker ihren Kunden zum Verkauf des Edelmetalls geraten haben, kaufte Goldman Gold-Anteile in Rekordhöhe. Den eigenen Kunden empfahl man US-Staatsanleihen, die man selbst gewinnbringend abgestoßen hat.

 

 

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/09/02/goldman-raet-zum-verkauf-von-gold-und-kauft-selbst-in-grossem-stil/

Bargeldloser Verkehr – Geldraub leicht gemacht !

Zwangsenteignung und kein „Schwein“ merkt es! Endspiel – wir befinden uns gerade im Elfmeterschießen!
Unser Bargeld steht unter Beschuss! Ja, so ist es! Der Kampf um den letzten Spargroschen ist eröffnet
und kein „Schwein“ merkt es. Okay, ein Schwein, ein Rind, ein Schaf, das zur Schlachtbank geführt wird,
hat wohl den siebten Sinn, denn die Viecher wissen, was auf sie zukommt!

Sie riechen die Gefahr! Vor dem Schlachthof liegt schließlich der Geruch des Todes in der Luft, und deshalb
geht es vor der Pforte zur Hölle auch immer hoch her! Ein großes Gerangel, Durcheinander und Geplärr – Angst
macht sich breit. Diese Geschöpfe haben noch ein Hirn und den gesunden „Menschenverstand“ und würden,
falls sie es denn könnten, dem Metzger noch von der Klinge springen!

Somit sind die Tiere den gewöhnlichen Zwei- bis Dreibeinern, die man fälschlicherweise auch als die Krönung
der Schöpfung bezeichnet, deutlich überlegen. Was schreib ich denn da? Das ist natürlich Blödsinn, denn was
hilft dem lieben Vieh das Wissen und die Erkenntnis, dass sie demnächst vom Leben zum Tode befördert werden?

Nichts, gar nichts – das Leben geht weiter! Haschen nach Wind, denn geschlachtet wird trotzdem! Dem kann sich
das Schlachtvieh nicht entziehen, denn dafür wurden sie schließlich gezüchtet! Also, wenn schon Schlachtung,
dann wäre es mehr als vernünftig, dass sich die Viecher so ruhig und anständig wie die Biomasse, das bisschen
Mensch, verhalten! Der Hirntote, der homo sapiens, bleibt ruhig und vertraut seinem Metzger!

Genau so ist das gewöhnliche Schaf – sprich, der Mensch – auch gestrickt. Das Töten, bzw. die Einführung des
bargeldlosen Verkehrs mit anschließender Rasur der Spareinlagen, wertet der systemtreue Michel lediglich als eine
idiotische Verschwörungstheorie vom Martin, und deshalb bleibt er bis zum finalen Schuss ruhig und entspannt. Amen!

Natürlich ist dieses ruhige Verhalten der Biomasse nicht dem „Zufall“ geschuldet!

Nein, die Obrigkeit hat es bis zum heutigen Tage einfach nur geschafft, den „Abfall“ bei Laune zu halten.
Sprüche wie „die Spareinlagen sind sicher“ und „das Land „deutsch“ ist Exportweltmeister“, sowie geschönte
Arbeitslosenzahlen haben sich schließlich bestens bewährt, um die Masse Mensch noch immer bei bester Laune zu halten!

Damit bis zum Systemcrash, und der damit verbundenen Enteignung und Verelendung des Volkes es erst einmal friedlich
und gemütlich weitergehen kann, wird bis zum bitteren Ende natürlich weiter gelogen und betrogen. Das ist schließlich
das ganz normale Geschäft von Volks-Zertretern! Um dieser Gattung Mensch, diesen außerirdischen Zombies, den Hochverrat
am Volk etwas leichter von der Hand gehen zu lassen, speist man diese Herrschaften mit fett machenden Diäten ab!

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : equapio.com

Erst Goldcrash, dann Währungscrash?

Größter Kurseinbruch bei Gold seit 30 Jahren. Gold/Silberaktien im freien Fall. Zypern muss Goldbestände verkaufen. Schwache Konjunkturdaten aus China. Terroranschlag in Boston sorgte zusätzlich für Nervosität, Labile Aktien- und Rohstoffmärkte.

 

von Andreas Männicke
Der Goldpreis brach am 15. April um über 9% ein und der Silberpreis sogar um über 12%. Das war der größte Tagesverlust seit Februar 1983, also seit 30 Jahren,  bei Gold/Silber. Der Kursverfall war auch schon am Freitag sehr stark, nachdem Gold die wichtige Marke von 1530 und Silber von 26 USD/Unze unterschritten hatte. Dieser Kurssturz war vorhersehbar, denn bei neuen Tiefstkursen reagieren alle möglichen Computerprogramme der Welt gleich und fast alle waren  bei Gold bei 1530 und Silber bei unter 26 USD/Unze short.
Neben charttechnischen Verkaufssignalen meldete auch China relativ enttäuschende Wachstumszahlen von „nur“ 7,7%, worunter fast alle Rohstoffe am Montag litten. Dies war aber ebenso wie die Meldung, das Zypern seine Goldbestände verkaufen müsse, nicht der wahre Grund des Goldpreisverfalls.
Wie schon am Freitag war das Handelsvolumen bei Gold- und Silber-Kontrakten außerordentlich hoch, so dass es sich um einen Sell-off handeln könnte, dem dann bald eine Trendwende folgt. An der COMEX in New York wurde sogar ein neues Rekordvolumen von 750.000 Kontrakten registriert. Auf dem Papier wurden damit 2.300 Tonnen Gold umgesetzt, was reine Spekulation ist. Es gibt Gerüchte, das JP Morgan und Goldman Sachs schon lange bei Gold/Silber short waren und hier ein großen Rad auf der Shortseite drehen, Einige Experten sprechen auch von einem stark manipulierten Gold/Silbermarkt. In Asien gab es auf dem niedrigen Niveau schon wieder Käufe am Folgetag, so dass es eine markante Gegenbewegung einsetzte. Für Zentralbanken und Schwellenländer, sowie für Indien und China als strategische Goldkäufer gibt es jetzt wieder günstige Einstiegskurse. Einige Goldproduzenten haben schon bei Goldpreisen von 1400 USD/Unze Schwierigkeiten, profitabel arbeiten zu können. Insofern dürfte sich der Goldpreis mittelfristig wieder erholen, wenn sich das Angebot durch eine geringere Goldproduktion verknappt.
Am 15. April erschütterte auch der Terroranschlag in Boston beim Marathon das Anlegervertrauen. Der Dow Jones Index brach um über 200 Indexpunkte in wenigen Stunden von über 14.800 auf unter 14.600 Indexpunkte ein. Sowohl Gold/Silber als auch die Wall Street erholte sich aber am 16. April, was eine ganz normale Reaktion nach so starken Kursverlusten ist. Ich rechne mit großen geopolitischen Gefahren im Mai/Juni auch wegen des anhaltenden Nordkorea/Iran-Konfliktes und möglichen militärischen Aktionen neben der Gefahr von fortgesetzten Terroranschlägen nicht nur bei Marathonveranstaltungen. Insofern sollte der Anleger seht vorsichtig agieren.
Der RTS-Index brach am 15. April um über 3% von über 1400 auf das neue Jahrestief von unter 1360 Indexpunkten ein, wobei die Moskauer Börse schon zuvor aufgrund des stark fallenden Ölpreises mit über 5%  seit Jahresbeginn im Minus war. Hier konnte und kann man sehr viel Geld mit RTS-Mini-Short-Zertifikaten und in Zentralosteuropa mit CECE-Mini-Short-Zertifikaten verdienen, die auch im EAST STOCK TRENDS rechtzeitig zum Kauf empfohlen wurden. Aber auch Osteuropa-Währungs-Zertifikate haben weiterhin große Chancen.
Welche enormen Erholungschancen  die osteuropäischen Aktien jetzt   haben, können Sie nachlesen, wenn Sie jetzt ein Probe-Abo des monatlich erscheinenden Börsenbriefes EAST STOCK TRENDS (3 Ausgaben per e-mail für nur 15 €) unter http://www.eaststock.de bestellen.  Die beiden Muster-Depots konnten sich im Wert seit Auflegung vor 3 Jahren trotz aller Krisen verdreifachen.  Aktien wie Magnit konnten sich im letzten Jahr fast verdoppeln und der Kurs der Bank of Georgia seit Anfang 2009 sogar mehr als verzehnfachen!
Eine gute Alternative zum Kauf von physischen Gold oder gar Goldaktien ist das Angebot von einem der größten Goldhandelsunternehmens Deutschlands, Ihnen das Gold zum Marktpreis anzubieten verbunden mit dem Angebot, Ihnen das Gold nach 13 Monaten wieder abzunehmen zu einem Preis von 5,8% p.a. über dem Kaufpreis. Wenn der Goldpreis stark steigen sollte, haben Sie das Upside auf der Long-Seite. Wenn der Goldpreis aber wie zuletzt stark fallen sollte, haben Sie zumindest eine Rendite von 5,8%, wobei Sie die ganze Zeit physischer Besitzer und Eigentümer des Goldes sind, was Sie bei einem Währungs-Crash schützen könnte.

www.eaststock.de

Das Ende der Gold Ära?

Banken Goldbashing: Société Générale „Das Ende der Gold-Ära“. Credit Suisse: „Gold: Der Anfang vom Ende einer Ära“. Goldman Sachs  hat ebenfalls erklärt, dass der jahrelange Boom des Edelmetalls vorüber sei. Können so viele große Investmentbanken irren?

 

von Michael Mross

Die französiche Großbank Société Générale – nicht gerade die Benchmark für exakte Prognosen – sieht für Gold keine Zukunft mehr. Der Grund: Die Euro-Krise löst sich in Luft auf, die Staatsverschuldung geht zurück, alles wird gut.

In dem veröffentlichten Spezial-Report mit dem Titel „Das Ende der Gold-Ära“ wird der Goldmarkt als nichts anderes als eine Spekulationsblase bezeichnet. Angeblich würden enttäuschte Anleger das Edelmetall verkaufen, weil die Inflation unter Kontrolle sei.

Laut SocGen gibt es keinen Grund mehr, Edelmetalle aus Sicherheitsgründen zu halten, weil die globale Wirtschaft einer rosigen Zukunft entgegen geht. So hätten nach Ansicht der SocGen Experten die Staatsschulden einen Höhepunkt erreicht. Außerdem würde das Vertrauen in die US-Wirtschaft und den US-Dollar wieder zunehmen. Dies würde es der US-Notenbank ermöglichen, die geldpolitische Lockerung zu beenden, was wiederum zu steigenden Zinsen führen könnte.

Von den Mechanismen des Geldsystems scheinen die Finanzexperten offenbar nichts zu verstehen. Auf die Idee, dass nicht der Preis des Goldes steigt sondern die verfügbare Menge des Papiergeldes größer wird und deshalb mehr für Edelmetalle zu zahlen ist, kommen die schlauen Analysten nicht. Eigentlich müsste man nämlich von einer „Geldblase“ und nicht von einer „Goldblase“ sprechen.

Wie sich darüber hinaus die globale Staatsschuldenkrise in Wohlgefallen auflösen soll, diese Antwort bleiben die Analysten ebenfalls schuldig, genau so wie bei der Frage, warum denn das Vertrauen in die US-Wirtschaft zunehmen soll.

Ganz so bearish für den Goldpreis sind die Märchen-Onkels von der SocGen dann doch nicht, wie der Report erahnen lassen könnte: Eine Korrektur bis 1375 USD/Unze sei zu erwarten, und zwar noch in diesem Jahr.

 

http://www.mmnews.de/index.php/gold/12593-das-ende-der-gold-aera

Regierungschaos in Italien – wie lange reicht so noch der ESM?

Italien hatte die Wahl – so ist das in Demokratien. Und die Italiener haben klar gegen die EU, gegen die Sparpläne aus Brüssel, gegen ihren Goldman-Sachs-Sanierer Monti und ausdrücklich auch gegen das deutsche Diktat gewählt. Italien wird weder Sparmaßnahmen noch Reformen beschließen können. Die Euro-Retter zittern. Die Zinsen steigen. Der Bankeneigentümer-Rettungsschirm ESM wird bald nicht mehr reichen. Italien wird Geld brauchen. Viel Geld – und zwar vornehmlich unseres. Deswegen:

Fordern Sie den Kanzlerkandidaten der SPD, Peer Steinbrück und 9 weitere Abgeordnete mit einem Klick hier auf, Farbe zu bekennen: Werden sie im Bundestag einer weiteren Erhöhung unserer 190-Mrd.-Last zustimmen? Diese Frage ist mit der Italienwahl nun wieder sehr aktuell.

Seit langer Zeit unbemerkt von der Öffentlichkeit ist noch etwas passiert: Es gibt einen ESM für NICHT-Euro-Staaten. Wir haften auch für Bulgarien, Rumänien und Ungarn. Die EU-Kommission hat sich faktisch selbst ermächtigt, unser Geld in Nicht-Euro-Ländern zu verteilen und dafür zu Lasten der EU Schulden zu machen, was ausdrücklich verboten ist. Mehr dazu hier.

Bleiben wir wachsam!

Herzliche Grüße aus Berlin Ihre

Beatrix von Storch

Deutschland: Der lange Arm von Goldman Sachs

353046_e

  • Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat einer Aufstellung des deutschen Bundesfinanzministeriums zufolge in dieser Wahlperiode so viele Gesprächskontakte mit der Bundesregierung gehabt wie kein anderes Geldinstitut.

Seit Ende Oktober 2009 wurde Goldman Sachs 48mal bei deutschen Regierungsvertretern vorstellig.

Aus der am Mittwoch bekannt gewordenen Antwort auf eine kleine Anfrage der Fraktion „Die Linke“ geht hervor, dass seit Ende Oktober 2009 alleine der Goldman Sachs-Partner Christoph Brand 48 Termine mit deutschen Regierungsvertretern hatte. Dagegen schaffte es Commerzbank-Chef Martin Blessing, an dessen Institut der Bund mit 25 Prozent beteiligt ist, lediglich auf 17 Gesprächskontakte. Intensive Kontakte in die Regierung pflegten auch die Deutsche Bank und andere Großinstitute wie die Schweizer Credit Suisse.

In der Reuters vorliegenden Antwort der Regierung heißt es, an Beschlüssen der Regierung seien die Banker „nicht beteiligt gewesen“. Auch in Entscheidungen der Bankenaufsichtsbehörde BaFin seien sie nicht eingebunden worden. Die Kontakte von Ministern, Parlamentarischen Staatssekretären oder beamteten Staatssekretären mit Bankern seien „aufgabenbedingt“ erfolgt.

Der Liste zufolge pflegte vor allem der Staatsminister im Bundeskanzleramt, Eckart von Klaeden, engen Kontakt mit Goldman Sachs-Manager Brand. Zwischen dem 5. November 2009 und dem 31.10 2012 fanden allein zwischen diesen beiden 23 Gespräche statt. Darüber hinaus hatte Brand aber auch Treffen mit Wirtschaftsstaatssekretär Stefan Kapferer, zehn Termine mit dem früheren Finanzstaatssekretär und heutigen EZB-Direktor Jörg Asmussen und zwei Vier-Augen-Begegnungen mit Finanzminister Wolfgang Schäuble. Darüber hinaus war Brand am 16. März 2011 bei einem Treffen von Goldman Sachs-Chef Lloyd Blankfein mit Schäuble dabei.

Fitschen und Merkel auf Du und Du

Beste Kontakte in die Regierungsspitze pflegten auch die Chefs anderer großer Geldhäuser. So begleitete Deutsche Bank-Chef Jürgen Fitschen Kanzlerin Angela Merkel im Juli 2011 auf eine Afrika-Reise und war ein Jahr später bei einem Besuch in Italien mit dabei, außerdem begleitete er Merkel im November 2012 nach Portugal. Zudem traf sich sein Co-Chef Anshu Jain zwei Mal mit Merkel, einmal alleine und einmal zusammen mit seinem Kollegen Fitschen.

Commerzbank-Vorstandvorsitzender Martin Blessing war im Juli 2010 mit Merkel in Russland und China, wohin er Merkel im Februar 2012 ein zweites Mal begleitete. Vermerkt sind außerdem sechs Gespräche mit Finanzminister Schäuble und mehrere weitere Treffen mit Schäuble, an denen auch Vertreter anderer Banken teilnahmen. Jain schaffte es dagegen bisher nur auf zwei Treffen mit Schäuble. Deutsche Bank-Aufsichtsratschef Paul Achleitner sprach zwischen Juni 2012 und Januar 2013 vier Mal mit Schäuble.

Insgesamt listet die Regierung in der 34-seitigen Antwort noch Dutzende weitere Termine von Regierungsvertretern mit Banken auf, darunter Empfänge, Vorträge und Abendessen sowie Teilnahmen an Sommerfesten von Bankenverbänden. der Liste zufolge schaffte es Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) auf immerhin zwei Kontakte mit Bankern, darunter ihre Teilnahme an der Überreichung des Innovationspreises „365 Orte im Land der Ideen“ am 21. Dezember 2012 in Rosenheim durch den Marktregionsleiter Bayern Süd/München der Deutschen Bank.

Goldman die Krake

Die zweitgrößte US-Investmentbank Goldman Sachs gilt spätestens seit der Finanzkrise als das Enfant terrible unter den sowieso nicht gut beleumundeten Banken und Finanzinstitutionen der New Yorker Wall Street und der Londoner City. Wer dachte, die Krise würde das verändern und die Institute in die Schranken weisen, irrte. Große Banken wie Goldman Sachs melden sich trotz Regulierungsversuchen und Umstrukturierungen der Geschäftsfelder mit Milliardengewinnen zurück und scheinen mehr Einfluss denn je zu haben.

Transparency International übt Kritik

Die Vorsitzende von Transparency International Deutschland, Edda Müller, hat nach Bekanntwerden der zahlreichen Kontakte der deutschen Regierung zu Banken und anderen Vertretern der Finanzbranche Kritik geübt. Sie fordert mehr Informationen, um die Bedeutung der Gesprächstermine besser einschätzen zu können, berichtete das „Handelsblatt“ am Mittwoch vorab.

Müller gehe es insbesondere um den Umstand, dass Christoph Brand, Partner bei Goldman Sachs und zuständig für den öffentlichen Sektor, es seit Oktober 2009 fast 50-mal in die Terminkalender der deutschen Regierung geschafft hat. „Wir würden gern wissen, wie oft sich Spitzenvertreter der Bundesregierung mit Verbraucherschützern oder Financewatch getroffen haben“, so Müller zum „Handelsblatt“.

 

 

http://www.format.at/articles/1308/931/353046/deutschland-der-arm-goldman-sachs