Aggressiver afrikanischer Asylbewerber bepöbelt Polizisten am Görlitzer Park in Berlin

Die Staatsgewalt läuft vor einem hoch aggressiven Asylbewerber davon ?

Hä was geht hier den ab ! Wie dumm sind die Deutschen eigentlich, nun haben sie es
geschafft das Unrecht zu Recht wird und aggressive Fremde unser Land beherrschen.

Man muss einfach nur „Rassismus“ rufen und schon zieht die Polizei sich zurück.

Die Politiker die sollche Zustände erst möglich gemacht haben gehören alle wegen
Hochverrat und Meineid vor Gericht gestellt. Das ist kein Rechtsstaat mehr das
ist eine Asyldiktatur und Rotfaschistischer Scheisshaufen !

Schämt ihr euch nicht für das was ihr euren Kindern und Enkelkindern antut ?

Seit ihr so derart verweichlicht und ignorant ?

Die Schultern müssten den Rückgratlosen Menschen eigentlich vom Skellet fallen.

Modell Berlin-Kreuzberg – Die grüne Hölle

35848831-860x360Besetzte Schule in Kreuzberg: Gewaltserie reißt nicht ab

Keiner widerlegt grüne Politik derzeit so erfolgreich wie grüne Politiker
selbst. Friedrichshain-Kreuzberg, der grünalternative Experimentierkeller
der Hauptstadt, präsentiert sich in diesen Tagen als Gruselkabinett all
dessen, was dem ganzen Land blüht, wenn linke Utopisten ihre Ideologie
bis zur letzten Konsequenz ausleben :

Vermüllung, Zerstörung, Willkür, Chaos, Anarchie und ein Rückfall
in das Recht des Stärkeren und den Krieg aller gegen alle.

Schritt für Schritt hat sich in der Berliner Mitte der Staat aus seinen
Kernaufgaben – der Durchsetzung der Gesetze, der Anwendung gleichen Rechts
für alle und der Aufrechterhaltung des Gewaltmonopols – zurückgezogen.

Ein Menetekel waren die „Asylbewerber“-Camps auf dem Oranienplatz
und die Besetzung der Gerhart-Hauptmann-Schule: Augenzwinkernd ließen
die Behörden geschehen, daß gewaltbereite Linksextreme und von ihnen
instrumentalisierte und aufgehetzte illegale Einwanderer mit Rechtsbruch
und Gewaltdrohung Sonderrechte für sich beanspruchen.

Grünen und Linken fliegen nun ihre ideologischen Tollheiten um die Ohren

Die grüne Bezirksverwaltung verhandelt und zahlt und nimmt die wehrlose
Bürgerschaft in Geiselhaft für die Umtriebe ihrer Gesinnungsfreunde.

Um deren Staat im Staate weiter zu finanzieren, werden inzwischen
öffentliche Einrichtungen geschlossen. Die Bürgerkriegsszenen und
Drogenschlachtfelder rund um den Görlitzer Park sind nicht minder
ein direktes Ergebnis grüner Politik :

Wer hartnäckig Dealer pauschal ebenso zu den jede Nachsicht verdienenden
Opfern erklärt wie ihren auf den Wogen der „Flüchtlings“-Welle tagtäglich
frisch importierten potentiellen Nachwuchs, der braucht sich über das
Ergebnis nicht zu wundern.

Grünen und Linken fliegen derzeit im praktischen Versuch all
jene ideologischen Tollheiten und Absurditäten um die Ohren,
die in ihrem Milieu seit Achtundsechziger-Zeiten ehrfürchtig
nachgebetet und weiterverbreitet werden :

Autorität ist repressiv, Staat und Polizei sind verachtenswerte
Feinde radikalindividualistischer Freiheit und Selbstverwirklichung,
Drogenkonsum ist Menschenrecht und darf nicht unterdrückt werden.

Linke meinen es ja nur gut, und wenn sie noch so extrem
sind, und Einwanderer sind automatisch und ohne Unterschied
Opfer und begrüßenswerte Bereicherung.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Junge Freiheit

Berlin : Hart bei Dackeln , weich bei Dealern

large-4-3Görlitzer Park : Warum der Fall eines unangeleinten Hündchens ganz Berlin erregt

Während in Berlins Görlitzer Park die Gewalt afrikanischer Drogenhändler zunimmt,
arbeitet sich das zuständige Ordnungsamt an Bagatelldelikten wie unangeleinten Hunden ab.

Wäre Maria Wassermann an einem anderen Ort zu einem Verwarngeld verdonnert worden,
der Hauptstadtpresse wäre dies nicht einmal eine Randnotiz Wert gewesen. Nun aber
ist sie Stadtgespräch in ganz Berlin.

Bereits im Oktober hatte die junge Frau eine Anzeige erhalten.

Sie war von zwei Mitarbeitern des Ordnungsamtes und zwei begleitenden Polizisten im
Görlitzer Park mit ihrem Dackelmischling erwischt worden. Ihr Vergehen: Das Tierchen
war nicht angeleint. Dafür soll sie nun 35 Euro Verwarngeld zahlen.

Doch Wassermann weigert sich, sie habe ihren Hund ja nicht durch den
Park „geführt“, sondern sie habe mit ihm gesessen, so die Frau.

In Rage bringt sie indes vor allem das Gefühl, angesichts der Zustände in dem Park
unverhältnismäßig behandelt zu werden. Es sind Ort und Begleitumstände, die dem
ganzen Vorgang tatsächlich Züge einer Amtsposse verleihen.

Während sich Joachim Wenz, der Leiter des Kreuzberger Ordnungsamtes, nämlich rühmt,
im Görlitzer Park die Hundeproblematik „im Griff zu haben“, nehmen Parkbesucher
die Grünfläche mitten in Berlin inzwischen als rechtsfreie Zone wahr.

Zumeist Schwarzafrikaner sprechen Passanten auf Schritt und Tritt sowie zu jeder Tageszeit
ganz offen an, ob sie Interesse an illegalen Drogen hätten. Anders als harmlose Hundehalter
brauchen die Dealer die Präsenz von Ordnungshütern anscheinend nicht zu fürchten.

Die Kriminellen wissen inzwischen bestens Bescheid, wie sie den deutschen Rechtsstaat
austricksen können. Taucht eine Polizeistreife auf, wird seelenruhig abgewartet, bis
die Beamten vorbeigelaufen sind. Die Dealer tragen die Drogen nicht bei sich, sondern
haben Verstecke auf dem Parkgelände angelegt. Ein ausgefeiltes Warnsystem lässt die
Polizeiarbeit zusätzlich ins Leere laufen.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Preussische Allgemeine

Berlin: Grünes „Agreement“ mit Drogendealern geplatzt

Polizeirazzia im Görlitzer Park: Kaum Konsequenzen für die Drogendealer Foto: picture alliance/dpaPolizeirazzia im Görlitzer Park: Kaum Konsequenzen für die Drogendealer Foto: picture alliance/dpa

BERLIN. Nach dem Fund von harten Drogen auf einem Kinderspielplatz steht eine Vereinbarung der Kreuzberger Bezirksbürgermeisterin Monika Hermann (Grüne) mit den Drogendealern vom Görlitzer Park offenbar vor dem Aus. Ein kleines Mädchen hatte auf einem erst kürzlich sanierten „Piratenspielplatz“ in dem Park mehrere Stanniolpapier-Kügelchen gefunden und diese als „Perlen“ in den Kindergarten mitgenommen, berichtete der Tagesspiegel.

Als ein Junge eine der Kügelchen öffnete und das darin befindliche, weiße Pulver verteilte, schöpfte ein Vater Verdacht. Die hinzugerufene Polizei identifizierte den Inhalt der Kügelchen als Kokain. Eine anschließende Suchaktion auf dem Spielplatz erbrachte neben Kokain auch die hochwirksame Synthetikdroge Crystal Meth. Herrmann vermutet nun, daß das mit den Drogenhändlern getroffene „Agreement“, Drogenverstecke nicht in der Nähe von Spielplätzen und Kindergärten einzurichten, nicht mehr gelte.

Praktisch keine Konsequenzen für die Drogendealer

Eine Bürgerinitiative, die sich für einen drogenfreien Park einsetzt, hat Hermanns Aussage zu einem „Agreement“ als geradezu unverschämt bezeichnet. „Wir haben seit langem Kenntnis, daß hier im Park nicht nur mit weichen, sondern auch mit harten Drogen wie Kokain und Heroin gehandelt wird“, sagte der Geschäftsmann Bülent Burma. Die Initiative fordert von der Bezirksverwaltung ein hartes Durchgreifen gegen die Kriminalität im Park. Hermann dagegen will das Problem mit der Einrichtung eines „Coffee Shops“ in den Griff bekommen.

Die Erzieherinnen wollen den Park jetzt meiden. „Wir sind noch einmal mit einem blauen Auge davon gekommen“, sagte die Leiterin der Einrichtung. „Das Leben von Kindern ist ernsthaft bedroht“, bestätigte die Grünen-Fraktionsvorsitzende im Berliner Abgeordnetenhaus, Antje Kapek, deren Kind gleichfalls die Spielplätze im Park besuchte.

Berlin hat seit Jahren mit der hauptsächlich von illegalen Einwanderern aus Schwarzafrika ausgehenden Kriminalität zu kämpfen. Ein Hauptproblem sei, so heißt es aus Parlamentskreisen gegenüber der JUNGEN FREIHEIT, daß Personen aus dem Dealermilieu „so gut wie nie“ abgeschoben würden.

 

http://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2014/berlin-gruenes-agreement-mit-drogendealern-geplatzt/

Seit wann trifft man Vereinbarungen mit Dealern?

Der Görlitzer Park an einem lauen Sommerabend. Foto: imago
Eigentlich ist der Görlitzer Park an einem lauen Sommerabend für viele Berliner der perfekte Ort, um den Feierabend zu zelebrieren. – Foto: imago

Auf einem Spielplatz im Görlitzer Park finden Kinder Kokain und Crystal Meth. Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann spricht anschließend von „Agreements“ mit den Dealern und will noch mal mit ihnen reden. Dabei hat sie eigentlich die Pflicht etwas zu unternehmen.

 

http://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/kreuzberg-blog/kreuz-und-quer/drogenschauplatz-goerlitzer-park-seit-wann-trifft-man-vereinbarungen-mit-dealern/9608550.html

Wrangelkiez-Bewohner wehren sich gegen Dealer im Görli

Anwohner im Wrangelkiez in Berlin-Kreuzberg klagen, dass die Drogenhändler aus dem Görlitzer Park nun in den Hauseingängen stehen und ihre Ware verkaufen. Am Abend sollen die Probleme im „Görli“ auf der Bezirksverordnetenversammlung thematisiert werden – mal wieder.

Der Görlitzer Park: An schönen Tagen ist der Park mitten in Kreuzberg sehr belebt. Foto: dapd
Der Görlitzer Park: An schönen Tagen ist der Park mitten in Kreuzberg sehr belebt. – Foto: dapd
http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/probleme-in-berlin-kreuzberg-wrangelkiez-bewohner-wehren-sich-gegen-dealer-im-goerli/9403150.html