Neues Gewehr ruft automatisch „Allahu Akbar!“

noktara-neues-gewehr-ruft-automatisch-allahu-akbar-768x403Endlich hat die Waffenindustrie auch Terroristen als potentielle
Kunden erkannt und sieht darin einen völlig unerschlossenen Absatzmarkt.

So hat das Traditionsunternehmen „Heckler & Koch“ nun das erste Gewehr
speziell für sogenannte „islamistische“ Terroristen entwickelt.

Zwei wesentliche Features dieser Waffe sind:

1.)
ein integrierter Lautsprecher, der bei jedem Schuss automatisch überdeutlich
„Allahu Akbar“ ruft. Dies ist besonders praktisch für Terroristen, die kaum
der arabischen Sprache mächtig sind und sich dabei nicht versprechen wollen.
Auch eignet sich dieses Gewehr damit hervorragend für False-Flag-Angriffe,
bei denen man sich als vermeintlicher Muslim ausgibt.

2.)
Weiterhin findet sich unterhalb des Laufs eine praktische Halterung, an der sich
der Pass oder der Personalausweis des Täters befestigen lässt. So können alle Opfer
direkt sehen, welche Nationalität der Terrorschütze hat. Bekanntlich ist es ja für
Opfer weniger tragisch, wenn sie wenigstens von einem Landsmann niedergeschossen
werden. Auch lässt sich damit im Nachgang die Waffe ermittlungstechnisch ganz
bequem ohne endlose Suche und völlig zweifelsfrei der Identität des Täters zuordnen.

Laut Heckler & Koch sei das Interesse an diesem Gewehr bereits
so groß, dass schon am Nachfolgemodell gearbeitet wird.

Geplante Merkmale davon sind:

1.)
ein kleines Fach im Griff des Gewehrs, in dem ein Bekennerschreiben deponiert werden könne.

2.)
Auch soll ein USB-Speicher verbaut werden auf dem der Terrorschütze im Vorfeld digitales
Propagandamaterial wie beispielsweise Videos sichern könne, welches direkt im Anschluss
an den Anschlag an Nachrichtensender verschickt werden könne.

Wir bleiben gespannt wie sich die technische Entwicklung auf zukünftige
Terroranschläge auswirkt. Aller Wahrscheinlichkeit nach werden wir in
Zukunft das Gefühl haben quasi beim Terroranschlag dabei zu sein.

Quelle : Noktara

Wenn der Gotteswahn um sich greift ..

 

.. Heute : Der Islam ..

2owYa5gHcDM

1B7v6oCSTZQ

 

Anmerkung :

“Leidet ein Mensch an einer Wahnvorstellung, so nennt man es Geisteskrankheit.

Leiden viele Menschen an einer Wahnvorstellung, dann nennt man es Religion.”

Richard Dawkins – Der Gotteswahn

 

Die Volksverhetzer

spiegel-glaubeDer Begriff „Volksverhetzung“ ist für sich genommen schon eine Beleidigung
des Volkes. Es wohnt ihm die Unterstellung inne, daß der wahlberechtigte
Demokrat und Souverän über so wenig Urteilskraft verfügt, daß man ihn verhetzen
kann. Wo die Verhetzung des Volkes möglich ist, kann es folglich mit der Qualität
der Demokratie nicht zum Besten stehen.

Eigentlich müsste schon längst einmal die Frage aufgeworfen worden sein,
ob man das deutsche Volk überhaupt noch wählen lassen kann. Es ist nämlich
tatsächlich zu verhetzen. Das Seltsame an der Volksverhetzung ist allerdings,
daß es meistens Einzelpersonen sind, die nach § 130 StGB (Volksverhetzung)
angeklagt und verurteilt werden. Einzelpersonen erreichen mit ihren Botschaften
eigentlich nie das Volk, sondern höchstens einen kleinen Teil davon.

Und einen Paragraphen gegen Teilvolksverhetzung gibt es nicht. Man unterscheidet
nicht nach Kleiner Volksverhetzung und Großer Volksverhetzung, was beim Waffenschein
wieder ganz anders ist. Da gibt es einen kleinen und einen großen.

Die ganz große Volksverhetzung (GgVvhtz.) wird dabei ausgerechnet von denen
betrieben, die per definitionem gar keine Volksverhetzung betreiben können.
Regierung und alteingesessene Zeitungsverlage sind noch nie wegen Volksverhetzung
vor den Kadi zitiert worden. Dabei haben die wirklich die Mittel, ein ganzes Volk
zu verhetzen. Und von denen machen sie auch reichlich Gebrauch. Ganz vorne dabei
ist regelmäßig der SPIEGEL.

Der SPIEGEL ist das Volksverhetzungsblatt par excellence. Allein schon die Titelbilder
des SPIEGEL sind oft wahre Meisterstücke in Sachen professioneller Volksverhetzung. Das
Titelbild dieser Woche ist wieder einmal der Knaller. Wer das gestaltet hat, wäre vor
75 Jahren vom Reichspropagandaminister höchstpersönlich mit Gold aufgewogen worden.

„Der missbrauchte Glaube – die gefährliche Rückkehr der Religionen“, steht da. Wer nun
mit Religion und Gefahr etwa den Islamischen Staat, Boko Haram, die Al Nusra Front oder
etliche andere der zahlreichen Mord- & Explosivmoslems assoziiert, wird vom Titelbild
eines Besseren belehrt.

Im Vordergrund prangt ein Kruzifix. Wie´s wohl kommt? Die Antwort liegt im Plural:
Religionen. Die gefährliche Rückkehr der Religionen. Und wenn es um Religionen geht,
dann kann man im Rahmen seiner gestalterischen Freiheit natürlich auch das Christentum
in den Vordergrund stellen. Schließlich ist es ja eine Religion.

Bei den Volksverhetzern aus Regierung und Mainstream-Presse ist der Plural heutzutage
sehr beliebt. Konservative, Patrioten, Systemkritiker, Dissidenten und Linksabweichler
aller Art sind „die Rechten“. Vormalige Schlitzohren, Nassauer, Sozialschmarotzer,
Arbeitsscheue und Faulenzer sind zu „die sozial Benachteiligten“ geworden. Eskimos,
Buschmänner, Indianer und Kamtschadalen sind „die Menschen“. Ganz egal, wie sehr sie
sich unterscheiden: Christentum, Buddhismus, Judentum und Islam sind „die Religionen“.

Gemeinsames Merkmal: Gefährlich!

Ein Strafverfahren wegen Volksverhetzung fängt man sich am ehesten dann ein, wenn
man sich pauschal und negativ über „die Ausländer“ oder „die Flüchtlinge“ äußert.

Die Einzelperson muß nämlich das tun, was Regierung und SPIEGEL hartnäckig verweigern:
Sie muß differenzieren! Da wäre es direkt interessant, ob sich die Kanzlerin als
Dienstlimousine einen Audi bestellt hat, oder ein gepanzertes Exemplar von „die Autos“.

Regierung und Mainstreampresse, hier der SPIEGEL, handeln also nach dem alten römischen
Motto „Quod licet iovi non licet bovi.“ (Was dem Jupiter erlaubt ist, darf das Rindvieh
noch lange nicht.) Das ist wenigstens ehrlich, denn wenn man sich überlegt, was die
Kanzlerin im letzten Jahr alles vom Stapel gelassen hat, bleibt einem Vernunftbegabten
gar nichts anderes übrig, als festzustellen, daß die Kanzlerin ihn, den Souverän, für
ein Rindvieh halten muß.

Daß der SPIEGEL alle außer sich selbst für Rindviecher hält, ist ein alter Hut.

„SPIEGEL-Leser wissen mehr“, ist der Werbeslogan des Blattes seit Jahren. Wenn die Leser
durch den SPIEGEL mehr wissen als alle anderen, dann sind die SPIEGEL-Redakteure folglich
diejenigen, die am meisten wissen. Schließlich schreiben die den ganzen Schund, bevor der
Leser per Lektüre zum Mehrwisser wird. Tatsächlich sind die typischen SPIEGEL-Leser notorische
Besserwisser. Und notorische Besserwisser sind gar keine angenehmen Zeitgenossen.

„Die Religionen“ also. Fein säuberlich unterschlagen hat der SPIEGEL bei seiner Titelstory
diese Woche natürlich die Zivilreligionen mit ihren zahlreichen Konfessionen. Vielleicht hält
er sie nicht für gefährlich. Womöglich hat er auch noch nicht bemerkt, daß es sie überhaupt
gibt. Der Gendergläubige wartet so inbrünstig auf die irdische Ankunft der 72 Geschlechter
wie der Moslem auf die Bekanntschaft mit den 72 Jungfrauen, obwohl er tagein-tagaus nur zwei
Geschlechter sieht.

Auch hat der strafende Ökogott die deutschen Waldränder noch nicht entlaubt, was aber
nach der Lehre der Ökoreligion seit mindestens 20 Jahren überfällig ist. Und Al Gore
ist noch nicht heilig gesprochen worden, was unter zivilreligiösen Gesichtspunkten ein
ziemliches Versäumnis darstellt.

Nationalsozialismus und Kommunismus sind zwei gefährliche Zivilreligionen, die der SPIEGEL
unter den Tisch fallen lassen hat. Gemessen an der Höhe der Leichenberge, die sie in einem
einzigen Jahrhundert (!) hinterlassen haben, sind sie zusammen ungefähr so gefährlich wie
der Islam über einen Zeitraum von 1400 Jahren und um ein Vielfaches gefährlicher als das
Christentum während der gesamten Zeit seines Bestehens.

Oder der Liberalismus und sein „liberales Abtreibungsrecht“: Zehn Millionen bereits
im Mutterleib ermordete Deutsche allein während der letzten fünfzig Jahre.

Aber: Die gefährliche Rückkehr der Religionen.

Tatsache ist: Gefährlich ist genau eine der klassischen Weltreligionen. Der Islam. Daß
man sich wegen der überaus kompakten und übersichtlichen Glaubenslehre der Egalitaristen
(„Alle Menschen sind gleich“) in sintflutartigem Ausmaß Moslems ins Land holt, ist ein
zivilreligiöser Fehler mit desaströsen Folgen für Religiöse und Zivilreligiöse gleichermaßen.

Daß man es deswegen tut, weil man wegen des „liberalen Abtreibungsrechts“ der
Liberalismusgläubigen und der daraus resultierenden demografischen Katastrophe
„Fachkräfte“ braucht, die man im islamischen Kulturkreis zu allerletzt findet,
ist Zeugnis der schier unglaublichen Glaubenskraft, die verschiedenen
Zivilreligionen inhärent ist.

Kein Wunder, daß die Egalitarismusgläubigen die Daten und Fakten der Weltgesundheits-
organisation (WHO) zu Bildung, Inzest und Intelligenz in der islamischen Welt meiden
wie der Teufel das Weihwasser.

Welcher Gläubige sieht schon gerne sein Weltbild erschüttert? – Eben.

Es ist anzunehmen, daß der SPIEGEL-Leser das Heft nur deswegen kauft,
weil er weiß, daß ein angezündeter Fünf-Euro-Schein das Weltklima erwärmt.

SPIEGEL-Leser wissen eben mehr.

Von Max Erdinger

Quelle : Journalistenwatch

Die Organisation Kirche

20091223_KirchenAustritteEthiksteuer(Organisierte) Religion ist zuvorderst erstmal ein Geschäftsmodell
und die Gläubigen sind die Kunden, die Priester die Verkäufer und
die Kirchen/Tempel die Filialen.

Dort, wo die Kirchen selbst die Macht nicht direkt ausüben können,
biedern sie sich eben an die jeweils Mächtigen an und passen ihre
Produkte enstprechend der Bedürfnisse des Joint Ventures an.

Wenn den Kirchen der Kundenstamm wegbricht, ist das gesamte Geschäftsmodell
gefährdet, an dem wie bei jedem Unternehmen sehr viele Existenzen hängen.

Also wird die Kirche ALLES notwendige tun, um die eigene
Geschäftsbasis und den Kundenstamm zu erhalten bzw. auszuweiten.

Und genau wie bei jedem gewöhnlichen Wirtschaftsunternehmen ist auch
den Kirchen die Identität oder Herkunft ihrer Kunden völlig egal, da
ja lediglich der Konsument und die Markentreue an sich zählt.

Hier unterscheiden sich Unternehmen in nichts von Kirchen oder politischen Parteien.

Alle leben sie von dem Kundenstamm, der ihre Produkte
konsumiert, die Marke stärkt und ihnen Marktanteile verschafft.

Wenn der bisherige Kundenstamm den neuen Unternehmenskurs nicht mehr mittragen
will bzw. die alten Produkte nicht mehr konsumieren will, dann muss man sich
eben neue Kundenstämme und neue Märkte erschliessen.

Diesen ehernen Gesetzen der Ökonomie unterliegt jede ähnlich geartete Organisation.

Die Christlichen Kirchen waren einmal unangefochtene Monopolisten bei uns, haben
konkurrenzlose Produkte an eine abhängige Konsumentenbasis verkauft über Jahrhunderte.

Aber dann kam das säkuläre Kartellamt und hat die Monopole
zerschlagen und die Märkte für Konkurrenz geöffnet.

Und seitdem gehts mit den Kirchen stetig bergab.

Und weil die Kirchen keine wirklich neuen Produkte entwickeln und verkaufen
können, müssen Sie die bestehenden eben dem Zeitgeist und Massengeschmack
angleichen und sich eben stetig neue Märkte und Konsumenten erschliessen,
oder aber sich mit der aggressiveren Konkurrenz zu arrangieren versuchen,
was aber meist eine Verzweiflungstat ist.

Was wir gerade erleben, ist nichts weiter, als der Ausverkauf des
Christentums durch die Kirchen bzw. dessen verzweifelter Überlebenskampf
auf einem freien Markt der Religionen.

Und wie jedes Wirtschaftsunternehmen, welches um sein Überleben kämpft, kommt
der Profit IMMER vor Prinzipien, erst kommt das Fressen, dann die Moral. Denn
von moralischer Überlegenheit und Standhaftigkeit kann man keine Rechnungen bezahlen.

Und am Ende huldigen ALLE Kirchen und Religionen doch dem Götzen Mammon.

Leserbrief zum Artikel „Wir haben sie nicht gerufen“

60315501-860x360-1438936807Illegale Einwanderer auf dem Weg durch Serbien in die EU

Betr.: Leitartikel „Wir haben sie nicht gerufen“ von Thorsten Hinz

Guten Tag liebe Zeitungsmacher,

mit der Begriffsneuschöpfung „anspruchsberechtigte Neusiedler“, der am Ende
des ersten Absatzes des vorgenannten Artikels auftaucht, sind die heutigen
Einwanderer in unser Land zutreffend bezeichnet.

Als solche definierten sich vielleicht auch die Germanen vom Stamme der Kimbern
und Teutonen, als sie in den Jahren 104 bis 100 v.Chr. an der Grenze des Römischen
Reiches standen.

Die Römer hatten nur eine Antwort: „Keinen reinlassen! Das eigene Reich mit Blut
und Eisen verteidigen!“ In den beiden Schlachten bei Aquae Sextiae und Vercellae
wurden die „anspruchsberechtigten Neusiedler“ denn auch vor der Haustür bis auf
den letzten Mann niedergemetzelt.

478 Jahre später, im Jahre 376 n.Chr., stand der Germanenstamm der Goten
an der Donaugrenze Roms. Die Zeiten hatten sich geändert. Rom war reich,
dekadent, bequem, lasch und dick geworden.

Man verweigerte den Wehrdienst. Ron brauchte Fachkräfte, d.h. kampferprobte
Männer zur Verteidigung der weitläufigen Grenzen. Kaiser Valens hieß die
Ankömmlinge willkommen und ließ sie als „anspruchberechtigte Neusiedler“ rein.

100 Jahre später, am 4.September 476 n.Chr., maßt sich der Gardepräfekt Odoaker,
ein ostgotischer, scheinbar integrierter Vorzeigeimmigrant und ehemals
anspruchsberechtigter Neusiedler an, den römischen Kaiser Romulus abzusetzen.

Er war der letzte römische Kaiser. Es dominieren inzwischen die eingedrungenen
Fremdvölker. Der Niedergang des Römischen Reiches setzte rapide ein.

Knapp 100 Jahre danach dringen die Langobarden um 568 n.Chr. in das Römische
Reich ein und besetzten das Land. Sie kamen nicht als Neusiedler. Sie waren
die neuen Besatzer. Das Römische Reich hörte auf zu existieren.

In etwa 200 Jahren wurde das Römische Reich überfremdet,
umgevolkt und die römische Kultur zerstört

Legt man heute einen Entwicklungsbeschleunigungsfaktor von 6 an, würde die
Umvolkung Deutschlands und die Zerstörung unserer Lebensart durch diese
jetzige verstärkte Einwanderung in etwa 33 Jahren, also ab 2048 Fakt sein.

Tatsächlich aber begann dieser Prozeß bei uns schon vor 41 Jahren am
30. April 1964 mit der Vereinbarung des Familiennachzuges der türkischen
Gastarbeiter durch die Regierung Ludwig Erhard.

Diese Betrachtung liest sich wie Panikmache. In Anbetracht dieser vor uns
liegenden kurzen Zeitspanne könnten wir uns entspannt zurücklehnen und die
Entwicklung beobachten. Wir werden’s ja noch erleben.

Die Geschichte hat aber keine Sympathien mit Verlierern…

Artikel aus der Jungen Freiheit : „Wir haben sie nicht gerufen“

Die Islamisierung des Bundesverfassungsgerichts

Islam-DeutschlandEs ist soweit. Die Islamisierung Deutschlands hat die höchste Ebene erreicht.

Nach den Bundespräsidenten und der Bundeskanzlerin hat nun auch das
Bundesverfassungsgericht entscheiden: Der Islam gehört zu Deutschland,
oder besser: Deutschland gehört dem Islam.

Das durften wir heute im “Focus” lesen:

Das Bundesverfassungsgericht hält ein pauschales Kopftuchverbot bei Lehrkräften nach
einem Medienbericht für nicht mit der Religionsfreiheit vereinbar. Eine entsprechende
Grundsatzentscheidung werde an diesem Freitag veröffentlicht, berichtete die
Berliner„tageszeitung“ (taz) vom Freitag.

Durch eine Computerpanne des Gerichts sei der Kern des Beschlusses allerdings
schon am Donnerstag bekannt geworden und liege der „taz“ vor. Das Gericht
bestätigte lediglich, dass „aufgrund eines internen Versehens“ Teile der
Pressemitteilung zu den Verfassungsbeschwerden für kurze Zeit einsehbar waren.

Der Zeitung zufolge korrigiert das Gericht seine eigene Rechtsprechung aus dem
Jahr 2003. Im Fall der Stuttgarter Lehrerin Fereshta Ludin hatte Karlsruhe damals
entschieden, dass auch vorsorgliche Kopftuchverbote möglich sind – wenn es hierfür
eine gesetzliche Grundlage gibt. Viele Bundesländer schufen daraufhin entsprechende
Kopftuchverbote in ihren Schulgesetzen…

…Sollten etwa besorgte Eltern gegen eine erkennbar muslimische Lehrerin Proteste
organisieren, könnte darin eine konkrete Gefahr für den Schulfrieden gesehen werden,
die ein Kopftuchverbot im konkreten Fall doch erlaube. Im Zweifelsfall gerieten
muslimische Lehrerinnen in die paradoxe Situation, sich ausgerechnet dem Protest
islamfeindlicher Gruppen beugen zu müssen.

Laut „taz“ kippen die Richter eine weitere Klausel in dem Gesetz. Das Privileg für
die „Darstellung christlicher und abendländischer Bildungs- und Kulturwerte oder
Traditionen“ verstoße gegen das Grundgesetz, das Benachteiligungen aus religiösen
Gründen verbietet. Die Entscheidung sei nicht unumstritten gewesen, so die „taz“,
und mit 6 zu 2 Richterstimmen gefallen…

Herzlichen Glückwunsch, Mohammed!

Dazu noch einen Kurzkommentar von Hans-Thomas Tillschneider :

Die falsche Richtung!

Wie ich soeben entsetzt lesen mußte, hat das Bundesverfassungsgericht seine Entscheidung
aus dem Jahr 2003, die ein Kopftuchverbot im Schuldienst für grundsätzlich legitim erklärt,
mit einer aktuellen Entscheidung zum nordrhein-westfälischen Schulgesetz revidiert.

Nun soll ein Kopftuchverbot auf einmal eine unzulässige
Beinträchtigung der Religionsfreiheit darstellen.

Welch wundersame Wandlung des gesetzesauslegenden Zeitgeistes!

Außerdem wurde, um das Maß der Geschichts- und Kulturvergessenheit voll zu
machen, auch das Privileg für die “Darstellung christlicher und abendländischer
Bildungs- und Kulturwerte oder Traditionen” gekippt.

Na großartig! Wir erledigen unseren Traditionen mit höchstrichterlichem
Beschluß, als hätten Medien und Politik nicht schon das Ihre dazu getan.

Der Untergang des Abendlandes – mit Ansage!

Anstatt die extensive Auslegung der “Religionsfreiheit” endlich einzuschränken, um eine
sinnvolle Integrationspolitik zu ermöglichen, wird jede Form von Kulturvorbehalt gekippt.

Das einzig Gute daran: Der Fall zeigt, daß man die “Religionsfreiheit” so
und so auslegen kann, daß die Entwicklung also auch in die andere Richtung
gehen könnte, wenn die Politik nur wollte.

Quelle : Journalistenwatch

Warum ich bei PEGIDA mitmache ..

pegida_1420853367-768x432Ich bin 1989 in Leipzig bis auf einen einzigen Montag bei wirklich jedem Friedensgebet,
bei jeder Montagsdemonstration aktiv dabei gewesen. Wir haben uns damals unter Lebensgefahr
auf die Straße gestellt. Viele sind verhaftet worden, es gab im Beruf oder im Abitur und
Studium massive Probleme, wenn man sich für Freiheit und Demokratie engagiert hat.

Wir wollten damals etwas verändern. Heute habe ich das Gefühl, das wir nicht
weit entfernt von den damaligen Verhältnissen sind. Eine Demokratie haben wir
schon lange nicht mehr. Meinungsfreiheit steht auf dem Papier, existiert aber
in der Realität für die bürgerliche Mitte nicht.

Friedliche Patrioten dürfen sich ohrfeigen lassen, müssen sich Sprüche wie Nazi,
Nazischwein, Rassist, Drecksau etc. gefallen lassen. Diejenigen, die das äußern,
kommen ungestraft davon, die Verfahren gegen sie werden eingestellt.

Mündige Bürger, aktive Patrioten, die  die Probleme in der Bundesrepublik
offenen benennen, bekommen Probleme an ihren Arbeitsplätzen wie früher
im Osten, so als hätten wir uns jahrelange Arbeit, Diffamierungen, sämtliche
Repressalien damals im Osten sparen können.

Es ist wie früher in der DDR. 9/11 war für mich ein einschneidendes Erlebnis.
Ich wurde zwar schon seit 1989 von einer Frau immer wieder vor den  Gefahren des
Islam gewarnt, aber aufgewacht bin ich erst 9/11. Da zeigte es sich ganz klar,
was sog. Schläfer, die angeblich gut integriert sind, die hier in der Bundesrepublik
gelebt, studiert haben, vollbringen können, wozu sie fähig sind.

Ich habe mir einen Koran gekauft und die ganzen unsäglichen Suren gelesen,
was mit uns Christen, Juden, Agnostikern, Jesiden usw. geschehen wird. Ich
konnte es nicht fassen, dass darin offen zum Töten  an sogenannten Ungläubigen
aufgerufen wird und wie Frauen und Tiere behandelt werden.

Dazu kam die immer stärker im praktischen Leben sichtbare Islamisierung.

Aushänge/Ankündigungen in den Kindergärten und Schulen erfolgten auf Türkisch.
Die Schulspeisung ist frei von Schweinefleisch, Martinsumzüge werden in
Lichterumzug, Weihnachtsmärkte als Winterfest oder Lichterfest  umbenannt.
Kinder mit Schinkenbrote  werden von muslimischen Mitschülern körperlich bedrängt.

Schüler, die den Ramadan streng einhalten, bedrohen Klassenkameraden, die tagsüber
essen, weil sie das Essen von denen nicht ertragen können, solange sie fasten.

Faschingsumzüge werden abgesagt, die Arbeit eines ganzen Jahres von friedlichen
Mitbürgern, die sich intensiv mit dem Bau der Wagen, dem Schneidern der
Kostüme beschäftigt haben, ist umsonst gewesen.

Ein türkischer Mitschüler eines meiner Kinder kommt freitags fast nie zum Unterricht,
bringt dafür Krankenscheine, erzählt aber frei, dass er in der Moschee zum Beten ist.

Gleiches beim Ramadan. An einer anderen Schule habe ich es erlebt, dass muslimische
Kinder gleich offiziell schulfrei bekommen während des Ramadan. Zusätzlich zu den
normalen Ferien. Das macht sie nicht beliebt bei allen anderen Mitschülern.

Ich habe es hier in Deutschland noch nicht erlebt, dass alle anderen Religionen,
egal Buddhismus, Hinduismus, Judentum , Jesiden etc. sich so unverschämt
Sonderrechte heraus nehmen wie Muslime.

Damit mit Schluss sein.

Stellen wir uns nur einmal vor, wir fliegen im Urlaub  nach Saudi Arabien oder ziehen
in die arabischen Länder und verlangen (nicht bitten), dass man uns dort sofort eine
schöne Stadtwohnung gibt, machen klar, dass wir in kein überfülltes Flüchtlingsheim
auf dem Land leben wollen, dass uns alle Papiere auf Deutsch vorgelegt werden,
alle Beamten unsere Sprache sprechen, es in den Kindergärten nur deutsches Essen mit
Schweinefleisch gibt, wir selbstverständlich im Bikini  in ein noch extra für uns zu
errichtendes Freibad gehen wollen , dass man dort zukünfitg statt Ramadan Weihnachten
feiert, dass man uns sofort Synagogen oder Kirchen baut, etc. etc.

Ich freue mich ehrlich über jeden wirklich assimilierten Menschen, der hier lebt.
Ich habe voriges Jahr ein Mädchen kennengelernt, dass ganz fleißig die Oberschule
besucht, lernt, sich westlich kleidet, Weihnachtslieder übt etc., die hier leben
und sich integrieren möchte.

Für mich ist jeder wirkliche Flüchtling herzlich willkommen, der wegen seines
Glaubens oder politisch in seinem Heimatland verfolgt ist. Wer hier leben möchte,
muss sich aber unserer christlich-jüdisch abendländischen Kultur unterordnen.

Wem das nicht gefällt, der kann gern als Flüchtling
in ein anderes arabisches Land gehen.

Warum geht keiner der Flüchtlinge nach Saudi-Arabien oder Katar ?

Von Shalom Hatikva

Quelle : Journalistenwatch