Götz Kubitschek zu seinem unerwünschten Bestseller ‚Finis Germania‘

„Lesen kann halt auch brutal sein“

Götz Kubitschek zu seinem unerwünschten Bestseller ‚Finis Germania‚.

Das Buch wurde aus der Bestsellerliste des Spiegel geschmissen.

Wer Götz Kubitschek nicht kennt :

Rede von Götz Kubitschek auf dem Augustusplatz in Leipzig

PEGIDA-Demonstration in Dresden vom 09.02.2015

 

„Zurück zu den Wurzeln“ lautete das Motto der Pegdia-Kundgebung gestern in Dresden.

Diese fand am Neumarkt statt, dort wo auch die erste Demo ablief.

Als Gastredner waren Tatjana Festerling und Götz Kubitschek aufgetreten !

Reaktion der Behörden :

Als Zeichen gegen angebliche Fremdenfeindlichkeit wurde
die Dresdner Frauenkirche am Montagabend verdunkelt.

Vor der geplanten Pegida-Kundgebung hat ein Künstler
Gebetsteppiche vor dem Gotteshaus ausgerollt.

PEGIDA-Demo & Gegendemo – Dresden, 09.02.2015

LEGIDA und wir (I): Linke Gewalt am 30. Januar 2015 in Leipzig

legida2Zu den erschütternden Erfahrungen der vergangenen Wochen gehört der Umstand, daß
linke Gewalt nicht als solche wahrgenommen und nicht als solche bezeichnet wird.

Sie wird nicht als Gewalt wahrgenommen und als solche bezeichnet, weil sie als
Notwehr gilt gegen etwas, das – könnte es sich frei entfalten – viel gewalttätiger
wäre als die denkbar krasseste Gewalt von Links.

Das unterstellte Gewaltpotential der LEGIDA rechtfertigt nach dieser Logik die
tatsächliche Gewalt antifaschistischer Schläger. Der Verdacht legitimiert den
linken Präventivschlag.

Wir machten uns am 30. Januar via Hauptbahnhof in Richtung Augustusplatz zur 3. LEGIDA-
Demomstration auf den Weg. Wir kamen nicht weiter als vor den Haupteingang des Bahnhofs.
Von dort sah man die von Linken blockierte und von der Polizei abgeriegelte Goethestraße.

Die Polizei gestattete uns nicht, auf eigene Faust weiterzugehen und einen Durchgang zu
suchen. Man würde eskortiert werden. So geschah es, fünfzig Polizisten, fünfzig Teilnehmer,
entlanggequetscht zwischen Straßenbahnschiene und Parkanlage.

Von dort aus: Attacken kleiner Antifa-Pulks, die in unsere Reihen stoßen wollten – eine
für uns Männer peinliche Situation, wir hätten uns auch alleine zu verteidigen gewußt.

Im Gegenzug war es für keinen einzigen linken Pulk notwendig, daß man ihn polizeilich
zu einer der vielen Gegendemonstrationen eskortiert hätte. Jeder Gegendemonstrant,
jeder linke Pöbler, jeder autonome Gewalttäter konnte sich völlig frei und unangefochten
durch die Stadt bewegen.

Wir hingegen mußten also durchgeschleust werden, und es ist kein Wunder, daß sich viele
Leipziger Bürger diesen Gang in einen Hexenkessel hinein nicht antun wollten. Die Kundgebung
der LEGIDA wurde durch den Ausnahmezustand ihrer Normalität beraubt, und nichts scheut der
Durchschnittsbürger mehr, als beteiligt zu sein an einer Situation jenseits der Norm.

Auf dem Platz erhielten wir Bericht von zwei älteren Damen. Selbst vor ihnen hatte die
linke Gewalt keinen Halt gemacht, die eine war noch ziemlich aufgeregt und wünschte sich
„ein Gläschen Sekt“ zur Beruhigung. Die andere war still und erschüttert und berichtete,
daß es selbst ‚89 nicht so schlimm gewesen sei.

Vielleicht reichen diese beiden, kurzen Eindrücke aus, um zu zeigen,
wie schief die Lage und wie verlogen die Berichterstattung sind.

Eine lose Aufzählung :

1.)
Wie schon vor einer Woche legten linke Täter die Zugverbindung zwischen
Dresden und Leipzig und den S-Bahnverkehr durch den City-Tunnel lahm.

2.)
Wie schon vor einer Woche blockierten gewaltbereite
Linke die Zugangswege zum Kundgebungsort der LEGIDA.

3.)
Neu war die Strategie der Linken, Jagdkommandos zu bilden und LEGIDA-
Demonstranten zu attackieren, und zwar vor und nach der Kundgebung.

4.)
Heftiger als in der vergangenen Woche waren
die linken Attacken gegen die Polizei.

Es gab nach der Kundgebung nur eine einzige Möglichkeit für die LEGIDA-Teilnehmer,
aus der Einkreisung durch gewaltbereite Linke zu entkommen: die in der Zwischenzeit
geräumte Goethestraße entlang zum Hauptbahnhof.

Auf dem Weg dorthin folgende signifikante Beobachtung :

Den Weg säumten Hundertschaften der Polizei. Alle zehn Meter stand ein Polizist
mit dem Gesicht zu den zwei, drei tausend vorbeiziehenden LEGIDA-Teilnehmern.

Aber in zwei Reihen, dicht an dicht, standen die Polizisten mit dem Rücken zu
uns, um die andrängenden, brüllenden, linken Horden zurückzudrängen und in Schach
zu halten: eine Mischung aus Schülerinnen, Hänflingen, Autonomen und politischen
Einpeitschern.

In der Presse hernach kaum ein Wort darüber. Man liest im offiziellen Polizeibericht
von 17 Festnahmen, von Vandalismus und schwerer Sachbeschädigung, aber nach einer
Täter-Zuweisung sucht man vergebens.

Es geschieht nun dies, wovor wir seit Beginn der PEGIDA- und LEGIDA-Demonstrationen
warnen: Die Einheitsfront aus verlogener Presse, Antifa, Politik und Kirchen hindert
den Normalbürger daran, guten Gewissens und ohne Angst an den Kundgebungen und
Demonstrationen der Protestbewegung teilzunehmen, obwohl sie Woche für Woche den
Beweis der Gewaltlosigkeit erbracht hat.

Die Teilnehmer an der Kundgebung vom 30. Januar waren trotz allem noch immer mit
dem ganz normalen Bürgertum verschränkt. Aber eines war spürbar: Bereits während
der Reden beschäftigten sich die Leute mit der Frage, ob sie unbehelligt zu ihren
Wohnungen und Autos würden zurückgehen können.

Das eigentliche Thema war nicht mehr die in drei stark voneinander verschiedenen
Reden ausgebreitete Problemlage unserer Nation, sondern die Frage nach dem
richtigen Verhalten im Kessel.

Politik und Medien züchten sich auf diese Weise den Gegner, den
man von vornherein der Öffentlichkeit präsentieren wollte.

Mir fällt zu derlei hinterfotziger Schamlosigkeit nichts mehr ein.

von Götz Kubitschek

Quelle : sezession.de