Stille Zensur: Fakten unterdrücken, nicht anzeigen, verschwinden lassen

von https://sciencefiles.org

Der Kanadier Patrick Moore galt lange Jahre als Mitbegründer von Greenpeace. 1971 hat er sich der Gruppe um Stowe, Metcalf, Bowlen und Hunter angeschlossen, aus der 1972 dann offiziell „Greenpeace“ wurde. Schon zeitlich würde man deshalb Patrick Moore als einen Mitbegründer von Greenpeace ansehen.

Die Version, die Greenpeace gerne verbreiten möchte.

1986 hat Moore Greenpeace verlassen und die Nichtregierungsorganisation in den Folgejahren vor allem deshalb kritisiert, weil ihr jedes Mittel, von Hysterie bis zur Verbreitung von Horrorszenarien recht ist, wenn damit Spendengelder akquiriert werden können. Schlimmer noch: Moore gehört heute zu den prominentesten Kritikern der These vom menschengemachten Klimawandel, für den es nach seiner Angabe keinerlei Belege gibt, u.a. in einem Hearing des US-Congress hat Moore seine Meinung vorgetragen und begründet.

Derartige Angriffe auf das, was für Greenpeace heute Bestandteil der eigenen Finanzierungskultur und Religion ist, kann die Organisation natürlich nicht hinnehmen, und wie alle Religionen oder Kulte reagiert Greenpeace mit Angriffen auf die Person, nicht mit einer Darstellung von Befunden, die zeigen, dass Moore mit seiner Argumentation falsch liegt. Moore wird als Lobbyist der Atomindustrie bezeichnet, was im Greenpeace-Kult wohl bedeutet, dass er des Teufels ist.

Damit hat man es bei Greenpeace aber nicht bewenden lassen. So wie Stalinisten die Parteigenossen, die in Ungnade gefallen sind, aus ihren Geschichtsbüchern gestrichen haben, so hat Greenpeace Patrick Moore als Gründer von Greenpeace gestrichen. Er sei kein Gründer von Greenepace behauptet die Organisation auf ihrer Webseite.

Google hat sich dieser neuerlich geformten Ansicht von Greenpeace angeschlossen, und Patrick Moore aus der Liste der Gründer, der er bis Mitte März 2019 noch angehörte, gestrichen – stille Zensur.

Derartiges Nachbessern der Geschichte im Sinne derer, die gut zahlen oder derer, die ein Interesse daran haben, die Geschichte in einem anderen Licht erscheinen zu lassen, ist ein besorgniserregender Trend, der nicht alleine steht.

Seit Monaten nehmen wir wahr, dass Suchen auf Google durch eine Wust von Unsinn erschwert werden. Sucht man auf Google Scholar werden sinnvolle Einträge immer häufiger im Junk von GRIN verborgen. Das Verschütten von Informationen auf Seite 27 der Trefferliste ist eine Möglichkeit, Fakten zum Verschwinden zu bringen.

Die Version, die Greenpeace noch bis vor kurzem verbreitet hat.

Sie gar nicht erst anzeigen, ist eine andere Möglichkeit.

Vor einiger Zeit haben wir vom Vorschlag J.K. Baltzersen berichtet, das Wahlalter herauf, nicht herabzusetzen. Der Vorschlag schwimmt gegen den Strom, denn Politiker, vor allem linke Politiker, haben junge Menschen als leicht zu beeinflussende und steuerbare Wählergruppe entdeckt und wollen sich diese Gelegenheit natürlich nicht entgehen lassen. Der Vorschlag schwimmt nicht nur gegen den Strom, er ist offenkundig auch nicht politisch-korrekt, jedenfalls nicht politisch-korrekt genug für Twitter, denn heute berichtet J.K. Baltzersen davon, dass er auf Twitter mit einem Shadowban belegt wurde: Tweets, mit denen er seinen Essay, in dem die Heraufsetzung des Wahlalters argumentiert wurde, verbreiten wollte, wurden in Twitter-Suchen unterdrückt und in ihrer Reichweite reduziert, so dass sie für die meisten Twitter-Nutzer nicht auffindbar sind.

Das Ausschließen von Fakten aus Suchen, ihr Unterdrücken, um bei Suchenden den Eindruck zu erwecken, es gebe keine Alternativen zu dem, was angezeigt wird, ist eine andere Form der Zensur, eine, die Twitter offenkundig nach einem kurzen Moratorium, das einer entsprechenden Intervention von Donald Trump gefolgt ist, wieder aufgenommen hat.

Vor diesem Hintergrund erhält auch das Recht auf Vergessen, das die Europäische Union geschaffen hat, eine ganz neue Brisanz, denn es kann genutzt werden, um Fakten, die mit der Sichtweise, die z.B. Greenpeace durchsetzen will, nicht übereinstimmen, zu unterschlagen, zum Verschwinden zu bringen. So als hätte es sie nie gegeben.

Für Philosophen, die sich mit Erkenntnistheorie beschäftigt haben, galt es jahrhundertelang als feste Erkenntnis, dass die Erkenntnisfähigkeit vom Vorwissen abhängig ist. Wahrnehmung, so die gemeinsame Überzeugung, werde durch Erwartungen determiniert. Im Meer der Sinneseindrücke kommen diejenigen zum Tragen, die mit den Erwartungen des Wahrnehmenden im Einklang stehen. Die Beschränktheit vieler menschlicher Hirne hat demnach ihre Ursache darin, dass Fakten, die dem eigenen Denken entgegenstehen, gar nicht erst zur Kenntnis genommen werden. Die Philosophen und Erkenntnistheoretiker konnten zu Beginn des 20. Jahrhunderts, als das Gros der Arbeit erledigt wurde, nicht wissen, dass 100 Jahre später mit dem Internet ein Vehikel vorliegt, das es erlaubt, selbst denjenigen, die offen für alternative Angebote sind, vorzugaukeln, es gäbe sie nicht ….

Worrying Times we are living in – Wohl dem, der noch über eine umfangreiche Bibliothek mit politisch unkorrekten alten Werken verfügt.

https://sciencefiles.org/2019/03/22/stille-zensur-fakten-unterdrucken-nicht-anzeigen-verschwinden-lassen/

So schaltet die BRD Bürgerrechtsvereine legal ab: per Steuergesetz

Die Bundesregierung plant, allen Vereinen, die vom Verfassungsschutz “beobachtet” werden, ihre Steuerprivilegien zu entziehen. Oder im Klartext: Sobald eine Gruppierung – wie zum Beispiel Attac – unbequem wird, lässt man sie im Verfassungsbericht auftauchen und so verliert sie automatisch die Steuerbefreiung, darf ab sofort keine Spendenquittungen mehr ausstellen und muss Umsatzsteuer zahlen. Das decisive und sofortige Aus!

Da ist aber noch mehr: Wenn Sie wissen, dass Sie die Steuerbefreiung sogar für mehrere Jahre rückwirkend verlieren und Unsummen nachzahlen müssen, gründen Sie dann noch einen gemeinnützigen Verein, der auch nur in Ansätzen “staatskritisch” ist? Niemand würde das riskieren! Deswegen gibt es jetzt einen Protestbrief gegen diesen Gesetzentwurf, der u.a. von Attac, Greenpeace, Robin Wood über Pro Asyl, LobbyControl und der Internationalen Liga für Menschenrechte bis zur Vereinigung demokratischer Juristen unterschrieben wurde.

Die Absicht ist mehr als deutlich und weniger als rechtsstaatlich: Wenn alle Organisationen wissen, dass sie nur in einem Bericht der 17 Verfassungsschutzämter “auftauchen” müssen, um am selben Tag unweigerlich pleite zu sein, werden sie sich hüten aufzumucken. Einen besseren Knebel gibt es gar nicht. Man muss keine Bürgerrechtsorganisation mehr verbieten oder bekämpfen; man entzieht ihr einfach die Steuerbegünstigung und der Fall hat sich erledigt.

Zwar gibt es auch heute schon die Möglichkeit, dem Verein die Steuerbegünstigung zu entziehen, wenn er im Verfassungsschutzbericht eines Landes oder des Bundes auftaucht. Aber bisher konnten die Vereine dagegen Widerspruch einlegen – und bekamen vor Gericht oft Recht. Genau dieses Widerspruchsrecht will Schwarz-Gelb jetzt streichen. “Erwähnung” im Verfassungsschutzbericht reicht, die Überprüfung braucht es nicht mehr, gerichtlichen Einspruch gibt es nicht mehr.

Uhupardo-Fazit:  Ob Griechenland, Russland, Spanien oder Deutschland – die Herrschenden wissen genau, was jetzt auf sie zukommt , treffen die logischen Vorbereitungen und hoffen, dass es niemand merkt (oder zumindest Schlafmichel bleibt).

 

 

 

https://uhupardo.wordpress.com/2012/07/15/so-schaltet-man-burgerrechtsvereine-legal-ab-per-steuergesetz/

Das Paradies existiert auf deutschen Boden….

Während Opel ankündigt 500 Stellen in der BRD zu streichen, Schlecker pleite ist und Neckermann auf Schleckers Spuren wandelt und 1400 Mitarbeiter entlässt, die Schulden der BRD ins Uferlose steigen, die Energiewende die Preise nach oben treibt, die Tafeln vor dem Aus stehen, weil die Spender für gespendete Ware Steuern entrichten und nachzahlen müßen, so gibt es doch noch ausreichend Geld um Asyl-Bewerber den vollen Hartz IV Satz zu zahlen, dazu Kindergeld, Sachleistungen, Unterkunft und Verpflegung als Gratiszugabe zu geben…..

Das entschied das Bundesverfassungsgericht in einem am Mittwoch in Karlsruhe verkündeten Urteil (Aktenzeichen: 1 BvL 10/10 und 2/11). Demnach reichen die bisherigen Leistungen für Asylbewerber nicht zur Sicherung eines menschenwürdigen Existenzminimums aus.

Amnesty International begrüßte das Urteil: “Seit langem war offensichtlich, dass die bisher gewährten Leistungen für ein menschenwürdiges Leben nicht ausreichen. Zudem sind sie diskriminierend”, sagte Asylexpertin Diana Engel.

Und damit dies auch alles finanzierbar bleibt, hat man sich natürlich noch etwas ausgedacht.

Es könnte ein heißer Herbst werden für das organisierte Gutmenschentum von Attac, Greenpeace, Pro Asyl, Robin Wood und all die anderen linksgestrickten Aktivisten. Denn nun verlieren sie möglicherweise schon bald ihre Steuerprivilegien. Das wiederum hätte gravierende Folgen: Die Organisationen könnten dann keine steuerlich abzugsfähigen Spendenquittungen mehr ausstellen und müssten Umsatzsteuer zahlen. Mehr noch: Ihnen drohen Steuernachzahlungen für viele Jahre. Obwohl die meisten dieser Organisationen über beträchtliche finanzielle Reserven verfügen, könnte es beim Verlust der Gemeinnützigkeit recht eng werden.

Aber das ist noch nicht alles, da in der Bevölkerung bereits bekannt ist, dass Migranten überproportional Kriminell sind hat der Menschenrechtsbeauftragter des Europarates Nils Muiznieks der Presse erklärt:

Auf Schlagzeilen, die Einwanderer, Zigeuner oder andere Minderheiten diskriminieren könnten, solle in Zukunft verzichtet werden.

Die BRD ist fürwahr ein Land in dem Milch und Honig fliessen, nur nicht für das eigene Volk, dieses ist zu Frohn- und Sklavenarbeit angehalten und wird mit bis zu 73% an Steuerlast dafür bestraft!

https://indexexpurgatorius.wordpress.com/2012/07/19/das-paradies-existiert-auf-deutschen-boden/

Amnesty: »Wer jetzt noch spendet, spendet Tod!«

Die Beweise verdichten sich, dass Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International lediglich Propagandaabteilungen der USA sind. Jüngstes Beispiel ist die Ernennung einer früheren Mitarbeiterin von Hillary Clinton zur Geschäftsführerin von Amnesty USA.

Zwischen der US-Regierung und den Menschenrechtsorganisationen dreht sich ein munteres

Personalkarussell. Amnesty International zum Beispiel macht nicht einmal ein Geheimnis daraus. Besucht man die Webseite von Amnesty USA und wirft dort einen Blick auf den Lebenslauf der Geschäftsführerin Suzanne Nossel, geht einem ein Licht auf. Die hübsche rothaarige Frau mit dem etwas flippigen »Greenpeace-Charme« »bringt reiche Erfahrungen aus dem Regierungs-, NGO- und privaten Bereich für ihre Position als Geschäftsführerin von Amnesty International USA mit, die sie 2012 antrat«, heißt es da. Demnach arbeitete Nossel »bis vor Kurzem« als Ministerialrätin für internationale Organisationen im US-Außenministerium, »wo sie für Menschenrechte, humanitäre Angelegenheiten, Frauenfragen, öffentliche Diplomatie sowie Öffentlichkeitsarbeit und Kongressbeziehungen zuständig war. Im Außenministerium prägte Nossel in leitender Stellung das US-Engagement im Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen, einschließlich bahnbrechender Menschenrechtsresolutionen über den Iran, Syrien, Libyen und die Elfenbeinküste.«

Weiter gehts hier

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/gerhard-wisnewski/amnesty-wer-jetzt-noch-spendet-spendet-tod-.html

Attac warnt: Verfassungsschutz hat ab 2013 noch mehr Macht

Berlin (DE) – Ab 2013 soll der Verfassungsschutz mit noch mehr Macht ausgestattet werden. Das könnte den finanziellen Zusammenbruch für viele oppositionelle Gruppen bedeuten.

Der Verfassungsschutz, ein geheimbündelnder Verein zum Schutz des Establishments und zur Unterdrückung von Demokratie und Opposition, könnte schon ab 2013 oppositionelle Gruppen finanziell sehr einfach vernichten. Geplant ist eine Änderung des Steuergesetzes und der Abgabenordnung. Kommt die geplante Änderung durch, dann könnten jede Vereinigung, die der Verfassungsschutz als „extremistisch“ abstempelt, auch ohne dies belegen zu können, die Gemeinnützigkeit und damit die Steuervergünstigungen aberkannt werden. Spenden an diese als „extremistisch“ eingestuften Organisationen wären danach nicht mehr steuerlich absetzbar, die Befreiung von der Körperschaftssteuer wäre aufgehoben, und unter Umständen würden hohe Steuernachforderungen fällig. Attac moniert zu Recht:

„In den jährlich 17 Verfassungsschutzberichten von Bund und Ländern sind schon viele Organisationen aufgetaucht, ohne dass es konsistente Kriterien dafür gäbe. Das Problem beginnt bereits beim Begriff “Extremismus”. Mehrere Gutachten, darunter eines vom Wissenschaftlichen Dienst des Bundestages, haben festgestellt, dass die vom Verfassungsschutz verwendete Bezeichnung “Extremismus” kein definierter Rechtsbegriff ist. Er wird in keinem einzigen Gesetzestext verwendet – mit Ausnahme der Abgabenordnung!“

Zu den 36 Unterzeichnenden eines offenen und kritischen Briefes an die Bundestagsabgeordneten gehören unter anderem Attac, die Humanistische Union, Greenpeace, Medico International, der BUND, Pro Asyl, Lobby Control und das Komitee für Grundrechte und Demokratie. Würde die Änderungen durchkommen, wäre der Verfassungsschutz Ankläger und Richter in Personalunion. Er könnte dann willkürlich darüber bestimmen, welcher Opposition der Geldhahn zugedreht wird. Der ohnehin schon gefährlich allgewaltige Verfassungsschutz hätte so noch mehr Macht in der Hand.

http://deutschlandecho.org/index.php/2012/06/30/attac-warnt-verfassungsschutz-hat-ab-2013-noch-mehr-macht/