Zweite Demo in Erfurt am Mittwoch , 23.09.2015 – 18 Uhr – Bahnhofsvorplatz

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Wir kommen wieder: Am Mittwoch 23.09.2015 um 18 Uhr ist es zum zweiten Mal soweit:

Die AfD Thüringen lädt alle besorgten Bürger zur Demonstration gegen die
verfehlte Asylpolitik der Altparteien ein. Treffpunkt Bahnhofsvorplatz.

In der vergangenen Woche hatten sich 2.000 Bürger eingefunden, alles normale
Leute, so daß schon die erste Demo ein Erfolg war, mit einem unvergeßlichen
Gemeinschaftsgefühl und lauten Stechchören in den engen Gassen der Landeshauptstadt.

Eine Abschlußkundgebung vor der Staatskanzlei, dem „roten
Kreml“ von MP Bodo Ramelow rundete die Veranstaltung ab.

Die Demo richtet sich gegen die Politiker, die das teure Chaos anrichten, und nicht
gegen die von den Lügenmedien und ihren Parlamentsknechten hergelockten Asylbewerber.

Den Ausländern werden Geld, Wohnungen, Telefone aus der i-Reihe und alles mögliche
versprochen. Die wären ja dumm, wenn sie nicht in Scharen kämen… Merkel, Gabriel,
Lauinger, Rothe-Beinlich und Ramelow sind die Verantwortlichen, weil sie im Grunde
unfinanzierbare Versprechen auf dem Rücken von uns gemacht haben.

Insofern sind keine fremdenfeindlichen Parolen und Plakate zugelassen. Und darum
gehen wir zielgerichtet vor die Staatskanzlei und nicht vor eine Unterkunft.

Ausländer sind nicht pauschal unsere Feinde. Viele davon haben uns als AfD in den
vergangenen Wahlkämpfen tatkräftig unterstützt. Weil sie Angst vor der Verschwulung
ihrer Kinder in den Schulen haben, weil sie kein GEZ und kein EEG bezahlen wollen,
weil sie ein ordentliches Deutschland als Wohnort bevorzugen und geordnete Einwanderung
wollen. Die Gegner sind CDUSPDGRÜNELINKE, Kinderschänder und Extremisten aller Sorten.

Wir danken der Polizei, daß sie die letzte Veranstaltung so gut abgesichert hat.
An uns Demonstranten liegt es nicht, daß wieder eine Polizistin in Berlin von einem
vorbestraften Ausländer brutal mit einem Messer fast abgeschlachtet worden wäre.

Dafür tragen nur CDU und SPD durch ihre Abschiebeverweigerung die
Verantwortung. Wir wollen deutlich mehr Sicherheit auch für Polizisten.

Bringen Sie alle Freunde und Bekannten zur Demo am Mittwoch mit!

Treffpunkt ist dieses Mal auf dem Bahnhofsvorplatz.

Quelle : Dr.-Ing. Wolfgang Prabel

Grenzkontrollen : Notbremse in der Asylkrise (JF-TV Dokumentation)

 

September 2015, die Bundesregierung zieht die Notbremse in der Asylkrise :

Seit einer Woche führt Deutschland Kontrollen an der Grenze zu Österreich
durch, und stellte damit zumindest einen Teil der verlorengegangen Ordnung
in Europa wieder her.

Eine JF-TV Dokumentation über den Massenansturm in Deutschlands
Süden, überfällige Grenzkontrollen und übertriebene Willkommenskultur.

Ansturm aus dem Kosovo überfordert Bundespolizei

Bundespolizei-860x360-1424104203Ein Beamter der Bundespolizei kontrolliert auf
der A3 bei Passau mehrere ausländische Ausweise

Die Bundespolizeigewerkschaft hat vor einem Ansturm illegaler Einwanderer aus dem
Kosovo gewarnt. „Die Bundespolizei steht an der österreichischen Grenze unmittelbar
vor dem Kollaps. Die Massenzuwanderung aus dem Kosovo hat zu einer dauerhaften Überlastung
geführt“, beklagte der Vorsitzende der zur Deutschen Polizeigewerkschaft gehörenden
Vereinigung, Ernst G. Walter.

Die Bundespolizeigewerkschaft hat vor einem Ansturm illegaler Einwanderer aus dem
Kosovo gewarnt. „Die Bundespolizei steht an der österreichischen Grenze unmittelbar
vor dem Kollaps. Die Massenzuwanderung aus dem Kosovo hat zu einer dauerhaften Überlastung
geführt“, beklagte der Vorsitzende der zur Deutschen Polizeigewerkschaft gehörenden
Vereinigung, Ernst G. Walter.

Es würden rund um die Uhr an der Grenze zu Österreich zahlreiche illegale Einwanderer
aus dem Kosovo festgenommen. Diese kämen per Zug in Großgruppen oder in Fahrzeugen.

Auch mit der kürzlich beschlossenen personellen Verstärkung aus dem gesamten
Bundesgebiet werde sich „der explodierende Zuzug aus dem Kosovo“ bewältigen
lassen, gab die Gewerkschaft zu bedenken.

Vor zwei Wochen hatte bereits die deutsche Botschaft im Kosovo vor einem „Massenexodus“
von Kosovoalbanern nach Deutschland gewarnt. Aufgrund der hohen Sozialleistungen in der
Bundesrepublik müsse damit gerechnet werden, daß monatlich zwischen 25.000 und 30.000
Kosovaren ihr Heimatland in Richtung Deutschland verließen.

Schnellere Asylverfahren sollen abschrecken

Die Bundespolizeigewerkschaft forderte daher, alles dafür zu tun, damit die illegale
Einwanderung der Kosovoalbaner bereits in ihrem Heimatland unterbunden werde. Die
Maßnahme, deutsche Bundespolizisten zur Unterstützung an die ungarisch-serbische
Grenze zu schicken, sei daher richtig, wenn auch kein „Allheilmittel“.

Sinnvoll sei zudem die Absicht von Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU),
Asylanträge aus dem Kosovo innerhalb von 14 Tagen bearbeiten zu lassen.

„Schnelle Entscheidungen mit der Gewißheit, wegen des fehlenden Schutzbedürfnisses
in Deutschland kein Asyl zu bekommen, geben auch ein deutliches Signal an diejenigen,
die den Migrationsweg meist mit Hilfe krimineller Schleuserbanden vom Kosovo aus erst
antreten wollen“, sagte Walter.

Quelle : Junge Freiheit